Nr. 187.
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17. Jahrg.
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Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Kreuzzug und Wirtschaft.
Der Zweifel nagt an den Chinabegeisterten. Was wird aus dem Abenteuer herausspringen?- beginnt der kapitalistisch rechnende Verstand zu fragen und in den Blättern fast aller Richtungen flaut die stürmische Begeisterung, die kühner Redeschwung und feiger Byzantinismus entfacht hatten, merklich ab.
Nur bei den Konservativen macht sich eher eine umgekehrte Entwicklung bemerkbar. Die Junter haben im Herzensgrunde keinerlei Freude an der modischen Weltpolitik, die den Handel fördern soll. Sie fordern„ Heimatpolitik", das heißt Gesetzgebung zwecks Füllung der ſtets notleidenden Junkertaschen. Jedoch haben es die Herren Junker auch stets verstanden, ihnen unbequeme Entwicklungen, die sie doch nicht zurüdzuhalten vermochten, auszunuzen. Sie haben inmitten des modernen Kapitalismus die liberale Bourgeoisie niedergehalten und ihre politische Macht start wie in den Zeiten eines unverfälschten Feudalismus zu bewahren verstanden. Aehnlich gedenken sie sich jetzt zur Weltpolitik zu stellen.
Die Kanalrebellen konnten nicht zugleich Chinarebellen sein. Sie kennen die Lieblingsidee ihres höchsten Herrn. Sie tragen den Forderungen des Tages Rechnung und behalten sich vor, aus der Situation so viel für sich herauszuschlagen als möglich.
Der innerpolitische Chronist" der, Kreuz- 8eitung" dedt dankenswert die Hoffnungen auf, welche die Konservativen zur Versöhnung mit der auch gräßlichen" Weltpolitit, ja bis zur lodernden Begeisterung für China treibt. Zwischen den Vorgängen der inneren und der äußeren Politit, so erzählt er, sei eine fcharfe Grenzlinie nicht zu ziehen und die Launen der Weltpolitik follen innerpolitisch fruftifiziert werden!
Der Chroniſt der Kreuz- Zeitung " tritt auf als begeisterter Verkünder der Mission des Grafen Waldersee. Die un geheuersten Ereignisse sieht er aus dem Kreuzzug der Krieger und der Beter sich entfalten. Er erschließt den kriegerisch- frommen Andächtigen der„ Kreuz- Zeitung " wahrhaft welthistorische Fernblicke:
Ein Duell zwischen zwei europäischen Großmächten würde Millionenheere auf die Beine bringen, könnte aber doch in der Entwicklung der Weltgeschichte nach ihrer kulturhistorischen Seite unter Umständen nichts weiter darstellen als eine unerhebliche Episode, während ein Siegeszug der christlichen Civilisation durch Asien , das Mutterland der Menschheit, auf jeden Fall von unermeßlicher Bedeutung bis in die fernsten 8eiten sein wird."
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Das ist die Anerkennung und Verherrlichung des Kreuzzuggedankens, gegen den als Widerspruch zum wahren Christentumeinige wenige Geistliche jüngst Protest erhoben. Der betende Krieger soll die christliche Civilisation verbreiten, die sich durch Jahrzehnte in Opiumzwang, Nebervorteilung, Plünderung und Raub herrlich offenbart hat, die neuerdings in der Lehre erscheint, daß feindliche Soldaten, sofern ihnen doch etwa ein Zufall Pardon gab, als Straffulis zu lebenslänglicher Zwansarbeit in die Fiebersümpfe von Neu- Guinea geſtedt werden sollen, um dort für die christlichen deutschen Kapitalisten zu frohuden.
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Doch was ist Neu- Guinea , was China unsern Junkern? Woher und wozu ihre Kreuzzugsbegeisterung? Durch die Gloire des chinesischen Kriegs das ist die pfiffige Junkerspekulation soll der tief erschütterte christlich monarchistische Staat in Europa neu gefestigt werden! Der Siegespreis im Kriege gegen die erlogene Barbarei Chinas ist die Rettung und Verewigung der Barbarei des Junkerstaats in Deutschland . Gelingt der Plan der gepanzerten Frömmigkeit in China , darf man den Chauvinismus mit blutigen Siegesberichten zur Siedehige entfachen, so sieht die Muckerei und Junkerei ihr
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Dienstag, den 14. August 1900.
