Ministerium der Linken vertraut gemacht und manche der denken gegen den nenen Ausfuhrzoll vor. Der Schaztangler er Diese Nachricht steht ganz danach aus, als ob General v. Leffel Radikal- Liberalen geben sich die größte Mühe, sich nun auch widerte, daß die Vorstellungen der Abordnung von der Regierung nicht daran dächte, sich mit dem bisherigen Erfolge zu begnügen, nach oben hin beliebt zu machen. Der hier haupt forgfältig erwogen werden sollten, die Abordnung dürfe sondern eine eventuelle Grenzüberschreitung plante. Wir hoffen aber, fächlich in Betracht kommende Politiker Alberti, Redacteur aber nicht denken, daß er die beantragte daß er sich doch noch eines Besseren besinnt oder doch die strifte des" Dannebrog", hat fürzlich zum Geburtstag des Königs einen so 3ollvorlage wieder zurückziehen könne. Er fei Anweisung erhält, die Provinz Tschili nicht zu verlassen. Uebrigens ferbilen, speichellecerischen Huldigungsartikel verbrochen, daß auch ängstlich bemüht, den bestehenden Verträgen gegenüber ohne meldet ein Telegramm aus Pefing, daß Graf Waldersee selbst die konservativen Blätter ihren Efel und Widerwillen gegen diese un- jede Voreingenommenheit zu verfahren und gebe anheim, daß auf drei Tage nach der großen Mauer abreisen und die Kaisergräber geschickte Spekulation auf dem Ministersessel zum Ausdruck brachten die Vertreter der Kohlenwerke Nordenglands gemeinsam mit den besuchen wolle. Falls die Kaisergräber westlich von Baotingfu ge und von vielen wird es ernstlich in Erwägung gezogen, ob es nicht Kohlengrubenbefizern von Südwales und Schottland ein kleines meint sein sollten, begäbe sich Waldersee also in höchsteigner Person besser sei, es gleich mit einem socialistischen Ministerium Stomitee erwählten, welches mit ihm und den Bollbehörden in Ber - nach dem fraglichen Teile des Kriegsschauplages, so daß er General zu versuchen. handlung treten möge. v. Lessel direkte Instruktionen erteilen fönnte.
-
"
Einen nicht so unblutigen und weniger unbestrittenen Erfolg Die zweite Kammer des Reichstags verhandelte am Sonn- Christenmassacre in Kurdistan . In Konstantinopel ist aus als General v. Lefsel errang die Strafegpedition, die jene abend über einen Antrag des Genossen Hjalmar Branting Mossul die Nachricht eingelaufen, daß der Kurdenführer Reschid Räuberbande für Einführung des allgemeinen gleichen Wahl Bey in Tiari, Vilajet Mosful, 15 Christen tötete und sich ihrer Schaf vernichten sollte, die in einer angeblichen Stärke von 1000 Mann rechts und des Proportional- Wahlsystems für herden bemächtigte. Reschid Bey habe sich mit dem Scheit Behaeddin fürzlich bei Funingfu einer Compagnie des vierten BendschabIommunale Wahlen. Dieser Antrag wurde seiner Zeit einem an die Spitze einiger tausend Kurden gestellt und sich in das Gebirge Infanterie- Regiments eine Schlappe beigebracht hatte. Ueber diesen Ausschuß zur Prüfung überwiesen, der vor kurzem fein Urteil dahin von Ziari zurückgezogen. Zur Verhütung von Massacres erscheine neuen Zusammenstoß mit der streitbaren Räuberbande" meldet ein abgab, daß er die Annahme des Antrags nicht empfehlen könne. ein Einschreiten der Behörde dringend geboten. Betinger Telegramm: Das gegenwärtige( plutokratische) System( bei dem bis zu 100 Stimmen auf eine Person vereinigt werden, während die Masse der Bürger rechtlos bleibt) sei gut, so wie es sei, und Gleichheit bei den kommunalen Wahlen sei ein ganz falsches Princip. Ob gerade die 100 Stimmen das richtige Maximum seien, wolle der Ausschuß nicht entscheiden, aber er meine doch, daß man an dem 100 Graden festhalten solle. Branting ging mit diesen Verteidigern der Wolfsentrechtung in längerer Rede scharf ins Gericht. Seinen Ausführungen gegenüber tonnte der Wortführer des Ausschusses nur den Einwand machen, daß die Zeit noch nicht reif sei für die Reform". Alle andren Redner sprachen sich, wenn auch nicht für den Antrag Branting , so doch für eine Revision des Wahlsystems unter Zustimmung des Hauses aus. Es ist das innerhalb dreier Jahre das zweite Mal, daß die zweite Kammer für die Revision des Kommunal- Wahlrechts votiert. Aber die erste Kammer steht
scheitern.
