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Mittwoch,
Blättern( er citiert die ,, Solidarität" der Metallarbeiter) mit Schmut Schiffahrt eingestellt werden müssen. Die Spree und die Havel find Die Berliner Gewerkschaftskommiffion beworfen würden. Daß es einmal zum Bruch habe kommen auf weite Strecken zugefroren und das Eis dadurch zum Stehen müssen, sage fast jeder; da sei es dann schon egal, ob heut oder gekommen. Die Bauthätigkeit ruht schon seit dem ersten hielt am Montag eine Versammlung der Delegierten und der Bor- morgen. Es sei falsch, wenn der Vorwärts" sage, es sei beiden Frost fast vollständig und die bösen Folgen der Arbeitsstände der Central- Organisationen ab. Die Tagesordnung lautete: Richtungen in der Gewerkschafts- Bewegung Rechnung zu tragen, da losigkeit machen fich mehr und mehr fühlbar. Auch Die Vorgänge bei der letten Gewerbegerichts- nun einmal zwei beständen. Der Ausschuß sei übrigens im Ein- auf dem Kohlenmarkt sind die Folgen des Frostes zu spüren. to a hI". verständnis mit den übrigen Gewerkschafts- Vorständen und-Ver- Die sogenannten Sommerpreise für Kohlen haben längst den tube, der namens des Ausschusses referierte, sagte, es sei tretern so vorgegangen. Und es sei die logische Folge der Entwicklung Winterpreisen Platz gemacht, nur Coats machte bis jetzt eine Ausvorauszusehen gewesen, daß die Lokalisten die bekannte Erklärung des Verhältnisses zwischen Lokal- und Central- Organisationen. der Berliner Partei- Bertrauensleute ausnüßen würden gegen die nahme. Während im vorigen Jahre ganzer Coats von den Döblin stellte sich auf den vom Referenten und Silberschmidt städtischen Gasanstalten 130 Pf. und gebrochener 150 Bf. pro Central- Verbände. Die Verbände hätten kein Preßorgan, wie es den vertretenen Standpunkt und wendet sich gegen das Verhalten der Hektoliter fostete, tam in diesem Jahre grober Coats mur Lokalisten in der„ Einigkeit" zur Verfügung stehe, und deshalb not Vertrauensleute und gegen die Stellung des Vorwärts". der er 90 und gebrochener 100 Pf. pro hektoliter. Vom Mittwoch wendig, die Angriffe, welche von jener Seite gegen die Verbände kläre, die Neutralität wahren zu wollen, und hierbei vom Stand- a b wird dieser Preis auf allen städtischen Gasanstalten um 10 f. gerichtet worden seien, an dieser Stelle abzuwehren. Der Redner punkte der Gleichberechtigung von Lokal- Organisation und Centrali pro Hektoliter erhöht. Da der Preis auch jezt noch gegenüber den erörterte eingehend die geschichtliche Entwicklung der gewerkschaftlichen fation ausgehe. So lägen die Dinge nicht, es handle sich nicht mehr Kohlenpreisen als ein verhältnismäßig billiger bezeichnet werden Bewegung, sowie die bekannten Gegenfäße, welche seit dem Halber- um den Streit wegen der Organisationsform, sondern darum, daß muß, so ist es angesichts der großen Nachfrage nicht ausgeschlossen, städter Gewerkschaftskongreß zwischen der lokalen und der centralen die jetzt bestehenden Lokal- Organisationen jedes Bestreben der großen daß bei anhaltender Kälte und Abnahme der Vorräte eine weitere Richtung zu Tage getreten sind, wobei er besonders die Berliner Ver- Verbände, bessere Lebensbedingungen zu schaffen, beffere Tarife zu Erhöhung eintritt, besonders für zerkleinerten, der bedeutend schwerer hältnisse berücksichtigte. Vor zwei Jahren seien die Centralisten noch erzielen, zu hintertreiben, zu schädigen suchten. Wollten die als der andre ist. mit den Lokalisten bei den Gewerbegerichts- Wahlen zusammen Lokalisten wirklich