Winterhilfe

wie

sie wirklich aussieht

und

Schon im ersten Regierungsjahr der Nazi mußten die Arbeitslosen und Inva­liden 5.40 Mark mehr bezahlen.

» Einfältigkeit und Beschränktheit... unfafbar groß«

-

einen

Dr. Hartnacke könnte zufrieden sein. Ist

über die

> eine Fülle von Geistern selbst in den ober­sten Klassen der höheren Bildungsanstalten gibt, deren Einfältigkeit und Beschränkt­heit an diesem Orte schwerste Besorgnis erregt. Der Unterschied zwischen der besten Leistung und der geringsten Lei­stung erwies sich als geradezu unfaßbar groß, und zwar überwogen die Minder­leistungen.<

Der Herr Minister ist bestürzt? Ja, das

Man schreibt uns aus Zwickau : Innerhalb des Wirtschaftsbezirkes Zwik­kau gab es bereits in der Zeit des den Nazis In Dresden gab es verhaßten> Systems« für die Wintermonate Stadtschulrat| lichkeit. Und von dieser These aus führte er unser Führer Adolf Hitler ist unser Erlöser, verbilligte Kohlen für die Arbeitslosen Dr. Hartnacke heute ist er nach an- überall, im Stadtparlament, im Schulaus- ist unser Mittler.< Invaliden. Diese Kohlen wurden ständig zu fänglichem Stolpern auf der Treppe zur er- schuß, in philologischen Zirkeln, in Büchern, einem erheblich verbilligtem Preise abgege- strebten Macht sächsischer Volks- Broschüren und Zeitungsartikeln seinen hart- er es? Nein erstaunlicherweise nicht! Geht ben. Im Herbst 1932 waren die Kohlen mit bildungsminister. Diese Würde hat näckigen Kampf gegen alles, was mit den Be- ihm vielleicht doch ein Licht auf über die 10 Mark pro Karren( 10 Zentner) ver- er sich verdient als Tambour der Schulreak- strebungen modern gesinnter Schulreformer Verheerung, die der braune Schulbetrieb an­anschlagt. Damals machte die sozial- tion. Er war bekannt und berüchtigt wegen zusammenhing. Er kämpfte gegen die Hoch- richtet? Haben ihn die Klagen der noch nicht demokratische Fraktion einen der unbelehrbaren Hartnäckigkeit nomen schulbildung der Volksschullehrer, gegen die völlig verblendeten Schulmänner neuen Vorstoẞ, um eine weitere Verbilligung est omen, mit der er sein Auge, geistlos Versuchsschulen, gegen die Begabtenklassen geistige Verrottung der Schuljugend, über die zu erreichen. Und es gelang ihr auch, diese und mit leichtem Anflug von Basedow, auf und Hilfsklassen der Volksschulen, gegen den heillosen Folgen der> Ertüchtigung der Ju­Arbeitslosenkohlen auf 8 Mark pro Kar- die von ihm erfundene und verfochtene These Aufstieg der unteren Volksschichten auf ein gend bei Nachtfelddienstübungen stutzig ge­höheres Bildungsniveau überhaupt. Als schon macht? Hat er etwas gehört von den Sitten ren herabzudrücken. Die Kommunisten aller- gerichtet hielt, die These nämlich, daß die lange vor 1933 die Nationalsozialisten die im> Bunde deutscher Mädchen<, den die dings brachten einen ihrer Reklameanträge Kinder begüteter Eltern von Ge- unter sozialdemokratischer Mitarbeit aus- männlichen Hitlerjugendkameraden vielsagend ein, demzufolge die Kohlen umsonst abge- burtan begabter seien als die Kin- gebaute Dresdner Volkshochschule zu spren-> Matratzensturm« und» Schlüpfergarde< nen­geben werden sollten. Auch den Nazis der minderbemittelter oder gar gen trachteten, stand wiederum Dr. Hart­nen? Jedenfalls