Nr. 165.
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Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I. Nr. 1508.
Zur Mülhauser Wahl.
Donnerstag, den 19. Juli 1900.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
organisierte Partei im Lande das Rücktrittsangebot des Abg. Bueb beide Oberschenkel. Lieutenant v. Wolf leicht: Schuß durch Unterangenommen habe, betrachte das Landeskomitee das Mandat des schenkel. Die Uebrigen leicht. Reichstags- Abgeordneten Bueb als erloschen.
2. Zur felben Beit griffen 3 amerikanische Bataillone, 700 Engländer, 2000 Japaner, 200 Franzosen und 50 Desterreicher von Westen Arsenal und Chinesenstadt an. Der Kampf dauerte bis abends unter schweren Verlusten und ohne bleibenden Erfolg. Um 8 Uhr abends Die Chinesen widerstanden hartnäckig. traten die verbündeten Kolommen im Westen stark erschöpft den " In Ihrer gestrigen Nummer veröffentlichten Sie furz die Rückzug an, nachts durch zwei deutsche Kompagnien als Reserve von Straßburg aus der Wählerschaft des Kreises verstärkt. Mülhausen gegenüber angeordnete Erlöschung 8. Der Gesamtverlust der Verbündeten beträgt 775 Mann. meines Reichstagsmandats. Ich habe nicht die Absicht, 4. Nach telegraphischer Mitteilung ist darauf am 14. die zur Zeit in eine Erörterung darüber einzutreten, ob und Chinesenstellung einschließlich umwallter Stadt und Citadelle eventuell wie weit circa 14 000 Wähler des vollständig genommen und 62 Geschütze erobert. Einzelheiten Kreises Mülhausen einem halben Dugend fehlen.
Wir werden um Aufnahme der folgenden Erklärung ersucht: Auf diese Erklärung antwortete der Abg. Bueb durch zwei Nachdem der Abgeordnete Bucb schon vorher wiederholt weitere Zuschriften an die bürgerliche Preffe.( Expreß" vom die Absicht kundgegeben hatte, sein Reichstags- Mandat niederzulegen, 21. März und Milh. Tagbl." vom 23. März.) Die legte diefer Buteilte unterm 16. September v. J. der Parteivorstand dem unter- schriften, veröffentlicht in dem Blatt, das in dem Wahlkreise die stärkste zeichneten Landeskomitee mit, daß zwischen dem Vorstand und dem Verbreitung hat. lautete: Abgeordneten Bucb Verhandlungen in dieser Angelegenheit stattgefunden hätten und Bueb ein Agitationszuschuß von 150 Mart monatlich in Aussicht gestellt worden sei. Bueb habe daraufhin den Wunsch geäußert, daß der verabredete Betrag auf 180 Mark pro Monat erhöht und ihm sofort ein Vorschuß von 500 M. gegeben werde, der in monatlichen Raten von 50 M. von den 180 M. in Abzug gebracht werden solle.
Bei Beratung dieses Antrags, so teilte der Vorstand weiter mit, hätten die Controleure Einspruch erhoben gegen die Zahlung dieses Zuschusses. Um mun, ohne die Beteiligten gehört zu haben, eine abschließende Entscheidung nicht zu treffen, habe man fich dahin geeinigt, daß die Angelegenheit einer am 24. desselben Monats zu Millhausen stattfindenden Kreisfonferenz unterbreitet werden solle, auf welcher der Landesvorstand sich vertreten lassen möge. Vorläufig wurden die 180 M. an Bueb gezahlt.
Auf den 24. September war, als dieses Schreiben des Parteiborstands eintraf, bereits eine Landeskonferenz nach Straßburg einberufen, auf welcher Mülhausen durch fünf Delegierte vertreten war. Man tam überein, daß die Angelegenheit auf dieser Konferenz erledigt werden soll. Bom Parteivorstand nahmen daran Teil die Genossen Pfannkuch und Brühne, letzterer als Controleur.