ehrlich mitarbeiten, dann sollten sie zu den Vergegangen. Die centrale Richtung habe die Einheitlichkeit nicht durch bänden kommen, und die Partei- Bertrauensleute würden sich ein Aus dem Großstadttrubel. Vierzehn Personen find im Monat einen völligen Bruch mit den Lokalisten stören wollen, auch hätten die großes Verdienst erwerben, wenn sie dahin wirkten. November polizeilich als verschwunden angemeldet worden; acht Centralisten damals noch an die Möglichkeit eines Zusammengehens Wiesenthal schloß sich im wesentlichen Silberschmidt und davon haben sich bei ihren Angehörigen eingefunden. Drei der Verbei bestimmten Gelegenheiten geglaubt. Die letzten beiden Jahre Döblin an. mißten sind als Leichen aufgefunden. Es liegt in allen drei Fällen aber hätten gezeigt, daß diese Annahme nicht zutreffe. Der Gegensat Durch einen Schlußantrag wurde die Diskussion beendet, tvorauf Selbstmord.vor. Von drei Personen konnte der Aufenthalt noch nicht habe sich verschärft. Ein Zusammengehen mit den Lokalisten wäre eine längere erregte Geschäftsordnungs- Debatte entstand. Im Laufe ermittelt werden. Ein polizeiliches und staatsanwaltliches Verfahren jezt völlig unmöglich gewesen, nachdem es sich die Lokalisten zur Auf- derselben fragte Wels an, ob das Gerücht, man gehe mit der knüpft sich an die Wiederauffindung von zwei jungen Mädchen, gabe gemacht hätten, die Centralverbände und ihre Leiter in der ge- Gründung eines eignen Gewerkschaftsblattes der Centralverbände um, welche ebenfalls mehrere Tage verschwunden waren. Auf Grund der hässigsten Weise zu bekämpfen, ihre Aktionen zu hindern. Auch die auf Wahrheit beruhe. Der Vorsitzende Kunze erklärte, der Aus- Angaben der Beiden ist eine Untersuchung gegen eine im Westen der Form, in der das Kartell für die Gewerbegerichts- Wahl dem Ausschuß schuß habe sich mit einem derartigen Plane nicht beschäftigt. Von Stadt wohnende Frau wegen Kuppelei eingeleitet. Von den im DkLokalistische Kandidaten angeboten habe, lasse darauf schließen, daß dieser Seite sei keine Veranlassung zu jenem Gerücht gegeben worden. tober verschwunden gemeldeten Personen ist nur der Verbleib einer man einen Konflikt habe heraufbeschwören wollen. Hier sind unfre Redakteur Reinke bemerkte, er habe sich zum Wort gemeldet, einzigen nicht ermittelt worden.. Es ist dies der Kaufmann Kandidaten". habe man einfach gesagt. Redner findet das nach all um auf die Debatte, soweit sie den Vorwärts" betraf, einzugehen. Steinauer, der, wie wir bereits wiederholt erwähnten, ermordet den Vorgängen, die die Lokalisten von den Centraliſten völlig ge- Das sei ihm leider durch den Schluß der Debatte unmöglich gemacht worden ist. schieden hätten, durchaus unpassend. Dem Ausschuß der Gewerk worden. Er wolle nur noch bemerken, daß der Vorwärts" in seiner schafts- Kommission seien die Leute nichts mehr angegangen, für ihn Polemik mit dem Ausschuß den Ausführungen des letzteren keines- mitteilen, dieser Tage der Inhaber eines Geschäfts in der FriedrichEinem wahrhaft genialen Schwindel fiel, wie die„ B. N. N. iväre die Sache erledigt gewesen. Und den Partei- Vertrauensleuten, wegs zugestimmt habe. bei denen sich das Kartell beschwerte, habe man auch nur sagen können, straße zum Opfer. Vor feinem Schaufenster waren zwei Herren in daß eine Verständigung ausgeschlossen sei. Nun hätte man die Ange vertagt werde, um in der nächsten Versammlung dem Vertreter des fährten derartig in die große Spiegelfcheibe gestoßen wurde, daß sie Hierauf wurde von mehreren Seiten