Zwangswirtschaft ohne Plan

lastung der Reichsfinanzen und der ganzen Volkswirtschaft.

Eine solche Politik müßte schließlich nach kürzerer oder längerer Zeit zum Ruin führen. In der deutschen Situation bedeutet sie un­

Deutschland in wirtschaftlicher Lebensgefahr ut edu? ob now in M- AB mittelbare Lebensgefahr. Der April

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daß

hat einen neun Rückgang der Ausfuhr von nicht weniger als 85 Millionen gebracht, von dem der Hauptteil 76 Millionen auf den Rück­gang der Fertigwarenausfuhr entfällt. Der Rückgang ist doppelt so stark wie im Durch­schnitt der Vorjahre. Da die Einfuhr trotz der

schuk, die sich im April noch nicht ausgewirkt haben, ziemlich unverändert geblieben ist, so beträgt der Unberschuß der Einfuhr 82 Millio­

nen Reichsmark.

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Das Passivum der Handelsbilanz erreicht damit für die ersten vier Monate die Summe von 136 Millionen, während in derselben Zeit des Vorjahres noch ein Aktivum von 175 Millionen zu verzeichnen war!

Wie diese Kerle Deutschland zugrunde Zu dieser Handhabung der Handelspolitik| zurückgehenden Export noch aufrechterhalten? richten! Siebzehn Monate Hitler haben genügt, kommt die immer stärkere Anwendung der Darré bildet einen Ausgleichsfonds", aus dem die Wirtschaft in einen Zustand der Verwir- Zwangskartellierung Ueberall dort, die von ihm geschaffene Preisdifferenz zwi­rung zu bringen, aus dem einen Ausweg zu wo die Kartellierung auf Widerstand von schen Inlands- und Weltmarktpreis bezahlt finden immer hoffnungsloser erscheint. Es geht Außenseitern stößt, kann damit gerechnet wer- werden soll. Man erfährt so nebenbei ja alles kunterbunt durcheinander in dieser den, daß Wirtschaftsminister Schmitt von sei- diesem Fonds ,, vorläufig von der Reichsregie- Einfuhrverbote für Textilien, Metalle und Kaut­Zwangswirtschaft ohne Plan! Da sollen die ner Befugnis mit größtem Widerstreben rung mehrere Millionen zur Verfügung gestellt" Preise stabil bleiben aber eine unheimlich natürlich, aber doch Gebrauch macht und werden. Genauere Angaben werden für über­bürokratisierte, mit Kosten, deren Höhe man den Monopolgierigen die nationalsozialistische flüssig gehalten. Man erwägt, ob dieser Fonds, kaum ahnen kann, sich immer weiter ausbrei- Staatsmacht gehorsam zur Verfügung stellt. So in dem, vorläufig" Millionen Steuergelder, die tende agrarische Zwangswirtschaft ist kürzlich ein Investitionsverbot für Radio- im Budget sicher nicht erscheinen, verschwun­führt in Verbindung mit der Unterbindung der geräte, das auch Radioröhren umschließt, er- den sind, für die Dauer durch Umlage auf die Einfuhr zu immer stärkerer Verteuerung aller lassen worden. Die Errichtung neuer Geräte- verarbeitende Industrie entsprechend den ver­Lebensmittel. Die Löhne sollen nach dem Pro- fabriken wird kurzerhand verboten. Begründet arbeiteten Mengen Auslands wolle, also auf gramm dieselben bleiben, aber die ganze Mil- wird das Verbot natürlich mit Rücksicht auf Kosten der Konsumenten und der Exportmög­Ebenso schreitet die Aufzehrung des Restes liardenlast der nationalsozialistischen Agrar- die mittleren und kleineren Betriebe. In diesem lichkeit aufgebracht werden soll! von Gold und Devisen immer weiter fort. Die politik fällt auf die Arbeiter und städtischen Fall ist der Schwindel besonders kraẞ. Aber ebenso erzeugt die Subventionswirt­Reichsbank hat in der zweiten Maiwoche neu­Konsumenten, die Reallöhne müssen also Wirklichkeit hat die hochkapitalistische Te- schaft auf dem eigentlichen industriellen Geerlich 25 Millionen an Gold und Devisen ver­sinken, auch wenn die Nominallöhne gleich ge- lefunken G. m. b. H. bisher in Deutsch- biet immer neue Blüten. Der ganze deutsche loren, ihr Bestand ist auf 165 Millionen gesun­blieben wären. land auf Grund von Patenten die beherrschen- Erzbergbau Eisen, Kupfer, Zink ken, die Notendeckung" ist von 5.4 auf 4.8 de Stellung. Die mittleren und kleineren Be- staatlichen Mitteln unterstützt und die Subven­Prozent zurückgegangen. Die Gläubiger­triebe arbeiten auf Grund von Lizenzen, die tonen fortwährend vermehrt, so unproduktiv konferenz zieht sich immer weiter hin, Telefunken erteilt; Telefunken hat die Zahl dieser Abbau auch ist. dieser Betriebe von jeher klein gehalten und unerwünschte Konkurrenten ferngehalten. Aber der Zeitpunkt naht, in dem die Patente von Telefunken ablaufen.

