Nr. 220.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
Alma.or
21. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.
Die rote Hansa.
Sonntag, den 18. September 1904.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
torisch, parlamentarisch sich bethätigen, also unter den„ Führer" begriff Der Klerikalismus, der nicht von dieser Welt ist und doch so fallen. ängstlich darüber wacht, daß die verachteten Güter der Erde den Ebenso schwierig wie wichtig werden die Erörterungen über die Reichen gesichert werden, sieht in der Schule lediglich eine ZwangsDrganisation der Partei sein; sie dürften über einen regen erziehungsanstalt, die unter dem Vorwand der Furcht vor dem Aus der Hauptstadt des roten Königreichs siedelt der Parteitag Meinungsaustausch nicht hinausführen und werden voraussichtlich himmlischen Herrn, die Furcht vor den höchst irdischen Herren in die der deutschen Socialdemokratie in das Gebiet der roten Hansa über, ihren Abschluß erst auf dem nächsten Parteitag finden. Die Drgani jungen Seelen, alles stolze Menschentum abtötend, hinein gießt. aus der socialdemokratischen Residenz eines kleinbürgerlich- konservativ- sation der Partei ist nicht Selbstzweck, sondern sie ist nur ein Mittel, Die Schule dämpft die Begehrlichkeit, das heißt den Kulturdrang. agrarisch regierten reinen Industriestaates in die antidemokratische um die Aktionsfähigkeit, ihre Sicherheit und Schnelligkeit nach außen, Die Schule lehrt den„ Mut der Entsagung" auf menschliche Eristenz. Scheinrepublik großer Handelsherren, die sich liberal und freisinnig wie die Vertiefung, Festigung und Erweiterung der socialistischen Die Schule dressirt zu der Zufriedenheit mit dem, was das Unternennen und das Proletariat gewaltsam an der gleichen Vertretung Propaganda nach innen zu ermöglichen. Verschiedene Anträge deuten nehmertum und die mit ihm verbündete Kirche den zur Arbeit Es ist der Schmerz aller Dunkelmänner, ihrer Interessen zu hindern versuchen. Unfre.Songresse finden jetzt in auf das allgemeine Verlangen, die offensive Agitation für unsre Geborenen bewilligt. jedem Drte, wo sie abgehalten werden, ihre politische Heimat, fie Forderungen und Ziele so kräftig und einheitlich wie möglich zu daß diese Schule nicht etvig währt. Längst erschöpft man sich in tagen im eignen Lande, aber indem sie vom Süden zum Norden, gestalten, und besonders auch die Bearbeitung rückständiger Wahlkreise Bemühungen, wie man auch der schulentlassenen Jugend eine bom Osten zum Westen wandern, gewähren sie den Teilnehmern systematisch durchzuführen: in erster Linie namentlich die Aufklärung derartige Fürsorgeerziehung, die Fürsorge für das Wohl der Herrzugleich eindringlichen Anschauungsunterricht über die gesellschaftliche der katholischen Industriearbeiter und des ländlichen Proletariats schenden, zu teil werden lassen könne. Struktur und Schichtung, über die Geologie der herrschenden Klassen. In der letzten Zeit wurde die Organisationsfrage vielfach unter dem Und indem sie den Wechsel und die Verschiedenheit der Einzelheiten Gefichtspunkt der Rechtsstellung der Genossen in der Partei erörtert. darthun, zeigen sie um so schärfer den überall gleichen, gewaltigen Die demokratische Rechtssicherheit des Eigentums in der Partei ist Gegensatz zwischen dem zur Freiheit vorwärts dringenden Prole selbstverständlich eine wichtige Sache, aber sie ist auch so selbsttariat und den herrschenden Klassen, die sich in Deutschland durchaus verständlich, daß es nicht angemessen wäre, über diese Teilfrage die der Wesensart des feudalen Junkertums und der absolutistelnden großen Organisationsprincipien zu benachteiligen. Monarchie so widerwärtig angepaßt haben.
