Nr. 208. our chap
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
17. Jahrg.
Die Insertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Kolonels zeile oder deren Raum 40 Pfg., für politische und gewertschaftliche Vereins und Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Bleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für bie nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochens tagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet. Kernsprecher: Rmt I, nr. 1508. Telegramm Adresse: " Socialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Chinas Zollverhältnisse.
Freitag, den 7. September 1900.
werden, soll etwas für die Finanzen herausspringen, um das Drei oder Vierfache erhöht werden müssen.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt L, Nr. 5121.
Die legten Truppentransporte treffen morgen früh zwischen 3 und 5 Uhr in Bremen ein und werden noch vormittags von Bremerhaven auf den Dampfern Krefeld " und Roland" des Norddeutschen Lloyd und„ Valdivia" der HamburgAmerika Linie nach China eingeschifft."
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Kapitän Pohl berichtet aus Beting: Die Unterkunft der Leute ist gut. Der von deutschen Mannschaften beseyte Teil der Chinesenstadt ist gereinigt worden. Beruhigende Proflamationen find erlassen.
Welche Rückwirkung das auf den europäischen Export nach China haben wird, braucht nicht erst erörtert zu werden. Je mehr das Zusammenwirken der Mächte in China in Hat schon unter den bisherigen niedrigen Zöllen der Handel die Brüche zu gehen droht, je eifriger versichern sie durch ihre mit China sich im letzten Jahr nicht zu entwickeln vermocht, dienstwillige Presse, daß ihre Attion nur die Sicherung ihrer so dürfte sich von nun ab der chinesische Absatzmarkt als wirtschaftlichen Interessen, d. h. ihrer Handelsinteressen be- noch weit weniger aufnahmefähig erweisen. zweckt. Und doch ist, wie unklar auch sonst die ganze jetzige Umgerechnet in Mark betrug der chinesische Außenhandel geschwaders ist ant 6. September nachstehende Meldung ein Von dem zweiten Admiral des deutschen Kreuzers Lage in China fein mag, nichts sicherer, als daß die Vorgänge 1890= ungefähr 1134 Millionen Mart, 1898 nur 1107 Mil- gelaufen: der letzten Monate eine schwere Schädigung des chinesischen lionen Mart. Prächtige Aussichten! Außenhandels zur Folge haben werden. Nicht nur insofern, als die inneren Unruhen und der neu erregte Haß auf die letzten Jahren 13-16 Millionen Htw- Taels eingebracht haben. Daneben müssen die Litinzölle heran, die in den Handelsbeziehungen nicht ohne Rückwirkung bleiben kann, sondern Sie wurden 1853 zuerst eingeführt, in den sechziger Jahren noch mehr deshalb, weil China gezwungen wird, sich nach aber bedeutend erweitert, da China zur Führung der Kämpfe neuen Einnahmequellen umzuschauen, und die unvermeidliche mit England und Frankreich , vornehmlich aber zur NiederSteuerauftreibung in erster Linie die Einfuhrzölle aufwerfung des Taiping- Aufstands Geld brauchte. Likinzölle fremde Produkte und die Likinzölle treffen wird. werden, obgleich sie oft Provinzialzölle genannt werden, nicht Die beiden sonst noch vorhandenen wichtigeren Steuern, die nur von Provinz zu Provinz erhoben; einzelne Provinzen Grund- und die Salzsteuer, können kaum wesentlich erheben gar keine Likingefälle, in andren wird von Bezirk zu erhöht werden, soll nicht die Masse zu neuen, gefährlicheren Bezirk eine Lifinabgabe gefordert. Besonders find an Aufständen gereizt werden. Jede neue Regierung, die sich den
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großen Flüssen und Kanälen Litinerhebungsan dem in den Provinzen
auf solche Steuerreform" einließe, spielte von vornherein ein stationen eingerichtet, berlorenes Spiel.
Die chinesischen Seezölle, deren Erhebung unter eng lischer Leitung steht und deren Erträge vertragsmäßig zur Deckung der Zinsen jener Anleihen dienen, die China bei fremden Banktonfortien aufgenommen hat, sind nach dem Wertverhältnis der Waren berechnet, und zwar gilt als Regel, daß der Zoll 5 Proz. vom Wert zu betragen hat. Dieser Zoll wird sowohl von eingeführten fremden, als von ausgehenden chinesischen Waren gefordert. Einheimische Artikel, die in chinesischen Fahrzeugen von einem Hafen zum andern verfandt werden, sowie Waren, die von chinesischen Dschunken unter chinesischer Flagge eingebracht werden oder in solchen zur Verladung gelangen, zahlen jedoch keine Seezölle.
