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Motiven wird auch auf die Zahl der jugendlichen Arbeiter hin- bezw. 75 M. nur für die über den atlantischen Ozean gehenden wäre auf den ersten Augenblick mit der Devise gleiches Recht für gewiesen, die sich an der Streitbewegung der Bergarbeiter be- Fahrten normirt, für die Dampfschiffe auf der Nord- und Ostsee Alle" geeignet als eine demokratische zu erscheinen. Unsere Leser theiligten, und bemerkt, daß 11 pCt. aller streifenden Bergarbeiter gelten diese Heuerfäße nicht. Die Hamburger Heizer und Trimmer glauben wir auf das demagogische, das in den obigen Säzen jugendliche waren; aber nach einer anderen Statistik betrug die haben durchaus feine maßlosen Forderungen gestellt, die Sätze liegt, nicht erft verweisen zu brauchen. Wie es mit dem ungleichen Zahl der jugendlichen Bergarbeiter 25 pet. aller Bergleute. Das sind für die transatlantischen Dampfer sogar noch viel Recht, zu Ungunsten der Unternehmer angeblich ungleichen Recht, den ( Sehr richtig! bei Verhältniß der Streifenden ist also gar nicht so ungünstig. Will zu niedrig. Sozialdemokraten.) bestellt ist, erhellt aus dem, daß in zahlreichen Fabriken laut man die Minderjährigen vom Streife ganz ausschließen, so bringt Die Heizer brauchen auf diesen Fahrten viel größere Auss Kontrakt des freien" Arbeiters mit dem" unsreien" Fabrikanten man fie in eine Lage, welche für ihre weitere Entwickelung die lagen, selbst die Seife liefert ihnen die arme Direktion nicht. Die dem letzteren das Recht zusteht, den ersteren sofort zu entlaffen, schädlichsten Folgen haben kann; durch den lehten Abfah des Arbeiter anderer Industrien würden für diesen Sah nicht ein- während der erstere die durch die Gewerbe- Ordnung bedingte Kommissionsantrages bringen Sie den minderjährigen Arbeiter, mal arbeiten.( Präsident v. Levehow ersucht den Redner zu Kündigungsfrist einhalten muß. deffen Vater thn nicht an einem Streit theilnehmen lassen will,§ 118 zu sprechen.) Dann wird sich später Gelegenheit finden, der aber selbst den Streik für unerläßlich hält, in eine Lage, die darüber mehr zu sagen. den Familienfrieden nicht fördert, sondern die noch mehr Un- Damit schließt die Diskussion. Persönlich bemerkt frieden in den Familien schafft und Verbitterung und Haß her­vorruft. Man fann doch schließlich nicht mehr von Abg. Biehl: Wenn Herr Grillenberger glaubt, daß irgend der Ansicht ausgehen, daß jeder Streit ungerecht und ein Angriff, der auf mich erhoben worden ist, wahr sein muß, unbegründet ist! Mit folchen Vorschriften, wie sie der weil er in einer Zeitung geftanden hat, so bewundere ich die letzte Paffus Des Rommissionsantrages enthält, treiben Naivität des Abg. Grillenberger, der selbst Verleger einer Zeitung Gie eine große Zahl der jugendlichen Arbeiter ins Ausland, ift.( Große Heiterkeit.) bedenken Sie diese Wirkung des Gesetzes, und um diese Abg. Grillenberger: Der betreffende Fall ist im größten schädlichen Wirkungen zu vermeiden, bitten wir Sie, den Theil der bayerischen Presse verhandelt worden. Die fachliche Auseinandersetzung, welche Abgeordneter

Weiter ergeht das Blatt sich dann in Wünschen bezüglich der Bestrafung und Verhinderung des sogenannten Kontratt bruches , natürlich nur sobald dies von den Arbeitern geschieht. Es wünscht, daß die Vertreter der Ordnungsparteien dahin wirken mögen, daß dem armen Unternehmer das Recht zustehen soll, einen wesentlichen Theil des Lohnes als Raution einzubehalten. Dies die alte Forderung unserer Schlotjunker! Aber nicht allein zum Schutz gegen Ausstände, sondern auch für sonstige Ent­schädigungen soll die Raution da sein. Da würde dem freien" Arbeiter feine Raution wohl bald mittelst der famosen Straf­gelder verschwinden. Man wende nicht ein, daß hierdurch den Arbeitern macht werde. Die meisten Streifs sind doch bisher nicht plöglich ausgebrochen und vierzehntägige Ueberlegung würde für die Ver­ständigung beider Theile müßlich sein."