Straßburger Herren untergeordnet sind. Ich 5. Japanischer Admiral teilt mit, daß nach Mitteilung von dem thie das deshalb nicht, weil ich jedenfalls zur Be- japanischen Gesandten aus Peking vom 29. die Fremden von forgung der Geschäfte der politischen Gegner der Socials allen Seiten beschossen wurden, schwer bedroht waren und nur demokratie im gegenwärtigen Moment nicht beitragen will. noch Lebensmittel für zwei Tage hatten. Aus diesem Grund sehe ich daher davon ab, der von Ihnen 6. Die Eisenbahn Taku- Tientsin ist wiederhergestellt bis auf im Schlußjazz Ihrer Notiz ausgesprochenen Erwartung, daß ich eine Brücke, wo Umladung nötig ist. die fragliche Erklärung nicht ohne Antwort laffen werde, vor- Ueber Kämpfe vom 11. Juli wird aus russischer Quelle bez Iäufig zu entsprechen. Dagegen bestätige ich Ihnen die Richtigfeit Ihrer Notiz über den Zeitpunkt meiner Mandatsniederlegung und wiederhole dabei, daß ich dann den von mir zu thuenden Schritt in ausführlicher Weise öffentlich motivieren werde.
Hochachtungsvoll F. Bueb.
Mit dieser Schriftleistung gab der Abg. Bueb den gegnerischen Parteien die Parole für den Wahlkampf. Seine gleichzeitige BeBei Eintritt in die feinen Punkt betreffenden Verhandlungen, teuerung, er wolle jedenfalls die Geschäfte der politischen Gegner die mit der Ablehnung des fraglichen Agitations- Zuschusses endigten, der Socialdemokratie im gegenwärtigen Moment nicht besorgen, ist bemerkte der Abg. Bueb, er bitte, bei Besprechung der Angelegenheit ebenjo zu bewerten, wie sein feierliches Versprechen auf der Konferenz alle persönlichen Momente auszuscheiden. Namens in Straßburg , feinen Nachfolger in der Kandidatur, wer es auch sei. des Landeskomitees erklärte darauf Genosse Böhle, daß für das rednerisch in Versammlungen zu unterstützen. Was es mit dieser Landeskomitee, das sich einstimmig gegen den fraglichen Agitations- Unterstügung auf sich hatte, wissen die Genossen, die im Kampf geZuschuß erklärt habe, außer fachlichen auch persönliche standen haben. Gründe bestimmend seien, daß er( Redner) aber nach dem Ersuchen Buebs, von dem persönlichen Momente abzusehen, auf die Anführung dieser Gründe verzichte.
richtet:
Am 11. d. M. teilten Patrouillen mit, daß sich die Chinesen im Nordosten kongenstrieren. Darauf eröffnete am 10 1hr früh russische und japanische Artillerie Feuer auf die Chinesen; diese verjuchten vergeblich die Geschütze zu stürmen. Als General Stößel ein Weichen des rechten Flügels bemerkte, verstärkte er ihn durch zwei Schüzenbataillone. Zum erstenmal beteiligte sich auch japanische Kavallerie am Kampfe. Nach scharfem dreistündigen Stampfe gelang es den Schützen und der japanischen Infanterie, verstärkt durch Kosakenartillerie, die Chinesen zurückzutreiben. Viele Chinesen fielen, die Japaner verloren 67 Mann. Drei Geschütze und 360 Gewehre wurden erbeutet. Am gleichen Tage brach eine Feuersbrunst in Tientsin aus, die bald gelöscht wurde. Beking.
