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Krüger und Cecil Rhodes . Einen Säurtenstrei" nannte in einer Besprechung des Krüger- Telegramms Anno 1896 die

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Partei- Nachrichten. Partei- Organisation. Der focialdemokratische Wahlverein in Kategorien von Arbeiterinnen erstrecken, ſtehen die Wäschentähele, bie

Den statistischen Erhebungen Betrieben bestätigten und ergänzten der Stadt Berlin zufolge so bemerkte Trinks die sich auf 31 von dem ungekrönten König von Südafrika Cecil Rhodes insceniert Brandenburg zählt jegt, wie in der letzten Mitglieder mit einem Jahresverdienst von 486 Mt. an der 21. Stelle, die worden war. Jameson war nur der Bravo, der zur Meuchelthat versammlung mitgeteilt wurde, 1000 Mitglieder. Handknopflocharbeiterinnen mit 354 Mt. au 30. Stelle; das ist also gedungen worden war, Cecil Rhodes der Mobile, der seine Guesde- Jaurès . Wir berichteten fürzlich über das Rede- eine amtliche Bestätigung der überaus schlechten Lage der Arbeite­Zechinen hatte springen lassen. Schurkenstreich" war turnier, das die beiden franzöfifchen Führer Guesde und Jaurès in rinnen der Wäschebranche und für die Arbeiterinnen eine Mahnung, von dem Diamantenfönig Kimberley verlibt worden. Lille ausgefochten haben. Diese zwei Reden, in welchen beide mit aller Kraft für Verbesserung ihrer Verhältnisse zu sorgen. und seinem Anstifter galt nach der Ordnungspresse die Entrüstung ihren Standpunkt in Bezug auf die socialistische Tattit, insbesondere In einer öffentlichen, leider sehr schwach besuchten Ver­und der Glückwunsch des Telegramms Wilhelmi II. an den Präsidenten ihre Anschauungen über den Eintritt Millerands in das Ministerium sammlung für das Hanspersonal, die am Dienstag in der der Transvaal- Republik . und das Zusammengehen mit den bürgerlichen Parteien vertraten, Berliner Ressource tagte, wurde nach einem Referat des Herrn Gleichwohl wurde dem Präsidenten Krüger, dem Empfänger sollen in Broschürenform erscheinen. Die socialistische Föderation Redacteur Perlmann über die Entwicklung der Dienstboten- Bewegung jenes Entrüftung und freundschaftliche Versicherungen enthaltenden des Nordens hat es unternommen, ein Stenogramm von beiden eine Resolution beschlossen, in der der Erwartung Ausdrud gegeben Glückwunsch- Telegramms, schon an des Reichs Grenze der frostige aufnehmen zu lassen, um sie nun in Massen zu verbreiten. wird, daß der Reichstag bald Mittel und Wege findet, um die aller Bescheid, daß er nicht empfangen werden könne und daß man wünsche, daß er überhaupt nicht nach Berlin komme. Dem Friedensstörer" Kultur hohnsprechende Gefinde- Ordnung zu beseitigen. Ferner wurde Cecil Rhodes dagegen war bereits im Jahre vorher, drei Jahre nach Wegen Beleidigung eines Gendarmen wurde der frühere gefordert: Gesunde Wohn- und Schlafräume, gute Belöſtigung und dem Krüger- Telegramm, die Ehre zu teil geworden, in Berlin verantwortliche Redacteur des Voltsblatts für Anhalt", Genoffe menschenwürdige Behandlung, Festsetzung einer Maximalarbeits­zeit, die Freigabe eines halben Ruhetags in jeder Woche in kaiserlicher Audienz huidvollst empfangen zu Hermann Günther in Dessau , zu 50 M. Geldstrafe verurteilt. fowie überhaupt die gesetzliche Gleichstellung der dienenden mit den werden. Ja, wie man sich damals in parlamentarischen Kreisen gewerblichen Arbeitern. Alle diese Forderungen wurden recht ein­erzählte, war Cecil Rhodes sogar zur Audienz zugelassen worden, gehend begründet und hierbei die traurigen Verhältnisse geschildert, unter welchen die Dienstboten im allgemeinen zu leiden haben.

trobem er, ganz gegen die sonst so streng geübte Etikette, in einer

Art von Sportanzug erschienen war.

