Nr. 177.
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21. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Höfische Intimitäten.
Sonnabend, den 30. Juli 1904.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
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und solange es nicht geliefert ist, wird sich nicht verhindern lassen, Königsthrone droht, ist sicherlich sachverständig für Aufforderungen daß die Phantasie ihn weiterspinnt, wie sie es längst gethan hat. zu verbrecherischen Thaten. Der Sinn unfrer Betrachtungen war für Es ist darum merkwürdig, daß nicht alle Blätter das ent- jeden, der nicht böswillig und bewußt fälscht, das flare Gegenteil von Endlich scheint es, als ob die restlose Aufflärung des dunklen schlossene Auftreten des Herzogs begrüßen, nicht alle eine endgültige der Absurdität der„ Deutschen Tageszeitung": wir und alle civilisierten und verworrenen Mirbach- Handels zum unausbleiblichen Er- Auflösung des Bankkonto Korruption erwünschen. Besonders der Menschen fordern beschwörend, daß endlich in Rußland der täglich eignis würde. Der Bruder der Kaiserin, Herzog Ernst Günther Reichsbote", der früher der erste Rufer im Streite war, seine tausendfältig verübte Mord an den elementarsten Kulturgütern einbon Schleswig Holstein , der selbst von den wild Haltung aber seit ein paar Tagen wieder revidiert hat, ist mit dem gestellt, daß endlich die Besten der russischen Nation vor den Verausschwirrenden Gerüchten des Hoffkandals getroffen wurde, teilt Entschluß des Herzogs herzlich unzufrieden. Nachdem er festgestellt gewaltigungen und Grausamkeiten einer Bande von vertierten der Deffentlichkeit seine feste Absicht mit, im Wege der gerichtlichen hat, daß sich der weit überwiegende Teil der Presse" mit den Er- Volksbedrückern geschützt werden. Feststellung der Sache auf den Grund zu gehen und über den flärungen des Freiherrn v. Mirbach zufrieden gegeben habe, fährt Selbst die Post" vermeidet erstaunlicherweise den Versuch Verbleib der geheimnisvoll verschwundenen Riesensummen Klarheit er fort: der staatsretterischen Fruktifizierung. Vielleicht befürchtet sie noch zu schaffen. Nachstehender an den Staatsrat Budde gerichteter Es ist aber richtig, daß ein Teil der radikalen Presse trotzdem immer, daß das Attentat nach Art desjenigen Schaumans sich als Brief ist der„ Kölnischen Zeitung " im Auftrage des Herzogs mit noch an dem Gerüchte, das die Person des Herzogs betraf, mit ein„ nationales" herausstellt. Jedenfalls gesteht selbst die" Post", der Bitte um Veröffentlichung übersandt worden: Hartnäckigkeit festhielt, daß die ausländische Bresse, z. B. ameri- daß die Thätigkeit Plehwes Plehtes„ bei uns in Deutschland fanische Blätter das gleiche thaten. Wenn damit der Herzog nicht viel Anerkennung finden dürfte, da er bor allem reinen Tisch zu machen sucht, so ist das sein gutes Recht und vereine Abhilfe in erster Linie durch polizeiliche ständlich. Sein Schreiben geht aber noch weiter: Er Maßnahmen erstrebte, nicht aber durch Re nimmt eine scharfe persönliche Stellung auch gegen ben Und weiter spricht das Freiherrn v. Mirbach sowie gegen dessen gesamte Thätigkeit, formen von innen heraus." feine Art zu sammeln, feine Beziehungen zur Bommernbank ust. Blatt von den unglüdlichen inneren Verhältnissen Rußlands , in ein. Hier darf man nun in aller Ehrfurcht bezweifeln, ob diese denen die Sünden ganzer Jahrhunderte ber. öffentliche Stellungnahme Sache des Fürsten war und sich mit jener törpert sind." Darüber wird man sich wohl in den höheren Rücksicht verträgt, die er dem Hofe und der Kaiferin, weitesten Kreisen einig sein, daß der Weg der Polizei. deren Name mit diesen Arbeiten des Kirchenbauvereins auch ber- herrschaft und der Einschränkung der politischen und persönlichen Inüpft ist. Es kommt hinzu, daß einige Vorfälle älteren und jüngeren Selbständigkeit keinesfalls der geeignete ist, um Rußland auch im Datums- wir erinnern nur an den Einspruch bei der oldenburgischen Innern zu den glücklichen und zufriedenen Verhältnissen zu führen, Erbregelungsfrage und die Vorgänge bei der Kotze- Affaire- noch
Sehr geehrter Herr Geheimrat!
