1919 neben Kurt Eisner in München und spä­ter in der Münchener Räterepublik . Er war ein aufrechter Kämpfer, von vollkommenster Lauterkeit und großer Güte, restlos der Sache

Idee.

Kirchenspaltung Kirchenkrieg

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Herr Reserveleutnant Hakenkreuz

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der Arbeiterschaft hingegeben, rastlos ge- Aus der Siegesfeier, die Hitler Hitlerdeutschland heute froh wären, wenn eigentlich überhaupt gegeben haben? danklich um die Fragen der Arbeiterbewe- schon Anfang dieser Woche mit seinen sie jene Trennung von Staat und Kirche einem einzigen Sprung war der kaum gung ringend, aufgeschlossen allem Guten Reichsbischöfen abzuhalten gedachte, ist hätten, die von den Marxisten gefordert kannte und Schönen, der beste Kamerad seinen Ka- vorläufig nichts geworden, weil statt wird. Das Dritte Reich will ihnen nicht sterium in unmittelbarer Adlatenstelle meraden, der treueste Freund seinen Freund- der erhofften vollständigen Unterwerfung nur die Unabhängigkeit, sondern auch das Herrn Frick, als Herr Jäger nach dem Januar den, vornehm und sachlich auch im Kampfe zunächst einmal die Spaltung gekom- Eigentum nehmen. Man hat Volkshäu- 1933 nicht mehr auf dem gegebenen Boden mit seinen Gegnern. Wenige genossen wie er men ist. Die gewaltsame Zerschlagung ser, Zeitungen, Sportplätze, Arbeiterban- der Tatsachen zu heucheln brauchte. Bei den zweithöchster warum soll man nicht Kir- ,, Deutschen Christen " ist er die Achtung der Leipziger Arbeiter, und er der süddeutschen Landeskirchen durch ken geraubt gehörte zu denen, die schon früh und immer Müller und seinen schwertgläubigen chenschätze und Gotteshäuser stehlen?! Verbandsfunktionär. So leitet er die Kultur­wieder auf die politischen Fehler hingewiesen» Rechtswalter« Dr. Jäger hat die Bar- In einem Flugblatt, gezeichnet vom Bru- abteilung des Reichsministeriums. haben, die er als verhängnisvoll erkannt mer Bekenntnissynode mit dem Schis- derrat der Bekenntnissynode, heißt es: Ein ganz klassischer brauner. Typ, der >> Willkür und Verlogenheit sind hatte und die es dann auch geworden sind. ma, mit der Trennung von der Reichs­weiland Land­Im sächsischen Landtag war er einer der kirche beantwortet. Die größte Zahl der in der Kirche zur Herrschaft gelangt... Die energischsten Vertreter der sozialistischen evangelischen Pfarrer, auch jene, die sich Reichskirchenregierung verleugnet die zehn richter: der unsterbliche Wehrhahn mit dem Immer vorwärtstreibend, immer mah- dem Zwang fügten und deren Bischöfe sich Gebote, sie kämpft mit der Lüge gegen die Mit Polizei drang er höchstpersönlich, der nend, unerbittlich in der Sache, vornehm in aus Angst vorm K.-Z. gleichschalten iie- Wahrheit, mit gewaltsamem Raub ge­knapp vier­Herr Ministerialdirektor, vor der Form, so stand er in der Fraktion und Ben, stehen heute mit ihren Sympathien gen das Recht...