Mr. 187.
Abonnements- Bedingungen:
=
Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 mt., monatl. 1,10 mt., wöchentlich 28 fg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. SonntagsNummer mir tlluftrierter Sonntags Beilage„ Die Neue Welt" 10 Pfg. PoftAbonnement: 1,10 Mart pro Monat. Eingetragen in der Post- ZeitungsPreisliste für 1901 unter Er. 7671. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat.
Erscheint täglich außer Montags.
E
4 14 18. Jahrg.
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
Die Insertions- Gebane
beträgt für die sechsgespaltene Kolonets zeile oder deren Raum 40 Pfg., für polittsche und gewertschaftliche Vereinsund Versammlungs- Anzeigen 20 fg. " Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inferate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in derExpedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.
ga med din the 206
Telegramm Adresse: Socialdemokrat Berlin
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Dienstag, den 13. August 1901.
Suryd D
dour of shind 078 sid 2
Expedition: SW. 19, Beuthy- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
Unterschreibt die Petitionen gegen den Zollwucher!
di Lavriano, Lavriano,
sofort sofort große Soldatenmassen in das Hungergebiet, um die Aufständischen mit dem Bajonett und blauen Bohnen zur Ruhe zu bringen. Die Kerker wurden überfüllt, drakonische Strafen wurden verhängt, Kerterstrafen bis zu 25 Jahren, so über Felice, Bosco, Molinari und andre, die durch Gründung von Organisationen, den Fasci, und Verbreitung politischer Aufklärung den Verzweiflungsausbruch des Volkes in vernünftigere Bahnen gelenkt
hatten.
Den Bismard Italiens " haben seine Bewunderer den Italienischen Blut- und Eisenpolitiker genannt, nicht ohne eine gewisse Berechtigung, wenn auch der Titel eines Affen Bismards, den ihm minder enthusiastische Zeitgenossen gabent, noch paßlicher Crispis achtwöchige Bourbonenwirtschaft" tostete dem Lande gewesen sein mag. War doch Crispi nichts weniger als 57 Millionen. Und gleichzeitig hatte der italienische Bismarck die ein politisches Originalgenie, sondern nur der Kopist der eiserne Stirn, von dem ausgesaugten Volt 100 Millionen neuer Kopie des britten Napoleon. Wie Bismard sah auch Steuern, darunter Lebensmittelzölle, zu verlangen! Die UnCrispi den Beruf des Socialpolitikers darin, Millionäre zu ruhen fruftifizierte Crispi ferner dazu, ein Anarchistengesetz durchzuzüchten, der ausbeutungslüsternen Bourgeoisie die Quellen der Be- brücken, das er dann sogleich dazu benutzte, alle Organisationen reicherung zu erschließen, wie Bismarck sah Crispi in der Reinkultur nicht nur der Socialisten, sondern auch der bürgerlichdes auf Kosten der Kulturaufgaben gemästeten Militarismus ein radikalen und republikanischen Gruppen aufzulösen. Sturz, er Mittel, das unter den Ausbeutungspraktiken des Unternehmertums geberdete sich ganz als„ Bismards Affe". und dem Steuerdruck seufzende Bolt mit gepanzerter Faust darniederSchiver erschüttert wurde Crispis Stellung durch die schon er zuhalten, wie Bismarck sah Crispi in dem System der indirekten wähnten Enthüllungen des Banca Romana- Standals. Die Anklagen Besteuerung das bequemste Mittel, unter Schonung der Be- Giolittis, daß Crispi enorme Summen von der Bank fizzenden die stets wachsenden Etatsansprüche des Militär- erhalten, erregten einen solchen Sturm in der Kammer, daß staates zu befriedigen, wie sein deutsches Vorbild endlich Crispi- nicht etwa ging oder auch mur seine Rechtfertigung glaubte sein italienischer Epigone in Ausnahmegefeßen das be- versuchte, sondern die stammer im Mai 1895 auflöſte. quemste Mittel gefunden zu haben, die socialistische und bürger- Die foloffalen Wahlbeeinflussungen brachten zwar eine bedeutende lich- radikale Oppofition zu erdrosseln. Das Wort seines Landsmanns Cavour, daß mittels Ausnahmegesetzen jeder Dummkopf regieren könne, war für ihn in den Wind gesprochen. Gleich Bismard ereilte auch Crispi das wohlverdiente Schicksal, lange vor Befriedigung ſeines politischen Ehrgeizes als politisches Wrack auf den Strand geworfen zu werden, nur mit dem Unterschied, daß ihm neben seiner verfehlten Politik auch seine persönlichen Verfehlungen das Genick
brachen.