Auf dem Gebiet der Industrie und des Gewerbes läßt sich dieselbe Entwicklung beobachten. Nicht umsonst vergeht kaum eine Woche, in der der Wirtschaftsminister nicht in einem Erlaẞ ,, Stellung nimmt gegen Preis­steigerungen; für Textilien und Metalle, deren Einfuhr infolge des Devisenelends zunächst unterbunden ist, sind bereits wie im Krieg Höchstpreisverordnungen erlassen. Gleichzei­tig werden aber den Produzenten in immer größerem Umfang Monopolstellungen geschaf­fen.

Eine eben erlassene Verordnung über den Aufbau des deutschen Handwerkes führt die

den, die die ihnen genehmen Preise umso mehr durchsetzen werden, da sie auch die 1935 Neuzulassung zum Handwerk weitgehend in rung?

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In

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wird aus

und ihr Ausgang bleibt ungewiß. Aber das Pro­Schon nicht mehr kapitalistische Subven- blem wird immer klarer: solange die national­tion, sondern reine Raubwirtschaft an der sozialistische Wirtschaftspolitik so weiter geht, Allgemeinheit stellt der neuerdings betrie- wird der deutsche Außenhandel immer mehr bene ,, Mineralölwirtschaftsplan" dar.

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der

von

zurückgehen, während die Einfuhr für Kriegs­Um zu verhüten, daß das kapitalistische Hier handelt es sich auch um die Interessen rüstung und für die phantastische und unpro­Monopol dann durchbrochen wird und un­der allerfeinsten Nationalsozialisten, bequeme Konkurrenz zur Verbilligung der duktive Arbeitsbeschaffung anhält. Und das Radioapparate führt, wird die Staatsmacht Thyssen und Besch, der Montantrusts wird nicht nur jede Zahlung an die Gläubiger mobilisiert, neue Fabrikation untersagt und Kohle und Kali, und der I. G. Farben und unmöglich machen, sondern es bringt die Dik­der Millionengewinn von Telefunken auch für Idealkonkurrenz mit dem deutschen Militaris- tatoren rasch in eine gefährliche Situation. Die die Zukunft sichergestellt. Einkaufsverbote für Textilien, Häute und Kup­Aehnliche Gunst ist auch den Papier- mus, der in Oel autark sein will. Neue Erdöl­Zwangsinnungen ganz allgemein ein. industriellen widerfahren. Auf Grund des bohrungen sollen auf Kosten des Reiches er- fer, die ursprünglich nur bis zum 5. Mai in Nichts kann verhindern, daß diese Zwangs- Zwangskartellgesetzes hat der Reichswirt- folgen, der Nutzen verbleibt freilich den pri- Geltung bleiben sollten, sind bis zum 31. Mai innungen zu lokalen Kartellen