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der Gemeinde übernommen und verwaltet werden.

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Quadratmeter auf die Bürgersteige. Die Gesamtlänge der jämt- Energie Die Gesamtlänge der jämt- Energie auf rammen gehüllt war. da fie gewahrte, daß daß das Zimmer in Feuerlöschwesen 1550 M., Baupolizei- Verwaltung 1200 M., Gemeinde­

Vorjahre)

Summe von 885 567 M.

Vorjahre

arbeiter die Summe von 224 184 M. erfordert.

13 298 M. im mere und 136 269 M. im Winter 1896/97. Der Winter des Jahres 1894/95 hatte an Löhnen für Hilfs. Die Zahl der Schneefuhren stellte sich 1898/99 auf 7164 gegen 8728 im Bor jahre und 279 781 im Jahre 1896/97, während im Winter 1894/95 nicht weniger als 340 603 Fuhren Schnee abgefahren werden mußten. Der Verkehr auf den Wafferstraßen Berlins zeigt nach den im Centralbl. d. Bauw." veröffentlichten Zahlen gegenüber dem Vorjahre eine Steigerung bezüglich der abgegangenen Güter, während bei dem Durchgangsverkehr und den angekommenen Gütern Abnahmen zu verzeichnen find. Das Gesamtgewicht betrug in Tonnen: 1. Durchgehende 801 336, 2. angekommene 4781 210, 3. abgegangene 672 561. Die Anzahl der Schiffe betrug: 4130 durch gehende, 55 427 angekommene, 54 513 abgegangene. Der sogenannte Lokalverkehr, der die angekommenen und abgegangenen Güter um­faßt, betrug 5 453 771 Tonnen und ist gegenüber dem Vorjahre um 203 681 Tommen zurückgegangen. Die Anzahl der angekommenen Personendampfer hat sich von 5450 auf 4296 vermindert, die der Schleppdampfer von 17 044 auf 18 042 und die der Güterdampf­fchiffe von 857 auf 858 mit 62 964 Tonnen Gütern vermehrt. Im ganzen find zu Berg 2853 785 Tonnen, zu Thal 1927 425 Tonnen Güter angekommen, und zu Berg 382 114 Tonnen, zu Thal 340 447 Tonnen Güter abgegangen.

Der Ver

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von dem bekannten Astronomen Archenhold,

Gerichts- Bettung.

