Keine Parteibuchbeamten!

für schädlich für die Interessen der Kinder hält, weil sie dadurch dem deutschen Wesen entfremdet werden müßten und ihm später die schwersten Vorwürfe machen würden, daß er nicht gegen ihre

die

> Weg mit den Partei buchbeam- teigenossen der Mitgliedsnummern bis, so darf man beruhigt sein: auch die>> Faul- Uebersiedlung ins Ausland eingeschritten sei. nehmste und lebenswichtigste Aufgabe, ten!<<-> Weg mit den faulen Amts- 300.000 seien. Also kann hier von» mangeln- heit der Arbeitsamtsbonzen«, die Das deutsche Volk habe sich auf seine vor­bonzen!< brüllten die Nazis vor ihrer der Vorbildung( laut§ 2 des Berufsbeam- vor dem Umsturz in allen nationalsozialisti- Reinhaltung seiner Rasse, besonnen. Die Zu­Machtergreifung. Nach dem 5. März 1933 tengesetzes) gar keine Rede sein, und auch schen Zeitungen und Versammlungen heftig kunft Deutschlands liege bei seiner deutsch­Jugend. Deutschland brauche bemerkten sie zu ihrem Entsetzen, daß selbst mit der Parteibuchbeamtenwirtschaft ist ein kritisiert wurde, ist zweifellos verschwunden. stämmigen könne auch durch den Hinauswurf jener Beamten, denen für allemal aufgeräumt worden, denn bei allen Die neueingestellten SA- Männer schuften sich jeden deutschstämmigen Jungen und jedes deutschstämmige Mädchen. Es anstelle des Parteibuches nur>> marxistische übrigen Neubesetzungen haben, wie Kruschke sicher die Seele aus dem Leib, um der Ar- aus diesem Grunde nicht verantwortet wer­Neigungen<< nachgesagt werden konnten, bei berichtet, ebenfalls die NSBO. und die Gau- beitslosigkeit Herr zu werden, die laut Stati- den, daß die Kinder nach dem Ausland über­nichtarischen Umge­weitem nicht soviele Stellen freizumachen oder Kreisleitungen der NSDAP . mitgewirkt. stik kaum noch existiert. Dafür kann man die siedelten und in einer bung aufwüchsen und erzogen würden.<< waren, wie für die Schlange stehenden na- Wenn man darüber hinaus noch bedenkt, daß Beträge, die den Erwerbslosen Auf Antrag des Vaters hatte das A.-G.-L. tionalsozialistischen Postenanwärter mit nied- es in Deutschland von Amts wegen gar keine ausgezahlt werden, den Gehältern der fleißi- in dem angefochtenen Beschluß gem.§ 1635, rigen Mitgliedsnummern gebraucht wurden. Arbeitslosigkeit mehr gibt und daß in Wahr- gen braunen Beamten zulegen. Abs. 1, Satz 2, BGB. , die Anordnung getrof­Recht aufschlußreiche Mitteilungen machte heit abertausende Erwerbslose in die Betreu­fen, daß das Personensorgerecht dem Vater zusteht. In dem Beschluß wird ausgeführt: kürzlich Dr. Eugen Kruschke im>> Indie<( In- ung der Wohlfahrtsämter übergegangen sind, formationsdienst, amtliche Korrespondenz der NSBO. und der Deutschen Arbeitsfront ). Die­ser Pg. Kruschke ist Schriftführer des Sach­

verständigenbeirates der NSBO. und berichtet Staatliches

so sachverständig, wie eben ein Hakenkreuz­beamter zu sein pflegt, über die>> Reinigung< in der Reichsanstalt für Arbeits­

losenversicherung, die unter seiner

persönlichen Leitung vor sich ging.

von

Bei der Uebernahme seiner>> Aufgabe<< im März 1933 fand der Reiniger in der Reichs­anstalt einen Personalstånd 26.603 Arbeitskräften vor, 1513 Be­ Bis amte, 25.090 Angestellte und Arbeiter. zum 1. Februar 1934 wurden auf Grund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufs­ beamtentums « 3372 Personen entlas­

nicht mehr

In der Tat eine» Reinigung«, die in der Welt ihresgleichen sucht!

notwendigen Bedarfs

unternommen

SO muß so lange scheitern,

wird,

lange

>> Zwar seien die Geschwister F. mit dem Haushalt des jetzigen Ehemannes der Mut­ter, in welchem die jetzt 9jährige Tochter seit der Scheidung im Jahre 1925 und der jetzt 12jährige Sohn seit dem Sommer 1932 leb­