< Wir wußten das schon länger, in ver- zehn Tagen ins Gebäude des Landeskirchen­im Plenum, von den Freunden geliebt, von bei der Barmer Opposition. Und doch sind Ein paar alte und den Gegnern geachtet. Seine Wahrheitsliebe diese Kirchenbeamten schon vor dem 5. schiedenen Ländern aber gibt es Bürger, amtes in München ein. Kirchenräte, die sich den ließ ihn jedes demagogische Argument ver- März gern bereit gewesen, dem Hitleris - die haben heute, nach solchem Aufschrei weißhaarige achten, seine politische Linie entsprach der mus zu dienen und treue Stützen dieses deutscher Kirchen, noch nicht begriffen, Schwerbewaffneten entgegenstellten, wurden Lauterkeit seines Charakters. Systems zu sein! Es war eine politische um was es in diesem Kampfe geht. Nie- in ein Konferenzzimmer gedrängt. Nach der Leistung sondergleichen, diese staatsfrom- mand kann sagen, wie nach diesem Schis- Legitimation befragt, schnarrt ,, Ich bin Ihr Vorgesetz­men Pfarrer in wilde Opposition zu trei- ma der hitlerdeutsche Kirchenzerfall wei- Leutnant: Als eine Aussprache abgelehnt wird, ben, sie aus Sympathisierenden zu Geg- terlaufen wird. Will man die bekenntnis- ter". nern der braunen Diktatur zu machen. Der treue Richtung verbieten? Wird man gegen dröhnt die Kommandostimme des Ueberfalls­>> neue Luther « aus Braunau darf sich rüh- den Steuerstreik vorgehen? Hinter den Be- kommandeurs: ,, Dem Zustand der Meuterei Wieviele wurden ermordet? men, das Werk Luthers << völlig zuschan- kennern des Evangeliums steht nicht nur und Rebellion muß ein Ende gemacht wer­Die Statistik über die Sterblichkeit im den geeinigt zu haben. Wahrscheinlich die gesamte protestantische Weltkir- den!" Den Oberkirchenrat Baum ersten Vierteljahr 1932, 1933 und 1934 gibt sind unter den oppositionellen Pfarrern chenbewegung, sondern auch ein be- er so an, daß der ihm im Gehen sagte: Herr die Bewegung über dieses Gebiet der Be- nicht wenige, die dem braunen Faschismus trächtlicher Teil Nazi wähler. Die in Ministerialdirektor, ich bin ein völkerungsvorgänge wieder. Sie zeigt, daß von vornherein kritisch gegenüber standen, Süddeutschland eingesetzten Hitlerkreatu- und habe nicht mehr weit bis zum Ende. Ich im ersten Vierteljahr 1933 die Sterblichkeit faktisch jedoch beginnt die geistige Zer- ren predigen vor leeren Kirchen, die der weiß, daß Sie alles, was Sie hier tun, einst­in Deutschland bedeutend höher war als im setzung bereits in jener Vergangenheit, da Opposition sind überfüllt. Was der ewig mals vor Gott , dem Richter, verantworten gleichen Vierteljahr des Jahres vorher und diese Kirche zuließ, daß sich verschiedene schwankende Osaf auch tut oder redet müssen. Ich beneide Sie nicht darum." Der des Jahres nachher. Es betrugen die Sterbe- ihrer Diener in den Dienst der hakenkreuz- das Fiasko ist vollständig! Auf dem die Trümmer einer ziffern der über Einjährigen auf je tausend lerischen Rassen- und Mordhetze stellten. Kampfplatz bleiben Einwohner und auf ein volles Jahr berechnet Denn die tieferen Ursachen dieses ersten vorgestern noch einigen, starken Kirche. im ersten Vierteljahr: 1932 10.6, 1933 12.4,