gewünscht, daß die Debaite Disput geraten, der damit endigte, daß der eine von seinem Gelegenheit laufen laffen können, wenn nicht die Vertrauensleute die Vorwärts" Gelegenheit zur Aussprache zu geben. Ferner wurde an- flirrend zersprang. Während der Thäter schleunigst um die Ede Erklärung abgegeben hätten, daß das Verhalten der Gewerkschafts- geregt, auch die Bertrauensleute der Partei zur nächsten Versamm- verschwand, wurde der zurückgebliebene Zerbrecher der Scheibe Kommission in dieser Frage auf das schärfste zu verurteilen wäre. Tung einzuladen, da diese Angelegenheit nicht ohne Hinzuziehung der von dem Geschäftsinhaber und seinem Kommis festgenommen und Dadurch wäre man gezwungen, Stellung zu nehmen. Von den VerPartei- Instanzen erledigt werden könne. Gegen den letzteren Vor- in das Innere des Ladens geführt, wo man ihn aufforderte, trauensleuten hätte man zum mindesten erwarten können, daß sie schlag wurde eingewandt, die Vertrauensleute hätten dem Vernehmen den Wert der Scheibe mit vorher eine genauere Untersuchung anstellen würden. In Wirklich nach schon ihrerseits beschloffen, sich behufs Regelung der Meinungs- Frembe erklärte, daß 180 Mart zu begleichen. Der feit habe der Ausschuß gar nicht mehr freie hand gehabt. CS er zur augenblicklichen Zahlung nicht verschiebenheiten mit dem Ausschuß in Verbindung zu feßen. Esim stande wäre. Er sei Geschäftsreisender von auswärts und sei die Aufnahme von 5 lokalistischen Kandidaten verlangt worden; wurde beschlossen, die Debatte in der nächsten Versammlung forts feine Privatmittel bestünden momentan in 60 M., von denen er die drei Maurer centralistischer Richtung hätten einfach durch drei Lokalisten ersetzt werden sollen. Darauf habe man unmöglich eingehen Mehrheit abgelehnt, die Einladung der Redaktion des„ Vortvärts" der geschädigte Geschäftsinhaber jedoch nicht einverstanden. Er aufezen. Die Einladung der Vertrauensleute wurde mit großer 30 M. zahlen, den Rest später einsenden wolle. Damit erklärte sich tönnen, auf feinen Fall aber ohne Rücksprache mit den centralisierten fast einstimmig beschlossen. Maurern. Hinzufäme, daß man ja mit der Uebernahme von Kanforderte vielmehr den Neisenden auf, ihm zur Feststellung feiner didaten jener Richtung nicht nur verlangte, fie mit auf die Liste zu Kommission jekt der Vorwärts"-Redaktion gewöhnlich so spät durch flehentlich, ihm diese Schande nicht anzuthun, lieber wolle er den Reinte bringt darauf zur Sprache, daß die Sizungen der Persönlichkeit auf die Wache zu folgen. Der junge Mann bat nehmen; nein, man verlangte damit ja auch, daß die Lokalorganisierten das Gewerkschaftsbureau angezeigt würden, daß es der Redaktion Betrag aus den Geschäftsgeldern decen, die er mit sich führe. Der von den Centraliſten als ihre Vertrauensmänner in das Gericht nicht mehr möglich wäre, einen Berichterstatter in die Versammlung Geschäftsinhaber müsse ihm aber auf der Quittung ausdrücklich behineindelegiert würden. Es sei doch nicht leicht, jemandem seine eine zu senden, falls die Redaktion nicht von andrer Seite rechtzeitig er stätigen, wofür das Geld des Prinzipals ausgegeben fei. I Stimme zu geben, der einem heftig bekämpfe und beschimpfe. fage nun, es wäre nicht richtig, daß die Gewerkschafts- Kommission heutigen Versammlung, von der doch vorauszusehen war, daß auch tasche einen Tausendmarkschein, den er dem Geschädigten übergab. fahre, daß die Gewerkschafts- Kommission Sizung habe. Von der sichtlich großer Erregung entnahm der Reisende hierauf