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Blaufchumpen innehatte. Um 7 Uhr abends wurden die befestigten 1, Die Kollegen der übrigen Firmen, wo Forderungen noch nicht ge- 1 Bofitionen nach einem vorbereitenden Artilleriekampfe im Sturm stellt sind, verpflichten sich, sofort Forderungen zu stellen und genommen. Die Russen verfolgten den Feind drei Werst weit und wenn sie nicht bewilligt werden, die Arbeit ein bernichteten ein Bataillon japanischer Infanterie. zustellen." Außerdem wurden diejenigen Arbeiter von Rietsch, die sich ihren streifenden Kollegen noch nicht angeschlossen, haben, zur fofortigen Niederlegung der Arbeit verpflichtet.
Aussichten auf Waffenstillstand?
New York , 3. Juli. Aus Oysterbay wird gemeldet: Der Meinungsaustausch, der gegenwärtig durch den Präsidenten Roosebelt zwischen Rußland und Japan bezüglich eines Waffenstillstandes bermittelt wird, gestaltet nach der Ansicht der dem Präsidenten nahestehenden Kreise die Aussicht auf eine Einstellung der Feindseligkeit freundlicher als je. Präsident Roosevelt hofft und glaubt, daß der Waffenstilstand vielleicht schon in wenigen Tagen zustande gekommen sein wird.
Ein neuer japanischer Panzer. London , 4. Juli. Heute lief auf der Werft von Barrow der Panzer, Katori", das größte der bisher erbauten japanischen Schlachtschiffe in Gegenwart der Prinzessin Arisugawa von Stapel.
Gewerkschaftliches.
die
Die Lohnkommission der Barbiere teilt uns mit: Die Mitteilung in der heutigen Nummer des Vorwärts", daß Freie Vereinigung selbständiger Barbiere in Charlottenburg sich dem Vorgehen der Innung angeschlossen hat, ist ein Mißverständnis. Der Vorfißende der obengenannten Bereinigung hat Freitag abend schriftlich die Erklärung abgegeben, daß ein solcher Beschluß nicht gefaßt ist. Wir hatten das bisher nicht berichtet, da erst noch genaue Erkundigungen eingezogen werden sollten.
Deutfches Reich.
Der Streit der Maler in Breslau ist erfolglos beendet. war gegen das Anraten der Verbandsleiter ausgebrochen an der großen Zahl von Arbeitswilligen zu Grunde.
Derfelbe und ging
Soziales.
Vom Berliner Kaufmannsgericht.
Sie sind ein Dussel. Sie sind zwei Dussel" Dann find Sie auch ein Duffel." Dieser Wortwechsel führte in dem Geschäft von Gerson Jsrael zu sofortiger Entlassung und zur Ausstellung eines Zeugnisses mit den Worten wird heute ent. lassen." Ursache des Streites war der Umstand, daß der Kläger einen Vorortbrief ungenügend frantiert hatte. Das Gericht verurteilte den Beklagten zur Zahlung der verlangten Gehaltssumme von 190 M. und Ausstellung eines Beugnisses ohne die den Kläger schädigenden Worte.