Gewisse Blätter haben versucht, mich mit der Affaire der Pommerschen Hypothekenbank in Verbindung zu bringen. Ich habe mich infolgedessen veranlaßt gesehen, einleitende Schritte zu unternehmen, um auf gerichtlichem Wege gegen die Verbreitung solcher Gerüchte über meine Person vorzugehen. Prozesse gegen die Presse habe ich bisher zu vermeiden gesucht, da bei einer Verurteilung meist die eigentlich Schuldigen nicht getroffen werden. In diesem Falle tönnte jedoch eine Angelegenheit vielleicht schneller geklärt werden, in der es im allgemeinen Interesse dringend geboten scheint, daß möglichst Licht über alle Punkte verbreitet wird. Ich darf wohl annehmen, daß Euer Hochwohlgeboren Wunsch mit dem meinigen in dieser Richtung übereinstimmt. Was meine Person betrifft, so habe ich sowohl bei Hofe wie in meinen Belanntenkreisen niemals ein Hehl daraus gemacht, daß ich ein Gegner der Art und Weise sei, wie Herr v. Mirbach freiwillige Spenden veranlaßt hat. Ich habe ferner die Pommersche Hypothekenbank von Anfang an als ein Bankinstitut bezeichnet, das wenig geeignet sei. in näherer Berbindung mit dem Hofe zu stehen. Es ist daher auch ebenso thöricht als unwahrscheinlich, mich mit der Pommernbant in irgend eine Verbindung zu bringen. Selbstverständlich habe ich unter diesen Umständen niemals irgend welche Beziehungen weder zur Bommernbank oder zu ihren Leitern, ben Herren Schultz und Nomeid, gehabt. Hatte doch schon der Busammenbruch der Preußischen Hypotheken- Aktienbant gerade in Niederschlesien einen besonders ungünstigen Eindruck hinterlassen, too eine Menge wenig vermögender Leute ihre Spargroschen einbüßten. Durch die Gerichtsverhandlung im Prozeß der Pommer schen Hypothekenbank ist der Verbleib derjenigen 325 000 m. nebst Binfen nicht flargestellt worden, über die Herr v. Mirbach quittiert hat, ohne sie jemals empfangen zu haben. Auch Ihr jüngst veröffentlichter Briefwechsel mit Herrn v. Mirbach hat darüber eine Klarheit nicht geschaffen. Es ist dringend wünschenswert, daß die Klarheit nicht geschaffen. Es ist bringend wünschenswert, daß die Empfänger dieses Geldes festgestellt werden.
Mit dem Ausdruck der vorzüglichsten Hochachtung Euer Hochwohlgeboren sehr ergebener Herzog Holstein.
Mit vollem Recht weist der Herzog darauf hin, wie selten in Breßprozessen die wahren Schuldigen getroffen werden. Sein Fall ist dafür geradezu typisch. Wer ist an den Gerüchten, die seit Wochen über ihn gingen, schuldig"? Schuld an ihnen trägt die kapitalistische Korruption, die selbst vor den Thüren des Kabinetts Ihrer Majestät der Kaiserin" keineswegs Halt machte. Schuld an ihnen trägt das rätselhafte Verhalten eines Oberhofmeisters, der über 325 000 m. quittiert, ohne sie zu empfangen, und der die Quittung bergißt. Schuld an ihnen trägt das unbegreifliche Verhalten der Behörden, des Staatsanwalts, der Richter, die über einen gestohlenen Korb Aepfel dicke Aftenbündel vollschreiben, über das geheimnisvolle Verschwinden großer Summen aber nicht die mindesten Nachforschungen anftellen. Man erinnere sich daran, daß Herr v. Mirbach als Zeuge gar nicht geladen wurde, sondern von seinem Dämon getrieben selber bor Gericht erschien, daß Verteidiger, Staatsanwalt, Borfizender nicht den leisesten Bersuch machten, in bie Rätsel feiner Aussage Aussage einzu bringen. Man erinnere sich weiter daran, daß Staatsanwalt und Gerichtshof die Erklärung der Angeklagten, sie wollten über den Verbleib der verschwundenen Summen das Princip der Dis fretion" wahren, wortlos ohne alle Gegenvorstellungen entgegennahm und man hat das Milieu gefunden, in dem die wahren Schuldigen des bevorstehenden Prozesses zu finden sind.
