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wacht.
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scharfen Blick für Ungerechtigkeiten aller Art. Kaum hatte zufriedenen Millionären und unzufriedenen Ruinirten, insonderheit gerade für diese Annahme hat die Obduktion des Kindes gewiſſe einer das Beginnen des frechen Eindringlings bemerkt, als er auch der jungen Schaar junger Blafirter und alter Roués und der Symptome ergeben, welche hier nicht weiter angedeutet werden schon schnurstracks zur Polizei lief und um das Einschreiten der Besuch des Lotals wird hingestellt als befte Universal- Regene- tönnen. Sicherem Bernehmen nach wird diese Spur weiter verbewaffneten Macht nachsuchte. Diese wurde ihm denn auch ge rirungs- Kur, besser als Badereisen, Schweizerpillen, Mohrmann's folgt. Zur Zeit ist also die traurige Angelegenheit wieder in das währt, der Strolch" unter dem Scheunendach hervorgelangt und Bandwurm- Mittel und Zuberkulin. So geht es in infinitum, alte Dunkel gehüllt. von dem Schuhmann verhaftet. Damit hat die bittere Noth des Ein Kommentar ist überflüssig. Der biedere Provinziale hat sich Obdachlosen für die nächsten Tage wenigstens ein Ende. Er be- ehrlich darüber ausweisen können, daß er diesen sonderbaren Polizeibericht. Am 28. b. M. Morgens fiel eine Arbeitertommt zu essen, er ist Tag und Nacht in einem leidlich erwärmten Wegweiser" innerhalb drei Tage nur als Belegschaft gesammelt frau vor dem Hause Friedrichstr. 59-60 infolge der Glätte zur Raume, das was er sich als freier Mann" so oft sehnlichst hat, was Ginem in den Straßen Berlins Alles in die Hand ge- Erde und brach einen Arm. Bu derselben Zeit wurde ein herbeigewünscht hat, wird ihm hier geboten. Zudem kann der steckt wird". Ernster ist der Hintergrund dieser Zettel- Wirth- Kutscher auf dem Grundstück Große Frankfurterstr. 137 in seiner Mann ein ganz ruhiges Gewissen haben, was hat er denn schaft, wenn man daran denkt, daß diese Reklamen mit Vorliebe Schlafkammer im Stallgebäude durch Kohlendunst erstickt auf. eigentlich verbrochen? Er hat kein Geld gehabt, um sich ein auch den jungen, kaum flügge gewordenen Leuten zugetheilt gefunden. Er hatte am Abend vother dort einen Topf mit Nachtquartier kaufen zu können, und um nun auf der Landstraße werden und nun die erregte Phantasie auf dieselben einwirkt. glühenden Kohlen zur Erwärmung seiner Rammer aufgestellt.- fich nicht zu Tode zu frieren, ist er unter das Dach einer Scheuer Im Hause Neue Jakobftr. 9 fiel Vormittags eine 70jährige Frau gefrochen. Hier glaubte er Stroh oder Heu zu finden, in dem Ein Eisbrecher arbeitet seit gestern Morgen unausgesetzt von der Treppe und verstarb bald darauf anscheinend infolge er sich eine Lagerstätte bereiten würde, so daß ihm die Kälte in dem Schifffahrtskanale am Lehrter Bahnhof , um den Waffer- eines Schädelbruchs. Auf gleiche Weise verunglückte Nachnichts anhaben konnte. Es war zwar nicht so bequem wie in lauf für Fahrzeuge wieder freizumachen. Interessant ist es zu- mittags ein an Krücken gehender obdachloser Arbeiter, indem er einem guten Bett in einem behaglich erwärmten Zimmer, aber es zusehen, wie das etwa zehn Bentimeter starte Eis unter der Wucht im Haufe Mendelssohnstr. 2, wo er gebettelt hatte, von der war wenigstens nicht zum Todtfrieren und das war vorläufig die des Dampfers zusammenbricht. Treppe fiel und eine bedeutende Verlegung am Kopfe erlitt, fo Hauptfache! Das war ein schöner Plan, aber der Mann Auf dem Gesundbrunnen , im Hause Wriezenerstr. 