Erfolge des nordi­

schen Sozialismus Wahlvorbereitungen in

Blutiger Naziterror in Danzig

Ein früherer nationalsozialistischer Rechtsanwalt wurde Opfer eines nationalsozialistischen Terroraktes

Das Blatt schäme sich nicht, den Völ­kerbund zum Garanten für die Erhaltung des Deutschtums zu erklären, denselben Völkerbund , der dem deutschen Volk bisher jede Gleichberechtigung und Gerechtigkeit versagt habe.

Eine derartige Kampfesweise, die das

den nordischen Ländern In den nächsten Monaten stehen in den skandinavischen Ländern Dänemark , Aus Danzig erfahren wir: Ausnahme vom Verbot der Oppositionspresse Schweden und Norwegen Wahlen Rechtsanwalt und Notar Monath, einer damit erkauft, daß sie eine Erklärung abgab, bevor, denen man nach dem günstigen Aus- der angesehensten Männer im Freistaat Dan- nach der sie sich mit innerpolitischen Ange­gang der Wahlen in Finnland mit besonderem zig, wurde im Seebad Steegen ohne jede Ver- legenheiten nicht mehr beschäftigen werde. Interesse entgegensieht. anlassung von vier Nationalsozialisten über- Diese freiwillige Unterwerfung hat nichts In Dänemark kommt der Wahlkampf fallen, niedergeschlagen und genützt. für die Teilwahlen zum Oberhaus, die im schwer verletzt. Nur der Umstand, Das Blatt hat Aeußerungen eines September stattfinden, in Gang. Die Stellung daß der Sohn des Ueberfallenen glaubte, die Dominikanerpaters aus dem Jah- Staatsinteresse völlig außer Acht lasse und der Regierung scheint eher noch günstiger Täter zu erkennen, und sie ansprach, veran- re 1872 wiedergegeben, in denen behauptet nur darauf bedacht sei, der Regierung Schwie­als bei den so erfolgreichen Parlamentswah- laßte die Terroristen, von ihrem Opfer abzu- wurde, daß im Kulturkampf die öffentliche rigkeiten zu bereiten, müsse als verwerflich len im Oktober des vorigen Jahres. Die Zahl lassen und in den Strandwald zu flüchten. Meinung gegen die katholische Kirche un- und undeutsch bezeichnet werden. der Arbeitslosen ist niedriger als je seit den Monath liegt schwer krank danieder. günstig beeinflußt worden sei und knüpfte Diese Begründung des Gerichts läßt an letzten fünf Jahren. Die Bauernpartei ist ge- Der Rechtsanwalt war mit seiner Frau daran die Frage, ob diese Ausführungen nicht' Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Dan­spalten und bereitet sich auf einen Führungs- und seinem Sohn in einem Kraftwagen nach auch in vielen auf die heutige Zeit angewandt zigs Senatspräsident und seine Richterkrea­wechsel vor, ohne recht zu wissen, wer den Steegen gefahren, um sich am Strand der werden könnten. turen haben dem Völkerbund offen den Krieg gegenwärtigen Parteiführer, Dr. Krag, er- Ostsee zu erholen. Anschließend