seiner Briefallein zu entscheiden habe. Demgegenüber beriveise er auf den vor ctwa einem Jahrzehnt in einer öffentlichen Versammlung sämtlicher das Gewerkschaftsbureau überhaupt nicht benachrichtigt worden. Von fernte er sich mit den Worten:" Dieses Geld wird Ihnen keinen am" Vorwärts" Kritik geübt werden würde, sei die Redaktion durch Er erhielt 820 M. zurück und die gewünschte Quittung. Dann entGewerkschaften Berlins gefaßten Beschluß, daß die Berliner Streit andrer Seite habe Redner allerdings von der Einberufung der Ver- Segen bringen!" Der Geschäftsinhaber fühlte, als der risende fort Stontrolltommiffion( die Vorläuferin der Gewerkschafts- Kommission) sammlung Kenntnis erhalten und für Berichterstattung gesorgt. Beim war, in der That ein menschliches Rühren. Er entschloß sich daher, die Wahlen zum Gewerbegericht vorzubereiten habe. Die Kandidaten Eintritt in das Lokal habe ihm Genosse Lint mitgeteilt, daß er( Link) bem jungen Manne den Betrag zurückzugeben und ihm die Schuld seien denn ja auch in öffentlichen Gruppen- Versammlungen, wo beide vom Ausschuß beauftragt sei, über diese Versammlung für den Richtungen vertreten waren, gewählt worden. Jetzt, nachdem das Vorwärts" zu berichten. Redner frage die Vertreter der Gemert- u stunden. Zu diesem Zweck begab er sich in das von dem Fremden Verbindungsverbot gefallen sei, könne man es den Gewerkschaften, als Wohnung angegebene Hotel. Hier erfuhr er aber, daß ein die der Kommission angeschlossen seien, nicht verdenken, wenn sie selber schaften, ob sie damit einverstanden feien, daß die seit Jahren übliche Reisender des Namens, den ihm der Scheibenzertrümmerer angegeben, ihre Kandidaten nominierten. Nicht richtig sei also, daß die Kan- eigne Berichterstattung des Vorivärts" durch eine offiziöse Bericht- gar nicht daselbst wohne. Er kehrte, etwas stuzig geworden, nach didaten zur Gewerbegerichts- Wahl gemeinsam von der Partei und erstattung des Gewerkschaftsbureaus ersetzt werden solle.( Große Hause zurück. Erst einige Stunden später, als er den Tausendmarkden Gewerkschaften aufgestellt worden seien. Von einem Unrecht und Bewegung und Unruhe.) A. Störst en antwortete: Reinke habe früher immer die Beschein wechseln wollte, stellte es sich heraus, daß es ein Falsifikat einer Ueberrumpelung seitens der Gewerkschafts- Kommission tönne richte gemacht. In dieser Sache sei er Partei, deshalb habe der Aus- war, und es wurde ihm klar, daß er das Opfer zweier geriebener nicht die Rede sein. Die Gewerkschafts- Bewegung bedürfe der Einrichte heitlichkeit in der Organisation. So wie die Dinge lägen, fei ein schuß Link damit beauftragt. Im übrigen wirft Störsten Reinfe Un- Gauner geworden war. Zusammengehen mit den die Einheit gefährdenden Sonderbündlern wahrheit vor, welchen Vorwurf dieser bestimmt und entschieden zurüdauf keinen Fall möglich, man fönne deshalb den Vertrauensleuten weist und den Redner ersucht, seine Behauptungen in der nächsten tein Gehör schenken. In Bezug auf den„ Vorwärts" habe er nichts Bersammlung zu beweisen. Unter lebhafter Bewegung auf allen Seiten wurde die Versammlung geschlossen. weiter zu erflären, da der Vorwärts" zum großen Teil zugegeben habe, was vom Ausschuß behauptet worden sei.( Widerspruch des Genossen Reinke.)
hätte.
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Lokales.
In den Arminhallen jetzt heute abend 81% Uhr Gen. Stadthagen seinen Vortrag über Arbeiterschutz und Arbeiterrecht fort. Rege Beteiligung, namentlich der Frauen, ist erwünscht.
