Was wird ans der Reiclisbalin? Verfall eines glänzenden Unlernelnuens Die Leute, die den Zustand eines Landes zu kennen glauben, das sie nur von den Fenstern des D-Zuges oder ihres Hotels gesehen haben, sind in der Welt gar nicht selten und ihr Einfluss auf die Weltmeinung ist nicht gering. Für sie steht es apodiktisch fest, dass es in den Ländern, denen die Segnungen der faschistischen Diktatur zuteil werden, gelingt, nicht nur den Menschen, sondern auch den Eisenbahnzü- gen Ordnung und Pünktlichkeit beizubringen. Diese Herrschaften muss es schwer enttäuschen, der Frankfurter Zeitung vom 4. Januar 1938 zu entnehmen,„dass die Verspätungen zu einem ernsten Problem des Reichsbahnbetriebes geworden sind". Aber da die Frankfurter Zeitung verpflichtet ist, auch an den Misständen im Dritten Reich noch etwas der Bewunderung Wertes herauszufinden, behauptet sie, es nötige „den Aussenstehenden zuweilen fast mehr Bewunderung ab, wenn sich die Zugfolge auf den Fernslrecken, wie an manchen Spitzenverkehrstagen des letzten Sommers, ausserhalb jedes Fahrplanes abwickelt, als wenn der Betrieb mit minutiöser Pünktlichkeit funktionierte". Aber immerhin wagt sie die Ansicht zu äussern, dass„die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit sinken" müsse, damit „eine Wiederherstellung der früher vorbildlichen Pünktlichkeit" erfolgen könne. Es müsse auch beachtet werden, dass häufige Verspätungen grösseren Umfangs mindestens vorübergehend auch das Zugpersonal stärker belasten können. Wenn so ernste Folgen für die Sicherheit des Bahnpersonals erwartet werden, müssen die Verspätungen ziemlich häufig und ihr Umfang ziemlich gross sein. Die Leistungsfähigkeit der Reichsbahn bleibt also immer weiter hinter dem Grade ihrer Beanspruchung zurück. Die Abnutzung des vorhandenen Wagenmaterials hat ein Mass erreicht, das zwingt, die Leistungen der Reichsbahn ihrer sinkenden Leistungsfähigkeit anzupassen und zu diesem Zwecke die Geschwindigkeit des Bahnverkehrs herabzusetzen. Man könnte meinen, dass käme daher, dass die Reichsbahnverwaltung das Tempo des vom Führer angekurbelten Aufschwungs nicht hat voraussehen und daher nicht besser durch ausreichende Einstellung neuer Wagen Vorsorgen können. In seinem Wochenbericht vom 15. Dezember 1937 stellt aber das Institut für Konjunkturforschung fest, dass nach seinen Berechnungen 1937 der Stand von 1929 von der gewerblichen Gütererzeugung um ein Sechstel, von der Gü- terbewegung auf Eisenbahnen und Bin- nenwasserstrassen aber erst wenig überschritten worden ist. Gemessen am Reichsbahnverkehr ist der Anteil der Binnenschiffahrt am Gütertransport seit 1929 von 22 auf 31 Prozent gestiegen. Die Leistung der Reichsbahn ist also seit dem letzten Konjunkturjahr der Republik nicht grösser, sondern kleiner geworden. Es bedurfte also auch im Dritten Reich keiner besonderen Mehranstrengung für die Reichsbahn, um den Verschluss ihrer Anlagen durch Erneuerung zu ersetzen. Trotzdem aber konnten nach dem Institut für Konjunkturforschung„im September 1937 etwa 2,8 Prozent der angeforderten Wagen nicht rechtzeitig gestellt werden" und „auch in den folgenden Wochen haben sich trotz verschiedener Massnahmen zur Behebung des Wagenmangels ähnliche Verknappungserscheinungen ge. zeigt". Die Produktion hatte nach amtlicher Angabe nicht nur den Stand von 1928, sondern auch den des Hochkonjunklurjah- res von 1929 überschritten, aber es „waren im vorigen Jahr gegenüber 1929 etwa 2,8 Millionen Wageneinheiten gleich 7.5 Prozent der gesamten Wagenstellung für den öffentlichen Verkehr weniger er- f r\ t/ J /v r* 1 i r> 1-«" T fy. 1«-c,, A K„, I------, Eisenbahnnetzes nicht mehr aufgewendet worden als die Republik im Krisenjahr 1931 dafür aufgebracht hatte. Aber zur Zeit der Republik war der„Schmachfrieden" noch wirksam, die Ueberschüsse der Reichsbahn mussten damals in die Reparationskasse flicssen. Trotzdem konnten damals ansehnliche Beträge für Abschreibungen und Erneuerungen eingesetzt werden. 