"
als Gäste willkommen.
bergerstraße 28.
-
-
"
-
"
-
-
Neue
Gäste will
"
-
Es kann diefes deshalb mit vollem Rechte geschehen, weil sich der Kampf oft zu Ungunsten entschieden, ehe nennenswerthe| Wittig. Feftrebe, Ansprachen, Borträge c. Billets a 50 Pf. find zu haben bet den Herren Wilhelm Günzel. Mariannenstr. 30, Emil Auerbach, Adalberftr. 78, durch die in Aufnahme begriffene Statistit schon jetzt übersehen Summen eingehen. sowie jeden Montag Abend bei Preußer, Seydelftr. 30 im Vereinszimmer. läßt, welche großen Differenzen in der Beitragsleistung bei den Wir dürfen uns ferner nicht verhehlen, daß, wenn wir nicht Lese- und Diskutirklubs. Dienstag. Herwegh ", Abends 8% Uhr, des Herrn Otto Linke, Forsterfstraße 45. Gäste will= einzelnen Organisationen bestehen, andererseits es aber auch als anfangen, hier beffernde Hand anzulegen, das Unternehmerthum, im totale fommen. Abends Humanität" 8% Uhr im des Lokale eine der wesentlichsten Aufgaben der Kommission zu betrachten wie es in letzter Zeit häufig der Fall war, auch fernerhin in Herrn Steuer," Weinstraße 22. Gäste willkommen." Proletarier", ist, Alles zu thun, was zur Stärkung der Organisationen bei allen Kämpfen die Oberhand behalten wird. Es genügt nicht,( Bantow), bei Borchardt, Schulzenstr. 28. Johannes Wedde", tragen kann. pomphafte Aufrufe zu erlassen und an die Solidarität der Ge- Abends 9 Uhr im Lotale von Schüße, Urbanstraße 51. Männer und Frauen Hasenclever", Abends 8 Uhr, im Während des Sozialistengesetzes erklärten sämmtliche Vertreter nossen zu appelliren, sondern wir müssen uns daran gewöhnen, Restaurant Scholz, Rastanten Allee 35. Gäste willkommen. der Gewerkschaften, daß diese im Wesentlichen als Vorschule der regelmäßig mehr zu leisten. Deswegen möchten wir allen Gewerk- Gesang-, Turn- und gesellige Vereine. Gesangverein Anacreon ", Männer- Gesangpolitischen Bewegung und als Stützpunkt für dieselbe zu gelten schaften empfehlen, endlich damit zu brechen, nur wenige Pfennige Dienstag, Abends von 9-11 Uhr, bei steßner, Annenstr. 16. haben. Auch heute steht außer allem Zweifel, daß gerade die als Beiträge zu erheben, und besonders die Zentralorganisationen berein, unverzagt",( Moabit ), Abends s½ Uhr, bei Hermerschmidt, Perle= Gesangverein Bruderherz", Straußbergerstraße 3, Gewerkschaften mit ihren Lohnkämpfen es sind, welche den indiffe- ersuchen, auf den Generalversammlungen dahin zu wirken, daß bei Birte, Abends 9 Uhr. Gesangverein Ludwig'scher Männerchor, 9 Uhr, Theater- und Vergnügungsverein renten Arbeiter zum Klassenbewußtsein und somit zur politischen mindestens ein Wochenbeitrag von 20 Pf. allgemein eingeführt im Restaurant Poppe, Lindenstraße 106. Bulcania" in Meißner's Restaurant, Gartenstr. 162. Gäste, Damen Erkenntniß und Thätigkeit bringen. Nach Ablauf des Sozialisten- wird. und Herren, willkommen. Theaterklub Selmerding", Abends 9 Uhr Wer geseges aber dürfte es angebracht erscheinen, darauf aufmerk- Dasselbe Verhältniß muß auch bei der Unterstützung der in Sanf's Restaurant, Tempelhofer Ufer 13, Ede der Großbeerenstraße. Romeo", Abends 9 Uhr bei Säger, fam zu machen, daß zwischen der Aufgabe der poli- Streits eingeführt werden; auch hier muß dafür gesorgt werden, anügungs- und Theaterverein Grüner Weg 29. Gäste willkommen. Bergnügungs- Verein„ Nord= tischen Bewegung und derjenigen der Gewerkschaften bei daß einestheils die Sammlung auf Listen aufhört, andererseits ttch t", Abends 8-11 Uhr, bei H. Sperling , Görligerstr. 