4, ist Friedrichshain erforderlich wurde. daß seine Ueberführung nach dem Krankenhause hatte nicht damit gerechnet, daß das Auge des Gesetzes immer am Sonnabend Abend, so berichten bürgerliche Blätter, eine grobe Brenzlauer Allee Vor dem Hause Allee 95 wurde зи ein derselben Zeit Das Spandauer Lokalblatt, welches mit echt deutsch - frei- Ausschreitung vorgekommen. Ein gewisser Borchert wollte obdachloser Schloffer von einem mit Eis beladenen Arfinniger Genugthuung diese Errettung Spandaus aus den entsetz- rücken" und hatte mehrere Leute angenommen, welche ihm beitswagen überfahren und erlitt einen Bruch des Unterlichen Gefahren berichtet, welche der unter das Scheunendach ge: Da der Vizewirth allein gegen die Leute bei dem Fortschaffen der Sachen behilflich sein sollten. schenkels. Er wurde nach dem Krankenhause am Friedrichshain krochene Obdachsloſe für den Juliusthum bringen konnte, hat richten konnte, bat er auf dem zuständigen Polizeirevier ftraße 31 infolge der Glätte zur Erde und brach das rechte Fußnichts ausgebracht. Abends fiel eine Frau vor dem Hause Neue Hochauch sonst noch seinen Kummer. Das arme Städtchen wird so oft von Bettlern abgeklappert, auch sollen Strolche in verdächtiger um Hilfe, und es wurde ihm auch ein Schuhmann zur Ver- gelent. In der Nacht zum 24. d. M. zerschlug ein Schlächter Weise in den Vorstadtstraßen aufgetaucht sein. Schaudervoll, fügung gestellt. Als dieser aber in das Haus eintrat, drang die Schaufensterscheibe der Schankwirthschaft Prenzlauerstr. 18, höchst schaudervoll! Nun, das Blatt hat wirklich nicht nöthig, Borchert mit mehreren Anderen mit geöffneten Taschenmessern aus der er verwiesen worden war, und verletzte sich dabei das dem Beunruhigungs- Bazillus noch weitere Verbreitung zu ver- auf den Beamten ein, so daß dieser die Angreifer mit gezogenem Handgelenk so bedeutend, daß er nach dem Krankenhause am leihen. In Spandau ist es nicht besser und nicht schlechter wie Säbel sich vom Leibe halten mußte. Der Beamte konnte aber Friedrichshain gebracht werden mußte.-- Am 24. d. M., Vorüberall im Reiche. Der Nothstand bringt aber auch in Spandau gegen die Uebermacht nicht aufkommen und zog sich zurück, als mittags, gerieth in der Fabrik für Gas- und Wasseranlagen von Erscheinungen hervor, die bisher dort unbekannt waren. Troh man sich anschickte, mit Steinen auf ihn zu werfen. Die Rücker Grove, Friedrichstr. 24, der Maschinist Kluth mit dem Kopf der Lamentationen des Anzeigers" können also die Spandauer hatten mittlerweile auch die Gasbeleuchtung im Hause gelöscht, zwischen die Speichen des Schwungrades eines von ihm in Benoch ruhig schlafen, fie werden nicht sammt und fonders ge- entspann sich eine förmliche Schlacht. Borchert und seine Leute Nachmittags wurde ein Dienstmann in seiner Wohnung in der und als der Schuhmann mit noch zwei anderen zurückkehrte, trieb gesetzten Gasmotors und wurde auf der Stelle getödtet. warfen sich mit Knitteln und Messern den Beamten entgegen, Weinmeisterstraße und ein Schuhmacher in seiner Wohnung in Sonntag, den 17. Januar, feierte der Wahl während gleichzeitig ein Hagel von Steinen auf diese niederfiel. Alt- Moabit erhängt vorgefunden. Im Laufe des Tages und perein des dritten Berliner Reichstags- Wahl- Die Schußmänner mußten mit der blanken Waffe auf die An- am darauffolgenden Morgen fanden fünf kleine Brände statt. freises sein erstes Stiftungsfest in den festlich geschmückten greifer einbauen und blieben schließlich Sieger. Borchert und Räumen der Berliner Ressource. Der Besuch war derartig, daß Barton wurden festgenommen und, da sie schwer verlegt waren, er selbst die kühnsten Erwartungen des Festfomitees übertraf, und nach der Charitee gebracht. Borchert hat eine schwere Wunde war der Verlauf der Feier so harmonisch, wie man es nur von durch einen Säbelhieb über den Kopf erhalten. Ein dritter Mann einem wirklichen Arbeiterfeste erwarten kann. Die Gesangs- Namens Lemke wurde gleichfalls verhaftet.
