Einzelbild herunterladen
 

Nr. 278.

Abonnements- Bedingungen:

=

Abonnements Breis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 mt., wöchentlich 28 fg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags: Nummer mir fluftrierter Sonntags. Beilage ,, Die Neue Welt" 10 Pfg. Poft bonnement: 1,10 Mart pro Monat, Eingetragen in der Poft Beitungs Breisliste für 1901 unter Mr. 7671. Unter Kreuzband für Deutschland und Defterreich Ungarn 2 Mart, für bas übrige Ausland 8 Mart pro Monat.

=

Etscheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

18. Jahrg.

Die Insertions- Gebnye beträgt für die sechsgespaltene Kolonel geile oder deren Raum 40 fg., für politische und gewerkschaftliche Vereins­und Bersammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der& rpedition abgegeben werden. Die Erpcdition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Fefttagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.

Telegramm Adresse: Socialdemokrat Berlin"

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Bently- Straße 2.

Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.

-

Donnerstag, den 28. November 1901.

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.

Mithin beziehen die Brenner von jedem Hektoliter! Graf v. Stolberg Wernigerode 170 Stimmen, nicht einmal die Die Branntweinstener- Vorlage Spiritus, den sie denaturieren und dadurch zur Rückvergütung| absolute Majorität eines vollbesezten Hauses auf sich vereinigte. der Maischraumsteuer berechtigen, eine versteckte Prämie Der Geist des abwesenden Herrn v. Frege schien übrigens konnte im Mai d. 3. trotz aller Bemühungen der Agrarier von etwa 42/3 Mark! über der Wahlhandlung zu schweben. Es stellte sich nämlich heraus, nicht unter Dach und Fach gebracht werden, weil von unsrer Da in der Campagne 1899/1900 13,8 Millionen Mark daß nur 229 Abgeordnete als anwesend von den Schriftführern vers Fraktion in so wirksamer Weise dagegen Protest erhoben Maischraumsteuer rückvergütet wurden, die etwa 0,86 Millionen zeichnet waren, während 237 Stimmzettel in der Urne waren. Das wurde, daß die Beschlußunfähigkeit des Reichstages eintrat. Hektoliter Alkohol entsprechen, so erhielten die Brenner Haus nahm mit dem Präsidenten lachend an, daß nicht Mogelei, Nun soll, wie aus den Mitteilungen über die Besprechungen damit etwa 4 Millionen Mark mehr zurück als sie sondern ein Irrtum im Spiele gewesen sei. des Seniorenkonvents hervorgeht, noch vor Ende dieses zahlten! Nun begründete Herr Bassermann die Interpellation in Jahres die dritte Lesung durchgedrückt werden, und Diese versteckte Liebesgabe würde selbstverständlich um so einer akademischen, wohlfrisierten Rede, in der er echt national­der Bundesrat steht, wie wir aus guter Quelle erfahren, mehr wachsen, je mehr die Denaturierung des Spiritus liberal es ausdrücklich ablehnte, principiell Stellung zur Duell­auf dem Sprunge, dann sofort seine Zustimmung zu geben, zunimmt. Und da die Branntweinsteuer Vorlage eine frage zu nehmen. Er beschränkte sich auf eine Kritik der Vorgänge - damit gleich zu Beginn des nächsten Jahres das neue 8wangs denaturierung bei einer gewissen Produktions- beim Justerburger Duell, zählte gewissenhaft die zahlreichen Getränke Steuergesetz in Kraft tritt. Der Spiritusring größe einführen würde, damit also die Menge des denaturierten auf, die Lieutenant Blastowiz an dem Unglücksabend zu sich ge­arbeitet mit allen Mitteľn bor und hinter Spiritus bedeutend in die Höhe treiben, so wäre die Folge, nommen hat, verlangte volle Aufklärung über die weiteren den Coulissen, um dieses Ziel zu erreichen, denn daß diese versteckte Liebesgabe von Jahr zu Jahr wächst! Geschehnisse in der Nacht und tadelte den teilweisen Ausschluß