Ich habe mich nur dagegen gewandt, daß Genosse Fülle bei seiner Berichterstattung durch falsche Behauptungen Stimmung zu machen suchte gegen eine Forderung, die nicht nur ich, sondern auch der Parteivorstand und die Geschäftsleitung für berechtigt hielten. K. Wenzel.
Entgegnung. Genosse Fülle hält sich unnötigerweise über eine| trägen, welche Genosse Ströbel bei den Stuffateuren zu sämtliche Brauereien gefandt und auch den Ring davon in Kenntnis Anmaßung" von mir auf, die ich mir gar nicht angemaßt" habe; halten gedenkt. Eine Diskussion über den Vortrag wurde gesezt hat. Er sei schon jetzt in der Lage, einige Schreiben der nicht etwa aus schuldigem Respekt davor, daß Genosse Fülle Mitglied nicht beliebt. Unter Gewerkschaftliches teilte der Vorsitzende mit, daß Brauereien sowie des Vorsißenden des Brauereiringes als Antwort der Preßkommission ist, sondern weil ich nicht so thöricht bin, nach die Stuffateure in Bosen in Streit getreten seien und Buzug deshalb vorzulesen. Dieselben besagten sämtlich gleichmäßig, daß die drücklichste Verwahrung" gegen seine Berichterstattung im fernzuhalten ist. Im weiteren gab der Vorsitzende Krebs einen Böttcher sich etwas gedulden möchten, bis der Ring seinen Beschluß zweiten Wahlkreise einzulegen. furzen Bericht über die Thätigkeit der Bauarbeiterschutz- Kommission gefaßt hat, welcher dem Vorsitzenden des Verbandes alsdann mitim letzten Jahre, und wurde derselbe alsdann auch für geteilt werden soll. Einige Brauereiböttcher erklärten, daß andieses Jahr wieder in die Kommission gewählt. Einem scheinend der Lohnzulage teine großen Hindernisse im Wege stehen; längst gehegten Bedürfnis Rechnung zu tragen, erhält jetzt jeder auch über den Neunstundentag ließe sich mit den Arbeitgebern ein Kollege bei seiner Meldung als arbeitslos einen Schein, auf welchem Wort sprechen, besonders aber wegen des Arbeitsbegins um 7 Uhr das Datum des Beginns der Arbeitslosigkeit angegeben ist. Dieser morgens. Es wurde beschlossen, sofort eine Mitgliederversammlung Schein muß dann bei Annahme von Arbeit vom Arbeitsnachweis, einzuberufen, wenn das Antwortschreiben des Brauereiringes einHolzarbeiter- Verband. In der am Mittwoch abgehaltenen oder, falls die Arbeit anderweitig erlangt worden, von dem be- gelaufen ist. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Vertrauensmänner Versammlung teilte Arbeits - treffenden Arbeitgeber mit Datum und Namen versehen Verhältnisse der Faßfabrik von Wördel in Spandau einer scharfen vermittler Maaß mit, daß seit der letzten Zusammenkunft der werden, worauf dann gegen Vorzeigen dieses Scheines im Kritik unterzogen. Vertrauensleute 28 Werkstattdifferenzen im Bureau ge- Verbandsbureau oder beim Kassierer die Arbeitslosenmarken ber- Eine öffentliche Versammlung aller in der Schuhwaren- Industrie meldet wurden. Es handelte sich dabei teils um die Abwehr von abfolgt werden. Die Mitteilung, daß der„ Lokalverband der beschäftigten Personen fand am 17. Februar in den Residenzsälen Abzügen oder Maßregelungen, teils um die Einführung der Lohn Stuffateure" alias Freie Vereinigung" ins Gewerkschafts- Landsbergerstraße, statt. Herrmann referierte über die Besicherung. In einem Falle, und zwar bei der Firma Küster tommt tartell aufgenommen worden ist, fand erst wenig Glauben, deutung des bevorstehenden Heimarbeiterschutz- Kongresses für das ein Sympathieſtreik zu Gunsten der Holzbearbeitungs- Maschinen- erregte aber nach Bestätigung der Thatsache allgemeine und lebhaft Schuhmachergewerbe. Er stellte fest, daß gerade infolge der Heimarbeiter in Frage. Lettere waren wegen Einführung der 52stündigen fundgegebne Entrüstung. Obgleich dem Vorsitzenden der hiesigen