Ständegesellschaft

oder totaler Staat?

Dee Saackrieg auf dem Höhepunkt

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Der

Von unserem Mitarbeiter an der Saar. frage hat zwar Berlin seine süß- sauerste in den Hitlerbüros an Noch einzelne Tage bleiben bis zum Ab- Miene aufgezogen stimmungstag! Daß die> Freiheitsfronte der der Saar selbst aber wirkte die Nachricht von fremder Truppen wie ein vereint marschierenden Sozialisten und Kom- dem Einmarsch munisten, deren Stärke vom Gegner selbst eisiger Wasserstrahl. als mindestens ein volles Fünftel der Be- Imbusch und Kuhnen sind aus der völkerung umfassend angegeben wird und deutschen Volksgemeinschaft ausgestoßen< die sicherlich dieses ihr gnädigst konzedier- worden. Das Büro des Gewerkvereins, dem tes Minimum bei weitem überholen wird, ihre sie angehörten, ist gleichgeschaltet. Pflicht in imposanter Geschlossenheit tun Gewerkverein aber ist wieder Teil und Glied wird, steht außer jeder Diskussion. Die Frage der Leyschen Arbeitsfront. Er hat prompt aber, wie sich neben unserer Freiheitsfront die Namen von Kuhnen und Imbusch aus der und neben den angeblich unerschütterlichen Mitgliederliste gestrichen. vierzig Prozent der Gleichgeschalteten in der Die Nazi presse an der Saar, in » Deutschen Front< der große Rest von eben- deren Redaktionen sich die» problematisch­falls vierzig Prozent der Gesamtbevölkerung sten Naturen< aus dem Reich in braunen verhalten wird, die Masse der Zentrums- Kitteln eingeschmuggelt haben, tut ihr Be­wähler, katholische Kleinbürger und Bauern,

Nicht umsonst beschwerte sich vor kurzer Zeit ein nationalsozialistischer Politiker dar­über, daß auf dem Gebiet der Wirtschafts­ideologie der im dritten Reich herrschende Begriffswirrwarr seinen Höhepunkt erreicht habe. Nicht nur diejenigen, die Juden lyn­chen, Kaninchen züchten und das halbe Deutschland kastrieren wollen, berufen sich auf den Führer<<; auch Leute mit durch­sichtigeren, sehr materiell erfaßbaren Inter­essen versuchen ihre ideologische Tünche mit dem Stempel des Führers zu heiligen. Und da gerade die Wirtschaftsinteressen sich im engen Raum stoßen und die Gegensätze hier schnell aneinander geraten, so erlebt man im heutigen Deutschland einen wilden Kampf getarnter Barden, kriegerische Teutonen­Schlachten, in denen die Kämpfer mit hölzer­nen Schwertern und stumpfen Dolchen um die Probleme des modernen Imperialismus ringen. So erfuhr man jüngst aus der deutschen Presse, daß im Zuge der Gründungshausse stes, um durch Verwirrung und Unwahr­anläßlich der Machtergreifung Adolf Hitlers diese Frage wurde sicherlich haftigkeit zum Ziel zu kommen. Keine der in Düsseldorf ein> Institut für Stände- wesentlichen Teil durch die Aktivierung früheren Zentrumszeitungen hat bisher die wesen< entstanden ist, das bislang ohne des katholisch- religiösen Wider- für die Abstimmungssituation entscheidende große Anfechtung seine> Forschungsarbeit stand es gegen die Hitlerei beantwortet, die Erklärung Lavals vor dem Genfer Rat vom sein Organ> Braune Wirt- in der Gründung des» Volksbundes für 6. Dezember im Wortlaut gebracht. Trotz schaftspost<< herausgeben konnte. Bekannt- christlich- soziale Gemeinschaft ihrer numerischen Schwäche müssen nun die lich sind seit dem Frühjahr 1934 alle Debat - erst zu Anfang Dezember ihren organisato- nichtgleichgeschalteten Blätter diesen Wall ten über Stände und Wirtschaftsorganisation rischen Ausdruck fand. Niemand kann den streng untersagt worden. Im Schatten dieses Terror übersehen, der gegen die Nicht- Gleich­diktierten Stillschweigens ist ja nunmehr die geschalteten mit Hilfe der deutschen Behör­Wirtschaftsorganisation» vollendet worden, den und unter Verwendung verschwenderi­allerdings ohne einzige der grassierenden Illu- scher Geldmittel aus den Göbbelsfonds ver­sionen über Stände,» ganzheitliche Wirt- übt wird. Die Angstpsychose geht an der schaft<<,>> Selbstverwaltung der Wirtschafts- Saar um; ein Blick in den mageren Inseraten­gruppen< usw. zu erfüllen. Deshalb hält man teil aller Zeitungen, den fast allein die jüdi­es an der Zeit, diesem Institut zu Leibe zu schen Totalausverkäufe wegen Aufgabe der gehen und die nationalsozialistische» Deut- Geschäfte bestreiten, überzeugt allein davon. sche Volkswirtschaft< erhebt fürchterliche Es ist also schon eine wirklich gewichtige Anklage, dergestalt, daß die braunen Männer Tatsache, wenn sich trotz alledem in den zu Düsseldorf es unternommen hätten, außer- ersten drei Tagen allein in der Stadt Saar - wurde dieser Tage berichtet, daß sich Herr halb des von der Partei geschaffenen Appa- brücken über fünftausend Personen in die

