Immunitüt für Bonzen und Bönzchen- nsdo

[ Normale

natürlich, warum soll er nicht sein» ordentliches Recht haben? Was quält das andere, wenn wir zufällig unseren Nachbar ein paar Provinzen abnehmen wol­

Für braune Erpresser, Verleumder, Ehrabschneider sind die Gerichte» nicht zuständig« len? Früher ging das doch auch» lokalisiert<

Obgleich es schon heute für einen ge­wöhnlichen Sterblichen unmöglich ist, auf dem Rechtsweg gegen einen beamteten brau­nen Verleumder, Schädiger, Erpresser vorzu­gehen, sieht sich die NSDAP wieder einmal genötigt, ihre> unantastbaren Ho­auch auf dem Gebiete der Rechtsverdunkelung ausdrücklich zu betonen. Die Parteipresse veröffentlicht eine > parteiamtliche Stellungnahme, in der es

heitsrechte<

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abgeben müssen.... In allen denjenigen Fällen, wo das abgegebene Gutachten oder die ungünstige Aeußerung den Tatsachen entspricht oder in gutem Glauben von dem Politischen Leiter für richtig ge­halten wurde, steht diesem der Schutz des § 193 des Strafgesetzbuches zu, das heißt, er hat in Wahrung berechtigter Interessen< gehandelt und kann

nicht bestraft werden.<

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selbst wenn >> Beide zusammen, Partei und Staat, sind hiebfeste Fall

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und

zwar eines

der sein Jahrhundert

und mit> neutralitätspolitischen< Zugaben ein Sach- oder Personenschaden). Aber auch ab! Es ist die zynische Mentali­hier richtet sich ein Anspruch auf Scha- tät des hundertprozentigen densersatz nicht gegen den betref­fenden Parteigenossen, sondern Militarismus, gegen die NSDAP selbst, die für diese solchen, Schäden haftet. In allen übrigen Fäl­ganz und gar verschlafen hat len können Maßnahmen von Po­und selbst durch die harten litischen Leitern oder sonsti­gen Amtsträgern der Bewegung Schläge des Weltkrieges in sei­nur durch die vorgesetzte Par- ner atavistischen Orthodoxie teidienststelle nachgeprüft nicht wankend gemacht werden konnte....!

werden.

Immerhin, wenn man solche Betrachtun­wie weit

neue

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Weise jemand einem politischen Leiter nach, daß er nicht» in gutem Glauben< ge­( wir zitieren nach der Preußischen Zeitung handelt hat! Aber selbst wenn das gelänge, Durch die vorgesetzte Parteidienststelle! Nr. 137) u. a. heißt: und das wäre wohl der einzig Zwar wird zynisch versichert, wenn der Po­der Kläger handgeschriebene litische Leiter> aus persönlicher Gehässigkeit gen im Dritten Reich anstellt: > Träger des Reiches( Reichsminister Dr. Briefe seines Beleidigers vorlegen könnte, aus gehandelt habe, werde schon> eine entspre­denen hervorginge, daß der Kerl wider bes- chende Bestrafung eintreten«. Aber wer in Daraus folgt, daß die staat­begründetere Deutschland , wer in der ganzen Welt, glaubt lichen Gerichte nicht in die Ho- seres Wissen darauf los verleumdet. hat heitssphäre der Partei eingrei- was wäre damit gewonnen? Nichts. Jeder noch an solche Ammenmärchen? fen können. Mehrmals wurden nach der deutsche Richter, dem das beweiskräftige Ma- Nein, die Sache ist ganz klar: nicht nur ja sowieso wieder in den Mauselöchern von Machtübernahme Versuche unternommen, terial unterbreitet würde, müßte achselzuk- die großen Parteifürsten die für ihre skru- 1918/19 verschwunden sein... oder Unterlassungsklagen wegen unerlaub­

Frick).

tern.<

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ist es dann wieder davon entfernt, daß eine und diesmal noch sicherlich weit - Kriegsschuldfrage und Anti- Hunnenstimmung die Welt dramatisch beschäftigt? Am Ende werden die Rungos