1928 hatte der Betriebsüberschuss der Reichsbahn 865 Millionen betragen, 1937 beträgt er noch 640 Mililonen Mark. Während es aber in der Zeit des„Schmachfrie Jens" noch dazu gereicht hat, 1928 fast eine Milliarde allein für den Oberbau aufzuwenden, war die Ausgabe dafür schon 1935 auf eine halbe Milliarde gesunken, und jetzt ist es soweit, dass die Reserve an Frachtraum aufgebraucht ist und nach dem Institut für Konjunkturforschung„die Reichsbahn von sich aus alle verfügbaren Reserven an Lagerraum dem Verkehr bereits nutzbar gemacht hat." Zweifellos muss die Reichsbahn ihre finanziellen Reserven aufbrauchen, weil das Reich sie für die Aufrüstung in Anspruch nimmt. In ihrem Rückblick auf das Jahr 1937 wird dem Reich von der Reichsbahnverwallung kundgetan, dass es in Zukunft entweder auf die Ueberschüsse der Reichsbahn als Finanzquelle oder auf die Erhaltung ihrer Leistungsfähigkeit wird verzichten müssen. Sie sagt voraus, für 1937 werde kein nennenswerter Ueberschuss ausgewiesen werden können. Aber gerade 1937, also in dem Jahre, in dem die Erschöpfung Reichskassen von bisher jährlich 70 auf 156 Millionen erhöhen, also mehr als verdoppeln müssen. Es sieht also nicht so aus, als wolle die Hitlerregierung ,die Finanzen der Reichsbahn in Zukunft schonender behandeln. Der Anleihemarkt ist der Reichsbahn verschlossen, weil er für die Aufrüstung monopolisiert ist. Die Reichsbahn bleibt also, wenn sie den Ver- schleiss ihrer Verkehrsmittel nicht weiter treiben will, auf sich selbst angewiesen, und es bleibt ihr dann nur noch der Ausweg der Tariferhöhung. Vorläufig aber wird die Reichsbahn von der Hitlerregie- rung gezwungen, sich auspowern und sogar ihre militärische Leistungsfähigkeit herabsetzen zu lassen. Das Institut für Konjunkturforschung stellt fest, dass es im Zusammenhang mit„den besonderen Anforderungen der Wehrmacht anlässlich der grossen Manöver zeitweise zu einer Verknappung vor allem an offenen Güterwagen" gekommen sei. Was soll da erst im„Ernstfall' werden! Dem Mangel an Bahnmaterial sucht man durch gesteigerte JAusnutzung Herr zu werden. Aber die Frankfurter Zeitung stellt vorsichtig die Frage, „ob die einzelnen Fälle von Maschinenschäden auf der Strecke, die sich in letzter Zeit ereignet haben, hierin ihren Grund haben oder in anderen Ursachen". „Würde die Grenze der Leistungsfähig. keil des rollenden Materials auch nur annähernd erreicht, so müsste dies ein erheblich neues Unsicherheitsmoment in den Betrieb bringen." der Verkehrsmittel der Reichsbahn evident geworden war, hat sie ihren Tribut an die Das Reichsverkehrsministerium Hess vor | einigen Wochen durch die Zeitung verbreiten, dass der Triebwagen verkehr Berlin — München , Berlin — Stuttgart und Berlin -— Köln , der zeitweilig eingestellt war, wieder aufgenommen wird. Als Grund der Einstellung wurde angegeben der schlechte Zustand der Radachsen, die sämtlich durch neue hätten ersetzt werden müssen. Sollen die Verkehrsstörungen nicht noch ein kata-- strophaleres Ausmass annehmen, so müss-- ten Wagenpark und Oberbau grosszügig