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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
,, innerpolitischen Chronisten". Der wirtschaftliche Chronist müssen oder bringen zu können? Und wenn es keine Auswahl unter im ökonomischen Wochenbericht derselben Kreuz- Zeitungs"-Nummer den Freiwilligen" im aktiven Heere und in der Reserve mehr giebt, erstickt höhnisch die Flammen der Begeisterung, die im politischen wird man dazu übergehen, Mannschaften nach China einfach zu Wochenbericht aufschlugen. Noch im politischen Wochenbericht ist tommandieren? Auf alle diese Fragen giebt es teine amtliche Auskunft, teine Aufklärung an zuständiger Stelle im
zu lesen:
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„ Auch am deutschen Geldmarkt dürfte sich die China Aktion in absehbarer Zeit stärker fühlbar machen. Bis jetzt sind die entstandenen Kosten wohl zumeist aus Guthaben bei der Reichsbank gedeckt worden, es fragt sich aber, wie lange es möglich sein wird, aus diesem Fonds die fernerhin als notwendig sich herausstellenden Ausgaben für unsre asiatischen Truppen zu decken. In Börsenkreisen war während der letzten Tage das Gerücht verbreitet, daß eine Einberufung des Reichstags in nicht allzu ferner Zeit zu erwarten sei, um über Beschaffung weiterer Mittel für die China - Expedition zu beraten. Was an dem Gerücht wahr ist, sei dahingestellt. So wenig wir eine Einberufung des Reichstags wegen der Vorgänge in China befürwortet haben, so scheint es uns doch jetzt fraglich, ob die Regierung bei etwaigem noch stärkerem Anschwellen der Forderungen für die China - Expedition die Verantwortung allein wird auf sich nehmen wollen.
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„ Abgesehen von der Socialdemokratie zeigt sich aber in Reichstag , nur spärliche Brosamen, die vom Regierungstisch den unfrem deutschen Volke der patriotische Zug erfreulicherweise warm Offiziösen bald in furzen Angaben, bald in Form eines Dementis genug. Die linksliberale Presse ist zu schlau und zu geschäfts- zufallen. Und doch handelt es sich um Dinge von weitkundig, um der Zeitrichtung nicht Rechnung zu tragen, darum geht tragendster politischer und finanzieller Bedeutung, sie entschlossen mit dem Strom. Nur ab und zu schaut der eine Angelegenheit, die dem Deutschen Neiche nicht nur eine große Pferdefuß" ein ganz klein wenig unter dem patriotischen Mantel Verantwortung, sondern auch unübersehbare Opfer aufbürdet hervor, indem man mit banger Sorge allerhand und in ihrem weiteren Verlaufe ernste Verwicklungen mit sich Bedenken" ausspricht. Ob's nicht etwa zu gefähr bringen könnte! Es sieht fast so aus, als ob wir im Deutschen lich wäre? Ob nicht die Textil Industrie zu sehr Reiche jegt keinen Bundesrat und keinen Reichstag, sondern leide durch Zurückziehen von Bestellungen aus China ?" ein absolutistisches Regiment hätten. Im Jahre 1883 wurde Doch der Wirtschaftschronist, wohl ein verkappter Linksliberaler der Reichstag lediglich der spanischen Spritklausel wegen zn oder unpatriotischer Socialdemokrat, weiß es anders: Anfang des Monats September zu einer außerordentlichen Session einberufen, die nur drei Tage währte; man hat es aber nicht der Mühe wert gehalten, jetzt bei einer unendlich wichtigeren Angelegenheit, wie es die Wirren in China sind, den Reichstag einzuberufen, den Vorschriften der Verfassung entsprechend vom Reichstag einen Kredit für die großen Ausgaben der„ Expeditionen" nach China sich bewilligen zu lassen und den Vertretern des deutschen Volts sei es auch nur vertraulich in der Budgetkommission Aufschluß über eine Reihe der ernstesten Fragen zu geben. Auch der Bundesratist gegenwärtig nicht versammelt, er hat jezt Ferien... Wie mun Münchener Blätter berichten, ist der bahrische Bundesratsbevollmächtigte Graf Lerchenfeld am Freitag plöglich in das Diese Be Jagdlager des Prinz Regenten berufen worden. rufung soll zusammenhängen mit dem Zusammentritt des Bundesrats behufs Beratung der Anwendung des Artikels 64 demnächst außer Freider Verfassung, wonach willigen auch andre deutsche Truppen nach China Artikel 64 der Verfassung lautet: gesendet werden können.. Alle deutschen Truppen sind verpflichtet, den Befehlen des Diese Verpflichtung ist Kaisers unbedingt Folge zu leisten. Mit Rücksicht auf den den Fahneneid aufzunehmen." China hat feit 1894 in Europa nicht weniger als acht Wortlaut dieses Verfassungsartikels, bei dessen