Das Dritte Reich tänzerisch

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durch bürgerlich- rechtliche Schadensersatz- kend sagen:» Tut mir leid. Das ordent- pel- und straflose Rechtsbrecherei bekannt ter Handlung gegen Politische Leiter vor- liche Gericht ist hier nicht zuständig.<< sind auch ihre Lakaien sind unantast­zugehen. Diese Versuche mußten jedoch an Und wenn der Rechtsuchende darauf hände- bar, dem Gesetz entrückt, dürfen der Unzulässigkeit des Rechtsweges schei- ringend erklärt:» Meine Existenz steht auf sich nach Belieben an ihren Mitmenschen dem Spiel, mir bleibt nur der Strick, wenn austoben, ohne daß sie irgendjemand zur An der> Unzulässigkeit des ich kein Recht finde«<, so würde der Richter Verantwortung ziehen könnte. Neue Wege deutscher Ausdruckskunst Rechtswegesc nicht an mangel- vielleicht die Parteizeitung aus der Tasche hafter Beweisführung. Denn auf das noch so ziehen und auf den folgenden Absatz hin- schichte schon gegeben, die Despotien aller richt: Privilegien solcher Art hat es in der Ge- Durch die braune Presse geht dieser Be­wohl begründete Recht des Klägers kommt es Zeiten haben ihre Kreaturen in ähnlicher in keiner Weise an: >> Lediglich in den Fällen, in denen es Weise vor dem Arm der Gerechtigkeit be­sich um eine Schadenshaftung im Sinne des wahrt. Aber immer hat sich das Willkür­Art. 131 der Reichsverfassung handelt, sind die ordentlichen Gerichte zur Entscheidung regiment früher oder später gerächt zuständig( z. B. der Kraftfahrer eines an der Kaste, an der Volksgruppe, die es Parteiwagens verletzt auf einer Dienstfahrt ausübte. Und diese Rache pflegte derart zu einen Volksgenossen oder bei einer Schieß­

>> Die Tätigkeit und die Stellung gerade der Hoheitsträger der Partei macht es unter Umständen erforderlich, daß sie Volksgenossen wegen irgendeines gemein­schaftsschädigenden Verhaltens Oeffentlichkeit oder in Mitgliederversamm­lungen angreifen, oder daß sie nachteilige Begutachten über irgendwelche Personen

in

der

weisen:

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übung entsteht durch mangelhafte Schutz- sein, daß die davon Betroffenen ihre ehedem maßnahmen des zuständigen SA - Führers genossenen Vorrechte tausendmal verfluchten.

,, Ordentliches" und ,, Unordentliches" Kriegsrecht

Ein völkerrechtlicher Stoßseufzer aus dem Dritten Reich

deutschen streiten.

das

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einen

> Einen ganz neuen Weg haben der Ballettmeister Wilmo Kamrath und der Komponist Hans Klaus Langer mit ihrer Tanzschöpfung» Die letzte Fahne« einge­schlagen, die in diesen Tagen im Ober­ schlesischen Landestheater Beuthen zur Uraufführung gelangte. Zum ersten Male wird in diesem Werk der Versuch unter­die nommen, zurückliegenden Jahre des Kampfes um Deutsch­ land tänzerisch ZU gestalten. Die Handlung, die sich vielleicht sehr scharf an die Grenze des Möglichen be­wegt, wird durch die Musik des ober­schlesischen Komponisten Hans Klaus Lan­ ger zu einer Tanzschöpfung von über­durchschnittlichem musikalischem

