Mr. 48.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
22. Jahrs.
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Telegramm- Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Petersburger Briefe.
Sonnabend, den 25. Februar 1905.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Ein großer Teil der Bevölkerung ist dem Verhungern ausgeseht. Erzedenten brechen in die Häuser ein und plündern die Wohnungen. Der Bürgermeister richtete an den General Malama die Bitte, Truppen kommen zu lassen.
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Wasserweihe und Blutgericht.
sollten. Das wollte aber Trepot nicht gestatten. Endlich hat sich eine Anzahl Arbeiter auf verschiedenen Fabriken damit einverstanden Petersburg, 21. Februar. ( Eig. Ber.) erklärt, die Wahlen auf den Werkstätten auszuführen und tatIn den Kirchen singt man Meffen für die Seele des Großfürsten sächlich haben am Montag Wahlen stattgefunden, obgleich bei weitem Sergei Merandrowitsch. Der Hof hat Trauer angelegt; die kaiser - nicht in allen Werkstätten. Den Gewählten ist ein gebundenes lichen Theater sind geschlossen und vom ganzen Wolfe wird erwartet, Mandat auferlegt worden. Sie müssen in der Kommission darauf daß es seinen Schmerz und seine Entrüstung in tiefbewegten Tönen bestehen, daß die Regierung persönliche Freiheit, Verausdrücken wird. Aber die Art und Weise, wie das Volt auf dieses fammlungs- und Vereinigungsrecht gewähren soll, damit der tigten Großfürsten Wladimir werden der Chef der 1. Batterie Petersburg , 24. Februar. Durch Tagesbefehl des berüchEreignis reagiert hat, ist sehr bezeichnend für den Zustand der Stampf mit dem Kapitalismus auf gleichem Boden ausgefochten werden der berittenen Garde- Artillerie- Brigade Kapitän Dawydow öffentlichen Meinung. Bon Schmerz und Entrüstung sieht man im fann. Die Forderungen sind feine welterschütternden, aber daß sowie vier andere Offiziere, darunter Oberstleutnant Polowzow, allgemeinen teine Spur und in Petersburg verhalten sich die Massen Arbeiter zusammen mit Arbeitgebern in einer Regierungskommission und drei Untermilitärs dieser Brigade wegen des bei dem ganz gleichgültig.„ Wir fannten ihn nicht," sagen die Leute, uns ist solche Forderungen diskutieren können, ist in Rußland etwas Un- Wasserweihefest abgegebenen Startätschenschusses dem Militäres ganz egal". Andere verbeugen sich etwas weniger vor den erhörtes und bedeutet einen Sieg der Arbeit. Und wenn die Re- gericht übergeben. Kirchen und Heiligenbildern und bedauern den armen gierung fich auf solche Forderungen wirklich einläßt, dann eriftiert Kaiser. Diejenigen, die etwas vom Leben des Verstorbenen das absolutistische Regime nicht mehr, und die Ausarbeitung einer wußten, find nur froh, daß er nicht mehr da ist. In einer Verfassung ist nur eine Frage der Zeit. Aber bis dahin kann vieles Nene Verhaftungen von Schriftstellern. Apotheke sprach einer der Gehülfen von der Verschiebung eines geschehen. Das Leben stürzt unaufhaltsam weiter und vergißt fteller Leonidas Andreeff, Chirikoff, Spitalez und 14 andere SchriftMostau, 24. Februar. In vergangener Nacht wurden die SchriftWohltätigkeitskonzerts wegen des„ traurigen Ereignisses". Reden Sie bureaukratische Kommissionen, selbst wenn Arbeiter dabei sind. steller im Hause Andreeffs verhaftet. nicht von Trauer", unterbrach ihn zornig ein anderer, nach meiner In ganz Rußland warten die Arbeiter auf einen fteller im Hause Andreeffs verhaftet. Meinung sollte man darauf Champagner trinten". Nach der Wint von ihren Petersburger Genossen. Wenn fürchterlichen Megelei scheint die Vernichtung eines verhaßten Groß- diese siegen, werden alle streiken in der Hoffnung fürsten etwas Selbstverständliches. eines ähnlichen Sieges. Wenn diese eine Niederlage erleiden, werden alle gleichfalls streifen aber dann aus Solidaritätsgefühl. Die Regierung taumelt blindlings dem Verderben zu....
Die Zeitungen schreiben im allgemeinen möglichst wenig über das Ereignis. Selbst die No woje remja", welche sich immer in Lobpreisungen ausgezeichnet hat und diesmal ihre unabänderliche Loyalität durch lautes Verfluchen des politischen Mordes auszudrücken fucht, findet fein Wort, um den verschiedenen Selbstherrscher Moskaus Loben. ชน
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Volk und Kinder.