-
-
Zur Ministerkrisis in Japan . Yokohama , 24. April. In der heutigen Sigung des Ministerrats gab der Finanzminister, Bicomte Watanabe, Erklärungen ab über seine Finanzpolitit, welche günstig aufgenommen wurden. Man sieht die Ministerkrisis nunmehr als beendet an. Gine
-
Eine neue Kapitulation von Filippinos. Der Frauff. 3tg." wird aus New York telegraphiert: Im Norden der Philippineninsel Auzon ergaben sich 2000 Insurgenten. Die tubanische Delegation ist in Washington , wo sie sehr zuvorkommend empfangen wurde, angekommen. Größere Festlichkeiten sind geplant.
Der Boeren- Krieg.
-
Eine internationale Truppe von 800 Mann unter Oberst Radford verließ Schanhaifwan, um die Räuberbande zu bestrafen, die bei Funingfu mit einer Compagnie des 4. Bendschab- InfanterieRegiments ein Gefecht hatte, in welchem Major Browning fiel. Die Räuber leisteten der Truppe Radfords Widerstand; von der legteren fielen sechs Engländer, zwei Japaner und ein Franzose; die Räuber hatten 50 Tode und flohen in die Berge, verfolgt von Radford. Der Leichnam Brownings wurde aufgefunden.
Beweist schon diese Meldung, daß die Räuber" sich viel besser schlugen als die gewöhnlichen Boyerhaufen, so ergänzt ein andres Telegramm den Gefechtsbericht dahin, daß die" Bande nicht völlig geschlagen wurde", sich also wahrscheinlich in leidlicher Ordnung sag zurückgezogen hat. Aus dem ersten Telegramm, das bemerkt, daß Compagniechefs) gefunden worden sei, geht übrigens hervor, daß der Leichnam Brownings( des im ersten Gefecht gefallenen sich bei dem ersten Zusammenstoß die englische Compagnie unter Burücklassung ihrer Toten fluchtartig zurückgezogen haben muß.
hatte nach einer Meldung aus Barkley- East eine englische Kolonne Auch heute werden nur einige Plänteleien gemeldet. So bei Honeytloff ein Gefecht mit einem Boerenkonimando. Fünf während auf englischer Seite fein Verlust zu verzeichnen sein soll. Boeren sollen verwundet, zwei gefangen genommen worden sein, Sonderbar, daß die Engländer, die die gegnerischen Verluste immer so auffallend genau anzugeben wissen, ihre eignen Verluste immer erst mehrere Tage oder selbst Wochen später gewahr werden! Ferner plünderten nach einer Meldung aus Kapstadt fünfzehn Boeren einen Polizeiposten in der Nähe von Dordrecht . Sie verließen den Thatort unter Mitnahme der der Polizei gehörigen Pferde. Wo sich die Polizeimannschaften während dieses Ueberfalls befanden, wird nicht verraten. Die Pest
Ueber eine
Der Fall Seit. Der unter Luegerscher Dittatur stehende Wiener Bezirts- Schulrat hatte den socialdemokratischen und bei der letzten Wahl in den Reichsrat gewählten Lehrer Seit aus dem Amte gemaßregelt, weil Seitz in seiner Eigenschaft als Bezirks- Schulrat angeblich gegen ein andres Mitglied des Schulrats sich grobe Behandlung hätte zu Schulden kommen lassen. Die Maßregelung war offensichtlich nichts als ein perfider Streich gegen den verhaßten politischen Gegner. Die Angelegenheit wurde, wie erinnerlich, vor den Reichsrat gebracht und die betreffende Verhandlung gestaltete sich zu einer schweren Niederlage für Herrn Queger und die christlich- sociale Partei. Jetzt hat der Landes- Schulrat die Entscheidung des