hat das sächsische Volks­war aus agitatorischen Gründen die Ermäßi­proletarischer Eltern. Das suchte nacke, getarnt dirigierend, im Hintergrund. bildungsministerium vor einiger Zeit zum gung noch zu niedrig. Nun kamen die Nazis er zu beweisen unter Verwendung von Prü- Nun ist Dr. Hartnacke sächsischer Volks- ersten Male sämtliche Oberprimaner vor dem ja am 30. Januar 1933 zur Macht und hatten im Herbste 1933 reichlich Gelegenheit, ihre Für- fungsergebnissen, soweit sie ihm gelegen bildungsminister. Nun hat er die Zügel in Abiturientenexamen einer Vorprüfung nach kamen, wobei es ihn nicht störte, daß es sich der Hand. Alles, was auf dem Gebiete der einer neuen psychologischen Methode unter­Borge den Armen gegenüber zu beweisen. dabei oft um Prüfungsfragen gehandelt hatte, Schulreform erreicht worden war, das haben zogen. Und das Ergebnis dieser Prüfung war Aber wie sah da die Praxis aus? Dieselbe deren flüssige und lückenlose Beantwortung die braunen Erneuerer bis auf den Grund be- so erschreckend, daß der sächsische Volks­Menge Steinkohlen , die in der Weimarer auch mancher mit allen Weihen der höheren seitigt, abgebaut, zerstört. Es ist bildungsminister Dr. Hartnacke dazu selber Republik dank der Tätigkeit der Sozialdemo­Schulbildung ausgestatteter> Gebildeter<< alles wieder wie in der» guten alten Zeit«, in erklärt, daß es kraten nur 8 Mark kosteten, verteuer schuldig geblieben wäre. Aber selbst wenn die zurück Dr. Hartnacke seine Knopfaugen ten die Nazi im Herbst 1933 auf ein Begabungsvorsprung bei den Kindern be- immer gerichtet hielt. Die Volksschule ist in 13.40 Mark! güterter Eltern wirklich nachweisbar wäre, ihr früheres Aschenbrödeldasein zurück­hätte diesen Stadtschulrat auch die Erwägung gedrängt, die Versuchsschulen, Begabtenklas­nicht irre gemacht, daß ein solcher Vorsprung sen, Hilfsschulen sind verschwunden. Die doch wieder nur das Ergebnis eines Bil- Volkshochschule ist zerschlagen. Die Volks­Doch in diesem Jahre haben sich die Nazis dungsprivilegs, einer jahrhundertelang be- schullehrerbildung, die in Sachsen der Hoch­noch Tolleres geleistet. Die Verbilligung die- triebenen Bevorzugung eben dieser Kinder bei schulbildung schon angegliedert war, ist wie­ser Kohlen ist gänzlich in Wegfall gekom- der Verteilung der Bildungsgüter im Klassen- der herabgedrückt zum Drill von Drillmel­men. Auf den Kohlenscheinen, die an die Ar- staate sein könne eine Ungerechtigkeit, die stern. Und die Hochschulbildung selbst ist ist verständlich. Denn diese notgedrungene beitslosen und Invaliden ausgegeben wurden, man dann eben schleunigst beseitigen müsse! für ein Semester ins Arbeitsdienstlager ver- Feststellung haut ihm ein mächtiges Loch in steht in schlichter deutscher Sprache ge- Wenn wirklich die Kinder begüterter Eltern legt worden. Die Schulreaktion triumphiert. seine schönste Pauke. Und sie donnerte doch dank des durch Generationen hindurch geüb- Der bayrische Kultusminister Schemm, so forsch an der Spitze der Schulreaktion, an ten Schuldrills mit einer höheren Lern- ehemaliger Volksschullehrer,» alter Kämpfer«, der Herr Dr. Hartnacke marschierte, die er begabung in die höhere Schule eintreten, so Hitlers und Hartnackes eifriger Streitgefährte, zum