37. der heute bestehenden Vereinsgesetzgebung ein wesentlicher auch hier nicht, wie bisher, nur geringfügige Extrabeiträge er- mitglieder werden aufgenommen. Vergnügungs- Verein Fidele Unterschied besteht. Sicher ist, daß wir, wenn ein volles hoben werden. Betrachten wir die Sache von dem Standpunkte Brüder", Abends 9 Uhr bei Berndt, Berlebergerfir. 17. tommen. Vergnügungsflub, Mephisto", Abends 8% Uhr, bei BimmerVereinigungsrecht in Deutschland vorhanden wäre, entschieden des wahren Solidaritätsgefühls, dann müßte jeder in Arbeit mann, Brunnenstr. 119. Gäste willkommen. Verein ehmaliger 87er, dafür sorgen würden, daß in den gewerkschaftlichen Organisationen Stehende, nicht nur Mitglieder des im Ausstand befindlichen Ge- Abends 9 Uhr, im Königstadt- Kasino, Holzmarktstraße 72. Rauchklub Rosenblätter", Abends 8% Uhr bei Leopoldt, York- und Manngleichzeitig die politischen Fragen zur Erörterung kommen. Der werbes, sondern jeder Arbeiter überhaupt, so viel von seinem fteinstraßen Ede. Gäste willkommen. Vergnügungsverein Reichs= Unterschied zwischen der politischen Thätigkeit, wie die Arbeiter: Wochenverdienst abgeben, als der Ausstehende weniger an Unter- Frone" Abends 9 Uhr, im Bittoria- Ballsalon, Berlebergerstraße 13. Ver partei fie entwickelt, und der Aufgabe der Gewerkschaften liegt stüßung erhält. So weit wollen wir gar nicht einmal gehen, gnügungsverein„ Glück auf" Abends 8% Uhr im Restaurant Blant, SchönGäste willkommen. Vergnügungsverein Schönhauser darin, daß die erstere eine Umgestaltung der gegenwärtigen sondern nur darauf aufmerksam machen, daß ein jeder Arbeiter, leinſtr. 1. Gesellschaftsorganisation anstrebt, während die lestere in ihren gleichviel welchem Berufe er angehört, ein Interesse an jedem in de Abends 9 Uhr, Schönhauser Allee 45. Arbeiter- Sängerbund Berlins und Umgegend, Dienstag, Abends Bestrebungen, weil die Geseze uns hierin Grenzen ziehen, auf Ausstand, an welchem Orte er auch stattfindet, hat. Jeder ver: uhr, uebungsstunde, Aufnahme Don Mitgliedern. Gefangverein bet Seife. Ge= dem Boden der heutigen bürgerlichen Gesellschaft steht. loren gegangene Kampf verschlechtert die Arbeitsverhältnisse und Steineiche"( Böttcher), Lichtenbergerstraße 21 Norddeutsche Schleife", Restaurant Kaiser Franz Arbeiter Gesangverein Vorwärts"( Süds Während also die erftere darauf hinausgeht, abgesehen von stärkt die Macht des Unternehmerthums nicht nur in dem in fangverein Gesangverein Allegro", Stalizer den Vortheilen, welche den Arbeitern durch die Arbeiterschutz- Frage kommenden Gewerbe, sondern im Großen und Ganzen. Gesangverein Olympia", Prinzenstr. 106 bet Gesetzgebung, welche die Partei anstrebt, geboten werden, in Deswegen muß danach hingestrebt werden, daß die Beitragsspäterer Zeit durch die Umgestaltung der Produktionsweise allen leistungen in den einzelnen Gewerkschaften höhere werden, sowie Gesangverein„ MaiMitgliedern der Gesellschaft ein sorgenfreies Dasein zu ver- die Leistungen und Extrasteuern bei Streits nicht so minimal wie glöckchen", Hochstr. 32 a bei Wilte. Männerchor„ Süd- Ost", Röpnicker: schaffen, suchen die letzteren( Gewerkschaften) auf dem Boden des bisher bleiben. Männer- Gesangverein Harmonia", Abends 9 Uhr heutigen Klassenstaates die Lage der Arbeiter zu verbessern. Nicht mit einem Male werden wir die Leistungsfähigkeit fraße 191 bei Joge. bei Lemm, Steinmetzstr. 