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Interessiert, werde ich ganz genügend durch meinen Anwalt in legaler| Jdcen des Anarchismus als das richtigste hervor. Kaufmann Deutsches Theater. Sonntagnachmittag: Die versunkene Gloce. Weise unterrichtet." Baganz habe dann ein zweites Mal 6000 M. ange, der sich der Versammlung als Anarchist vorstellt, bezeichnet Sonntagabend: Monna Banna. Montag: Monna Banna. Dienstag: von ihm erbeten, er habe dies zunächst entschieden abgelehnt, dann die Ansichten Legiens, der gesagt habe:" Wenn wir erst alles Stollege Crampton. Mittwoch: Monna Vanna. Donnerstag: Rosenmontag. Freitag: Geschäft ist Geschäft. Sonnabend: Monna Banna. Sonntag aber durch weitere Briefe des Angeklagten Baganz und namentlich organisiert haben, dann brauchen wir keinen Generalstreik" als durch den sehr beweglichen Brief der Frau B. sich breitschlagen Blödsinn. Die französischen Gewerkschaftler hätten recht, wenn sie nachmittag: Der arme Heinrich. Sonntagabend: Geschäft ist Geschäft. montag: Faust. Lassen, doch noch das Darlehn in Höhe von 6000 M. zu geben. sagen: Die Befreiung der Arbeiterklasse muß das Werk der Berliner Theater. Sonntagnachmittag: Alt- Heidelberg. Sonntagabend: Er habe in solchen Dingen und gegenüber Leuten, die Arbeiterklasse selber sein". Genosse Täterow, der sich in Kater Lampe. Montag: Alt- Heidelberg. Dienstag: Kater Lampe. Mittan seine Gutmütigkeit appellierten, eine sehr leichte Hand längerer Ausführung gegen die Idee des Generalstreits überhaupt woch: Kater Lampe. Donnerstag: Das Käthchen von Heibronn. Freitag: und habe ohne viel Bedenken oftmals Darlehen solcher wendet und dessen augenblickliche Undurchführbarkeit nachweist, be- Stater Lampe. Sonnabend: Alt- Heidelberg. Sonntagnachmittag: Das Art in hohen Beträgen, durch die er machte, an Leute des verschiedensten Genres hingegeben. Der lang nationalen Gewerkschafts- Kongresses sei, hierüber Beschluß zu fassen. Eine Frau ohne Bedeutung. Dienstag: Salome. Mittwoch: Der Kammereinfach einen Strich tont, daß es laut Beschluß des Parteitages borläufig Sache des inter - Käthchen von Heilbronn. Sonntagabend: Kater Lampe. Neues Theater. Sonntag: Eine Frau ohne Bedeutung. Montag: jährige Bureauvorsteher des Justizrats Nägell bestätigt diesem, daß Das Aufrollen der ganzen Frage überhaupt in einer Partei- Ver- fänger. Hierauf: Salome. Donnerstag: Cine Frau ohne Bedeutung. er vielfach aus reiner Gutmütigkeit hohe Summen an verschiedene sammlung bedeute für ihn eine neue Taftif- Debatte" für die Partei, Freitag, Sonnabend und Sonntag: Der Kammersänger. Hierauf: Salome. Personen hingegeben habe, darunter auch an attive Offiziere und die jetzt gewiß nicht oportun sei. Genosse Manasse vertritt den Montag: Eine Frau ohne Bedeutung. Standpunkt, daß unsre Parlaments- Delegierten die Pflicht haben, Lessing Theater. Sonntag: Auferstehung. Montag: Die Ehre. Die Verhandlung wird hier abgebrochen und auf Dienstag nach jeder Richtung hin den Gewerkschaften für ihre Agitation die Dienstag: Auferstehung. Mittwoch: Der blinde Passagier. Donnerstag: 91 Uhr vertagt. nehmen wir uns das Recht heraus, eventuelle parlamentarische Theater des Westens. Sonntagnachmittag: Die beiden Schüßen. Dummheiten zu rügen. Wir wünschen eine parlamentarische Ver- Sonntagabend: Der Freischütz. Montag: Die beiden Schüßen. Dienstag: tretung mit revolutionärem Geist, und alsdann wird auch aus der Der Troubadour. Mittwoch: Bar und Zimmermann. Donnerstag: Die Gewerkschaft das werden, was wir von ihnen als politische Partei beiden Schüßen. Freitag: Boccaccio. Sonnabend: Dalibor. Sonntag verlangen. Die weiteren Redner ließen durch ihre Ausführungen nachmittag: Bar und Zimmermann. Sonntagabend: Der Freischütz. Mondeutlich erkennen, daß sie mit dem Wunsche, den revolutionären Geist tag: Der Troubadour. mehr als es bisher geschehen, in die Gewerkschafts- Organisationen hineinzutragen, einverstanden sind.
