vor.

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Blomberg Pazifist?

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Die alten Offiziere

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nicht mehr hineinfinden und Trotz des Fehlens der Kolo­

das

des Hitlersystems. Die Rede Hitlers , die sie begleitete, soll Frankreich in die Rolle des Besiegten und Gedemütigten drängen. Es ist eine Revancherede, und aus ihren Verständigungsbeteuerungen leuchtet der Um Blomberg war es lange Zeit sehr still.| seine innige Verbundenheit nicht nur mit den, deutschen Adel, es folgen die Juristen, dann Geist der Revanche und des Hasses her- Optimistische Leute glaubten, er halte innere Nationalsozialisten, sondern da der Gene- kommen die Verwalter und ganz zu­Das deutsch - französische Verhältnis Einkehr und werde etwas kritischer auch letzt die Offiziere. Dieser interessante in die ral für die> Volksgemeinschaft ist wird auf den Kopf gestellt. An die Stelle Oeffentlichkeit zurückkehren. mit den Pazifisten, denn er sagte tatsächlich, Tatbestand zeigt die Deklassierung des adli­der Sünden und der Verbrechen des fran­So stellen wir zunächst die Nun hat er in der Staatsoper gesprochen, daß er hoffe und wünsche, daß der Krieg als gen Offiziers. zösischen Nationalismus von ehedem tre- wo sich die geladenen Gäste stumm zum Mittel der Politik und als Gestalter der Völ- geringe Zahl der Offiziere im Jahre 1932 fest, ten die Sünden und Verbrechen des hitler- deutschen Gruß erhoben. Geladen waren sie kerschicksale verschwinde.< Das Kaiserreich die von über ein Drittel der gesamten Berufe deutschen Nationalismus. Der Geist des offenbar wegen der geschlossenen Front gegen glaubte ja auch, durch bloße Drohung die auf 1,17 Prozent herabgesunken ist.<< Viele Ausgleichs, der wahren Verständigung ist die letzte Maßnahme Deutschlands und Weltherrschaftsträume reifen lassen zu kön- Offiziere wandten sich bürgerlichen Berufen dahin, neuer Haß und neue Verbitterung sprachlos, weil man glaubte, wenigstens nen es kam etwas anderes dabei heraus, wie zu. Andere aber konnten sich in die deutschen sind geschaffen, die noch lange nachwir- einige Freunde bei dieser Sache zu haben. wir wissen. Wir hoffen, daß die zweite Repu- Verhältnisse ken werden. Wie die Krise auch enden Bei dieser Gelegenheit erwies es sich: blik billiger zu haben ist, sonst würden wir wanderten aus. wird selbst wenn Frankreich resigniert Blomberg hat inzwischen nicht die Geschichte Herrn Blomberg vorwärtstreiben, denn auf nien stieg die Zahl dieser Auswanderer von und sich im Augenblick mit der neuge- des deutschen Zusammenbruches von 1918 diesem Wege geht es auch! 1,50 auf 4,23 Prozent. Immerhin waren in der schaffenen Machtlage abfindet, so wird studiert, er hat nicht über die wilhelminische deutschen Reichswehr noch 27,15 Prozent von wirklichem Frieden und Verständi- Außenpolitik gearbeitet, er ist sich nicht der aller Offiziere adlig. Das ist für eine Repu­gung keine Rede sein, sondern eine unheil- Rüstungsproblematik eines Staates wie blik gewiß nicht wenig, aber es ist unsinnig, volle Verbitterung wird zurückbleiben, die Deutschland bewußt geworden. Nur an einer wieder obenauf! von dem feudalen Offizierskorps der Reichs­auf viele Jahre hinaus das deutsch - fran- Stelle erweckte er den Eindruck, als ob er wehr zu sprechen. Eine vielsagende Berufsstatistik. zösische Verhältnis belasten wird, eine im Begriffe sel, kritischer Mit Bedauern wird festgestellt, daß zu werden: er die der Keim kommender warnte nämlich davor, Im Archiv für Sippenforschung veröffentlicht Schwinden des Offiziersberufes auf die Ver­Verbitterung, eine frisch- fröhliche Kriege ist. Romantik des Krieges zu pflegen und warnte Helene Prinzessin von Isenburg einen