Petersburg, 24. Februar. Die Kommission, die sich mit der Frage der Erleichterung der Preßverhältnisse beschäftigen soll, sprach sich im Prinzip für die Aufhebung der Preßzensur aus. Der Vertreter des Ministers des Innern erklärte, der Minister selbst sei für die Aufhebung der Zensur, er wolle jedoch, daß der Wechsel stufenweise vor sich gehe. für die Aufhebung der Zensur aus bei Originalwerken von Was die Bücher betrifft, so sprach sich die Versammlung nicht weniger als fünf Bogen, bei Uebersetzungen von nicht weniger als zehn Bogen, die Zensur soll jedoch beibehalten werden bei Büchern für das Volk und für Kinder. Die Presse soll bezüglich der Verantwortlichkeit nur noch den Gerichten unterstehen. Man weiß nun wenigstens, daß diese Kommission der Reformen" Bolt und Kinder auf eine Stufe stellt.
Der Wiederansbruch des Streiks in Petersburg . Petersburg, 24. Februar. In den Putilow- Werken, der Von den liberalen Zeitungen hat Nikolsti- Manufaktur, der Newski- Werft und der Fabrik A. Pahl die Moskauer„ Rußkija Wjedomosti" sich insoweit den Forde ist abermals die Arbeit eingestellt worden. Es streiken ins rungen der Etikette anbequemt, als sie ihre furze Lebensgesamt 13 Fabriken mit 40 000 Arbeitern. beschreibung des Verstorbenen schwarz umrahmt hat. Die Petersburger radikalen Blätter hielten fich fich sehr aufrecht, brachten die offiziellen Telegramme über das Ereignis auf der legten Der Eisenbahnerstreit. Seite, fügten feine Bemerkungen hinzu, verzichteten ganz und gar Moskau und Kasan auf die an die Direktion gerichtete Petition Moskan, 24. Februar. Da die Eisenbahnbeamten in auf die heuchlerische Formalität eines schwarzen Rahmens und bezeugten dadurch ihre Sympathie mit der allgemeinen Freude über keine Antwort erhalten haben, traten sie in den allgemeinen den Tyrannenmord. Aber Strafe folgte schnell auf diesen Ver- Ausstand. Angesichts der besonderen durch den Krieg herbeigehen. Die beiden Zeitungen" Nascha Shisn“ und„ Naschi Dni" geführten Lage beschlossen die Beamten, den Ausstand nicht erhielten fofort eine dritte Warnung und wurden auf drei Monate auf die Militärzüge auszudehnen, während das Auslaufen Die politische Polizei am Schandpfahl. suspendiert, nicht wegen ihrer Haltung gegenüber dem verstorbenen der übrigen Züge unterbleibt. Truppen bewachen die 3ürich, 21. Februar.( Eig. Ber.) Großfürsten es wäre zu standalös, die Möglichkeit eines solchen Moskan, 24. Februar. Es geht das Gerücht, daß den Nachdem auch gestern wieder zum wiederholtenmale die Verbrechens öffentlich zu bekennen, sondern wegen verschiedener Eisenbahndirektionen die Bekanntmachung zugegangen sei, die Behandlung der politischen Polizei wegen Verhinderung der lithner Artikel, welche einen passenden Vorwand für Maßregelungen Bahnbeamten würden wie Militärs behandelt werden; aus beiden Referenten von der Tagesordnung abgesetzt werden Anlaß des Ausstandes würden gegen sie dieselben Maßnahmen mußte, kam es endlich in der heutigen Sitzung des Züricher angewendet werden, wie gegen die Beamten der Linien, wo Stantonsrates dazu. Wie bisher in allen Sizungen, in nach besonderen Bestimmungen die Mobilmachung erklärt ist. welchen die politische Polizei behandelt werden sollte, die Soll das heißen, daß man die Streifenden standrechtlich Tribüne dicht besetzt war, so auch heute und der Kantonsrat felbft wies eine gute Besetzung auf, die Herren Volksvertreter sahen niederkartätſchen will? also den Verhandlungen mit gespanntem Interesse entgegen, wie das Publikum.
bilden könnten.
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Stationen.