Verzichtleistung auf Gehalt in Krankheitsfällen. Eine bei ber Firma Manheimer tätig gewesene Verkäuferin war im Monat Mai einige Wochen krank getvesen und klagte num gestern vor der zweiten Sammer des Kaufmannsgerichts auf Zahlung des Gehalts für die Zeit ihrer Krankheit. Sie hatte jedoch, und der Beweis dafür lag vor, schriftlich im Anstellungsvertrage auf die Weiterzahlung des Gehalts in derartigen Verhinderungsfällen verzichtet. Wie der Vertreter der Firma erklärte, wird eine solche Bestimmung in alle Anstellungsverträge der Firma aufge. Ehe es zur Entscheidung kam, erklärte nur der Vor
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Christliche Bekämpfung der freien Gewerkschaften. Die Gewerbegerichtswahl in Essen, welche Mittwoch des Gewerkvereins deutscher Maschinenbauer glaubt sich in seiner im ſizende des Gerichts dem Vertreter der Klägerin, daß nach Ansicht stattfindet, zeigt, was christliche" Agitation anbetrifft, Borwärts" veröffentlichten Erklärung pathetisch dagegen verwahren des Gerichts eine Vereinbarung, welche die den schon, was bei der kommenden Reichstagswahl zu erwarten ist. zu müssen, daß die Hirsch- Dunderschen vor den Augen der Werft- Handlungsgehülfen in Krankheitsfällen durch Die christlichen Gewerkvereine, evangelische und katholische, gewaltigen an der Unterweser Gnade gefunden hätten. Richtig ist aller- das Handelsgesetzbuch gewährleistete Vergünsti welch letztere in rührender Eintracht mit den Segern" bings, daß, nachdem die Aussperrung perfeft geworden war, auch einige gung ausschließe, Gültigkeit habe. Die Klage ſelbſt Arm in Arm marschieren, und sogar die Juden auffordern, Hirsch- Dunckersche mit ausgesperrt wurden. Zweifellos geschah dieses wurde durch einen Vergleich erledigt, wonach die beklagte Firma der sich ihnen anzuschließen, da sie ja auch an den Er- jedoch nur aus dem Grunde, weil der betreffende Betriebszweig der Klägerin für einen Tag, an dem sie, soweit festgestellt werden konnte, löser glauben, nur mit dem ganz kleinen erft völlig ſtillgelegt wurde und also die Leute nicht mehr be- noch im Geschäft tätig gewesen war, 3,30 M. zahlte. Ueber eine Unterschied, daß sie noch auf sein Erscheinen Sirsch- Dunderſchen als äußerst ungefährlich" betrachten, geht jeden- schon widersprechende Urteile gefällt. Es handelt sich hier um eine schäftigt werden konnten. Daß tatsächlich die Werftherren die Vereinbarung, wie die erwähnte, haben verschiedene Gerichte hoffen", diese Christlichen " suchen dadurch für ihre falls am besten daraus hervor, daß in den Tagen furz vor der Verzichtleistung auf die durch den Paragrapher 68 des HandelsgesetzListe Propaganda zu machen, daß sie die schamlosesten Lügen Aussperrung die Ingenieure der Werft wiederholt Mitglieder der buches gewährten Rechte: über die freien Gewerkschaften und die Sozialdemokratie in freien Gewerkschaften zum Austritt aus ihre Organisation zu beihren Flugblättern verbreiten. In der bekannten Manier wegen suchten und dann jedesmal erklärten, Mitglieder des wurden Zitate, von Bebel usw. aufgetischt, gefälscht, aus dem Hirsch Dunderschen Vereins tönnten sie ruhig Zusammenhang gerissen, wie man es gerade braucht. Auch sein, das schade nichts. Diese Tatsache steht fest, und daß der Genosse Kautsky mußte herhalten. Er sollte ge- danach unsere Bemerkung durchaus am Blaze war, braucht wohl schrieben haben, die Genossen hätten die Pflicht, auch die nicht erst noch besonders betont zu werden. Arbeiter als Gegner zu belügen.
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Die freien Gewerkschaften wollten diesem Unfug ein Ende machen und besuchten zu diesem Zwed eine von christlicher Seite einberufene öffentliche Versamm Iung, in der sie den augenblicklich in Essen zur Agitation fich befindlichen Genossen Hoffmann aufforderten, dort das Wort zu nehmen. Der Saal war bald von über 2000 Menschen gefüllt; darunter mindestens drei Viertel freie Gewerkschaftler, welche nun vor Beginn des Referenten zur Sicherung der Redefreiheit Bureauwahl verlangten Weil man ihnen früher trop Zusage dieselbe dadurch illusorisch gemacht hatte, daß erst drei Redner der Christlichen zusammen 3/2 Stunden sprachen, so wollten sie fich nicht wieder nasführen lassen. Die„ Christlichen " brüllten, wie ein Diskussionsredner treffend sagte, wie die Stiere". Genosse Hoffmann machte den Vermittelungsvorschlag, ein Bureau aus vier Personen zu wählen ( zwei Christliche und zwei von den freien Gewerkschaften) und dann dem ersten Redner der freien Gewerkschaften nach dem christlichen Referenten dieselbe Redezeit zu gewähren, die dieser für sich in Anspruch nehme. Als hierauf der Einberufer erklärte, daß er die Redezeit garantiere, aber die Bureauwahl unter feinen Umständen vornehmen ließe, erklärten Genosse Hoffmann und Arbeitersekretär Limberts, auf die Bureauwahl nach dieser Zusage verzichten zu wollen. Alles beruhigte sich und war einverstanden.