sehr kleinerung des Heeres nach dem Kriege zu­die Berufs- rückzuführen ist. Dadurch konnten nur Diese Krise ist nicht ein Akt im Kampf auch vor dem falschen Bild eines> unentweg- aufschlußreichen Aufsatz über der kaum ein Zehntel derjenigen Offiziere um die Verständigung und die Gleichheit ten Heroismus«. Der große Durchschnitt seien wandlungen ihrer Sippe. Erfaßt wird Zeitraum von 1912 bis 1933, also ein Ab- werden, die es vor dem Kriege geworden wä­der Völker in Europa , sondern eine Menschen mit Schwächen und Gebrechen. Schlacht, die im Kampf um die Vor- Aber dann feierte er jene, die Pflege der schnitt deutscher Geschichte, der durch zwei ren. Aus diesem Grunde haben die deklassier­herrschaft in Europa geschlagen Romantik usw. als ihren Hauptberuf betrei- große politische Umwälzungen gekennzeich- ten Adligen es niemals unterlassen, für die wird. Ja, Frankreich kann den Frieden ben und stattete Dank ab den> Blutzeugen net ist. Aus der Statistik geht hervor, daß der Wiederherstellung des alten kaiserlichen Hee­res zu kämpfen, obgleich dieses Prinzip von Hitler haben wenn es sich unter- der nationalsozialistischen Bewegung und den Einfluß des Adels in der Republik beträcht­als vielfach angenommen militärsich höchst umstritten ist. wirft, wenn es die deutsche Vorherrschaft Opfern der Freikorps und der Frontkämpfer- lich geringer war, Und nun haben sie wieder ihr kaiserliches anerkennt, wenn es seinen Einfluß im- bünde«. Wieder einmal, legte der Herr Reichs- wird. Der Adel wußte also, warum er gegen zur die Republik kämpfte. In der Vorkriegszeit Heer zurück, ihre alte Pfründe und ihr ge­den und Osten preisgibt, wenn es stille kriegsminister ein offenes Bekenntnis hält gegenüber allem, was Deutschland zur nationalsozialistischen Bewegung der> unent- war der Beruf des Offiziers der häufigste im liebtes Spielzeug! Sie jubeln wie toll, daß der Organisierung Europas unter dem Diktat wegten Heroen< ab. Von Blomberg ist man deutschen Adel, was ja ohnedies bekannt ist. Führer und Reichskanzler ihnen ihre alte Hitlers unternehmen wird. das ja gewohnt. Er polemisierte bei dieser Dann folgte der Beruf des Gutsbesitzers, des soziale Stellung zurückgab und die Stati­Frankreich kann den Frieden von Hit- Gelegenheit gegen die Munkeleien im Aus- Verwalters, des Juristen und schließlich des stik wieder auf Jahr 1912 zurück­die Ziffern, die gedreht wird. Darin besteht für sie ler haben, wenn es die europäische Demo- land, wonach zwischen Partei und Wehrmacht Diplomaten. So besagen es kratie verrät. Diese Rede Hitlers war ein Differenzen bestehen sollen und betonte dem- Prinzessin Isenburg für das Jahr 1912 der Sinn der» nationalen Erhebung. Diese einziger Haẞausbruch gegen die Linke in gegenüber die volle Einmütigkeit und die gute anführt. Ganz anders gestaltete sich das soziolo- Regime, Frankreich , gegen die Idee der Demokra- Zusammenarbeit beider Organisationen. tie, der Freiheit und des internationalen Zum Schluß versicherte der Kriegsminister gische Bild des deutschen Adels im Verlauf haben mögen, denn sie sind dankbar und er­Rechts, die sie vertritt. Heute muß es des Dritten Reiches , daß wir keinen An- der Jahre von Weimar . Im Jahre 1932, ein geben. Und auch beschränkt genug, um nicht selbst der Widerwilligste sehen: wenn Hit- griffskrieg wollen, aber keinen Verteidigungs- Jahr vor der» nationalen Erhebung war der zu erkennen, daß der heutige Weg in die Er betonte gewissermaßen Beruf des Gutsbesitzers der häufigste im Katastrophe führt. ler Bolschewismus sagt, meint er die Frei- krieg fürchten<<. heit und das Recht. Er will die Diktatur über Europa , um die noch freien Völker dem Gesetz des Nationalismus und des Mi­litarismus zu unterwerfen, wie er das deut­ sche Volk unterworfen hat.

