Was ist NS - Sozialpolitik?

Betriebsführer 1600 Mk. Monatsgehalt- Bäckergeselle 5 Mk. Wochenlohn » Mitleid ist Sünde!<<<

in höchst abfälliger Weise über die Regierung geäußert hat. Er wurde von der Polizei von seiner Arbeitsstelle in der Lokomotivfabrik Arnold Jung zur polizeilichen Vernehmung ge holt und dann vorläufig(!) wieder auf freiem Fuß gelassen. Die Gefolgschaft seiner Arbeitsstelle weigerte sich(?) weiter mit dem

Die Zeitschrift» NS- Sozialpolitik« unter-| Leitartiklers im» Arbeitertum« immer noch| Gesundheit des Arbeiters. Neueinstellungen Stänkerer zusammen zu arbeiten, so daß er sucht den Begriff Sozialpolitik, um aus» neuer Massen von Arbeitsscheuen und Ar- auf Kosten der noch Beschäftigten schafft von der Werksgemeinschaft aus nationalsozialistischer Blickrichtung herause beits unwilligen. Arbeitsplätze, Ausmerzung der arbeitsunwil- geschlossen wurde. Die Folgen der Ar­zu erklären, daß Sozialpolitik nicht mehr>> Wie groß die Zahl dieser Elemente ist, ligen Arbeitslosen vermindert die Zahl der beitslosigkeit und vielleicht auch den Verlust gleichbedeutend sei mit» Arbeiterpolitik«. Es deren Grundsatz lautet,» hoch die Arbeit, Erwerbslosen und beseitigt die unechte der Erwerbslosenunterstützung hat er sich wird als ein unsinniger Zustand gekennzeich- daß keiner ran kann«, läßt sich nicht ohne Arbeitslosigkeit. Das sind die Chancen, die selbst zuzuschreiben." net, wenn in der liberalistisch- materialisti- weiteres ermitteln... immerhin dürfte sich der deutschen Arbeiterschaft durch die NS­schen Blickrichtung von früher der Arbeiter die Zahl der Arbeitslosen nur die wirk- Sozialpolitik gegeben werden. im Kampf um seinen Unterhalt die staatliche lich Arbeitsuchenden verstanden- beträcht­Sozialpolitik als einen Bundesgenossen« be- lich vermindern.<< trachten konnte.

daß

> Es ist keineswegs die Rede davon, die Sozialpolitik sich nur um die Sicherung des Lebensraums des Arbeiters zu küm­mern habe, also nach altem Sprachge­brauch nur Arbeiterpolitik zu sein habe.< Da das gesamte Volk leidet, so müsse die Sozialpolitik in Blickrichtung auf alle Aus­wirkungen betrieben werden. Diese Umkeh­rung aller Sozialpolitik, die für den wirt­schaftlich Schwächeren einen besonderen und erhöhten sozialen Schutz zugunsten der Phrase

von der Volksgemeinschaft immer wieder verneint, führt zu katastrophalen Wir­kungen für die Arbeiterschaft, über die sich die Arbeitsfront des Neureichen Dr. Ley nur hier und dort noch verstohlen äußern darf.

So bringt das» Arbeitertum<< ein Stim­mungsbild aus der Sprechstunde der Rechts­beratungsstelle Köln- Aachen und berichtet über den Fall der fristlosen Entlassung eines Bäckergesellen, der einmal morgens

um

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Diesen» unechten Arbeitslosen« soll der Ge­schmack an der Arbeit beigebracht werden und nicht nur durch Erziehung, sondern

>> man wird zu schärferen Maßnahmen grei­fen müssen. Mitleid ist Sünde. <<

Als Rezept wird der radikale und umfassende Entzug der Arbeitslosenunterstützung ange­führt.