betreiben und

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zu

einem

Boykott und Terror den Opfernden gewiß wären. Ein Pfarrer hat tausend Franken ge­zeichnet; zwei Lehrerinnen gaben von ihrem

der frühere Parteiführer Kaas soll an­gegangen werden, die Saar zu beruhigen und die widerstrebenden Elemente auf den > rechten Weg zu führen. Ob Prälat Kaas das tut, steht noch auf einem anderen Blatt.<< Die> Neue Saarpost< erinnert in diesem Zusammenhang daran, daß Kaas als Parteiführer schon einmal von Frick der mordsmäßig betrogen worden ist. In Entscheidung über das Schicksal der Zen­ trumspartei hatte Herr Kaas sich von Frick versichern lassen, daß ein Brief des Reichsinnenministers an ihn schon unter­wegs sei, wonach die hinausgeschmissenen Zentrumsbeamten wieder eingestellt wer­den sollten. Der Brief, so sagt die NSP, ist nie angekommen. Ebenso gut hätte sich aber auch das Blatt auf die von ihm selbst Hirten­nachgewiesene Fälschung eines wortes des deutschen Bischofs Berning zur Abstimmung am 19. August durch das amt­liche Deutsche Nachrichtenbüro berufen können. Aber braucht wirklich die Skru­pellosigkeit brauner Propagandisten noch erst bewiesen zu werden?

Am reichsdeutschen Rundfunk Stuttgart ,

schweigender Lüge zu durchbrechen ver­suchen. Das Blatt» Deutsche Front<< hat zwar eigens seit Monaten auf den Saarkampf dres­Lavals Zusage veröffentlicht, sich aber dafür siert, hat ein Individuum von weitester Un­gestattet, sie ins Gegenteil zu verfälschen. bekanntheit sich gebrüstet, einen Einbruch

aus und nicht nur das: bescheidenen Gehalt hundert Franks;

einem erbrochenen Sie hat aus dem Satz, daß sich Frankreich verübt, Dokumente aus dem Willensausdruck der Bevölkerung nicht Geldschrank geklaut zu haben, die einige widersetzen werde, das Wort>> nicht<< ausge- Status- quo- Führer belasten sollten, und sein

lassen!