Siege führen half. Und nun macht sie galt das für Dr. Hartnacke als ein unumstöß- hat auf einem Kongreß der ostpreußischen ganze Arbeit. Nun hat sie die Bildung, die liches Naturgesetz, aus dem nur zu folgern Lehrer das Bildungsideal der braunen Reak- er als Privileg der reichen Leute bewahrt Der neue Preis beträgt für einen Karren sei, daß es weiter so bleiben müsse und aus tion proklamiert:» Adolf Hitler ist der größte wissen wollte, überhaupt verpönt und auf den frel Haus Würfel I 16.50 Mark. dem er den Anspruch der begüterten Klasse Erzieher aller Zeiten. Er ist die Synthese des Exerzierplatz gejagt. Dorthin, wo nach einem Die Kohlen sind also gegenüber denen des auf das Bildungsprivileg auch für alle Zu- Pädagogen Pestalozzi und des Philosophen leise revoltierenden Geständnis des Organs Weimarer> Systems<< gerade um über 100 kunft herleitete. Für ihn handelte es sich um Fichte.< Genau so werden sich die Beiden der Hitlerjugend , das unter dem Titel> Wille Prozent teuerer geworden und kosten da- die These, um das Postulat seiner reaktionä- die Synthese ihres Wirkens vorgestellt haben! und Machte erscheint,> die harmlosesten mit den im Handel üblichen Preis. Darüber ren Gesinnung. Was zu ihr paßte, trug er Und ganz in diesem Sinne singt die Hitler - Unterführer sich erst dann wohlfühlen, wenn hinaus aber wird noch wie folgt verfahren: mit pedantischem Eifer zusammen. Was ihr jugend:» Wir sind die fröhliche Hitlerjugend. sie mit einer Reit- oder Hundepeitsche in der Hilfsbedürftige, die diese Kohlen nicht widersprach, ignorierte er mit sturer Beharr- Wir brauchen keine christliche Tugend. Denn Hand auftreten können.<< Manfred. nehmen wollen, weil sie ja keine Hilfe für dic Notleidenden darstellen, wird gedroht, daß sie keine Kohlen aus dem Winterhilfswerk erhalten, und daß für sie überhaupt Zuwei­sungen aus dem Winterhilfswerk in Frage stehen, wenn diese Kohlen nicht abgenom-| men werden. Wer jedoch 2 Karren dieser Kohlen nimmt, erhält einen Gutschein über 1 Zentner Kohle aus dem Winterhilfswerk, Die Stimmung gegenüber dem System ist Brücknerstraße wird wer dagegen nur 1 Karren oder gar keine zahlung fertig, doch unter Hitlers Regim bei allen Bevölkerungskreisen noch schlech­nimmt, bekommt keinen Gutschein. brauchen die Hilfsbedürftigen 33 Wochen da- ter geworden als bisher. Es mehren sich Ebenso erhalten solche, die zwar zwei zu. Und wer sich weigert, wer etwa gar sich die Zusammenstöße mit den ausge­Karren nehmen, sich diese aber selbst auf erlaubt, die 100prozentige Verteuerung der sprochenen Parteigängern Hitlers . Meistens Brücknerstraße nach einer Zeit des namen­dem Schachte holen wollen, um die Fuhr- Winterfeuerungsmittel der Aermsten und spielen sie sich ohne wesentlichen politischen losen Interregnums jetzt ihren neuen Namen ersparen, keine Winterhilfsgut- Hilfsbedürftigen öffentlich anzuprangern, der Hintergrund ab, so etwa in der Form von scheine über 1 Zentner Steinkohle. wird sofort abgeführt und kommt wegen Wirtschaftsraufereien an den Sonntagen und Also zusammenfassend: Volksaufwiegelung hinter die schwedischen insbesondere in den Wohnhäusern unter den einzelnen Bewohnern. Während Im Jahre 1932 die Hilfsbedürf- Gardinen!