Die„ Mostowskija Wjedomosti"," des Großfürsten Leiborgan, wollen leine Vernunft lernen und schreien, im Geiste des Verstorbenen, daß ein fo ungeheures Verbrechen wie der Mord eines Großfürsten dem Gerede von einem Semstij Ssabor ein schnelles Ende machen sollte. leber solchen Tiefsinn spottet selbst die Nowoje Wremja". Warschauer Kleinbürgertum drüdt Schmerz und Entrüstung aus, ganz nach Befehl. Verschiedene Vereinigungen, Renn, Pferdezuchte, Als erster Kommissionsreferent begründete der Demokrat Mufitgesellschaften leisteten sich Trauermessen für ihren ermordeten Warschau , 24. Februar. Gestern begann der Ausstand Borstand oder Beschützer. Der Warschauer Stadtrat, der unter der Maschinisten, was zur Folge hatte, daß die in Tätigkeit Stadtschreiber Miller- Winterthur die Schlüsse der zur Sergius Rute genügend gelitten hat, nahm am Sonnabend ein Mit getretenen Fabriken abermals die Arbeit einstellten. Die Prüfung der Umtriebe der politischen Polizei auf Antrag leidsvotum an. Formalitäten, Formalitäten alles! Das einzige Fabrik von Girardow erhöhte den Arbeitern den Lohn. Die unseres Genossen Greulich vom 12. Januar 1904 vom Lebenszeichen, das das Ereignis hervorgerufen hat, war der übrigen großen Fabriken 30gen die gemachten Zugeständ- Kantonsrat bestellten Kommission, welche lauten: Anfall einiger betrunkener Kleinbürger auf ein paar Studenten. nisse zurück, was den Wiederbeginn des Ausstandes zur Studenten mußten es sein, selbstverständlich, denn in diesen Zeiten, Folge hatte. tvenn etivas Abnormes geschieht, sind alle gehorsamen Schüler der Polizei sofort überzeugt, daß Studenten die Verbrecher find.
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Der Apothekeransstand in Lodz dauert noch an. In Alexandrowitsch sind in Fabriten, Mühlen und Werkstätten gegen 5000 Arbeiter in Ausstand getreten.
Von der Wirkung des Ereignisses in den Hoffreisen weiß man wenig bestimmtes. Es ist bezeichnend, daß der Großfürst Wladimir, dessen Name nach dem Sergius auf der Liste der von den Terroristen Verurteilten steht, furz nach Empfang der Nachricht von einem Schlaganfall getroffen worden sein soll. Das Land ist nur froh, daß 24. Februar: mit einem lasterhaften Geist des Verderbens endlich aufgeräumt worden ist. Jetzt kann man über feine Leiche zur Tagesordnung übergehen.
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Und die Tagesordnung ist?- Eine Verfassung, deren Verwirklichung keine Macht in Rußland jezt lange verhindern kann!
Zur Verwirklichung der Forderung hat die neueste Arbeiter. bewegung sehr viel beigetragen. Jetzt steht die Bewegung nicht mehr stille trotz der brutalen und naiven Anwendung aller althergebrachten polizeilichen Kunststüde, um die Geister nach dem ungeheuren Verbrechen des 22. Januar zu beruhigen. Die Arbeiter wollen feste Garantien der Freiheit und ruhen erst, wenn sie diese erlangt haben. Selbst der offene Strieg eines Generalstreiks wäre der Regierung angenehmer als dieses rastlose Hin und Herschwanken, diese Art Guerillakrieg der Arbeiter. Heute streifen sie hier, morgen dort. Heute arbeiten sie auf einer Fabrit, morgen feiern fie. Einige arbeiten acht Stunden, andere zehn oder zwölf je nach der Laune. Die Arbeitgeber versprechen Zugeständnisse: die Arbeiter glauben ihnen nicht und fahren hartnädig fort zu feiern. Die Truppen find immer fertig, aber die Arbeiter verhalten sich ganz friedlich, befizen feine Waffen und können teine Waffen erlangen. Sie wollen vor
läufig nur durch echt tolstojischen passiven Widerstand die Regierung zum Zugeständnis ihrer Rechte zwingen.
Nun hat die Regierung, wie bekannt, beschlossen, den von ihr selbst hervorgerufenen Sturm mit dem Zauberstab einer Arbeiterfragefommission zu legen. An dieser Kommission sollen Vertreter der Arbeiter und der Unternehmer teilnehmen. Die Polizei hat den Arbeitern vorgeschlagen, ihre Delegierten zu wählen, fand es aber nicht so leicht, sie dazu zu überreden. Unsere Delegierten", sagten die Butilow- Arbeiter, find schon lange gewählt worden, jezt ſizen fie im Gefängnis; wenn wir andere wählen, tut Ihr dasselbe." Andere verlangten, daß die Lokale der Gapon- Gewerkschaften, welche am blutiren Sonntag geschlossen worden sind, jetzt eröffnet werden
Der Straßenkampf hat Donnerstag nachmittag aufgehört, doch dürfte die Ruhe wohl nicht von Dauer sein. Sämtliche Bureaus find geschlossen; die Mehrzahl der Raffinerien und Pumpstationen steht still.