Gehalt.<

Da man die Details nicht kennt, muß man

Ausgerechnet unter der Rubrik» Brücken| Verhalten<) beruht und hatte zunächst ins- kämpfung des neutralitätspolitischen Prin- der Phantasie freie Bahn geben. Wir stellen Sie liegt der zum Ausland< führt der braune Völker- besondere diese beiden Folgen: Erstlich ver- zips der Kriegslokalisierung. uns die einzelnen Szenen vor, die den Sieg Moral der Doktrin vom> einheitlichen Frieden< zu­rechtsjurist Heinrich Rogge im Organ des drängte sie das Recht und die des Nationalsozialismus in der tänzerischen > Deutschen Akademischen Austauschdien Neutralität. Wenn es darum geht, den Feind grunde, der aus jedem Krieg irgendwo in Apotheose realisieren, mit braunen und Kriegsver- der Welt um des Friedens willen stes<( letztes Aprilheft) als gegenwärtigen des Menschengeschlechtes, schwarzen Vor- und Eintänzern und vielleicht Standpunkt Deutschlands folgende Klage ge- brechervolk, zu bekämpfen so lautete da- Weltkrieg machen will.<. mit einer Primaballerina aus Braunau am Wir glauben nicht, daß irgendwo einmal Inn. Bilder wie die folgenden:» Die Verjagung gen die außerdeutsche Umwelt, nachdem er mals die Propaganda, mit der man die Völ­auseinandergesetzt hat, wie der letzte Welt- ker zum Kriegsbeitritt aufhetzte dann im Dritten Reich klarer und rücksichtsloser der Marxisten und Novemberverbrecher, krieg von den damaligen Alliierten als eine darf niemand sich der solidarischen Pflicht das in der Tat ausgesprochen worden ist, Auf der Flucht erschossen« oder» Peitschen­wieder Deutschland von Art Freiheitskrieg der Demokratie gegen entziehen, in diesem heiligen Krieg mitzu- was auch heute tanz im Konzentrationslager<< sind ohne das autokratische Prinzip des Und weiter: diese Kriegsideologie seiner Außenwelt wie durch einen ideologi- Zweifel einige Höhenpunkte dieser choreogra Kaiserismus und Militarismus geführt wor- vom Strafzug gegen die Kriegsverbrecher schen Abgrund scheidet, als es hier der ge- phischen Neuschöpfung. den ist, wie also eigentlich ein dramatisch- verdrängte das> hosti etiam fides servanda«, nannte gleichgeschaltete Jurist tragischer Weltgegensatz Dritten Reich eingehen,» Ganz neu<< ist der Weg freilich zeit- das notwendige Basis des Friedensvertrages soll wirklich im gemäßen des heutigen bereits damals blutig als Institution des Kriegsrechtes ist. Sie daß der Krieg eine Sache der allgemeinen Seine Vorbilder sind die mittelalter­genug abgehandelt wurde: machte einen ehrlichen Friedensvertrag un- menschlichen Moral und nicht mehr die ge- lichen Totentänze. Da wird das ge­> Diese Kriegsideologie Alliierten) möglich mit der Begründung, zwischen dem radezu metierhafte Uebung des Staates bei peinigte Volk vom verneinte das ordentliche Kriegsrecht, Verbrecher und dem Strafrichter gäbe es passender Gelegenheit ist? Ist es nicht die Sterben geführt, verleitet von Fiedel und das sich als Selbstbeschränkung der Kriegs- kein Kompromiß. Die gleiche Ideologie Welt des großen Kurfürsten oder des Fride- Trommel. Immerhin ist es möglich, daß die gewalt kennzeichnet und auf >> hosti etiam fides est servanda«(» auch ge- übernommen und verwandt sowohl zur Le- Jahrhunderte im allgemein- zivilisatorischen Erlebnis des Dritten Reiches dieses Vorbild genüber dem Feinde gilt Treue und faires gitimation des Sanktionskrieges wie zur Be- Bewußtsein zurück? Ist aber der Krieg das noch übertroffen haben.

von

( der

der

dem

tut. Wem

Satze wurde dann vom Völkerbund von Versailles ricus Rex, die sie allein verstehen

-

nicht.

dunklen Gevatter zum

drei Herren Kramrath und Langer unter

dem

ligt in politische Versammlungen zu gehen. rin zerschellen; die Spuren ihrer Befreiungs- Schulen mobilisiert, Hunderttausende Kinder Brüggemanns letztes Glück Und diese ersten unbekannten Führerinnen kämpfe leuchten wie Flammenschrift in das schwärmen aus und sammeln Stanniol, alte der erwachenden proletarischen Frauen 20. Jahrhundert hinein.

sie kamen durchwegs von unten,

Tiefe.

Proletarierin<

die

aus der

rg.

Kampf

Als die Kirchen brannten... Diese kleine Geschichte steht im» Schwar­zen Corps<: In den Tagen der Reformation