schrieben:

Das Wohlfahrtsamt kann den Hilfsbe­dürftigen dieses Jahr Kohlen zu einem ver­billigten Preis nicht abgeben.

kosten zu

*

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tigen für einen Karren Kohle 8 Mark, für Stimmung

zwei Karren 16 Mark in Wochenraten von

1 Mark zahlten, müssen sie jetzt, Im Herbst 1934 für die gleichen Mengen, 16.50 bezw. 88 Mark in wöchentlichen Raten von Mark bezahlen.

1

wir:

Früher waren sie in 16 Wochen mit der Be­

-

Die Versammlungen und Aufmärsche wer den immer schlechter besucht. Insbesondere

noch schlechter! wirkt sich dies bei der bäuerlichen Bevöl­

Einem Bericht aus Baden entnehmen

kerung aus.

Totenweg Wie aus Glatz mitgeteilt, hat die Helmut­

erhalten- sie ist in Totenweg umgetauft worden.

Eine nette Symbolik! Ist es mit Helmut Brückner schon so weit?

aus Hamburg

Immer wieder klagen die deutschen Hafen­

ten den Hintergrund für einen rotbehangenen| So etwas ist heute Hunderttausenden in Die Kuniak se( Büchergilde Gutenberg)| Autarkistisches Sockel, auf dem die Flammenschale stand." Deutschland eine blutig ernste Angelegenheit. gezeichnet. Das Martyrium des Grubenpro­Aber nicht nur die mysteriöse Flammenschale Das symbolische Mahl" jedoch Wasser leten, seine Not und sein Leiden untertags muß ihr mystisches Licht leuchten lassen, und Brot scheint uns das Symbol des sind selten so packend, eindringlich und aus auch ein Schubertsches Streichkonzert wird Dritten Reichs schlechthin und das Schick- eignem Erleben geschildert worden wie in zitiert, das, innig und einmalig deutsch " das sal der Millionen Opfer des braunen Kata- diesem Roman. Wethepaar an den Ort des Verhängnisses be- strophenregimes zu sein.

gleitet.

Der Singekreis der Ortsgemeinde tut sein Bestes, um die Feierlichkeit zu erhöhen, in­Idem er das Lied ,, Wach auf, meines Herzens Schöne", anstimmt. Dann erklingt das Flam­

menlied:

Göttlich! Unbegreiflich! Du, der Stern und Sonnen Blut, Weltenherzens ew'ge Glut, Bist uns Schild und Fahne! Lichtgestalt, Du, zeitenlos, Mach den Sinn uns frei und groß, Würdig Deiner Klarheit!"

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Neue Romane

Pierre.

Kuniak ist ein westpreußischer Landarbei­ter, der mit Familie ins Ruhrgebiet auswan­dert und seine Knochen den Grubenherren verkauft. Wie er und seine Vorfahren bereit waren, die junkerliche Weltordnung als etwas er das Gegebenes hinzunehmen, so würde neue Joch gern als etwas Unabänderliches tragen, wenn es nur für ihn und seine Fami­He etwas Raum zum Leben ließe. Aber je

städte, allen voran Hamburg und Bremen , daß

ihnen die autarkistischen Phantasien des Na­ tionalsozialismus das Lebenslicht auszulöschen drohen. Auf Export angewiesen, weltbürger­lich denkend, hat Hamburg nie etwas von Autarkie gehalten.

Achtzehn Jahre seines Lebens hat Blas­ co Ibanez der rätselhaften Persönlichkeit des Christobal Colon gewidmet, der als Chri- Und doch herrschen, in dieser Stadt neuer­stoph Kolumbus in der Geschichte weiter- dings Zunftvorstellungen, wie ein aufschluß­lebt. Unbekannt ist sein Geburtsort, unbe- reiches Gerichtsverfahren zeigt. kannt sein Grab, unbekannt, aus welchen