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Hitler ist der Krieg

Der Sturz Hitlers ist der Weg zum Frieden

anzuwenden, das

Wer immer nach der Vorherrschaft in Europa strebt, ist ein Feind der Freiheit Die belgische Oeffentlichkeit hat den Ge- friedliche Sanktionen mit Krieg und Invasion und des Rechts. Jede Vorherrschaft er­Be- zu antworten. waltakt Hitlers als unmittelbare Wenn Europa sich von sol­zeugt überhitzten Nationalismus, der zur drohung Belgiens empfunden. Das chen Drohungen beeindrucken ließe, würde es Gewalt drängt. Nur im Geiste der Demo- Organ der belgischen Sozialdemokratie,» Le verloren sein. Diese Drohungen Hitlers sind kratie, im Geiste der Gleichheit kann Peuples, schreibt zur Lage: nicht ein Zeichen von Kraft, sondern von Europa friedlich organisiert werden. Diese > Werden heute endlich die Regierungen Schwäche. Das Regime Hitlers kann einigen Organisation setzt voraus, daß der Geist der Demokratie im Innern der Völker le- von Frankreich , England und Belgien ver- Wochen ernsthafter Blockade nicht widerste­bendig ist. Zwischen freien und diktato- stehen, daß nicht Deutschland an sich die hen. Die anderen Völker brauchten nur loyal risch beherrschten Völkern ist auf die Dauer große Bedrohung darstellt, sondern das hit- das internationale Gesetz keine Verständigung möglich. Der Geist leristische, revanchelüsterne, brutale, barba- deutsche Volk würde das übrige tun. Nach der Machtpolitik kann nur gebrochen wer­Wollen sie immer noch nicht sehen, daß den, wenn freie Völker sich darin einig sind. Die wahrhaft europäische Födera- man sich mit einem demokratischen Deutsch­tion ist nur möglich, wenn die Fragen der land leicht verständigen könnte auf einer politischen Autonomie und Souveränität Grundlage, die die Sicherheit aller gewähr­weit zurücktreten hinter der Gleichheit der leistet, während die Gefahr eines blitzschnel­Kulturauffassung, der Freiheit der wirt- len, nicht provozierten Angriffs immer beste­schaftlichen Beziehungen und der Gemein- hen wird, solange dieses verächtliche System in Deutschland existiert? samkeit der Rechtsauffassungen.

rische Deutschland ?

daß

kurzer Zeit würde die Hitlerbarbarei nur noch eine wüste Erinnerung sein, und ein demokra­tisches und friedfertiges Deutschland könnte in die Gemeinschaft der zivilisierten Völker zurückkehren.

Das ist eine Politik. Kann man ihr eine andere gleich klare und schlüssige entgegen­setzen?<

Hitlerworte, sachgemäß interpretiert.

Offiziere sind bestimmt keine Gefahr für das so viel sie auch daran auszusetzen

lichen Revues folgendermaßen interpre­tiert:

> Der Krieg ist der Höhepunkt der menschlichen Bestrebungen. Der Krieg ist die natürliche und letzte Phase einer Ent­wicklung in der Historie der Menschheit. Der Krieg ist der Vater aller Dinge und zu gleicher Zeit bereitet er das Ende einer Zeitperiode für eine Nation vor, um der Vater einer neuen Entwicklung zu werden.< Hier zeigt sich das andere Gesicht des das wahre!

Dritten Reichs

Wo man hinfühlt:

Sozialismus! Von der Durchschlagskraft der deutschen nationalsozialistischen Revolution.

> Die Betriebsordnungen einzelner und nicht der unbedeutendsten Werke gleichen in den für das Arbeiterleben wesentlichsten Bestim­mungen den alten Betriebsordnungen noch fast aufs Wort, andere aber weisen auf die Verbindung mit den besten Traditionen alter Betriebspolitik hin. Nicht umsonst konnten ( darin) Betriebe wie Zeiß, Bosch u. a. an ihre Jahrzehnte lang erprobte soziale Einstellung anknüpfen...<

So ein Herr Dr. Preller in der letzten

In einem einzigen Satz kann man die ge­Das Ziel des Hitlersystems ist alledem entgegengesetzt. Einst erklärte Hitler : genwärtige Situation aufzeigen, wenn man die Sicherheit von Belgien und Es ist eine perverse Spezialität der brau­Aufrüstung, aber Achtung vor Locarno , sagt, Heute erklärt er: Zerreißung von Locarno , Frankreich , daß der Friede Europas das Ver- nen Propaganda, von der Friedensliebe Nummer der Sozialen Praxis. Womit also als sie ge­aber Achtung vor den Grenzen. Morgen schwinden des Hitlersystems in Deutschland des Mörderregimes zu fabulieren. Je mehr sie Herr Hitler und seine Getreuen, aufrüsten, je eindeutiger sich die Pläne der wissen proletarischen Schichten einzureden wird er erklären, daß auch die Grenzen erfordern. Wird man uns sagen, daß die anderen bankrotten Systembonzen entschleiern, desto versuchten, daß» früher< der Arbeiter sozu­nicht mehr dem deutschen Lebensinteresse und verkauft gewesen sei, Länder keine Einwirkungsmöglichkeit auf das lebhafter, ja hymnischer, sprudelt von den sagen verraten entsprechen! Lippen des führenden Vielredners das ge- jetzt aber, gerade unter ihnen, der Sozialis­Die Völker Europas müssen bitteren innere Regime Deutschlands haben? mus auf der ganzen Linie siegen werde, Wirtschaftliche Sanktionen würden durch- heuchelte Bekenntnis zum Frieden. und schweren Wahrheiten ins Gesicht se­um mit Hitler ein Ende zu Diese Friedensliebe wird in der offiziösen wirklich diese Gutgläubigen arg ge- prellt hen. Diese Entwicklung führt ebenso aus genügen, zwangsläufig in den Krieg, wie sie in die machen. Vielleicht wird er damit drohen, auf Berliner Militärwissenschaft- hätten! heutige Krise geführt hat. Das deutsche Volk, das künstlich in einen nationalisti­