Das Landeskomitee der socialdemokratischen Partei ElsaßDie chinesische Diplomatie versucht jetzt die Nachricht, von der Lothringens war sich wohl bemußt, daß eine unter diesen Umständen Niedermezelung der Fremden zu widerrufen, und zwar geht der erfolgende Nachwahl den Besitz des Mandats schwer gefährden Widerruf von derselben Seite aus, wie die frühere Meldung über In einer am Abend stattgefundenen Nachkonferenz, an welcher mußte; das Landeskomitee war so weit entfernt als möglich von das Massacre, nämlich vom chinesischen Eisenbahndirektor Scheng. außer den Vertretern des Parteivorstandes und dem Landeskomitee jeder Ueberschäßung der eignen Straft und Unterschägung der lofalen Diefe Ablengnungen haben indeffen keine Glaubwürdigkeit. nur die Delegierten von Mülhausen teilnahmen, wiederholte der und persönlichen Verhältnisse, deren ganz ungewöhnliche Zuspigung Das Datum der dem chinesischen Gesandten Wu- ting- fang in Abg. Bueb die Erklärung von seiner Rücktrittswahl und bezeichnete in Mülhausen das zweifelhafte Verdienst des langjährigen Abgeord Washington von dem chinesischen Gesandten in London zugegangenen es als selbstverständlich, daß er bereit sei, seinen Nachfolger neten von Mülhansen ist, der sein Mandat von der Partei empfangen Meldung, daß die Gesandten noch am Leben seien, in der Kandidatur, wer das auch immer sei, im Wahlkampfe hatte. Aber das Landeskomitee war übereinstimmend der Neber- ist der 13. Juli nach chinesischer Zeitrechnung, welcher dem rednerisch zu unterstützen. Auf Vorschlag der Mülhauser Delegierten zeugung, daß die weitere Fortdauer des bisherigen Zustands in Mil- 9. Juli in der europäischen Berechnung entspricht. In dieser Bot nahm man, vorbehaltlich der Zustimmung einer Mülhausener Wahl- hausen der Partei unwürdig sei und deren gesunde schaft wird ferner an die Mächte das Erinchen gerichtet, die Stadt freistonferenz, für diese Kandidatur den Genossen Emmel in Fortentwicklung unterbinde. Das Landeskomitee hat Tientsin nicht zu zerstören, da die Zerstörung der Stadt für den Aussicht. Die Mülhauser Delegierten waren einstimmig in der gehandelt, wie es unter den gegebenen Umständen die Pflicht ihm europäisch- chinesischen Handel von den schwersten Folgen begleitet Annahme diefer Kandidatur, wie sie einstimmig waren in der Ab- gebot. sein würde. Die Depesche ist vom 16. Juli datiert und von den lehnung des fraglichen Agitationszuschusses, nachdem der Abg. Bueb Mißverständlich und geeignet, eine falsche Auffassung zu eriveden, Bicefönigen von Ranting und Butschang und von dem Eisenbahnerklärt hatte, es könne damit auch nur ein Provisorium geschaffen ist die von den Müthauser Delegierten zur Landes- und zur Mülhauser direktor Scheng unterzeichnet. werden, er würde dennoch spätestens im Frühjahr 1900 demissionieren. Streiskonferenz unterm 1. Juli erlassene öffentliche Erklärung, wonach Der weitere Verlauf der Angelegenheit ist in frischer Er- der Landesvorstand mit Ausnahme eines einzigen Mitgliedes fich innerung. Als Termin für die von Bueb angebotene und von der gegen die Kandidatur Emmel ausgesprochen haben soll. Eine Ab Partei acceptierte Mandatsniederlegung, deren öffentliche Moti ftimmung über die Kandidatur Emmel fand im Schoße des Landesbierung Bueb überlassen blieb, war die Zeit unmittelbar nach den vorstands überhaupt nicht statt; Bedenken wurden nur ausgesprochen Gemeinderats- Ersatzwahlen, die Mitte Oktober stattfanden, vor- wegen des materiellen Fortkommens des Genossen Emmel in Milgesehen. hausen, dessen Niederlassung in Mülhausen von den Mülhauser Delegierten gewünscht worden war. Gegner der Kandidatur als solcher war im Landeskomitee tein Mitglied.
Als diese Wahlen erledigt waren, der Reichstag auch wieder zusammengetreten war und der Abg. Bueb weder wie vereinbart fein Mandat niedergelegt, noch sich zu den Verhandlungen in den Reichstag begeben hatte, trat am 26. Dezember v. J. in Mit- nachdem reiner Tisch gemacht ist, sein, zu arbeiten. hausen eine Wahlkreis- Konferenz zusammen, welche durch einstimmig Die 7-8000 Stimmen vom diesjährigen 5. Juli, wenn es sich gefaßte Resolution das Mandat des Reichstags- Abgeordneten Bueb um eine organisierte Partei handelt, bedeuten ungleich mehr noch einmal zurücknahm und den Abg. Bueb ersuchte, die nötigen als die 13-14 000 vom Jahre 1898, denen keine politische Schulung Formalitäten mit einer diesbezüglichen öffentlichen Erklärung sofort und feine Disciplin, wie der Wahlausfall vom 5. Juli auch dem zu erfüllen". Nichteingeweihten gezeigt hat, Zusammenhalt verlieh. Wenn die Abg. Bueb, der an der Konferenz nicht teilgenommen hatte, Barteigenossen des Kreises Wilhausen aus dem Wahlergebnis that auf die ihm schriftlich zugestellte Resolution nichts. Durch vom 5. Juli die richtige Lehre ziehen, jo datiert von diesem Schreiben vom 25. Januar d. J. wandte sich das Landeskomitee an Lage für die Parteibewegung im Kreise eine neue Aera fragend an ihn, den Wortlaut der vorerwähnten Resolution ihm der Arbeit und der ununterbrochenen Erfolge. nochmals zustellend. Abg. Bueb antwortete durch Brief vom folgenden Das Landeskomitee Tage: je eher er das Mandat loswerde, um so lieber sei es ihm, er der socialdemokratischen Partei Eljaz Lothringens. möchte sich aber vorher noch beim Parteivorstand in Berlin vorstellen, B. Böhle, Vors. Ch. Schott, Schriftf. ,, um seinen Entscheid zu erhalten".