Er ist ein guter Mann gewesen, aber allen denen, die mit ihm wirken durften und unter denen er gewirkt hat, war er viel mehr!

1934 10.7.

Das erste Vierteljahr 1933 brachte

Machtübernahme durch Hitler .

Es kam dabei zwar nicht zur ,, Nacht der langen Messer", aber vorher und nachher wurden in Deutschland viele hunderte Sozialdemokraten, Kommunisten und Ju­

die

den ermordet oder totgeschlagen. Die Statistik führt die hohe Sterblichkeits­ziffer vor allem auf die in den ersten Mo­naten 1933 angeblich grassierende Grippe zurück. Sie muß aber doch zugeben, daß in den Gemeinden mit über 15.000 Einwohnern die Zahl der an Gehirnschlag und Lähmung ohne nähere Angaben, an Herzkrankheiten und Lungenentzündung Gestorbenen im ersten Vierteljahr 1933 bedeutend höher war, und zwar um 1426.

Es ist bekannt geworden, daß bei einer ganzen Anzahl von Opfern, die den Miß­handlungen in den SA - Kasernen, den Ge­fängnissen und den Konzentrationslagern erlegen sind, der nationalsozialistische Arzt als Todesursache Gehirnschlag, Herzschlag, Herzkrankheiten oder Lun­genentzündung amtlich festgestellt hat. Außerdem kamen im ersten Vierteljahr 1983 215 Personen durch Mord und Tot­schlag ums Leben. Auch diese Ziffer liegt erheblich über denen der Jahre 1932 und 1984. Die Mehrzahl ist als Opfer der SA und SS gefallen.

Der Diktator

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man Pfarrerssohn, um auf solchen Sermon zu achten kniff verächtlich das linke Auge zu...

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Das ist ein Ausschnitt, sicherlich nicht einmal der Dramatischste, aus dem, was

protestantischen Schismas liegen nicht nur in der Unzurechnungsfähigkeit des großen Einigers Hitler , sondern vor allem im Ge­Der Mann, der die Karten in diesem trüben gensatz zwischen und Sadismus Evangelium. Die Kirche sollte gleich- Spiel mit dem historischen Vermächtnis des man im Hitlerreich jetzt als Kirchenkrieg geschaltet werden, weil sie einen Rest gei- deutschen Reformators gemischt hat, ist der kennt. Historisch gesehen: der Protestantis­Ministerialdirektor Dr. Jäger. mus erntet jetzt, was er in der Reformations stiger Freiheit darstellte, weil Rassenhetze, Arierparagraph und Jesus ' Menschheits- Als Pfarrerssohn kam er in einem Dorfe bei zeit gesät hat, als er unter die Schürze des der Staates kroch, um sich vor dem Zugriff der religion immer wieder aufeinander stoßen Wiesbaden zur Welt. Später Leutnant Die be­müssen und weil vor allem auch dieser Reserve; auch im Krieg. Schließlich in der Gegenreformation zu schützen. in Wiesbaden . Ein sonders demütige Art des deut Apparat der Korruption des Gangsterstaa- Republik Landrichter tes total dienstbar gemacht werden ,, alter Kämpe" frei nach Hitler . Freilich, er schen Staatskirchentums glaub­ließ es sich nicht so merken, dieweilen der te Herr Hitler mit Leichtigkeit Es ist eine bittere Ironie der Ge- Justizminister ja noch ein Republikaner war. für sich und seine Parteidespotie schichte, daß die christlichen Kirchen in Wie viele dieser Jägers mags in Deutschland aus beuten zu können.

sollte.

Mieter in Not

Wie auf allen Gebieten, so haben die Nazis auch im Wohnungswesen nichts von ihren Versprechungen eingelöst. Die ,, Deutsche Mieter- Zeitung" vom 1. Oktober 1934 bringt einen großen Artikel über ,, Notstände im Wohnungswesen", der ein einziges Klage­lied über die unhaltbare Lage der Mieter ist. Darin heißt es über das recht der Hausbesitzer:

Kündigungs­

,, Von diesem erweiterten Kündigungs­recht wird in zunehmendem Umfange willkürlich und ohne soziale Rücksicht

-

sie waren aber auch schon behörde, aber auch nur im dringenden Not­falle, zu gewähren hat. Das in diesem Sinne wenn sie in irgend einem Pöstchen zur Verfügung gestellte Obdach spottet in kriechen konnten. Auch damit ist es zahlreichen Fällen jeder Rücksichtnahme in kultureller und sittlicher Beziehung auf langem nicht mehr. Das ungeduldige Wort das Familienleben, spottet der aller- des Herrn Krupp von Bohlen- Halbach:> Es einfachsten, berechtigten An­muß endlich ein Ende haben mit den> alten sprüche eines deutschen Menschen auf die Lage. Was seine Behausung. Den Gemeinden müssen Kämpfern<, kennzeichnet deshalb unbedingt wieder neue Rechte ge- von allen Hoffnungen der alten Kämpfer währt werden, die sie ermächtigen, drin- übrig bleibt, ist eine Abfindung durch gend einer Wohnung Bedürftige, in erster Linie kinderreiche Familien, in leer- paar Litzen: stehende oder freiwerdende Wohnungen unterzubringen."