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Wird ein Handlungsgehülfe durch unverschuldetes Unglüc an der Leistung der Dienste verhindert, so behält er seinen Anspruch auf Gehalt und Unterhalt, jedoch nicht über die Dauer von sechs Wochen hinaus.
Der Handlungsgehülfe ist nicht verpflichtet, fich den Betrag anrechnen zu lassen, der ihm für die Zeit der Verhinderung aus einer Kranten oder Unfallversicherung zukommt. Eine Ber= einbarung, die dieser Vorschrift zuwider= Iäuft, ist nichtig."
Im übrigen dehnt sich, wie der Telegraph bereits gemeldet hat, der Aussperrungskoller immer weiter aus. An den Toren der neuen Es kann nun strittig erscheinen, ob der letzte Saz des ParaWerft der Aktiengesellschaft Weser" Bremen sowohl wie auch der Norddeutschen Armaturen- und Maschinen- graphen sich nur auf den zweiten Absatz oder auch auf den ersten bezieht. Das Landgericht in Berlin hat in einem Urteil bom fabrik war am Sonnabendabend folgender Anschlag zu lesen: Wir geben unseren Arbeitern bekannt, daß, falls in den 8. September 1902 und in einem anderen vom 3. Februar 1904 zwischen den Werften J. C. Tecklenborg A.-G. und G. Seebed in solchen Fällen zugunsten der Handlungsgehülfen entschieden. In A.-G. in Geeftemünde bestehenden Differenzen mit den Reffel- den Gründen des zuerst erwähnten Urteils heißt es: schmieden bis zum 4. Juli a. c. eine Einigung nicht erzielt werden sollte, wir uns infolge einheitlichen Beschlusses des Arbeitgeber berbandes genötigt sehen werden, am 5. Juli gleichfalls unsere Fabrik zu schließen."
Sollte die Aussperrung der Arbeiter der Weser- Werft und der Armaturenfabrik des Norddeutschen Lloyd wirklich perfekt werden, so hat der Kampf seinen lokalen Charakter verloren. Aber auch dem neuen Stadium wird die Arbeiterschaft gewachsen sein. Der in diesem Uebergreifen der Aussperrung auf bremische Betriebe, die viele Tausende beschäftigen, liegende Terrorismus sucht seines gleichen. Er wird um deswillen noch so bezeichnender, weil die gewaltige Verkehrsgesellschaft Norddeutscher Lloyd mit den brutalsten Scharfmachern gemeinsame Sache macht, und weil die Weser - Werft erst in diesem Frühjahr nach heftigem Kampfe mit ihrer Arbeiterschaft eine friedliche Tarifvereinbarung abgeschlossen und bis jetzt auch gehalten hatte.
Die Arbeitgeberverbände find nicht nur rücksichtslos und brutal, sie sind auch für das ganze Wirtschaftsleben direkt gemeingefährlich. Bemerkt sei noch, daß die ausständigen Kesselschmiede selbstverständlich jederzeit zu Unterhandlungen bereit waren und auch jest noch sind. Sie haben dieses den beiden in Betracht kommenden Werftfirmen mitgeteilt und man darf gespannt darauf sein, ob diese durch Eingehen bernünftiger Vereinbarungen dem Kampfe ein Ende 8 machen bereit sind, oder mit Gewalt die Aussperrungsbrutalität bis auf die Spize treiben werden.
„ Trotz der Entstehungsgeschichte des Paragraphen 63 muß angenommen werden, daß der Gesetzgeber, der den Abzug eines Teiles des Gehaltes benbietet, auch selbstverständlich das Plus, in dem jenes Minus enthalten ist, den Abzug des ganzen Gé haltes, ebenfalls berboten hat."
In dem anderen Urteil wird zur Begründung angeführt:
,, Geht man auf den inneren Zusammenhang des Gesetzes ein, welcher die beiden Bestimmungen des Paragraphen 63 auf denselben Grundgedanken zurüdführt, so ergibt sich daraus, daß ein logischer Widerspruch zwischen denselben nicht bestehen fann und die nach dem Wortlaut auf Absah 2 beschränkte Vorschrift finngemäß auch auf Absah 1 auszudehnen ist."