Im Reich selbst wird eine weitere agita­torische Brisanzgranate schußfertig gemacht: Schon aus sozialistischen Kreisen der Pfalz

, Saarbevollmächtigter Bürkel in persona oder durch Vertrauensleute an frühere, be­kanntere Funktionäre der SPD herangemacht hat, um ihre guten politischen Namen zur Unterzeichnung eines Göbbels 'schen Mani­

festes, das sich für die sofortige Rückglie­derung der Saar an die Bevölkerung wenden

soll. Zwar sind diese unsere Pfälzer Genos­sen in den Konzentrationslagern schmählich mißhandelt worden; einige haben damals auch unter Erpressung einen Revers unterzeich­

Angestelltenverhältnis eines deutschen

als Privatsekretär in Grubeningenieurs, der französischen Diensten steht, durch diesen Diebstahl bei seinem Arbeitgeber besonders Die Doku­gröblich miẞbraucht zu haben. mente, soweit sie wirklich Belastendes über französische Gelder, die in deutsche Hände gekommen wären, ausweisen sollten, stellten sich als üble Fälschungen heraus. Entschei­dender aber ist, daß an einem reichsamtlich kontrollierten Sender ein Verbrecher sich sei­nes Einbruches mit allen pikanten Einzel­heiten der Ganoventat rühmen durfte! Sogar die neutrale Abstimmungskommission mußte gegen diese Unterweltspropaganda förmlich Einspruch vor der Oeffentlichkeit einlegen. Nun, jetzt veröffentlicht der Untersuchungs­

net, daß sie sich jeder politischen Tätigkeit richter beim Obersten Gerichtshof des Saar­

künftig enthalten wollen. Was tut's dem Herrn Bürkel?! Er beantwortet den vor­

sichtigen Hinweis auf diesen Revers damit,

rats>> den ständischen Aufbau vorzubereiten«. Beitrittslisten des neuen Volksbundes' ein­Es ist nicht mehr als selbstverständlich, daß gezeichnet haben. Man überfliegt die erste, die>> Deutsche Volkswirtschaft die Existenz- jetzt veröffentlichte Zeichnungsliste über berechtigung solchen Vorhabens energisch freiwillige Beiträge der Bevölkerung für die bestreitet und die Behörden leise winkend neue Kampforganisation: Die Namen dürfen auffordert, diese Brutstätte der Ideen Othmar darin nicht ausgeschrieben werden, weil sonst Spanns in den Orkus zu versenken. Aber siehe! Es ereignet sich, daß benann­tes Institut durch seine> Braune Wirtschafts­poste Einspruch erhebt Te geht auch zum Angriff auf den allen großen Saarorten, aus Neunkirchen , aus Totalitätsanspruch des national- St. Ingbert , aber auch von Saarländern aus Bozialistischen Staates über. Die dem Ausland liefen Beiträge ein. Es ist eine Herren müssen auch schon gemerkt haben, recht stattliche Liste. In den meisten Indu­wie sehr das Totalitätsprinzip bereits durch- strieorten der Saar hat der Volksbund' schon löchert, ja zur inhaltslosen Phrase erstarrt überfüllte Versammlungen abgehalten. Seine 1st, wenn sie sich erlauben, die Omnipotenz erste öffentliche Demonstration in Saar­des Staates in Frage zu stellen. Sie bestrei- brücken selbst, wenige Tage nach der Grün­ten, daß der Staat fähig und in der Lage dung, wies bei rund dreitausend verkauften wäre, auf alle Gebiete des Rechts und der Eintrittskarten einen solchen Massenbesuch Kultur zentralistisch einzuwirken. Solcher aus, daß Tausende umkehren und sich auf Versuch zeuge eigentlich nur von einer un- eine bessere Gelegenheit vertrösten mußten. Die» Neue Saarpost« in Saarbrücken berichtet fruchtbaren Reaktion auf den Liberalismus. Imbusch oder Kuhnen, die beiden katho­gehe nicht an, den verschiedenen Lebens- lischen Gewerkschaftsführer zu hören. Der bereichen die eigene Würde absprechen zu> Deutschen Front« hat es besonders die Tat­wollen und ihnen nur Inhalte unmittelbar vom sachen angetan, daß mehr als siebzig Saar­Staate zu geben. Solche Gleichschaltung be- Geistliche schon seit dem ersten Tage zu den treffe nur das äußere Gebaren, führe aber Gründern des, Volksbundes' zählen. Das alte nicht zur Volksgemeinschaft. Schließlich be- Rezept,

die Autorität des reichsdeutschen

zu spannen,

harren diese Schüler Othmar Spanns auf dem Klerus vor ihren Parteikarren Ständedogma und verteidigen es gegen die wirkt deshalb für die Nazi- Agitation lange militärischen und verzerrten Formen seiner nicht mehr so, Anwendung im dritten Reich.