In seiner politischen Mauferung ähnelte Crispi hinwiederum einem anderen deutschen Bolitiker, dem Erkommunisten und Erfinanz minister Miquel. Gleich diesem entwickelte er sich vom Revolutionär und Republikaner innerhalb knapp zweier Decennien zum Monarchisten, dessen anfangs noch betonter Konstitutionalismus allmählich immer mehr zum Teufel ging und dem brutalen Gewalt- und Beutepolitiker Platz machte.
ministerielle Mehrheit in der Stammer zu stande, konnten aber andrerseits nicht verhindern, daß elf Socialisten, darunter der Buchthäusler" De Felice, gewählt wurden. Aber auch die Ankläger waren nicht zum Schweigen gebracht. Cavallotti warf Crispi , unter Anführung der ehrenrührigsten Einzelfälle, in einer Schrift Fälschung und Bestechlichkeit vor. Selbst die Crispi - Majorität der Kammer konnte nicht umbin, von Crispi eine attenmäßige Reinwaschung vor der Kammer zu verlangen, freilich nur, um durch eine lächerliche Farce für die Oeffentlichkeit die Richtigkeit der Angriffe zu erhärten.
lung des Centralverbandes sich den kurzsichtigen Beschluß feines Direktoriums nicht zu eigen machen wird." Noch kräftigere Töne schlägt die Deutsche Tageszeitung" an: Wenn das Direktorium des Centralverbandes mit seinem Beschlusse gemeint haben sollte, daß der Mindest tarif für Getreide zu beseitigen sei, so ist diese Anschauung mit der bisherigen Haltung des Centralverbandes unvereinbar. Sagt doch das Direktorium selbst, daß es für eine Erhöhung der Getreidezölle sei. Daß diese Erhöhung nicht unter den vorgeschlagenen Mindestsäzen bleiben lönne, wird auch der Centralverband einsehen; sonst wäre sie lediglich eine Schaumschlägerei. Dem Auslande aber kam es doch ziemlich gleichgültig sein, ob es durch das Tarifgesetz oder auf anderem Wege erfährt, daß unter eine bestimmte Höhe des Getreidezolls bei den Vertrags- Verhandlungen nicht heruntergegangen werden wird. Bleibt der Centralverband bei dieser Anschauung, so ist damit die sog. Sammlung in die Brüche gegangen, denn bekanntlich haben die Agrarier sich nur unter der Bedingung der Einführung von gez feglich festgelegten Mindestzöllen bereit er tlärt, für langfristige Handelsverträge ein zutreten. Es wird aber zunächst abzuwarten sein, ob der Centralverband selbst sich auf den Boden seines Direktoriums stellen werde, und dann, ob die dem Centralverband nahes stehenden Abgeordneten diesen Standpunkt einzunehmen gedenken. Sollte das der Fall sein, so würden wir die selbstver ständlichen Konsequenzen zu ziehen nicht unterlassen.d
*
Noch eine andre Frage hat zu Zwistigkeiten unter den Schutzzöllnern geführt. Die Junker fordern, die Regierung soll die jetzt bestehenden Handelsverträge nicht erst zu dem letztmöglichen Termine, also am 31. Dezember 1902, sondern schon vor Be ratung des neuen Zolltarifes tündigen. Diese Fordes rung hat den Zweck, die Regierung gänzlich unter die agrarische Bote mäßigkeit zu beugen und im Fall des Nichtzustandekommens neuer Verträge die hohen Getreidezollsätze, des jezigen Generaltarifes gesichert zu sehen. Der Londoner Korrespondent der„ Münchener Allgemeinen Zeitung" telegraphiert jedoch seinem Blatt, die ReBrachte der Bankskandal den mit untilgbarem Schmutz besudelten gierung weise dieses Anfinnen zurück; Graf Bülow ist bereit, jeder Minister zum Wanken, so brachte ihn die koloniale Kata agrarischen Unverschämtheit sich zu beugen, nur den Schein der strophe des abessynischen Feldzugs vollends zu Falle. Freiwilligkeit wünscht er erhalten zu sehen. Immerhin ist die Die von Crispi angestachelte frivole, gloiresüchtige Eroberungs- Deutsche Tageszeitung" über diesen Versuch der Regierung, fich politik in Afrika brach mit der vernichtenden Niederlage bei A dua, der agrarischen Allgewalt wenn auch nur formell zu entziehen, in der Meneliks Heer die italienische Armee unter General Baratieri ungehalten und voll Mißtrauen; fie verfolgt die ihr übliche vollständig aufrieb, schmachvoll in sich zusammen und begrub unter und bisher so erfolgreiche Droh- und Pressionstaktik, indem sie den Trümmern das Kabinett Crispi , dem das Kabinett Rudini folgte. erklärt: So verlies Crispi als Besiegter den Schauplatz seiner politischen Thaten, die Schmach des Hehlers und Komplicen der Panamino- Schwindler, den Fluch der mit Blut und Blei gesättigten Hungernden und der Witwen und Waisen der seiner afrikanischen Abenteuerpolitik geopferten Soldaten mit sich nehmend.
