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Nr. 231. dest

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aspolu ishit

nean hapton17. Jahrg.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

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Xernsprecher: Amt I, nr. 1508. Telegramm- Adresse: " Borialdemokrat Berlin"

Pro in si otpact d

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.

1898 beranſtaltet hat,

Donnerstag, den 4. Oktober 1900.

folgt.

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.

jeien. Haben nicht eben erst die Offiziösen darauf hin=

wie hoch die prozentuale Einnahme aus Vieh und schwächliches Zurückweichen! Das richtige Wort fand der Viehprodukten ist! Aber vorläufig genügt uns die Kaiser, als er den Chinesen eine Rache androhte, wie sie die Welt Die Enqueten des Grafen Posadowsky. Angabe der Labelle, daß der deutsche Landwirt 40 Broz. aus noch nicht gesehen habe. Korrekt war Graf Bülow verfahren, als Vieh und Viehprodukten einnimmt. Denn mit dieser er sich damals weigerte, das heuchlerische erste Entschuldigungs­Von einem ganz unverdächtigen Zeugen, von der Thatsache wird die von nicht agrarischen Landwirten schreiben des chinesischen Kaisers überhaupt mir dem Kaiſer vor National- Zeitung" wird die Ansicht ausgesprochen, daß die schon längst mit positiver Gewißheit aufgestellte Be- zulegen. Schon das letzte Rundschreiben des Grafen Bülow war " Erhebungen zur Feststellung der Ergiebig hauptung bewiesen, daß die beste Verwertung der nicht mehr schneidig genug. Immerhin verweigerte es noch keit der Landwirtschaft", die das Reichsamt Landwirtschaft in der Bichproduktion er jeglichen Verkehr mit China , ehe nicht die Schuldigen ausgeliefert des Innern zur Vorbereitung der Handelsverträge am 7. Juni 1898 nur zur Unter- Aus dieser Thatsache erklärt sich ja auch die Energie, gewiesen, der Grundgedanke des Bülowschen Rundschreibens bea stügung der agrarischen Forderungen angestellt worden mit der unsre Grenzen gegen die Einfuhr ausländischen Viehs stehe darin, daß unter allen Umständen nicht China , sondern find. Aber selbst, wenn diese Absicht nicht vorlag, abgesperrt werden, sowie die ängstliche Fürsorge für die Deutschland die Bestrafung ausführen müsse? Und 111111 murde bon den dabei mitwirkenden Behörden, Behörden, von dem Wirtschaftlichen Ausschuß und dem wahrt werden sollen! Arbeiter, die vor dem Genuß ausländischer Viehprodukte beschreibt plöglich Wilhelm II. einen solchen versöhnlichen Brief an den chinesischen Kaiser, den niemand fennt, legt es in seine Hand, " Deutschen Landwirtschaftsrat", der Zweck der Graf Posadowsky wird nun einsehen: Enqueten sind die Frevler zu bestrafen, und spricht von Frieden, obwohl die Veranstaltung sicherlich so aufgefaßt, wie die Nat. Btg." an manchmal ein zweischneidiges Schwert! Man fucht nach Be- Deutschen bei der Eroberung von Beling nicht einmal zugegen ges nimmt. Nun schwebt aber über den Enqueten des Grafen weisen für die Notwendigkeit, den Getreidezoll zu erhöhen wesen sind, geschweige, daß sie sich den nötigen Hunnenruhm bei Posadowsky ein eigenartiger Unstern. Mit der Pround erfährt dabei, daß die große Masse der Landwirte gar dieser Groberung erworben hätten. Nein wir müssen mit allem duktionsstatistit hat er gelinde ansgedrückt keine tein natürliches Interesse an hohen Getreidepreisen hat. Daß Nachdruck diese Wandlung bekämpfen, die fast danach aussieht, als Ehre eingelegt, die Erhebungen über die gewerbliche freilich Großgrund besiger mit einigen tausend Morgen ob die vaterlandslose Presse des Umsturzes mit ihrer sentimentalen Kinderarbeit sind zu einem Schlag ins Wasser geworden Band ihre Haupteinnahme aus dem Körnerbau und dem Humanitätsduselei und ihrer giftigen Verhöhnung der bisherigen Verkauf des Getreides ziehen, das war deutschen Chinapolitik ant gewissen Stellen Eindruck gemacht habe." So müßte jedes Sthaliblatt jetzt schreiben, das bisher die Worte schon bekannt, ehe Graf Posadowsky seine Thätigkeit im Reichsamt des Innern begann! und Thaten der deutschen Chinapolitik gepriesen, went anders es Reichsamt des Innern begann! Nun soll die Enquete weiterhin noch ergeben haben, daß aus Ueberzeugung diese Politik unterstützt hat. Statt deffen Es sollte bewiesen werden, daß die Landwirtschaft nicht bei 50 Proz. der untersuchten Betriebe eine Berzinsung läßt man das Stamel ein Wiefel und das Wiesel einen Walfisch sein. rentabel ist, weil die Verwertung des Getreides bei den mittelt worden des Bodenkapitals oder eine Bodenrente nicht er- und Blätter wie die National- Beitung" und die Berliner Neuesten jetzigen Preisen nicht die Produktionskosten deckt, wie die Blatt, wie die National- Zeitung", so skeptisch gegenüber, stellung der Thatsachen der Wandlung ein sniff ſei, der das ist. Diefem Ergebnis steht sogar ein Nachrichten" erlauben sich sogar den tindischen Spaß, daß unsre Festa agrarischen Blätter bis tief in das Centrum und die National- daß es auf die bekannte Erklärung des preußischen durch veranlaßt sei, daß wir es nötig hätten, von der Taktik der liberalen hinein seit zwei Jahrzehnten behaupten. Dann sollte 2andwirtschaftsministers hinweist, wonach die grundsäglichen Berunglimpfungen der deutschen Politik uns abwenden die Schlußfolgerung gezogen werden: also müssen die Getreide- andwirtschaft nach wie vor ein rentables und die von uns vollzogene Echwenkung bemänteln zu müssen." zölle bei Abschluß der bevorstehenden Handelsverträge erhöhte werbe ist. Wir möchten gegen diese Angabe etwas Krupp erhält für sein teures Geld eine fabelhaft geringe Leistung werden. Die Sache war sehr fein eingefädelt, sogar zu fein. schwereres Geschütz auffahren. Zunächst bitten wir an Intelligenz.