Gründen er seine Herkunft verschleierte. In einem Roman> Die Suche nach dem Groß- Kha ne hat Ibanez einen Ausschnitt aus dem Dasein dieses ehrgeizigen Ent­deckers gegeben. Die Büchergilde Gutenberg bringt das Buch in einer Uebersetzung von mehr er sich rackert, desto mehr kommt er Otto Albrecht und Elisabeth van Better her Darauf hält der Ortsgemeindevorsteher" herunter, und von dem Kampf ringsum ka- aus. Rings um Kolumbus lebt darin ein Stück Kamerad Flurschütz die Welherede. Der deut- piert er nur die elementarsten Schlagworte. Spanien von damals, die Inquisition und die sche Eigenglauben sei endlich erwacht, so er- Er erlebt Inflation, Ruhrbesetzung, Verhaf­klärt er, und diese deutsche Ehe, die heute tungen, Erschießungen und findet weder Sinn, Von der Flamme singend umtanzt" werde, noch Zusammenhang. Um seine Seele ringen sel ein Wurf über sich selbst hinaus..." Völkische und Sozialdemokraten, Separatisten Nach diesem Schlußsatz entsteht eine und Anarchisten, Gewerkschaften und A.A.V. kleine Pause des Schweigens, worauf, so heißt| er begreift die Gegensätze nicht recht. es wörtlich ,,, der Bräutigam der Braut ihren Er will ehrlich und rechtschaffen leben und Mädchenschmuck nimmt". kein Lumpenkerl sein, aber er gerät oft auf So, vor allem flammenumloderten Volk, die Seite des Unsinns, weil er sich in den

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Widerstreit der Parolen nicht hineinfindet

ist das gewiß Geschmackssache! Dann folgt, nach einem neuen Chorgesang und immer dort steht, wohin ihn der Zufall|

Ein Hamburger Geschäftsmann wurde be­straft, weil er ein junges Mädchen aus Meck­ lenburg als Haustochter für seinen Haushalt engagierte, und sich nicht an das Zuzugsver­bot hielt. Als die Behörden ihn darauf auf­merksam machten, daß dies gesetzwidrig set, schickte er das Mädchen wieder zurück, be­kam dann aber nicht viel später> Besuch<.

Und deshalb wurde er bestraft! Denn

Judenverfolgung. Einige Biographen nehmen Hamburg ist in der Versorgung mit Arbeits­an, daß der Entdecker Amerikas jüdischer kräften autark. Immer wie mans braucht! Herkunft war und deshalb seine Vergangen­heit in eine Dunkelheit hüllte, die schließlich Rassische Studien...

diabolisch über andre Perioden seines Erden­wallens hinweg spielt. Vier Seereisen führten ihn zu dem fremden, unbekannten Erdteil er aber starb in dem Wahne, den kürzesten Seeweg nach Indien gefunden zu haben.

Der Kolumbusroman von Ibanez ist nicht

Inserat in der Zeitschrift» Der Photo­graph«, Berlin :

Achtung! Zu rassischen Studien werden folgende, nur scharfe Bilder gesucht. 1. Juden am Strand und beim Tanz. 2. Juden und Arier ( Mischpaare und Mischlinge). 3. Farbige und

sein stärkster, aber bestimmt eine lebendige Andersrassige mit arischen Mädchen und um­

nen, das erste ,, symbolische Mahl", Brot und Seelenbild des primitiven Indifferenten, der Schilderung von Kolumbus ' erster Fahrt gen gekehrt.

Wasser, wozu

Kamerad Flurschütz dem gegen sein Wollen in den Strudel stürmischer Westen und in seinen übrigen Teilen eine

glücklich geweihten Paar noch einen ,, Kern- sozialer Auseinandersetzungen gerät, wird von Anklage gegen den Rassenwahn.

spruch" als eheliches Weggeleit" mitgibt.

Hans Marchwitza in seinem Roman

B. Br.

Hier sucht der Rasse- Günther oder ein son­stiger> Wissenschaftler< Material für Kon­

junkturliteratur.