Korke, Abfälle, Papier, Metallreste, dem Verderb! Es ist im totalen Staat ein Naturgesetz, > Das Denkmal der unbekannten Luxus und Stanniol daß die Vielen kärgliche Reste zu sammeln weigerte sich der Bildhauer Gerhard Brügge­mann, einem Befehl des Bischofs zu folgen heißt darum dies Heroisch leben, das heißt unter Umstän- haben, damit einige Wenige mit vollen Hän­und in eine holzgeschnitzte Madonna eine lebendige, instruktive Buch. Aber weil die den, eine Villa auf Capri und einen Palast den vergeuden und luxuriöser reisen können, Apparatur zur Erzeugung von Wundern ein­Arbeiterinnen- Bewegung nur ein Teil des in Berlin haben. Nie hat ein Armer das heroi- als je sämtliche Potentaten Europas reisten. zubauen, denn er war längst> Teilhaber der großen sozialistischen Befreiungskampfes ist sche Leben gepriesen, das besorgten meist Kostspielige Luxuszüge, die leer zurück fah­lebendigen germanischen Seele<, kurz, ein und weil dieser Kampf überall in Mittel- die Emporkömmlinge, Hochbesoldeten und ren, sind wichtiger als Butter oder Mehl, zu­> erster< Nationalsozialist. Da bestachen die europa die gleichen Grundzüge aufwies, so Pensionsberechtigten. Nie hat ein Hungernder mal erstere durch Palmin zu ersetzen und bösen Mönche seine schöne Geliebte und spiegelt sich in dem Buche die gewaltige das Hungern verklärt oder Kanonen für wich- letzteres durch Kukuruz bis zum Schwarz­veranlaßten sie, ihm zu nächtlicher Stunde evolutionäre Entwicklung des vierten Stan- tiger als Butter erklärt, das besorgten immer werden zu strecken ist. einen Liebessaft auf die Augen zu träufeln, des; das politische Befreiungswerk des So- die Satten. Heroisch leben, das heißt: Deutschland ist wieder einfach gewor- der natürlich ein fressendes Gift enthielt. zialismus ersteht in seinen ungeheuren Kon- hart reden und weich sitzen. den, schreibt die Nazipresse, wir sind zu Verhöhnt und verlacht von den Priestern, turen. Heute, da wieder einmal gegenrevolu- Kurz, es waren fünf Salonwagen, spartanischen Grundsätzen zurückgekehrt, legte er sich hin zum Sterben. Aber vorher tionäre Wellen den Kontinent zu überfluten die am 15. Mai abends den Minister Göring und wenn es sein muß, werden wir uns groß- wiederfuhr ihm noch ein hohes Glück: drohen, suchen gegenrevolu- nach Venedig brachten. Am 16. Mai traf er hungern... Die Autos, die Paläste, die ge­nären Demagogen sich dem strah- mit Gefolge dort ein und war am 17. Mai vor- schenkten Rittergüter, der Eherkonzern, die lenden roten Befreiungswerk mittags schon wieder per Flugzeug in Mün - Flugzeuge und leer rollenden Luxuszüge anzuhängen und erklären den Arbeiter chen. Der Extrazug fuhr leer zurück. Kampf das betrifft ja nur wenige, kaum einen auf heute, feierlich zum Menschen nachdem dem Verderb! zehntausend. Und es muß Staatsdiener geben, ihn die Sozialdemokratie seit Jahrzehnten in In der> korrupten Weimarer Demokratie die wie Krösusse leben, damit sie dem Volke opferreichen Kämpfen politisch befreit hatte. hätte es im Parlament heftige Debatten ge- aus eigener Erfahrung sagen können, wie > Ja, diese politische Emanzipation war geben, wenn ein derart mit den artfremd, nichtig, unbefriedigend und kor­nötig<<, tönen die Fledderer des Schlacht- Groschen der Steuerzahler umgesprungen rumpierend das ist. feldes,» aber der Marxismus ...< Und ver- wäre. In dieser korrupten Demokratie ver­femen im selben Atemzuge dieselben Männer schmähten es die Minister, in Salonzügen zu Es war also ein gutes Werk, als damals so viele Kirchen verbrannten und Priester und Frauen, die den vierten Stand aus Leib- fahren; sie reisten in denselben Zügen, in de­eigenschaft und Fron geweckt, erlöst, erhoben nen andere Sterbliche dahin rollten. Atten- Wie die deutschen Zeitungen melden, hat reihenweise erschlagen wurden. Es war, nach Autors Kurt E. Wolffs Bekenntnis, haben, werfen sie in Kerker und Konzentra- tatsfurcht kannten sie nicht, weil sie vom der Chef der deutschen Polizei Himmler an- des braucht jedoch nur dies heroischen Leben keine Ahnung hatten. geordnet,» daß in Zukunft bei sportlichen sogar» Gottes Wille«. Jeder antireligiöse tionslager. Stück Geschichte von ehedem aufzuschlagen, Und was die Kostenfrage anbelangt, so Veranstaltungen und Wettkämpfen der Poli- Bolschewist dürfte das>> Schwarze Corps< um wirksame Gottlosenpropaganda be­um zu erkennen, wie wacklig und vergäng- können nur gewisse materialistische Elemen- zei als Preise keine Plaketten mehr diese lich Gewaltsysteme geworden sind. In unse- te danach fragen. Die Parole> Kampf dem aus Metall verliehen dürfen.<< neiden. Es bedarf kaum einer Erwähnung, raffinierteste Verderb< bringt alles wieder ein. Reichswehr Wenn die Selbstversorgung weiter solche daß in der gleichen Nummer dieses Blattes werden im nächsten ein wilder Entrüstungssturm wegen der bren­politische Lügenwerk am unbekannten Pro- fährt mit Trompetern umher und sammelt Fortschritte macht, letarier und an der unbekannten Proletarie- Altmaterial. Sammeltage werden angesetzt, Krieg die Eisernen Kreuze aus Zellulose sein. Inenden Kirchen in Spanien tobt.

Man

ren Dezennien muß auch das

Minister

Nur noch Karnevalsorden

werden

> Brüggemann starb, nachdem er noch lange und schwer gelitten. Sein letztes Glück aber war, daß er den großen Sturm noch erlebte, der damals über das Feuer. deutsche Land hinging wie ein Darinnen alles verbrannte, was falsch war und fremd. Darinnen auch der Abt, der ihn geschändet hatte, vernichtet wurde. Der Abt, die Mönche und Priester und auch die Kirche mit seinem Altar.<