legten Satz zu streichen und den von uns beantragten Zujab Grillenberger hieran anknüpfen will, wird vom Präsidenten nicht das Koalitionsrecht verkümmert und ein Streit unmöglich ge

anzunehmen. Abg. v. Stumm vertritt die Faffung der Kommission. Der zugelassen. Vorredner sei darauf aus, auch die Ausstellung von Arbeits-§ 113 wird unter Ablehnung des Antrags Auer unverändert büchern oder Arbeitsscheinen seitens der Unternehmerverbände angenommen, ebenso§ 114 ohne Debatte. Um 4/4 Uhr wird die Fortsetzung der Berathung auf oder anderer Vereinigungen als eine solche verbotene Kenn­zeichnung der Zeugnisse zu erklären. Es müsse doch den Arbeit Montag, 1 Uhr, vertagt. gebern das Recht zustehen, bei Annahme der Arbeiter zu prüfen, mer nach ihrer Ansicht der Bessere und Tüchtigere sei. Der Zusatz sei überdies gerade von den Sozialdemokraten inhaltlich genau übereinstimmend mit der Kommissionsfassung beantragt worden. Wer die Stärkung der elterlichen Autorität will, muß auch den letzten Absatz wollen.

Lokales.

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Das leuchtet ein, inzwischen fönnte der Fabrikant sich neues Arbeitsmaterial, neue Hände" herbeischaffen schade nur, daß wir noch keinen Bonentarif haben, dann wären die Kulis aus dem Osten in Kürze und ohne sonderlichen Kostenaufivand herbei geholt und der andere Theil der Arbeiter? Je nun, der hat ja auch unterdessen Zeit, nach anderer Arbeitsgelegenheit zu suchen. Ein probates Mitteldhen!