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Von größter Fruchtbarkeit wird sich die Diskussion der Gemeindepolitit erweisen. Es giebt faum ein andres Gebiet, auf dem sich die Schöpferkunft der socialistischen Jdee so unmittelbar greifbaraufzeigen läßt und zugleich die engen Schranken tapitalistischer Möglichkeiten so deutlich die Grenzen markieren, wo die als berechtigt und vernünftig anerkannte Reform an dem Unfinn und Zwang des tapitalistischen Klassenstaates scheitert.
So betrachtet ist die Schulfrage die Frage des Socialismus überhaupt. Und alles, was auf dem Bremer Parteitag erörtert wird, verfolgt den Zweck, das Proletariat von der Schule zu be freien, es aus solcher Schule hinauszuführen in die Größe des Lebens, in die Freiheit der die Gesamtheit erlösenden Selbstbestim mung. Zu diesem Tage steuert die rote Hansa. Daß uns das Regiment Bremen " zu neuen Siegen führe!
Handelspolitisches Harakiri.
Dieser nie zu versöhnende oder auch nur zu mildernde Gegensatz, der politische und wirtschaftliche Gegensatz bedingt auch den Gegen satz der proletarischen Weltanschauung zu allen Richtungen und Strömungen der bürgerlichen Gesellschaft. Wenn sonst in Bremen offizielle Repräsentanten der herrschenden Klasse sich zu irgend welchen Verhandlungen zusammenfinden, dann wird wohl in gehobener Sprache" der Vergangenheit gedacht, man läßt den steinernen Roland wandeln, Einen gewissen Raum will man diesmal den Anträgen der Karl den Großen aufmarschieren, von der Hansa altem Ruhm tünden Parteigenossen widmen, wie wir glauben, mit gutem Grund. Es ist noch gar nicht abzusehen, wann das Produkt der Bülowdie großen Handelsherren, die im Sammetrod und Perrücke im Denn mur die lebendige Mitarbeit der ganzen Partei und all ihrer Witteschen Konferenzen auf Norderney , der deutsch - russische HandelsBremer Ratskeller ehrsam und stolz zechten. Die Menschen der roten Glieder bewahrt vor der sich selbst genügenden bureaukratischen vertrag, dem Reichstage vorgelegt werden wird, aber dennoch läßt Hansa, die die Erde umschiffen, nicht um das Krämergold zu mehren, Routine, welche die Gefahr jeder Verwaltungsorganisation ist. Alle fich, wenn man die Auslaffungen der konservativen und klerikalen wie sondern um der Welt die Freiheit und Erlösung zu bringen, haben an leitenden Stellen stehenden Genossen, sei es der Regierung" der der liberalen Preffe verfolgt, schon heute sagen, daß sich für ihn, nicht die Neigung, mit bunten, romantischenrund zumeist puppenhaft Partei, im Parlament, in der Presse, müssen immer wieder ihre mag er auch noch so sehr agrarisch ausstaffiert sein, im Reichstage entseelten Vergangenheitsbildern zu gaukeln. Jeder Kultus der Ver- Kraft und Frische aus der Berührung mit dem Denken, Fühlen und eine entschiedene Mehrheit zusammenfinden wird. Still und ungangenheit deutet auf eine leere, neuen Aufgaben nicht mächtige und Wollen der großen Menge der Parteigenoffen schöpfen; das ist die beachtet, aber doch deutlich erkennbar vollzieht sich selbst in oder mehr weniger willige, ziel und zukunftslose Zeit und Gesellschaft. Die Social- Mutter Erde" der Bewegung, aus der das Leben quillt. freihändlerischen Kreifen ein demokratie sieht das Leben nicht hinter sich, sondern vor sich. Sie Vermißt wurde in der provisorischen Tagesordnung ein Thema Meinungsumschwung zu seinen Gunsten. Zuerst war es nur die citiert nicht die toten, aufgeschminkten Gespenster der Vergangen der aktuellen Politit, das weiterhin begeisternd die Höhe und gemäßigt konservative und die ultramontane Bresse, deren Haltung heit, sondern sie beschwört den lebendigen Geist der Zukunft. Stärke des Socialismus gegenüber der Armseligkeit des bürger- erkennen ließ, daß man in beiden Lagern mit dem Vertrag recht Wir holen nicht, wehleidig greinend, aus berstaubter lichen Tagesgezänks und Interessengekeifs demonstriert. Die allge- zufrieden sei. Aber nach und nach hat sich