76. Gesangverein Bruderherz" bei Birto, Männer- Gesangverein Schildhorn", Usedomstr. 33 Nun liegt einem jeden mit den Verhältnissen Vertrauten der Mitglieder mehr in Anspruch nehmen dürfen, aber es muß Straußbergerfir. 3.Gesangverein Waldtapelle" in FriedrichsAugen, daß die Dor im ständig darauf aufmerksam gemacht werden, daß größere Opfer bei Miete, Abends 9 Uhr. besitzende Klasse, und Gesangverein besonderen Falle das tapitalfräftige Unternehmerthum, gebracht werden müssen, wenn wir auf gewerkschaftlichem Gebiete bagen, Restaurant Blank, Friedrichstraße, Abends 9 Uhr. " Unverzagt", Röpnickerstr. 127 a bei Rüfter. Ihn'scher Gesangverein noch eine nicht zu unterschätzende Macht bildet und liegt anderer Vortheile erringen wollen. " Humor", bet Birt, Straußbergerstr. 3. feits mit dieser Erkenntniß die Verpflichtung vor, daß wir, wenn wir überhaupt Bortheile haben wollen, die Macht unserer Organisationen so stärken, daß sie dem Unternehmerthum gewachsen find. Dies dürfte, wenn wir bedenken, daß die große Zahl der organisirten Arbeiter ohne Rücksicht auf das Gewerbe stets solidarisch zusammensteht, während in allen Kämpfen es sich nur um die Unternehmer eines bestimmten Gewerbes handelt, sicher nicht schwer sein.
flar
Die Generalfommission. C. Legien, Vorsitzender.
Situationsbericht der Generalfommission. Eine wesentliche Aenderung in der Lage der im Ausstande befindlichen Arbeiter ist nicht eingetreten. In Ottensen hat sich theils durch Abreise, theils durch Eingehen auf die Forderung der Fabrikanten die Zahl der Ausständigen etwas verringert, dagegen ist ein Ausstand der Klavierarbeiter in der Fabrit von Malz u. Comp. weDie wirthschaftlichen Kämpfe( Streits, Aussperrungen) spielen gen 2ohnreduzirung von 7-25 pet. eingetreten. Es sind bei diefich nicht in der Weise ab, wie der Kampf auf dem Schlachtfelde, sem Ausstande 30 Arbeiter mit 24 Kindern in Mitleidenschaft wo die Intelligenz der einzelnen Person, die persönliche Tapfer - gezogen. feit zum Siege führen kann, sondern sie gestalten sich immer Vorläufig fann noch anfallen Plätzen die Sachlage zu Gunsten mehr zu einer Machtfrage. Die Macht des Unternehmerthums der Arbeiter sich gestalten, wenn seitens der deutschen Arbeiter wächst mit der Vergrößerung des Kapitals und tritt besonders genügende Unterstüßung gewährt wird. Wir ersuchen deshalb während der wirthschaftlichen Krisen zu Tage. Die Macht nochmals, in den Sammlungen von Unterstützungsgeldern fortzudes Arbeiters liegt in der Organisation. Diese muß fahren und sobald als möglich zusammenkommende Beiträge einer so gestalten, daß sie eine möglichst große Zahl der senden zu wollen. Berufsgenossen umfaßt und dann muß versucht werden, die einzelnen Berufsorganisationen zu einem festen Ganzen zu verbinden. Schon die gewaltige Zahl der zu einer Organisation verschmolzenen Arbeiter wird dem Unternehmerthum Respekt einflößen; dann aber bedeutet die Zahl der Mitglieder auch die finanzielle Leistungsfähigkeit, weil jeder Einzelne seinen Beitrag in eine Kaffe zahlt. Demnach liegt unsere Macht in der Größe unserer Organisation.
Versammlungen.
:
Grenadierplay 7.
-
-
"
Dit)" bet ziemer, Cuvrystr. 16. ftraße 142 bei Greiser. Gerth. Gesangverein Kreuzberg", Tempelhofer- Ufer 15 bei Arang. Gesangverein" gibelitas", Ucterstraße 13 bet summer. ,, Moabiter iedertafel", Wilhelmshavnerstr. 23 bei Brosch.