arbeit die Löhne in verschiedenen Branchen des Berufs sehr herunterArbeitszeit anstatt der bisherigen 54stündigen in den Ausstand ge- Filiale von dem Vertreter der Lokalorganisationen, Genossen Hingegangen seien. Der eigentliche Herd der Heimarbeit sei in der Ball-, treten, und nun verlangte die Firmo von den übrigen Holzarbeitern, richsen, versprochen worden, für den Fall, daß der Lokalverband Filz- und Reiseschuhfabrikation zu finden, wo der Lohnrückgang daß sie mit Arbeitswilligen zusammenarbeiten sollten. In Anbetracht der Stuffateure die Angliederung an das Gewerkschaftskartell be- horrend sei. Auf dem Gebiete der Börsen- und Marktarbeit sei inder Gefährlichkeit des Berufs verweigerten die Holzarbeiter jedoch antragen sollte, die Einwendungen des Centralverbandes vorher zu folge der Entwicklung der Technik die Heimindustrie zurückgegangen. das Zusammenarbeiten mit den ungeübten Arbeitswilligen, weshalb hören, ist legterem feinerlei Mitteilung zugegangen. Auf einem noch Sie wäre hier längst verschwunden, wenn nicht immer noch durch erstere sämtlich entlassen wurden. Mehrere der erwähnten Diffe- maligen sofortigen Protest nach der erfolgten Angliederung war nach größtmöglichste Ausbeutung der Arbeitskräfte, die hausindustriell her= renzen find bereits zu Gunsten der Arbeiter beendet, die übrigen 8 Tagen noch keine Antwort eingelaufen. Es soll nun versucht werden, gestellte Ware der mechanisch gefertigten Konkurrenz machte. Habe schweben noch. Auch hierbei macht sich wieder der bekannte Sekretär in einer öffentlichen Versammlung die Parteien zum Reden zu zwingen, die mechanische Fabrikation auch zum Teil die Heimarbeit in der Meinecke vom Innungsnachweis in seiner Art bemerkbar, indem er denn es ist doch unglaublich, wenn eine in der gesamten Berliner Schuhindustrie aufgehoben, so habe sie auf der andern Seite wieder an die Unternehmer Arbeitswillige liefert und die Kontrollposten des Gewerkschaftsbewegung sattsam bekannte, mit dem Gelde der Unter- neue geschaffen. Die Kleinunternehmer, die finanziell nicht fähig Verbandes den Polizeiorganen denunziert. Bezüglich der günstig nehmer gegründete Arbeitswilligen- Organisation so nolens volens in feien, die neuesten Maschinen einzuführen, suchten sich der schärferen verlaufenen Lohnbewegung der Einseher berichtete Maaß, daß den Schoß eines sich auf socialdemokratischen Boden stellenden Stonkurrenz der kapitalfräftigeren Unternehmer durch Herabsetzung gegenwärtig Verhandlungen schweben über den Abschluß eines Gewerkschaftskartells aufgenommen wird. Daß die Personen der Fabrikationskosten zu erwehren und drängen zu diesem Zwecke regulären Tarifvertrages. Die allgemeinen Bestimmungen desselben in der früheren Freien Vereinigung und dem jezigen Lokalverband ihre Arbeiter nach Möglichkeit zur Heimarbeit. Weber, Grunow, find bereits zu beiderseitiger Zufriedenheit festgelegt, dagegen ist über dieselben sind, wenn auch der Vorstand anders zusammengesezt Tiehe, Werner, Krause, Walter, Hildebrandt die Einzelpositionen noch kein vollkommenes Einverständnis erzielt. ist, mußte den maßgebenden Personen bekannt sein. Im schilderten die schon vom Referenten behandelten Zustände an der Bei dem Bericht über den jetzigen Streit in den Vororten empfahl weiteren Verlauf der Versammlung wurde den Kollegen ge- Hand von besonderen Beispielen und traten u. a. für die AusGlocke, die Kollegen der Vororte möchten sich bei einem zu- raten, im Falle der Nichtinnehaltung des Tarifs seitens der breitung der Organisation ein. Bilder schrecklichen Elends wurden fünftigen aktiven Vorgehen mit den Berliner Kollegen ins Ein- Arbeitgeber sich ihr Necht getrost auf dem Gewerbegericht zu entrollt. Eine vom Referenten vorgeschlagene Resolution wurde einvernehmen setzen, weil diese bei solchem Streit doch ebenfalls start holen, da dort der Tarif die Unterlage bei Lohnstreitigkeiten bildet. stimmig angenommen. Die Delegationen zum Kongreß sind seitens in Mitleidenschaft gezogen würden. Sodann berichtete Io de Das Verbandsbureau befindet sich jetzt N. 37, Straßburgerstr. 