Wirtschaftlicher Wochenbericht.
Berlin , den 4. November 1905. Die russische Revolution und das kapitalistische Geschäft.
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Die Revolution und die Börse. - Der drohende Finanzkrach. Die Steigerung der Getreidepreise. Soll Deutschland unerschwingliche Getreidepreise zufolge der Zölle zahlen? Die Stockung des Waren absages nach Rußland . Die bevorstehende tapitalistische Entwidelung Rußlands . Die Niederlage des Zarismus bedeutet die kapitalistische Entfaltung Afiens.
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Rußland drohe, Fürst Bülow läßt ihm den Mund stopfen, die Tatsachen aber sprechen um so lauter.
Unter diesen Umständen muß über furz oder lang der Zeitpunkt eintreten, wo die Russen- Banten nicht mehr imstande sein werden, die Interventionsfäufe fortzusetzen, was einen um so jäheren Sturz des Kurses herbeiführen würde. Der Zarismus lebte bisher von der Einfalt der französischen Kleinbürger: diese guten Leutchen fennen nur ein Evangelium den Kurszettel; solange dort der Kurs der russischen Papierchen sich hält, fühlen sie sich sicher und halten ihren Besitz an diesen Papieren fest. Wehe aber, wenn er ins Wanken kommt! Dann werden diese( Gläubiger ebenso plößlich den Glauben an Nikolaus verlieren, wie sie ihn an Jaluzot verloren, und die Börse dürfte etwas erleben. Daß man alles handelt sich dabei nicht um Rußland , sondern um die Kapitalsmacht versuchen wird, einer solchen Ratastrophe vorzubeugen, ist flar. Es Frankreichs und zum Teil Deutschlands , Belgiens , Hollands ; in allen diesen Ländern würde ein Run am Russenmarkt den Ruin verschiedener Banken herbeiführen, ja eine Geldfrise von noch nicht dageivesener Gewalt hervorrufen. 10 Milliarden Markt Es stehen eben Werte von gebrachte Schuld Rußlands - in Frage. Daß also sowohl die Hochsoviel beträgt die im Auslande unterfinanz als die Staatsregierungen Grund haben, einen solchen Run zu verhindern, ist sicher, die Frage ist nur, ob sie es zustande bringen.
Sonntag, 5. November 1905.
Volt sich unter solchen Umständen wirklich die Erhöhung der Zölle gefallen lassen? Es ist die höchste Zeit, diese Frage in den Vorder= grund des politischen Interesses in Deutschland zu stellen, denn wir gehen einer Kalamität entgegen, einer Zeuerung, gegen die die Fleischnot nur ein gelindes Vorspiel ist.
Eine fernere Folge der Ereignisse in Rußland ist die Stockung des Importes und Exportes von Industriewaren. Auch hier wird Deutschland am empfindlichsten getroffen. Rußland rangiert an dritter Stelle unter den Staaten in bezug auf den Wert seiner Einfuhr nach Deutschland und an sechster Stelle in bezug auf die Ausfuhr Deutschlands . Der Wert der Einfuhr aus Rußland schwankte in den letzten Jahren zwischen 700 und 800 Millionen Mark und machte im Jahre 1904 nahezu 12 Proz. der gesamten Einfuhr aus; Während wir, die wir zum gewöhnlichen Plebs gehören, auf 409 Millionen Mart und betrug im verflossenen Jahre 5,9 Proz. der Wert der Ausfuhr nach Rußland schwankt zwischen 315 und die Nachrichten von dem welthistorischen Kampfe zwischen dem der gesamten Ausfuhr Deutschlands . Hat schon der Krieg und die Zarentum und dem russischen Proletariat horchen, während uns das durch ihn gezeitigte Krise dem Handel zwischen den beiden Ländern Herz höher schlägt bei den kühnen Entschlüssen der Eisenbahner, gewaltigen Schaden gebracht, so ist jetzt dieser Schaden womöglich der heldenmütigen Arbeiter in Petersburg , Moskau , Odessa , Warschau und Lodz , kalkuliert der Börsianer in Russenwerten, schätzt noch größer, da unter allen Umständen die Verkehrsstockung zahlreiche die Chancen jenes Jämmerlings in Peterhof und seines Schub ein Moment von nicht zu unterschätzender Wirkung: Der HandelsBankrotte in Rußland nach sich ziehen muß. Dazu kommt noch geistes Witte in Mark und Pfennig ab. Als am 27. Oktober die verkehr mit Rußland begann in letzter Zeit sehr lebhaft zu werden, Nachricht von der Proklamierung des Generalstreiks eintraf, als weil man hüben und drüben bestrebt war, möglichst die Waren über die Züge ausblieben, als es klar wurde, daß diesmal der blutige Zar die Bewegung nicht mehr im Blut ersticken kann, da ivard es die Grenze zu bringen, bevor die neuen Zollsäge in Kraft treten. flau" bei den Geldsäcken; es war ein schwarzer Tag, der Freitag vor in Rußland für den Warenmarkt. Vor allem kommt der Getreide- beendet werden follte, würden große Verluste kaum zu vermeiden sein. Nicht minder wichtig als für die Fondsbörse sind die Ereignisse Selbst also, wenn der Generalstreik in Rußland in nächster Zeit Ultimo. Als dann die Nachricht tam, daß Nikolaus der Lehte es markt in Frage, und zwar ganz besonders der deutsche Getreidemit einer Verfassung versucht, gab es helle Freude in Israel : die markt. Rußland ist eben der Hauptlieferant für Roggen, Safer Beschwichtigungen bei der Hand: Es ist zwar sehr betrübend, was Die fapitalistische Presse ist natürlich sofort mit den bekannten Sicherung der Ordnung" quittierte die Börse mit Steigerung um und Gerste, und hält bei der Weizenlieferung den Vereinigten wir erleben, aber die natürlichen Grundlagen des Reichtums 2% Proz. Hoffen wir, daß sie bald Gelegenheit bekommt, an Staaten die Wage. Kein Wunder also, wenn an jenem schwarzen in Rußland der zarischen Ordnung zu ziveifeln. und so weiter. So weit man mit diesen abge= Freitag die Berichte vom Getreidemarft lauteten: Ungemein charakteristisch ist indessen, daß an jenem schwarzen Saltung"," sprunghaft steigende Preise". Es lagen zivar Angebote pill, ist das ein gefährliches Beginnen. Erregte standenen Phrasen die Gläubiger des russischen Staats beschwichtigen Freitag die russischen Staatspapiere weniger einbüßten, als deutsche aus Rußland vor, aber man traute den Dingen nicht, weil man Bourgeoisie kann in Rußland ebensowenig Wunder bewirken, wie Die Herrschaft der Banks und Industrie- Attien; ja selbst bei den russischen Eisenbahn - sich mit Recht sagte, daß die russischen Exporteure wohl den guten in anderen Ländern, weder Witte noch sonst ein Finanzkünstler wird Aftien war der Stursrüdgang ein erstaunlich geringer. Es verwillen haben, zu verkaufen, aber sicher nicht werden liefern können. das Kunststück fertig bringen, den drohenden Zusammenbruch der Toren: Russische Konsols von 1880-2,8 Proz., russische Anleihe In der Tat sind denn auch die Getreidelager in Berlin ungewöhn- Finanzen aufzuhalten, und diese Katastrophe scheint unvermeidlich. von 1902-1,4 Proz., russische 4½prozentige Anleihe von 1905 lich gering, ganz besonders in Roggen. Nach der Aufnahme vom Dagegen ist sicher, daß mit der Befreiung vom Drucke des Despo= 1,90 Proz., russische Bahnaktien höchstens bis 3 Proz. Dagegen: 1. November waren nur 1824 Tonnen am Lager, gegen 11 130 im tismus, von der Korruption, von der unjäglichen Ausbeutung des Deutsche Bank 3,5 Proz., Dresdner Bank 2,5 Proz., Handels- vergangenen Jahre, 4600 am 1. November 1904 und 3668 am Volfes bei einem nichtswürdigen