Getreidemonopol Millionen von Menschen zur Millionen von Menschen zur Un- ten, völlig verwachsen und lebten mit

und terernährung verurteilt sind,

Die Ernährungspolitik im Dritten Reich , die die Ernährung der Millionen Minderbemit- nicht gleichzeitig unter gemeinwirtschaft- wie ein gütiger Vater für sie sorge und über

lichen Gesichtspunkten Maßnahmen zur Re­Mit dem 1. gelung der Produktion ergriffen werden.

telter nicht sicherstellt, ist durch ein neues Gesetz weitergeführt worden. Juli ist ein Gesetz zur Ordnung der Getreide­wirtschaft in Kraft getreten. Es soll nicht nur der geordneten Abwicklung des neuen Getreidewirtschaftsjahres dienen, sondern es soll ein Getreide- Grundgesetz sein, das auf Jahre hinaus die Voraussetzungen schafft, um den Bauern den Absatz der Ernte zu gerech­sen, und zwar 212 Beamte, 3160 Angestellte. ten Preisen und der Bevölkerung die Ver­sorgung mit Brot zu gewährleisten.

Dazu können die Nationalsozialisten

hat

bei

deren Mutter und deren Ehemann in völ­liger Harmonie. Sie seien zu ihm, der ihnen wache, von rührender Anhänglichkeit. Der leibliche Vater F. habe auch bis vor einer Reihe von Monaten nicht das geringste gegen den Verbleib seiner Kinder im Haushalt D. ihrem konsequenten Festhalten an dem pri- einzuwenden gehabt. Nachdem aber Deutsch­nicht land zum nationalsozialistischen Staat gewor­vatkapitalistischen Wirtschaftssystem kommen. Das von Staats wegen zu errich- den sei, müsse auch für die hier streitigen Fragen einzig und allein die natio­tende Getreidemonopol darum nalsozialistische Weltanschau­des auch nur die Aufgabe, die Verteilung ung gelten. Möge es für die Mutter, möge es vorhandenen Getreides der Getreide- für die Kinder, die wohl den Wunsch und erzeugnisse vorzunehmen. So wenig damit die Willen haben mögen, im Haushalt D. zu ver­Ernährung des Volkes wirklich sichergestellt bleiben, eine große Härte ihnen dies versagt werde, ausschlaggebend al­wird, so sehr ist dieses Gesetz mit dazu be- lein sei allein die auf der heutigen Welt­Es handelt sich um ein Ermächti­stimmt, Deutschland für den möglichen anschauung fußende Darlegung des gesetz­741>> mangels Vorbildung oder sonstiger gungsgesetz für den Reichsernährungs­Es lichen Vertreters. Nach ihr könne kein Zwei­Kriegsfall vorbereitet finden zu lassen. Eignung<<, minister, dem die Aufgabe zugewiesen wird, 103 Nichtarier," sen der Kinder ihr Aufwachsen im deutschen vorzuschreiben, welche Mengen von Weizen gleicht in der Tat den kriegswirtschaftlichen fel darüber bestehen, daß die höheren Interes­2195>> wegen politischer Unzuverlässigkeit, und Roggen die Erzeuger, Genossenschaften, Zwangsmaßnahmen viel mehr. Was vor zwan- Vaterhaus verlangten. In B. würden die Kin­( also 8.3 Proz. des Gesamtbestandes), Händler, sonstige Verteiler, Mühlen und son- zig Jahren nach Ausbruch des Krieges über- der in deutschem Geist, in arischem Sinne er­

Das sind 12.7 Prozent des Gesamtbestandes:

304» im Interesse des Dienstes<<,

beiten müssen

-

denn

Ver­

er will

-

-

und

stürzt geschaffen wurde, wird jetzt schon vorher vorbereitet. Mit Sozialismus hat das nicht das geringste zu tun.

heißt es:

bedeuten, wenn

des

zogen werden können. Es wäre unausbleib­lich, daß die nichtarische Umgebung Haushalts D., die Verwandtschaft und Freundschaft des Kaufmanns D. auf die jun­einwirkte. Das gen Gemüter entscheidend Deutschtum, das Ariertum müsse in den Kin­dern gepflegt und vertieft werden. Dem nichtarischen Ehemann der Mutter, der im großen und ganzen die Erziehung der Kinder wie bisher in der Hand behalten haben würde, wäre dies unmöglich. Im Interesse der deutsch­blütigen Kinder müsse daher die Personen­der Mutter genommen sorge dem Vater überlassen werden.<< Jeder Kommentar zu einer solchen Rechts­entscheidung erübrigt sich.

