Nr. 146. 22. Jahrgang.
3. Beilage des Vorwärts" Berliner Volksblatt. Sonntag, 25. Juni 1905.
Gerichts- Zeitung.
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Religionsvergehen in der Badeanstalt. In der Frauenabteilung bes städtischen Freibades in Würzburg erregt dem„ Berl. Egbl zufolge seit einigen Tagen eine merkwürdige Bekanntmachung staunendes Kopfschütteln. Dieser schriftliche Beweis behördlicher Weisheit lautet:
Am Montag, Mittwoch und Freitag für protestantische Mädchen.
Nun werden dann wohl Mädchen, die nicht in ihrer Religion baden, zur Strafe zwangsweise umgetauft werden müssen. Wenn man in der frommen Stadt Würzburg nicht diese Konsequenz ziehen will, dann sollte dort eine Seele, die nicht ihre Religion durch BadeOverordnungen verschimpfiert sehen möchte, ein übriges tun und dem Menschen, von dem die Albernheit angeordnet ist, einmal ganz ge hörig den schmutzigen Kopf waschen.
obrigkeitliche Genehmigung. Der Betrug wurde darin gefunden, die im oberen Stockwerk schlief, keinen Ausweg aus den Flammen daß Otte sich von 11 Zeitungsexpeditionen für die Beilegung seiner fand. Prospekte dadurch einen Rabatt verschaffte, daß er sein Geschäft als Bom Polizeikampf gegen Streitposten. Annoncenerpedition" bezeichnete. Der Staatsanwalt hielt den An Gestern standen wieder zwei am Modelltischlerstreit geklagten im vollen Umfange der Anklage für schuldig und beantragte beteiligte Arbeiter vor dem Schöffengericht, nämlich der Möbel- 8 Monate Gefängnis. Rechtsanwalt Leonh. Fried polierer Hader und der Drechsler Förster. Die Polizei hatte mann bekämpfte dagegen mit Entschiedenheit das Vorliegen eines ihnen Strafbefehle über je 30 m. zugestellt, weil sie, wie die Betruges und bestritt auch aus juristischen Gründen die Auffassung stereotype Formel lautet, die im Interesse der öffentlichen Sicherheit Bufall, sondern die Geschicklichkeit entscheidend gewesen sei, um einen der Anklage, daß es sich um eine Ausspielung handle, da nicht der erlassenen Aufforderung eines Schußmannes, sich zu entfernen, nicht Folge geleistet hatten. Ort der Tat" war die Voltastraße, wo Gewinn zu erlangen. Der Gerichtshof sprach den Angeklagten sich ein Gingang zum Betriebe der A. E.-G. befindet. Zwei Schutz von der Anklage des Betruges frei, verurteilte ihn aber wegen leute, die das Gericht in dieser Sache als Zeugen vernahm, beriefen Veranstaltung einer Verlosung usw. zu 1500 Mt. Geldstrafe. sich zwar, als der Richter sie ausdrücklich danach fragte, darauf, daß ein Arbeitswilliger des genannten Betriebes belästigt und dann die Wegweisung der Streitposten erfolgt sei, um der Wiederholung von Belästigungen vorzubeugen. Aber doch hört man aus ihren Aussagen heraus und in dem vorliegenden Falle war es sehr deutlich zu hören daß es nicht der mutmaßliche Attentäter gegen die Sicherheit anderer ist, den sie, einer Gefahr vor beugend, von der Straße weisen, sondern daß sich ihre Maßnahmen vielmehr gegen die Streitposten schlechthin richten. Sie sind Streitposten, Sie haben sich aus dem Bereiche der A. E.-G. zu entfernen!" so lautet die Aufforderung, welche der Schuhmann an den Streitposten erläßt. Das Gericht erkannte an, daß die Anordnungen der Schußleute berechtigt waren, weil die Schuhleute von Beläftigungen Arbeitswilliger, die früher vorgekommen sein sollten, etwas gehört hatten. Da die Streitposten nur einige Schritte weiter gegangen waren, anstatt sich, wie die Schuhleute verlangten, aus dem Bereiche der A. E.-G. zu entfernen", so wurde auf Strafe erkannt, allerdings schien die von der Polizei festgesette Strafe von je 30 M. dem Gericht zu hoch, es verurteilte jeden der Angeklagten zu 10 M.