Bezirks- ist nach den neuesten Meldungen nun auch im Oranjesta at aus- bie amerikanische Gesandtschaft zu schützen. In Washington ist von Schulrats aufgehoben, dafür aber eine neueungeseßlich gebrochen. Bei heftigerem Auftreten könnte sie den Engländern noch teit verübt. Seit soll im Amt verbleiben, aber zum Unterlehrer ein furchtbarer Feind und den Boeren ein entseglicher Verbündeter degradiert werden. Zu einer solchen Disciplinierung ist aber werden. In Kapstadt sind bis zum 25. April 480 Erkrankungsder Landes- Schulrat überhaupt nicht befugt. Die Angelegenheit geht fälle und 195 Todesfälle festgestellt worden. Wie groß wohl die nunmehr an das Ministerium, und es wird sich zeigen, ob Bahl der nicht offiziell gebuchten Fälle sein mag? dieses aus Furcht vor der Luegerei die gefezwidrige Bergewaltigung Zur Best gefellt sich zum Unheil der Engländer die des socialistischen Lehrers gntheißen wird. Pferdeseuche,
Nach in New York eingetroffenen Betinger Berichten ist wiederum eine Meinungsverschiedenheit zwischen Waldersee und dem amerika nischen General Chaffee ausgebrochen. Waldersee schlug vor, an dem Thore der verbotenen Stadt eine deutsche Wache zu plazieren, nachdem die Amerikaner abgezogen waren. Chaffee erwiderte aber, die Amerikaner würden ihre Posten besetzt halten. Trogdem ist die amerikanische Abteilung faum stark genug, der Sache offiziell nichts bekannt. Handelt es sich hier wahrscheinlich auch nur um eine kleine neuem vorkommenden Eifersüchtelei, so sind diese immer von Reiberen doch symptomatisch für die Einigkeit" der Mächte. In weit schlimmerem Lichte erscheint diese famose Schutz- und Interessengemeinschaft aber noch in den Vermutungen des ChinaKorrespondenten der Frankfurter 3eitung" über Der socialpolitische Ausschuß des Abgeordnetenhauses die unter dem englischen Pferdematerial schon seit Beginn des Kriegs twan. die unter dem englischen Pferdematerial schon seit Beginn des Kriegs die Ursachen der oben erwähnten Unruhen bei Shanhai. Der Korrespondent ist nämlich der festen Ueberbeendigte die Beratung des Gesezes betreffend Ab- io furchtbar aufgeräumt hat und die neuerdings wieder ungeheure zeugung, daß die„ Räuber" bon Shanhaitwan nichts kürzung der Arbeitszeit im Kohlenbergbau und Berluste fordern soll. Wenigstens berichtet ein englischer andres find als Teile der ehemaligen Garnison bont nahm, trozdem der Regierungsvertreter sich gegen diese Fassung Offizier aus Pretoria , daß die Pferdefeuche 75 Proz. des Shanhaitwan, die auf russische Anreizungen und Mach enausgesprochen hatte, mit 15 gegen 11 Stimmen einen Antrag gesamten Pferdebestands hinwegraffe, wodurch die Operationen der schaften hin ganz im Gegensatz zu ihrer früherer Friedfertigkeit Schuhmeier an, nach welchem die ausnahmsweise Bewilligung Engländer bedeutend beeinflußt würden. hin die Fahne der Rebellion erhoben haben. Mir macht die ganze einer längeren als durch das Gesetz normierten Schichtdauer mur Sache den Eindruck, wie wenn Rußland an allen Eden mit Zustimmung des Arbeitgebers und des lokalen Arbeiterausschusses und Enden Schwierigkeiten zu schaffen mit Erfolg zulässig sein soll. eifrig bestrebt sei." Schweiz .