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Die Not. Der 47 Jahre alte Arbeiter Ludwig Eug aus der Oudenarderstr. 38 hatte vor sieben Jahren das Unglück, daß ihm in ciner Eisenfabrik in der Heidestraße ein schwerer Hammer auf den rechten Fuß fiel. Seitdem war er arbeitsunfähig. Die Jnvalidenrente, die er seit sechs Jahren erhielt, half über das Schlimmste hinweg, solange seine Frau, die vier Jahre älter ist, gesund war. Aber seit einem Vierteljahre schon ist die Frau brustkrant und bett lägerig. Da auch eine verheiratete Tochter nicht helfen konnte, weil fie mit ihrer eignen Familie genug zu thun hat, so pacte den Mann die Verzweiflung, da er feinen Ausweg mehr fah. Am Montag machte er durch Erhängen seinem Leben ein Ende.
Es entspann sich eine längere Debatte, während der es öfter zu lebhaften Auseinandersehungen tam. Große Unruhe veranlaßten die Ausführungen des ersten Redners, Behnke, der hervorhob, daß er selber Centralist sei, sich aber gegen das System wenden müffe, das jetzt in der Kommission vorherrschend sei. Die Mitglieder der Die Stadtverordneten- Versammlung hat sich in ihrer Sigung am Gewerkschaften seien vielfach andrer Ansicht als die Vertreter in der Donnerstagnachmittag 5 Uhr u. a. mit folgenden Gegenständen der Mit amtlichen Geldern durchgebrannt war der Posthalter Kommission, die meist befoldete Beamte seien. Redner wendet sich Tagesordnung zu beschäftigen: Berichterstattung über die Vorlage Kernisch aus Löderburg . Aus einem Briefe, den die Heimatsbehörde ziemlich scharf dagegen, daß man das Startell der Lokalorganisierten betreffend die Bewilligung von Mehrkosten zu verschiedenen städtischen auffing, sah man, daß er nach Berlin gefahren war. Hier ermittelte feiner Antwort gewürdigt habe, obwohl das Kartell die Namen seiner Bauten- und die Etatsüberschreitung beim Vorarbeiten- Fonds für ihn die Kriminalpolizei in einem Privathotel, nahm ihn fest und Kandidaten sieben Wochen vor der Gewerbegerichtswahl eingereicht Bauausführungen der städtischen Hochbau- Verwaltung. Vorlagen, führte ihn der Heimatsbehörde wieder zu. betreffend die Feier des Geburtstages des Kaifers und Königs, Im Eisenbahncoupé entbunden wurde gestern nacht eine ArbeiterBasner meint, daß es sich bei dem Streit der Lokalisten und den Jahresabschluß der Verwaltung des Abladewesens für das frau aus Rirdorf, die in Begleitung ihres Mannes nach Berlin geCentralisten um einen Streit zwischen Brüdern handle, wobei jeder Statsjahr 1901, die speciellen Entwürfe für das Lehrerwohnhaus fahren war, um Einkäufe zu besorgen. Um Mitternacht wollte das Teil etwas Schuld habe. Früher sei es doch den Wählern bei den der Gemeindeschule in der Samariterſtraße und für die Gemeinde- Ehepaar von dem Potsdamer Ring- Bahnhof aus mit dem SüdringGewerbegerichts- Wahlen gleichgültig gewesen, ob sie einen Centra- schule in der Putbuserstr. 3/6, den Vorentwurf zum Neubau Buge nach Hause zurückkehren. Staum hatte die Frau das Abteil listen oder Lokalisten wählten. Sie hätten eben für den flassen- einer Gemeinde- Doppelschule in der Straße 4 und 1A., Ab- des Zuges bestiegen, als sie eines Kindes genas. Die Passagiere bewußten Arbeiter gestimmt. Wenn die Gewerkschafts- Kommission Wenn die Gewerkschafts- Stommiffion teilung XIII( nahe der Greifswalderstraße), die Ferien- Ordnung desselben Wagens mußten aussteigen, weil er vom Zuge losettvas Entgegenkommen gezeigt hätte, wäre sehr wohl eine Einigung an den höheren Lehranstalten