> Wer sich durch sein Verhalten außerhalb der Arbeit des Volkes begibt, soll auch außerhalb der Volksgemeinschaft arbeiten... für Humanitätsduselei haben wir weder Geld noch Verständnis.<<

unsichtbaren

Wenn nach Durchführung dieser Aktion erst genügend» Arbeitsscheue und Arbeitsunwil­lige« außerhalb der Volksgemeinschaft zu Arbeitslosen gemacht sind, dürfte bald der letzte Arbeitslose aus der der Statistik Reichsanstalt verschwunden sein. Erklärung der NS - Sozialpolitik: >> Jedem erst ein Arbeitsplatz, dann jedem sein Arbeitsplatz.<<

4 Uhr das Wecken verschlafen hatte. Bei Recht aufschlußreich ist schließlich ein gan­vor zes Bündel von Vorschlägen zur Lösung des dieser Gelegenheit erklärte der Geselle der Rechtsberatungsstelle, daß er nur 5 Mk. Arbeitslosenproblems im Buchdruckgewerbe, Wochenlohn bezogen habe und daher die der» Korrespondent << als Muster national­keine Lust verspüre, auf den Arbeitsplatz zu- sozialistischen Handelns empfiehlt. Da zu­rückzukehren. Erklärung: gegebenermaßen eine Geschäftsbelebung > Sozialpolitik ist der Teil der gesamten na- nicht zu erzielen sei, so müsse eine andere tionalsozialistischen Staatspolitik, der Aufteilung der noch vorhandenen Ar­sicherstellt, daß der kulturelle und wirt- beitsmenge vorgenommen werden. Da wird schaftliche Lebensraum des einzelnen Volks- u. a. vorgeschlagen: Arbeitsdienst und genossen in der völkischen Lebensgemein- zeitlich begrenzter Arbeitsverzicht: Ischaft allein von der Leistung und der Rücksicht auf das Gesamtwohl des Volkes bestimmt wird.<<

» Der einjährige Arbeitsdienst bis 25 Jahre ist eine Selbstverständlichkeit... Es mutet höchst sonderbar an, wenn Arbeitskamera­den 25 und mehr Jahre im Betriebe tätig sind, dazu noch ein Stab Jugendlicher...< Als Forderung nach dem Grundsatz des Führers über Gemeinnutz wird verlangt:

Das Mitteilungsblatt der Buchdrucker be­richtet in Nr. 35/1934 von einem Berliner Be­trieb, der von der Gefolgschaft einen frei­willigen Verzicht der bisherigen Leistungszu­lage verlangt hat, während der Betriebsführer sein Gehalt von monatlich 1600 Mk. ungekürzt weiter bezieht. Das Blatt meint schüchtern, daß sich die Betriebsführung Für

Zustände

im Arbeitsdienst

Wie beseitigt man

Klassengegensätze

Durch 6 Tage Arbeitslager!

Es gibt in Deutschland wieder eine neue Art Von einem Arbeitsdienstler. von ,, Führerschule". Sie wurde in Hamburg Ein Arbeitsdienstler schreibt uns: errichtet, heißt ,, Gauführerschule V" und Unglaubliche Zustände herrschen im Ar- dient allen Ernstes der Beilegung des Klassen­beitsdienstlager.... Obgleich die Lagerkom- kampfes. Wie das gemacht wird? Ganz ein­

mandantur die Arbeitsdienstler unerhört fach! ,, Wirtschaftsführer" und, Gefolgsmän­schweren Dienst verrichten läßt, setzt sie ner", Unternehmer, Angestellte und Arbeiter ihnen ein Essen vor, das schon durchaus so werden für 6( in Worten: sechs) Tage in diese zubereitet ist, wie das Essen während des Schule gesteckt, die eine Art Arbeitslager ist, Krieges. Es gibt immer Reis, Linsen, Grau- und wenn sie wieder herauskommen, sind sie pensuppe und stets ist das Essen nur mit so geläutert, daß alle Klassengegensätze sie Wasser ohne Fleisch und Fettzusatz zuberei- nicht mehr zu kränken vermögen. Im Völki­tet. Als Brotaufstrich wird Marmelade verabschen Beobachter heißt es: reicht und nur ganz selten gibt es einmal Margarine. Und dennoch kommen Fett, Speck, Fleisch und Wurst ins Lager. Aber das wird von der Lagerverwaltung zurückbehalten und nur die Vorgesetzten werden damit verköstigt, während die Masse der Arbeitsdienstler sozu­sagen mit Wasser und Brot gefüttert werden.

Eines Tages gab es Linsensuppe als Mit­tagsmahl, natürlich ohne Speck oder Rauch­fleisch. Aber das stand auch schon in großen Buchstaben mit Kreide an der schwarzen Ta­fel, auf der Bekanntmachungen usw. ver­öffentlicht werden, geschrieben: ,, Wo bleibt der Speck?"