wetzelt!
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vorträge wurden von dem Männer- Gesangverein„ Liedesfreiheit"
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Gerichts- Beitung.
ausgeführt und wechselte so Gesang mit freiwillig gespendeten Ueber ein Bauernfängerstückchen wird das Folgende beEine alte Geschichte, welche bereits in acht Terminen der Vorträgen ab. Die Festrede wurde von dem Reichstags- Abgeord- richtet: Gin bieberer Pommer traf Donnerstag hier in Berlin gerichtlichen Erörterung unterzogen worden ist, beschäftigte neten Molkenbuhr gehalten, dessen trefflichen Ausführungen reicher ein, um Stellung als Hausdiener zu suchen, und begab sich zu gestern wieder einmal die I. Straftammer des hiesigen LandBeifall lohnte. Den Schluß des Programms bildete die bekannte diesem Zwecke nach einem Vermiethungsbureau. Hier schloß sich gerichts I. in einer sehr umfangreichen Sizung. Es handelte sich Bismarckspende, welche von Genossen und Genossinnen in vor- ihm ein angeblicher Landsmann an, verschleppte" ihn nach einer um eine Anklage wegen gemeinschaftlichen Betruges und Untreue, züglicher Weise zur Darstellung gelangte. Nach der nun folgen- in der Köthenerstraße belegenen Kneipe und später zum Zweck welche sich gegen den Bäckermeister Friedr. Wilhelm Hante, den Verloosung trat der Tanz in seine Rechte und hielt die Fest- des Nachtlogis nach einer Herberge, da es ihm nicht gelungen den Agenten Ferdin. Adolf Köppen und den Kaufmann Hugo theilnehmer in fröhlicher Stimmung bis zum frühen Morgen zu war, den Provinzler in der Kneipe zu einem Spielchen" zu be- Ehrlich richtete. Alle drei sind beschuldigt, durch gemeinsame sammen. Wir glauben, mit Gewißheit annehmen zu dürfen, wegen. Dort beschlossen Beide die Nacht zuzubringen. Am Operationen bei einem Haus- Rauf bezw. Tauschgeschäft die daß jeder Theilnehmer mit Befriedigung an unser Stiftungsfest frühen Morgen war der„ Landsmann" verschwunden und mit verwittwete Frau Geh. Justizräthin Hecker um einen Betrag zurückdenken wird und richten an die Wähler des dritten Wahl ihm die ziemlich bedeutende Baarschaft des Pommern . Bum von 20 000 m. gebracht zu haben. Die letztere befaß nach freises den Appell, sich recht zahlreich als Mitglieder in den Wahl- guten Glück hatte sich letzterer aber den Straßennamen und die dem Tode ihres Mannes in Nieder- Schönhausen eine Villa, verein aufnehmen zu lassen und so zum ferneren Wachsen und Kneipe gemerkt, nach welcher ihn der schlaue Landsmann ver- welche sie gern los fein wollte; sie griff daher mit beiden Gedeihen beizutragen. schleppt. Unter Beistand der Polizei begab er sich dorthin und Händen zu, als ihr der Angeklagte Ehrlich anbot, die Villa ihr es gelang, die Personalien des Spitzbuben festzustellen und seine abzunehmen und ihr dagegen sein eigenes, Bandelstraße 25 be= Spur weiter zu verfolgen. legenes Haus zu überlassen. Die betreffende Bunttation wurde
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Was man auf einer Reise durch Berlin in 80 Stunden Alles erleben tann, das hat s. 3. Salingré in seiner bekannten
dann aber
die Miethen