suchte man Der Danziger Polizeipräsident nennt die- erklärt. setzen soll. Die Konservativen haben sich das Strandrestaurant auf, um einige Erfri- sen Aufsatz eine» hinterhältige und noch nicht von dem Schlag der Oktoberwah- schungen zu sich zu nehmen. Dort wurde die verwerfliche Verleumdung der len erholt, bei denen sie einen Erfolg erhofft Familie bereits von einem unbekannten Mann Danziger und der deutschen Re­hatten. Sie versuchen, den alten Popanz der fortgesetzt beobachtet. Als dann, die Familie gierung«, der geeignet sei, die guten und konservativen Politik, die Landesverteidigung, zu ihrem Kraftwagen ging, um die Heimfahrt lebenswichtigen Beziehungen der Freien Stadt wieder aufzufrischen: eine Frage, die mit den anzutreten, trat der Mann, der im Restaurant Danzig zum Dritten Reich zu beeinträch­gegenwärtigen Wahlen nichts zu tun hat, von die Familie Monath beobachtet hatte, an vier tigen.< Mit dieser zynischen Lüge wird ein der sie jedoch hoffen, daß sie ihnen einige Kerle heran, die sich in der Nähe des Kraft- Dauerverbot der» Danziger Volks- Gamelins Mission in Warschau . Wähler zutreiben wird. Die Regierung hat wagens aufhielten. Wenige Minuten später zeitung< auf sechs Monate be- Man schreibt uns aus Polen : mitteilen lassen, daß die ganze Frage des kamen die vier Männer auf Monath zu und gründet. Man hofft in Polen , daß die Aussprachen Verteidigungsministerium geprüft wird, hat schlugen mit Knüppeln in barbarischer Weise Es war von vornherein klar, daß die Dan- zwischen dem französischen Generalstabschef sich aber geweigert, den wiederholten konser- auf ihn ein. Monath wurde dabei schwer ver- ziger Diktatur die gesamte Oppositionspresse Gamelin und dem polnischen Armeeführer vativen Forderungen nach einer öffentlichen letzt. Als dann der Sohn des Ueberfallenen einfach unterdrücken wollte, um die Danziger Rydz- Smigly einen Kurswechsel der polni­Erklärung zu entsprechen, so lange diese Vor- rief:» Sie kenne ich ja! Sie sind Verfassung der deutschen Despotie gleichzu- schen Außenpolitik nach sich ziehen werden. arbeiten nicht abgeschlossen sind. von der Leitung der NSDAP !<< lie- schalten. Immerhin hat es noch Leute ge- Zu dieser Erwartung trägt nicht zuletzt die Ben die Wegelagerer von ihrem Opfer ab und geben, die aus politischer Opportunität die Politik Hitlers in Danzig bei, von der in pol­flüchteten, da sie nicht erkannt werden woll- einfachen Tatsachen nicht sehen wollten. Der nischen Militärkreisen angenommen wird, daß ten. Fall» Danziger Volkszeitung< sollte ihnen die sie als Stützpunkt der Reichswehr ausgebaut Augen öffnen! wird. Es hat sich gerade bei den Verhand­lungen des Obersten Becks mit Deutschland