erneuert werden. Das war bisher daran gescheitert, dass der Reichsbahn zugunsten der Aufrüstung die Finanzmittel entzogen worden sind, jetzt wird sie auch noch mit Rohstoffen knapp gehalten so sehr, dass die Reichsbahn sich zur Flucht in die Oef- fehtlichkeii hat entschliessen müssen, um dort von Göring zu fordern, was sie auf andere Weise nicht erlangen kann. In ihrem Jahresüberblick heisst es, dass Unterhaltung und Erneuerung in erster Linie von der Rohstofflage. Lieferschwierigkeiten und dem Arbeitermangel beeinflusst worden seien. Zwar weist der„Deutsche Volkswirt" darauf hin, dass alle Eisenkontingente in vollem Umfange befriedigt werden können. Aber das ist offenbar nur dadurch ermöglicht worden, dass z. B. der Reichsbahn, die zu den bevorzugten Kon- (ingentträgern gehört, ihr Anfeil an der Eisenversorgung so knapp zugemessen worden ist, dass sie die Sicherheit ihrer Beamten und ihrer Fahrgäste aufs Spiel setzen muss. Das Beispiel der Reichsbahn zeigt, dass der Vierjahresplan anderen Interessen dient als nur der Stärkung von Deutsch lands Wehrhoheit, denn sonst brauchte man diese nicht in einer Weise zu betreiben, die die Reserven der Nation verbraucht und sogar das Kriegspotential selbst schwächt. G. A. F. Praxis des Reiclisgepiclits Die«Pusliz ohne Binde forderlich."—„Infolge Abwanderung von Stückgütern zum Kraftwagen liegt der Wagenbedarf für die Stückgutbeförderung zur Zeit benfalls erheblich niedriger als in der damaligen Hochkonjunktur". Aber damals war von einem Mangel an Güterwagen nichts zu vernehmen, nun ist nach dem„Deutschen Volkswirt"(7. 1. 38) der Bestand an Güterwagen in den letzten Jahren dermassen gesunken, dass heute etwa 70 000 bis 80 000 Wagen weniger vorhanden sind als 1929. Dass man an den Kosten der Erneuerung des Bahnmaterials in den Jahren der Wirtschaftskrise gespart hat, ist einigermassen verständlich. Aber ist es nicht erstaunlich, dass in der Auf-1 schwungsperiode des Dritten Reiches nicht viel mehr für die Erneuerung des Ver- schleisscs bei der Reichsbahn geschieht als zur Zeit, da die Republik von schwerster Krisennot befallen war? 1929 hatte die Reichsbahn für Oberbau und Strassenbau 1,9 Milliarden ausgegeben. 1935 nur 1,1 Milliarden, also um 800 Millionen Mark weniger, und 1935 ist für die Erneuerung des) „Im gesamten Rechtsstande", sagt Frank in seiner Neujahrsadresse an den Nationalsozialistischen Rechtswahrer-Bund.„im gesamten Rechtsstande hat eine innere Akti-\ vierung zu facbwissenschafllicher und rechtskundlicher Arbeit stattgefunden". Deutsch hiesse der Inhalt dieses Satzes etwa:„Die im Rechtslebcn Tätigen haben im abgelaufenen Jahre mehr gearbeitet und sind klüger geworden". Ist aber einer im Zuge der„inneren, Aktivierung" nicht klüger geworden, so spricht ihn auch dieser l instand frei. Dann ist das Reichsgericht klüger und gibt «nach. Die Strafkammer hat ihn trotz seiner Unklugheit noch bestraft, wenn auch milde: ..Der Angeklagte hat als Amtsvorsteher bei der polizeilichen Vernehmung eines jugendlichen Beschuldigten diesen mit Ohrfeigen bedroht, um von ihm das Geständnis über einen ihm vorgeworfenen Diebstahl zu erreichen... Bei der Slraf- zumessung wird aber als Milderungsgrund hervorgehoben, dass die allerdings falsche Auffassung des Angeklagten über die Wahl der zulässigen Mittel bei Führung einer UntersucRung auf seine gänzliche Ungeeignetheit für sein Amt zurückzuführen sei." Das Reichsgericht aber meint(2 D 509- 37): „Diese Ausführung ist nur dahin zu verstehen, dass der Angeklagte nach