Die größte Sorge bereitet den Mietern auf die Mieter Gebrauch gemacht. Daran aber die Ermäßigung der Hauszins­hat auch bisher die nationale Erhebung steuer ab 1. April 1935. Darüber schreibt nichts zu ändern vermocht." die ,, Deutsche Mieter- Zeitung":

Es erscheint demnach in diesen hohen des Mit dieser unsozialen Handhabung den Sterblichkeitsziffern ein Teil der von Kündigungsrechtes sollen die Mieten ge­Faschisten gemordeten Opfer wieder. Entgegen den periodisch wiederkehrenden steigert werden, wie die folgende Aeuße­Beteuerungen der führenden Nationalsoziali- rung beweist:

sten, die kaum 30 bis 40 Opfer ihrer ,, Revo­lution" zugeben, ist die Zahl der bei der Auf­richtung des faschistischen Terrorregimes Gemordeten vorsichtig mit mindestens 1500 Personen einzusetzen. Für diese Ziffer gibt die amtliche Bevölkerungsstatistik die Unter­lage.

Das Alibi

Auf einer Tagung der Pommerschen Orts­amtsleiter der NS- Volkswohlfahrt sprach der In Kröhl aus Wolfshagen . Kreisamtsleiter dem Bericht der ,, Pommerschen Zeitung" heißt es u. a.:

die

,, Eine besondere Verschärfung der Not­lage bedingen ebenfalls aus allen Reichsgebieten gemeldeten Mietzins­steigerungen für die stark begehrten noch preis­Kleinwohnungen und bisher Ist der Mieter werten Mittelwohnungen. aus irgendeinem Grunde zum Wohnungs­wechsel gezwungen, so bedeutet das für ihn in der Regel nicht nur eine Belastung mit den Umzugskosten, sondern gleichzeitig auch eine neue, oft genug mit seinem Ein­in schwerem Mißverhältnis kommen stehende, dauernde Mehrbelastung durch den höheren Mietzins für die neue Woh­nung. Denn nur in Ausnahmefällen sind die Hausbesitzer heute noch bereit, freiwer­dende Wohnungen zur gesetzlichen Miete Mietzinsforderungen weiter zu vermieten. bis zur doppelten Friedensmiete, zumal bei bisher noch verhältnismäßig bil­ligen Wohnungen, sind keineswegs selten." Besonders bemerkenswert sind die Klagen

99

>> Der Chef des Stabes der SA. hat ver fügt, daß, unter Fortfall des bisher getra genen Armwinkels für alte SA.- Männer eine neue Kennzeichnung einge führt wird, um den altgedienten SA.- Män nern ein sichtbares Zeichen für ihre Treue und ununterbro chene Zugehörigkeit zur SA zu geben. Es handelt sich um verschie grausilberne Aermelstrei fen, die am Aermelaufschlag des linken Unterarmes getragen werden.<

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Es gibt breite und schmale Stufen in den

,, Eine besondere Sorge drückt die von der Hauszinssteuer befreiten Mieter. Mit Wirkung ab 1. April 1935 wird die Haus­zinssteuer um 25 v. H. gesenkt. Der letz­ten Ermäßigung der Hauszinssteuer ab 1. April 1932 ging eine Minderung der ge­setzlichen Miete von 120 auf 110 v. H. der Friedensmiete ab 1. Januar 1932 vor- verschiedensten Kombinationen, angefangen aus. Tritt eine ähnliche Mietsenkung in von zwei breiten mit zwei schmalen Streifen Verbindung mit der bevorstehenden Haus- bis zu einem einzigen schäbigen schmalen zinssteuersenkung nicht ein, dann wirkt die Ermäßigung der Hauszinssteuer allein Streifen. zugunsten