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und nun wird eine Enquete bekannt, deren Resultate das Gegenteil von dem beweisen, was erwiesen werden sollte!

Den Humor zu der Sache liefert die Betrachtung, daß dies Ergebnis mit Hilfe des deutschen Landwirtschaftsrats erzielt

worden ist!

5701

Der Landwirtschaftsrat hatte sich mit den Vorständen der um Beantwortung der Frage, wovon diefe 50 Prozent Diefer einfältige Abschreckungsversuch, daß wir and Furcht Landwirtschaftskammern in Verbindung gefeßt, um solche der Landwirte, die keine Grundrente erzielen, eigentlich vor dem Berdacht einer Schwenkung auf die Genugthung ver Landwirte zu ermitteln, die in natürlicher, technischer und leben und bis heute gelebt haben? Etwa von den zichten sollen, die Umkehr der deutschen Chinapolitik festzustellen, socialer Beziehung" ein" typifches" Bild von der Lage der Kapital, das sie in ihrem Landbesitz angelegt haben? Wie wird uns nicht hindern, nochmals anzuerkennen, daß der Brief des Landwirtschaft entwerfen könnten. groß war dies Kapital? Wieviel haben sie davon jährlich zu- Kaisers einen Anfang der Besserung der chinesischen Alttion bedeutet,

deutschen Kaisers,

"