Beamte.
Partei- Nachrichten.
Barteipresse. In die Redaktion des„ Stettiner Volksboken" ist Genosse Dr. Ludwig Duessel aus Zürich eingetreten. Die Görlizer Genossen haben, da sie vom 1. Oktober ab die„ Görlitzer Volkszeitung" in eigner Regie verlegen, eine offene Handelsgesellschaft gegründet, die den Namen„ Görliger Volks zeitung, Neumann u. Co.", führt.
Gewerkschaftliches.
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Berlin und Umgegend. Metallarbeiter Berlins ! Zur Beachtung! Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß alle Kollegen, die in den Betrieben, die angeblich von den Kühnemännern gesperrt werden sollen, beschäftigt sind,
ihre Plätze nicht freiwillig verlassen sollen.
Unter keinen Umständen räumen die Kollegen ihre Plätze oder verlassen die Betriebe, ehe sie nicht vom Unternehmer bezw. deren Beauftragten die Aufforderung dazu und ihre Papiere erhalten haben. Kollegen! Keine Unbesonnenheiten, keine Ueberstürzung! Es liegt für uns keine Veranlassung vor, den Unternehmern in die Hände zu arbeiten. Wollen die Herren eine Aussperrung, gut dann sollen sie aussperren, wir werden danach unsre Stellung einnehmen.
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Also nochmals Kollegen, ruhig und besonnen!
Deutscher Metallarbeiter- Verband, Ortsverwaltung Berlin . Metallarbeiter. Bei der Firma Hein, Lehmann u. Co. find 88 Schlosser und sonstige Metallarbeiter wegen Verweigerung der Ueberstunden ausgesperrt. Zuzug ist streng fernzuhalten.
Metallarbeiter- Verband, Ortsverwaltung Berlin .
Berichtigung. Zu dem in der gestrigen Nummer enthaltenen Bericht über die Versammlung der streifenden Gürtler schreibt uns Herr Vincenz Müller , Langestr. 84:" Ich erkläre, daß ich zu feinem Streifenden gesagt habe, ich verkaufe Ihnen kein Bier, weil ich den Streifenden bei der Firma Schiller erklärt habe, ich halte mich neutral."
Deutfches Reich.
Die Klempner Magdeburgs sind seit längerer Zeit bemüht, ihre Lohnverhältnisse, die von jeher sehr ungünstige waren, aufzubeffern. Eine Lohnkommission, zu der auch der Gesellenausschuß gehört, reichte der Innung die Forderungen der Arbeitnehmer ein, deren hauptsächlichste die neunstündige Arbeitszeit und ein Mindestlohn von 40 Pf. und Ausschluß der Accordarbeit sind. Nach mehrfachen Verhandlungen ließ die Innung den Vertretern der Arbeitnehmer erflären, daß fie bereit sei, einen Mindestlohn von 36 Pf. für Gefellen unter 20 Jahren und 42 Pf. für solche über 20 Jahren zuzugestehen, und sollte die Vertretung der Arbeitnehmer in der Innungsversammlung ihre Forderungen begründen. Die betreffende Innungsversammlung hat nun aber ohne Hinzuziehung der Arbeitervertreter getagt, nicht einmal der Gesellenausschuß ist eingeladen worden. Nunmehr ist der Tarif den einzelnen Klempnermeistern zugeschickt worden. Wo nicht bewilligt wird, soll die Arbeit niedergelegt werden.
