Bornemouth und Scarborough Labour für Rüstungen Konservative gegen Hitlers Kolonialforderungen. Wie der Tag von der Nacht, so unter­scheidet sich die diesjährige Konferenz der Labour-Party in Bomemouth von jener, die vor einem Jahr in Edinburgh abgehalten wurde. Edinburgh bot ein Bild der Zerfah­renheit, der Unsicherheit und Ratlosigkeit, das jeden Freund der englischen Arbeiter­bewegung erschrecken mußte. Seitdem scheint sich an der Partei ein Wunder der Verjün­gung vollzogen zu haben, ihr ganzes Verhal­ten scheint gestrafft, entschlußbereit und verantwortungsbewußt, wie nur je in der besten Zeit. Die Konferenz hat zunächst den Anhän­gern der Einheitsfront durch einen überwäl­tigenden Mehrheitsbeschluß die Aussichts­losigkeit ihrer Bestrebungen vordemonstriert und sie dann in den Parteivorstand dem im kommenden Jahr an Stelle Daltons George Dallas präsidieren wird aufgenommen. Die Parteiführung gewinnt in dem Rechtsanwalt Stafford Gripps und dem Professor Harold L a s k i gewiß zwei sehr eigenwillige Mitglie­der, aber doch zugleich einen glänzenden Redner und einen bedeutenden Theoretiker... Mit einer ähnlich erdrückenden Mehrheit 2,167.000 gegen 228.000 Stimmen be­stätigte die Konferenz den Beschluß des Par­teivorstandes, der sich für eine konstruktive j Außenpolitik unter Beibehaltung und Fort­führung der Aufrüstung erklärt. Die Opposition kämpfte in zwei verschiede­nen Fähnlein; das eine unter Führung des greisen Lansbury kann sich aus religiö­sen Gründen nicht zur Verteidigung bekeh­ren, denn sagt Lansbury »wer das Schwert führt, muß durch das Schwert um­kommen«, die andere, von Aneurin B e v a n geführte, vertrat die Meinung, daß unter der gegenwärtigen Regierung, als Protest gegen sie, jede Rüstung abgelehnt werden müsse. Beide Redner kamen über einen Achtungs­erfolg nicht hinaus. Ihnen trat die große Autorität Noel Bakers entgegen und das starke Temperament Fred Walkers /von der Metallarbeitergewerkschaft.>Wir sind«, sagte Walker,»als eine verantwortliche Par­tei internationalen Organisationen angeglie­dert und wissen, daß sich andere Völker sicherer fühlen, wenn England bewaffnet ist, denn England ist die Mutter der Demokratie und hat immer für demokratische Freiheit gestanden:»Sollen wir etwa«, rief er,»In­ dien aufgeben, damit Deutsche , Italiener und Japaner dort einmarschieren können?« »Daily Herald« sagt in einem abschlie­ßenden Artikel, mit dem Herzen sei die Par­tei ganz mit Lansbury, wenn er gegen den Wahnsinn des Völkermordens donnert, aber ihr Hirn sage ihr, daß die Nation nicht wehr­los gelassen werden dürfe in einer Welt, deren Freiheit und Zivilisation von skrupel­losen Diktatoren und blutigen Tyrannen be­droht sei. Alles in allem kann man wohl sagen, daß die Labour Party im letzten Jahr eine Menge zugelernt hat. Hitler und Mussolini haben sich als gute Lehrmeister erwiesen. Auch die konservative Partei­konferenz in Scarborough zeigte, wenn auch nicht in dem Maße wie die La­bourkonferenz in Bomemouth. ein gegenüber dem Vorjahr verändertes Verhalten. Auf der Konferenz von Margate waren noch einige Redner aufgetreten, die dafür eintraten, daß Deutschland einen Teil seiner früheren Kolo­nien als Mandatsgebiet zurückgegeben werde. Diesmal fand eine Resolution, die alle Kol oni al forde r u n g e n Deutschlands rundweg ablehnte, einstimmige Annahme. Auf der an­deren Seite freilich wurde der repräsentative Posten eines Präsidenten der konservativen Organisationen mit Lord Londonderry be­setzt, dessen Sympathien für Hitler bekannt sind. Zusammenfassend kann man sagen, daß jetzt es war nicht immer so Labour gegenüber den Diktaturstaaten, besonders Hitlerdeutschland, eine viel klarere und ent- schlossenere Haltung einnimmt als die regie­rende konservative Partei. Das Satirspiel zu den englischen Partei­konferenzen bot diesmal der deutsche Rundfunk, er posaunte in mehreren Sen­dungen triumphierend in die Welt hinaus, daß der»Manchester Guardian« die Kolonialfor­derungen der Hitlerregierung zustimme. In Wirklichkeit verhält sich die Sache so: in der konservativen Kolonialresolution wurden die