der Kreis der seine AnTruhe glitzernde Kostüme, wir greifen aus dem Morgen die lichten meine deutsche Politik wird beim parlamentarischen Bericht sicher nahme Empfehlenden beträchtlich erweitert. Zwar erklärt noch heute Fäden, um neue Gewänder den Menschen zu weben. Wir leben ihre Würdigung finden. Aber die deutsche Politik wird immer das Bundes- Intelligenzblatt der Landbündler, die„ Deutsche Tagesund wirken nach den Maßen der Zukunft und des Werdens, nicht mehr zur preußischen Politik, und über diese können wir zeitung", daß, wenn die hohen Viehzölle des allgemeinen neuen nach der ehrwürdig hölzernen Elle der Großmütter und Urgroß- leider einen parlamentarischen Bericht nicht erstatten. Bolltarifs wesentlich herabgesezt seien, die„ Landwirtschaft" nicht für bäter Der deutsche Parteitag ist das einzige Tribunal, wo wir über die ihn stimmen könnte; aber dieses ganze Gerede ist nur Komödie, lediglich
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Nach dem Dreimillionenfieg vom 16. Juni 1903 erwachte in preußische Politit richten können. Und das ist keineswegs eine darauf berechnet, die viehzuchttreibenden Bauern in der Gefolgschaft des der Partei die Sorge, ob nicht der große Erfolg zu Abirrungen partitulare Angelegenheit. In gewissem Sinne ist die preußische Bundes der Landwirte bei guter Laune zu erhalten. Wenn der verführen, staatsmännische Anwandlungen herborlocken möchte. Ob Politik wichtiger als die des Reichs, weil sie nämlich der Duell Vertrag an den Reichstag gelangt, wird man sich eines andern beman diese Furcht schon deshalb für unbegründet halten mochte, jener ist und die weiteste Aufklärung über sie für die Gesamtpartei sinnen und ihn schließlich doch annehmen, wenn auch unter wohlweil das deutsche Regime geradezu mit Daumenschrauben den geradezu eine Lebensfrage ihrer tattischen Einsichten ist. Zudem ist einstudierten Klagen darüber, daß man leider die deutsche Viehzucht Verzicht auf jegliche Illufionen erpreßt, erpreßt, oder ob man ihr die Schulfrage, deren Erörterung die Berliner Parteigenossen nicht so schützen könne, wie man wohl möchte. Vielleicht bon dem großen konservativen eine gewisse Berechtigung zugestehen mochte, jedenfalls war unter Zustimmung zahlreicher andrer Partei- Orte wünschen, nicht werden zwar einige Bündler und gegen den Vertrag stimmen, die Feststellung schon bleibend von Wert, daß die Partei nur an fich das fundamentale Interesse des Proletariats, sondern Haufen abschwenken in um sich nicht ihrem Wahlkreise bon feiten der durch den Erfolg nicht forrumpiert oder besser nicht verdummt sie ist zur Zeit in mehreren Bundesstaaten„ brennend" geworden. worden ist; denn etwaige hoffnungsselige Träumereien, die harte Aftuelle Agitationen lassen sich willkürlich nicht aus dem Boden Bauern dem Vorwurf auszusetzen, sie hätten die Interessen Notwendigkeit des gerade in Deutschland erbarmungslosen Klassen- ftampfen, fie müffen an irgend welche realen Vorgänge anknüpfen. der biehzuchttreibenden Bauern dem der getreidebauenden GroßKampfs durch mildere Sitten und eingeschränkte Ansprüche des In diesem Winter bereits wird aller Wahrscheinlichkeit nach grundbefizer geopfert; aber sicherlich wird die Zahl der Diffen Proletariats wären weniger ein Mangel der Moral als des Ver- Preußen mit einem christlichen" Volksschulgesetz bedacht werden. tierenden nicht so stark sein, daß dadurch die Annahme des Vertrages standes. Schon jett lärmt der Liberalismus für die heiligsten Güter der in Frage gestellt werden könnte. Und ebenso wie die Konservativen werden nach den Aeußerungen Bremen wird aller Voraussicht nach kein Parteitag des Kampfes Kultur. nach innen, des Streits der Klärung über Parteitaktik und Partei- Wir können im Landtage nicht die Sprache des Socialismus ihrer Blätter das Centrum und die Nationalliberalen für den Vergrundsäge werden. Der ruhigen Arbeit wird er gewidmet sein. und der Demokratie