-
Zürich , 22. April. ( Eig. Ber.) Auf den Ausgang der gestrigen Stadtrats Wahlen in unsrer Stadt war man in den weitesten Kreisen gespannt. Es handelte sich um die Neuwahl des kleinen Stadtrats( Magistrats), der aus 9 Mitgliedern besteht. Die Demo
Gemeinschaft mit unfren Genossen gewählt worden war, wegen an
Socialdemokraten der
er=
Die Tagesverlust- Lifte
für den 24. April: 2 Tote, 13 Verwundete, 14 an Krautheiten Verstorbene und 2 Gefangene. 11 früher als vermißt verzeichnete Mannschaften seien wieder ins Lager zurückgekehrt.
Parlamentarisches.
In der Toleranzkommiffion wurde Donnerstag die Beratung
=
fraten ließen einen ihrer eignen Vertreter, der vor 3 Jahren in des§ 2 fortgesetzt. Einen großen Teil der Zeit nahmen theologische Zeit in Rußland abspielen, hier im einzelnen wieder zu geben. Unfre Es wäre überflüssig, die bedeutungsvollen Ereignisse, die sich zur geblicher Unfähigkeit fallen und stellten für ihn den Social- Auseinandersetzungen in Anspruch, ob nach Auffassung der katholischen Genossen kennen sie durch die Preſſe, vor allem durch die Kunddemokraten 23 y B, Stadtschreiber in Zürich , auf. Die Kirche auch Protestanten heilig werden könnten. Es entspann sich Freifinnigen schlossen sich diesem Vorgehen in beiden Rich eine Debatte, die sowohl von katholischer wie von protestantischer gebungen unsrer russischen Freunde in der ſocialiſtiſchen Presse. tungen an. Die Socialdemokraten acceptierten mit Vergnügen Seite mit Lebhaftigkeit geführt wurde. Die Ereignisse der letzten Monate bezeichnen, wie es die die ihnen von den Bürgerlichen präsentierte socialdemokratische russischen Delegierten beim internationalen Bureau ganz richtig Das Centrum hat sich in der Zwischenzeit seit der letzten fagen, eine Kandidatur, hielten aber an der Kandidatur des von jenen be- Sigung durch die Ausführungen von socialdemokratischer neue Wendung in der Geschichte des Baren anstandeten Demokraten Müller fest und nahmen dafür den liberalen reichs. Die Universitäts Unruhen haben sich im Verlaufe und freisinniger Seite Stadtrat Süß nicht auf ihre Liste. Darüber natürlich große Entdazu drängen lassen, die rüstung im liberalen, Erstaunen im demokratischen Lager. Um den Anträge Vollmar und Schrader mit in einen land aufrühren, und die Fundamente der russischen Geſellſchaft in u tiefen und ernſten ſocialen Kämpfen entwickelt, die ganz RußHumor dieser Wahlsituation noch weiter zu steigern, neuen Antrag aufzunehmen, der nunmehr an Stelle des flärten die Liberalen und Demokraten in deffen specieller Vertreter Müller betrachtet worden war, da die Bestimmung des Religionsbekenntnisses, in welchem ein Kind walten des Zarismus führen, aus dem sie aber gestärkt hervorgehen Außerfihl, als ursprünglichen Antrags Lieber treten soll. Hiernach soll fünftig für Frage stellen; es wird ein langer und schwerer Kampf sein, den die Intellektuellen und das Industrieproletariat gegen die brutalen Geer in diesem Kreise wohnt, in Uebereinstimmung mit den erzogen werden soll, die von den Eltern vor oder nach Eingehen werden. ganzen Stadt, an dessen Kandidatur der Ehe getroffene Vereinbarung maßgebend sein. In Ermangelung festzuhalten. Unfre Genoffen hatten ferner den liberalen Stadt einer solchen Vereinbarung sollen die Vorschriften des Bürgerlichen lassen haben den Mut und find bereit, das hohe Biel zu erreichen, Tausende von russischen Arbeitern, tausende von Bürgern aller präsidenten Bestalozzi bekämpft und ihm in der Person des Stadtrats Vogelsanger einen Gegenfandidaten gegenübergestellt und für Gesetzbuchs über das Erziehungsrecht der Eltern Platz greifen. wie sie auch voll des