17. des Verbandes erfolgt. Der zweite Punkt der Tagesordnung: Die über, die Verhandlungen betreffs Gründung einer Schlichtung 3- Telephon Amt III, 1447. Lohnabzüge bei den Börsen- Filzschuhfabrikanten usw." wurde bis zur tommission. Am Dienstag hat wiederum eine gemeinsame nächsten Versammlung vertagt. Die Sperre bei Kusche besteht Sigung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeber- Vertreter dieserhalb stattDie Portefeniller und der Heimarbeiterschuh. In einer gut unverändert fort, wenn auch die Kollegen das Streikpostenstehen ein gefunden, um die Kompetenzen der eventuell zu bildenden Kommission besuchten öffentlichen Portefeuiller- Versammlung, die am Mittwoch in gestellt haben. abzugrenzen. Hiebei haben die Verbandsvertreter mit Entschiedenheit Graumanns Festsälen tagte, hielt Frau Dr. Lily Braun einen Lichtenberg . Die Versammlung des Socialdemokratischen Wahl darauf gedrungen, auch die Regelung der Arbeitsna chVortrag über: Die Notwendigkeit des Heimarbeiter= weis Frage der Kommission zu unterstellen, weil andernfalls schuhe s. Die Referentin erwähnte u. a., daß es hinsichtlich der vereins nahm am 16. Februar den Bericht der socialistischen und besonders im Hinblick auf die ständig wiederkehrenden, höchst Ledergalanterie- Branche an genauen Angaben über die Ausdehnung Gemeindevertreter entgegen und erklärte sich mit deren Thätigkeit widerwärtigen Vorkommnisse vor dem Innungsnachweis an ein der Heimarbeit mangelt. Das, was sich in den Veröffentlichungen einverstanden. Der Bericht lehnte sich an die einzelnen Punkte des gedeihliches Wirken der Kommission nicht zu denken sei. Um nun des Vereins für Socialpolitit vorfindet, ist ungenügend und bezieht socialistischen Kommunalwahlprogramms an und ließ erkennen, daß eine fest umrissene Grundlage für die Aufgaben der Kommission zu sich übrigens nur auf Berlin , läßt jedoch erkennen, daß die Heim- die Thätigkeit unsrer Vertreter nicht ganz erfolglos gewesen sein fann. Der Bericht soll in einer öffentlichen Versammlung schaffen, legten die Verbandsvertreter den Arbeitgebern folgende Re- arbeit in diesem Beruf sehr ausgedehnt und in der Zunahme begriffen solution vor: In der Besprechung der bevorstehenden ist. Am Schlusse des Vortrages unterbreitete die Referentin der Ver- wiederholt werden. " Die versammelten Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sammlung die, in der bereits bekannten und in Nummer 31 des Gewerbegerichts Wahlen wurden einzelne„ Rechtssprüche" der= Am 1. und 2. März von der Berliner Holzindustrie erkennen die Notwendigkeit der Einsetzung Vorwärts" abgedruckten Resolution zusammengefaßten Vorschläge. selben einer Kritik unterzogen. von Höflich die einer gemeinsamen Kommission zur Schlichtung von Streitigkeiten Sie fanden allgemeine Billigung. Der Vortrag wurde mit lebhaftem 6 bis 8 Uhr abends finden im Lokale im Holzgewerbe an. Zur Aufgabe der Kommission soll gehören: Beifall aufgenommen. In der Diskussion wurde u. a. auf die von Wahlen zur Generalversammlung der hiesigen Orts- Krankenkasse Die Regelung von Differenzen in den Werkstätten, Einigung über Heimarbeitern der Portefeuillebranche betriebene Lehrlings- statt. Auch hierzu wurde lebhaftere Agitation in den Interessentenden Arbeitsnachweis und Herstellung