Zum Kapitel der., Arbeiterfürsorge". Die höchste Ar­Der Verkauf von finnigem Fleische auf dem Viehhose, Geh. Rath Königs erklärt sich im Anschluß an die Aus- beitertugend ist bekanntlich das Sparen", deshalb find die Herren welcher bereits vielfach Gegenstand öffentlicher Erörterung und führungen des Avg. v. Stumm gegen den Antrag Auer. Kapitalisten bestrebt, diese Tugend auszubilden und ihre" Ar- legthin in der Stadtverordneten- Bersammlung einer Interpellation Abg. Biehl: Gerade die Ausschreitungen der Arbeiter beiter zum Sparen anzuhalten. In ergöglicher Weise" sucht das des Maistrats seitens des Stadtverordneten Singer gewesen ist, durch die Massenstreits haben zur Bildung dieser Arbeitgeber- Berl. Tagbl." für das Refag'sche Sparsystem" Reklame zu wurde, wie es scheint, bisher etwas einseitig behandelt, und zwar verbände, wie des Hamburger, geführt, über welche sich jetzt der machen, indem es einen Artikel vom Stapel läßt, aus dem zu er nur vom hygienischen und ästhetischen Standpunkte aus. Ange Abg. Molkenbuhr beklagt. sehen ist, daß in den Bichorienfabriken von F. F. Resag, Berlin nommen auch, daß die vom hygienischen Standpunkte aus ers Abg. Moltenbuhr: Wenn auf einem Entlassungsschein zu- und Köpenick ( Inhaber F. W. Detting) ein sehr nachahmens- hobenen Einwendungen durch die Ausführungen des Stadtrath fällige Tintenflecte sich befinden, muß man doch auf den Gedanken werthes Sparsystem" eingeführt ist, derart, daß jeder Arbeiter von Bübner, daß die getroffenen Vorsichtsmaßregeln jede Gefahr einer tommen, daß diese Tintenflecke absichtlich angebracht sind, wenn dem in einem Jahre verdienten Lohn zehn Prozent gutgeschrieben Gesundheitsschädigung ausschließen müssen, indem durch den der neue Arbeitgeber, sobald er der Flecke anfichtig wird, dem erhält bis zur Höhe von 100 M.; diese Prämie kann erhoben, Koch'schen Dien" jede Finne getödtet und das Fleisch dadurch Arbeiter feine Arbeit giebt. Für solche Fälle ist mein Antrag aber auch gespart werden und wird dann mit fünf Prozent ver appetitlich und gefund werde, widerlegt seien, so werden ficher bestimmt. Man muß doch bedenken, daß durchschnittlich die Gezinst. Wer bis zu 300 M. anstehen läßt, erhält noch ein Prämie fich aber die ästhetischen Bedenken nicht beseitigt durch die seye etwas anders gehandhabt werden, wenn es sich um einen von 30 M., bis zu 1000 m. aber 140 W.( Großartig! Befundung des Stadtrath Hübner, daß er selbst auch mit Arbeiter oder einen Arbeitgeber handelt.( Unruhe.) Wenn der Die Prämie betrug für das Jahr 1890 über 7000 M. Appetit Savon gegessen habe. Hamburger Arbeitgeber- Verband ausgenutzt werden soll, die und es hatte, wie das Berl. Zagbl." erzählt, nach den verschieden! Doch das nur nebenbei! Jetzt kommt aber einzelnen Arbeiter dem Hungertode zu überliefern( Oho! und Aeußerungen der Arbeiter zu der Arbeiter zu den Inspektoren den An- die Deutsche Gastwirths- Zeitung" daher und gewinnt der Murren), durch Hunger sie zu zwingen, gesetzliche Rechte aufzufchein, als wollten die Arbeiter sich die Prämie auszahlen lassen, Angelegenheit eine ganz neue Seite ab. Das Fachblatt zeigt sich geben, dann muß eine gesetzliche Vorschrift diese Schändlichkeiten wodurch aber der Zweck der Einrichtung verfehlt gewesen war sehr erfreut darüber, daß der Magistrat, nach den Erklä­wäre.()- Den Zweck des Sparsystems" erfahren wir aus rungen feines Vertreters, neben seinen vielen Wohlthätigkeite Geh. Rath Lohmann protestirt gegen die Ausführungen folgendem: Die Erfahrung hatte Herrn Detting gelehrt, daß Einrichtungen für die ärmere Bevölkerung in dem ursprünglich des Abg. Wolfenbuhr, betreffend die verschiedene Hand- Arbeiter, bie" etwas Kapital besigen, auch die ordentlichsten finnigen Fleisch ein neues Mittel gefunden hat, den Armen the habung der Geseze, sobalb es sich um Arbeiter und Arbeit gutgesinntesten() und brauchbarsten(!) find( D. h. die aus Furcht, Zoos ein wenig zu erleichtern(!). Doch drängt sich ihr dabei die geber handelt. ihr bischen Gespartes" zu verlieren eventuell außer Arbeit zu etwas indistrete Frage auf

verhindern.

Frühstückszeit nicht zu betreten?

viele andere Arbeiter aus dem Brot bringen.

berichtet.

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Die Geschmäcker sind eben

"