Vertrauens find gegen ihre Brüber von dessen Stelle als Stadtrat Genossen Prof. Erismann aufgestellt. Das Ergebnis war nun die Wiederwahl Pestalozzis als Stadt einen Vormund hat, so soll bei einer Meinungsverschiedenheit sie gegen den Kapitalismus und den russischen Despotismus fämpfen, präsident mit 10 729, die Wiederwahl Vogelsangers als Stadtrat mit über die Bestimmung des Religionsbekenntnisses des Kindes 15 920, die Wahl Why' mit 13 152 Stimmen, während Müller mit die Meinung des Vaters oder der Mutter vorgehen. Auch soll das sie die Sache der socialistischen Arbeiterparteien aller Länder führen: Die Befreiung der Arbeiter. 8632 Stimmen weggewählt wurde und Genosse Erismann 5386 Stimmen Bekenntnis des Kindes vom Vormund nicht geändert werden können. erhielt. Die Stimmbeteiligung war leider wiederum eine schwache. Die Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten um die öffentliche Meinung über die politische Situation in RußIn Frankreich haben bereits Versammlungen stattgefunden, Socialdemokraten haben demnach nun im kleinen Stadtrat 2 Vertreter, darf ein kind nicht zur Teilnahme an dem land zum Ausdruck zu bringen, in Belgien sind solche in Vorwährend sie bisher auf 9 Mitglieder nur einen hatten. In Außersihl ist Religionsunterricht oder noch ein erfreulicher Erfolg erzielt worden mit der ohne Gegen- andern Religionsgemeinschaft angehalten werden. Tandidaten erfolgten Wahl des Genossen Greulich in den Rantonsrat, aus dem er vor 2 Jahren anläßlich der Neu- Die Debatte über diesen Antrag, welcher von allen Seiten mit Auswahlen von den Liberalen durch Wegwahl entfernt worden war. nahme der Konservativen und Nationalliberalen empfohlen wurde, In Greulich erhält die socialdemokratische Fraktion wie der ganze foll Freitag zu Ende geführt werden, worauf dann die Abstimmung Kantonsrat wieder einmal eine Kraft ersten Rangs. Die Nachwahl stattfinden wird.
in Außersihl war veranlaßt durch den Rücktritt des Genossen Sutter anläßlich seines Eintritts in die kantonale Finanzdirektion als Beamter.
-
England.
Wenn das Kind neben dem Vater oder der Mutter
Gottesdienst einer
Die Schansi- Expedition,
aller Länder diesem Beispiele folgen werden, um zu zeigen, daß das bereitung, es ist zu hoffen, daß die socialistischen Arbeiterparteien
internationale Proletariat einstimmig protestiert
gegen die Brutalitäten des 3arismus.
Wir fordern, daß in allen großen Städten, in allen Industriecentren und den wichtigen Universitätsstädten Versammlungen abgehalten werden, und daß eine Protestresolution zur Abstimmung gebracht, und, wenn angebracht, Protestationslisten zur Unters die den ihr allgemein gegebenen Namen hoffentlich insofern mit zeichnung in Umlauf gesetzt werden. Wir schlagen Euch folgende Differenzen im Ministerium. Die Daily Mail" macht Unrecht trägt, als die Grenze der Provinz Tschili nicht überschritten Resolution zur Annahme in allen Versammlungen vor: folgende Mitteilungen: wird, hat die die Grenze bildende chinesische Mauer erreicht, da die Die heute in vereinigten Genossen beVor Einbringung des Budgets war es zu ernsten Truppen Lins sich ohne den geringsten Widerstand auf das Gebiet zeugen dem russischen Proletariat ihre Sympathie. Sie erklären Meinungsverschiedenheiten zwischen Chamberlain der Provinz Schansi zurückgezogen haben. Ueber die vorher- sich solidarisch mit den russischen Studenten und Arbeitern in und Hicks Beach gekommen. Chamberlain bestand mit solcher gegangenen strategischen Manöver berichtet ein Kriegskorrespondent ihrem Kampfe gegen die Koalition des Kapitalismus und des Hartnädigkeit auf Einstellung bestimmter