-
-
-
Depeschen.
-
-
Braunschweig , 9. Febr.( Telegr. des Herold".) Zu Lutter wurde foeben der Kriegerverein aufgelöst wegen Eindringens sozialistischer Tendenzen. Die Mitgliedschaft vertheilt die Vereinsfasse unter sich.
Wolfenbüttel , 9. Februar .( Telegramm des„ Herold".) Große Mißstimmung herrscht unter der Arbeiterschaft, weil die zunehmende Beschäftigung der Gefangenen der hiesigen Landesanstalt mit industriellen Betrieben viele Familienväter arbeitslos macht. Eine allgemeine Versammlung soll einberufen werden, um die Landesregierung und event. den Reichstag anzugehen.
Briefkaffen der Redaktion.
Bet Anfragen bitten wir die Abonnements- Quittung beizufügen. Brieflich Antwort wird nicht ertheilt. An Korrespondenten nnd Einsender von Notizen 2c. Wir bitten, falls es sich nicht um Zahlung eines bestimmten Achtung, Arbeiterinnen! Große Generalversammlung des Allgemeinen fleineren Schuldbetrages handelt, das Beilegen von BriefArbeiterinnen- Bereins Berlins und Umgegend am Mittwoch, den 11. Februar, marten zu unterlassen. Dieselben können leicht verloren Abends 8 Uhr, in Scheffer's Salon, Infelfir. 10. Tagesordnung; mitgehen und bereiten uns nur Verlegenheiten. Die Redaktion des jahresbericht der Kassirerin. 2. Bereinsangelegenheiten. 3. Verschiedenes. Pflicht eines jeden Mitgliedes ist es, pünktlich zu erscheinen. Neue Mitglieder Vorwärts" ist reich genug, ihre Portokosten felber zu tragen, werden vor der Versammlung aufgenommen. Die neuen Statutenbücher wer- und zehn oder zwanzig Pfennige in Briefmarken den Absender ben ausgegeben. Gauverein Berliner Bildhauer. Die Bereins fizung findet Mittwoch, zurückzuschicken, kostet, vom Zeitverlust abgesehen, an Porto ganz oder den 11. Februar, Abends 8% Uhr, im Restaurant von Gaillard, Dresdenerfir. ziemlich so viel, als der Betrag werth ist. Herr H., der heute Nr. 87, Sof part., ftatt." Tagesordnung: 1. Bortrag des Dr. med. Herrn zwei Behnpfennig- Marken beilegte, kann dieselben in der Stedaktion wieder abholen. Büffy. 2. Geschäftliches. 3. Wahl der Rechtsschutz- Kommission und des Bergnügungsfomitees. 4. Verschiedenes. Die Kollegen werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen.
Wir dürfen uns aber durchaus nicht verbehlen, daß wir von einer solchen die Macht befizenden Organisation noch weit entfernt find, entfernter aber sind wir noch von der wahren Bethätigung des Solidaritätsgefühls und der Opferfreudigkeit, wie sie unseren noch so mächtigen Gegnern gegenüber absolut erforderlich ist. Wir finden Vereine, welche einen Monatsbeitrag von 20 Pfennig haben, andere zahlen 10 Pfennig pro Woche, liefern dafür aber Albumarbeiter und Arbeiterinnen. Große öffentl. Bersammlung am die Fachzeitung gratis und nur wenige sind es, die über einen Mittwoch, ben 11. Februar, Abends 8% uhr, in den leftfalen Drantenstraße 180( oberer Eaal). Tagesordnung: 1. Berichterstattung der Wochenbeitrag von 15 Pfennig hinausgehen. Wohl ist zu er- Kommission und Konstituirung des Vereins. 2. Statutenberathung. 3. Wahl wägen, daß ein Beitrag von 10 Pfennig pro Woche, von jedem des provisorischen Vorstandes bis 1. Jult 1891. Eröffnung der Versammlung präzise 9 Uhr. den heute bestehenden Organisationen angehörenden Arbeiter geDie Geselligen Bereine Berlins werben zu einer öffentlichen BerLeiftet, zusammengestellt eine gewaltige Summe repräsentirt, doch sammlung am Sonntag, den 15. Februar cr., Vormittags 10 Uhr, im oberen wird dieser Beitrag fast völlig für die Zeitung, die Ver- Saale der Armin- Hallen, Kommandantenstr. 20, um über eventuelle Gründung waltung und Agitation verbraucht. Bricht ein größerer Streit eines Bundes zu beschließen, eingeladen. Der Einberufer: G. Kraft, Boekh aus, dann muß man sich mit der Erhebung von Extra- Die Freie Vereinigung der Kaufleute veranstaltet am Freitag, den beiträgen befassen oder Sammellisten ausgeben. In beiden 20. Februar, eine große Feier in Feuerstein's Salon, Alte Jalobstraße 75, Erinnerung an den Wahlsteg der deutschen Sozialdemokratie. Die Feier Fällen aber werden, und leider nur von Wenigen, nur Pfennige besteht aus einem Konzert unter Mitwirkung des Raiser'schen Männerchors geleistet. Die Sammlungen gehen langsam von statten und ist mit nachfolgendem Tanz. Prolog" Sum 20. Februar", verfaßt von Manfred
ftraße 14.