Raiserfanals befindet sich alle fünf, sechs Meilen eine LifinRiangsu und Tschefiang liegenden unteren Teil des Barriere. Außerdem wird in manchen Provinzen noch eine Bestimmungsorts- Tare( Loti- Schui genannt) und eine Sicher heits- Abgabe( Tschingsui) erhoben, die den Likinzöllen zugerechnet werden.
diese Abgaben ganz fortfielen, weil sie völlig willfürFür den Handel wäre es zweifellos am besten, wenn lich erhoben werden und ewige Scherereien verursachen. Ihre Erhebung liegt ganz in den Händen der Lokalbehörden, und diese oder vielmehr die Beamten machen, was sie wollen. Giebt der Händler nicht gute Trinkgelder, werden ihm zu wänden wochenlang auf die Abfertigung warten, bis vielleicht hohe Gebühren abverlangt, und er muß unter allerlei Vor
Politische Weberlicht.
Indes ist dieses Verhältniß von 5 Proz. ad valorem in dem schon aus dem Anfang der sechziger Jahre stammenden die Ware verdirbt. chinesischen Zolltarif nicht fonsequent durchgeführt. Manche Artikel sind laut Vertrag( der preußisch- chinesische Vertrag, faufmännischen Sorporationen gefordert worden, die Likinzölle Es ist deshalb denn auch schon verschiedentlich von den der später Ausdehnung auf das ganze Deutsche Reich fand, müßten fallen. Daraus wird nun schwerlich etwas werden, datiert vom 2. September 1861) zollfrei; andre zahlen einen im Gegenteil, sie werden erhöht werden müssen. niedrigeren oder höheren Zoll, als 5 Prozent vom Wert. Zudem hat die englische Zollverwaltung manchen Zollsägen interessen! Das nennt man Sicherung der Handels eine etwas eigentümliche Auslegung angedeihen lassen. Flanelle z. B. werden auch dann, wenn sie ganz oder größtenteils aus Baumwolle bestehen, nicht zu den„ gefärbten Baumwollengeweben" gezählt, sondern zu den Wollfabrikaten, als welche sie einen höheren Zoll zahlen. Dazu kommt, daß im Laufe der letzten drei, bier Jahrzehnte manche Artikel ihren Wert bedeutend verändert scheint in der chinesischen Frage zu herrschen, nachdem der erste haben; einige sind gefallen, andre gestiegen. Ferner hat Sturm, den die deutsche Sonderaktion entfesselte, sich infolge der Silberentwertung der Kurswert des Haifwan- gelegt hat. Sicherlich werden aber zwischen den Kabinetten der Tael bedeutend abgenommen; ursprünglich galt er 6,40 M., Mächte sehr lebhafte Verhandlungen gepflogen, von denen nur 1890 noch 5,29, 1897 nur noch 3,03 m. die Oeffentlichkeit nichts erfährt. Soweit die Offiziösen über die Aus diesen und noch einigen andern mehr nebensächlichen Stellungnahme der Regierungen noch etwas verlautbaren, läuft dies auf Gründen sind die Zollerträge in den letzten Jahren stetig gefallen, obgleich der Wert des chinesischen Außenhandels sich ziemlich gleich geblieben ist. Er betrug:
der Wert des Außenhandels
die Boll:
einnahmen
214 Millionen Taels, 22 Millionen Taels
Jahr
1890
1891
235
1892
238
1893
268
1894
290
1895
315
21
1896
334
"
1897
366
07
1898
369
222222223
"
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"
" 2
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In diesen Einnahmen find die Tonnengelder; Transitgebühren, Stüftenabgaben, Opium Einführungsabgaben mit eingerechnet.
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die Vermutung und Hoffnung hinaus, die Einigkeit in der Behandlung der Chinafrage werde tros des russischen Zwischenspiels nicht gestört werden. So führt ein von der Köln . 8tg." wiedergegebener, ans bester Quelle geschöpfter Pariser Bericht der offiziösen Wiener " Polit. Korreip." aus:
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Man müsse sich darauf gefaßt machen, daß, wenn sich auch einzelne Mächte dem Verhalten Rußlands in der Chinafrage anschließen, andre Mächte doch an der Absicht festhalten würden, ihre Truppen noch einige 8eit in Peking zu belassen. In Paris sei man aber der Ansicht, daß diese Verschiedenartigkeit nicht eine wirkliche Spaltung in Bezug auf das Wesen der Frage, sondern nur eine Meinungsverschiedenheit in Bezug auf die beste Art und Form der Lösung bedeuten würde. Der Keim eines Konflikts könnte nur in dem etwaigen Gelüste irgend einer Macht nach Gebietserwerbungen in China liegen; in der allseitigen Abweisung solcher Zumutung wurale aber die Zuversicht, daß es zu keinem ernsten Gegensatz zwischen den Mächten kommen werde."