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Polizeiliches, Gerichtliches univ.

Aus der Frauenbewegung.

Im Verein der Mädchen und Franen der Arbeiterklaffe Man darf sich nicht wundern, daß namentlich auch in der französischen Preffe der eigenartige Empfang Cecil Rhodes und der prach Legien über Die Frau in der Gewerkschaft". In klarer und nicht minder eigenartige Nichtempfang Krügers mit einander ver- her die stärkere Beteiligung der Frau an der Gewerkschaftsbewegung verlichtvoller Weise führte der Vortragende die Gründe an, welche bis­glichen werden. gehindert hatten.

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Aber recht bedenklich muß erscheinen, daß dieselben Redner, die sich gegen eine gemeinsame Organisation der Dienstherrschaften gemeinschaft zwischen beiden Teilen nicht gebe und die Herrschaften und des dienenden Hauspersonals wandten, weil es eine Interessen­sich nur an die Spitze der Organisation zu stellen versuchen, um die Als im Jahre 1848 der Beginn der Gewerkschaftsbetvegung mit ganze Bewegung illusorisch zu machen, den privaten Stellen beztv. Es giebt keine chriftlichen Nationen der Arbeiterverbrüderung eingeleitet wurde, forderte Luise Otto im Gesindevermittlern ein wahres Loblied sangen und die Vereins- und -so flagt im Oftoberheft der japanischen Revue Tokyo Maisch n Namen der Frauen das Recht auf Beteiligung der Schwestern" an fommunalen Arbeitsnachweise mit allerlei nichtigen Gründen be Shinsi ein Japaner. Hie und da begegnet man ein paar Rechten und Pflichten der Brüder. Aber die Arbeiterschaft war das lämpften. Die Stellenvermittler männlichen und weiblichen Ge­Christen christliche Staaten giebt es nicht, hat es niemals gegeben, mals noch in dem alten Vorurteil gegen Frauenarbeit befangen, in schlechts und diejenigen, die es noch werden wollen, dürften wohl jetzt noch weniger, denn je. Man braucht nur die Handlungen der der sie lediglich unwillkommene Konkurrenz erblickte. Die alten die einzigen sein, die mit dem Verlauf dieser Versammlung voll­christlichen und der sogenannten heidnischen Diplomatie mit einander Gewerkschaften nahmen grundsätzlich keine Frau auf; die socialdemo- ständig zufrieden sein können. Es wäre im Interesse der so sehr zu vergleichen; die Moral der legteren wiegt vom Standpunkt der fratischen so wenig als die Hirsch- Dunckerfchen. Ind wenn bedrückten Hausfflavinnen wirklich recht wünschenswert, daß die Leiter Moral aus vielleicht noch mehr, als die der ersteren: ou auch die ersteren allmählich, angesichts der wachsenden Zahlen der Dienstboten- Organisation die Stellenvermittelungsfrage mal recht dual Seht was in China vorgeht. Die christlichen Russen begehen der weiblichen Arbeiter, ihre Reihen den Kolleginnen öffneten, brach eingehend studieren, wozu ihnen genügend Gelegenheit auch in da Verbrechen, die uns heidnischen Japaner erröten machen... mit dem Socialistengefeß die verhängnisvollste Katastrophe herein, andren Berufen gegeben ist. ( Bu jener Zeit waren die deutschen Hunnenthaten noch nicht bekannt. welche die Beteiligung der Frauen einfach vernichtete. Wie von Herrn Perlmann noch mitgeteilt wurde, soll in Red. d. V.") Die Scheufäligkeiten in China werden begangen im Erst im Jahre 1889 fingen die Unterdrückten an, sich zu regen. nächster Zeit auch ein Verein für die gewerblichen Arbeiterinnen des Namen der Religion, im Namen einer höheren Civili- Eine Agitationsfommission wurde gewählt, um die Aufnahme der Haushalts, wie Wasch- und Reinmachefrauen, Aufwärterinnen 2c. fation. Angesichts dieser Grausamkeiten, die Ihr im Namen Frauen in die Gewerkschaften zu betreiben. Der Erfolg dieses mit verschiedenen