waren

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So

Alexanderstraße und dem Wegfall des Engpaffes am Treffpunkt haftet worden. Einige Tage vor feiner Berhaftung hatte. feinen bei dem Antrag des Gemeinde Kirchenrats um Befreiung der der Magazin- und Alexanderstraße wird ein alter Wunsch der Dienst gekündigt und war dann aus dem Amte geschieden. Die Kirchengrundstüde von der Gemeinde Grundsteuer. Bewohner des dortigen Stadtviertels, die schon mehrfach darum ihm zur Laft gelegten Vergehen stehen mit seiner Amtsführung in Trotz des energischen Protestes von Albrecht, Barth petitioniert haben, erfüllt. Ferner beschäftigte sich die Deputation teinem Zusammenhang. Fehling wurde durch Kriminalkommissar und Sonnenburg wurde der Antrag gegen drei mit der Errichtung und dem Betriebe von Bedürfnisanstalten für Braun dem Polizeipräsidium vorgeführt und am Tage darauf vor- Stimmen angenommen. Der Gemeindehaushalts Etat beide Geschlechter durch die Stadtgemeinde. Bekanntlich find bis läufig wieder auf freien Fuß gesezt. Bekanntlich find bis läufig wieder auf freien Fuß gesezt. Das Verfahren nimmt seinen für das Rechnungsjahr 1901 balanciert in Einnahme und Ausgabe zum 1. April die Bedürfnisanstalten( Rotunden ) für beide Geschlechter Fortgang. mit 282 600 M. Die einzelnen Positionen der Einnahme be auf den öffentlichen Blägen in Berlin an eine Gesellschaft verpachtet. In großer Feuersgefahr befand sich in vorlegter Nacht die tragen: Aus Borjahren 1600 W., gewerbliche Unternehmungen Die Baudeputation ist im Princip dafür, daß diese Anstalten von Familie des Bahnbeamten Emil Lamprecht, der erst vor einigen 995 M., indirekte Steuern 29 000 M., dirette Steuern 208 670 r., 2415 M., der Amts­diesent Sinne dem Magistrat einen Beschluß zur Annahme empfehlen. Aderstr. 122 im vierten Stod eine leine Wohnung inne hatte. verwaltung 2332 M., Schulverwaltung 8260 M., Armenverwaltung Monaten aus der Provinz nach Berlin verzogen war und hier aus Sapitalien 200. que Guide 2415 Städtische Straßenreinigung. Das Straßengebiet, welches Seine aus Frau und drei noch fleinen Kindern bestehende Familie 165 M., Kurparkverwaltung 2100 M. und insgemein 1352,55 m. Aus Vorjahren der regelmäßigen Reinigung unterliegt, umfaßte am 1. April 1899 fchlief in der Stube, während er selbst Nachtdienst hatte und ab- Die Bofitionen der Ausgabe betragen: eine Straßenfläche von 9429 366 Quadratmeter( gegen 9 192 309 wesend war. Bald nach 3 Uhr früh wurde Frau L. durch das 1000 m., Amtsverwaltung 44 788 M., Voltsschule 91 724 M., höhere Quadratmeter im Vorjahre). Davon entfielen 5 699 611( 5 593 467) Wimmern ihres zweijährigen Kinds aus dem Schlafe geschredt. Sie Schulen 12 662,50 M., Unterhalting, Besprengung und Beleuchtung Quadratmeter auf die Fahrdämme und 3 729 755( 3 598 842) felbft fühlte sich beim Erivachen wie gelähmt, raffte sich aber mit der Straßen 26 295,75 M., Gesundheits- und Armenpflege 16 223 M., lichen zu reinigenden Straßen betrug 459 Kilometer( gegen 453 im Rauch und Flammen gehüllt war. Ihre Hilferufe machten Grundstücke 1600 M., gewerbliche Unternehmungen 27 820 M., die Nachbarn mobil, die bereits einen verdächtigen Brandgeruch Kurpark- Verwaltung 2250 M., Berzinsung und Tilgung der Ge Die Schneeabfuhrkosten verursachten der Stadtgemeinde im wahrgenommen hatten. Frau 2. samt den Kindern wurde zwar als meindeschulden 13 814,15 M., Streissteuer 38 000 M. und insgemein Winter 1898/99 eine Ausgabe von 17 865 gegen 23 581 m. im Vor- bald aus dem brennenden Zimmer gerettet, doch hatten namentlich 4171,91 M. jahre und 729 130 m. im schneereichen Winter 1896/97. Die höchsten die Kinder viel Rauch geschluckt. Das Feuer hätte unabsehbare Die Warenautomaten der Aktien- Gesellschaft für auto­Anforderungen an den Stadtsäckel stellte