Da die Kaufmannsgerichte sich jedenfalls noch recht oft mit dieser Frage zu befassen haben werden, erscheint es angebracht, auf diese Entscheidungen hinzuweisen.
Arbeiterschuh- Erhebungen. Die Metallschleifer werden bei ihrem Gewerbe infolge Einatmung von Staub, insbesondere von Metallstaub, gesundheitlich schwer geschädigt. Es handelt sich dabei hauptDa erschien der Duisburger Eckerts auf der Bildfläche sächlich um Erkrankungen der Lungen, insbesondere Schleiferasthma und provozierte in der unerhörtesten Weise, erklärte auch mit und Lungentuberkulose. In einzelnen Landesteilen, z. B. in den seltener Ehrlichkeit: Für sie( die Christlichen ) hätte die VerRegierungsbezirken Düsseldorf und Arnsberg , sind bereits Vorschriften zur Bekämpfung dieser Gesundheitsgefahr erlassen worden. fammlung ihren Zweck erfüllt, sie hätten kein Interesse mehr Zur Prüfung der Frage, ob der Erlaß solcher Vorschriften für das daran". Nachdem Eckerts' Provokation nach Gebühr zurüd- Für die um das Koalitionsrecht fämpfenden Zigaretten- ganze Reichsgebiet auf Grund des§ 120e Absatz 1 der Getverbegewiesen war, trat der Einberufer der Versammlung, statt Arbeiter und Arbeiterinnen Deutschlands gingen bei der Berliner ordnung geboten ist, hat der Staatssekretär des Innern, v. PosaGewerkschaftstommission folgende Beiträge ein: dem Referenten das Wort zu geben, in dieselben Fußtapfen, dowsky, die Bundesregierungen um Erhebungen über die Zahl der Listen 993, 94, 95, 96, 97, 98, Gesamtpers. der Buchdruderei Jul. Sitten Trocken- und der Naßschleifereien, über die Zahl der in ihnen beindem er, ohne daß auch jemand nur ein Wort gesagt hatte, feld 78,76. Sechsertaffe d. Tischlerei Hoop 9, Reichsadreßbuch- Abt. d. aufforderte: Wem's nicht passe, solle sich nach Druckerei R. Mosse 10,- Akzidenz- u. Bertabt. N. Mosse 8,50. Liste 1443, schäftigten männlichen, weiblichen und jugendlichen Schleifer und auch dem Gartenscheren; er hätte das Hausrecht". Tischlerei Bienide 10,25. Lijte 950, N. B. d. Karl Löwle 65,45. Möbelum Angaben über die Zahl der an Langenleiden erkrankten Schleifer fabrit A. S. Beil, Borhagenerstraße, G. I 15,-. Lifte 1493, Sommerbergn. ersucht, soweit sich darüber aus der Statistik der Krankenkassen Als nun ein neben dem Pult Stehender ihm zurief: d. Schmiede d. Brall 13,40. Möbelfabr. Friedrich, Fruchtstr. 30, 20,- Auskunft geben läßt. Gleichzeitig hat der Staatssekretär die BundesFangen Sie doch an; geben Sie dem Redner Rifte 1448, Bau Neumann, Schöneberg 10,90. Sechsert. d. Buchdruderei regierungen ersucht, zur Bekämpfung der aus der Verwendung von das Wort!" geschah etwas unglaubliches. Der Einberufer. Klodom 10,-. Kommunist, Berlin N., Wöhlertstraße 2, Porzellanarb. Blei drohenden Gesundheitsgefahren durch die GewerbeaufsichtsBerlin II 25,-. Liste 941, Buchdruckerei K. Marschner d. Kolbe, beamten feststellen zu lassen, wieviel Bleierkrankungen der Arbeiter packte den Zurufer und warf ihn mit solcher Gewalt gegen 1. R. 10,55. Lifte 1496, Tel.- Tischl. D. Dischleit 11. Co. in Feilenhauereien infolge der Benutzung von Unterlagen aus Blei einen mit einem Tablett voller Biergläser vorübergehenden 9,70. Töpfer b. J. Jäger, Müllerstraße 6,-. Listen 631, 635, 636, 637, Schriftgießer- Ber. 113,60, Kellner, daß sämtliche Gläser herunterstürzten. Ein Schrei 632, 633, Hülfsarb. und Bleilegierungen beim Hauen der Feilen, sowie infolge Anlassens d. der Entrüstung ging durch den Saal und der Ueberwachende Gesammelt bei J. Binsch: Lifte 791 6,10. Lifte 792 3,85. Lifte 793 7,70. ob die Verwendung des Bleies und seiner Legierungen zu Unterlagen Woche", Bahlst. II 10,-. Bentr.- Berb. d. Maurer, Zweigv. Berlin 500,- und Härtens der letteren in Bleibädern beobachtet worden sind und löste die Versammlung auf. Lifte 794 7,35. Lifte 795 8,35. Liste 881 8,30. Lifte 882 4,75. Lifte 883 ganz oder teilweise verboten werden kann. 8,65. Lifte 884 15,25. Lifte 885 14,60. Lifte 886 4, Lifte 887 13,10,
Die„ Christlichen " hatten ihren 3 wed erreicht und waren der unbequemen Aussprache aus dem Wege gegangen, denn für sie hatte ja nach Eckerts„ die VersammIung ihren 3wed erfüllt"!