Unterstützungseinrichtungen gegründet werden, der Eures Heilands begeht, wagt Ihr es noch, die Glocken Eurer Kirchen Schrittes zeigte sich bereits bei der nächsten Konferenz, bei welcher mit dem bestehenden Verein gemeinsam die Jutereffen des Haus­zu läuten, um uns zum Gebete einzuladen?! Geht und predigt 10 Frauen als Delegierte der Nährinnen, Schuhmacherinnen, Kon- personals vertreten soll. Zu diesem Zweck soll im Monat Januar den Christen, die so nötig haben, fich zur Religion der Vernunft fektions-, Textil- und Tabalarbeiterinnen erschienen. In die General- eine große Versammlung veranstaltet werden. und der Güte zu bekehren. Und wenn Ihr aus ihnen( den kommission trat eine Frau als Mitglied. ein, und nur einem Zufall Gegen die höhere Mädchenschule sollte am Dienstagabend Christen) humane Wesen gemacht, dann aber auch nur dann muß man es zuschreiben, daß nach zehn Jahren, 1899 ihre wieder in einer Versammlung referiert werden, die Frl. Dr. Augspurg tehrt zu uns zurüd." wahl nicht erfolgte. Dieser günstige Umschwung der Dinge für die auf Veranlassung des Vereins für Frauenbildung nach der Beuth­Ferner wird der Ausspruch des chinesischen Gesandten in Frauen beruht auf der raschen Zunahme der weiblichen Fabrikarbeit, straße 20 cinberufen hatte, und die, wie es schien, zum größten Teil Washington citiert, in welchem es heißt: welche alle Beteiligten zu einer andren Stellungnahme zwang. Nachdem ich von den schrecklichen Verfolgungen gelesen habe, Aber auch jetzt blieb die Beteiligung der Frauen, der min kein von Lehrern und Lehrerinnen besucht war. Frl. Augsburg wandte sich in ihrem Referat hauptsächlich die im Mittelalter im Namen der Religion begangen wurden, zittere Hemmis mehr entgegenstand, eine sehr mäßige. Die 4855 Organis ich für mein wolf. Wir haben bisher niemals ähnliches in China fierten von 1892 find bis 1899 nur auf 19 280 gestiegen. Freilich gegen den Bosseschen Erlaß vom Mai 1894, der das Ziel der höheren Mädchenschule in der Erringung der Erringung einer vorwiegend gehabt. Unser Bolt glaubt an Buddha, an Confucius , Mohamed, scheint dieser Erfolg gering, verglichen mit den Hoffnungen und gesellschaftlichen Allgemeinbildung auf religiös ethischer Grund­Juda, und alle diefe Bekenntnisse existierten freundschaftlich neben Wünschen, welche die Bewegung begleiteten; die vorurteilslose Be­lage fieht und selbst anerkennt, daß die Schule das einander. Die christlichen Missionare haben diese Harmonie zerstört; trachtung jedoch muß den darin enthaltenen Fortschritt mit Freuden Mädchen nur nicht zum Besuch des Lehrerinnenseminars, feit ihrem Aufenthalt im Lande zerfleischen Haß und Zwietracht die anerkennen, weil sie sich der großen Schwierigkeiten bewußt ist, aber für andre Fachschulen vorbereite. Es werde in der Töchter­ehemals Friedlichen. mit welchen die Frau noch immer zu kämpfen hat, wenn sie schule fein sociales Verständnis gepflegt. Wie in andren Ländern, Der japanische Schriftsteller schließt sich diesem Urteil des sich gewerkschaftlich bethätigen will. In den zehn Jahren so müssen auch in Deutschland Frauen Mitglieder der Schul­hinesischen Gesandten an:" Wir machen diefelben Erfahrungen." ihres Bestehens hat die Bewegung noch nicht einen Stab älterer, beputationen werden, wozu sie nach dem noch fezt gültigen Gesetz erfahrener Mitglieder heranbilden fönnen, deren Thätigkeit bei jeder vom Jahre 1811 auch berechtigt sind. Außerdem dürfe die höhere Organisation das erfolgreich werbende Element darstellt. Ueberbies mädchenschule nicht wie bisher fast durchgängig Privatunternehmen gehen die meisten jungen Arbeiterinnen in die Fabrik mit dem Be- und Mittel zum Gelderwerb