der Ansicht der Strafkammer das von ihm angewendete Zwangsmittel irrtümlich für erlaubt gehalten hat. Befand sich aber der„Angeklagte bei der Tat in diesem Irrtum, so konnte er Mangels des inneren Tafbestandes nicht aus Paragraph 343 St. G. B. verurteilt werden." Man gebe sich keiner Täuschung hin. ;,lch habe nicht gewusst, dass ich gegen das Gesetz verstiess" ist nicht immer eine genügende Entschuldigung. Wenn einer zum Beispiel durch die Post eine illegale Druckschrift zugeschickt erhält und sie verbrennt. ohne der Polizei davon Mitteilung zu machen, dann belehrt ihn das Landgericht darüber, was er wissen muss(Jur. Wochenschrift, 1938 S. 36): männer noch ein weiterer Vorrat vorhanden sein müsse, der der Polizei noch nicht bekannt sei... Er könne sich auch nicht darauf berufen, dass ihm die genannte Vorschrift der Verordnung unbekannt gewesen sei; im übrigen entspreche diese Pflicht einem so selbstverständlichen Grundsatze, dass der gewandte Angeklagte auch ohne Kenntnis des Gesetzes diese Pflicht(nämlich die Druckschrift der Polizei abzuliefern) gekannt habe." Das Reichsgericht verweist zwar die Sache zur nochmaligen Verhandlung zurück, verlangt aber nur die Nachholung der Feststellung, dass der Angeklagte den hochverräterischen Inhalt erkannt hat und, dass die Druckschrift der Behörde damals ge richtete:„Warum haben Sie um die Abberufung aus Berlin angesucht?" Mr. Dodd erklärte, dass es für den Vertreter eines demokratischen Landes im heutigen Deutschland keine faktische Wirkensmöglichkeit mehr gäbe: „Was könnte denn wohl ein Repräsentant der U. S. A. tun. in einem Land, wo jede Meinungsfreiheit unterbunden und jede geistige Initiative verpönt ist, in einem Land, in dem blinder Rassenhass an die Stelle freier wissenschaftlicher Forschung trat..." Dodd versicherte, dass zahlreiche hervorragende Männer, die im Dritten Reich zum Schweigen verurteilt sind, ihm unter vier Augen ihre Hochachtung und Zustimmung, ausgesprochen haben, für die Entschiedenheit, mit der er es abgelehnt hatte, am Nürn berger Parteitagsschauspiel teilzunehmen. Ferner erklärte er, dass seiner Ansicht nach das gesamte Leben im heutigen Deutschland noch unbekannt war. Wenn das Landge- einzig und allein in den Dienst der Kriegs- richt diese Aufgabe, deren Lösung ihm Vorbereitung gestellt sei. nicht schwer fallen kann, erfüllt haben „Der Angeklagte hat von einer ihm unbekannten Seite drei- bis viermal je ein Stück der* Gastwirtsgehilfenzeitung" als Drucksache durch die Post zugesandt erhalten, zuletzt im Frühjahr 1936. Die Zeitschrift, die anscheinend im Auslande hergestellt und nach Deutschland eingeschmuggelt worden ist, auch keinerlei Angabe über Drucker, Verleger, Verfasser, Herausgeber oder verantwortlichen Schriftleiter trägt, hatte„ausgesprochen wird, dann erklärt sich das Reichsgericht bereit, den Angeklagten in analoger Anwendung des Paragraphen 21 der Verordnung zum Schutz des deutschen Volkes zu bestrafen. Im übrigen ist es dankenswert, dass das Reichsgericht selbst einen oppositionellen Deutschen für so viel gewandter hält, als einen nationalsozialistischen Amfsvorste- her. Auslese Mogeln. Oberst Löb warnte in einem Vortrag über Rohstoffschwierigkeifen die Unternehmer vor einem„Hinübermogeln" mit geheimen Rohstoffbeständen. Eine bezeichnende Randbemerkung zu Görings Vierjahresplan! Die„gehobenen Klassen" der Kölner Volksschulen fordern wie alljährlich zur Anmeldung auf. Die Schulzeugnisse dieser Klassen(8., 9. und 10. Schuljahr) verleihen die gleichen Berechtigungen wie die Abgangszeugnisse der Mittelschulen. In der Bexu�sprelüe Der«Neue Vorwaerts» kostet im Einzelverkauf innerhalb Frankreichs 1.50 Frs(fuer ein Quartal bei freier Lieferung 18 Frs). Preis- der Einzelnummer im Ausland(die Bezugspreise fuer das Quartal stehen in Klammern), Argentinien Pes. 0.30(3.60), Belgien r Belg . Frs. 2(24.