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Das Strafgefehbuch mit Brämien. Wegen unbefugter Beranstaltung einer öffentlichen Ausspielung, Stempelhinterziehung und Betruges wurde gestern der Kaufmann Wilhelm Otte, Inhaber von F. W. Ottes Verlag, vor der 9. Straffammer des Land gerichts I zur Verantwortung gezogen. Der Angeklagte hatte eine billige Volksausgabe des Strafgesetzbuches zum Preise von 1,25 Mt. herausgegeben und warb durch Prospekte, die den Zeitungen beis gelegt wurden, für Abonnenten. Jeder Besteller des Buches sollte berechtigt sein, sich an einer Gratis- Brämienberteilung zu beteiligen. Auf der Rückseite einer diesem Prospett angebogenen Bostkarte befand sich ein Wegierbild mit der Aufschrift:" Ah, Herr Müller im neuen Belz! Wo ist er?" Die auf dem Bilde versteckte und herauszufindende Person im Belz sollte gemäß der Offerte des Angeklagten übermalt und die Karte dann mit 1,25 Mt. an Otte eingefandt werden. Für richtige Lösungen hatte der Angeklagte Brämien, u. a. eine Wohnungseinrichtung für 750 Mt., ein Klavier für 600 Mt., ein Musikwert für 300 Mt., 2 Nähmaschinen, goldene Uhren usw. ausgesetzt. Auf die Annoncen des Angeklagten liefen Tausende von Bestellungen ein. Jeder Besteller erhielt das Straf: gesetzbuch und nahm an der Verlosung teil, sofern er das Rätsel unter den angegebenen Bedingungen löfte. In vielen Fällen hat der Angeklagte die Prämien, auch den Hauptpreis, die Wohnungseinrich tung, versandt. Die Lösung des Rätsels war ungemein leicht, es hing aber vom Urteil des Angeklagten ab, in wieweit die Lösung als richtig anerkannt werden sollte. Es gab dabei sehr viele Varianten. Lösungen, bei denen z. B. mit Tinte statt mit Blei- oder Buntstift die gesuchte Person auf dem Bilde übermalt war, sind vom Angeklagten nicht berücksichtigt worden. Für die Einsender blieb es daher ungewiß, ob und welchen Preis die Preise schwankten in Wertstufen von 4 bis 750 Mt. fie zu erwarten hatten. Die Anklage erblickte hierin die Veranstaltung einer Ausspielung ohne
Sozialdemokrat. Wahlverein f.d.4.Berl. Reichstagswahlkreis
Osten. Stadtbez. 180. Am Donnerstag, den 22. Juni, starb unser Genoffe, der Arbeiter Ernst Güthert.
am
Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet Sonntag, den 25. Juni, nach mittags 4 Uhr, von der Leichenhalle des städtischen Krankenhauses am Friedrichshain aus nach dem Markus Andreas Friedhofe in Hohenschönhausen Wilhelmsberg
statt.
Um zahlreiche Beteiligung bittet 244/5 Der Vorstand.
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5
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Deutscher Metallarbeiter- Verband
Berwaltungsstelle Berlin.
Todes- Anzeige.
Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Mitglied, der Schlosser
Franz Spindler
am 22. Juni plößlich gestorben ist. Ehre seinem Andenken!
Die Beerdigung findet am Sonntag, den 25. Juni, nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des Sebastian- Kirchhofes in Reinidendorf, Humboldtstraße, aus statt.
Rege Beteiligung erwartet 278/11 Die Ortsverwaltung.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung meines lieben Mannes
Alfred Schiersand fage allen Verwandten, Freunden, Kollegen und Bekannten meinen besten Dank.
Die trauernde Witwe Marie Schiersand geb. Gorlt und Kind.