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aber

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schen Taumel versetzt wird, vermag heute akt begründet, wenn Europa ihn als Quelle visionsforderungen gegenüber Litauen , der land allein stehen restlos allein, dann welche Schran- Tschechoslowakei , gegenüber Oesterreich wird es die Verbrechen des Systems be­diese Wahrheiten nicht zu erkennen. Seit des Rechts anerkennt, denn aus einer neuen drei Jahren ist es abgeschnitten von der ken lassen sich dann noch ziehen gegen zu vertreten. Wer diesem Geisteszustand zahlen müssen Wahrheit, einem System der Propaganda jeden überhitzten Nationalismus? Dann nachgibt, der fördert ihn, der sorgt für die Kriegskatastrophe kann niemals ein ge­rechter, ein wahrhafter Frieden hervor­und der Lüge ausgeliefert, seine Jugend regiert in Europa nicht mehr das Recht, Gewißheit des kommenden Krieges. Das deutsche Volk muß wissen, daß gehen. An dieser Katastrophe werden alle wird erzogen im Geiste des nationalisti - sondern das Gesetz des Dschungels. Alle schen Rauschs und der Ueberheblichkeit, Einrichtungen des internationalen Rechts dieser Nationalismus in eine Katastrophe Schuld tragen, die im leichtfertigen Opti­der Verherrlichung des Krieges und der sind heute in Gefahr, in den Strudel die- von unabsehbarem Ausmaß führt. Jetzt mismus daran glauben, daß dies System Verachtung der Segnungen des Friedens. ser Krise hineingerissen zu werden der benutzt das System taktische Erfolge, um saturiert werden könnte. Dies System muß den Nationalismus immer wieder hochzu- um seiner Existenz willen von Gewalttat Der Mann an der Spitze dieses Systems, Völkerbund voran. Gewalttat vorwärts schreiten, es es verschweigt dem zu der nach außen von Frieden, von Verstän- Jeder begeht höchstes Unrecht am peitschen um nationalisti­digung und Verträgen redet, kennt im In- deutschen Volke, der dazu beiträgt, es in Volke, daß mit jedem dieser Scheinerfolge braucht die Gewaltakte, nern kein höheres Ziel, als die Jugend in dieser anormalen, künstlich erzeugten Gei- der Ring um Deutschland sich immer fester schen Rausch zu erzeugen; denn nur durch Wie immer auch die Krise von den nationalistischen Rausch kann es seine der Verherrlichung des Schwertrechts er- steshaltung zu belassen. Es gibt eine Ten- schließt. ziehen zu lassen. denz der englischen Politik, die das Sy- heute ausgehen mag: die politisch- morali- Massenbasis behaupten. Für dies System Wenn dieser überhitzte, künstlich hoch- stem immer wieder zu neuen Gewaltakten sche Einkreisung Deutschlands ist nach gibt es keine Perspektive des friedlichen den dem letzten Gewaltstreich eine Realität Lebens und der ruhigen Entwicklung, es gehaltene Nationalismus im deutschen ermutigt. Es ist jene Tendenz, die kennt weder wirtschaftliche noch kultu­Volke die echte und dauernde Grundgesin- Willen zum Einsturz des Rechts für Aus- geworden. Das System benutzt jede dirigierte relle Zielsetzungen. Mit diesem System kön­nung des deutschen Volkes wäre, dann fluß beleidigten Rechtsgefühle nimmt nationalisti- nen friedliche Völker auf die Dauer nicht müßten alle Freunde des Friedens ihr und dabei brutal über die Rechte anderer Wahl, die im militaristisch wird, um zusammen leben, ohne täglich den An­Haupt verhüllen und dem Geschehen sei- Völker hinweggeht. Eben erst hat die Sy- schen Taumel vorgenommen vorzubereiten bis es griff fürchten zu müssen. nen Lauf lassen. Wenn dieser überhitzte stempresse einen Vortrag des Direktors neue Gewaltakte Es gibt nur einen Weg zum Frieden in Nationalismus in Deutschland das Recht des Royal- Instituts for Foreign Affairs in einen Streich führen wird, der die Explo­zu jedem Rechtsbruch, zu jedem Gewalt- Deutschland benutzt, um die deutschen Re- sion hervorruft, und dann wird Deutsch - Europa - den Sturz des Hitlersystems.