"
Während über die Zustände in Beling keinerlei zuverlässige Nachrichten vorliegen, bestätigt sich die vollständige Einnahme Tientsins durch die Mächte.
Dagegen meldet das Neutersche Bureau" aus Shanghai vom 16. d. M. Es ist kaum noch ein Zweifel, daß der Telegraphendirektor Scheng seine Meldung aufrecht erhält, und daß die Nachrichten bezüglich des Pekinger Blutbades als zutreffend an gesehen werden können.
Eine ältere Kundgebung aus dem Lager der Eingeschlossenen erhalten wir jetzt über Tientsin :
Der japanische Gesandte in Pefing schrieb am 29. Juni, daß chinesische Soldaten die Gesandtschaften Tag und Nacht bombardierten, daß bei den Belagerten Mangel an Munition eintrete und daß der Untergang bevorstehe, wenn die ängstlich erwartete Entsazarmee ansbleibe. Wie der Bote erzählte, waren zu dieser Zeit in der englischen Gesandtschaft vier Tote und dreizehn Verwundete, die Schutzwachen hatten sechszehn Tote und fiebzehn Verwundete. Ter Korrespondent der„ Daily Mail" in Shangai will- von wem und vorher? erfahren haben, daß Prinz Tsching und andre fremdenfreundliche hohe Beamte Sir Robert Hart den Vorschlag machten, verfleidet zu flüchten, was ihm dadurch, daß er fließend chinesisch spricht, leicht geworden wäre. Hart habe sich aber geweigert, allein zu flüchten und die andren Ausländer zu verlassen. Zweimal und zwar das legte Mal am 5. Juli habe Hart dem Prinzen Tuan geschrieben und ihn ersucht, das Leben der Fremden zu schonen, doch keine Antwort erhalten. Am 6. Juli soll art getötet worden sein.
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Falls die Gesandtschaften gerettet würden, sei ihm von England, Frankreich und den Vereinigten Staaten bereits Entgegen kommen versprochen worden, und er rechne hierauf bei dem guten willen, den er zeige, auch für ſeine Verhandlungen mit den übrigen Mächten. Die Gouverneure von 11 Provinzen hätten dem Thron eine gemeinsame Dentschrift überreicht, worin die Berücksichtigung folgender fünf Punkte empfohlen würde:
Das Landeskomitee enthielt sich nach Empfang dieses Schreibens und nachdem es den Parteivorstand von der Sachlage unterrichtet hatte, jedes weiteren Schrittes, bis anfangs März durch eine in Li- Sung- Tschang diktiert den Frieden! einem Straßburger Blatt veröffentlichte Mithauser Sorrespondenz Li- Hung- Tichang, der zweidentigste aller Diplomaten, will nuns die bürgerliche Presse sich der Gerüchte von der bevorstehenden mehr nach Beling reisen. Aus Kanton wird gemeldet: Mandatsniederlegung bemächtigte und der Abg. Bueb in dieser Li- ung- Tichang ficherte in der Abschiedsaudienz des Konsular nicht in der Parteipresse Zuschriften veröffentlichte( Mich. Die chinesische Diplomatie bemüht sich, allerlei verwirrende Nach: mitgeteilt, daß England und Frankreich die Häupter der chinesischen corps Ruhe im Süden Chinas zu und erklärte, er habe nach Beking Tagbl." v. 13. März, Expreß" v. 16. März), in deren erster er äußerte, seit mehreren Tagen teine Zeitung außer dem" Müth. richten zu verbreiten: so dementiert sie beispielsweise die Ermordung Megierung für das Leben ihrer Gesandten und Staatsangehörigen Tagbl." zu lesen und in deren zweiter er auf den diesbezüglichen der Fremden. Li- Hung- Tichang selbst soll sich mummehr wirklich