für das Schuljahr 1903, die gekoppelt und auf ein totes Geleis geschoben wurde. Inzwischen teilung XIII( nahe der Greifswalderstraße), möglich gewesen. Wenn diesmal nicht die Lokalisten schließlich ber Benfionen und die Hinterbliebenen- Versorgung der Bediensteten der war die Charité benachrichtigt worden, welche die junge Mutter und an den höheren Lehranstalten für das Schuljahr 1903, nünftiger gewesen wären als die Centralisten, zu denen Redner auch Berliner Berufs- Feuerwehr, den Verkauf einer an der Kopen das neugeborene Kind vom Bahnhofe abholen ließ. gehöre, dann hätte die gesamte Arbeiter- Bewegung Berlins einen hagenerstraße belegenen städtischen Bauparzelle, die Teilung derben Schlag erlitten. Die Gewerkschafts- Kommission leide an Großmachtstikel. Redner bedauert, daß der Schlichtungsversuch der des Bezirks der 111c. Armenkommission, die Vorentwürfe Bertrauensleute gescheitert sei. Die ganze Berliner Arbeiterschaft zum Neubau einer höheren Mädchenschule und einer Gemeinde- Weihnachtsausstellungen große Menschenmengen anloden, wieder reiche Ernte. Ein Arbeiter May Günther, der sich einen falschen fame in Frage, und die würde sich ihre Leute ansehen, wenn wieder Doppelschule in der Pantstr. 22a/ 23. fowie einer Gemeindeschule am Namen beilegte, wurde festgenommen, nachdem er zweimal ohne mal 12,
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die
Die Taschendiebe haben jetzt, wo die Warenhäuser mit ihren
Erfolg versucht hatte, einer Dame das Portemonnaie zu entwenden. Er hatte aber vorher schon gearbeitet"; denn man fand bei ihm
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sind,
der Arbeiter die Meinung laut, daß man bei der Wahl auch die An- Doppelschule in der Hausburgstraße( früher Straße 48B ) hänger der andern Organisationsform hätte bedenken müssen. Festsetzung des Etats für bie Berwaltung der städtischen Feuer ein braunlebernes Bortemonnaie mit gelbem Schloß, deſſen Stappe Redner warnt schließlich sehr energisch vor der Gründung eines all Societät für 1. Oftober 1902/1908 und die Neuwahl von givet mit eingepreßten Blumen verziert ist, mit einem größeren Betrage. Bürgerbeputierten für die städtische Barkdeputation. Am Th. Glode hätte die Einladung der Vertrauensleute er- Sizung findet die Ginführung und Verpflichtung der neugewählten wurden ſechs Portemonnaies abgenommen. Eins enthielt 30 m2, wartet, so daß durch eine gegenseitige Aussprache vielleicht klärung Stadtverordneten Dr. Hellwig, Kollokowsky und Boigt und um mehrere Rabattsparmarken des Vereins Friedrichshain und einen Postgeschaffen worden wäre. Redner betont den Konneg zwischen Ge- 6 Uhr die Wahl des zweiten Bürgermeisters, sowie abſchnitt mit dem Namen Gastwirt W. Müller, Zorłowo bei Bid, wertschafts- Bewegung und Partei- Bewegung, der immer gegeben sei, im Anschluß daran die Wahl eines befoldeten Stadtrats statt. ein andres Versicherungsmarken und einen namhaften Betrag. Ein und giebt der Meinung Ausdruck, daß man am besten vor der Er- Der Magistrat will aus hygienischen Gründen die an den öffent- Bortemonnaie ist aus Perlmutter mit eingelegten Rofen. In der Tedigung der Sache unter Hinzuziehung der Vertrauensleute eine Aus- lichen Brunnen noch vorhandenen Trinkbecher entfernen lassen, Wohnung der Diebin fand man noch eine Anzahl schon geleerter sprache mit den Vertretern der Lotalorganisationen hätte herbeiführen nachdem die Baudeputation fich fürzlich für diese Maßregel aus Damen- und