wer- schaftsminister zunächst bis zum 31. Dezember vaten Gesellschaften, vor allen den Kalikon- verlängert worden. Es ist aber nicht einzu­aber wer zweifelt an der Verlänge- zernen, da das Vorkommen von Oel mit dem sehen, warum sich nach dem 31. Mai die Si­verboten die Errichtung neuer Un- von Kali zumeist verbunden ist. Die bestehen- tuation wesentlich ändern sollte. Muß aber die der Hand haben, vor neuer Konkurrenz sich ternehmungen oder die Wiederingangsetzung den Erdölgesellschaften sollen neue staatliche Einfuhr weiter gedrosselt bleiben, dann be­zelhandel, der durch das nunmehr verlän- stillgelegter, in denen Papier , Karton- und Ma- Subventionen zur Ausdehnung ihrer Tätigkeit deutet das die Einschränkung der deutschen gerte Verbot der Errichtung neuer Einzel- schinenpappe hergestellt wird oder ihre Er- erhalten. Die Oelgewinnung aus Stein- und handelsunternehmungen vor Konkurrenz ge- weiterung oder Steigerung ihrer Leistungs- Braunkohle, ein Hauptinteresse sowohl der fähigkeit; auch dürfen sie nicht zur Fabrika- I. G. Farben als der Ruhrherren, soll gefördert tion anderer als der bisher hergestellten Sor- und deshalb sollen die Benzin- und anderen Oelpreise vom Staate garantiert werden. ten übergehen. Damit ist den Unternehmern All das bedeutet zwar auf der einen Seite natürlich ohne jede Gegenleistung ein abso­lutes Monopol verliehen wer zweifelt, daß Schutz alter oder Schaffung neuer Monopolge­sie das trotz aller frommen Mahnungen vor winne, aber auf der anderen Seite Erhöhung rücksichtsloser Preispolitik voll auszunützen der Produktionskosten, Belastung der Konsu­verstehen werden? menten, also Verengerung des Binnenmarkts Dazu kommen die immer unübersehbarer bei gleichzeitiger Erschwerung des Exports

also ebenso schützen können wie der Ein­

schützt ist.

In der Tat werden Preisunterbietungen in Hitler- Deutschland schon als Verbrechen be­handelt. Diese werden je nachdem entweder auf kurzem Weg mit Hilfe der SA durch An­prangerung und Boykottierung oder von den Immungen selbst durch hohe Geldstrafen ge­ahndet, und erst kürzlich hat das Polizeiprä­sidium in Braunschweig in einem Streitfall die

Wirtschaftstätigkeit, eine neue Verschärfung der Krise nach Verschleuderung aller Reser­ven, die die Hitler- Diktatur übernommen hat. Wie diese Kerle Deutschland zugrunde richten! Dr. Richard Kern.

Erbtüchtiges.

,, Maximen einer Führerin im ,, Bund deut­ scher Mädchen ".

Als deutsches Mädchen halte ich mich allen

kischer Beobachter")