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In der Stadt herrschte am Tage Ruhe. Am Abend kamen wieder mehrere Raubanfälle vor. In den Werkstätten der russischen Dampfschiffahrts Gesellschaft wird nicht gearbeitet. Patrouillen find in Tätigkeit, die Garnison ist verstärkt. Man befürchtet weitere Unruhen. Die Stimmung der Einwohner ist deshalb gedrückt. In Adjari, 40 Werst von Batum, haben Unruhen begonnen. 2000 Mohammedaner legten Verwahrung ein gegen die im Laufe der letzten Jahre eingeführten ländlichen Bezirksverwaltungen, die große Summen erfordern. Die Volksmenge führt die Schließung der Anstalten mit Gewalt herbei. In anderen Bezirken um Batum wie auch im Artivim- Bezirk herrscht Ruhe. Viele Türken verlassen die Stadt und werden für die Rückreise nach der Türkei von dem türkischen Konsulat unterstützt."
Tiflis , 24. Februar. Der Gouverneur hat die mohammedanischen Geistlichen aufgefordert, die Bevölkerung zu ermahnen, daß sie nicht
1. Das durch Artikel 3 der fantonalen Verfassung gewähr Teistete Vereins- und Versammlungsrecht gilt für alle Bürger; daher ist jede Ueberwachung von Vereinen oder Versammlungen der Arbeiter unzulässig und nur in den Ausnahmefällen gestattet, wo ein bestimmtes Verbrechen berhütet oder ein verübtes entdeckt werden kann.
2. Bei der Ausführung von Ausweisungsbeschlüssen bes Bundesrates( oder bei anderweitiger Abschiebung politisch vers dächtiger Personen) ist, soweit wenigstens hierbei eine Disposi tionsbefugnis der kantonalen Polizei zukommt, zu vermeiden, daß Ausgewiesene oder Abgeschobene der Polizei des Auslandes in die Hände gespielt werden.
3. Jede Verwendung von Privatpersonen, um polizei liche Nachforschungen anzustellen oder polizeiliche Erhebungen au machen, ist zu unterlassen.
Der Kantonsrat spricht im allgemeinen die Grivartung aus, daß die kantonale Bolizei auf die Anwendung aller Mittel verzichtet, die fich weder mit der persönlichen Ehrenhaftigkeit, noch mit der Würde des Staates und seiner Organe bertragen.
4. Das fantonale Polizeikommando ist nicht berechtigt, seitens frem der Konsulate Aufträge oder Gesuche zur Behandlung entgegenzunehmen. Solche sind an die Polizeidirektion weiterzuleiten.
5. Das fantonale Bolizeifommando ift anzuweisen und anzu halten, seine Rechnungen vollständig zu führen, das heißt, es sollen aus denselben alle Ausgaben und alle Einnahmen ersichtlich sein. Es verträgt sich mit einer ordentlichen Geschäfts- und Rechnungsführung nicht, daß ein Teil der Ausgaben und Einnahmen in die Rechnung überhaupt nicht aufgenommen wird. aus derselben daher auch nicht ersicht lich ist.
auf die Personen hören sollen, die versuchen Unruhen hervorzurufen. demokratischen Mitglieder der Kommission, unsere Genossen Mit diesen Schlüssen" waren auch die beiden sozialEnglischen Blättern gehen über die Zustände im Kaukasus die Greulich und Lang, einverstanden, sie waren also einstimmig folgenden Schilderungen zu: Die Stadt Tiflis befindet sich seit mehreren Tagen im beschlossen worden. Unsere beiden Genossen hatten aber noch Zustande des Bürgerkrieges. Ununterbrochen wird geschossen. einige weitere Forderungen, und da diesen die bürgerliche KomMehrere hundert Personen wurden getötet und verwundet. Die missionsmehrheit nicht zustimmte, so legten sie diese als Leichen liegen haufenweise in den Straßen, ohne daß sich jemand Minderheitsanträge dem Kantonsrat vor, und zwar in folum sie kümmert. Alle Regierungsgebäude, Schulen und Läden sind gender Fassung: geschlossen. Die Privathäuser sind befestigt. Er herrscht völlige Banit. Hunderte bewaffneter Mohammedaner trafen mit der Eisenbahn aus entfernten Teilen des Landes ein. Sobald sie die Straßen der Stadt betraten, begannen sie blindlings loszuschießen.
6. Die in Artikel 36 der Bundesverfassung gewährleistete Unberleßlichkeit des Postgeheimnisses ist in Zufunft streng zu respektieren.
7. Eine Ueberwachung von Personen, denen nichts weiter als eine bestimmte politische Ueberzeugung zur Last