Und nun das Resultat: über 9000 Landwirte waren er gefekt? Das heißt nach Abzug dessen, was sie in ihrem wenn auch nur einen ersten Anfang. Uebrigens folgern auch die, Times" mittelt worden, die man für würdig und intelligent genug au shalt verbraucht haben! Ferner: wann dürften diese aus dem Brief, daß Wilhelm II. sich nicht mehr kategorisch weigere, auch erachtete, um ihnen die Fragebogen zu unterbreiten. Aber 50 Proz. der Landwirte ihr kapitalaufgezehrt haben? Interessant ohne die bekannte Borbedingung der Auslieferung der Schuldigen Ber­fiche da: Der freißende Berg gebar ein Mäuslein; von den wäre es auch zu erfahren, weshalb sie so leichtsinnig sind, an der handlungen anzuknüpfen. Und selbst der Berliner Billow- Offiziofus mehr als 9000 Fragebogen famen mur 2007 oder 21 Proz. Scholle zu kleben, die ihnen die aufgewandte Mühe nicht der demokratischen Frankfurter Beitung" giebt die wens ausgefüllt zurück. Mindestens 7000 Landwirte entsprachen lohnt, anstatt sich rechtzeitig nach einem andren Erwerb umbung zu und richtet sich auf den neuen Zustand diplomatisch ein: nicht den Erwartungen, die man in sie gefeßt hatte. Ob ihnen zuthun, der sie wenigstens nicht nötigt, ihr ganzes Kapital Es ergebe sich als politisch bedeutsamer Inhalt der Antwort des die zur Beantwortung der Fragen erforderliche Intelligenz abging oder ob ihre Erfahrungen zuzusehen. ihnen verboten, die Fragen in dem berlangten Sinne Ueber andre höchst merkwürdige Angaben dieser Enquete zu beant fann man jetzt, da nur die mageren offiziösen Angaben vorliegen, worten, das wird man leider nie erfahren. Und das ist äußerst bedauerlich, denn das würde einen sehr Bodenwert, Gebäudekapital und Betriebskapital. höchstens den Stopf schütteln. Das gilt von den Zahlen für Ob die lehrreichen Beitrag zur Charakteristik der Großgrundbefizer Enquete auch über das Verhältnis des Grundsteuer. ergeben. Dagegen stellt das Resultat dieser Enquete dem Reinertrags zum Gesamtwert Angaben machen Bauernstande ein ehrendes Zeugnis aus. Denn man wird, ist nicht zu ersehen; wahrscheinlich ist es nicht. Auf kann dreift annehmen, ohne der Wahrheit zu nahe zu diese Frage wäre man vielleicht in den Ministerien für treten, daß die Fragebogen zu weitaus überwiegendem Landwirtschaft verfallen, aber daß das Reichsamt des Innern Teil an Großgrund befizer versandt worden sind. bei seinen Enqueten gründlich zu Werke geht, das kann man Trotzdem hat der bäuerliche Besiz bon den wirklich nicht verlangen. 2007 beantworteten Fragebogen 1170 oder 76,8 Proz. ge­liefert, während von den Großgrundbesitzern nur 354 oder vertretung, ehe sie zur Beschlußfassung über die in den nächsten Das Verlangen muß jedoch gestellt werden, daß der Volks­23,2 Proz. es für nötig oder möglich hielten, die Enquete Handelsverträgen anzuwendenden Bollsätze schreitet, durch Angaben zu unterstüßen. das Ueber die Resultate der Enquete wird erst dann ernsthaft punkt des Konsumenten eine Erhöhung des Getreidezolls auf Ergebnis dieser Enquete unterbreitet wird. Daß vom Stand­zu diskutieren fein, wenn sie in unangreifbarer Form der 6,50 M. im Minimaltarif zu den Unmöglichkeiten gehört, ist erfprießlicher Anfang gemacht worden sei, der Chinascharfmacherei Deffentlichkeit übergeben sind, was unsrer Stenntnis nach nicht an und für sich klar; es würde dann aber auch der Beweis ein Ende zu bereiten, so ist damit noch längst nicht alles geschehen. sobald geschehen wird. Nichtsdestoweniger muß schon jetzt mit dem allergrößten Nachdruck den offiziösen Soldschreibern ent- geführt werden können, daß eine solche ungeheuerlich e Der Brief des Kaisers selbst enthielt, wie wir gestern schon an­der Getreidezölle selbst der deuteten, eine Reihe von Ausführungen, deren buchstäbliche Befolgung gegengetreten werden, die mit gewohnter Unverfrorenheit aus deutschen Landwirtschaft in ihrer großen niemals zum Frieden führen könnte. Indessen ging es wohl nicht der Enquete die hohe Bedeutung des Getreidebaues für die Masse Schaden zufügen müßte. deutsche Landwirtschaft" folgern wollen.

Dazu liegt absolut kein Grund vor. Die offiziös mit­geteilte Tabelle befagt, daß von den Gesamteinnahmen aus dem Verkauf selbsterzeugter Produkte entfallen auf:

Getreide

Andre Ackerfrüchte

Vieh- und Viehprodukte Technische Nebengewerbe Wald

Wein

Uebrige Einnahmen

26,4 Proz.

16,3

40,6

"

8,9

"

1,1

"

0,4

6,3

Der Anfang der Besserung, gal

die sicherlich nicht ohne, Kenntnis des Staatssekretärs des Aus­wärtigen Amis erfolgt ist, die Geneigtheit der deutschen Regierung, hinsichtlich der Sühneforderung der chinesischen Regierung so weit wie möglich entgegenzukommen, anscheinend weiter, als es nach dem Wortlaut und Sinn des vor kurzem veröffentlichten Rundschreibens des Grafen v. Bülow aus­gesprochen war. In diesem Rundschreiben wurde es als Borbedingung für den Eintritt in den diplomatischen Verkehr mit der chinesischen Regierung bezeichnet, daß die Hauptanstifter der am Völkerrecht begangenen Verbrechen den verbündeten Mächten 20Kaiser von China ist von einer Auslieferung der Hanptanstifter teine Rede mehr, es wird mir betont, daß die Statgeber des Throns, daß die Beamten, auf deren Häuptern die Blutschuld des Ver brechens ruht, ihre Schandthat büßen müssen, und Kaiser Wilhelm giebt sich zufrieden, wenn der Kaiser von China diese Ratgeber und Beamten der verdienten Strafe zuführt."

zur Bestrafung ausgeliefert werden. In der Antwort an de

Wenn wir aber auch gern zugeben, daß nun endlich ein

gut an, noch versöhnlicher zu schreiben, um nicht die Aenderung gar zu auffallend erscheinen zu lassen.