Für das Arbeiterfekretariat in Leipzig wählte das dortige Gewerkschaftskartell die Genossen Dr. Dunder als ersten und 3ipperer als zweiten Sekretär. Die Gehälter wurden auf 2500 M. für den ersten und 2000 M. für den zweiten Sekretär festgesetzt.
Gewerbegerichtswahl. Am 21. d. Mts. fand in Osnabrück die Gewerbegerichtswahl statt. Dieselbe vollzog sich nach dem Proportionalsystem. Von 1532 eingeschriebenen Wählern übten 974 ihr Stimmrecht aus. Davon entfielen auf die Lifte des Gewerk schaftskartells 657, auf die der vereinigten Gegner( Hirsch Dunckersche, christliche Gewerkschaften, katholischer Arbeiterverein, evangelischer Jünglingsverein usw.) 317 Stimmen, so daß von der Kartelliſte 10 und der gegnerischen Liste 5 Beisitzer gewählt sind. Praktische Winke für die deutsche Zimmererbewegung betitelt sich ein Buch, welches der Zimmererverband soeben in zweiter AufTage erscheinen läßt. Die handliche Schrift, deren Inhalt übersichtlich angeordnet ist, soll den Mitgliedern und Beamten des Verbandes als Wegweiser und Ratgeber in allen gewerkschaftlichen Angelegen heiten dienen, und es enthält in der That so viel des Wissenswerten und ein so reiches, aus langjähriger, praktischer Erfahrung geschöpftes Material, daß das Buch, wenn es auch in erster Linie für die Angehörigen des Zimmererverbandes bestimmt ist, jedem Gewerkschafter, namentlich den in der Organisation Thätigen, beachtenswerte Fingerzeige bietet.
Husland.
Textilarbeiter- Aussperrung in Holland . Die Dampfiveberei zu Borne hat am 24. September ihre Fabriken geschlossen und sämtliche Arbeiter und Arbeiterinnen, ca. 700, ausgesperrt, weil einige Arbeiterinnen Lohnerhöhung verlangen. Eine zweite Firma hat angefündigt, daß sie ihre Arbeiter ebenfalls aussperren will. Danach wird die Zahl der Ausgesperrten auf gegen 1000 anwachsen. Die Vermittlungsversuche des am Orte maßgebenden christlichen Tertilarbeiter- Verbandes Unitas" wurden von den Unternehmern zurückgewiesen.
Verfammlungen.
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Bahn frei zu machen, und das haben sie bis jetzt gethan. Natürlich Sofrates. Sonntag: Der sturmgeselle Sokrates . Auferstehung. Freitag: Auferstehung. Sonnabend: Der sturmgeselle
Ein Beschluß wurde nicht gefaßt.
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Der Arbeiter- Sängerbund hielt am 20. September eine AusschußSigung in der Brauerei Friedrichshain ab. Zur Aufnahme in den Bund hatten sich zwei Vereine gemeldet:" Frohsinn"-Zehdenick und " Frisch auf"-Berlin . Beide Vereine wurden einstimmig aufgenommen. Der Vorsitzende beleuchtete noch einmal das Sängerfest in Friedrichs hagen und regte dann die Arrangements zum Stiftungsfest an, welches am 5. Dezember in der Brauerei Friedrichshain" stattfindet. Es wurde beschlossen, einen Sonderchor zu bilden und vier Vereine auszulofen, welche einzeln zu singen haben. Die Instrumentalmusik wird vom Berliner TonkünstlerOrchester( Dir. von Blon) gestellt werden. Alsdann wurde die vom Bunde vorgenommene Urabstimmung, betreffend die Bezahlung der Billets für die Sänger bei Parteifestlichkeiten, bei welchen ihre Mitwirkung verlangt wird, dem Ausschuß zur Kenntnis gebracht. An der Abstimmung haben sich 99 Vereine mit zusammen 2286 aktiven Mitgliedern beteiligt. Abgestimmt habeu 2173 Sänger. Davon sind für Bewilligung eines Freibillets 613, für zwei Freibillets 930 und für Bezahlung derselben 612 Sänger, sind 72 Proz. für Freibillets und 28 Proz. für Bezahlung. Bei dieser Gelegenheit bringt der Vertreter von„ Norddeutsche Schleife", Rasche, zur Sprache, daß der Berliner Wahlverein für den 4. Kreis( SO.) am Sonnabend, den 19. d. Mts., im Gewerkschaftshause zu seinem Konzert einen Gesangverein, das Pahlsche Doppelquartett, engagiert hätte, welches den Bestrebungen des Bundes fernsteht, und demselben eine Bezahlung für seine Leistungen hat zuresp. zwei Freibillets zu erhalten, als enorm gelten muß. wurden dann noch der Arbeiter- Samariterkolonne 200 M. und dem Arbeiter- Schwimmerbund 100 M. für ihre Mühewaltung beim Sängerfest in Friedrichshagen bewilligt.