System die produktiven Kräfte gesellschaft 3 Prog., während bei den deutschen Industriepapieren gleichen Datum 1903. Der Roggenpreis war dementsprechend Rußlands sich gewaltig heben würden. die Rückgänge noch größer waren: Bochumer 5 Proz., Laurahütte am 27. Oftober 168 M. per Tonne. Das ist ein Preis, wie er despotischen Regierung aufgeräumt wird, defto ficherer und größer Je gründlicher mit der 7,25 Proz., Gelsenkirchener 6 Proz. Die Erklärung dieses Vor- seit dem Notjahr 1891 überhaupt nicht mehr vorgekommen ist. ist dieser Erfolg. Und wie Deutschland jeht in erster Linie die ganges ist vor allem darin zu suchen, daß die russischen Papiere Dabei rechnet die Börse nicht mit einem Rückgehen des Preises, Bolle und dem Zarismus empfindet, so würde infolge der natürlichen bekanntlich schon seit Jahren nicht mehr dem freien Handel unter denn die Notierungen für Mailieferung waren noch wesentlich Entwickelung der Handesbeziehungen Deutschland in Zukunft den wirtschaftlichen Schäden bei der Abrechnung zwischen dem russischen liegen, weil die Russen- Banken in Berlin und Paris den Sturs mit höher, nämlich 171 bis 175 M. Der Preis für sofort lieferbare russischem Gelde halten. Dagegen hat die Börse in richtigem Bare ging bann etwas zurück bis auf 166,50 M., der Preis für ziehen, wenn nicht eine hirnverbrannte Handelspolitik der deutschen Instinkt erkannt, daß die politische Umwälzung in Rußland ge- Mailieferung auf 172 M. größten Nußen aus dem wirtschaftlichen Aufschwung Rußlands waltige Wirkung auf das gesamte wirtschaftliche Leben haben muß; die Spekulanten beeilten sich daher, Papiere abzustoßen, die wie Regierung durch den neuen Zolltarif hier ein Hindernis errichtet hätte. die Aktien der deutschen Banken und der Montantperke in Spekulationsobjekten über den reellen Wert im Kurse gestiegen
ivaren.
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Eine Frage, die sich jedem Denkenden aufdrängt, ist jetzt: wie lange werden die Russen- Banken noch das Spiel treiben fönnen, wie lange werden sie intervenieren" tönnen, um die Kurse der russischen Papiere zu halten? Der letzte Ausweis der russischen Staatsbank vom 29. Oktober zeigt ein höchst bedrohliches Bild: Einem Goldbestand von 1143 Millionen Rubel steht eine Gesamtnotenemission von 1170 Millionen Rubel gegenüber und der. Staat fchuldet der Bank 20 Millionen Rubel. Ein solches Verhältnis bedeutet für die russische Staatsbank bereits das Eingeständnis eines Defizits. Allerdings schulden andere Staaten den Notenbanken sehr oft große Summen, ohne daß darin eine Beunruhigung für die Staatsgläubiger erblickt wird. Indessen ist hier das Verhältnis ein durch aus anderes. Die Bank von Rußland ist nichts weiteres als eine Staatskasse; wird der Staat Schuldner der Bank, so heißt das einfach, daß er nicht imitande ist, seine Zahlungen zu leisten, ohne den Goldbestand anzugreifen. Das Papiergeld ist nicht mehr voll gedeckt, es fehlen 17 Millionen, und unter Anrechnung der Schuld fehlen 37 Millionen. Die Guthaben des russischen Staates im Auslande dürften indessen jetzt bereits verschwunden sein.
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Warum es dazu fam, ist sehr flar: die neue Anleihe, die dazu dienen sollte, das Loch zu stopfen, ist nicht zustande gekommen, und da der Zar seit langer Zeit schon von Schulden lebt, so flafft eben jetzt dieses Loch so deutlich, daß keine Schiebung in den Büchern Herr Martin schreit, daß der Bankrott in
es verdecken kann.