Abfassung Anleihen im Gesamtbetrage von 1500 Millionen Franks auf- jedoch an cine kolonialpolitik des Deutschen Reichs nicht gegenommen, eine mit der Garantie Rußlands zu mur 4 Proz., dacht war und an eine so große Expedition" deutscher Truppen, die andern zu 4/2, 5 und bis 7½ Proz. Die Jahreslasten, wie die jetzige China - Expedition, erst recht nicht gedacht werden die sich daraus für China ergeben, betragen rund achtzig fonnte, hat der Reichstag am 21. März eine Resolution an Millionen Franks, nahezu das ganze Ergenommen, die Echuztruppen in Kiautschouthunlich it" trägnis der chinesischen Steueru. Die Die Mehrheit des Mächte werden gewiß von China eine reich auf Grund freiwilliger Meldungen zu bilden. liche Entschädigung für die ihren Nationalen beigebrachten Reichstags war der Ansicht, daß für eine dauernde Besatzung Verluste und für die Kosten der Expedition verlangen und in überseeischen Weltteilen Freiwillige zu verwenden find, nicht crhalten, wahrscheinlich aber in ihren Ansprüchen bescheidener Mannschaften, die nur der allgemeinen Dienpflicht obliegen. Staatsfein als Japan , das sich eine Kriegsentschädigung von sekretär v. Tirpitz berief sich freilich einfach auf den Fahneneid, der 230 Millionen Taels( 770 Millionen Frants) ausbedang jeden Soldaten verpflichte, zu Wasser und zu Lande den Befehlen Wenn China auch mur 550 Millionen den europäischen Mächten des Kriegsherrn zu folgen, auch wenn es sich um entfernte Weltzu zahlen haben sollte, so erreicht die auswärtige theile handle. Bisher find 111111 die Soldaten der ChinaSchuld mehr als zwei Milliarden, und die hieraus sich ergebende Jahres last mindestens Expedition allerdings thunlichst" durch freiwillige" Meldungen an100 Millionen Frants. Die Zölle reichen dafür geworben, und insoweit ist die Resolution des Reichstags nicht Aber hat man nicht schon jetzt bei nicht aus, falls diese, die jetzt 5 Proz. betragen, nicht er ohne Wirkung geblieben. höht werden." der Aufforderung zur freiwilligen Meldung auf die Reserven zurüdgreifen müssen? Die Begeisterung für den China - Feldzug wie für die Weltpolitik überhaupt ist nicht so groß, wie man hier und da glauben oder hoffen mag; gerade die Wirren in China und die Hineinziehung Deutschlands in dieselben mit so großer Verantwortlichkeit und mit so großen Opfern haben um getehrt auch manche Anhänger der ,, Weltpolitik" topficheu gemacht und zur Besonnenheit zurückgeführt."
Von Interesse sind ferner die Hinweise auf die sehr zu Nachdenken anregende finanzielle Lage Chinas . So schreibt 11. a. in den Débats" der französische Nationalöfonom LeroyBeaulien:
also
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Wenn sich die chinesischen Anleihen, die nicht zuletzt in Deutschland Unterkommen gefunden haben, verhältnismäßig gut im Kurse behaupten konnten, so ist das wohl auf die Meldung zurückzuführen, daß der demnächst fällige Coupon bestimmt bezahlt werden wird, und daß man hofft, es werde bis zur Fälligkeit des übernächsten Coupons der Friede in und mit China wiederhergestellt sein. Wir möchten starke Zweifel hegen, ob dieser Zukunftsmufit" zu trauen ist."
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Die Germania " spricht von sich selbst und ihrer eignen Erhöhung der chinesischen Zölle durch die europäischen Mächte und Partei, wenn sie die bisher mangelnde Besonnenheit der goldenes Zeitalter anbrechen. Dann ist die seit langen Jahren in zivecs Gintreibung einer Striegsauflage würde bedeuten: die Revo- Weltpolitiker betont. Die feige Zurückhaltung des Centrums brünstig erbetene Stunde gekommen, wo die äußere Politit lution in China ausbreiten und unwiderstehlich machen. Europa hat erst der Regierung ermöglicht, einen großen Krieg zu be auf die innere Politit zurüdwirkt und wo der muß die Kosten des Kriegs selbst zahlen und der Erfolg des Kriegs ginnen und die Boltsvertretung bis heute als Null anzusehen. innere Feind", der Feind des„ chriftlich- monarchistischen Staats". für Handel und Verkehr ist die Zerstörung tausend älterer und Die Schuld des Centrums ist aber noch eine ältere. Die wo die Socialdemokratie und der freie Gedanke zur neuerer Verbindungen sowie gesteigerter Widerwille gegen alles, was jept aufglimmende Opposition der Partei gegen den ChinaStrecke gebracht werden. Europa birgt. Der Sieg Europa's wird die Unsinnigkeit der wahn bedeutet die Verurteilung der Centrumspolitik in der Mit fröhlicher