Herrenportemonnaies. müssen. Dann hätten vielleicht die Vertrauensleute der Gewerkschafts- gesprochen hat. Gewarnt wird vor dem Ankauf cines Rollwagens mit Stommiffion recht gegeben. Die Taktik des Ausschusses, die KanBom Stande der Milchcentrale. Klagen der Milchcentrale gegen Gespann, der am 26. v. M. in Hamburg gestohlen wurde. Nach den didatenliste des Kartells sieben Wochen liegen zu lassen und dann den bäuerliche Milchverwertungs- Genossenschaften auf Zahlung von bisherigen Ermittelungen sind die Diebe mit ihm nach Berlin unterLeuten zu sagen, man nehme sie überhaupt nicht, sei dagegen sehr statutenmäßigen Abgaben und Anteilsbeträgen standen gestern in wegs. Er trägt die Aufschrift Nr. 31 942 Gebrüder Bruhn und ist unflug gewesen. Daß man ein zu großes Entgegenkommen zeige, dafür sei Redner allerdings auch nicht. Je nach den Umständen sei größerer Anzahl vor der 24. Civilkammer des Landgerichts I zur mit einem Fuchswallach und einer braunen Stute bespannt. zu handeln, gelegentlich tönne man auch mal, wenn nötig, bie Strewetin, Rüthnid, Thyrotv und Petershagen , sämtlich in der Mart, Berhandlung. Verklagt waren die bäuerlichen Genossenschaften zu Aus dem Straßenbahnbetriebe. Ein schwerer Unglücksfall hat Lokalisten an die Wand drücken. Wünschenswert wäre auch jetzt noch wegen Gummen, welche zwischen 2000 und 3000 r. schwankten. fich gestern vormittag in der Tauenzienstraße zugetragen. Eine gut eine Auseinandersehung mit den Partei- Vertrauensleuten. Silberschmidt: Die Lokalisten unter den Berliner Rechtsanwalt Brückmann, als Vertreter der Milchcentrale, erklärte, gekleidete Dame wollte gegen 10 Uhr den Fahrdamm der TauenzienMaurern, die etwa 2500 neben 8000 centralistisch organisierten gegen die Genossenschaft in Petershagen heute keine Anträge stellen straße an der Ede der Baffauerstraße überschreiten, als eine Droschte Maurern ausmachten, hätten schon in der ersten Hälfte des Sep- zu wollen. Als Anwalt der drei andren bäuerlichen Genossenschaften erster Klasse herannahte. Die Frau wollte noch vor derselben den tember Kandidaten für die Gewerbegerichts- Wahlen aufgestellt, ehe beantragte Rechtsanwalt Dr. Flatau, die Sachen an die Kammer gegenüberliegenden Bürgersteig erreichen und rannte heftig an dent die Kommission sich damit befaßte, und zwar gleich 3 für die 3 aus für Handelssachen zu verweisen, da die sämtlichen Parteien nach der Gefährt vorbei, ohne darauf zu achten, daß zu derselben Zeit ein scheidenden Maurer und ohne den Verband zu fragen. Das beweise positiven Vorschrift des Genossenschaftsgefeßes als Kaufleute an Motorwagen der westlichen Vorortbahn, Linie Salensec- Lintstraße, die Absicht, es zum Streite zu bringen. Er tönne erklären. daß der zusehen feien. Der Gerichtshof trat dieser Auffassung bei und er- heranfauste. Die Dame stieß mit dem Kopf blindlings gegen die Borderplattform des Motorwagens und wurde seitlich zu Boden ge= Ausschuß der Kommission vollständig die Billigung der Mitglieder des tannte nach dem Antrage. schleudert. Die Unglückliche hatte eine schwere Gehirnerschütterung erlitten und mußte nach dem Charlottenburger Krankenhause gebracht werden, woselbst sie noch immer besinnungslos daniederliegt. Die Personalien
Maurer- Verbandes habe. Redner verweist darauf, daß die Ver- Der erste Schnee ist gestern gefallen und hat damit dem Winter bände und ihre Leiter in jeder Weise von den Lotaliften und ihren die rechte Sianatur gegeben. Infolge des andauernden Frostes hat die