die ganze Sache von einem ganz Abg. Biehl: Im ganzen Hause hat stets Entrüftung ge fommen, nicht mudsen" und da es darauf antam(!), durch anderen Standpunkte aus beleuchtet-, warum dieses nun ge herrscht, wenn bekannt wurde, daß man den Arbeitern nicht das das Sparsystem die Arbeiter zu solchen und zu kleinen Kapita- funde Fleisch nicht auf öffentlichem Markt verkauft wird; ferner Nöthige zum Leben giebt. Ich habe gesagt, die maßlosen Aus- listen( D) zu machen, so versammelte Herr Detting feine Arbeiter bie andere, wodurch die Käufer, wenn es eben nur an Arme abe schreitungen der Arbeiter haben in Hamburg die Veranlassung zu um sich und machte sie darauf aufmerksam, wie anders sie als gegeben wird, diese ihre Armuth" beweisen? Unbedingt kann der Gründung des Verbandes gegeben. War es nicht eine maß- Familienväter dastehen würden, wenn sie ein Kapital von 1000 m. Der Magistrat, so folgert die Deutsche Gastwirth- Zeitung", billiger loſe Ausschreitung, wenn die Arbeiter den Arbeitern zumutheten, und darüber das ihrige nennen( o über solche väterliche Für- nuts verdauen, wenn das einem Kochverfahren unterworfene Fleiſch feiner Innung beizutrken und ihre eigene Werkstatt während der forge!), wie sie dann sorgenfrei in die Zukunft blicken(!?) würden, ton fissir tes iſt, und fragt nun etwas neugierig: In welcher Abg. v. Schalscha: Viele Arbeiter sprechen auch ihrerseits( Warum? Weil die Arbeiter zu lippig leben und alles vergeuden, wei, bu sein tonfiszirtes Fleiſch, wenn auch zu billigerem Breife fiber die maßlosen Ausschreitungen ihren Genossen, welche dadurch oder weil der Arbeitslohn in einem zu minimalen Verhältnis nugbar gemacht wird?". Das Fachblatt giebt sich der Hoffnung Hamburgischer Senator Burchard erklärt, daß die Ham- wurden nach" ber warmen Ansprache ihres Chefs bald anderen ihre Beantwortung finden werden und es wäre zu wünschen, das steht zu dem Entbehrungslohn" der Unternehmer?) Die Leute hin, daß diese Fragen sicher in der einen oder der anderen Art burger Streits in Szene gesezt werden, um die Baumeister zu Sinnes, zumal ihnen Herr Detting darauf ein Sparkassenbuch diese hoffnung sich nicht als eine trügerische erweist. Welche bestrafen, weil sie sich der Feier des 1. Mai widersetzt hätten. überreichte, in welches die Prämie eines jeden Arbeiters zur Ver- schönen Aussichten sich uns übrigens noch eröffnen, das ergiebt Nicht um die Ausnutzung einer günstigen handelte es sich. Die Löhne in Hamburg sind die höchsten, Frist gab, zu überlegen, ob sie das gute Wert durch Sparsamkeit städtischen Fleischschau in Berlin , in der Beitschr. f. Fleisch Konjunktur infung eingetragen war( Spartaffe und 5 pet.?) und ihnen sich aus einem Artikel, den Herr Dr. Hertig, Direktor der welche überhaupt in Deutschland gezahlt werden. In dieser Be- unterstüßen wollen oder nicht( d. h. die Fabrik verlassen?). Zur Milch- Dygiene" veröffentlicht und in dem es u. 2. heißt: Bu ziehung hat Herr Moltenbuhr thatsächlich unrichtiges Ihnen Genugthuung( 1) des Herrn Delting konnte er bereits anderen nächst wird in Berlin das Kochen nur von sinnigem Fleische vor Abg. Grillenberger: Die jebige Fassung des Paragraphen Rapital stehen ließen und die, welche bereits vorher über einen Beberben in Uebereinstimmung mit den Ergebnissen der wissens Tages fonitatiren, daß über drei Viertel der Arbeiter das ganze fich gehen; es darf aber angenommen werden, daß die städtischen Beschlusses. Unser Antrag will sie wieder ausgleichen. Geheim- fchuldigten und versprachen, für die Folge auch sparsamer noeren Fleiſches als Nahrungsmittel für Menschen gestatien rath Zohmann ging auf die Verhältnisse der Hamburger Arbeit leben() und die ganze Prämie sparen zu wollen: einige werden, sobald festgestellt