Am Abend vor der Wahl wird Genosse Hoffmann im felben Lokal und am Tage der Wahl werden die Wähler den Lügnern und Verdrehern" die Antwort geben.
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ifte 888 7,10. 2ifte 889 5,25. Lifte 890 13,30. Lifte 1442, Bau Krausen- Schlachthaus- und Fleischbeschaugesek. In einem Strafverfahren straße 35/36 17,70. Liſte 1438 4,75. Töpfer, Bau Bieske, Rigdorf, Trep gegen fünf Glückstadter Fleischermeister( Baumeister und Genoffen) towerstraße 7,25. Lifte 947, Maschinenmstr. d. Druderei Woche" 16.-. Liste 1315, Möbelfabr. Hülsenbed u. stroll 11,15. Liste 1320, Tischlerei Stümmel wurde die Frage aufgeworfen, ob nicht das Fleischbeschaugesez vom 13,35. Listen 1316 u. 1319 18,55. Schleifer v. Köhler, Wasserthorstr. 46 II 3,50. 3. Juni 1900, das die sogenannte" Freizügigkeit des Fleisches" im isten 1412, 19, 23, 26, Filiale der Lichtdrucker 45,95. Genossenschaft Reich vorsteht, den§ 2 Ziffer 6 des Schlachtshausgeseges in der Victoria 5,60. Liste 1435, Lachmann, Hollmannstraße 7,65. Tischlerei Fassung vom 9. März 1881 beseitigt. Dieser§ 2 bestimmt unter Bahrmann, Grünauerstraße 19, 5, 8entralverband der Maurer auf Biffer 6: Durch Gemeindebeschluß fann nach Errichtung eines öffentListen 113,65. Listen 639, 40, Schriftgießerei Em. Gursch 39,80. Branchen- lichen Schlachthauses angeordnet werden, daß diejenigen Personen, welche versammlung der Kammacher, Englischer Garten 3,80. Liste 1431, Louis in dem Gemeindebezirk das Schlächtereigewerbe oder den Handel Der Streit der Fahrstuhlarbeiter( Bauarbeiter) beschäftigte u.. Löwenstein 13,25. Liſte 943, Segerei„ Woche" 3,65. Liste 944, Seßerei mit frischem Fleisch als stehendes Gewerbe betreiben, inner" Gartenlaube" 4,35. Liste 945, Seßerei Gewißgeld 5,-. Lifte 946, Seberei am Dienstag eine Gruppenversammlung aller an Fahrstühlen und Hebevorrichtungen beschäftigten Arbeiter, die den großen Saal des" ag " 10,40. Rijte 1446, Firma Baul Naye, Brandenburgstraße 7,55. halb des Gemeindebezirks das Fleisch von Schlachtvieh, welches fte Vergnügungs- Fonds der Sattler 50,-. Gewerkschaftskartell Weißensee, nicht in dem öffentlichen Schlachthause, sondern in einer anderen, Bewerkschaftshauses füllte. Georg Heinemann berichtete über Lifte 573 durch Buchholz 10,75. Liste 575 Möbelfabrik Schirn 29,20. Lifte innerhalb eines durch den Gemeindebeschluß festzuseßenden Umfreifes die Lage des Streits und Karl Heidemann vervollständigte 576 Gasmesserfabrit Mariendorf 38,65. Eichler in Schöneberg , 5 lassen- belegenen Schlachtstätte geschlachtet haben oder haben schlachten laffen, das Bild. Nach Betriebsversammlungen der Arbeiter der drei bewußte Dresdener 2,-. Zentralverband der Bildhauer, Berto. Berlin nicht feilbieten dürfen."