bleiben, vielmehr habe Staat und wußtsein, daß dies nur eine furze Uebergangszeit zwischen Schule Kommune die Pflicht, auch höhere Mädchenschulen in genügender und Ehe für sie bedeute; eine eifrige Teilnahme am Ausbau der Zahl zu erhalten. Amfterdam, 8. Dezember. ( Eig. Ber.) Das Parlament hat Organisation ist bei solcher Anschauung unmöglich. Erst wenn die die Beratung des letzten Etats vor den kommenden Wahlen be Frau weiß und fühlt, daß nur die wirtschaftliche Unabhängigkeit ihr schule ein, da erst nach besserer Ausbildung fich die geistige Befähigung Auch Privatdozent Bergemann tritt für Reform der Mädchen­gonnen. Die Debatte ist eröffnet durch Herrn Nerdyt, den Führer die volle Menschenwürde zu geben vermag, erst dann wird fie fich des Weibs flar beurteilen lasse. Jetzt sei nach der ministeriellen der freifinnigen, teils der liberalen Partei. Er hat sich von dem mit voller Hingabe an der Hebung ihrer Stellung als Arbeiterin Anffaffung religiös fittliche Erziehung zur echten Weiblichkeit" die tonservativen Teil seiner Partei losgesagt und erklärt, daß er im beteiligen. nächsten Sommer mit den Socialdemokraten für Verfassungsreform Aufgabe der Mädchenschule; es fehle der Hinweis auf die Erringung behufs des allgemeinen Wahlrechts fämpfen wird. Heldt, der Vorsigende des Allg. Niederl. Arbeiterbunds, welcher fich erstreben; bas sociale Empfinden müsse ausgebildet werden. Dazu Der Herr positiver Kenntniffe, auf die Erziehung zur Mitarbeit an der Kultur­entwicklung. Nicht religiöser, sondern ethischer Unterricht sei zu bisher geweigert hatte, für das allgemeine Wahlrecht mit bedürfe es im Lehrplan auch der Gesellschaftstunde", die jetzt völlig zulämpfen, wird nun wohl bald folgen, denn er ift ein politischer Freund des Herrn Kerdyt. Troelstra hat darauf einen lung dieser Branche beleuchtet, die am Dienstag in Wernans Saal heraus, daß Politik über den Horizont des Weibes hinausgehe. Die Lage der Wäschenäherinnen wurde in einer Verfamm- fehle, aus dem altüberkommenen, aber ganz verfehlten Gefichtspunkt Angriff gethan auf die christlichen Parteien; der protestantisch- christ­tagte und ziemlich gut besucht war. Nachdem im Frühjahr ds. Js. Ats dritte Rednerin trat Fräulein stud. phil. Beeter auf. liche Arbeiterbund Patrimonium" hat eine Formel angenommen, die Blätterinnen einen erfolgreichen Vorstoß zur Verbesserung ihrer Ihr Vortrag bestand aus einem ziemlich zusammenhanglofen wobei das Wahlrecht gefordert wird für alle Hausväter. wie die Referentin Sammelsurium persönlicher Erfahrungen aus ihrer Schulzeit in weiter für alle Arbeiter. Troelstra hat den christlichen Herren die Lage unternommen haben, handelt es sich jetzt Frage gestellt, was sie davon denken. Der Führer der protestantisch- branche, nämlich die Näherinnen, ebenfalls für eine Bewegung zum Zwved fand auch dieser Vortrag, wie sämtliche andre, aus der Versammlung Frau Tie ausführte darum, eine andre Kategorie der Wäsche Verbindung mit einer Stritit einzelner Unterrichtsfächer. llebrigens chriftlichen Bartei, Dr. Knyper, hat in seinem Blatt, den" Stander Aufbesserung ihrer Lohn- und Arbeitsbedingungen zu interessieren. heraus lebhaften Beifall. daard", ein Kompromiß angeboten, um zu gleicher Zeit für während die Berliner Wäschefabrikation einen bedeutenden Aufschwung das allgemeine Wahlrecht und für die freie Schule Verfassungs- genommen hat, find die Arbeitslöhne der Näherinnen, obgleich sich reform zu fordern. Die Debatte wird in den nächsten Tagen fortgesetzt. die Lebenshaltung seit Jahren ständig verteuert hat, fast unverändert geblieben. Sie stehen im allgemeinen heut noch auf demselben Niveau, wie vor 15-20 Jahren.