tommen laffen, welche zu dem Verlangen der Bundesvereine, ein
Die Deutsche Gärtner- Bereinigung( Ortsverwaltung Berlin ) hielt am 19. d. M. eine Mitglieder- Versammlung im Gewerkschaftshause ab, in welcher Kollege Kwasnick einen Vortrag über den Nutzen der Gewerkschaftskartelle hielt. Zum Schluß wurde die Wahl eines Rassen- Revisors und Gewerkschafts- Delegierten vorgenommen, welche durch Domizilwechsel nötig geworden.
Luisen Theater. Sonntagnachmittag: 100 000 Thaler. Sonntagabend: neue Gebot. Mittwoch: Einer von unsre Leut. Donnerstag: Krieg im Frieden. Freitag: Krieg im Frieden. Sonnabend: Einer von unsre Leut'. Sonntag nachmittag: Der Pfarrer von Kirchfeld. Sonntagabend: Krieg im Frieden. Montag: Einer von unsre Leut.. Residenz- Theater. Sonntag, 27. September, nachmittag: Lutti. Sonntag, 4. Oktober, nachAllabendlich: Das beste Mittel und Sphing. mittag: Winterschlaf.
Die Jungfrau von Drleans. Montag: 100 000 Thaler. Dienstag: Das
Kleines Theater. Allabendlich: Nachtasyl. Diesen und nächsten Sonntagnachmittag: Einafter. Trianon- Theater. Sonntag, 27. September, Dienstag, Donnerstag, Sonnabend: Die Notbrücke. Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag, 4. Oktober: Die Liebesschaukel. Thalia Theater. Allabendlich: Der Hochtourist. Sonntag, den 27. September nachmittags: Charleys Tante. 27. September, nachmittags: Die Geisha. Sonntag, den 4. Oktober, nachCentral Theater. Allabendlich: Bruder Straubinger. Sonntag, den mittags: Der Bettelstudent.
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Carl Weiß- Theater. Allabendlich: Amor in Wichs. Sonntag, den 27. September, nachmittags: Das Geheimnis des roten Hauses. Sonnabendnachmittag: Max und Moritz Sonntag, den 4. Oktober, nachmittags: Wilhelm Tell . Deutsch - amerikanisches Theater. Allabendlich: Ueber'n großen Teich. Apollo Theater. Alabendlich: Die Liebesinsel.
Metropol Theater. Allabendlich: Neuestes! Allerneuestes: Urania Theater. Taubenstr. 48/49. Sonntag: Von der Zugspige zum Waymann. Von Montag bis Sonnabend, nachmittags und abends abwechselnd: Von der Zugspite zum Wahmann und Photographien in natürlichen Farben.
Verband aller in der Stickerei Branche beschäftigten Personen.
Am 22. September cr. schied unser Kollege
Albert Dobbertin
freiwillig aus dem Leben.
Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet heute, Sonntagnachmittag 3, Uhr, von der Leichenhalle der Zions- Gemeinde in Nieder Schönhausen aus statt.
M
Zahlreiche Beteiligung erwartet 290/14 Der Vorstand.