im Laufe der legten zehn Folgen nach sich ziehen können, wenn es nicht noch rechtzeitig wahr matischen Verkauf, welche auf dem nur gegen Bahnsteig oder Jahre die Schnee- Abfuhr des Winters 1894/95; fie toftete die genommen wäre, da das Haus eine Menge kleiner Mieter beherbergt Fahrtarten zugänglichen Teil des Bahnhnfs in Potsdam aufgestellt und die Treppen bereits berqualmt waren. Die alarmierte Feuer- find, waren während der Sonntagsruhe und abends nach 9 Uhr Die Löhne der im Winter 1898/99 zur Schneebeseitigung erwehr sorgte zunächst durch Einschlagen der Fenster für Abzug des nicht abgesperrt. Infolgedessen erhielt die Gesellschaft ein Straf­forderlichen oldie dann den Brand, der bereits die Dede zum mandat über 10 M., gegen welches die Geſellſchaft Einspruch erhob, bezifferten sich auf nur 6726 m. gegen Rauches Dachboden durchlöchert hatte, in kurzer Zeit ab. Wohnung brannte total aus. Die Entstehungsursache ist nicht ermittelt, nung da nach ihrer Ansicht der abgesperrte Teil eines Bahnhofs kein öffentlicher Ort, an welchem der Verkauf von Waren verboten sei. Durch fünf Schüffe hat sich Dienstagabend der 50 Jahre alte Da das Schöffengericht aber das Strafmandat bestätigte, will die Bierverleger Hermann Friedrich aus der Schönebergerstr. 4 ge- Gesellschaft die Sache bis zur höchsten Instanz durchfechten. tötet. Der Mann betrieb seit Jahren ein flottes Geschäft. In Für die Vorortsbewohner an der Bahnstrede Baumschulen Den legten vierzehn Tagen zeigte er ein Wesen, daß man an seiner weg, Nieder- Schöneweibe, Johannisthal bietet sich Donners­Burechnungsfähigkeit zweifeln mußte. Ohne Grund behauptete er, tag, ben 14. März, abends 8, Uhr, im Adermannschen Saale, Baum­daß seine Frau mit einem andren Mann verkehre, und feine Eifer- schulenweg, Gelegenheit, einen mit zahlreichen Licht- und Drehbildern aus­sucht trieb ihn so weit, daß er die Frau mißhandelte. Diese verließ ihn gestatteten Bortrag Direktor der Treptow - Sternwarte, über Die Bewohnbarkeit der Planeten, daher vor acht Tagen und ging nach Moabit zu Verwandten. Das insbesonders Mars " zu hören. In diesem Bortrag wird auch die Er­brachte Friedrich noch mehr auf. Nachdem er sich einen Revolver scheinung des neuen Sterns im Perseus , wie überhaupt das Entstehen gekauft hatte, schickte er gestern einen Hausdiener nach Moabit , um und Vergehen der Welten besprochen. eine Frau zurückholen zu lassen. Als Frau Friedrich von dem Waffenkauf hörte, fürchtete fie für ihre beiden Kinder, die bei ihrem Bater zurückgeblieben waren, und ging deshalb gegen Abend wieder nach Hause. Unterdessen hatte Friedrich feine Barschaft, gegen 8000 M., zu einem Freunde gebracht mit der Bitte, das Geld Ein großer Diebstahls- und Hehlerprozeß füllte gestern einen Kindern zulommen zu laffen. Um 11 Uhr abends schloß er eine ganze Tagesfigung der I. Straffammer des Landgerichts I aus. fich in einem hinter dem Bierkeller gelegenen Raum ein und jagte Auf der Anklagebant faßen als ungetreue Hausbiener: sich, nachdem er den Revolver zunächst ziellos abgeschossen und Hermann Haase , Mag Sommerfeld, Eduard Hänsc. wieder geladen hatte, fünf Kugeln in den Leib. Die herbeigerufene Friedrich Förster und Mar Fedenstedt, denen sich als Hehler Polizei erbrach den Raum und ein Arzt der Unfallstation I ließ den der Hausdiener Karl Friedrich Haafe, der Handelsmann Hermann Schwerverwundeten nach der Charité bringen. Dort erlag er gestern Sommerfeld, der Kaufmann Mag Liebermann, die ver Wie Petitionen zu Gunsten der Getreidezölle zu ftande morgen um 5 Uhr feinen Verlegungen. ehelichte Auguste a afe und der Hausdiener Wladislaus Tada. tommen, beweist das Vorgehen des Centralvereins der Konservativen Vom Schlag gerührt wurde gestern, Mittwochnachmittag, umewati zugefellten. Als Verteidiger standen ihnen die Rechts­bor dem Potsdamer Thor. Der Verein hatte zum 28. Februar eine 4/2 Uhr der 46 Jahre alte Rechtsanwalt und Notar, Justizrat anwalte Dr. Schwindt, Dr. Davidsohn, Dr. Salle Caro und Dr. Halpert zur Seite. Als seiner Zeit Mittelstands- Versammlung nach dem Zühlleschen Lotal in der Dr. Julian Goldschmidt aus der Potsdamerstr. 