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richten über das Ernte- Ergebnis lauten geradezu troftlos und es stellt sich Die tatsächliche Situation in Rußland ist nun die: Alle Nachheraus, daß die Regierungsberichte noch viel zu günstig gehalten Ein neuer gewaltiger Aufschwung, das ist die zu erwartende waren, wenngleich man sich diesmal kaum getraute, die bekannte Folge der politischen Umwälzung in Rußland . Dieser Aufschwung Schönfärberei zu treiben. Während aber die Bauern jetzt schon in wird verstärkt werden durch die Entwickelung, die in Asien bevorsteht. den von der Mißernte betroffenen Gouvernements hungern, lagern Nicht nur der Sieg Japans ist in dieser Beziehung von größter auf den Bahnstationen große Mengen Getreide, die infolge der heil- Bedeutung, sondern ebenso der Sieg des russischen Volkes. Japan losen Wirtschaft, des durch den Krieg verursachten Wagenmangels hat dem Zarenstaate eine schwere Niederlage beigebracht und hat danicht nach den Häfen befördert werden konnten. Bekanntlich hat mit ein Hindernis für die Entwickelung Asiens beseitigt. noch keine Mißernte den Barenstaat verhindert, Getreide zu expor- zarische Regierung spielte von jeher in Asien die Rolle des Hundes tieren. Im Hungerjahre 1898/99 exportierte Rußland immer noch auf dem Seu, der nicht frißt, aber auch andere nicht fressen läßt. 56 Millionen Zentner, nahezu den achten Teil seiner Ernte, und im Es war nicht daran zu denken, daß russisches Kapital, russischer Sungerjahre 1892/93 32 Millionen, mehr als ein Zehntel der Unternehmergeist in der Mandschurei , in Korea , in China , in Ernte. Der Bauer stirbt am Hungertyphus , aber der Großgrund- Persien sich betätigten, und deshalb begnügte sich die zarische Diplo= befiber bringt das Getreide an den Markt in Berlin und London . matie damit, anderen Mächten den Weg nach diesen Ländern zu Es fragt sich aber, ob das russische Bolt jetzt, wo es die Ketten versperren. Das zarische Rußland wollte Aften unterjochen, es zerreißt, sich diesen Zustand wird gefallen lassen, es fragt sich, ob fonnte ihm zivilisatorisch nichts geben, nicht einmal die kapitalistische nicht in nächster Zeit die hungernden Bauern die Speicher Kultur. Das neue Rußland wird um so weniger Expansionsder Gutsbefizer und die Lager an den Bahnhöfen leeren werden. politik treiben können, je größer der Sieg des Volkes, je demokratiJedenfalls müßte die erste Aufgabe einer nicht qutokratischen Re- scher die errungene Verfassung sein wird. Dafür aber wird dieses gierung sein, daß sie unter allen Umständen die Grenzen für die neue Rußland zweifellos mit der bisherigen Politik brechen, die im Ausfuhr von Getreide sperrt. Denn die Pflicht einer Regierung, wesentlichen darin bestand, die reaktionären Kräfte in den asiatischen die nicht von Banditen à la Witte geleitet wird, muß sein, der Staaten zu stüben, es wird ein Faktor der Zivilisation werden, Hungersnot zu steuern. im eigenen Intereffe.
Die Getreidezufuhr Deutschlands wird in diesem Falle von anderen Ländern bestritten werden, wie das der Fall war 1891/92 und 1898/99, aber naturgemäß müssen infolge des Ausfalles der russischen Produktion die Preise steigen, wie in jenen Jahren.
Diese Entfaltung Rußlands und des ganzen asiatischen Kontinentes wird vorerst dem Kapitalismus zugute kommen; eine neue Welt ist für das Kapital zu erobern. Aber es wird dann seine Tette Groeberung sein, weil gleichzeitig die Kräfte geboren werden, die ihn vernichten müssen.
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