> Eine Gesellschaft ist entweder im ganzen von Hause aus ständisch aufge­zogen oder sie ist überhaupt nicht ständisch aufgezogen, denn ständische Ordnung be­sagt nichts anderes, als daß alles, was geschieht, ein organhaftes und kein mecha­

wie etwa noch vor einem halben Jahre, als auch geistliche Wander­redner der> Deutschen Front« noch für gutes Honorar von Dorf zu Dorf pilgerten.

Zur Genfer Regelung der Polizeitruppen­

daß das ja jetzt längst» verjährt sei... Trotzdem ist er abgeblitzt bei den alten Sozialdemokraten. Was man aber hier bei Funktionären der Sozial­demokratischen Partei ohne Erfolg versuchte, das soll bei führenden Männern des früheren Zentrums noch schnöder ausprobiert werden.

darüber:

gebietes im» Oeffentlichen Anzeiger« einen formgerechten Steckbrief gegen den braunen Heros und ersucht jeden, ihn der Gerichtshaft kann. zuzuführen, wo er gegriffen werden Aber freilich I der Einbrecher sitzt bei den Fleischtöpfen des deutschen Propagandamini­sters in Sicherheit!

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Die Hitlerpropaganda hat noch etwas in Vorbereitung. In der Silvesternacht um 12 Uhr sollen alle Ortseinwohner jedes Saar­ortes sich um ihren braunen Lokalherrn, den nationalsozialistischen Ortsgruppenführer, > Ehemals im Vordergrund des öffent- versammeln. Er wird ihnen folgende Frie­lichen Lebens stehende Leute, jetzt soge- densbotschaft verlesen: Wer sich vom 1. nannte politische Leichname an der Saar , Januar ab zu dem Programm Hitlers bekehrt, sollen sich an führende Politiker im Reich dem soll nichts passieren. Er soll später ge­wenden, damit die früheren Staatsmänner, nau so geachtet und geehrt sein, wie jeder nun nicht, die dem Zentrum angehörten, entsprechende» alte Kämpe«. Aber wer sich Verlautbarungen zu Gunsten der braunen auch nicht ab 1. Januar 1935, mitternächtlich Front ins Saargebiet schicken. Ja, man 12 Uhr, bekehren will...? gibt sich besondere Mühe, Brüning für Das Dritte Reich schreckt vor keinem ein solches Schreiben zu gewinnen. Brüning Terror zurück, sich einen tödlichen wird sich sicher draus halten. Doch Faksi- Schlag vom Leibe zu halten, den es für den mileunterschriften sind genug vorhanden 13. Januar, den Tag der Abstimmung, und wer weiß, ob keine benutzt wird. Auch fürchtet!

um

ihrer ideologischen Verhüllungsfunktion zwar| Scheinheiligen abgehandelt. Die große Straf-| auch den politischen Gegner treffen Ei, ei, die Herren spüren wohl ein maso- proklamiert, aber keineswegs verwirklicht kammer des Landgerichts Aschaffenburg wollen. Der Verdacht ist gerechtfertigt, daß chistisches Verlangen nach dem Aufenthalt werden. Wenn die westdeutsche Industrie nun hatte den sechzigjährigen Geistlichen Rat hier in Form eines Gerichtsverfahrens ein im Konzentrationslager? Aber die Quelle in gewohnter Weise ihre Extrawurst braten Weidenbörner wegen Vergehens an Kindern gemeiner Racheakt begangen worden ist. die» Braune Wirtschaftspost<< nicht dieser Courage wird offen aufgedeckt. Wie will, so meint sie damit ihre besonderen Pri- nach Paragraph 174 und 176, St.-G.-B., zu ohne vilegien verewigen zu können. Dafür läßt zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Ueber die Der Mensch drohende Geste ausruft, handle es sich bei man sich die Erhaltung des Instituts schon Grundlage des Prozesses kann man sich aus Auf dem Messegelände am Kaiserdamm Idem inkrimierten Institut um» eine aus dem etwas kosten. Die westdeutsche Schwer- dem Streicherschen Bericht kein Urteil bil- wird, nach einer Berliner Pressemeldung, eine Verantwortungsbewußtsein der westdeut- industrie hat eine ideologische Tradition: sie den. Jedoch wird der allerschlimmste Ver­große Ausstellung stattfinden, die den schen Wirtschaft geborene... Grün- führt vom Untergang des Abendlandes durch dacht berechtigt, wenn man in dem Bericht Menschen zum Mittelpunkt hat. Die im Westen für eine unbedingte Notwendig- wesen<. dung und die Erhaltung des Instituts werde Oswald Spengler bis zum> Institut für Stände- des> Stürmer< über das Vorgehen des Staats- Schau erhält die Bezeichnung» Das Wunder