Positionen, daß ids aus Tichangting unterm 22. April: Barismus. Sie senden den russischen Revolutionären ihre Grüße Beach seine Demission anbot. Chamberlain riet, die Der Anmarsch der verbündeten deutsch - französischen Streitkräfte und ermutigen fie, den Kampf weiter zu führen bis zum Siege. Demission anzunehmen, aber Salisbury und Bal- unter dem Befehl der Generale von Kettler und Bailloud richtete four waren dagegen. Die Opposition gegen den sich gegen die Front und gegen den linken Flügel der chinesischen Wir bitten die Genossen, uns von den Schritten, die in dieser Sohlenzoll auf fonservativer Seite ist so start geworden, Truppen, die in der Stärke von 25 000 Mann im Westen von Huolú Richtung unternommen worden sind, zu unterrichten, uns die an dag eine Niederlage der Regierung droht. Im Hinblick drei wohlverschanzte hintereinander liegende Bergstellungen befegt genommenen Resolutionen und Proteſtlisten zu übermitteln, damit hierauf schlägt Chamberlain jezt vor, das Kabinett jolle hielten. Die deutschen Angriffstolonnen marschierten auf schwierigen wir den Kampf gegen die gehässigen und barbarischen Handlungen demissionieren, aber das Parlament solle nicht aufgelöst Bergpässen gegen das Thor in der großen Mauer bei Nieng- twilan der russischen Regierung centralisieren können. averden. Die Folge hiervon würde die sein, daß die wider und gegen drei andre etwas weiter nördlich gelegene Thore. General spänstigen Konservativen sich wieder an der Lessel und die übrigen Offiziere vom Oberkommando befinden sich Seite der Regierung sammeln. auf dem rechten Flügel. Der Feind scheint aber keinen Widerstand Die Manipulation Chamberlains erscheint angesichts der verleisten zu wollen und wird sich wahrscheinlich hinter die große Mauer. Hyndman , J. Keir Hardie ( England); Auer, Singer fahrenen Lage doch ein wenig gewagt. zurückziehen. ( Deutschland ); V. Adler, F. Skaret( Oestreich); E. Anseele, Standard" meldet, dem Kanzler der Schazkammer Hids Beach Ein Telegramm desselben Korrespondenten vom 24. April E. Vandervelde ( Belgien ); P. Knudsen, J. Jensen fei ein Vorschlag unterbreitet worden, an Stelle des festen Aus- besagt: ( Dänemark ); P. Iglesias A.-G. Quejido( Spanien ); fuhrzolles von einem Schilling pro Tonne Kohlen Ping tichang, 24. April. Eine Patrouille berittener J. Jaurès , E. Vaillant( Frankreich ); Troelstra , S. einen Ausfuhrzoll nach dem Werte auf Kohlen einzuführen. Infanterie unter Führung des Lieutenants Alemann fehrte spät Vantol( Holland ); E. Ferri, F. Turati( Italien ); O. hids Beach habe versprochen, den Vorschlag, nach welchem der Zoll abends zurück und berichtete, daß fie die in Tsing- ting und ringen, A. Hazeland( Norwegen ); B. Jedrzejowsti, von 8-9 Pence für minderwertige Kohle bis zu 18 Pence für beste östlich davon gelegenen Befestigungen unbefest E. Boinarowki( Polen ); Blechanoff, B. Kritschewsty Wales Kohle betragen würde, sorgfältig zu prüfen. fand. Nur unbewaffnete Chinesen waren da, die erzählten, die Eine fernere Meldung besagt: Hauptmacht General Lius habe sich zurückgezogen. Heute tamen( ußland); A. Fauquez, Furholz( Schweiz );. M. 8iesnig, Eine große, aus einflußreichen Personen bestehende Abordnung hier die Telegraphenabteilung sowie das Feldlazarett an. Pioniere. N. Carleson( Schweden ); E. Diezgen( Vereinigte Staaten ). der Kohlengrubenbesizer und Needer von Northumberland und sind zur Herstellung der Paßwege vorausgefchidt Victor Serwy, Sekretär Durham begab sich zum Schazkanzler und trug demselben ihre Be- worden. Maison du Peuple , Rue Joseph Stevens.
Die Mitglieder
des Internationalen Socialistischen Bureaus.