Posse so drastisch geschildert; welchen Versuchungen man aber Wahrscheinlich infolge von unglücklicher Liebe hat sich im Juni 1887 abgeschlossen. Ehrlich soll die Billa schleunigst bei einer folchen Reise ausgesetzt ist, deffen ist die Gattin eines ein hoffnungsvoller junger Mann das Leben genommen. Der weiter verkauft und für das Haus Bandelstraße 25 der Frau biederen Provinzler jüngst inne geworden, als sie nach der Heim- 24 Jahre alte Buchhalter einer Firma in der Lindenstraße, Na- Hecker durch Vermittelung des Häuseragenten Köppen in der tehr ihres Gatten von einem breitägigen Aufenthalt in Berlin mens Walther P., Stallschreiberstraße bei seiner Mutter wohn- Person des ganz vermögenslosen Hanke einen angeblich sehr den Rock desselben revidirte. Sie fand in der Tasche ein sonder haft, hatte eine Wienerin kennen gelernt, die dann aber ihrer guten Käufer" zugeführt haben, dem die alte Dame auch das bares Sammelwert, eine Anzahl Kleiner Karten mit schönen Heimath wieder zugereift war. Der junge Mann hat aber von Grundstück ohne Anzahlung und in der Erwartung prompter dem Mädchen scheinbar nicht lassen können und versuchte nun, Ihr Vertrauen foll Binszahlung überließ. Bildern und anmuthigen Verfen und es wäre bald zu einer ehe die Verbindung schriftlich fortzusehen. Gein erster Brief gelangte arg getäuscht worden sein, denn nachdem Hane then lichen Szene gekommen, wenn der verkannte Ehemann nicht bei Beit lang den Hauswirth gespielt und allen Heiligen geschworen hätte, daß es sich nur um eine Samm- jedoch vorgestern früh uneröffnet in die Hände des Absenders eingestrichen hatte, kam das Haus im Jahre 1888 aur lung derjenigen Reklamen handelte, die ihm auf feinen Spaziergängen zurück. P. vernichtete das Schreiben sofort und verfiel von da durch die Straßen Berlins in die Hand gesteckt wurden. Die Samm- ab in ein finsteres Hinbrüten. Als nun am Nachmittag P.'s Subhastation und dabei soll Frau Geh. Rath Hecker beinahe ihr lung umfaßt etwa 40 illustrirte und unillustrirte Reklamen, Mutter und Bruder ausgegangen waren, muß wohl die Ver- ganzes Vermögen eingebüßt haben. Troz energischer Gegenwehr unter denen diejenigen, welche zum Besuche gewisser Restaurants weiflung den jungen Mann übermannt haben, denn er brachte der brei Angeklagten hatte die erste Strafkammer angenommen, auffordern, die verlockendsten und gefährlich sten sind. Was ich, auf dem Sopha liegend, einen Revolverschuß durch das Herz daß die Frau H. das Opfer eines von den drei Angeklagten geauf diesem Gebiete geleistet wird, ist ganz erstaunlich. Gin bei. Als seine Angehörigen heimkehrten, fanden sie den Unglück- meinschaftlich verübten Betruges geworden sei und hatte am 27. Juni 1890 Hante und Köppen zu je 1 Jahr, Ehrlich aber Restaurant am Königsgraben preist„ vier flotte Weiber" an, welche lichen bereits als Leiche vor. zu 1 Jahr 1 Monat Gefängniß verurtheilt und die Angeklagten
bei musikalischer Unterhaltung ferviren. Flotte Bedienung
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staurant in Alt= Berlin an
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theilen.