Achtung Metallarbeiter!
General- Versammlung
Der
der
Seifensieder
140
"
M. Sch., Rigdorf. Sie müssen bei so wichtigen Mittheilungen stets für die Redaktion die vollen Namen der betheiligten Personen anführen. Wenn es nicht nöthig ist, werden diese Namen gegen ihren Wunsch nicht veröffentlicht.
Von der öffentlichen Männer- nnd Franenversammlung bei Knebel durch Heitmann 7,15 Mark; erhalten am 8. Februar. Marten, Vertrauensmann.
Briefkasten der Expedition. Die Vorstände der Gewerkschaften, politischen Vereine, Reseklubs 2c. werden hiermit dringend gebeten, uns baldigst die genauen Adressen ihrer Kassirer einzusenden. Die Expedition des Vorwärts", Beuthstr. 3.
Ethische Gesellschaft.
Außerordentliche General- Versammlung.
Am Montag, den 16. Februar, Abends 8 uhr, Kranken- u. Begräbniß- Kasse mittwoch, 11. Februar, Abds. 8 Uhr, bei Seefeldt, Grenadierſtr. 33; findet in der Brauerei Friedrichshain eine große öffentliche Versammlung der Metallarbeiter aller Branchen statt. Die Vorstände der verschiedenen Vereine werden gebeten dieses zu berücksichtigen.
224/11
u. Berufsgen.( E. s.17) zu Berlin am 15. Februar, Vorm. 10 Uhr,
im Restaur.Wollschläger, Blumenstr. 78. Tagesordnung:
1. Rassenbericht. 2. Wahl
3.
Tages Ordnung: Abrechnung vom Kränzchen. Anschaffung einer Bibliothek. Anschluß an den freireligiösen Bund und Verschiedenes. Um zahlreiches Erscheinen bittet Der Vorstand.
Baht des Gesammt. Worstandes. Neu! Stuttmeister's Frucht- Syrup. Rea!
Albumarbeiter und-Arbeiterinnen Berlins ! Verschiedenes. Große öffentliche Versammlung
am Mittwoch, den 11. Februar, Abends 82 Uhr,
in den Zentral- Festsälen, Oranienstraße 180( oberer Saal).
Tages- Ordnung:
Quittungsbuch legitimirt. Um zahlreiches Erscheinen der Mitglieder bittet Der Vorstand.
425 b
Tischler- Verein.
1. Berichterstattung der Kommission und Konstituirung des Vereins. Am Sonnabend, den 14. Februar cr., Referent: Herr Miolenz. 2. Statutenberathung. 3. Wahl des provisorischen Vorstandes bis 1. Juli 1891.
Eröffnung der Versammlung präzise 9 Uhr.
Achtung! Deffentliche Bersammlung
410 b
Achtung!
der Kartonarbeiter und-Arbeiterinnen
am Mittwody, den 11. Februar, Abends 72 Uhr. in Breuer's Salon, Große Frankfurterstraße Nr. 74. Tages Ordnung:
1. Vorlegung der Statuten. 2. Diskussion. 3. Vorstandswahl. 4. Verschiedenes. Um pünktliches und zahlreiches Erscheinen ersucht
430 b
Die Kommission.
Plätterinnen, Wäscherinnen, Stärkerinnen und Bolzenlente!!