eines Einvernehmens bei ausbeutung hingewiesen. freisen empfohlen und Beteiligung erwartet. Am Schluß der VerEs kommt häufig vor, daß junge Streitigkeiten von principieller Bedeutung. Die anwesenden Ver- Leute, gleich nachdem sie ausgelernt haben, Leute, die oftmals nur fammlung wurde noch gegen die Liebedienerei der Regierung Rußtreter beschließen, dieser Kommission eine Geschäftsordnung zu auf einen einzigen Artikel eingearbeitet sind, sich als Heimarbeiter land gegenüber Protest erhoben und das Spigelwesen gekennzeichnet. geben und wählen zur Ausarbeitung derselben von jeder Partei etablieren und bald darauf auch noch Lehrlinge annehmen. Selbstzwei Vertreter." verständlich kann von einer wirklichen Ausbildung im Beruf hier keine Diese Resolution wurde in der Sigung von sämtlichen Ver- Rede sein. Auch gegen diesen Auswuchs der Heimarbeit scheinen tretern acceptiert; infolgedessen soll demnächst eine Geschäftsordnung gesetzliche Maßnahmen notwendig. Der Vorsitzende gab bekannt, für die Schlichtungskommission ausgearbeitet werden, die der daß die Ortsverwaltung der hiesigen Zahlstelle des Portefeuillernächsten Vertrauensmänner- Versammlung zur eventuellen Genehmi- Verbandes Hennig als Telegierten zum HeimarbeiterschutzKongreß ernannt hat. Ferner wird der Verbandsvorstand 3 Delegierte gung vorgelegt wird. zum Kongreß entsenden.
Vor Erledigung dieser Gewerkschaftsangelegenheiten hatte der Reichstags- Abgeordnete to bert Schmidt einen beifällig aufgenommenen, höchst instruktiven Vortrag über die praktische Anwendung der Kranken-, Invaliditäts- und Altersversicherungs- Gesetze gehalten.
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Grünau. Am Sonntag, den 31. Januar, tagte im Saale des Herrn Duchauffour eine stark besuchte öffentliche GemeindewählerVersammlung, in der Genosse Wetter in vortrefflicher Weise unser Gemeindeprogramm entrollte. Die Diskussion, in der auch die örtlichen Mißstände start kritisiert wurden, war eine sehr interessante. Sehr kritisiert wurde besonders, daß noch immer fein genügender Schuß in der Uferstraße ist, wo im vorigen Jahre ein Fuhrwerk ins folge Ortsunkenntnis des Lenkers in die Dahme hineinfuhr, ein Unfall, bei dem Pferde und Besizer hilflos ertrinken mußten, ist Die Böttcher befaßten sich am Sonntag in einer öffentlichen immer noch nur durch die in keiner Weise schußbietende Sette geVersammlung mit der Wahl eines Delegierten zum Heimarbeiter- sperrt, so daß ein gleicher Unglücksfall sich jeden Tag wiederholen kann. schuh - Kongreß und der Lohnbewegung in den Brauereien. Herr Auch wunderte man sich sehr, daß die Grundsteinlegung zu einer Bäge leitete die Versammlung durch einen Vortrag über die Ent- Kirche am Orte so sehr beschleunigt wird, obgleich am Orte wirklich In einer Mitgliederversammlung des Centralverbandes der stehung des Weltalls ein, wofür ihm ein reicher Beifall zu teil kein Bedürfnis dafür vorhanden ist. Ms Kandidat der dritten Klasse Stuffateure hielt Genosse Ströbel am Montag einen sehr bei wurde. Als Delegierter zum Heimarbeiterschuß- Kongreß wurde wurde Genosse E. Neyen aufgestellt. Unter Verschiedenem wurde fällig aufgenommenen Vortrag über:" Der Staat und seine Ent- se I apsch us gewählt. Zu der Lohnbewegung in den Brauereien auch der Antrag auf Einberufung einer öffentlichen Versamm mg wicklung". Es ist dieses der Anfang eines Cyklus von fünf Vor- teilte der Vorsitzende mit, daß er am 10. d. Mts. die Tarife an angenommen, welche sich mit dem Kirchenbau am Orte beschäftigen soll. für die nächste Uummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Größere Inserate bitten wir vorher anzumelden und bis 4 Uhr nachmittags einzusenden.