Eine Verhöhnung der

des Hausbesitzers Kämpfer<? Aber gewiß nicht! Die Macher unmittelbar als Mietsteigerung gerade für

der deutschen

Mieterschaft.

die wirtschaftlich schwächsten Schichten des Dritten Reichs wissen, was sie von ihrem Da bisher Material zu halten haben, und diese Litzen­über diese Auswirkung der Steuersenkung geschichte ist nicht nur ein Beweis auf die Mieter nichts bekannt geworden ist, wieder in Zynismus, sondern zugleich ein Zeichen der löst diese Unsicherheit immer hunderttausend deutschen Familien hoffend wahren Gesinnung und der und befürchtend wechselweise die bange Frage aus: Wird wie 1932 so auch 1935 tät des> revolutionären Willense der alten die Herabsetzung der Hauszinssteuer von Kämpfer.

wahren Quali­

einer allgemeinen Mietsenkung begleitet Zwei Streifen in Grausilber je 12 mm

-

Haus­

sein, um allen Volksschichten besitzern und Mietern eine Erleichterung breit, zwei Streifen je 4 mm breit- das ist die wahre zweite Revolution! ihrer Lebenshaltung zu verschaffen?" Diese Frage ist bereits von der Reichs­regierung eindeutig mit Nein beantwortet , Ungeheuren Nöten sind sie ausgesetzt, worden. Die Ermäßigung der Hauszinssteuer zugunsten der Haus­wenn sie sich auf Wohnungssuche begeben erfolgt nur müssen. Trotz aller Aufrufe und ernsten Mieter müssen ihre bis­Mahnungen der Führerschaft der Haus­besitzerverbände hat die Kinderfeind- herige Miete weiterzahlen, vielleicht noch er­lichkeit weiter Kreise der Hausbesitzer- höht durch neue Steuern, um den Ausfall in beseitigt werden kön- der Reichskasse zu decken, der durch die Er­Gefolgschaft nicht nen. Nur in seltenen Ausnahmefällen zeigt man sich völkischen Ermahnungen und mäßigung der Hauszinssteuer entsteht. moralischen Einwirkungen zugänglich. Ein Zwang zur Aufnahme einer Familie kann

,, Erinnernd an vorgekommene schmut­zige Angriffe seitens irgendwelcher Amts­Individuen auf diesen oder jenen walter der NSV., mit denen man ja oft sehr schnell bei der Hand sei, ermahnte der über die Verhältnisse für kinderreiche Kreisamtswalter alle, je den Eingang Familien: und Ausgang, und sei es auch nur das Geringste, genauestens zu notie­ren, damit man jene Menschen, die gewis­senlos die Ehre Tag für Tag selbstlos für das deutsche Volk sich einsetzender Partei­versuchten, dahin genossen anzutasten bringen könne, wo sie hingehören..." die Wenn sich Herren Ortsamtswalter schon die Aus- und Eingänge ,,, und sei auch nur das Geringste, genauestens" notie­ren sollen, um sich ein Alibi zu verschaffen, sich ungefähr denken, wie so kann man schlecht das Gewissen ist, das die Korruptio­näre der NS- Volkswohlfahrt mit sich herum­tragen!

es

besitzer.

Die

Revolution

Die Barbaren ,, Künftig wird in allen Schulen bei der Entscheidung über Versetzung und Prüfung besonderes Gewicht darauf zu legen sein, ob, wie lange und mit welchem Erfolg Schüler

und Schülerinnen in den, Gliederungen nationalsozialistischen Bewegung

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tätig wesen sind."( Aus der ,, Bayrischen Lehrer zeitung".) Kenntnisse wie sie wirklich aussieht Hauptsache! Resultat:

seit dem Wegfall des Wohnungsmangel- Die zweite gesetzes( 31. März 1933) auf keinen Ver­mieter mehr ausgeübt werden. Gerade kin­immer sind deshalb derreiche Familien wieder einmal auf das notdürftige" Obdach angewiesen, das ihnen die Polizei- Juni von> zweiter Revolution< gemurmelt Staatskarriere!

Die alten Kämpfer« haben vor dem 30.