121a, als er auf nach langwierigen und Dennewigstraße einberufen. In der Versammlung, die von faunt dem Dönhoffplatz die Rotunde betrat. Ein Dienstmann holte fofort Sriminalfommiffarius Findeisen 100 Personen besucht war, lam es, nachdem der Reichstags- Abgeordnete einen Arzt, der den Erkrankten mit einem Stoppichen Rettungswagen schwierigen Beobachtungen zur Festnahme der Sommerfeld­Jacobstötter eine Rede für die Getreidezoll- Erhöhung gehalten hatte, nach feiner Wohnung bringent ließ, nachdem die Gattin und ein Liebermannschen Diebes- und Hehlergesellschaft schritt, erregte die durch das Eingreifen mehrerer nicht konservativer Versammlungsbefucher Sohn des Justizrats auf telephonische Mitteilung herbeigeeilt waren. Berhaftung bedeutendes Aufsehen. Hermann Sommerfeld, der in zu stürmischen Auftritten. Die Gegner des Brotwuchers fanden bei der Kaiserstraße ein möbliertes gimmer bewohnte, war der Kriminal­einem großen Teil der Anwesenden lebhaften Beifall. Ein Schaukastendiebstahl ist am Mittwochmorgen um 4 Uhr polizei dadurch aufgefallen, daß er so häufig den Besuch von Leuten in der Tauenzienstr. 4a bei dem Juwelier Gräf verübt worden. Die mit Bateten erhielt und selbst sehr oft fammlung wurde feinerlei Resolution zur Abstimmung vor- Diebe erbrachen die drei Schlösser und die eiferne Umhüllung des Frühe Batete wegtrug. bisweilen schon in aller gelegt. Die Teilnehmer gingen ohne irgend welchen e- saftens und drückten mit der Hand, die sie durch einen Schwamm Auge auf die Mysterien des Sommerfeldfchen Geschäfts, und Die Polizei hatte ein wachsames chluß gefaßt zu haben auseinander. Deffenungeachtet hat damit betraut, Der Verein im Namen der Versammlung nicht nur an den ſchüßten, die Scheiben ein. Zur Bente fielen ihnen 29 goldene zwei Kriminalbeamte längere Zeit damit Damen- Remontoiruhren mit Doppelkapseln im Durchschnittswert von jeden Ausgang Sommerfelds forgsam zu überwachen. Reichstanzler eine Resolution zu Gunsten einer entsprechenden und 35 Mart; zwei blanke und zwei mattgoldene Damen- Uhrketten, wurde festgestellt, daß der Angeklagte Karl Friedrich Saase, der zeitgemäßen Erhöhung der Getreidezölle" abgesandt, sondern auch dem Reichstagsabgeordneten v. Levezow einen Beschluß zugeschickt, zwei goldene Panzer- und zwei gemusterte Herren- Uhrketten und gleichfalls ein möbliertes Bimmer inne hatte und Handelsgeschäfte in welchem diefer im Kampf für den Brotwucher ermuntert wurde. awei goldene Manschettenknöpfe mit Diamanten. Der Wert der betrieb, mit Sommerfeld in enger Berbindung stand und eine Art ganzen Beute beträgt 1643 Mart. Die Diebe find vermutlich drei Schlepper für diesen darstellte. Haase sowohl als seine Frau Der Zehnpfennig- Tarif. Der Januar- Februar- Abschluß der oder vier junge Burschen, die ein Arbeiter verscheuchte. haben zahlreiche bon Hausdienern gestohlene Waren Großen Berliner Straßenbahn- Gesellschaft wird foeben bekannt ge­Letterer war aber noch nicht die geben. Nach demselben haben die Einnahmen pro Januar Fenerbericht. In der Nacht zum Mittwoch war Bachstr. 1 ein Sommerfeld gebracht. 2070 919,80 M., die des Februar 1866 134,10 M., zusammen also Wohnungsbrand und Artillerieftr. 33 ein Kellerbrand abzulöschen, letzte Instanz, der Hauptmacher war vielmehr der Angeklagte 3 937 083,90 r. betragen gegen 3 684 043,45 M. im gleichen Zeit- straße 31. Der Thäter tonnte nicht ermittelt werden. Große Frank. Geschäft gehabt hatte, aber in Konkurs geraten war. Unfug am öffentlichen Melder veranlaßte einen Alarm nach Franjedi- Liebermann, der früher in der Kaiser Wilhelm- Straße ein Er ist raum des Vorjahrs. Within brachte der Zehnpfennig- Tarif der Ge- furterstr. 