Verband d. an HolzbearbeitungsArbeiter. Maschinen beschäft.
Todes- Anzeige. Den Mitgliedern zur Kenntnis, daß unser Kollege
Die Stuffateure befaßten sich in ihrer leßten, gut besuchten Versammlung sehr eingehend mit verschiedenen Umgebungen ihres neuen Tarifs. Krebs als Referent rügte zunächst, daß eine Anzahl Kollegen den Arbeitgebern gegenüber nicht energisch genug auf Junehaltung der Tarifbestimmungen dringen, moher es denn auch komme, daß die Arbeitgeber noch desto leichter zu umgehungen und Durch brechungen des Tarifs geneigt wären, als dies ohnehin schon der Fall sei. So sei z. B. von der Firma Schulz- Reinickendorf einem Stuffateur gekündigt worden, weil dieser nicht neun, sondern nur die tarifmäßigen 81 Stunden arbeiten wollte. Neben einer ganzen Reihe andrer Tarifverstöße kam auch zur Sprache, daß bei der Firma Beinlich u. Hanschte die Lehrlinge über Gebühr ausgenugt werden, indem man sie dort in unzulässiger Weise bei den Gießarbeiten verwendet. Erhebliche Klagen wurden sodann über die Die Versammlung Handhabung des Arbeitsnachweises vorgebracht. beschloß, sich mit dieser so wichtigen Angelegenheit am Montag, den 28. September, in einer außerordentlichen Mitglieder- Versammlung des näheren zu befassen; gleichzeitig soll dort die Anregung des Hauptvorstandes, den ebertritt in den Maurerberband betreffend, diskutiert werden. Die Erledigung der Anstellung eines Organisationsbeamten wurde bis nach dem am 4. und 5. Oktober stattfindenden Verbandstage verschoben. Als Ersaz für Wengler wurde als Hilfskassierer für die Zahlstelle Moabit Mar Hoffmann gewählt. Zum Schluß teilte der Vorsitzende mit, daß der Vorstand General- Versammlung den streitenden Textilarbeitern in Crimmitschau 100 m. überwiesen habe, hiermit erklärten sich die Anwesenden einverstanden.
Hermann Bernard
am Freitag verstorben ist.
Die Beerdigung findet Montag 5 Uhr statt vom Brißer Krankenhause nach dem Brizer Kirchhof. 20825 Der Vorstand.
der
1975b
stand: Abänderung der Statuten und Geschäftsordnung. Sämt Innungs- Krankenkasse der
Ausserordentliche
General- Versammlung
der Delegierten der
Orts- Krankenkasse
für das
Barbiergewerbe
Montag, den 5. Oktober 1903, abends. 10 Uhr, in der Rosenthalerstraße Nr. 57 bei Pfeffer. Tages- Ordnung:
1. Statutenabänderung. 2. Erhöhung der Beiträge. 3. Verschiedenes.
Der Vorstand.
276/19
J. A.: B. Kitschmann, Borsigender.
Orts- Krankenkasse
der Stadt
22.
26.
ist unterm heutigen Tage durch den Bezirksausschuß zu Potsdam genehmigt worden. Derselbe tritt am 28. September 1903 in Straft.
Von dem genannten Tage ab wird Krankengeld nur nach Abzug von drei Karenztagen sowie ausschließlich der Sonntage gezahlt.(§ 14.) Die Beiträge betragen in der I. Lohntlasse 81 Pf.,
II.
72
"
"
60"
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51"
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39
"
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VI.
30
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(§ 29.)
boten Zahlung nicht leisten oder von demselben nicht angetroffen werden, haben die Beiträge spätestens binnen drei Tagen bei der Stasse abzuliefern. Andernfalls erfolgt Mahnung mit Frist von drei Tagen.(§ 60.) Schöneberg , 26. September 1903. Der Vorstand.[ 276/20 A. Wöller, Chr. Franke, Vorsitzender. Schriftführer.