Also
weiter Grund zu einer gewissen Zurückhaltung in sich schließen. die alle seine wahren Freunde ihm von Herzen wünschen." Unter allen Umständen bleibt es zu bedauern, daß ein falsches auch die" Post" darf bereits als gelehrige Hegerin wider das Gerücht, das jederzeit durch ein fachliches Dementi zu erledigen russische Regierungs- und Polizeisystem begrüßt werden! war und eigentlich schon durch frühere Erklärungen erledigt ist, auch noch den Herzog persönlich in dieser verwickelten und schmerz- Auch das ist russisch, daß noch immer jebe sichere Kenntnis lichen Angelegenheit zu einer Art persönlicher Auseinandersetzung über den Hergang des Attentats und über den Urheber fehlt. mit dem Oberhofmeister auf den Plan führt.
Die Folgen auch dieses neuesten Zwischenfalles dürften es zeigen, daß diese ehrliche Warnung berechtigt ist.
Denn je länger diese Mirbach- Affaire sich auswächst und je Die Nachrichten, die von der Censur gestattet werden, widersprechen Denn je länger diese Mirbach- Affaire sich auswächst und je peinlicher fie sich gestaltet, desto sonderbarer und für das Ansehen einander vielfach. Die Folge ist, daß allerlei Gerüchte über weitverzweigte des Hofes bedenklicher wirkt sie zweifellos. Es scheint uns die Verschwörungen gegen alle möglichen russischen Persönlichkeiten höchste Beit, daß der Kaiser von seiner Nordlandreise zurüdfehrt umgehen. So meldet die Wiener Neue Freie Presse" aus Peters. und ihr, so oder so, einen festen Abschluß giebt. burg: Die Polizei erklärt, daß sie Anhaltspunkte befize, wonach das Attentat das Resultat eines sorgfältig vorbereiteten Anschlages sei. In dem Verhör enthüllte der Attentäter die Thatsache, daß die Daß der Reichsbote" in aller Ehrfurcht" an die Oldenburgische Revolutionäre eine lange Liste von zum Tode verurteilten Würden. Erbregelungsfrage und an die Kotze- Affaire erinnert, zeigt, wie trägern aufgestellt hätten; außer dem Baren ständen noch auf der wenig er geneigt ist, den Herzog als den berufenen Herold der Liste der Prokurator des heiligen Synod Pobjedonoszew, der neue anmarschierenden Wahrheit anzuerkennen. Auch sollte er am besten Gouverneur von Finnland Fürst Obolensti, der Geheimsekretär wissen, aus welcher Quelle die Gerüchte über den Herzog stammten, Besobrazow und andre." Die Nachricht erscheint jedoch völlig unund welche bekannten Eigenschaften dieser Quelle die ausländische glaubhaft, da der Verüber des Attentats ganz gewiß nicht seine Breffe veranlaßten, an diesen Gerüchten mit Hartnädigkeit" feft- etwaigen Mitverschworenen verrät; jene lange Liste" kann sich jeder zuhalten. Beliebige leicht zusammenstellen.