Der unentgeltliche Arbeits- Nachweis des Vereins der Plätterinnen und serwandten Berufsgenossen befindet sich Holzmarktstr. 3, Hof 3 Treppen, bei Frau Krug und ist geöffnet: Wochentags Abends von 7-9 Uhr und Sonntags Vormittags von 10-12 Uhr.
245
Es werden schon verlangt: Blätterinnen, Stärkerinnen und Bolzenleute; bitte sich also schleunigst zu meldeu.
Der Vorstand.
Empfehle den Genossen das Gedenkblatt zur Arbeiterbewegung 1890 in sauberer Ausführung, 55 X 66 Zentimtr. Größe. Nach Auswärts gegen Einsendung von 1 Mark in Briefmarken.
Karl Scholz, Wrangelstraße 32.
95 L
Grosser
Um 12 Uhr:
Wiener Maskenball. Einzug d. Prinzess Carneval. Billets sind zu haben bei den Herren A. Winter, Glifabeth- Ufer 55; Birke , 3offenerstr. 40; Kreuschner, gausitzer
New!
ist das billigte, gesündete Volko- Nahrungsmittel. Sester Erfah für Butter und Bucker. Vorzüglich zur Bereitung von Gancen, Gemüse etc. geeignet. Besonders zur Linderung von Husten und Heiserkeit empfohlen. Zu haben in allen Kolonialwanren-, Mehl- und Vorkoßhandlungen Berlins und Vororten, sowie im Verkaufslokal: Grüner Weg 43. Man fordere ausdrücklich: ,, Stuttmeister's Frucht- Syrup". Wes Händler erhalten lohnende Preisermässigung.
Nur 1 Mark.
Klagen, Eingaben, Reflamationen,
Rath im Zivil- und Strafprozeß. Einziehung von Forderungen. Pollak, eht Ranpachir. 7, I. Auch Sonntags.
Kinderwagen.Andreasar.23,§.p.
Wohnungen v. 50 bis 70 Thaler 36 M Forsterstraße 51/52.
Eine freundl. Schlafstelle f. anständ. Hof rechts I. bei Krautsch.
straße 44.[ 424b] Der Vorstand. Platina- Abfälle iest Gr. 1,20. Mädchen ſof. zu verm. Admiralſtr. 35,
Empfehle mein Geschäft in friscaen 333 J Blumen und Kränzen.
24L
Robert Meyer, Jede Nähmaschine unter Garantie
Nr 2. Mariannenstraße Nr. 2. NB. Um häufigen Irrthum zu vermeiden, erkläre ich meinen Freunden und Genossen, daß ich mit J. Meyer, Wienerſtr. 1, in keiner geſchäftlichen oder verwandtschaftlichen Beziehung stehe.
Versicherungen.[ 433b
M
2,50 M., fleine Reparaturen billiger. 56 P W. Maaske, Genosse,
Christinen- Straße Nr. 34.
Arbeitsmarkt.
428b
Sattlergesellen auf Koffer werd. fol. verlangt F. Ostwaldt, Fürstenwalder I. 436b
Speise- Leinöl frisch und straße 4. L.
garantirt
rein, empfiehlt die Fabrik- Niederlage Ein junges Mädchen, welches die Zur Uebernahme von Mobiliar-, von M. Krüger, Skaliberstr. 105. Schneiderei erlernt hat, sucht zur weis teren Ausbildung bei einer Genossin Glas= und Lebens Versicherungen cmpfiehlt sich die General- Agentur der fauber und billig zu waschen Es empfiehlt sich jede Art Wäsche in Arbeit zu treten. Näheres beim Union ", Hedemannstr. 4. Gewandte Leute werden als Vertreter bei hohem 377 b Einkommen zu engagiren gesucht.
Kautsch.- Stempel, Monogr. u. Sign. Wohnungen
Genossen Spannemann, Heinersdorfer
straße 9, Hof 3 Tr.
432b
Schneider auf Regenmäntel außer v. 2-3 Stuben m. u. dem Hause sucht Beschäft. Orlenstein, Alexandrinenstr. 37a.
Schablonen, Inschriften. 83 Erfer, freier Aussicht, z. 1. April zu H. Guttmann, Brunnenstr. 9. verm Friedenstr. 55, Eckhaus.
243M
195 Tüch.Silber- Presser verl.Sebastianstr.20.