In Schweden herrscht allgemein die Auffassung, daß sich die Sozialdemokratie durch ihren Rücktritt von der Regierung in der Form, in der er erfolgt ist, eine günstige Stellung für die Parlamentswahlen im Sep­tember geschaffen hat. Jedenfalls besteht kaum ein Zweifel über das Abschneiden der

Sozialdemokratie im Vergleich zu den bürger­lichen Parteien einschließlich der Bauernpar­tei, die gegenwärtig die Regierung führt. Nicht ganz so sicher ist man hinsichtlich des Zurückdrängens der beiden kommunistischen Parteien, der schwedischen Sektion der Kom­und der soge­munistischen Internationale nannten» Sozialistischen Partei<( unabhän­gige Kommunisten).

gibt für

Die Sozialdemokratische Partei den Wahlkampf eine Reihe von Schriften her­

Kurswechsel in der polnischen Außenpolitik?

Rechtsanwalt und Notar Monath war in früheren Jahren Mitglied der NSDAP , sagte sich aber von ihr los, weil ihn die Ter Hohn auf den Völkerbund im Streitfall des Völkerbundskommissars er­rorakte und die Korruptionsaffären der Na­

Nach der langen Nase die Ohrfeige.

Beschwerde beim

geben, daß die polnische Außenpolitik die Gefangene Hitlers ist. Die einseitige Bindung

Polens an Berlin hat Warschau nicht nur die Freundschaft Frankreichs gekostet, son­dern auch international als unsicheren Part­

tionalsozialisten abstießen, worauf er die Ge­meinschaft mit seinen früheren Parteifreun­Die deutschnationale» Danziger Nationale den löste. Seit dieser Zeit wird er von den Zeitung hat gegen das fünfmonatige Verbot Pressegericht eingelegt. Nationalsozialisten mit einem abgrundtiefen Das Pressegericht hat das Verbot verworfen. Haß verfolgt. Insbesondere von dem Kreis­leiter der NSDAP , im Großen Werder, An- Nach der Meinung des Gerichts hätte schon ner hingestellt. Es ist nicht unbekannt, daß dres, der zugleich hoher Regierungsbeamter ist, denn er ist Landrat des Kreises Gr. Wer­der. Auch bei diesem Ueberfall scheint An­dres, wie bei schon so manchen, seine Hände im Spiel gehabt zu haben, denn der Kraft­

der in der

beschlagnahmten Ausgabe des Blattes vom 7. Juli enthaltene Satz:

man

die Pariser

zu Pilsudskis Lebzeiten Freunde abgestoßen hat, obgleich selbst innerhalb der regierenden Oberstengruppe die » Wir wissen aus einer fünfzehnjährigen Erfahrung heraus, daß der Völkerbund Meinungen über die deutsche> Freundschaft<< der wesentliche Garant für die Deutsch - sehr geteilt waren. Zu der Gruppe, die die erhaltung Danzig war und ist<< gegenwärtige Bindung an Deutschland durch

aus, von denen jede von einem anerkannten wagen des Rechtsanwaltes Monath war auf ein mehrmonatiges Verbot der Zeitung ge- Oberst Beck ablehnen, gehört auch der Armee­

Fachmann verfaßt ist. Die erste stammt von dem gewesenen Ministerpräsidenten und Füh­rer der sozialdemokratischen Partei, Per Albin Hansson , und gibt Antwort auf die Frage: Warum sind wir aus der Regierung geschieden?<< In der zweiten untersucht der

der Fahrt nach Steegen von dem Auto des Landrats Kreisleiters Andres überholt wor­den.

Umsonst unterworfen Das Danziger Zentrumsorgan, die» Dan­gewesene Minister für soziale Verwaltung und Ziger Volkszeitungs, hatte sich ihre

Parteisekretär Gustav Möller die Leistung

rechtfertigt.

führer Rydz- Smigly , wenn er auch nur vor­Dieser Satz widerspreche nicht nur sichtig tastend einen neuen Kurs vorbereitet. den Anschauungen des größten Teils der Zu diesem Zweck ist schon bei den vorigen Danziger Bevölkerung, sondern sogar den- französischen Manövern ein polnischer Ge­jenigen von Anhängern der Parteien, die die neral abkommandiert worden, der schließlich selbst » Danziger Nationale Zeitung< be- den jetzigen Besuch des französischer Ge­neralstabschefs Gamelin vorbereitet hat und kämpfen. dem nunmehr ein polnischer Besuch in Frankreich durch den Oberkommandierenden der polnischen Armee, General Rydz- Smigly , folgen wird.

gutheißen, und ich will alles, was in meinen Kräften steht, tun, um die anderen zu über­reden, daß sie ebenso handeln.<

der Regierung in ihrem vierjährigen Kampf tik brachte Budgeterhöhungen mit sich, doch gegen die Arbeitslosigkeit; nachdem er den war die Arbeiterpartei in der Lage, in Nor­außerordentlichen Erfolg auf diesem Gebiete die Unter­wegen wie in Schweden auf belegt hat, untersucht er im Schlußkapitel, stützung der Bauern zu zählen. Dabei > Was noch zu tun ist. Die dritte Schrift, wurde die parlamentarische Genehmigung für Sheppard:» Ich ersuche Sie respektvoll um scher Kurswechsel auch innenpolitische Aen­

> Gerechte Steuern, ist eine Darstellung der schwedischen Steuersysteme durch den frühe­ren Finanzminister Ernst Wigforss . End­

die Schaffung einer staatlichen Industrie­bank erlangt, der norwegischen Schiffsbau­industrie wurden beträchtliche Beihilfen ge­

tionalbank erzielt. Am Ende der Parlaments­

systematische Wirtschaftspolitik der Regie­rung alle Erwartungen erfüllt habe und fort­gesetzt werden müsse.