ist, daß diejenigen Eigenschaften bes geberverbände nicht ein, weil er darüber nicht unterrichtet sei. baten sogar um wöchentliche Abzüge(!!), um die 100 m. bald Fleisches, welche dessen Verkauf in rohem Zustande nicht bit Bei allen Anschuldigungen über Lässigkeit der Staatsbehörden ist wieder zu erreichen, andere aber brachten sogar noch ihre Privat- statten, durch den Kochprozeß beseitigt werden. die Regierung regelmäßig nicht unterrichtet; gegenüber angeb- Grsparnisse zur Einlage( D), fodaß Herr Detting sich bereit erklärte, lui dem besten Wege, die abbederei in eine Gartüche umgewandell lichen Ausschreitungen der Arbeiter dagegen haben die Herren diefe auch mit 10 pet. bei 300 M. zu prämiiren." Die Ab- werden zu sehen! Profit Wahlzeit! ihr Portefeuille immer voll Material.( Seiterkeit.) Die Arbeit hängigkeit der Arbeiter von ihren Brotherren" ist zu bekannt, geber, die nach ihrem Statut ausdrücklich eine Abänderung der als daß dergleichen Vorkommnisse, wie sie hier geschildert- die Ein Kapitel zur freien Konkurrenz". Die bekannte, Gesetzgebung bezwecken, dürfen mit einander in Verbindung Glaubwürdigkeit derselben vorausgefekt-, für einen Aft der vor ca. 1/2 Jahren im Berliner Boltsolait" wegen ihrer treten; thun dies die Fachvereine, sofort freien Willensäußerung" gehalten werden könnten, beun es ist, Arbeiterfreundlichkeit" vielbesprochenen Firma Loeser und Wolf eingeschritten. Ich Ich verweise Sie auf die Maurerprozesse nicht anzunehmen, daß sich denkende Arbeiter freiwillig durch der betreibt in Berlin in mehr als fünfzig Geschäften einen schwung­in Berlin , die Gewerkschaftsprozesse in Magdeburg ; in Gs Königsberg ist sogar jüngst eine Anzahl von Vereinstige Sparsysteme" töbern lassen, die lediglich im Interesse der hajten Bigarrenhandel. Es ist bekannt, daß die Firma in der Unternehmer liegen, welche fich durch dieselben orbentliche", liebené Weise den Gigenthümern von Edhäusern die vorständen bestraft worden, weil sie sich zu einer Fahnenweihe gutgesinnte" und" brauchbare" Arbeiter süchten wollen, b. b. Läden zu fast unerschwinglich scheinenden Preisen abmiethet. zusammengethan hatten. Wenn Sie das bestrafen, muß man dieselben noch abhängiger von sich zu machen suchen, als dies an auch gegen die Arbeitgeberverbände vorgehen. Die Bereinbarung und für sich schon der Fall ist. Die denkenden Arbeiter wissen bis bahin jahrelang eine Filiale besagter Firma führte, emb Vor einem Jahre wagte ein junger strebsamer Kaufmann, det der Arbeitgeber zu dem Zwecke, der ebenfalls im Statut an- sehr wohl, daß die Bramien" nur ein Trintgeld bedeuten gegen jolchen Untladen( Starle uno griebrichſtraßen- ce) zu miethen und gegeben ist, am Streife betheiligte Arbeiter nicht mehr in Arbeit über dem Mehrwerth ihrer Arbeit, der in die Taschen der Unter- ich zum Merger der Kapitalisten darin zu etabliren. zu nehmen, ist ein direkter Versioß gegen die Gewerbe- Ordnung, nehmer fließt. Deshalb verlangen benkende Arbeiter auch nicht schäft ging gut, da die Lage vorzüglich war. Der Inhaber hats welche die Koalitionsfreiheit gewährt. Der erste Streite in nach folchen ihnen aufoltroirten Sparfystemen, sondern nach sich butch jahrelange Kontratte sicher geglaubt. Da kommt ma Hamburg ist ausgebrochen, weil die Unternehmer erklärt hatten, bem vollen Grtrage ihrer Arbeit; dann würden fie forgenfrei in aus unter Subhastation und ein Better erstgenannter Firma jeder am 1. Mai Feiernde werde bis zum 5. Mai nicht in Arbeit die Zukunft blicken tönnen und nicht, wie heute, der Armenpflege erſteht das Haus und ohne Weiteres wird der Ladenbetter el genommen werden. Die Höhe der Löhne, mit der sich der Ver- zur Last fallen! treter der verbündeten Regierungen so, dict" gethan hat, ist nicht