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Boziale Uebersicht.
von jungen Damen" verspricht auch ein Café in der Charlotten man in ihm den Mörder der Hedwig Nitsche und der Amalie Revision hatte Erfolg; das Reichsgericht hob das erste Gra Der Mann, der in Bochum verhaftet worden ist, weil fofort in Saft genommen. Die von der Vertheidigung eingelegte straße. Recht unschuldig fündigt eine Wirthin in der Zimmer- Mander vermuthete, die am zweiten Weihnachtsfeiertage in Hagen fenntniß aus formellen und materiellen Gründen auf und die straße an:" Bedienung freundlich und fesch," während ein auf dieselbe Weise wie die Nitsche ums Leben gebracht worden Angeklagten wurden nach dreimonatiger Untersuchungshaft auf Restaurant in der Mohrenstraße die Bezeichnung angenehme ist, hat aus der Haft entlassen werden müssen, weil seine Unschuld freien Fuß gefeßt. Nachdem frühere Termine mehrmals auf Bedienung" für erschöpfender hält. Als„ Erste Sehenswürdigkeit erwiesen worden ist. Er ist geistesschwach und scheint ungefähr gehoben werden mußten, gelangte der recht komplizirte Fall, in der Residenz," Wunder à la Tausend und eine Nacht" und lich zu sein. So weit die Ermordung der Mander in Betracht welchem die Angeklagten durch die Rechtsanwälte Levy, Sello Ronzert à la Philharmon- ni" tändigt sich ein Refommt, fann er nicht an der That betheiligt gewesen sein, weil und Friedmann vertreten wurden, gestern abermals zur einund schlägt alle Zweifler er fein Alibi nachgewiesen hat, und der Mörder der Nitsche kann gehendsten Verhandlung. Da sich dieselbe bis zum späten Abend mit der Bemerkung aus dem Felde: Ueberzeugung er nicht sein, weil die Beschreibung, die von diesem Mörder ent- ausdehnte, werden wir den Ausgang des Prozesses morgen mitmacht wahr!" Ein türkisches Café glaubt mit feiner worfen worden ist, auf seine Person nicht zutrifft. Bedienung in Kostüm" den Vogel abzuschießen, während ein Restaurant in der Friedrichstadt in die Welt hinauspofaunt: Verbrannt. Ein entfeßlicher Unglücksfall hat sich am FreiStylvoll, schneidig, pyramidal! Rendez- vous de la jeunesse tag Abend in der Familie des in der Langen Straße wohnenden dorée, Bedienung von 6 internationalen schneidigen Damen!" Malers Gregor ereignet. Die einzige 28jährige Tochter desselben Ein Café mit kolonialpolitischem Namen fündigt an:" Französische, war zum Maskenball eingeladen worden. Als sie alle Vorenglische, schwedische, dänische, ruffische und polnische Konversation bereitungen hierzu getroffen hatte, bemerkte sie zu ihrem Schrecken, unter Negide der Frau Baronin v. H." Der Grand Cafés, welche daß ihre Glaceehandschuhe nicht ganz sauber waren. Um dies befinden sich noch im Ausstand in Friedrichshagen 42, in Burg 11, Bum Handschuhmacher- Streik wird uns geschrieben: G3 mit aufmerksamer Bedienung" locken, ist eine lange Reihe, eins nun schnell bewerkstelligen zu können, wusch sie die Handschuhe in Hameln 8 Handschuhmacher. In Osterwiec, wo eine Einigung derselben stellt neben füffigem Wein, füffigem Wein, angenehmer und mit Benzin aus, streifte fie auf die Hände und trocknete sie dann erzielt ist, haben keine Arbeit erhalten 26 Mann, davon sind sechs liebenswürdiger Bedienung eine internationale