Eine Petersburger Meldung derselben Korrespondenz stellt fest:
, daß an maßgebenden Stellen mit allem Nachdruck erklärt werde, der russischen Regierung habe bei ihren jüngsten Borschlägen keine Absicht ferner gelegen als die, irgend welche Absichten andrer Mächte zu durchkreuzen. Sie set nur überzeugt, daß, wenn man dem chinesischen Hofe die Rückkehr nach Peking ermögliche, der chinesischen Friedenspartei die Beruhigung der Aufstandsbewegung sowie die Einleitung von Verhandlungen mit den Mächten erleichtert würde."
Anscheinend sind die Seezölle nur gleich geblieben, in Wirklichkeit sind sie bedeutend gefallen. Es kommt eben der Kursrückgang in Betracht. Die 22 Millionen Htw- Taels ( genau 21 996 226) in 1890 repräsentieren nämlich einen Wert bon 116 Millionen Mart, die 23 Millionen( genau 22 503 397) in 1898 nur einen solchen von ungefähr 68 Millionen Mart. Es ist daher begreiflich, daß als 1895 China die Kosten feines Kriegs mit Japan zu bestreiten hatte und ihm Japan eine schwere Kriegsentschädigung auferlegte, es an eine Erhöhung der Seezölle dachte; doch scheiterte der Plan an dem Widerspruch Englands. Jetzt kann jedoch aller Widerspruch nichts nüßen. China muß unbedingt, soll es fortbestehen, seine Einkünfte erhöhen, die Seezölle müssen heran, vor allem die Einfuhrzölle. Aus den Aus- Derartige Beschwichtigungsversuche können die tiefgehenden fuhrzöllen auf die ausgehenden chinesischen Waren ist nicht viel Gegensätze unter den Mächten nicht hinwegbenten. Rußland zu gewinnen; denn die Hauptartikel der Ausfuhr, wie Seide und wünscht durch eine möglichst milde Behandlung Chinas die chinesische Thee, haben schon ohnehin schwer unter der Konkurrenz Japans Friedenspartei zu stärken und die Bevölkerung zu beruhigen. und Indiens zu leiden Speciell die Thee Ausfuhr ist unter der Andre Mächte beharren bei der Politit der Drohungen durch wachsenden Konkurrenz Indiens und Ceylons seit 1890 be- Truppenvermehrungen und kriegerische Machtentfaltung. Aus diesem deutend zurückgegangen. Eine einigermaßen beträchtliche Er Gegensatz können urplötzlich schwere Stonflitte hervorbrechen.. höhung des Thee- Ausfuhrzolls würde in einzelnen der süd- Während Rußland die in der obigen Petersburger Storrefpondens lichen Gegenden geradezu den Theebau ruinieren. Also von neuem gekennzeichnete Politik der Friedfertigkeit befolgt, fährt bleiben nur die Einfuhrartikel, die europäischen Deutschland fort, Truppen zu entfenden. Aus Bremen wird Fabrikate, als Steuerobjekte übrig. Sie vom 6. September gemeldet:
Am 27. find givei Higschläge vorgekommen, auch haben sich beim Seebataillon einige Dysfenteriefälle gezeigt. Seesoldat Berger vom Peting- Detachement ist einer Kopfwunde erlegen.
Am 28. fand ein Durchmarsch durch den Palast st at t. Einmarsch im Süden, Abmarsch im Norden, Durchmarsch durch die Empfangshallen. Die Räume machten einen schmutzigen und verwahrlosten Eindruck. Kostbarkeiten waren nicht vorhanden. Später wurde der Palast wieder geschlossen.
Am 31. meldet Bohl:„ Das II. Seebataillon ist in Pefing eingetroffen. Ich trete nach Uebergabe der Geschäfte an Generalmajor v. Höpfner mit den sehr angestrengten Landungstruppen den Rückmarsch nach Tientsin an. Auf den Etappenstationen und für die Wasserverbindung wird seemännisches Personal zurückgelaffen.