wenn ihm dies nicht gelingt, hat sehr bald Gezahlt wird dieser Betrag aus den Steuererträgen, die der Oeffentlichkeit bei den Verhandlungen des Kriegsgerichts gegen fein lettes Stündlein geschlagen! Nachdem er, um in letter Linie auf den Branntweintrinter ab- die Duellanten. die Brenner einzufangen, mit der hohen Abschlagszahlung von gewälzt werden! Außerdem hat aber durch dieses versteckte Die Erwiderung des Kriegsministers von Goßler 42 M. begonnen hatte, ist er jetzt gezwungen, sie auf 30 M. Prämiensystem die Reichskasse noch einen bedeutenden Aus- zeigte das Bestreben der militärischen Behörden, den unseligen Fall pro Hektoliter reinen Alkohols zu erniedrigen. Dabei find fall dadurch, daß auch diejenigen Brenner, Blaskowitz durch entgegenkommende Erklärungen aus der Welt zu gerade durch die Vorspiegelungen des Spiritus welche ihren Spiritus nicht denaturieren, schaffen, um die principielle Seite der Duellfrage aber herumzu­ringes über die zu erwartenden hohen Preise die weniger Maischraum- Steuer zahlen, als fommen. Dabei mußte er selbst zugeben, daß ein friedlicher Aus­Brennereien zu einer alle Vorjahre übertreffenden Proden Borschriften des bestehenden Gesezes gleich sich leicht hätte ermöglichen lassen. Er suchte aber das ers duktionssteigerung angereizt worden, die noch durch entspricht! Nach der amtlichen Statistik von 1899/1900 fredte Gewissen der bürgerlichen Parteien damit zu beruhigen, daß die in diesem Jahre so außerordentlich günstige Kartoffel- haben die Brenner nicht 16 M., sondern nur 11 M. 34 Pf. der Kaiser sich in dem Falle Blaskowitz sehr entschieden für eine ernte gesteigert wurde. So schwimmt denn bereits durchschnittlich für den Hektoliter Alkohol an Maischraum- ftriftere Beachtung der Kabinettsorder von 1897 ausgesprochen und der Spiritusring in einem Meer des Ueberflusses steuer gezahlt, mithin 42/3 M. pro Hektoliter zu wenig. Da energische Maßregeln in dieser Hinsicht ergriffen habe. an unverkaufter Ware! Die Vermehrung des in dieser Campagne 3,2 Mill. Hektoliter Spiritus produziert Mit der Erklärung des Kriegsministers war der Centrumsredner Spiritusverbrauchs für gewerbliche Zwecke hat sich nicht wurden, sind also 15 Mill. Mark zu wenig Maischraum- Herr Dr. Sa chem in wesentlichen befriedigt, er hielt es aber so rasch und nicht so umfangreich, als es der Ring ersehnte, steuer bezahlt worden! Im letzten Jahre ist die ebenso wie der Abg. Schrader von der Freifinnigen Vereinigung in die Höhe treiben lassen, und um den Markt nicht Produktion bereits auf 3,5 Millionen Hektoliter angewachsen, für notwendig, dem Kriegsminister die Ergänzung der Kabinetts­allzu sehr mit unverkaufter Ware zu belasten mithin der Reichskaffe eine Einnahme von etwa 16,5 MiII. order von 1897 anzuraten, damit endlich doch das Duell ganz in der und dadurch den Preis noch mehr zu drücken, hat sich der Mark entgangen und in der gegenwärtigen Campagne wird Armee verbieten zu lassen. Ring genötigt gefehen, weit über den Bedarf an Brenn- dieser Verlust auf 18 Millionen Mark steigen! spiritus hinaus denaturieren zu lassen! Die Ziffern über die Menge des im letzten Jahre denaturierten, d. h. zu gewerblichen Zwecken bestimmten Spiritus stimmen daher feineswegs mit denen des wirklichen Bedarfs überein! Wer also, mit diesen Ziffern rechnend, annimmt, daß der Bedarf an denaturiertem Spiritus außerordentlich im Steigen be­griffen sei, giebt sich einer schlimmen Zäuschung hin. Die Läger sind überfüllt! Da nun seit 1. Oktober d. J. die Er hebung der Brennsteuer außer Straft trat, konnten und können auch die aus derselben an die Brenner gewährten Vergütigungen für denaturierte Ware, die früher 4 M. pro Hektoliter betrug, nicht mehr gezahlt werden und so sind denn