- Die Angeklagten sollten einen derartigen Gewerkschaftskartell Würzburg 20,-. Lederarbeiter Würzburg 10,- Gemeindebeschluß übertreten haben und waren in zweiter Instang Firmen W. Rietsch u. Co., Bennewitz und Sommer u. Müller 100, 10,-. Büttner, Würzburg 5, Damenist bei diesen Firmen am Montag zur Durchführung der aufgestellten Parteikasse Würzburg Forderungen die Arbeit niedergelegt worden. Am Dienstag folgten schneider von Lösch u. Kamint 2,50... 20,-. Rauchflub Glühlicht I, berurteilt worden. Die Strafkammer erflärte den§ 2 Biffer 6 den auf Grund desselben ers 889, J. Pfaff, Saal I 11,70. des Schlachthausgesetzes und die Fahrstuhlarbeiter der Firmen Wendland und Lumina. Der Lifte 667, Bentr.- Verb. d. Bureau- Angestellten 16,80. Liste 1771, Tischlerei gangenen Gemeindebeschluß für noch zu Recht bestehend und das Stand der Bewegung wurde von den genannten und anderen Bröter, Rüdersdorferstr. 10,85. Liste 26, Bauarb. Neubau Alte Jatobftr. 91 Stammergericht vertrat in seinem Urteil vom 3. Juli denfelben Rednern als ein unerwartet guter bezeichnet. Da die Firmen 10,70. Liste 1131, Buchdr. D. Drewitz 5,90. Lifte 1880 10,80. Liste 1719, Standpunkt. Aus einem anderen Grunde wurde die Sache nochmal Rietsch u. Co. und Bennewitz aus Schikane gegenüber den Streifen- Buchdr. Elsner( Buchbinderet) 8,45. Glasarbeiter, Filiale Berlin 50,- an die Vorinstanz zurückverwiesen, nämlich weil das Landgericht den den damit begonnen haben, Fahrstühle den Bauunternehmern un- Liste 1692, Tischler b. D. Erdmann, Waldemarstr. 5,30. Lifte 1635 10,75. entgeltlich zur eigener Benußung zu überlassen, so ist zu erwarten, Liste 1452, d.. Tausendfreund 6,85. Sektion der Buyer 100,- Organis. Begriff schlachten lassen" im Sinne des§ 2 Ziffer 6 des Es wurde in der Beziehung daß die Bauunternehmer dort total ungeübte Arbeiter heranzuziehen Hutmacher Berlins d. Staub 100,- Bautischlerei A. Hoffmann, Prinzen- Schlachthausgesezes verkannt habe. bersuchen werden. Es wurde als Aufgabe der Polizei bezeichnet, traße 15,50. Halle VIII in Grabowsee d. G. Teufel 3,30. Tischt. Sänger, ausgesprochen, daß der Begriff nicht im allerweitesten Sinne ausMauerstraße 10,-. Tischl. b. Tauchert u. Erdmann, Waldemarstraße 17,15. zulegen sei. Ein schlachten lassen" gemäß§ 2 Biffer 6 des hier zum Schutz von Leben und Gesundheit energisch einzugreifen, Tischl. b. Berger, Wienerstr. 12 6,- Liste 1147, Druderei Rosenthal u. Co. Schlachthausgesezes fei nur die Tätigkeit, die direkt darauf hinfbatt, wie auch jest wieder, harmlose Streikposten zu jagen. 5,20. Tischl. Schimming, Grünauerstr. 5,30. Möbelfabr. Weise u. Naumann wirte, daß jemand für einen anderen schlachte. Während der Versammlung erschien der Unternehmer 18,30. Lifte 1128, Deutscher Berlag d. Franke 10,25. Liste 1129, Deutsches Wendland, um mit einer Vertretung seiner Blatt d. Franke 9,70. Druckerei Baß u. Garleb 30,-. Lifte 1102, Buchdr. Arbeiter und der Organisation zu berhandeln. Stegliger Berkstatt 6,06. Liste 1877, Schuchhardt, Saal Blankenburg 21,70. 21,95. Liste 1759, Buchb. b. Raschig 21,55.