Hassenswerte Politiker brauchen keineswegs immer forrupte Charaktere zu sein; daß aber ein Mann von den moralischen Defetten Crispis eine solche politische Rolle zu spielen vermochte, ift gleich wohl ein Beitrag zur Geschichte der herrschenden Klassen des 19. Jahr
Politische Nebericht.
" Wenn der Berichterstatter recht haben sollte, so würde damit nach Lage der Sache bekundet werden, daß es der Reichsregierung mit der Neuregelung unsrer Zolltarif= Verhältnisse gar nicht eruft sei."
Von entscheidender Bedeutung für die weitere Entwicklung auch dieser wichtigen Frage ist wiederum das Centrum. Die „ Centrums- Korrespondenz" enthält sich aber nach Centrumsgewohnheit jeder flaren Entscheidung; sie äußert zwar starke Bedenken gegen den agrarischen Wunsch, will schließlich aber auch diese taktischen Fragen noch offen halten, bis die Mehrheitsparteien des Reichstags über das Aktionsprogramm sich verständigen".
Francesco Crispi wurde 1819 in Sizilien geboren, studierte zu Palermo die Rechte und ward Advokat in Palermo und später Neapel . 1848 tehrte er nach der Erhebung Palermos nach Neapel zurück, wo er im Parlament und in der Presse Mazzinis, des Gründers des die italienische Republik erstrebenden Geheimbunds Jung Italien, Bestrebungen propagierte und die Bertreibung der Bourbonen forderte. Nach dem Scheitern der Erhebung flüchtete er nach Piemont, später nach Malta und von hier zu Mazzini nach London . 1859 kehrte er mit Verzicht auf seine re publikanischen Bestrebungen nach Piemont zurück, um Victor Emanuel bei der dynastischen Einigung Italiens zu unterſtügen. 1860 fämpfte er unter Garibaldi auf Sizilien gegen den bourbonischen König Franz II. , dessen Dynastie im folgenden Jahre hunderts. zerbrochen wurde. Garibaldi verzichtete zu Gunsten der Dynastie Sardinien auf eine italienische Republik und zog sich nach Caperra zurüd, Crispi aber wurde 1861 Mitglied der italienischen Kammer, um unter vollständiger Abstreifung der unpraktischen revolutionär republilanischen Jugendideale nach einem Ministerportefeuille zu angeln. 1876 wurde er Präsident der Kammer, 1877 übernahm er das Ministerium des Innern, auf das er aber bereits im Der Beschluß des Direktoriums des Centralverbandes deutscher März 1878 verzichten mußte, da ihn eine persönliche StandaI- Industrieller hat die Organe der Sammelpolitit" so überrascht, Nicht aus der Uneinigkeit der Wucherparteien über die Wuchergeschichte, cin gegen ihn eingeleiteter vielbesprochener daß sie sich bisher mit der bloßen Mitteilung genügen lassen taktil kann dem arbeitenden Volk eine Hoffnung auf Abwehr schwer Bigamieprozeß, der trotz seiner Freisprechung durch das müssen. Die" Post" und die Neuesten Nachrichten", die bisher drohender Gefahr erwachsen, sondern allein aus seinem Gericht die Entrüstung des Landes gegen ihn heraufbeschwor, den Regierungsentivurf verteidigt haben, taſten noch vergeblich, eignen, unermüdet tapferen, rücksichtslosen. als Minister unmöglich gemacht hatte. Erst nach langer Karenzzeit, wie sie zur neuen Losung ihrer großindustriellen Auftraggeber Widerstand. im Jahre 1887, gelang es ihm, nach Depretis Tode wieder einen einschwenken sollen. Auch die Kreuz- Zeitung " findet noch kein Ministerposten, das Ministerium des Auswärtigen, zu ergattern, ben Urteil über den unerwarteten Beschluß; sie spricht nur von dem er, im Juli desselben Jahres zum Ministerpräsidenten avanciert, bis Stopfzerbrechen, das den liberalen Blättern dadurch bereitet werde, zum Januar 1891 bekleidete. Drei Jahre später, im Dezember 1893, daß der Beschluß des Direktoriums ablehnt, Mindestzölle allein wurde er nach Giolittis Sturz mit der Neubildung des Stabinetts auf Getreide zu billigen, mit welcher Bemerkung das konservative betraut, in dem er selbst das Ministerium des Innern über- Blatt aber nur sehr schlecht sein eigenes Kopfzerbrechen zu verbergen nahm. Bis zum März 1896 pofierte er nunmehr den versucht.