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In der kurzen Diskussion, welche dem ebenso interessanten als Arbeiterin im Sinne des Vortragenden, welcher im Schlußwort noch belehrenden Vortrag folgte, sprach außer Fräulein Imde noch eine eine turze Mahnung an die Arbeiterinnen richtete.

In der Diskussion, die mun folgte, wandte sich die Volksschul­lehrerin Fräulein ager, eine der wenigen Rednerinnen, die etwas flares, sociales Verständnis bewiesen, sehr berechtigterweise gegen Fräulein Augspurg, die in ihrer Stritit nur die höhere Töchterschule berührt habe, statt sich lieber gegen das gesamte Unterrichtssystem der heutigen Schule überhaupt zu wenden. Die Hauptforderung miffe die Einführung der Einheitsschule sein, die Gründung einer wirklichen Bolts schule und nicht einer Ausnahmefchule für einzelne Klassen.

Einer der größten Mißstände in der Wäschebranche ist die Heim­General Mercier hat am Dienstag im Senat den Verfuch arbeit, die in diesem Beruf eine ebenso große Ausdehnung hat, gemacht, seine Befähigung zu einem Theatergeneral vom Schlage wie in der Konfektions- Industrie. Dadurch wird natür Boulangers nachzuweisen. Nur mit dem Unterschied, daß Mercier lich der ungeheuren Ausbeutung der Arbeiterinnen Vor die durch Krügers Besuch hervorgerufene Boerenbegeisterung durch schub geleistet und ihr Zusammenschluß behufs gemeinsamen Endlich erstanden der armen, geschmähten Töchterschule zwei plumpe Drohungen gegen England für seine Zwede ein- Vorgehens erschwert. Der Brauch, daß die in der Fabrik beschäf- Berteidiger in Herrn Schulvorsteher Böhm und Herrn fangen zu können glaubte. Es handelte sich um eine Beratung tigten Näherinnen nach Schluß der Fabrit noch stundenlang zu Hause Hottinger, welch' letterer fie für ein im Grunde genommen der Flottenvorlage. weiterarbeiten, hat sich so eingebürgert, daß ihn die meisten Arbeite- ganz herrliches Justitut hält. In dem Religionsunterricht, den er Combes hielt die Vorlage für unzureichend, da sie der Marine rinnen gar nicht mehr als Mißstand empfinden, sondern diefes Uebel felbst erteilt hat, habe er sich oft an den leuchtenden Blicken der feine Straft zur Offensive verleihen werde. Unter den gegenwärtigen als etwas Selbstverständliches betrachten. Troß ausgedehnter Arbeits- Mädchen erfreut. Ueberhaupt gebe Religionsunterricht, wo die Verhältnissen bliebe der französischen Flotte in einem Striege nichts zeit, trog raftlosen Schaffens ist aber der Verdienst der Wäsche richtigen Lehrer ihn leiten, die höchste Weihe. Viel mißfälliger übrig, als sich in einen Hafen zurückzuziehen, um dort eine günstige