Inserate
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Theater.
Sonnabend, 20. Februar. Anfang 72 Uhr: Neues Königl. Opern Theater. Geschlossen. Schauspielhaus. Die Braut von Messina.
fang 7 Uhr)
Neues. Minna von Barnhelm . Residenz. Der feusche Casimir. Borher: Die Empfehlung.
Central. Das Schwalbennest. Belle Alliance. Götterweiber. Thalia. Der Hochtourist.
Anfang 8 Uhr:
Schiller 0.( Wallner Theater.) Die Kinder der Excellenz.
Schiller N.( Friedrich- Wilhelmstädt.) König Lear .
Luijen. Der Veilchenfresser.
Kleines. Elektra.
Trianon. Madame X.
Carl Weiß. Der Bettelstudent von Berlin .
Deutsch- Amerikanisches. Ueber'n großen Teich.
Casino. Wie einft im Mai. Badefuren.
Metropol. III. Maskenball. Apollo. Frühlingsluft. Blütenhochzeit. Specialitäten. Winter- Garten. Cléo de Mérode . Specialitäten.
Urania.
Taubenstr. 48/49.
Um 8 Uhr im Theater:
Der Erdball als Träger des Lebens. Um 4 Uhr( kleine Preise): An den Seen Oberitaliens. Hörsaal 8 Uhr: Prof. Dr. Müller: ,, Die Vernichtung der Pflanzenstoffe." ,, Vom Leben, zum Tode."
99\
Sternwarte Invaliden
str. 57/62.
CASTANS PANOPTICUM
Friedrichstr. 165.
Ein Naturwunder:
Die bildschönen
HerkulesBrüder
Der Indianer- Riese Mianko Karoo.
Neues Theater.
Schiffbauerdamm 4a- 5.
Gebr. Herrnfeld. Nur eine Nacht. Passage Theater. To- To. Fred Edlawi. Specialitäten. Anf. 5 Uhr. Urania. Taubenstraße 48/49. Um 8 Uhr: Der Erdball als Träger des Lebens.
Um 4 Uhr: An den Seen OberItaliens.
Hörsaal: Prof. Dr. Müller: Die Bernichtung der Pflanzenstoffe. Bom Leben zum Tode. Juvalidenstraße 57/62. Stern warte. Täglich geöffnet von 7 bis 11 Uhr.
Anfang 7 Uhr.
Morgen: Medea.
Schiller- Theater.
Schiller- Theater 0. ( Wallner- Theater).
Sonnabendabend 8 11 hr: Die Kinder der Excellenz. Lustspiel in 4 Aufzügen von E. v. Wolzogen u. W. Schumann. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Don Carlos. Sonntagabend 8 Uhr: Die Kinder der Excellenz. Montagabend 8 Uhr: Die Kinder der Excellenz.
Thalia- Theater.
Dresdenerstr. 72/73. Amt IV 4440. Anf. 7 Uhr. Direttion Jean Kren Zum 172. Male:
Schiller- Theater N. ( Friedrich- Wilhelmstädtisches Theater). Sonnabendabend 8 Uhr: König Lear. Trauerspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare . Sonntagnachmittag 3 Uhr: Vasantasena. Sonntagabend 8 Uhr: Der Compagnon. Montagabend 8 Uhr: König Lear .