In seinem Brief an Hitler sagt Canon

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Man erwartet auch, daß ein außenpoliti­

also Neuwahlen auf

die Erlaubnis, in Deutschland in freien öffent- derungen in Polen nach sich ziehen werde. lichen Versammlungen sprechen zu dürfen, in Diese bereiten sich im Lande teils durch die der polnischen Bauern welchen ich versuchen will, dem deutschen Massenaufmärsche lich beschäftigt sich eine vierte Schrift von währt und eine großzügigere Politik der Na- Volk dasselbe zu sagen, was von der Frie- vor, teils in einer Linksorientierung gewisser densunion, deren Vorstand ich bin, in England Kreise des polnischen Regierungslagers, das Gunnar Lundberg mit der Frage der > Wahren Einheitsfront. Sie gibt eine Dar- session verwies der Finanzminister Indre - gesagt worden ist. Eine andere Bitte, die ich Arschluß an die Volksmassen sucht und mit stellen muß, ist, daß diejenigen, die in Vorschlägen zur Abänderung des bisherigen stellung der kommunistischen Opposition ge- boe auf den Rückgang der Arbeitslosigkeit, Deutschland an solchen Versammlungen teil- Wahlgesetzes kommt, gen die sozialdemokratische Regierung, ihrer die fortschreitende Besserung des Außenhan­nehmen, vorausgesetzt, daß sie erlaubt breitester Grundlage verspricht. Politik des systematischen Hin und Her< dels und erklärte, daß die tatkräftige und Wie die reichsdeutsche Presse, so ist auch werden und kommt zu dem Schlusse: Für uns gibt wegen ihrer Anwesenheit nicht be­ein Teil der polnischen Regierungspresse be­straft werden sollen.< es nur eine Einheitsfront: das ist die Sozial­> Sonderbarer Schwärmer<, sagte Phi - müht, die Bedeutung des Besuches Gamelin demokratie; das ist genug.< Im ganzen hat die schwedische Wirtschaft Die norwegische Arbeiterpartei, die Ende lipp II., als Marquis Posa von ihm Gedanken- abzuschwächen und darzulegen, daß eigent­freiheit verlangte. Was wird Hitler ant- lich alle Erwartungen auf einen Kurswechsel Mai in Oslo ihren Parteitag abhielt, im Sommer 1936 rund 180.000 Menschen worten? der polnischen Außenpolitik übertrieben sind, mehr beschäftigt als im Sommer 1933; von auf einen stetigen Zuwachs während des da ja das polnisch- französische Militärbünd­diesen sind ungefähr 110.000 wiedereinge- ersten Jahres ihrer Regierungstätigkeit ver­stellte Arbeitslose und 70.000 Neubeschäftigte weisen. Im Laufe des Jahres 1935 verzeich­nis stets in Geltung war und daß man sich net sie eine Zunahme von 356 Ortsgruppen Drei Kölner Arbeiter wurden fristlos in Frankreich mit der Anlehnung Warschaus und 17.500 Mitgliedern. Der Mitgliederstand entlassen, weil sie» unwahre Behauptun- an Berlin abgefunden habe, ferner, daß Po­ len auf keinen Fall ein Durchmarschrecht zu Ende des Jahres betrug 122.007. Die Par- gen über den Betriebsführer verbreitet und russischer Truppen durch sein Territorium tel besitzt Ortsgruppen in 694 von den 747 den Betriebsappell vorzeitig verlassen hätten<. Gemeinden in Norwegen . Die Jugendorgani- Das angerufene Arbeitsgericht gab der Ent- gestatten werde. Man übersieht hierbei ab­sation verzeichnet einen ebenso erfreulichen lassung statt, und die Begründung hebt fol- sichtlich, daß es sich für Paris nicht um das Gewinn von 127 neuen Ortsgruppen und 4000 genden schwerwiegenden Umstand hervor: neuen Mitgliedern, SO daß sie insgesamt 29.000 Mitglieder zählt.

der nachrückenden Generationen.