Liberalen und Sozialisten wegen ihrer angeblich unsicheren Haltung in der Frage des Empire angegriffen, wodurch sich das große Uberale Organ zu einer Antwort her- Rooseyelt gegen die Diktatoren Welche Siegesaussiditen haben die Angreifer noch? Die Rede Roosevelta gegen die Dikta­turstaaten, gegen Deutschland , Italien und Japan , die Friedensstörer und Vertrags. brecher, kommt in einem Augenblick, in dem die internationale Spannung zu einer Entscbeddung drängt Chamberlains Be­mühungen, durch seinen Briefwechsel mit Mussolini zu direkten Verhandlungen zu gelangen, sind gescheitert: die deutsch . italienische Intervention in Spanien hat sich, unbekümmert um die auf Wunsch beliebig oft gegebenen Zusicherungen, aufs neue verschärft, und England und Frank­ reich sehen sich vor die Frage gestellt, ob sie Spanien , seine Inseln und die nordafri­kanische Küste zu einer italienisch-deut­schen Herrschaftszone werden lassen sol­len. Das wäre die Verwandlung des Mit­telmeeres, der lebenswichtigen Verbindung Englands mit seinem Empire, in einen ita­lienischen See, die Zerschneidung der Kommunikationen Frankreichs mit seinen Kolonien und die Gefährdung der Mobil­machung des französischen Heeres. Mit anderen Worten: es handelt sich für England und Frankreich um die Erhal­tung ihrer Großmachtstellung, ja um die Erhaltung ihrer Existenz überhaupt, denn nach Verlust der Sicherheit ihrer Seever. bindungen wären beide Staaten der aggres­siven Macht Deutschlands und Italiens völlig ausgeliefert. Die jetzige Be­drohung ist deshalb für sie noch gefährlicher als die von 1914. Darum können sie der Entschei­dung nicht ausweichen. Sie müssen ver­suchen, die Zurückziehung der»Freiwilli­gen«, das heißt den Rückzug der Deut­ schen und der Italiener aus den wichtigen strategischen Positionen zu erreichen. Ila­her die Aufforderung Englands und Frank­ reichs an Italien , in Verhandlungen über die Zurückziehung der Truppen einzutre­ten. Italiens Antwort sucht neben der Heranziehung Deutschlands neuen Zeit­gewinn zu erlangen, um unterdessen die italienische Position in Spanien auszu­bauen, sie womöglich durch den Sieg Fran. cos zu einer ungemein starken zu gestal­ten. Für England und Frankreich ist es umgekehrt vielleicht der letzte Moment, die Angreifer zum Rückzug zu bewegen. Dabei darf man sich keinen Elusionen hingeben. Der Entscheid über den Kon. flikt, von dessen Ausgang Krieg oder Frie­den der Welt abhängt, hängt heute im wesentlichen von dem Urteil ab, das die beiden Diktatoren Mussolini und Hitler sich über ihre militärische Sphäre ge­bildet haben. Denn es sind nur die Chancen des Sieges und sonst nichts, die in ihre Erwägungen eingehen. Diese Chancen sind aber sehr wesentlich dadurch bestimmt, welche Hilfsmittel Eng­land und Frankreich zur Verfügung ste­hen. Denn diese bestimmen neben ande­rem auch die Dauer des Krieges. Müssen die Diktaturen mit einem längeren Kriege rechnen, so sind ihre Siegesaussichten mi­nimal. Deshalb kommt der Stellungnahme Roosevelts große Bedeutung bei. Die Haltung der Vereinigten Staaten war seit Kriegsende die einer absoluten Isolierung. Sie haben die Aufgabe ihrer auswärtigen Politik darin erblickt, die Vereinigten Staaten unter allen Umstän­den aus jedem künftigen Krieg fernzu­halten. Daher die Ablehnung des Eingriffs in den Völkerbund und der Teünahme an dem internationalen Schiedsgerichtsver­fahren, die sich allmählich immer mehr zur Ablehnung jeder politischen Zusammen­arbeit mit außeramerikanischen Mächten steigerte. Die Debatten um die Außenpoli­tik hatten nur die beste Wahrung der Neutralität zum Inhalt, diese selbst schien das anerkannte, seit der Niederlage Wil­sons von keinem Politiker mehr angezwei­felte Ziel. Freilich war in der letzten Zeit eine gewisse Unterströmung unverkenn­bar. Auch in den Vereinigten Staaten wurde die Frage aufgeworfen, ob in der Tat der Angreifer dieselbe Unterstützung, ja unter Umständen eine größere Unter­stützung durch die amerikanische Neutra- lität erfahren sollte als der Angegriffene. In dem am 1. Mai in Kraft getretenen Neu­tralitätsgesetz sind Bestimmungen