reden, wir können dort nicht die jämmerliche trag eintreten. Selbst in den Kreiſen der Freifinnigen Volkspartei Freilich seit Wochen verlängern die bürgerlichen Blätter gierig Heuchelei geißeln des grausamen Kampfes zwischen Konfessions- und der Freisinnigen Vereinigung findet er seine Freunde. Das ehedie Ohren, um socialdemokratischen Parteitagslärm zu erlauschen. Schule" und„ Simultanſchule" zwei verschiedene Namen für die malige Drgan Eugen Richters hat keinen Zweifel daran gelassen, daß Es ist aber nur ihr eigner Lärm, an dem sie sich berauschen. Diese Verhüllung der einen Wirklichkeit, daß die Schule des Bolles zur die Neste früherer Fortschrittsherrlichkeit mit den Konservativen bürgerliche Welt, deren politisches Dasein, weil es sich fein großes Schule gegen das Bolt längst geworden ist, so daß es sich in jenem botieren werden, sogar die Freihandels- Korrespondenz" meinte vor Biel , teine umfassende Aufgabe setzt und setzen kann, nur noch in häuslichen Streit der herrschenden Klassen nur um die mehr oder einigen Tagen: " Fällen" besteht, die sich einander jagen und drängen, daß einer den minder große Verdeckung dieser Thatsache handelt. Ueber die Volksandren überschreit, bis schließlich die Empörung der Deffentlichkeit in schule beschließen Elemente, die ihre Kinder nicht in die Volksschule einem neuen Standal abgeleitet und abgeſtumpft wird diese schiden. Da ist der Parteitag der Ort, um die Rechte des Gesellschaft sucht einen Trost darin, daß auch anderswo Fälle" sich Proletariats auf die Bildung seiner Kinder laut und klar zu verereignen, und wenn sie keine findet, erfindet sie sich welche. Der tünden. Umstand, daß die Socialdemokratie ihre persönlichen und sachlichen Was bereits die heutige Boltsschule, also die, welche noch nicht Angelegenheiten bei offenen Fenstern erörtert und entscheidet, be- offiziell als tonfeffionelle Schule abgestempelt ist, in Wahrheit iſt, günstigt diese Fallsucht" der bürgerlichen Welt. das verrät die Germania ", das Centralorgan des Centrums, gerade in einer Betrachtung über die Bremer Woche" mit einer seltenen Offenheit:
Diesmal hoffen fie auf den Fall Schippel". Bereits hat der freisinnige Verfasser des Socialistenspiegels" seinen Kleiftertopf frisch füllen lassen, um Citate" für die nächste Wahlauflage zu sammeln. Wir können ihm und den andern, die bereits über die Standalscenen in Bremen im Voraus leitartikeln, um unter gegen die Socialdemokratie allen Umständen fich Material zu sichern, nicht verbürgen, daß sie auf ihre Rechnung tommen werden. Der Fall Schippel, so kompliziert er nach der persönlichen Psychologie sein mag, ist für die Partei ungemein einfach. Niemand teilt Schippels handelspolitische Anschauungen, ber Es kann sich also nicht darum mutlich auch er selber nicht ganz. handeln, daß in der Partei irgend welche Verwirrung, ein Abdrängen auf falsche Bahnen entstehen könnte. Die Partei ist in der Zollfrage einig, ebenso wie sie hinsichtlich der Stellung zu den kommenden Handelsverträgen feinerlei abweichende Auffassungen haben wird. Bleibt also nur ein individuelles Problem. Die Zeit des Parteitags aber ist für die Aufgaben der Gesamtpartei da, und je größer die Partei wird, je umfassender und verantwortungsvoller die Thätigkeit wird, umso mehr schwindet naturgemäß das Interesse an den Neigungen einzelner Personen, auch wenn sie schriftstellerisch, agita
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„ Daß der sterbliche Mensch nach Materiellem strebt, Bebingt seine Eristenz; daß dieser Materialismus aber ein gesunder, dem Einzelnen wie der Allgemeinheit zuträglicher bleibt, hat wiederum zur Voraussetzung, daß in der Jugend nicht jener Idealis. mus ertötet wird, der allein den Kampf um die materielle Existenz mit Erfolg ermöglicht und dem Kämpfenden mit der Kraft zur Arbeit den Mut zur Entfagung giebt und in allen Fährlichfeiten des Lebens die Zufriedenheit bewahrt.