Auch die Deutsche Tageszeitung" bedenkt den Bruder der Kaiserin mit einigen ehrfurchtsvollen Bemerkungen. Sie schreibt:
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Von den Aeußerungen der bürgerlichen Zeitungen ist zu unsren Daß ein Prinz, der dem Kaiserhofe und der kaiserlichen Familie gestrigen Citaten besonders das folgende aus dem rechtsso nahe steht, in dieser Form und in folcher Weise in die Arena nationalliberalen, stets höchst staatserhaltenden" Leipz. der Deffentlichkeit herabsteigt, ist etwas ungewöhnlich. Auch die Tageblatt" wohl aufzubewahren: Kritik, die der Bruder Ihrer Majestät der Kaiserin an dem Vorgehen des Oberhofmeisters übte, ist ganz ungewöhnlich und geeignet, im höchsten Maße Aufsehen zu erregen, obwohl sie nach Lage der Sache begründet und gerechtfertigt erscheinen muß. Die sich von felbst aufdrängende Frage, ob die Veröffentlichung des Briefes mit Zustimmung des Kaisers und der Kaiserin erfolgt sei, und welchen bestimmten Zweck sie habe, entzieht sich der Erörterung und der Beantwortung. Daß aber nach einem solchen Briefe der Oberhofmeister nicht in seinem Amte bleiben kann, bedarf keines weiteren Wortes. Tief bedauerlich und höchst befremdlich ist es aber, daß es bis zu der Veröffentlichung des Briefes kommen lassen mußte. Das wäre nicht nötig gewesen, wenn er die Konsequenzen gezogen hätte, die ihm von den ber schiedensten Seiten an die Hand gegeben worden sind. Für die überzeugten Anhänger des monarchischen Gedankens wird die peinliche Angelegenheit von Tag zu Tag peinlicher. Soll sie nicht den empfindlichsten und bleibenden Schaden anrichten, so muß sie sofort auf die allein zweckmäßige Weise erledigt werden.
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Die allein zivedmäßige" Erledigung des immer ungeheuerlicher anschwellenden Hofffandals besteht darin, daß über den Verbleib ber 325 000 M. umfaffende und unanfechtbar richtige AufEs ist nicht einzusehen, warum die
Das Attentat.
" Nähere Angaben über das Attentat, über Thäter und Motive fehlen zur Zeit noch, und erfahren wird man darüber auch nur, was den russischen Behörden gut dünkt. Es ist also vorläufig noch keinerlei Anhalt dafür gegeben, ob der Mord auf Sünden socialer oder nationaler Art zurüc auführen ist. Denn das muß ausgesprochen werden: Aus Sünden schwerster, schrecklichster Art, aus Berstocktheit und Korruption der oberen, aus Roheit und Korruption der unteren behördlichen Organe ist in Rußland der moderne politische Mord entsproffen. Was wir erst jüngst in Königsberg an gräßlichen Einzelheiten über das, was man russische Verwaltung nennt, gehört haben, muß es auch unsrem Verständnis näher bringen, wenn die malträtierten Opfer des Systems selbst vor dem Aeußersten nicht zurückschrecken, wenn sie den Ge banken fassen, zum mindesten einen der Berhaßten mitzunehmen". Verständnis und Entschuldigung ist zweierlei. Mord bleibt Mord, auch wenn nicht egoistische Motive ihn veranlaßt haben...."
Wir verzeichnen nachfolgend die eingegangenen telegraphischen Meldungen: Vom Attentat und vom Thäter. Petersburg, 29. Juli. ( W. Z. B.) Der„ Regierungsbote" erscheint mit Trauerrand und widmet dem ermordeten Minister Plehwe einen drei Spalten langen Retrolog
Er stellt über das Bombenattentat folgendes fest:
Nimmt man dazu, daß die ersten Gerüchte über den Herzog flärung geschaffen wird. Günther in einem Blatte auftauchten, das der Kaiferin und überzeugten Anhänger des monarchiſchen Gedankens" von diesem ihrem Oberhofmeister sonst sehr nahe stand, so billigen Verfahren eine Vermehrung ihrer Beinlichkeiten befürchten begreift man, daß die Andeutungen dieses Blatte vielfach für die follten. Wahrheit selber genommen wurden. Man begreift aber dann auch, Der Attentäter schleuderte eine Bombe vom Bürgersteig unter daß der Herzog über die Hofhaltung seiner Schwester vor der ganzen die Equipage des Ministers. Auch der Kutscher wurde ein Opfer Welt die Schalen seines Bornes ausgießt. Jezt erfährt man, daß dieser Explosion. Neun Passanten, darunter eine Frau und ein das Verfahren des unglückseligen Oberhofmeisters den Beifall des Die Staatsoberhäupter und die Regierungen entsenden die dreijähriges Kind, wurden leicht verletzt, während der Gardekapitän Bruders seiner Herrin nicht findet, daß der Oberhofmeister oder vorgeschriebenen Beileidsdepeschen nach Petersburg . Einige reaktionäre Bwezinski, der hinter dem Wagen des Ministers fuhr, eine schwere seine Herrin selbst im Kreise der Familie vor einer Verbindung mit Blätter reden gewohnheitsmäßig von„ berabscheuenswertem Mord". Verlegung erlitten hat. Der Mörder, der einige ungefährliche der Pommernbank gewarnt worden sei. Herzog Ernst Günther hat Wahrhaft menschliches Mitgefühl aber für den russischen Staats- Wunden davontrug, wurde am Thatorte ergriffen, verweigerte aber die unsolide Geschäftsführung der Pommernbant gelannt, mann, den die Bombe aus der Fülle ungeheuerster Machtausübung die Nennung seines Namens. Die Untersuchung leitet der Unterihren Zusammenbruch, die Schädigung der Kleinen Sparer sprengte, empfindet ein Mensch. Niemals ist ein Mächtiger so suchungsrichter des Bezirksgerichts. vorausgesehen und hat es doch nicht zu verhindern ge- unbetrauert in die Grube gefahren als dieser Mann, der sich verwußt, daß das gezeichnete Institut mit dem Titel einer maß, jede Regung der Freiheit und der nationalen Selbständigkeit Petersburg , 28. Juli. ( W. T. B.) Es wird vermutet, " Hofbank Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin" aus- in Rußlands weiten Landen in Gewalt zu ersticken. daß der Mörder des Ministers Plehwe mehrere Mitfchulgezeichnet und zur Unterstützung eines Vereins zugelassen wurde, der Wenn gleichwohl einige deutsche Snutenblätter den Fall ein dige habe. Die Bombe bestand aus einer länglichen Blechbüchse, unter dem Protektorate seines Schwester und unter der Leitung wenig zu fruftifizieren trachten gegen die deutsche Social- die mit Sprengmaterial und kleinen Metallstücken gefüllt war. Verihres ersten Hofbeamten steht 1 bemotratie, so darf dies getrost der für Attentatsfälle fest- mutlich hat der Mörder mehrere Tage in einem Gasthof gewohnt, Mit Erstaunen sieht man hier eine Gestalt als den treuen Edart gestellten Redaktionsschablone jugerechnet werden. Das Büdler welcher sich in dem Hause befindet, vor dem der Anschlag stattfand. diefer Fabel auftreten, in der man bisher weit eher ihren schwarzen Blatt ist verrückt genug, an dem Attentat auf Plehte sich zu tob- Die Zahl der Verlebten wird auf achtzehn angegeben. Zuverlässig Ritter vermutet hat. Und mit noch größerem Erstaunen fragt füchtigen Ausfällen gegen die focialdemokratischen Hochberräter und bekannt ist, daß 6 Personen verwundet wurden, darunter 2 Offiziere, man, was den Herzog bewogen hat, böllig aus seiner Referbe Mitschuldigen zu begeistern. Und die Deutsche Tages- ein Reservist, eine Frau und ein Kind. Die Explosion war so start, herauszutreten und der Deffentlichkeit ein bindendes und vielleicht zeitung" erhebt, nachdem sie unsre gestrigen Ausführungen über das daß die Wagensplitter Plehre in den Körper brangen; es bestätigt folgenschweres Versprechen abzugeben, das sie nicht wieder vergessen Attentat citiert, die fürchterliche Frage:" Ist das ettvas andres sich, daß ihm der Kopf fast ganz abgerissen wurde. Der Mörder wird. Herzog Ernst Günther ist ihr das letzte Kapitel dieses als direkte Aufforderung zum Mord?" Die Deutsche Tageszeitung", trug eine Eisenbahnbeamtenmüge. spannenden und verwickelten Hof- und Kriminalromans schuldig, welche im Fall der Brotzoll- Herabsetzung mit dem Umstura berl
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