—), Brasilien 1 Milreis(12.—), Bulgarien Lew 8.—(96.—), C. S. R. Kö 1.40 (18-—)• Danzig Guld. 0.45(5.40), Deutsch - Bekanntmachung des Schulrates heisst es: land Mk. 0.25(3.—), Estland E. Kr. 0.22� „Es liegt im Wesen und Zweck dieser(2.64). Finnland Fmk. 4.—(48.—), Fran Einrichtung, dass nur erbbiologisch ge- eistig hervorragend leistungsfähige und kreich Frs. 1.50(18.—). Grossbritannien s unde, körperlich und geistig /icruorr«-, l'". � TGlt1'.0'1.5 „„a charakterlich 1,(13.20). JngosIawien Dui "besonders weftvofie Schüler(innen) für r'jtnnpn �T J' LcUland Lat. 0.30(3.60). die Aufnahme vorgeschlagen werden r?-- 04� /■ooVm m � knnnpn"( Köln Vnlk<v2eitiin«" Nr 21) E 2.4o(29.50), Norwegen Kr. 0.35(4.20). können.(„Köln . V oikszeitun�]Nr. zu Oesterreich Sch. 0.40(4.80), Palästina P Nur„erbbiologisch gesunde, körperlich Fi 0.020(0.216), Polen Zlotv 0.50(6.—), hervorragend leistungsfähige Kinder". Es Portugal Esc. 2.—(24.—), Rumänien Lei ist gut für die deutsche Geistesgeschichte, 10.—(120.—). Schweden Kr. 0.35(4.20), dass dieses Ausleseverfahren nicht früher Frs. 0.30(3.60), Spanien Pes. 0.70 Schule gemacht hat. Wenn sie heute als ar-'( j L ngarn Pengö 0.35(4.20), USA 0.08 mer Leute Kinder im Dritten Reich leben" mer dürften— um willkürlich ein paar Namen herauszugreifen— die folgenden Deutschen keine„gehobene" Volksschulklasse besuchen: Johannes Keppler , Emmanuel Kant , Schleiermacher , Gluck, Carl Maria von IVe- ber, Georg Christoph Lichtenberger, t. T. .4. Hoffmann, Ludwig Tieck.\ on Joseph hochverräterischen Inhalt." Der Ange klagte hat, wie er unwiderlegt angibt, nur Goebbels gar nicht zu reden. flüchtig in die Blätter hineingesehen und sie dann verbrannt, ohne jemand anders davon Kenntnis zu geben. Der Polizei hat er keine Anzeige erstattet... Der Angeklagte hätte sich sagen müs-: sen, dass von diesen Schriften, die of Intervtaw mit Dr. Dodd Einzahlungen koennen erfolgen: Paris Credit Commercial de France, N0 529111 Tschechoslowakei: Zeitschrift«Neuer Vorwärts» Karlsbad . Prag 46.149. Oesterreich:«Neuer Vorwärts» Karlsbad . Wien B-198.304. Polen :«Neuer Vorwärts» Karlsbad . Warschau 194.797 Schweiz : «Neuer Vorwärts» Karlsbad . Zürich Nr VIII 14.697. Rumänien : Anglo-Cechoslova- kische und Prager Creditbank, Filiale Buka rest , Konto«Neuer Vorwärts»,"Bukarest Nr. 2088. Ungarn : Anglo-Cechoslova- kische und Prager Creditbank Filiale Karls- Der frühere Berliner Gesandte der Verei-jbad Konto«Neuer Vorwärts» Budapest Nr. 2029. Jugoslawien : Anglo-Cecho- r n n„ i Z.iLi»'«fen Staaten, William E. Dodd, ist in seine, duSoslawien= Anglo-Cecho- fensichtlich nach der Art ihrer Herstel-j zurückgekehrt Fr wurde in v,.,v I slovakische und Prager Creditbank. Filiale lung und Verbreitung in Massen gedruckt(,elIlldI zurucKgeKcnri. tr wurae in Belgrad Konto«Neuer Vorwärts. Reoo-rad und verschickt worden seien, in der York von einem Mitarbeiter des Reutcr- ���HgenSrBeLiÄi' SfCn- Hand des\erteilers oder seiner Hinter-1 Büros interviewt, der an ihn u. a. die Fra- ten ist erforderlich. Imp. Union, 13, rue Mdchain, Paris . Le Garant: Maurice CQQUET.
Ausgabe
6 (6.2.1938) 242
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