M. d.
A.-R.-B. 10,-.
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Nach einiger Zeit fonnte eidemann mitteilen, daß fich Herr lifte 1883, Bautiſchl. Gebr. Raabe 13,10. Aifte 1142, zibenz- bt. uuftein Letzte Nachrichten und Depefchen. Wendland bereit erklärt, die geforderten Arbeitspreise mit den u. Co. 14,30. Lifte 1648, Perf. d. Fr. Schirmerschen Buchdr. 10,55. Liste üblichen Nebenbedingungen unterschriftlich anzuerkennen, unter 1720, Tischlerei Lorenz, Weberstr. 10,15. Drahtspinner b. Lerm u. Ludwig der Bedingung, daß die Arbeit am Mittwoch( also heute) von allen 6,- Wien , 4. Juli. ( W. T. B.)( Abgeordnetenhaus.) Lifte 1636, Tisch., Masch. Arb. u. Hausd. 6. A. Zahn 12,70. Liste streitenden Arbeitern dieser Firma zur gewöhnlichen Zeit wieder auf- 1884, Organ. Arb. d. Klaviat. Fabr. Bernide 11,60. Tischlerei Lak, Rirdorf Schluffe der Sigung lehnte das Haus die Dringlichkeit des auf die genommen wird. Die Bubilligung gilt auf ein Jahr bis zum 1. Juli 4,40. Möbelfabr. Stern, Markusstr. 17, Liste 1763, Bautischlerei Lübke, Vorbereitung der wirtschaftlichen Trennung der beiden Reichs. 1906, und auf ein Jahr weiter, wenn die Abmachung nicht vier Bitschinerstr. 13,75. Bautischl. H. Kühn, Luisen- Ufer 9, Lifte 1885,. u. hälften bezüglichen alldeutschen Dringlichkeitsantrages ab. Im Wochen vor dem 1. Juli 1906 gefündigt wird. Maßregelungen in D. Suff 10,30. Liste 951, Kaffenbeamte, D.-St. b. Bäder 4,50. Lifte 953, Laufe der Debatte wies der Ministerpräsident Frhr. v. Gautsch folge der Arbeitsnieberlegung finden nicht statt. Die Versammlung gem. D.-K. 41,70. Lifte 977, Innungst. d. Schneider 16,- Liste 1882, lärmenden Protesten der Alldeutschen die Vorwürfe Steins zurüd, Liste 971, unter lebhaftem Beifall des Hauses sowie unter ununterbrochenen stimmte dem zu, daß bei Wendland die Arbeit sofort aufgenommen Buchbinderei Albrecht 8,45. Liste 1652, Buchdr. G. Bernſtein 9,55. Liste daß die Regierung in der ungarischen Frage mit dem Haufe ein 1881, dar. 6, Bierpr., Bau Krimin.- Gericht 16,50. Lifte 989 18,15. Dann erörterte man noch die Frage, was die Arbeiter der Summa 2524,82. Bereits quittiert 1636,- 3m ganzen 4160,82. frivoles Doppelspiel treibe; auch wies er nachdrücklichst und ent übrigen Firmen zu tun haben. Es wurde einstimmig beschlossen: Der Ausschuß der Berliner Gewerkschaftstommission. schieden die von Stein gegen die Kron erhobenen Angriffe zurüd. rantwo. Neb.: Frans Rehbein, Berlin . Inferate verantwo.( mit Ausnahme der Neue Welt"-Beilage): Th. Glode, Berlin . Drud u. Verlag: Vorwärts Buchdr. u. Berlagsanft. Paul Singer& Co., Berlin SW. Hierzu 2Beilagen u.Unterhaltungsbl
wird.
D.-H. 5. Bureauang. 2,50.
Liste 962, D.-K. d. Gürtler 2,80.