Pfennig.
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Berliner Theater. Allabendlich: Lili.
Kleines Theater. Sonntag: Des Pastors Rieke. Montag: NachtDonnerstag: Des Pastors Rieke. Freitag: Die Neuvermählten. Abschiedsasyl. Dienstag: Die Neuvermählten. Abschiedssouper. Mittwoch: Elektra. fouper. Sonnabend: Nachtasyl. Sonntag: Abschied vom Regiment. Angele. Montag: Des Pastors Riefe.
man uns: Einige Studierende des Rheinischen Technikums gingen Batriotischer Landfriedensbruch. Aus Bingen a. Ah. schreibt dieser Tage spät von ihrem Stammlotal nach Hause. Die Verabschiebung auf dem Marktplab muß wohl etwas lauter vor sich ge= Wochen- Spielplan der Berliner Theater. ein Vertreter der heiligen Hermandad und nahm einen der jungen Leute mit auf die Wache. Entrüftet über diese scharfe Maßregel Seidelberg. Sonnabend und Sonntag: Der Widerspänstigen Zähmung. Neues Königl. Operntheater. Bon Sonntag bis Freitag: Jungforderten die Studierenden die Freilassung ihres Freundes, was Montag: Unbestimmt. zur Folge hatte, daß noch mehrere das Schicksal ihres ersten ver- Deutsches Theater. Von Sonntag bis Freitag: Der Bielgeprüfte. hafteten Kollegen teilten. Weil nun aber noch andere Herren hinzu- Bon Sonnabend ab: offer tamen, waren in 10 Minuten 300 Studierende alarmiert, die die schaft antwortete damit, daß sie mit blanter Waffe borging, und es fofortige Herausgabe ihrer Freunde forderten. Die Schußmannfielen nun gegenseitig Hiebe Die mehrhunderttöpfige Menge der Studierenden schlug jest Scheiben ein und stürmte die Wache. Die Polizei fühlte sich machtlos und unter dem Gesange„ Es braust ein Ruf wie Donnerhall" erhielten die Verhafteten die goldene Freiheit zurück. Es dauerte bis 3 Uhr, ehe sich die Gemüter beruhigt hatten und die nächtliche Ruhe wieder hergestellt war. Bemertt sei noch, daß das Korps Borussia bei seiner Anwesenheit in Bingen mit spielender Kapelle nachts 3 Uhr durch die Straßen zog und ihmitten eines Auflaufs die Schußleute start verulfte. Der Verband von Studierenden des Rheinischen Technikums zu Bingen wendet sich jetzt mit einer Gingabe an das Ministerium des Innern zu Darmstadt , um über die letzten Uebergriffe" der Binger Polizei Beschwerde zu führen. Was geschähe wohl mit Arbeitern, die sich in der Weise der Studenten aufführten? Das Zuchthaus, mindestens aber harte Gefängnisstrafe wäre ihnen sicher.
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Café Neuschwanstein in München der Herausgeber der Wochenschrift Verhaftete Revolverjournalisten. Gestern nachmittag wurde im Der Privatmann", Hans Bötticher, unter der Anschuldigung der Grpressung verhaftet. Er hatte zwei Tage vorher versucht, von einer Pensionsinhaberin 5000 M. zu erpressen, wogegen er versprach, in feinem Blatt über ihm bekannte Vorgänge zu schweigen. Die Dame hatte auch bereits 500 m. bezahlt und wollte sich noch 1500 m. Bargeld beschaffen; der Rest, 3000 W., sollte auf eine ihr gehörige villa hypothekarisch eingetragen werden. In der Zwischenzeit tam die Polizei hinter das Manöver und nahm die Verhaftung vor. Gegen eine Reihe von Mitarbeitern der Wochenschrift, eines Revolver blattes schlimmster Sorte, ist gleichfalls Untersuchung eingeleitet
worden.