in Peking persönlich haftvar machen. Er habe dabei als Borhalt des„ Expreß" erklärte, er lese jein Partei- Organ, die" Freie nach Peking begeben, und hat vorher eine Art Friedensvertrag zur einziger, der dies wagen konnte, der Regierung zu Peking Presse", nicht blos darum nicht, weil das Mülh. Tagbl." einen Kenntnis gebracht. Uebrigens hat die deutsche Regierung, um das offen seine Mißbilligung ihres Verhaltens ausgesprochen. ausführlicheren Lofalcharakter" habe, sondern auch und hauptsächlich chinesische Diplomatenspiel zu erschweren, den Depeschenverkehr der deshalb, weil er die Freie Presse" nicht mehr erhalte. Er habe chinesischen Gesandtschaft in Berlin unter Kontrole gestellt. angeordnet gehabt, daß das Blatt bei seinem Barbier abgegeben Auch heute laufen ungünstige Berichte über die Ausbreitung des werde, seit einiger Zeit geschehe das aber nicht mehr. Und so weiter. Aufstands ein, ohne daß andrerseits Bestimmtes über ein einheitliches sich Abg. Bueb über seine Nichtteilnahme an den Meichstags- Vorgehen der Mächte verlautete. sigungen und hob die untergeordnete Bedeutung" der Verhandlungen im Dezember hervor, hinzusetzend, daß, wenn das Fehlen in diejen Sigungen für seine Parteigenoffen Grund zu einer Aufforderung zur Der Chef des deutschen Kreuzergeschwaders meldet telegrapisch Mandatsniederleging bilden sollte, er sich wahrscheinlich in etwas den 15. d. Mts. ab Tatu: zahlreicher Gesellschaft befände". 1. Am 13. morgens haben 12 russische, 2 deutsche Compagnien, Das war, wie gesagt, im März d. J., nachdem die Linke des 2 russische Feldbatterien, 1 französische Gebirgsbatterie, die chinesische da dann noch Verhandlungen möglich seien, wobei sich die Regierungen Neichstags soeben durch Anspannung aller Sträfte die Annahme der Nordost- Stellung nördlich vom Lutai- Kanal vom Osten flankiert und der Geretteten für China verwenden könnten; lex Heinze verhindert hatte. Das Landeskomitee der Partei hielt es aufgerollt, 12 Geschütze genommen und zwei Magazine in die Luft 3. ein Entschuldigungsschreiben der Regierung hiernach nicht mehr der Würde und den Interessen der Partei ent- gesprengt. Nach Witteilung des russischen Generals haben die an den deutschen Saiser wegen der Ermordung des Gesprechend, diesem Gebahren des Abg. Bueb unthätig zuzusehen. Es Deutschen Geschüße genommen und zwei Magazine in die Luft ge- fandten v. Ketteler, sowie Vorschlag der Vermittelung audrer Mächte erließ die bekannte Erklärung vom 19. März, in welcher das Ver- sprengt. Nach Mitteilung des russischen Generals haben die und schriftliche Zusicherung der guten Absichten Chinas an Frankreich hältnis des Abg. Bueb zur Partei seit der Bekundung seiner Deutschen als Avantgarde unter Führung von Kapitänlieutenant und die Vereinigten Staaten von Amerika ; Demissionsabsicht flargestellt und schließlich gesagt wurde: nachdem Weniger hervorragend gekämpft. Verlust: 6 Verwundete, darunter 4. voller Schade prinz für alle Verluste an fremdem sowohl die organisierte Partei im Wahlkreise Mülhausen wie die Matroje Humm von S. M. S. Gefion" schwer: Schuß durch Leben und Eiaentum:
In einer dritten Zuschrift( Expreß" vom 19. März) verbreitete
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Die Einnahme Tientsins.