Front des Geistes

und

stige Verarbeiter zu festgesetzten Preisen ab­3» auf eigenen Antrag wegen liefern, erwerben, weiterveräußern dürfen setzung in ein niedrigeres Amt<<. oder nicht. Diese Ermächtigung erstreckt Man sieht es mußten alle möglichen sich darüber hinaus auch auf alle übrigen aber wenig Getreidearten, insbesondere auch auf Deutsch - arisches Recht Hintertürchen geöffnet werden, um In der>> Juristischen Wochenschrift« vom Der Reichsminister stens 12.7 Prozent der Stellen freizubekom- das Futtergetreide. men. Nun folgt aber der interessanteste Teil für Ernährung und Landwirtschaft kann eine 16. Juni 1934 wird ein Beschluß der 38. Zivil­von Kruschkes Rechenschaftslegung. Er gibt bestimmte Reichsstelle errichten und vor- kammer des Landgerichts Berlin vom 14. Mai verschämt zu, es seien auch sonst noch schreiben, daß nur durch sie Getreide und 1934 veröffentlicht, aus dem man ersieht, wie >> marxistische Angestellte< entlassen worden. Getreideerzeugnisse in den Verkehr gebracht das Sorgerecht für arische Kinder aus geschie­Außerhalb der Anwendung des Berufsbeam- werden können. Zur Feststellung der Ge- dener Ehe im neuen Deutschland gehandhabt tengesetzes. Wie viele das waren, schreibt samtmengen an Brotgetreide, die zur Siche- wird. Es dürfte kaum ein Land in der Welt er vorsichtshalber nicht mit, Er- geben, das derartige Prinzipien von Recht und des Bedarfs für die menschliche rung etwas verschleiern, er kommt wie alle Nazi- nährung notwendig sind, soll das Reich in Gerechtigkeit aufweist. In dem Beschluß beamten, wenn sie mit exakten Zahlen ar- Liefergebiete eingeteilt und die entsprechende in schweres Gedränge. » Die Eltern der minderjährigen Geschwi­Liefermenge für einen Zeitraum festgestellt Neue bemerkenswerte Veröffentlichungen Die freigewordenen Stellen haben nämlich in werden. Die Einhaltung der von dem Reichs- ster F. sind mit Alleinschuld des Ehemannes Die Europäischen Hefte< Nr. 10 geschieden worden. Gemäߧ 1365, Abs. 1 Aufsatz von der Tat nicht zugereicht, der Appetit ernährungsminister zu erlassenden Anord­BGB., stand daher der Mutter das Personen- veröffentlichen einen » Deutsche Juden, die war größer als die Beute. nungen soll durch die Androhung schwerer sorgerecht für die Kinder zu. Beide Eltern Bergner: sind wieder verheiratet. Die Mutter ist seit Glück haben.« Darin heißt es: >> Die gesamte deutsche Presse brachte in Strafen gesichert werden. 1928 mit dem ungarischen Staatsangehörigen E. D. verheiratet, der jüdischer Ab- der vergangenen Woche eine vom Reich be­ Das Gesetz ist zuerst diktiert von dem stammung ist, jedoch seinen Austritt aus zahlte ganzseitige Annonce, die zur Zeich­Bestreben, den getreidebauenden Agrariern der israelitischen Gemeinde erklärt hat und nung der neuen vierprozentigen Reichsanleihe neben den Staats­Sie war von den folgenden Bankhäusern einen Preis zu sichern, dessen» Angemessen- zur evangelischen Kirche übergetreten ist. Im aufforderte. heit< nach den bisherigen Erfahrungen die Sommer 1933 ist der jetzige Mann der Mutter banken Ernährung von weiten Schichten der minder- in seine Heimat zurückgekehrt. Die Mutter mitunterzeichnet: S. Bleichröder , J. Dreyfus beabsichtigt, ihm mit ihrer Tochter aus der& Co., Mendelssohn& Co., Lazard Speyer­bemittelten Bevölkerung verteuert und zur jetzigen Ehe zu folgen und die Geschwister Ellissen, E. Heimann, Gebr. Arnhold, Simon weiteren Einschränkung des Konsums zwingt. F. aus ihrer ersten Ehe mitzunehmen. Gegen Hirschland, Jacob S. H. Stern, M. M. War­Der Versuch einer teilweisen diese Absicht wendet sich der Vater, der die burg& Co., Strauß& Co., Sal. Oppenheim jr Mitnahme seiner Kinder ins Ausland, ihr Cie., J. H. Stein, A. E. Wassermann, Anton Der Reiniger berichtet weiter, daß weit Planwirtschaft, der mit der Ermitt­Kohn. Aufwachsen und ihre Erziehung über 50 Prozent der Neueingestellten S.A- lung des für die menschliche Ernährung in einer nichtarischen Umgebung Männer aus der Zeit vor 1933 und Par­