Jeder der Vorgesetzten, auch der Lager­kommandant, hat diese Anschrift, die ein mu­tiger Arbeitsdienstler rasch angebracht hatte, gelesen. Aber keiner zuckt. Es geschieht nichts. Das Leben im Lager geht seinen üb­lichen Gang. Früh 25 Uhr aufstehen, runter in den Hof zur Morgengymnastik, dann Waschen,.Stubendienst, schwarzen Kaffee trin­ken und um 6 Uhr Ausrücken zum Dienst. 22 Uhr einrücken, wäßriges Mittagsmahl, dann der Nachmittagsdienst. Aber einige Tage darauf bei der Dienstausgabe forderte der

>> Auswechslung der Arbeitslosen auf wenig Lagerkommandant den zweiten Zug auf,

stens ein Jahr mit denen, die länger als drei Jahre in Arbeit stehen.<<

die jungen Arbeitskameraden sei der

wer unzufrieden sei, solle vortreten. Darauf faßten sich eine große Zahl Arbeits­

Die Unterschiede von Stand und Rang sind hier durch das ganze äußere Leben verwischt. Während des Wehrsports kom­mandiert jeder die anderen umschichtig, der Arbeiter befiehlt seinem Unternehmer und umgekehrt. Die innere Ueberwindung dieser Unter­schiede im menschlichen, das Leben und Reden von gleich zu gleich, von Mann zu Mann, von Du zu Du, ist Ende, Ergebnis und Ziel der Schulung in Rissen. Hier er­wächst Wille und Bekenntnis zum gemein­samen Handeln und zu gleichen Aufgaben in der Betriebsgemeinschaft. Wenn das Sechstagerennen vorbei ist, weiß der Arbeiter zwar immer noch nicht, wie er von dem Lohn, der häufig die einstmalige Ar­beitslosenunterstützung nicht übersteigt, eine Familie erhalten soll, auch das trauliche ,, Du" dürfte sich der Unternehmer im Betriebe ernstlich verbitten aber das Bewußtsein, den eigenen Fabrikdirektor einmal komman­diert zu haben, wird dem ,, Gefolgsmann" sicher über alle Not hinweghelfen. Wer in Zukunft noch von Klassengegensätzen und roter von Klassenkampf spricht, ist ein Schurke.

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keine Einschränkungen und Opfer auferlegen Militär- und Arbeitsdienst sehr zu begrüßen. dienstler ein Herz und traten vor. Am anderen» Unerträglich-!«

wolle<.

Die Existenzsicherung und den wirtschaft­lichen Aufstieg des Arbeiters im Dritten Reich spiegelt ein Aufruf der» Frankfurter Zeitung

zum Notwerk der Tabakarbeiter.

Der Kreisamtswalter von Lemgo führt aus: >> Die Löhne in der Tabakindustrie lägen be­sonders niedrig. Da die Tarife in den näch­sten Monaten nicht kündbar und

In gleicher Liebe zur Jugend wird gefordert: » Die Lehrlingseinstellung ist zu stoppen, so­

lange über 10 Prozent aller Berufsange­hörigen stellungslos sind.<< Während das Organ der Buchdrucker sich be­

durch

eine

reits damit abgefunden hat, nur noch Arbeitergruppe gegen die andere auszuspielen, klagt» Der Deutsche Holzarbeiter« über den daher Mangel an Facharbeitern und fordert voraus­keine Lohnerhöhungen zu erwarten seien schauende Facharbeiternachwuchspflege. ( Lohn a b bau kann bekanntlich täglich Geradezu klassisch für die faschistische vorgenommen werden. D. R. ) die Notlage Ideologie in der Arbeitsfront ist der Schrei der Tabakarbeiter aber groß sei, stelle es des» Korrespondent< nach einer Lohnkürzung sich die NS- Volkswohlfahrt zur Aufgabe, der Maschinensetzer. Diese ausströ­hier helfend einzugreifen.<< mende Dämpfe, durch Gas und Bleidünste und Für die Almosenspender wird beruhigend hin- fortwährende Hitze im Arbeitsraum besonders zugefügt, daß nicht alle Tabakarbeiter bedrohte Berufsgruppe hatte bisher einen un­unterstützt werden sollen, bestrittenen Anspruch auf 20 Prozent Auf­schlag zum Tariflohn der Handsetzer. Gegensatz Handsetzer Maschinensetzer müsse nun verschwinden, aber selbstverständ­lich, indem der höher entlohnten Gruppe der Aufschlag geraubt wird, denn, so lautet der Vorschlag:

>> sondern nur diejenigen, die heute in Ar­beit schlechter ständen, als die bereits vom Hilfswerk betreuten Personen und Fami­. lien.<

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Der

Der Lohnarbeiter bezieht also noch nicht ein­mal einen Lohn in Höhe der wahrlich küm­merlichen Wohlfahrtsunterstützung. Dabei» Alle Buchdrucker erhalten einen glei­sind nach der amtlichen Statistik vom Juli chen Wochenlohn.<< 1934 überhaupt nur 51,55 Prozent Vollarbeiter Jede Arbeitsstreckung geht nur noch der NS - Sozial- Kosten der einzelnen beschäftigten Arbeiter­zu verzeichnen. Erklärung politik:

auf

gruppen, ohne daß das Lohnkonto des Unter­

Die NS - Sozialpolitik ist nicht mehr für den macht: Arbeiter, für ihn ist die NS- Volkswohlfahrt . Welch strahlende Arbeiterherrlichkeit Jahr Hitleregierung!

nach

>> Das Objekt der Sozialpolitik ist also grö- nehmers belastet werden darf. In der Sprache Ber , umfassender geworden, denn es sind der Deutschen Arbeitsfront wird den Maschi­nicht mehr die Arbeiter, sondern es ist nensetzern die Neuregelung von ihrem das ganze wirtschaftende Volk.<< Verbandsorgan wie folgt verständlich ge­> Es bleibt also zur Begründung dieser Maßnahme( 20 Prozent Aufschlag) nur noch(?) die gesundheitsschädigende Luft übrig. Zugegeben das ist richtig... Aber gerade deswegen müßte man den Maschi­nensetzer weniger Stunden arbeiten lassen, damit er sich auch dann dementsprechend in der frischen Luft erholen kann. Würde man also

Tage waren diejenigen, die man als Rädels- Das Berliner Aerzte- Journal" führer vermutete, bereits auf dem Transport will ganze Arbeit mit der Konkurrenz machen. ins Konzentrationslager. Die bisher durchgeführte Verminderung ge­

Die anderen aber, wie der ganze zweite Zug nügt ihm nicht; es findet auch jetzt noch überhaupt, sind in andere Arbeitsdienstlager ,, die hohe Zahl der jüdischen Aerzte uner­versetzt worden. Unter anderen auch nach träglich" und verlangt sehr M... Dort scheint aber auch das Lagerleben ständlich weitere ,, notwendige Konse unter allem Hund zu sein. Denn die nach dort quenzen".

hin

strafversetzten Arbeitsdienstler haben ihren Eltern geschrieben, daß sie es bis oben hinan satt hätten. In einem solchen Briefe schreibt ein junger Arbeitsdienstler an seine

Eltern:

Schlachtet die Konkurrenz

Geschäft!

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Neuer Norwärts

Liebe Eltern! Bitte schickt mir doch 5 Mark, damit ich mir hier etwas zu essen kaufen kann. Denn ich werde von dem Gozialdemokratisches Wochenblatt Essen im Lager nicht satt und die 25 Pfennige Löhnung reichen nicht aus, um Herausgeber: Ernst Sattler: verant meinen hungrigen Magen zu befriedigen. wortlicher Redakteur: Wenzel Horn; Das Essen ist genau so miserabel zubereitet Druck: Graphia"; alle in Karlsbad wie in Auerbach und Dienst haben wir eben- Zeitungstarif bew. m. P. D. ZI. 159.334/ VII- 1933. so schweren wie dort. Wenn ich wüßte, wie

beitsdienst!