Befürworter einer Ablehnung des Handelsvertrages geben fich, wie Aufsäße in verschiedenen Blättern zeigen, über die möglichen Folgen falschen Anschauungen hin. Sie glauben nicht, damit rechnen zu müssen, daß der Bundesrat von dem ihm verliehenen Rechte, den neuen Zolltarif in Kraft zu setzen, im Falle der Ablehnung der Handelsverträge Gebrauch mache, und stüßen sich dabei unter anderm auch auf eine Aeußerung des Abgeordneten Spahn, die dahin ging, daß der Tarif nicht geeignet sei, ohne Handelsverträge in Kraft gejezt zu werden. Eine solche Aeußerung besagt gar nichts; die Regierungen werden von den Agrariern, denen sie sich fchon fast ganz ergeben haben, gezwungen werden, den Tarif in Kraft zu setzen, und ein großer Teil der Partei des Herrn Spahn- wir sind nicht einmal sicher, ob nicht Herr Spahn selbst wird mit den Agrariern dabei gemeinsame Sache machen. Für die Annahme, daß nach Ablehnung des Handelsvertrages mit Rußland die Regierungen beider Länder sofort daran gehen würden, einen neuen Vertrag abzuschließen, der der Linken besser gefiele als der jezt abgeschlossene, spricht nichts."
Wie diese Auslassung zeigt, sucht man diese Schwenkung dadurch Der Schule fällt diese Aufgabe zu; fie fann sie aber mit zu decken, daß man als wahrscheinlich hinstellt, die Regierung werde, Erfolg nur lösen, wenn das Haus, die Familie, die Gesellschaft wenn der neue Tarifvertrag mit Rußland vom Reichstage nicht andie schulentlassene Jugend in weitere Erziehung nehmen und fort genommen wird, den neuen Generalzolltarif in Kraft setzen. In arbeiten an der Entwidlung zum Guten und Genügsamen. Die Wirklichkeit denkt an diese Möglichkeit faum ein einziger. Herr wilden Lehren von einer undenkbaren Gleichberechtigung, einer Spahn, Herr Paasche, Herr Sattler: fie alle haben während der Umwälzung aller politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse zum Bollverhandlungen im Reichstage solche Möglichkeit bestritten. Swede eines fogenannten Gemeineigentums aller natürlichen Einzelne Mitglieder der Freifinnigen Vereinigung: Herr und fünstlichen Güter dieser Erde, der Teilhaberschaft jedes Einzelnen an allem Befiz und allen Mitteln der Produktion, Dr. Barth, Herr v. Gerlach usw., sprachen zwar noch für die Abdiese Lehren sind es, welche die Jugend unmittelbar in dem lehnung des Vertrages, aber dies winzige Häuflein kommt kaum in Augenblick zu vergiften beginnen, wo die Schule aufhört, das Betracht. Das sehen die Herren bereits selber ein, denn halb Uebermaß der Begehrlichkeit zu dämpfen." refigniert schreibt Herr Barth in der legten Nummer der„ Nation":