Ein schweres Brandunglück. Aus Stuttgart wird gemeldet: In Herrenberg ( Württemberg ) brannte in der Nacht zum Freitag das Haus des Hefenhändlers Ruoffer nieber. Dabei tamen der Besizer, feine Frau und fünf Kinder in den Flammen um. Das Feuer ent stand in den Räumen des unteren Stockwertes, so daß die Familie,
Deutscher Metallarbeiter- Verband Verwaltungsstelle Berlin. Todes- Anzeige.
Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Mitglied, der Schlosser Oskar Brandtner
am 21. b. M. gestorben ist.
Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Sonntag, den 25. d. M., nach mittags 5 Uhr, von der Leichenhalle des Friedens- GemeindeKirchhofes aus statt.
Rege Beteiligung erwartet 118/20 Die Ortsverwaltung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und Blumenspenden bei und Baters sagen allen Teilnehmern der Beerdigung meines lieben' Mannes unseren tiefgefühlten Dant. Die trauernde Witte Johanna Krupsack geb. Gerstenberg und Söhne. 26165 Prinzen
Dr. Simmel, Str. 41,
Verband der Kupferschmiede
am
Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet Montag, den 26. d. Mts., nachmittags 5 Uhr, von der Leichen halle des Gethsemane- Kirchhofes in Niederschönhausen aus statt. Um rege Beteiligung bittet 100/3
Der Vorstand.
Die Beerdigung
meiner lieben Frau findet am Sonntag, den 25. Juni, nach mittags 4 Uhr, von der Leichenhalle des Rirdorfer Gemeinde Friedhofes Mariendorfer Weg, aus statt. Max Swowoda.
Theater des Westens . Sonntag: Die Liebesschule. Montag: Der Strohwitwer. Dienstag und Mittwoch: Die Liebesschule. Donnerstag: Der Strobwitter. Freitag: Die Liebesschule. Sonnabend, Sonntag und Montag: Jung- Heidelberg . Neues Theater. Allabendlich: Der Familientag. Bon Sonnabend ab: Geschlossen. Schiller- Theater O.( Wallner- Theater.) Sonntag nachmittag 3 Uhr: Der Trompeter von Säffingen. Abends: Der Prophet. Montag: Undine. Dienstag: Der Barbier von Sevilla . Mittwoch: Oberon. Donnerstag: Der polnische Jude. Freitag: Der Trompeter von Säffingen. Sonnabend: Der Troubadour.( H. Bötel.) Sonntag nachmittag 3 Uhr: Der Barbier von Sevilla . Abends: Undine. Montag: Marta.( H. Bötel.) Schiller- Theater N.( Friedrich- Wilhelmstädtisches Theater.) Sonntag, nachmittags 3 Uhr: Johannisfeuer. Abends: Hofgunft. Montag und folgende Tage: Hofgunst.
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Belle Alliance Theater. Sonntag und folgende Lage: Madame Lustspielhaus. Sonntag und folgende Tage: Khriz- Phrik. Carl Weiß Theater. Bon Sonntag bis Freitag: Wahre Liebe.
Tip- Top
Sonnabend und Sonntag: Lehmanns Abenteuer. Montag: Unbeſtimmt. Alt- Heidelberg. Sonnabend und Sonntag( Anfang 7 Uhr): Die Geisha. Bentral Theater. Von Sonntag( Anfang 7%, Uhr) bis Freitag: Montag: Unbeſtimmt.
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Reichshallen Theater. Allabendlich: Stettiner Sänger. Soldatendeutsche Nordseeküste. Montag: Zierleben in der Wildnis. Donnerstag: Uranta- Theater. Taubenstraße 48/49. Sm Theater: 8 Uhr: Die Der Simplon und sein Gebiet.
Apollo Theater. Allabendlich: Am Hochzeitsabend. Ein Abend in einem amerikanischen Tingel- Tangel. Spezialitäten. Metropol Theater. Allabendlich: Die Herren von Marim. Passage Theater. Allabendlich: Angelika Walter. Jean Paul Spezialitäten. Wintergarten. Allabendlich: Spezialitäten.
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Sirt
Os in Beblung,
† 112