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oals Auch Norwegen steht vor allgemeinen Wahlen zum ersten Male unter Führung - einer Arbeiterregierung. uroda alb Der erste Abschnitt eines umfangreichen Programms sozialer Reformen ist soeben ver­wirklicht worden, als am 13. Juli das Gesetz über die Altersversicherung An­nahme fand, das größte Werk sozialer Re­form in der politischen Geschichte Norwegens seit vielen Jahren<, wie das Gesetz vom» Ar­beiderbladet bezeichnet wurde. Ein Entwurf über staatliche Krankenversiche­

kann

Sheppard an Hitler Ein englischer Geistlicher, der in Deutschland predigen will.

Der in England volkstümliche Friedens­rung und staatliche Arbeitslosen- prediger Canon Sheppard hat an Hitler das versicherung soll während der Herbst- Ersuchen gerichtet, ihn in Deutschland spre­monate fertiggestellt werden. Eine umfas­chen zu lassen. Er bittet, daß die Deutschen , sende Schulreform, die insbesondere die die seine Versammlungen besuchen, dasselbe Landschulen fördert, wurde in dieser Parla- Gelübde gegen den Krieg unterzeichnen dür­mentstagung angenommen. Ein neues Fa- fen, das in England von hunderttausend Men­briksgesetz hat den Arbeiterschutz schen unterzeichnet worden ist. Dieses Ge­Ihre Hauptkraft hat lübde lautet: die Regierung jedoch auf die Bekämp­fung der Krise verwendet. Diese Poli­

wesentlich verbessert.

» Ich entsage dem Krieg und will einen künftigen Krieg weder unterstützen noch

Nicht flüstern

Durchmarschrecht handelt, sondern um eine an die Friedens­> Es steht fest, daß die Kläger häufig Bindung Warschaus Zusammenkünfte abhielten, wobei politik der Pariser Regierung. sie sich leise unterhielten, ihr Ge- Wie Warschau nicht einseitig an die Politik spräch aber sofort ab brachen, wenn der Berliner Machthaber gebunden sein will, Zeugen erschienen.< so möchte es auch nicht gern an Paris und >> Wo zwei beieinander stehn, da Moskau gebunden sein. Aber die Politik der soll man auseinander gehn,< heißt Berliner Machthaber mit dem Ziel des Drangs ein Verschen aus dem deutschen Vormärz .

nach dem Osten läßt Warschau befürchten,

Ein schöner Traum. Im> Westen<<, Berlin , daß Polen das Opfer des kommenden Krieges ( Nr. 217) jubelt ein deutscher Journalist: durch Adolf Hitler sein wird, wenn es durch Und auch deswegen könnte von mir aus im- den Westen nicht geschützt ist. mer Olympia in Berlin sein: Man wird überall Alle Abschwächungsversuche der reichs­so nett behandelt. Je der sagt sich, wer polnischen Regierungs­weiß, ob das nicht ein Fremderist. deutschen und der Wenn man sich gar den Anschein gibt, ein presse dürfen darüber nicht hinwegtäuschen, Ausländer zu sein, und etwas gebro- daß gerade das Vorgehen Hitlerdeutschlands chen spricht, sind die Leute reineweg in Danzig in Warschau den Kurswechsel be­hinreißend.<< Des Volksgenossen Lieblings­wunsch: kein Volksgenosse zu sein. schleunigen wird.