Fechnerschen Lokal eine Mitgliederversammlung ab, in welcher Georg d. Schuhmacher u. Berufsgenossen. Arbeitgeber, welche an den skaffenAdlershof. Der hiesige Wahlveren. hielt am 17. d. wets. im Freien Kranken- u. Begräbniskasse Davidsohn einen Vortrag hielt über„ Darwinismus“. Nach dem Berlins ( E. H. Nr. 26). Vortrage wurden Fischer und Steuer als Delegierte zur KreisGeneralversammlung gewählt. Der Vorstand wurde beauftragt, zur Montag, den 12. Oktober, abends 8 Uhr, Betreibung der Vorarbeiten für die Landtagswahl geeignete Sträfte heranzuziehen. Nachdem Latvin den Bericht von der Kreis- General- im Lokal des Herrn Feuerstein, Alte Jakob str. 75. versammlung zu Köpenick gegeben und einige unwesentliche VereinsTages Ordnung: 1. Abrechnung angelegenheiten erledigt waren, erfolgte Schluß der Versammlung. bom 3. Quartal. 2. Jnnere KaffenDer Wahlverein für Reinickendorf hielt am 16. September eine angelegenheiten. Der Vorstand. außerordentliche Generalversammlung ab. Auf der Tagesordnung liche Abänderungen und Ergänzungen des Statuts, welche zur Disfussion gestellt wurden, gelangten einschließlich der Geschäftsordnungs- Abänderungen zur einstimmigen Annahme. Ebenso ge= langte der Vorstandsbeschluß zur Annahme, welcher lautet: Dem 25 Proz. des gegenneuen Wahlverein für Wilhelmsruh 40 M. wärtigen Kassenbestandes sowie die bis dato noch im Besitz befindliche Generalversammlung Bibliothek und etwaige doppelte Exemplare und Bücher zu belaſſen. der Vertreter der Kassenmitglieder Genosse Richert wurde als Beisiger gewählt. Zum LandtagswahlKomitee wurden ernannt die Genossen Schumacher, May Leonhardt, Eufé, Richert und Otto( aus dem Osten), Näthte und Mankowsky ( aus dem Westen), Spizler und Kurgast( aus Wilhelmsruh ). Das Mitglied Lietschke aus Wilhelmsruh wurde wegen Streifbruchs aus dem Wahlverein ausgeschlossen.
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Tischler- Innung.
Ausserordentliche
und der Innungsmitglieder am Montag, den 5. Oktober, abends 7, Uhr, im Gewerkschaftshause, Engelufer 15. Tages- Ordnung:
1. Fortsetzung der Beratungen über die Abänderung des Statuts auf Grund des KrankenversicherungsGesetzes vom 25. Mai 1903. 2. Verschiedenes.
Um pünktliches Erscheinen wird er 19336 Der Vorstand.
Wochen- Spielplan der Berliner Theater. Königliches Opernhaus. Sonntag: Der fliegende Holländer . sucht. Montag: Fra Diavolo. Dienstag: Carmen. Mittwoch: Orpheus und Eurydike . Donnerstag: Fidelio. Freitag: Figaros Hochzeit . Sonnabend: Die Meistersinger von Nürnberg . Die Meistersinger von Nürnberg .
Versammlung
Orts- Krankenkasse der Möbelpolierer.
Ausserordentliche
General- Versammlung am Sonntag, den 4. Oftober 1903,
nachmittags 2 Uhr,
bei Franke, Sebastianstr. 39. Tages- Ordnung:
1. Antrag des Vorstandes. 2. Statutenberatung.
3. Erfazwahl des Borstandes.
4. Wahl des RechnungsprüfungsAusschusses.
5. Wahl der Beamten. Berlin , den 27. September 1903. 276/17 Der Vorstand.
Orts- Krankenkasse
Der Wahlverein für den 1. Berliner Reichstags- Wahlkreis hielt Donnerstag in Dräsels Saal eine nur mäßig besuchte Versammlung ab, in der die Diskussion fortgesetzt wurde über den Vortrag des Genossen Dr. Friedeberg:" Welche Machtmittel hat das Proletariat zur Niederwerfung der Klassenherrschaft?" Sonntag: Der Freischüß. Montag: Orts- Krankenkasse der Strumpfwirker Die Diskussion leitete Friedeberg durch eine kurze RefapituTation seines Vortrages ein, in der er die Gewerschafftsbewegung als Königliches Schauspielhaus. Sonntag: König Johann. Montag: Montag, 5. Oktober, abends 8 Uhr: den Generalfaktor für den Kampf des Broletariats gegen die heutige König Heinrich VI. Dienstag: Der Revisor. Mittwoch: König Johann. Gesellschaft ins Feld führte, allerdings in Gemeinschaft mit den Donnerstag: Im bunten Rock. Freitag: König Richard III. Sonnabend: politisch- parlamentarischen Fraktionen der focialdemokratischen Arbeiter Goldfische. Sonntag: Othello. Montag: König Johann. schaft. Er betonte dabei ausdrücklich, daß das organisierte Proletariat bunten Rod. Sonntag, den 4. Oktober: Keine Borstellung. Nenes kal. Opern Theater. Sonntag, den 27. September: Sm der Arbeitgeber u. Kassenmitglieder feineswegs den Barlamentarismus ausschließen soll; jedoch reiche Schiller- Theater O.( Wallner- Theater.) Sonntagnachmittag: Jugend. in Feinds Salon, Weinstr. 11. im dessen alleinige Thätigkeit nicht aus, um wirkungsvoll in wirtschaft- Sonntagabend: Der Bibliothekar. Montag: Der Fled auf der Ehr. Tages Ordnung: licher und politischer Beziehung dessen Interessen zu vertreten. Er Dienstag: Der Fleck auf der Chr. Mittwoch: Der Bibliothekar. Donners- Präcise abends 8 Uhr Wahl von hält am Ende seiner Ausführungen daran fest, daß die allgemeine tag: Der Fleck auf der Ehr. Freitag: Der Fleck auf der Ehr. Sonnabend: 33 Vertretern der Arbeitgeber; präcise Arbeitseinstellung, ein politischer Massenstreit, das wirksamste Mittel Was ihr wollt. Sonntagnachmittag: Was ihr wollt. Sonntagabend: Der 9 Uhr Wahl von 72 Vertretern der Kassenmitglieder zu den Generalsei, den proletarischen Massen zur Erreichung ihrer hohen Ziele zu Pfarrer von Kirchfeld. Montag: Der Flea auf der Ehr. Schiller- Theater N.( Friedrich Wilhelmstädtisches Theater.) Sonntag versammlungen. verhelfen. In der Diskussion bezeichnete Saule die Idee des Generalstreits als Generalblödsinn und weist auf die Menge der nachmittag: Was ihr wollt. Sonntagabend: Der Fleck auf der Ehr. Mon- Arbeitgeber wie Kaffenmitglieder nichtorganisierten Arbeiter hin, die, wie in vielen Fallen, dock so oft tag: Der Bibliothekar. Dienstag: Der Bibliothekar. Mittwoch: Was ihr werden nach dem zweiten Nachwollt. Donnerstag: Der Bibliothekar. Freitag: Der Talisman. Sonn- trag§ 49 des Statuts hierzu als Arbeitswillige sich stellten. Der nächste Redner, Krause, abend: Der Bibliothekar. Sonntagnachmittag: Der Talisman. Sonntag eingeladen. 276/18 unterstükte die Ausführungen des Referenten und hob dabei die abend: Der Bibliothekar. Montag: Die Stüßen der Gesellschaft.
0
Der Vorstand.
der Weber
und verwandter Gewerbe. Außerordentliche
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General Versammlung am Sonntag, den 4. Oktober, vormittags 10 Uhr, Fleche großem Saale( früher Freischütz ), Fruchtstraße 36a. Tagesordnung:
1. Statutenänderung. 2. Abänderung der Verhaltungsregeln für erkrankte Mitglieder, 3. Verschiedenes.
Der Vorstand. Emil Last, Borsigender. Gustav Berndt, Schriftführer. Die Versammlung wird pünktlich eröffnet.
Delegiertentarte legitimiert.
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