35 brannten Dienstagabend Feuerwerkskörper in einem bald wieder emporgekommen, lebte auf großem Fuß, wohnte im fellſchaft in ben zwei Monaten eine Mehreinnahme von insgesamt Schaufenster. Webergekochtes Wachs hatte sich Zenghofstr. 7 ent- Hanjaviertel und betrieb im Hauſe Grenadierstr. 29 in mehreren 253 040,45 M. Der Tagesdurchschnitt betrug alfo 66 730,24 R., da­gegen im Vorjahre nur 62 441,41 m., so daß eine Mehreinnahme zündet, doch wurde das entstandene Feuer noch im Reim ersticht. Zimmern ein Partiewaren- Geschäft. Sommerfeld empfing fast täglich von täglich 4288,83 m. erzielt wurde. Wann wird der Fiskalis. Nach dem Lehrter Güterbahnhof wurde die Wehr gerufen, da hier die Besuche des Ehepaars Haase, das ihm Bakete überbrachte; spät Wann wird der Fiskalie ein Waggon Preßkohlen in Brand geraten war. Kleinere Wohnungs- abends brachte er die Batete zu Liebermann, der übrigens fein mus des Herrn Thielen auf der Stadtbahn eine gleiche Maß- brände wurden außerdem von Melchiorstr. 30, Wilhelmstr. 118 und Geschäft polizeilich nicht angemeldet hatte. Um das Treiben in dem nahme zulaffen? is ridpurs Sommerfeldschen Zimmer genau kontrollieren zu können, hatte sich Kreuzbergstr. 48 gemeldet. Mit der Bespannung der Pferde wird sich, wie eine Storre­ein Beamter in ein angrenzendes Zimmer eingemietet und durch ber eine gefchidte Vorrichtung an trennenden Thür sich fpondenz meldet, eine demnächst herauskommende Polizeiverordnung beschäftigen. Es soll bestimmt werden, daß die Bespannung fämt in den Stand gesetzt, alle Unterhaltungen in dem Sommer­Aus Lichtenberg wird uns berichtet: Die Rigdorferei" hat feldschen Zimmer zu hören. licher Lastfuhrwerte aus sogenannten Umlaufsgeschirren besteht, wie Diese Beobachtungen führten fie bei der Artillerie und Trainbespannung gebräuchlich sind. Bei mun doch an unfrem Ort ihr Opfer gefordert. Der Bürgerverein, der an der Ueberzeugung, daß dort Diebesware verschärft wurde und den jetzt gebräuchlichen Geschirren geschieht es häufig, daß den der Neutralität der Socialdemokratie bei der Stichwahl das von das gestohlene Gut schließlich zu Liebermann wanderte, den jetzt gebräuchlichen Geschirren geschieht es häufig, daß den seinem Vorsitzenden errungene Mandat verdankt, hat in seiner Mitte gegebenen Augenblic zog die Kriminalpolizei die Schlinge zu, indem Pferden beim Aufhalten der Wagen die Halsriemen über die Ohren gleiten, die Tiere ihre volle Kraft infolgedeffen nicht ent- einen Stenommierarbeiter". feines Reichens Bertmeister in einer fie fowohl Sommerfeld in seiner gulegt in der Marfiliusstraße be­falten fönnen, und das Bremsen der Fuhrwerte dadurch erheblich Anilinfabrik. Dieser Herr hat das Amt des Rigdorfer Bels überlegenen Wohnung als auch Liebermann verhaftete. Bei legterem falten können, und das Bremsen der Fuhrwerke dadurch erheblich nommen und gegen die Wahl unsrer Parteigenossen in der fand man ein umfangreiches Lager von anscheinend gestohlenen erschwert wird. dritten Klasse im allgenreinen sowie gegen die der An- Waren vor: Gold- und Silbersachen, Tuche, Mügen, Spielwaren, gesessenen im besonderen Einspruch erhoben. Die Vertretung Baletots, Arbeiteranzüge, Wäsche, Cigarren, Cognac sc. 2c. es gelang hätte auch dem Verlangen stattgegeben, das Mandat der mit auch bald, die fünf ersten Angeflagten zu ermitteln, die die Hilfe erdrückender Mehrheit gewählten Parteigenossen Welt und Grauer Haases, Sommerfelds und des letzten Angeklagten wiederholt in zu taffieren, wenn nicht aufällig der als Nichteingefeffener gewählte Anspruch genommen