Und so muß Kruschke offen bekennen, daß bis jetzt 11.000( elftausend) neue Kräfte eingestellt wurden, also mehr als das Drei­fache der gemäß des Berufsbeamten­gesetzes Ausgeschiedenen. Das Ganze nennt Kruschke» Auswechslung«. Offenbar ist das > Auswechseln« im Dritten Reich ein ren­tables Geschäft, man bekommt mehr zurück, als man hingibt!

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Erster authentischer Bericht eines aus dem Konzentrationslager Geflüchteten Von Gerhart Seger

Mitglied des Deutschen Reichstags der V., VI., VII. u. VIII. Wahlperiode Mit einem Geleitwort von

Heinrich Mann

Die Schrift ist eine Anklage gegen das System der Gewalt, dem Zehntausende unschuldige Menschen in den Konzentrationslagern aus- by gesetzt sind. Der Verfasser läßt seinem Berichte die Eidesformel vor deutschen Gerichten vorangehen: Ich schwöre, daß ich nach bestem Wissen und Gewissen die reine Wahrheit sagen, nichts verschweigen und nichts hinzusetzen werde!" Er hat das Manuskript als Strafan­zeige gegen die mit vollem Namen angeführten SA- Verbrecher dem Reichsjustizminister, dem Oberreichsanwalt und dem Staatschef der SA gesandt. Die Antwort darauf war die sofortige Ueber­führung der in Deutschland lebenden Frau mit dem neunzehn Monate alten Kindchen des Verfassers in das Konzentrationslager Roßlau, aus dem sie nach drei Monaten unter dem Druck der allgemeinen Empörung besonders in England befreit worden ist.

Preis in: Belgien 10.50 Frs/ Bulgarien 48.- Lewa/ Dänemark 2.10 Kr./ Frank­ reich 7.50 Frs. Großbritannien -.1.10 Pfund Sterling/ Jugoslawien 24.­Dinar/ Niederlande 0.75 Gulden/ Oesterreich 2.60 Schilling Palästina-.100 1.90 Kronen P. Pfd. Polen 2.60 Zloty/ Rumänien 55.- Lei Schweden Schweiz 1.55 Frs./ Tschechoslowakei 10.-/ USA .-.50 Dollar. Bestellungen durch jede Buchhandlung oder direkt an Verlagsanstalt ..Graphia" Karlsbad ČSR .

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Neuer Vormärts

Gozialdemokratisches Wochenblatt Herausgeber: Ernst Sattler: verant­wortlicher Redakteur: Wenzel Horn; Druck: Graphia"; alle in Karlsbad . Zeitungstarif bew. m. P D. Zl. 159.334/ VII- 1933.

Der Neue Vorwärts" kostet im Einzel­verkauf innerhalb der ČSR 1.40( für ein Quartal bei freier Zustellung 18.-). Preis der Einzelnummer im Ausland 2.-( 24. für das Quartal) oder deren Gegenwert in der Landeswährung:( die Bezugspreise für das Quartal stehen in Klammern): Argentinien Pes. 0.30( 3.60). Belgien Frs. 2.-( 24.-). Bul­ garien Lew 8.( 96.-). Danzig Guld 0.30 ( 3.60), Deutschland Mk. 0.25( 3.-), Estland E. Kr. 0.22( 2.64), Finnland Fmk. 4.-( 48.-), Frankreich Frs. 1.50( 18.-). Großbritannien d. 4.-( Sh. 4.-). Holland Gld 0.15( 1.80). Italien Lir. 1.10( 13.20), Jugoslawien Din . 4.50( 54.-), Lettland Lat. 0.30( 3.60), Litauen Lit. 0.55( 6.60), Luxemburg B. Frs. 2.-( 24.-), Norwegen Kr. 0.35( 4.20). Oesterreich Sch. 0.40( 4.90). Pa­lästina P Pf 0.018( 0.216), Polen Zloty 0.50 ( 6.-), Portugal Esc. 2.-( 24-). Rumänien Lei 10.-( 120.-), Saargebiet F. Fr. 1.50( 18.), Schweden Kr. 0.35( 4.20), Schweiz Frs. 0.30 ( 3.60), Spanien Pes. 0.70( 8.40), Ungarn Pengo 0.35( 4.20) USA . 0.08( 096).

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