Ronversation über der glühend heißen Kochmaschine, von der sie die Ringe ab- als gemaßregelt zu betrachten. Die Zahl der sonst Arbeitslosen, und eine Gallerie außerlesener Schönheiten in Ausnahm. Aber im nächsten Augenblick hatten die Handschuhe auch welche ebenfalls durch die Organisation unterſtüßt werden müssen, sicht". Ein Café Schönhauser Thor führt sogar schon Feuer gefaßt und standen in hellen Flammen. Das arme beläuft sich auf sirka 90 Mann. Diesen Verpflichtungen steht in einem herrlichen Bilde die Damen im eleganten Kostüm" Mädchen, welches vor Schmerz umgesunken war, hatte so ent- nun der Verband mit nur 2000 Mitgliedern gegenüber. Wir vor, welche dort bedienen, in" einem anderen Restaurant der fehliche Brandwunden an den Händen und Armen davon bitten deshalb die Genossen, uns, wenn möglich, in unserem Luisenstadt findet man" bochelegante fesche Bedienung von getragen, daß es auf dem Transport nach der Charitee verschweren Kampf auch ferner zu unterstützen. Geldsendungen find 25 Damen in abwechselnden Kostümen". Ein anderes Restaurant starb. in der Friedrichstadt mit Bedienung von zarter Damenhand" an Ernst Knoesel, Arnstadt i. Th. , zu richten. wendet sich an die dürftende Menschheit mit folgendem Ber: nennt und im Hotel Stettiner Sof, Jerufalemerstr. 117, au Ein unbekannter Schwindler, der sich E. Farenhold Mit Gruß sprechen:§ 11! Nach Empfang von 10 Seidel Bier das Gg. Schneider, Borsitzender des Verbandsausschusses. 11. Seidel gratis! Liebe Seel , fei fidel!"- Die Reklame eines wohnen behauptet, hat von Offizieren, denen er Aussicht auf ein Alle Arbeiterblätter sind um Abdruck gebeten. Cafés beim Alexanderplatz zeigt in Riefenlettern die Worte: Darlehn machte, Atzepte zu erlangen versucht. In dem geAchtung, Schneider und Schneiderinnen! Eine am Bier flotte Weiber". Aus derfelben Gegend flattert ein Bettel in nannten Hotel hat nie ein Mann Namens Farenhold gewohnt, Mittwoch, den 20. d. Mts., in den Arminhallen stattgehabte alle Winde, welcher lautet:" Noch nie dagewesen! 6 Schul- wohl aber sind dort Briefe unter dieser Adresse abgeliefert und Schneider- und Schneiderinnen- Versammlung beschloß einstimmig, reiterinnen serviren von heute an! Da dieselben bei Papa Renzen Mann ist festgestellt worden. Er behauptet die Briefe an Faren- nöthige Unterstützung gewähren zu können, lokale Streituntervon einem ehemaligen Restaurateur abgeholt worden. Dieser um eine regere Agitation zu fördern und bei Lohnkämpfen die und Onkel Schumann augenblicklich kein Engagement finden hold nach London , Bigo Street 2, weiter befördert zu haben. ftügungs- und Agitationstarten sowie Marken auszugeben. können, haben diefelben sich entschloffen, in meinem Restaurant Die amtliche Untersuchung dürfte bald mehr Licht in diese An- Gleichzeitig wurde beschlossen, um dieses einheitlich und zur allIn einem Lokal der Friedrichstadt , welches sich gelegenheit bringen und feststellen, in welchen Beziehungen der gemeinen Durchführung zu bringen, am Mittwoch, den 27. d. M., unter dem Motto:„ Hurrah, der Teufel ist da!" einführt, serviren ehemalige Restaurateur zu den Schwindelunternehmungen des Abends 81/2 Uhr, im Restaurant Leopold eine Versammlung der ,, 6 schöne Spreenigen in Kostüm" und