hatten, um gestohlenes Gut unterzubringen. Parteigenoffe Stette frantheitshalber fein Mandat niedergelegt hätte. Sum Teil wurden bei ihnen noch zahlreiche Gegenstände vorgefunden, Somit hat nächste Woche im zweiten Bezirk der dritten Wählerklaffe die sie aus den Geschäften, in denen sie bedienstet waren, gestohlen eine Nachwahl zu erfolgen. Unfre in der Wahl ihrer Mittel nicht hatten. Sie waren in einem Lokal in der Klosterstraße, in denen besonders vorsichtigen Gegner haben aber zu früh frohlockt. Werden Hausdiener vorzugsweise zu verkehren pflegen, mit Sommerfeld in der Sizung vom Donnerstag auch nur sieben Socialdemokraten bezw. Haase bekannt geworden und hatten sich durch Ueberredung eingeführt, so bleibt doch die Zuversicht, daß der achte bald nach auf die schiefe Ebene drängen lassen. Der Angeklagte Fedenstedt ist folgen wird. nd si sand adjoin me ajrin Diebstahlsipe cialist. Er stiehlt gewerbsmäßig in der Paket­vertretersizung am Dienstag ftand die Erbauung Friedrichshagen . Auf der Tagesordnung der Gemeinde Abfertigungsstelle der Hauptpost und ist erst vor einiger Zeit des eineswegen zu 1/2 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Auch jetzt hat Armenhauses. Nachdem dieser Gegenstand schon mehrere er wieder auf der Hauptpost einem Hausbiener einen Starton mit Sigungen in Anspruch genommen, beantragten unsre Genossen 8 Baletots entwendet, die ihren Weg zu Sommerfeld gefunden haben. Albrecht, Barth und Sonnenburg, doch endlich der Er- Die ungetreuen Hausdiener waren im großen und ganzen Ein Internationales Centralbureau für Tuberkulose- bauung zuzustimmen. Vom Vorsteher und mehreren Vertretern geftändig, nicht so die Hehler. Insbesonderen widerrief Bekämpfung ist durch Beschluß des Deutschen Centralfomitees für wurde der Antrag bekämpft und schließlich wurde er gegen die Stimmen Sommerfeld ein am Tage der Verhaftung abgelegtes Geständnis Lungenheilstätten ins Leben gerufen worden. Die Geschäftsstelle be- der Antragsteller unter dem Ausdruck der Befürchtung ab und behauptete, daß er handelsgeschäfte gemacht habe, die nicht findet sich Berlin W., Wilhelmsplay 2. bgelehnt, daß nach Fettigstellung der Billa " sich dort strafbar seient. Sein Umfas habe etwa 100 000 m. jährlich be­die Gäste einfinden könnten, an ein A18 Falschmünzer ist ein Bahnbeamter Auguft Beyermischen Stätte nie denten würden. Berlassen der hei tragen, feine Geschäftsverbindung mit Liebermann sei eine völlig Im Anschluß hieran einwandfreie gewesen. Lieberman will nichts davon gewußt haben, aus der Stalizerstraße festgenommen worden. Beyer war zulegt mischen Stätte nie denken würden. auf der Nordbahn beschäftigt. Seit einiger Zeit fand man mm in erfolgte die Beratung einer von der am 1. Februar stattgefundenen daß die Waren, die er gekauft, aus Diebstählen herrührten, behauptet den Warenautomaten ber Bahnhöfe viele falsche Behnpfennig- Stüde. Boltsversammlung einstimmig angenommenen Resolution, in auch, angemessene Preise gezahlt zu haben. Der Gerichtshof fällte folgendes Urteil. Herm. Haase: drei Außerdem wurde ein starker Umlauf von gefälschten Zwanzige und der die Gemeindevertretung ersucht wird, alle geeigneten Schritte Von Monate Gefängnis( 1 Monat verbüßt); May Sommerfeld: Fünfzigpfennig- Stücken und Zweimart- Stüden festgestellt. Da die u thun, um einer Wohnungsnot vorzubeugen. Sonnenburg wurde die Resolution eingehend begründet. fechs Monate Gefängnis( 3 Monate verbüßt; Hänsch: neun große Falschmünzerbande, die eine Zeitlang in Berlin und der Pro- Er wies nach, daß infolge der in den letzten Jahren ver- Monate Gefängnis; Förster ; ein Monat Gefängnis; vinz ihr unwesen trieb, hinter Schloß und Niegel figt, fo minderten Bauthätigkeit ein Mangel an Ileinen und mittleren Hedenstedt: zwei Jahre