Offenheit spricht der Chroniſt der Kreuz- Zeitung " europäischen Chinapolitik offenbar machen. Durchführung des legten Flottengesetzes und der damit zudieses junkerliche Hoffen aus. Der chinesische Schlachtruf ist nur Die Aussichtslosigkeit des chinesischen Kreuzzugs wird von den sammenhängenden Steuergesetze. die erste Strophe des Kriegsgejangs gegen die atheistische bürgerlichen Parteien nicht erkannt. Aber während die Gewaltpolitiker Nur durch die jammervolle Steuerpolitik des Centrums Socialdemokratie". Gegen China entflammte er nur, um die Nieder- durch China gegen die Socialdemokratie zu marschieren vermeinen, ist der Regierung die Möglichkeit gegeben worden, den werfung der Arbeiterbewegung vorzubereiten: bangt der tiefer forschende Beobachter der wirtschaftlichen That chinesischen Strieg zu unternehmen. Das Centrum hat " Drei Dinge sind erforderlich, um die socialdemokratische Ge- fachen vor den Gefahren, die da empordräuen. Selbst die Kreuz- Steuern auf Vorrat" in Hülle und Fülle bewilligt, fahr zu bekämpfen: 1. Stärkung der christlichen und Beitung", wo sie nicht socialistentöterisch wütet, verlangt mun die so daß die Regierung sich der finanziellen Schwierigkeiten, tirchlichen Einflüsse, als der am meisten in Betracht Einberufung des Reichstags. Es ist äußerste Beit, daß als sie das China - Unternehmen begann, überhoben sah. Hätte kommenden geistigen Macht, um die Socialdemokratie zu be- der Kreuzzug das Urteil des Reichstags, des Volts erfahre!- das Centrum die Forderung einer Reichs Einkommen. fiegen; 2. maßvolle, aber unablässige Weiterführung der Socialsteuer oder Reichs Vermögenssteuer im vorigen reform( im weiteren verrät der„ Kreuz Zeitungs" Chronist, daß Winter nachdrücklich unterstützt, hätte man die Steichen mit er die Weiterführung der Socialreform in der Bekämpfung der der Zahlung des chinesischen Kreuzzugs be. Trinkgelder- Unfitte erblickt! Red.); 3. energische Ausnahmedroht, die Abenteuerlust wäre im ersten Aufbrausen erstickt Berlin , den 13. August. worden!- maßregeln gegen die Socialdemokratie. Wir können uns nun einmal nicht dafür erklären, eine Partei, die alle himmlische und Die Selbstverurteilung des Centrums. irdische Autorität leugnet und die Grundlagen unsrer Erst spät, allzu spät besinnt sich das führende Organ der Staats- und Gesellschaftsordnung negiert, auf Centrumspartei auf die elementarsten Verpflichtungen einer Die Stimmung der Geschäftswelt wird jetzt recht flau in Bezug gleichem Fuße mit den übrigen Parteien zu behandeln." politischen Partei, die nicht ihre einzige Aufgabe in der auf China . Man hatte sich das doch ganz anders gedacht mit den Wir haben den Kern des weltpolitischen Punkts. In den Förderung des Absolutismus und in der Zerstörung der Millionen, die aus dem himmlischen Reiche der Mitte herausgepumpt Rasereien eines siegestrunkenen Chauvinismus soll der große Wurf Volksrechte erblicken will. Endlich findet die„ Germania " werden sollten. Wie wurde Li- Hung- Tichang 1896 als großer Gingelingen: Die Bändigung der Arbeitertlaise, auf daß Worte gegen die Gefahren und Ziellosigkeiten des weltpoli- täufer hofiert, besonders auch von der Großindustrie. In Berlin , der Kornwucher blühe und die Herrschaft der Junter- tischen Unternehmens. Sie bespricht die offiziösen Versuche, in Hamburg , bei Krupp und so fort wurden große Feste veranstaltet. taste ungezügelt das Bolt beglücke... den Umfang der weiteren Rüstungsvorbereitungen zu ver- Ueber eine Besichtigung der Gewehrfabrik von Ludwig Löwe Leider wird die Wirklichkeit solch rosiger Hoffnungen sich nicht er- schleiern, und führt alsdann aus: entnehmen wir einem Bericht von damals die folgenden Mitteilungen; füllen. Und der Zweifel, der an der Chinabegeisterung nagt, er nagt Und ob nach diesen drei ostasiatischen Infanteriebrigaden nicht„ Es hatten sich die Direktoren, sowie eine Anzahl von auch an den Lorbeern der„ Kreuz- Zeitung ". Nicht alle Frommen des noch weitere Nachschübe folgen werden? Bis zu welcher Aktionären und Freunden der Firma, die Militärbevollmächtigten friegerischen Junterblattes erfreuen sich der Hoffnungsseligkeit des Größe glaubt man das deutsche Expeditions corps" bringen zul verschiedener Staaten und die Vertreter einiger großen Zeitungen
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Politische Uebersicht.
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Aus den Tagen der Freundschaft.