Belle- Alliance- Theater. Belle- Alliancestr. 7/8. Amt VI 283. und Alfred Schönfeld. Anj. 7, Uhr. Heute und folgende Tage:
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10, 25, 40 ẞf. Die fieben Raben. Abends 8 Uhr:
Seber Erwachsene ein Kind mit Extra- Nachmittags 4 Uhr Kinder- Borstellung plas frei. Der gestiefelte Kater. Märchenspiel mit Gesang und Tanz Abends 72 Uhr: Das Schwalbennest. Sonntagnachm. 3 Uhr halbe Preise: Ausstatt. Posse mit Gefang und Tanz. Die Fledermaus. Abends 7 Uhr: Sonntagnachm. 3 Uhr bei fleinen Das Schwalbennest. Breisen: Von Stufe zu Stufe.
Der Hochtourist. Götterweiber.
Morgen: Dieselbe Vorstellung. Sonntagnachm. 32 Uhr: Charleys
Tante.
Cirkus Schumann.
Der Bettelstudent von Berlin . Morgen nachm. 3 Uhr( Parkett 60 f.): Ilse Römer. Abends 7%, Uhr: Der Bettelstudent von Berlin .
Heute:
Zum
Schumann. 178.
Heute Sonnabend, den 20. Februar, abends 72 Uhr:
Außerordentlich große Vorstellung.
Der berühmte Sechser- Zug und die elektrischen Spiegelterrassen, des Direktors Alb. Schumann. Hrn.
25 Abeffinier- Lowen des Dun. Eeth. Dreffierte Ziere bes Clown Gontard. Die große Ausstattungs. Babel. Jahrtausende.
Pantomime
Eine Wanderung durch
8
Sonntagnachmittag: Kunst und Liebe. Zum Schluß die RiesenBonbonniere und der beliebte Bonbonregen.
Luisen- Theater. Residenz- Theater
Abends 8 Uhr:
Kleines Theater. Der Veilchenfrefer.
Unter den Linden 44.
Elektra.
Anfang 8 Uhr. Morgen: Nachtasyl.
.
Abends: Eine leichte Person. Montag: Die relegierten Studenten. Dienstag: Sean.
Mittwoch: Minna von Barnhelm . Donnerstag: Eine leichte Person.
Direktion S. Lautenburg.
Abends 7%, Uhr:
Male:
Anfang 8 Uhr. Ende 10 Ühr 30 Min. GASTSPIEL
A d. Philipp. Uebern grossen
TEICH.
Direktion: Robert Dill. Brunnenstrasse 16. Heute wegen Privatfestlichkeit
geschlossen.
Sonntag: Graf Essex. Anf. 7 Uhr. Montag: Die Dame in Trauer.
Trianon- Theater. Steidl
Georgenstraße, zwischen Friedrichund Universitätsstraße.
Madame X.
Anfang 8 Uhr. Sonntagnachmittag: ,, Biscotte." Gebrüder
Linienstrasse 132
Theater
Oranien
burger Thor.
Gänzlich neues Programm.
Anfang 8 Uhr, Sonntags 7 Uhr. Entree 50 Pf.( Borbert. 40 P1.)
Casino- Theater. Fröbels Allerlei- Theater Lothringerstr. 37. Anf. 8, Sonnt. 72. fr. Puhlmann, Schönhauser Allee 148. Die fomische Operette Sonntagnachmittag 5 Uhr:
DieEmpfehlung. Die Cirkusfee. Norddeutsche Sänger.
Abends 8 Uhr:
Der keufche Cafimir.
92 Uhr:
Borh. Das glänz. Februarprogramm. Sonntagnachm. 4 Uhr: Vertauschte Sohn.
Vorstellung Grosser Ball. Entree 30 Bf. Sperrfis 50 Pf. Montag: Goethe- Ensemble. Theater. Borstellung. Freitanz.