Buchthaus( zufäglich); Kari bermutete die Kriminalpolizei gleich, daß sie ea mit Wohnungen vorhanden sei und einem neuen Fälscher und einer neuen Werkstatt zu thun eintritt, eine ausgedehnte Wohnungsnot die Folge sein wird. Sommerfeld 3 Jahre Zuchthaus ; Max Liebermann : Frei­sich eine atendering aale: ein abr 3uchthaus( 3 Monate verbüßt); Hermann habe. Diefe Bermutung erwies fich als richtig. Die Bes obachtung der Bahnhofsautomaten tentte den Verdacht auf Beyer. Der Vorsteher und der Vertreter hieme traten diesen Aus fprechung; Auguste Haase: eine Woche Gefängnis; obachtung der Bahnhofsautomaten lenkte den Verdacht auf Beyer: führungen entgegen. Durch einen Schlußantrag, den Genoffe Barth Tadaschewsti: Freisprechung. Nachdem die Beamten genügend Material gegen diesen gesammelt hatten, nahmen sie ihn in seiner Wohnung, die er allein inne batte, beftig bekämpfte, wurde demselben das Wort abgeschnitten und nach feft. Bei einer Durchfuchung des Naumes fanden fie, da sie den einer kaum halbstündigen Debatte die Resolution a b Infaffen überrascht hatten, allerhand Werkzeuge zur Falschmüngerei, gelehnt mit der Begründung: Hier giebt's keine Wohnungsnot!" Dermischtes.band wie Formen und Platten, eine größere Anzahl fatscher Münzen und basselbe Schlafal. Trotzdem Sonnenburg wiederholt darauf Die Errichtung einer Fortbildungsschute erlebte Trozdem Sonnenburg wiederholt darauf Selbstmord eines Liebespaars. Aus Breslau wird Berge von Schokolade und Ansichts- Postkarten, ein Beweis, daß sie auch den Automatenmarder gefaßt hatten. Beyer wurde gestern dem inwies, daß durch die Errichtung der Schule der Gemeinde depeschiert: In der vergangenen Nacht 11% Uhr veritbte ein junges feine erheblichen Kosten erwachsen und ein guschuß der Regierung unbekanntes Paar auf der Bahnstrecke zwischen Schottiviß und Untersuchungsrichter zugeführt. ficher fet, und trozdem in früheren Sigungen die wehrheit Hundsfeld Selbstmord, indem es fich von dem von Dels nach Verhaftung eines Kriminalwachtmeisters. Der Kriminal- der Vertretung den Wert einer Fortbildungsschule rüdhalilos Breslau fahrenden Personenzuge überfahren ließ. Der Zugführer wachtmeister des 102. Polizeirebiers( Beibenweg 40, Biebhof) anerkannt hatte, wurde gegen 4 Stimmen( Albrecht, Barth, Langfeld fab etwa 10 Meter vor dem Zuge die beiden Lebensmüden den Hermann Fehling ist, einem hiesigen Blatt zufolge, auf Grund einer und Sonnenburg) befchloffen, zur Zeit von der Errichtung der Schule Bahndamm ersteigen, konnte jedoch den in voller Fahrt befindlichen Anzeige wegen mehrfacher Betrügereien und Urkundenfälschung ver- Abstand zu nehmen. Bewilligungsluftiger zeigte sich die Vertretung Bug nicht mehr zum Stehen bringen.

Die erste Straße, die nur mit solchen Häufern bebaut werden darf, die ausschließlich eine Wohnungen enthalten, foll demnächst angelegt werden. Ein dahin gehender Beschluß ist gestern abend im Rathause gefaßt worden. Es handelt sich um eine Verbindung der Borhagener mit der Romintenerstraße. Die Besizer eines da zwischen liegenden Terrains hatten sich erboten, auf ihre Soften eine neue Straße anzulegen, und hatten dagegen deren Aufnahme in den Bebauungsplan beim Magistrat nachgesucht. Auf dem neu zu er fchließenden Gelände wollten die Antragsteller 600 fleine Wohnungen in 25 Häusern erbauen. Der Magistrat ließ eine entsprechende Bor­lage den Stadtverordneten zugehen, die ihrerseits damit einen Aus­schuß betrauten. Dieser hat nun gestern unter Vorfiz des Stadt­verordneten Raft getagt und fich für die Borlage, jedoch mit dem Zusatz entschieden, daß von dem Terrain für bie eventuelle richtung einer Schule 412 Quadratmeter zum Preise von 45 M. pro

Meter der Stadt vorbehalten bleiben sollen.

Aus den Nachbarorteu.

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