Am 25. August befanden sich am Lande:
91 Offiziere, 3150 Mann, 6 Geschütze, 344 Pferde. England: 218 Offiziere, 6746 Mann, 25 Geschüße, 1897 Pferde. Destreich: 16 Offiziere, 272 Mant, 2 Geschüße, 80 Pferde. Amerika : 181: Offiziere, 5427 Mann, 17 Geschüße, 1239 Pferde. Frankreich ; 192 Offiziere, 5186 Mann, 37 Geschüße, 570 Pferde. Italien : 26 Offiziere, 552 Mann(?), 1 Geschütz, 10. Pferde. Ueber Rußland ist Näheres nicht bekannt.
Paris , 6. September. Ein Telegramm des Generals Frey vom 24. August bejagt: In Beting herrscht wieder Ruhe. haben einen Aufklärungsdienst im Umkreise von 30 Kilometer um Die Einwohner tehren wieder zurück und die Stadt fängt an wieder ihr gewöhnliches Aussehen anzunehmen. Die verbündeten Truppen die Stadt eingerichtet. Diese Aufklärungsabteilungen haben keine ruhig, die Bewohner der Dörfer gehen ihren Arbeiten nach. feindlichen Truppen vorgefunden. Das Land bleibt
Expedition nach Paotingfu.
Baotingfu, hundert Meilen westlich von Tientsin ab, welche die auf Tafu, 3. September. Binnen furzem geht eine Erpedition nach ihrem Wege liegenden Dörfer säubern soll, in denen die ersten Ausschreitungen der Boger vorgekommen find, Es heißt, daß chinesische Soldaten auf Befehl Li- Hung- Tichangs jetzt die Boyer in den Provinzen Hu- nan und Tschili vernichten. Die Russen be absichtigen, die Eisenbahn bis nach Peking hin wieder in stand zu fegen. Kämpfe in Kiantschou.
Der Gouverneur von Kiautschou meldet ab Tsingtau , den 5. September:
,, Eine Patrouille von 20 Mann des III. Seebataillons unter Lieutenant v. Nettberg und Dziobet ist heute bei Lantsun von 400 bis 500 Bogern angegriffen worden. Legtere erlitten einen Verlust von 30 bis 40 Toten. Wir hatten keine Verluste."
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Wir begleiten diese Meldung von Kämpfen im deutschen„ Bacht". Gebiet mit einer bemerkenswerten Aeußerung, die den in Tsingtau erscheinenden Nachrichten aus Siauts chou" vom 16. Juli dieses Jahrs entnommen ist. Von geschätzter Seite" veröffentlicht das deutsche Blatt für Kiautschou eine Schilderung der damaligen Lage in der Provinz Schantung . Nach einer Darlegung der gefährlichen Situation der deutschen Vergleute in dem Grubengebiet von Waihsien fährt der Verfasser fort:
Es wäre den Bergleuten, die eine harte Zeit voll Arbeit und Entbehrung hinter sich hatten und denen, die einen Teil ihres Vermögens einem Unternehmen geopfert haben, welches jetzt der Spielball chinesischer Laune ist, nicht zu verdenken, wenn sie als schuldige Ursache ihres Mißgeschicks das mangelnde Verständnis dermaßgebenden Persönlichkeiten in chinesischen Verhältnissen suchen würden. Welches denkende Volk wäre so blöde, fich von Fremden die besten Brocken aus der Suppe herausfischen zu lassen, wenn nicht das Schwert dabei in die Wagschale geworfen würde! Man hatte geglaubt, daß die Chinesen keine Kraft mehr besäßen, sich zu einem gemeinsamen Gedanken zusammenzuschließen, aber man hat sich furchtbar geirrt. Der Efel und Widerwille des Einzelnen gegen Erscheinung, Sitten und Charakter der Fremden ist zu einem elementaren Ausdruck des Gemeinwillens des chinesischen Volks geworden: Patrioten, werft die Barbaren, die unsre heilige Kultur mit Füßen treten, unsre besten Häfen rauben und nun auch im Innern des Landes unser Gigentum an sich reißen, zurück ins Meer, woher sie gekommen sind; schlachtet die fremden Teufel hin!" Intime Renner des Volks. charakters haben die Bewegung vorausgesehen und vorausgefagt. Es ging ihnen, wie allen Propheten: sie wurden verlacht."
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Man muß sich nur windern, daß es bisher in der deutschen“ Interessensphäre" verhältnismäßig ruhig abgegangen ist.
Im Süden.