Der Neue Vorwärts" kostet im Einzel­ich mich durchschlagen könnte, würde ich verkauf innerhalb der ČSR . 1.40( für ein Quartal bei freier Zustellung 18.-). Preis noch heute hier ausreißen. der Einzelnummer im Ausland 2.-( Die Arbeitsdienstler sind bereits heute in 24.- für das Quartal) oder deren Gegenwert ihrer überwiegenden Mehrzahl mit Widerstre- in der Landeswährung:( die Bezugspreise für ben und Abscheu beim Arbeitsdienst. Denn das Quartal stehen in Klammern): Argentinien sie sind ja hineingezwungen worden. Es blieb garien Lew 8.-( 96.-). Danzig Guld 0.30 Pes. 0.30( 3.60). Belgien Frs. 2.-( 24.-), Bul ihnen keine andere Wahl als Unterstützungs-( 3.60), Deutschland Mk. 0.25( 3.-). Estland E entzug oder Arbeitsdienst, Verlust der Ar- Kr. 0.22( 2.64). Finnland Fmk. 4.-( 48.-), beitsstelle und keine Unterstützung oder Ar- Frankreich Frs. 1.50( 18.-). Großbritannien d. 4.-( Sh. 4.-). Holland Gld. 0.15( 1.80). Italien Lir. 1.10( 13.20). Jugoslawien Din. 4.50( 54.-) Es ist nicht übertrieben, wenn man als Lettland Lat. 0.30( 3.60). Litauen Lit. 0.55( 6.60), Gesamturteil über den Arbeitsdienst zu der Luxemburg B. Frs. 2.-( 24.-), Norwegen Kr. Schlußfolgerung gelangt, daß in den Arbeits- 0.35( 4.20). Oesterreich Sch. 0.40( 4.90). Pa lästina P Pf. 0.018( 0.216). Polen Zloty 0.50 dienstlagern eine sehr starke Keimzelle der( 6.-), Portugal Esc. 2.-( 24-). Rumänien Antihitlerbewegung zu sehen ist, die auch Lei 10.-( 120.-), Saargebiet F. Fr. 1.50( 18.-), durch den rücksichtslosen Machtstandpunkt Schweden Kr. 0.35( 4.20). Schweiz Frs. 0.30 der Lagerkommandanten und Vorgesetzten( 3.60), Spanien Pes. 0.70( 8.40). Ungarn Pengo 0.35( 4.20). USA . 0.08( 0.96). nicht ausgerottet, sondern eher noch unge­Einzahlungen können auf folgende Post­wollt genährt wird. scheckkonten erfolgen: Tschechoslowakel: Zeitschrift Neuer Vorwärts" Karlsbad . Prag

Dafür werden aber die Lohn- und Gehalts­empfänger getröstet, sich zu gedulden bis erst alle Arbeitslosen untergebracht sind. Dann soll die Lohnfrage in Angriff genom­men werden. Für den Kampf gegen die Ar­beitslosigkeit hat die NS- Sozialpolitik neue Entdeckung gemacht. Die Statistik der Differenz kürzen, sie also um diesen Auf- Das Wiesbadener Tagblatt veröffentlicht Karlsbad . Warschau 190.163. Schweiz : Neuer Reichsanstalt muß endlich von der unech- schlag weniger arbeiten lassen, dann wäre folgende Notiz aus der Gemeinde Kirchen ten Arbeitslosigkeit entlastet werden, um die mit einem Schlage einer ziemlich großen( Sieg): Zahl der Arbeitslosen weiter zu vermindern. Zahl von arbeitslosen Kameraden geholfen ,, Nörgler und Kritikaster stellen > Die echte Arbeitslosigkeit ist geringer, und auch der Maschinensetzer kann für sich außerhalb der großen Volksgemeinschaft. als es die amtlichen Zahlen seine Gesundheit besser sorgen.<< Zu ihnen gehört auch der Nachkalkulator aus geben, denn sie umfaßt nach Meinung des Weniger Lohn und mehr Luft fördert die Betzdorf , der sich in letzter Zeit wiederholt

die Maschinensetzer um diese Wer nicht pariert, krepiert! 46.149. Oesterreich: Neuer Vorwärts" Karls

zu

erkennen

bad. Wien B- 198.304. Polen : Neuer Vorwärts". Vorwärts" Karlsbad . Zürich Nr. VIII 14.697. Ungarn : Anglo- Čechoslovakische und Prager Creditbank. Filiale Karlsbad . Konto Neuer Vorwärts" Budapest Nr. 2029. Jugoslawien : Anglo- Čechoslovakische und Prager Credit­Filiale Belgrad Konto Neuer Vor­wärts". Beograd Nr. 51.005. Genaue Bezeich nung der Konten ist erforderlich.

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