namentlich die ostelbischen Brennereien in Not und Angst. Wie eine Gegenüber den mühsam verteidigten Anschauungen aller Maus in der Falle sucht nun der Spiritusring ängstlich einen unterschriften der socialdemokratischen Protest petition gegen privilegierten Feudalität hoben sich die eingehenden und gründlichen Ausweg aus dieser fatalen Lage, in die er durch seine selbst den Brotwucher find bisher festgestellt worden. Und noch laufen Abrechnungen unsrer Genoffen Ha a se und Bebel gegen das Duell­füchtige Eroberungspolitit die Brenner gebracht hat. Die ein täglich weitere Sendungen an unfrer Sammelstelle ein, so daß die unwesen um so überzeugender ab. Haase führte den eingehenden fache Annahme des im Mai nicht zur Erledigung gelangten Bahl von Millionen jedenfalls erreicht werden wird. Nachweis, daß die Kabinettsorder von 1897 mit dem Gesetze in Gesetzes genügt jetzt nicht mehr, da nach dem Wortlaut des Das ist ein überaus großes Ergebnis des Aufrufs, den die Widerspruch steht, da sie zur Wahrung der Standessitte das Duell zur Abstimmung stehenden entscheidenden Paragraphen Socialdemokratie an die Bevölkerung gerichtet hatte. Noch niemals unter Umständen erlaubt und dem Ehrenrat sogar vorschreibt, an der ( Artikel I, Nr. 2 der Reichstags Drucksache Nr. 366) ist weder an den deutschen Reichstag noch an irgend eine andre ungeseglichen Handlung mitzuwirken. Sehr wirkungsvoll war der die Brennsteuer unter Erhöhung unt 50 Prozent gefeßgebende Störperschaft eine derartige Petition gelangt. Die Be- Hinweis auf den Fall des Oberlieutenants Hoffmann in Metz , der forterhoben werden soll. Da die Brennsteuer aber deutung dieser Thatsache ist um so höher anzuschlagen, als die Unter- den schlichten Abschied erhalten hat, weil er die friedliche Gr­feit 30. September d. J. nicht mehr erhoben werden zeichnung der Petition geradezu einer öffentlichen Stimmen ledigung eines ganz ähnlichen Vorfalls wie in Inſterburg herbeizu konnte, weil das bezügliche Gesetz an diesem Tage außer Straft abgabe gleichkommt. Besonders in ländlichen Gebieten hindert führen versucht hatte. Die Darstellung, die der sächsische Bundesbevoll trat, kann sie doch nicht vom Januar ab forterhoben die wirtschaftliche Uebergewalt der Nutznießer des Kornzolles eine mächtigte serug v. Nidda von dem Fall gab, bestätigte alle werden! Und das ist nur bei einer bestehenden Steuer freie Bekundung des Volkswillens und die mannigfachsten Mittel wesentlichen Angaben unsres Genossen. möglich, nicht bei einer gar nicht vorhandenen! der Verschüchterung und Gewaltthätigkeit wurden in Stadt und Land Die Agrarier zerbrechen sich jetzt die Köpfe, wie sie den aufgewendet, um die Bet.ionsa.ion mißlingen zu lassen. Um so verfahrenen Karren wieder flott machen und wir wollen sie außerordentlicher ist das erzielte Ergebnis und es wäre verbrecherische bei diesem Vergnügen nicht störend. h. nur beim Köpfe Bermessenheit, wollte der Reichstag diesen Millionenprotest nicht in zerbrechen! Sollte es die Herren gelüften, wieder mit ihrer gerade feiner vollen Größe würdigen. die ärmsten Voltskreise am meisten belastenden Schiebung, Die umfangreichen Ballen der Petitionsbogen werden Anfang wie sie in der Vorlage zum Ausdruck kommt, hervorzutreten, nächster Woche nach dem Bureau des Reichstags überführt werden. dann wird schon dafür gesorgt werden, daß diese Pläne ins Die bis dahin etwa noch nicht eingegangenen und später folgenden Waffer fallen! Und zwar schon deshalb, damit der Ring Bogen können gleichwohl nachträglich ihrer Bestimmung zugeführt nicht seine durch jenes Gesetz ihm gewährleistete Monopol werden.- stellung zu Preistreibereien schlimmster Art Art ausnügen und dadurch den Trinkbranntwein verteuern könnte. Außerdem