Der Zollwucher.
"
Es mangelt also nicht an Auseinandersetzungen und Gegenfäßen unter den Parteien des Hochschutzzolls. Einig aber sind sie sich alle, daß der Brotwucher möglichst ausgiebig betrieben werden solle; in dieser Losung finden sich die Centralverbändler mit dem Bund der Landwirte, das Centrum mit den Konservativen.
營
Die russische Grenzsperre für Preußengänger. Jezt bezeichnet die deutsche„ Petersburger Zeitung" die Nachricht von der beabsichtigten Sperre der russischen Grenze für Preußengänger als unrichtig. Auch soll der in der Königs. Hart. 8tg." mitgeteilte Sag, daß die Sperre die Antwort auf die deutsche Erhöhung der Agrarzölle sein soll, überhaupt nicht in der Denkschrift des russischen Ministeriums
Gewaltpolitifer nach napoleonisch- bismärckischem Rezept, Rezept, bis Offener spricht sich die Kons. Korresp." aus. Sie giebt au, ihn in Gestalt des furchtbaren Zusammenbruchs der afrikanischen daß der Beschluß der Centralverbändler ein Loch in das agrarisch Gloirepolitik und der schmählichen Enthüllungen des Banca Romana- großindustrielle Wucherbündnis zu stoßen geeignet sei. Sie erklärt: des Auswärtigen enthalten sein. standals die Nemesis ereilte. Seitdem war Crispi gleich dem Reichsnörgler im Sachsenwalde politisch ein toter Mann, der vergebens durch gelegentliche weltpolitische Expektorationen feine Person wieder in empfehlende Erinnerung zu bringen suchte.
Crispi war nicht nur ein politischer Renegat, sondern auch ein persönlich mit schwersten Makeln behafteter Charakter. Wie sehr sich der ehemalige radikale Republikaner zum Schergen der Freiheit durchgemausert hatte, hatte, beweist besten am feine blutige Unterdrückung der sizilianischen Unruhen. Als sich im Dezember 1893 das durch die standalöse politische Mißwirtschaft, die Steueraussaugungen, namentlich aber durch die nur in irischen Zuständen eine Parallele findende Auspressungsmethode der Großgrundbefizer zur Verzweiflung getriebene Landproletariat in Calabrien , der Romagna, vor allem aber in Sizilien zu Hungerrevolten hinreißen ließ, schickte Crispi unter dem Oberbefehl eines Blutmenschen, des Generals Morra
In der That würde die auch von dem Centralverbande Ueber diese lettere Behauptung sollte der Gewährsmann des Königsdeutscher Industriellen als notwendig anerkannte Erhöhung der berger Blattes fich baldigst äußern. Im übrigen bestätigt das PetersGetreidezölle illusorisch sein, wenn nicht eine Mindestburger Blatt die Existenz der Denkschrift über die Lage der Preußen grenze festgestellt würde. Hat man aber in dem gänger und es ist kaum zu zweifeln, daß die russische Regierung jene Verbands- Direktorium etwa erwartet, daß diese Bollsäge noch Sperre als Bergeltungsmaßregel benutzen wird, sobald ihr dies nig unter die durch die bestehenden Handelsverträge ermäßigten lich erscheint.
Noch eine Waldersee- Nebe.
Säße herabgehen würden? In diesem Falle hätte man nicht von der Absicht ,,, einer ausreichenden Erhöhung der Getreide zölle" nicht entgegenwirten zu wollen, sprechen dürfen. Obwohl Bei dem Empfang Walderfees durch das Offizier corps in durch die geltenden Handelsverträge die Industriezölle im großen Hannover hielt Generallieutenant von Rosenberg eine Anund ganzen nicht ermäßigt worden sind, sondern nur die Land- sprache, in der er die„ ruhmvolle Lösung" der dem Weltmarschall in wirtschaft die entsprechenden Opfer gebracht hat, find in China geftellten hohen Aufgabe" feierte. Waldersee dankte mit dem neuen Tarif die industriellen Schutzölle ganz erheblich folgender Rede: und teilweise viel stärker als die landwirtschaftlichen erhöht. Schon das einfache Gerechtigkeitsgefühl gebietet, daß die Industrie dem landwirtschaftlichen Gewerde mindestens die an sich mäßige Bollerhöhung zugesteht. Wir hoffen also, daß die für Anfang Ottober in Aussicht genommene Delegierten- Verfamm
Mir ist es ausgezeichnet gut gegangen. Ich bin frisch an die Arbeit gegangen und gesund wiedergelehrt. Wenn mir einiges gelungen ist, so ist es allein dem Umstande zuzuschreiben, daß ich Sr. Majestät den Kaiser hinter mir gehabt habe und nach seinen Intentionen habe handeln können. Was