näherinnen ein sehr geringer, ja in vielen Fällen in vielen Fällen ein so als die Töchterschule beurteilt dagegen Herr Hottinger- Häckel und Gelegenheit zur Aktion abzuwarten. General Mercier sprach niedriger, daß er zur Befriedigung auch der bescheidensten seine Welträtsel", die er rundweg für Afterwissenschaft" erklärt. fich darauf gleichfalls für die Notwendigkeit der Offensive Lebensansprüche nicht ausreicht. Die Referentin begründete diese Auch ein Fräulein Freitag, die sehr gegen das Schwärmen" sowohl im Landkrieg wie im Seekrieg aus. Redner meinte, Thatsache an der Hand des Materials einer Erhebung, welche von der Mädchen für die Lehrer eingenommen ist und deshalb das männ bei der übrigens wenig wünschenswerten Möglichkeit eines den organisierten Arbeiterinnen vorgenommen worden ist. Obgleich liche Geschlecht aus der Mädchenschule grundsätzlich verbannt wissen Konflikts mit England misse man an die Landung von sich die Erhebungen nur auf einige der am besten zahlenden Firmen will, Frau Cauer und Frl. Dr. Hacker beteiligten sich noch an Truppen jenseits des Kanals denken; er beantragte, die Re- erfiredten es wird fast nur im Accord gearbeitet- so erscheint der Diskussion. gierung möge aufgefordert werden, alles für die Einschiffung danach doch die Lage der Näherinnen in einem äußerst trüben inbalts, bag ble höhere Mädchenschule in ihrer jetzigen Form den Schluß nahm die Versammlung eine Resolution au des eines Landungscorps vorzubereiten.( Mehrfache Unter- Bei der Firma, welche die höchsten Accordpreise zahlt, verdienen daß die brechungen.) Der Präsident bemerkte dem Redner, sein Antrag fei bie tüchtigsten Näherimen auf Stragen bei täglich zehnftündiger Arbeits- Ansprüchen nicht genüge, die sie zu erfüllen hat. Sie bedürfe durch­bei der Besprechung der Regierungsvorlage nicht am Playz. Er zeit wöchentlich 15-16, mittlere Arbeiterinnen 12-18 M., während greifender Reformen. Der Unterricht sei mit Ausnahme des werde denselben jedenfalls nicht zulassen.( Beifall.) Hierauf die Näherinnen auf Oberhemden bei einer täglichen Arbeitszeit von Elementarunterrichts durch Fachkräfte zu erteilen und die Mädchen­wurde die Sigung geschlossen. 18 Stunden mur 12 M. in der Woche erzielen. Bei einer andren schulen der staatlichen oder kommunalen Verwaltung zu unterstellen. Die Blätter der Linken weisen die lächerliche Brovokation Firma erreichen die Kragenmäherinnen, wenn fie neben der Fabrik Diese Resolution hat, wie man sieht, fraglos den Vorzug, daß Merciers mit scharfem Spott zurück.

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Gewerkschaftliches.