Strafen, die die Schneiderinnung über zwei werdenden Subventionen an einzelne Wirt- steigende Unproduktivität der Gesamtwirt- unsittlichen Versuchen fern, denn ich weiß, ihrer Mitglieder wegen zu geringer Preise ver- schaftskreise. Manches mutet wie Irrsinn an. schaft, zur Befriedigung des Eigennutzes eini- daß ein vorzeitiger Verbrauch der Geschlechts­hängt hatte, als zu Recht bestehend anerkannt. Einer der Hauptverderber der deutschen Wirt- ger von der Diktatur privilegierten Schichten kräfte die Nerven zerstört und die Erbtüch­Ebenso eindeutig verläuft die Entwicklung schaft ist der Ernährungsminister Darré. Der auf Kosten des Gemeinnutzes. In demselben tigkeit meines Körpers herabsetzt."( ,, Völ­in der Indusrie. Deutschland ist von jeher das Mann hat sich in den Kopf gesetzt, die Woll- Augenblick, in dem man Preiserhöhungen be­Land der ausgebildetsten Kartellwirtschaft ge- zucht zu heben. Die deutsche Wolle deckt nur kämpft, schließt man die groß- und kleinkapi­wesen. Nie aber ist das Kartellwesen in höhe- etwa 10 Prozent des Bedarfs- ist übrigens talistischen Produzenten zu Monopolorganisa- Front des Geistes von schlechter Qualität. Was tuts? Wozu hat tionen zusammen, die die Preise in die Höhe Neue bemerkenswerte Veröffentlichungen. man das Führerprinzip? Man ordnet erstens treiben und macht eine Wirtschaftspolitik, die In den ,, Europäischen Heften" Nr. 6 mal sicher durch die Handelspolitik. Man darf für Wolle Festpreise an, die erheblich über alle Produktionskosten heraufsetzt. In demsel- schreibt Willi Schlamm : Versteht uns ruhig sagen, daß keinem Wunsch irgendeiner dem Weltmarktpreis liegen zur großen ben Augenblick, wo die Devisenlage das Ge- die Jugend noch? Außerdem wird eine Aus­kapitalistischen Gruppe nach Zollerhöhung, um Freude der deutschen Züchter. Man ordnet ständnis erzwingt, daß der Rückgang des Ex- wahl aus Gustav Landauers ausländische Konkurrenz auszuschließen, die zweitens, da kein deutscher Industrieller die ports eine Katastrophe für die Gesamtwirt- zum Sozialismus" aus dem Jahre 1911 veröf Erfüllung versagt geblieben ist. So haben sich schlechte und teure Wolle kaufen will, einen schaft heraufbeschwört, daß Autarkie für In der, Weltbühne" Nr. 21 erscheint ein z. B. unter stets erneuten Zollerhöhungen die Abnahmezwang an. Die Industriellen wehren Deutschland wirtschaftlicher Selbstmord ist, Bericht: Heute in Deutschland ". Textilkartelle immer straffer organisiert.

rem Maße vom Staate gefördert worden als unter der nationalsozialistischen Diktatur. Ein­

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Oranienburg

Erster authentischer Bericht eines aus dem Konzentrationslager Geflüchteten Von Gerhart Seger

Mitglied des Deutschen Reichstags der V., VI., VII. u. VIII. Wahlperiode Mit einem Geleitwort von

Heinrich Mann

Die Schrift ist eine Anklage gegen das System der Gewalt, dem Zehntausende unschuldige Menschen in den Konzentrationslagern aus­gesetz sind. Der Verfasser läßt seinem Berichte die Eidesformel vor deutschen Gerichten vorangehen: Ich schwöre, daß ich nach bestem Wissen und Gewissen die reine Wahrheit sagen, nichts verschweigen und nichts hinzusetzen werde!" Er hat das Manuskript als Strafan­zeige gegen die vollem Namen angeführten SA- Verbrecher dem deut­ schen Reichsjustizminister, dem Oberreichsanwalt und dem Stabschef der SA gesandt. Die Antwort darauf war die sofortige Ueber­führung der in Deutschland lebenden Frau mit dem neunzehn Monate alten Kindchen des Verfassers in das Konzentrationslager Roßlau. Preis in: Belgien 10.50 Frs./ Bulgarien 48.- Lewa/ Dänemark 2.10 Kr./ Frank­ reich 7.50 Frs. Großbritannien -.1.10 Pfund Sterling Jugoslawien 24.­Dinar Niederlande 0.75 Gulden/ Oesterreich 2.60 Schilling Palästina-.100 P. Pfd./ Polen 2.60 Zloty/ Rumänien 55 Lei/ Schweden 1.90 Kronen Schweiz 1.55 Frs./ Tschechoslowakei 10.-/ USA .-.50 Dollar. Bestellungen durch jede Buchhandlung oder direkt an Verlagsanstalt ,, Graphia" Karlsbad ČSR.

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