enthal­ten, die in Wirklichkeit im Falle eines europäischen Krieges die Angegriffenen Frankreich und vor allem England ge­genüber den Angreifern begünstigen. Zwar hat der Kongreß dem Wunsche Roosevelts, dem Präsidenten weitgehende Vollmachten über die im Falle eines außeramerikani­schen Krieges zu ergreifenden Maßnahmen zu geben, nicht stattgegeben. Es treten vielmehr eine Reihe von Maßnahmen Verbot der Ausfuhr von Kriegsmaterial, Verbot von Kreditgewährung usw. auto­matisch in Kraft, sobald der Präsident einen»Kriegszustand« festgestellt hat. Der Präsident ist auch verpflichtet, eine Liste von Waren aufzustellen, deren Aus­fuhr auf amerikanischen Schiffen den Frie­den der Vereinigten Staaten gefährden könnte. Aber die Ausführung solcher Wa. ren man denke an kriegswichtige Roh­stoffe oder Lebensmittel kann dann von den kriegführenden Staaten gegen Bar­zahlung auf ihren eigenen Schiffen vor­genommen werden, und das bedeutet in der Praxis die Bevorzugung des goldrei­chen und seemächtigen Englands und des verbündeten Frankreichs . Aber die Anwendung dieses Neutrali­tätsgesetzes erweist sich als sehr bedenk­lich in dem Krieg, den Japan gegen China unternommen hat und der unmit­telbarer und augenscheinlicher als ein europäischer wichtige Interessen der Ver­ einigten Staaten bedroht. Denn die Aus. fuhr auf eigenen Schiffen gegen Barzah­lung kann zwar für Japan in Betracht kommen, aber kaum für China . Deshalb hat Roosevelt bisher gezögert, das Beste. hen eines»Kriegszustandes« zu verkünden und deshalb sucht er jetzt das amerika­ nische Volk davon zu Uberzeugen, daß die unterschiedslose Neutralitäts- und Isolie­rungspolitik gerade mit dem Ziel der Kriegsverhütung unvereinbar werden kann. Roosevelt beschränkt sich dabei nicht etwa und aus guten Gründen auf den fernöstlichen Krieg. Er sucht vielmehr die Ueberzeugung zu wecken, daß der Bruch der Verträge die Beseitigung der interna­tionalen Rechtsordnung, kurz, die Praxis der Diktaturen, wenn man sie gewähren läßt, schließlich zu immer mehr sich aus­dehnenden Konflikten führen muß, die endlich auch die Vereinigten Staaten selbst ergreifen müssen. Die»nachge­rade epidemisch werdende Ge­setzlosigkeit in der Welt«, für die Roosevelt nicht nur die japanischen Ueberfall. und Mordmethoden, sondern auch die Torpedo- und Luftangriffe im Mittelmeer als Beweise ansieht, machen die Isolierungspolitik immer unwirksamer. Deshalb befürwortet er etwas Neues, den Entschluß»zur Verfolgung einer Politik des Friedens und zur Annahme aller prak­tischen Maßnahmen, die eine Verwicklung des Landes in einen Krieg mit seinen Ge­fahren für die Wohlfahrt des ganzen Vol­kes abwenden können.« In Deutschland und Italien , wo man die Rede bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt hat, sucht man sie zu bagatel­lisieren; man rechnet auf den Widerstand der Isolierungspolitiker und der so ver­achteten Pazifisten, und, wenn überhaupt, will man ihr Bedeutung nur für das Ver­halten gegen Japan beimessen. Aber das heißt die wirklichen Ursachen dieser Wen­dung verkennen, die in der Aenderung der außenpolitischen Situation der Vereinigten Staaten zu suchen ist. Vor einiger Zeit führte ein Aufsatz in der sehr zu beach­tenden Zeitschrift»Foreign Affairs« aus, daß eine gleichzeitige Bedrohung des bri­tischen Reiches im Fernen Osten, im Mit­ telmeer und in der Nordsee für die Ver- inigten Staaten unweigerlich die-Gefahr mit sich bringe, in einen allgemeinen Krieg hineingerissen zu werden. Eine Zer­störung der britischen Machtstellung würde auch für Amerika gleichbedeutend sein mit dem Zusammenbruch der gesam­ten internationalen Rechtsordnung, auf der seine Position in der Welt beruhe, und deshalb könnte es einem entscheidenden Angriff auf England niemals untätig zu­schauen, sondern würde an seiner Seite durch die Macht der Verhältnisse zum Krieg gezwungen werden. Das ist die Erkenntnis, die im zuneh­mendem Maße sich auch den verantwort­lichen Politikern in den Vereinigten Staa­ ten aufdrängt. Aus diesen realen Inter­essen der amerikanischen Außenpolitik und nicht nur aus rechtlichen und