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arbeit noch regelmäßig zu Hause arbeiten, einen Wochenverdienst sie eigentlich jeder unterschreiben faim, gleichviel welcher politischen, von 12-15 m., und so geht es, je nach den gezahlten Accordpreifen socialen oder religiösen Ueberzeugung er sonst auch sein möge. Sie Afrika. dano 913 und nach der Beschaffenheit des Materials herunter bis zu ist jedenfalls höchst charakteristisch für die ängstliche Halbheit, mit der Vom Kriegsschauplatz liegt heute mur die folgende Meldung Wochenlöhnen von 12-13 M. für tüchtige, und 7-8. unsre Frauenrechtlerinnen auch den von ihnen selbst erkannten gefell­für mittlere Arbeiterinnen anf Kragen, wobei die Voraus- schaftlichen Schäden zu Leibe zu gehen pflegen, wie denn die ganze London , 5. Dezember. Die Abendblätter melden aus Pretoria fegung ist, daß neben der Fabrikarbeit noch eine nicht Bersammlung wieder einmal ein recht deutliches Bild des socialen vom 3. Dezember, es verlaute, daß die Kommandanten Erasmus zu furze Heimarbeit geleistet wird. Zu den am schlechtesten Verständnisses der bürgerlichen Kreise entroute. und Viljoen bei Bronkhorstspruit eingeschlossen seien. gestellten Arbeiterinnen gehören diejenigen, welche welche Knopf­Vorläufig handelt es sich also um ein Gericht.- löcher mit der Hand machen. Sie verdienen bei angeftrengter, lang­Nach der letzten amtlichen Verlustliste verloren die Eng dauernder Arbeit höchftens 8 M. wöchentlich. Unter anderm wurde länder bis jetzt 49 728 Tote, Verwundete und Gefangene. Außerdem eine Firma angeführt, die für ein Gros( 144 Stüd) Knopflöcher mit Achtung, Bühnenarbeiter! Im Friedrich Wilhelm. soll die Zahl der in den Hofpitälern liegenden, nicht mitge.der Hand zu machen mur 32 Bf. zahlt. städtischen Theater hat das technische Bühnenpersonal am zählten Kranten 40-50 000 betragen. Wenn einerseits der gänzlich unzureichende Verdienst die Wäsche. 30. November die Arbeit niedergelegt. Sämtliche Arbeiter gehören Ueber die Aussichten des Kriegs äußerte sich Dr. Leyds Arbeiterinnen zu mancherlei Entbehrungen verurteilt, so hat andrer dem technischen Bühnenarbeiter- Berband an und haben die Direktion in Köln einem Interviewer gegenüber: feits die Beschäftigungsart eine Reihe von Gefundheitsschädigungen um eine Lohnerhöhung von 10 Proz., Bezahlung der Ueberstunden Wir sind weit davon entfernt, unsre Sache zur Folge. Durch das unansgefeßte Treten der Nähmaschine ent- und einen wöchentlichen Ruhetag ersucht. Diese Forderungen find berloren zu geben. Ein Briüiffeler Blatt légt ben Bräffbeuten ſtehen unterleibsleiden, das hinschen auf den blenbend weißen Stoff im Schiller- Theater, Neuen Theater, Theater des Westens , Berliner Krliger die Worte in den Mund: tout est perdu! Es ist schädigt die Augen, und der durch die Arbeit verursachte Staub giebt Theater usw. anstandslos bewilligt worden. unwahr, daß der Präsident diese Worte ge- Anlaß zu Zungenleiden. Eine Aufbefferung der Lohn- und Arbeits sprochen hat! Es ist das schon aus dem einfachen Grunde uns bedingungen der Wäschenäherinnen ist demnach so schloß die möglich, weil sie in vollständigem Gegensatz zu der Anschauung Referentin dringend notwendig, und um das zu erreichen, stehen würden, die der Präsident auf Grund ruhiger Erwägung von müffen sich die Näherinnen gut organifieren. unfrer Lage hat. Wir setzen den Kampf fort!"- Dem beifällig aufgenommenen Referat folgte eine längere Aus­sprache, in der mehrere Redner und Rednerinnen die Darlegungen 1001 sider Referentin durch Hinweis auf die Verhältniffe in einzelnen

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Herr Direktor Fritsche hat es nicht für notwendig gehalten, mit feinen Arbeitern zu unterhandeln. Es ist also für jeden, der dem technischen Bühnenarbeiter­Verband angehört und mit unfrer Sache sympathifiert, das Friedrich­Wilhelmstädtische Theater gesperrt.

Der Vorstand des Verbands bes technischen Bühnenperfonals.