Man sieht, wie nachsichtig dieselbe Reichsfinanzverwaltung, die jetzt dem Volke das Brot und Fleisch verteuern will, gegenüber den Agrariern ist!

Doch es hilft nichts sie rettet den Freund nicht mehr! Das Kunststück, die jetzt unbrauchbaren Beschlüsse des Reichs­tags zu einer neuen Goldquelle für die Ostelbier zu machen, ist nicht fertig zu bringen und der Ring muß in der selbst ge­grabenen Grube weiter zappeln.

Politische Webersicht.

Berlin , den 27. November.

3 Millionen 376 Tausend

Der geadelte Mord.

Die Parteien der Rechten schickten sehr fromme Leute vor. Graf Roon, der sonst dem Duell verzückte Hymnen singt, schwieg; statt seiner sprach der Reichsparteiler Graf Bernstorff, bekannt aus dem Christlichen Verein junger Männer, in schwächlichen Kompromiß­fätzen gegen das Duell. Besonders einverstanden war er mit der Anregung des Kriegsministers, der durch seinen Vorschlag, die Strafen für Beleidigungen zu erhöhen, sogar das Justerburger Duell für reaktionäre Zwecke auszunützen suchte. Auch Herr Stöder ließ sich vernehmen, um wie immer in solchen Fällen seine Absage an das Duell mit allerhand spißfin: Sigen Entschuldigungen zu vers brämen. Selbst den Schatten Lassalles beschwor er in seiner Rede, der er, leider nur er, das Zeugnis ausstellte, daß sie die Debatte erst auf die rechte Höhe gehoben hätte.

Bebel forderte ein umumwundenes Verbot des Duells in der

Armee, das nicht nur in Offizierskreisen, sondern auch innerhalb des Corpsstudententums wahrhaft verheerend wirkte und den Sinn für Gesezlichkeit untergrabe. Mit wuchtigen Sieben traf der Redner diefe Legalisierung der Ungesetzlichkeiten im modernen Klassenstaat. Mit besonderer Eindringlichkeit geißelte er die schwächliche Duell­gegnerschaft der bürgerlichen Parteien, die das Duell mehr schüßzeit als bekämpfen, indem sie die Kabinettsorder, die das Duell zwar einschränken will, aber es doch ausdrücklich zuläßt, als großen Fort­

schritt feiern.