Vor allem aber ist zu fordern, wenn es der deutschen Regierung ernst mit ihrem Friedensbedürfnis ist, sofort die Einstellung den die neueste deutsche Kundgebung in der Chinafrage ganz offen- aller feindseligen kriegerischen Aktionen in China zu gebieten. fundig bedeutet und den wir pflichtgemäß anerkannt hatten, findet Erst heute meldet wieder der Telegraph, daß die europäischen Truppen in der Khatipresse die vorausgesagte Würdigung. Man ist gewaltig ganze Dörfer niederbrennen. Diese ganze Kriegführung ohne begeistert und stellt sich, als ob feit jeher die deutsche Politit Krieg ist völkerrechtswidrig und der chinesische Kaiser könnte wohl, nichts andres gewollt habe. Die elende Feigheit und Würdelofigkeit nach der merkwürdig- scharfen Logit, die den Chinesen auszeichnet, der bürgerlichen Presse- die Ausnahmen werden immer spärlicher auf den Gedanken verfallen, zu fordern, daß auch die europäischen " bolumentiert sich am auffälligsten in dieser schreckhaften Wandlungs- Offiziere zu bestrafen seien, die die Verantwortung für die Blut­fähigkeit, die ihr Vorbild in dem Zwiegespräch zwischen Shakespeares Höfling Bolonius und Hamlet findet: Hamlet : Seht Ihr die Wolke dort, beinah' in Gestalt eines Ramels? dius Polonius: Beim Himmel, sie sieht auch wirklich aus wie ein Stame l

Der Anteil der Gesamteinnahme aus Getreide, auf den es allein ankommt, erreicht allerdings stellenweise einen größeren Prozentsager erreicht sogar in den beiden fleinen Bezirken Sachsen Altenburg 38 und Schwarzburg Sondershausen 39 Proz.( Diese Angabe rührt doch wohl nur von je einem Gutsbesitzer her!) In rein landwirtschaftlichen Bezirken, wie Ostpreußen , Posen, Mecklenburg , Pommern find es nur 28 bis 31 Proz, während in so großen Gebieten, wie sie von Württemberg , Elsaß Lothringen , Rheinprovinz , Schleswig- Holstein (!), Hannover (!), Westfalen (!), Bayern und Baden dargestellt werden, die Einnahmen aus dem Getreide­bau nur 16 bis 22 Proz., also etwa ein Fünftel der Gesamt­einnahme repräsentieren. repräsentieren.is

4

bid dig

Hamlet: Mich dünkt, sie sieht aus wie ein Wiesel. Polonius: Sie hat einen Rücken wie ein Wiesel Hamlet: Oder wie ein Walfifch? sila jos ou Polonius: Ganz wie ein alfisch. um dos Kamel Wiesel Walfisch, die Polonius- Redacteure der bürgerlichen Presse sind bereit, jeden Vorschlag zu billigen und jede Anschauung zu preisen, und sie thun schließlich noch ein übriges, indem sie feierlich erklären, Kamel, Wiesel und Walfisch feien im Grunde ein und dasselbe Tier.

schuld der Eroberung von Taku tragen.

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Wie sich die Mächte zu dem neuen Rundschreiben stellen? Jedenfalls dürften sie diesmal eher geneigt sein, dem Grund gedanken im Princip zuzustimmen, selbst wenn sie was be­greiflich an den Einzelheiten Anstoß nehmen sollten. Mit Recht sehen die Vereinigten Staaten in dem Brief Wilhelms II. einen Triumph ihrer Politit, die wir stets als die verständigste gewürdigt haben. Go läßt sich die Voff. 8tg." aus Washington melden, die Antwort Kaiser Wilhelms werde dort als thatsächlichster Beweis dafür angesehen, daß Deutschland geneigt sei, der Führung der Union zu folgen; man glaube, daß diese Antwort einen einheitlichen Aktionsplan der Mächte zur Folge haben dürfte, welchem die nordamerikanische Regierung beitreten könnte. Was sich doch die Amerikaner einbilden!", bemerkt dazu ein Khakimann der " Freifinnigen Zeitung". Sie bilden sich eben mit Recht ein, daß

Armer Graf! Unser lebhaftes Bedauern über dieses Resultat Ihrer agrarischen Enquete tönnen wir Ihnen nicht vorenthalten! Wir vermissen nur aus den rein landwirt- Wäre es der Presse Ernst gewesen mit ihrer früheren Billigung die deutsche Regierung jetzt in eine Bahn einlenkt, die Amerika schaftlichen Bezirken, die nur 20 Proz. durchschnittlich aus der deutschen Chinapolitit, so hätte sie jest zur Opposition immer befolgt hat! dem Getreidebau einnehmen, die ziffernmäßige Angabe, übergehen und etwa so argumentieren müssen: Nur kein