moralischen Erwägungen, eine so große Rolle auch diese spielen, ist die Stellungnahme Roose­velts entsprungen, und deshalb ist die Hoffnung nicht unbegründet, daß sie sich auch allmählich im amerikanischen Volk trotz der entgegenstehenden Strömungen durchsetzen wird. Auf alle Fälle aber bedeutet Roosevelts Rede und die Solidaritätserklärung des amerikanischen Außenamts mit dem Völ­kerbund in der Verurteilung Japans eine deutliche, in einem wichtigen Moment er­folgte Warnung an die europäischen Dik­tatoren. Entfesseln sie den Krieg, so müs­sen sie mit der Gegnerschaft der Verei­nigten Staaten rechnen, und die Geschichte des letzten Krieges hat gezeigt, daß die moralische Verurteilung und der sittliche Abscheu der amerikanischen Demokratie, schließlich auch zur entscheidenden Tat führen kann. Für den Ausgang des Kon­fliktes um Spanien hat Roosevelt viel­leicht einen entscheidenden Beitrag gelie­fert. Dr. Richard Kern. ausgefordert fühlte. Aus ihr herauszulesen, daß es die Kolonialforderungen Hitlers unter­stütze, war nicht leicht, der deutsche Rund­funk brachte das Kunststück trotzdem fertig. Es gibt kaum ein englisches Blatt, das den Kampf gegen die Hitlerei schärfer führt als der»Manchester Guardian«. Keine Zeile, kein Wort davon darf nach Deutschland drin­gen. Aber kaum steht ein Satz in ihm, der dem System zu passen scheint, so brüllen ihn schon alle Lautsprecher in die Welt hinaus. 4us der ¥olksgemein«cbatf( ausgestoßen.., Weil bei einem jüdischen Arzt In Behandlung Der Vertrauensrat der Borsig-Kokswerke in Hindenburg gibt der Belegschaft der Ab­teilung Skalley-Werke bekannt, daß der Lokomotivführer Emanuel Alscher und der Tischler Josef Wilk für ein halbes Jahr aus der Volksgemeinschaft ausgeschieden sind, weil sie sich von einem jüdischen Arzt behan­deln ließen. Wohlgemerkt wird dieser jüdi­sche Arzt aber nach wie vor von der Be- triebskrankenkaase beschäftigt, woran sich der Vertrauensrat nicht stößt. Diese Be­kanntmachung hat in der Belegschaft eine große Begeisterung hervorgerufen, man fragt gegenseitig, ob man nicht aus der Volksge­meinschaft hinaus will, es sei doch jetzt da­zu die beste Gelegenheit gegeben, man brau­che sich nur jüdisch behandeln zu lassen. Alscher und Wilk wefden nämlich weiter auf ihren früheren Arbeitsstellen beschäftigt und die Arbeitsfront versäumt es auch nicht, ihnen die Beiträge abzuziehen, nur in der »Volksgemeinschaft« dürfen sie nicht sein. Sie verhehlen den Kameraden nicht, daß sie sehr gern der Volksgemeinschaft fernblei­ben möchten, wenn sie nur von der Winter. hiife und sonstigen Zwangsbeiträgen ver­schont blieben. GeVährlidi leben.. SA im Dreck, die Bonzen im Speck »Die Zahl der bisher bekannt gewordenen Todesfälle bei Gepäckmärschen usw., von un­erkannten oder später auftretenden Schädi­gungen gar nicht zu reden, ist ungewöhnlich hoch. Hier muß Abhilfe geschaffen werden und nötigenfalls die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.« So ein Herr Dr. Weiß von der»SA-Gruppe Hessen « in einem Artikel der»Deutschen Medizinischen Wochenschrift« vom 1. Oktober 1937 über»Aus dem Aufgabengebiet des SA- Arztes«. Aber zu den»Verantwortlichen«, die sicher in gar keiner Weise von verkrüppelten SA-Männern oder von den Hinterbliebenen solcher, die bei jenen»Gepäckmärschen usw.« auf dem Felde der Ehre blieben, zur Rechen­schaft gezogen werden könnten, gehört unter keinen Umständen der Hauptverantwortliche, nämlich der derzeitige SA -»Stabschef« Lutze, Nachfolger des seligen Röhm. Denn er konnte noch nicht einmal von einem ganz befugten deutschen Steueramt irgendwie zur Rechen­schaft gezogen werden, das jüngst wegen Vermögenszuwachssteuer bei ihm bescheiden anfragt«, weil es doch durch einen Einbruch in seiner VUla in Berlin herausgekommen war. daß dieser Herr Lutze seit einiger Zeit sich eben diese Luxuswohnung zugelegt, also doch wohl großen Vermögenszuwaohs erlitten hat. Herr Lutze ließ nämlich dem Steueramt mit­teilen, daß ihm die Prachtvilla der»Führer« persönlich geschenkt habe. Den Gepäckmarsch möchten wir wirklich erleben, bei dem also der Herr Lutze stirbt!