Bergeblich versuchte der Kriegsminister die Angriffe des socialdemokratischen Redners abzuwvehren; er erntete nur eine zweite aber birgt die geplante umfangreichere Denaturierung Der Reichstag hatte am Mittwoch etwas wie einen großen treffende Abfertigung Bebels und so gestaltete sich die nationalliberale eine Steigerung der verstedten Liebesgabe in Tag. Ueber das Duell ist zwar schon oft in unserm Parlament ge- Interpellation zu einem moralischen Sieg der socialdemokratischen sich, die bisher noch nicht genügend in ihrer ganzen Schönheit sprochen worden, aber das Justerburger Geschehuis hat doch Redner. gewürdigt wurde, wenn auch von unsren Reichstagsvertretern einen so sensationellen Anstrich, daß ein sehr gut besuchtes Haus Für die freisinnige Boltspartei sprach Mundel scharf und voll wiederholt darauf hingewiesen worden ist. sich zur Besprechung der Interpellation Bassermann Sarkasmus. Für den denaturierten Spiritus erhalten nämlich zusammengefunden hatte. Auch die für das Publikum be- Am Donnerstag wird die Beratung der Seemannsordnung die Brenner die Maischraumsteuer zurüdvergütet ftimmten Tribünen wiesen einen zahlreichen Besuch auf, unter dem fortgefegt. und zwar zum vollen Betrage derselben mit 16 M. 1 Pf. freilich das Offizier corps nicht so stark vertreten war, wie man hätte Alte Klatschereien über Laffalle. Diese Maischraunisteuervergütung ist berechnet auf Grund annehmen können. Graf Bülow war fern geblieben; nur der Robert v. Keudell, ein ehemaliger Gehilfe Bismarcks, giebt eben des Gesetzes vont 8. Juli 1868, welches annahm, daß preußische Kriegsminister v. Goßler war mit einem Stabe von ein Buch heraus, aus dessen Aushängebogen freifinnige Blätter mit bom Hektoliter Maischraum eine durchschnittliche Spiritu& Offizieren erschienen, um die militärisch- feudalen Anschauungen der ein Buch heraus, aus dessen Aushängebogen freisimmige Blätter mit großem Behagen folgende Säße veröffentlichen: ausbeute bon acht Liter reinen Alkohols Armee zu schützen. zu erzielen sei. Das war 1868 auch ungefähr der Bevor jedoch die Interpellation verhandelt werden konnte, mußte Fall. Seitdem ist aber die die Technik fort das Haus eine innere geschäftliche Angelegenheit erledigen. An geschritten, und jetzt gehören gerade in den größeren Stelle des nach ruhmreich erheiternder Thätigkeit vom Amte zurück­ostelbischen Brennereien Ausbeuten von 11% Prozent getretenen Herrn v. Frege war ein Nachfolger zu wählen. Da keineswegs zu den Seltenheiten. Die amtliche Statistit bas Centrum und die Nationalliberalen den von den Konservativen ergiebt für Kartoffelbrennereien, die dabei ausschließlich in vorgeschlagenen Grafen Udo Stolberg v. Wernigerode Frage kommen, im Jahre 1899/1900 eine Durchschnitts acceptiert hatten, so war deffen Wahl mit kompatter Majorität von vorn­ausbeute von 10,6 Proz. Das heißt: Die Brenner herein gesichert und dem fast eine Stunde sich hinziehenden Wahlakt fehlte erhalten 16,01 m. rückvergütet, wo sie nur etwa 111/3 Mart jedes spannende Moment, denn daß die bürgerlichen Parteien Loyalität gezahlt haben! Ja, gut geleitete Brennereien erzielen aus genug befizen würden, die Rechte der Socialdemokratie als der zweit­ftärkemchlreichen Kartoffeln eine Ausbeute von 12 Prozent größten Partei auf den Posten des ersten Vicepräsidenten anzu­Alkohol und würden dann 16 M. erhalten, wo sie etwalerkennen, daran war nicht zu denken. Auf Singer fielen 10% Mart gezahlt haben! 146 Stimmen, die Freisinnigen gaben weiße Bettel ab, während|

Er

Schon 1863 sprach Bismard gelegentlich davon, daß Lassalle ihn mehrere Mal besucht und sehr gut unterhalten hätte. Derfelbe sei zwar ein Phantast und seine Weltanschauung eine Utopie, aber er spreche so geistvoll darüber, daß man ihm gern zuhöre. sei der beste aller jemals gehörten Redner. Sein Sport fei, vor einigen tausend Arbeitern zu sprechen und sich an deren Beifall zu berauschen. Politisch willkommen wäre seine Gegnerschaft gegen die Fortschrittspartei; man könne deshalb seine Agitation eine Weile fortgehen lassen mit dem Vorbehalt, im geeigneten Moment einzugreifen. Einige Wochen nach Ausbruch des dänischen Strieges gab mir der Minister ein Schreiben Lassalles, mit welchem dieser zwei Exemplare eines eben erschienenen Werkes eingeschickt hatte. Das fleine Buch war betitelt: Herr Bastiat- Schulze von Delitzsch. der ökonomische Julian, oder Kapital und Arbeit." In dem Schreiben hieß es, der Minister würde aus diesem Holze Kern­