keit gehalten. Also daher pfeift der Wind!

Jeder Volkswirtschaftler weiß, daß> Stände deutsche Kapitalismus duldet weder den

Produkte juristischer Privilegien sind,

Was lehrt dieser Kulissenkampf? Der

die faschistischen Totalstaat noch die» organisch­

auf dem Boden der gebundenen mittelalter- ganzheitliche Ständegesellschaft. Er hängt lichen Bedarfswirtschaft erwachsen. Der mo- den Ideologen eine Weile Narrenkappen auf,

derne Kapitalismus vermag einen solchen

Juristischen

Ueberbau

um sie nach ihrem dekorativen Auftritt mit seiner Wirtschafts - schwungsvollem Fußtritt vor die Türen der

formen nicht mehr hervorzuzaubern, er muß Wirtschaftspaläste zu setzen. diese Gruppenprivilegien aus Gründen einer zentralistischen und direkten Beherrschung|

der Wirtschaft durch die mächtigsten Grup Kinderschänder oder .pen vielmehr bekämpfen. Deshalb wurde die Ständediskussion von dem ökonomisch ent­wickelten deutschen Kapitalismus gewaltsam

O. P.

Justizschänder?

Selbstporträt eines Staatsanwalts.

anwalts folgendes liest:

des Lebens...<

> Wenn aber der politische Weg beschritten werden solle, dann sei er, der Staatsanwalt Dr. Hauck, bereit, den Marsch mitzumachen. Staatsanwalt Dr. Hauck er­innerte den Geistlichen Rat Weidenbörner an eine Begegnung mit ihm im Jahre 1932. Man flüstert in Deutschlandz In einer politischen Versamm­lung, in der Dr. Hauck als Redner auf der Die Droschkenkutscher dürfen ich voz Tribüne stand, hatte sich der Geistliche Rat nun ab ,, Gaulleiter" nennen. Josef Weidenbörner zur Aussprache gemeldet...<

Verbunden mit der Sonderschau» Der gemarterte Mensch«. Mit reichhalti­gem Material aus Gestapo - Kellern und Kon­zentrationslagern!

Dem Film des weiblichen Arbeitsdienstes ( ,, Ich für Dich, Du für mich") soll ein ähn­Die Frage, ob der Geistliche W. wirklich licher Film der Deutschen Arbeitsfront fol­Kinder geschändet hat, bleibt offen. Daß der gen: Ich für mich, Du für Dich, jeder für Staatsanwalt Hauck und das Gericht die Ju- sich."

unterbunden, während in technisch und öko­nomisch weniger entwickelten Ländern wie cherschen» Stürmer«( Nr. 49) wird auf der mit Anklage und Urteil nicht nur den wirk- hausstrafe verurteilt. Sie soll einen deutschen

In einer der letzten Ausgaben des Strei- stiz geschändet haben, steht fest. Sie haben In Berlin wurde eine Jüdin zu hoher Zucht­

Italien und Oesterreich

die Stände wegen Vorderseite im Leitartikel das Ende eines lichen oder angeblichen Verbrecher, sondern| Schäferhund gebissen haben.