die Gäste erwartet ,, von 6 Uhr an großer Klimbim!", ihnen fucht ein Lotal beim Schön- Farenhold steht. Werkstatt und Geschäftsdelegirten abzuhalten. Da außerdem hauser Thor durch 5 fefche Tirolerinnen" den Rang abzulaufen, Die Kroll'sche Mordfache ist jetzt noch weniger aufgeklärt alle Mißstände in den einzelnen Werkstätten und Geschäften während ein Restaurant an der Rosenthalerstraße den höchsten als zuvor. Bekanntlich waren mehrere Substanzen beschlagnahmt gerade hier zur Sprache gelangen, fordern wir die Kollegen und Trumpf ausspielt, indem es ankündigt:" Zum ersten Male in worden, die auf eine Vergiftung hindeuteten. Aber diese An- Kolleginnen aus denjenigen Werkstätten und Geschäften, welche Berlin ! Die entflohenen 6 jungen Weiber des Schah von nahme hat keinen thatsächlichen Untergrund. Jedenfalls ist durch noch nicht vertreten sind, auf, einen Vertreter refp. eine VerBerfien serviren in ihren Staatskostümen. Daß die glückliche die Analyse des Gerichtschemikers Dr. Bein nachgewiesen, daß treterin zu entsenden. Gerade die augenblicklichen schlechten Befiherin des betreffenden Etablissements sich auf diese Erfindung die gefundenen Pulver auch nicht die leiseste Spur von Arsenit Erwerbsverhältnisse inachen es Jedem und Jeder zur Pflicht, mit besonders viel einbildet, beweist die auf der Reklame befindliche enthalten. Damit zerfällt die Bedeutung des f. 3. bei Kroll ge- aller Entschiedenheit zu agitiren, damit dieselben sich nicht noch Bemerkung:" Nachdruck verboten!"- Auch der Pegasus wird machten Fundes in sich selbst. Thatsächlich enthält die beschlag- mehr verschlechtern, und deswegen ersuchen wir um zahlreichen zum Lobe der jungen Damen in Kostüm" verschiedentlich ge- nahmte Düte nichts weiter als- Borar, eine weiße Substanz, Besuch der Versammlung. ritten. So greift ein Bierwirth in der Dorotheenstadt in die die in vielen Wirthschaften vorhanden ist und, wie jede HausHarfe und singt:„ Wenn Dich die Frau will plagen, Wenn Dich frau weiß, beim Plätten zum Steifen der Wäsche verwandt wird. die Grillen jagen, Daß alt wird Dein Gesicht, Mensch ärgere Es ist ausgeschlossen, daß dieses Pulver den Tod der kleinen Dich nicht! Ein gut Glas Bier, ein schön Gesicht, Bekommen Amalie Kroll herbeigeführt hat. Weiter waren vier in Papier Echo" die Zahl der gegenwärtig in Hamburg Arbeitslosen. gut und ärgern nicht!" Ein anderes Bierlotal mit schnei- befindliche weiße Bulver einer chemischen Prüfung unterzogen diger Damenbedienung" und dem Motto: Ein gutes Bier, ein worden. Dabei hat sich herausgestellt, daß dieselben nur Kalomel 40 pCt. Dividende, ebenso viel wie im Vorjahr, beschloß tlarer Wein, manch munter minnig Mägdelein" empfiehlt sich( Quecksilber) enthielten, das für gewiffe Kinderkrankheiten von der Aufsichtsrath der Trotha Sennewiger Attien allen erholungsbedürftigen Fremden, lebensmüden Hypochondern, ärztlicher Seite verordnet wird. Im Uebrigen wird andauernd Biegeleigesellschaft der am 5. Februar stattfindenden unglücklichen Chemännern und glücklichen Strohwittwern, allen die Möglichkeit eines Luftmordes nicht außer Acht gelassen, und Hauptversammlung der Aktionäre vorzuschlagen.
zu ferviren."
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