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So find wi

einen

Das Ge

fündigt. Loefer und Wolff haben nun auch diese Ecke und viels leicht damit einem ftrebsamen Kaufmann seine Existenz ge

vorhanden. Die Löhne bedeuten für Hamburg keine hohe Lebens- Ein echtes und rechtes Kapitalistenblatt, das Bentral­Zentralnommen.

haltung, weil die Lebensmittel seit dem Bolltarif bedeutend ver- organ für die Textilindustrie", welches hier in Berlin das Licht theuert sind. v. Schalscha bemerke ich, daß mal in ganz der Welt erblickt, beschäftigt sich in legter Zeit unausgefeht mit

the land gesammelt Der häufig in Lehrer und Posthalter find nicht bloß in den Dörfern Hungersnoth zu schüßen. Im Regierungsbezirt Oppeln beträgt langen Lamentationen über die sogenannte Arbeiter- Schuh" noch ganz dicht bei Berlin für angemessen. In Schmargendorf

die große Mehrheit der Löhne unter 500 Mart,

dort

einkommen auf 600 Mark

811

Dirt eine Arbeiterforporation fich bemüht, das Arbeiter beiterschutzes scheint dem Blatte ziemlich schwer im Magen zu Rebrer bewarb sich um die Boſtagentur. Die Gemeindevertretu normiren, wird das liegen. So fchreibt es: gleich für eine maßlose Ausschreitung erklärt. Was Herr Biehl über die Forderung der Hamburger Arbeiter fagt, daß die Ar- haben

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ist unwahr und hier im Hause schon oft widerlegt worden. Was daß lektere ihren Arbeitgeber behandeln." jüngst in bayerischen Blättern über die eigene Geschäftsführung

machter Löhne bezeichnet werden. Präsident v. Levehow rügt diesen Ausdruck.

unter den Kapitalisten

Diese Herren, die selbstverständlich den besten Willen an den Lehrer Protest, weil sie der sonderbaren Meinung war, schade nur, daß ihrem Willen die Einsicht nicht ent- daß die Kinder einen Berlust an Ausbildung erführen, wenn der beitgeber nicht mehr Innungen angehören und die Werkstätten spricht, haben wohl selten eine Ahnung davon, daß heutzutage Lehrer den Unterricht unterbräche und den Dienst als Bofthalter während der Frnhstück- und Mittagpausen nicht betreten dürften, nicht mehr der Fabrikant die Arbeiter behandeln kann, sondern versche. Darov Entrüstung unter einem Theil der Gemeinde des Herrn Biehl verbreitet wurde, fann auch nur als maßlose welche auch nur dem Gehirne eines vom Kapitalsintereffe voll- nahme der Postagentur ausspricht, weil anderenfalls die Pojtagentur Wer lacht da? Das ist fürwahr die neueste Entdeckung, die nan dem Lehrer alles Vertrauen und den Dank für die Ueber mitglieder. Es wird eine Erklärung in Zirkulation gefest, durch Herabdrückung der Löhne und Verkürzung vertragsmäßig ausge- ständig in Beschlag genommenen Menschen entspringen konnte. wahrscheinlich wieder hätte eingehen müssen. Die Boff. 3tg.", ein hoffentlich werden die Herren Fordenbeck und Konsorten den liberalismus, theilt den Fall mit, getraut sich aber nicht, ein Urtheil Ich gebe zu, daß das etwas start ist, aber bei Herrn Biehl felben nicht auch wieder durch Majoritätsbeschluß wegleugnen darüber auszusprechen. Sie nennt die Sache, absonderlich" und meint: follte es nicht Wunder nehmen, wenn die Stlaven Arbeitgeber" Wie die Angelegenheit sich gestalten wird, ist noch nicht abzus würdig wäre, sagt die Boss. 8tg." nicht; fie wagt überhaupt Daß die Angelegenheit" der Gemeinde Krähwintel Ein Verlassen der Arbeit ohne Kündigung ist nach fein Urtheil und hält vielleicht die freiheitlichen Grundfäße" bes Abg. Molkenbuhr: Die Absicht, das Zeugniß zu fenn wenn es, wie bei Streifs, alle Arbeiter einer Fabrit auf einmal foll, während der Schulstunden noch einen anderen Beruf und nach in Arbeiterkreisen immer mehr üblich geworden, und Liberalismus für gefährdet, wenn es einem Lehrer verwehrt fein zeichnen, fann vorliegen, ohne daß es gelingen würde, thun, dann soll die gemeinschaftliche Rechtsverlegung Vieler, treiben. Sieht der Voss. 3tg." und dem 1891er Deutschfreifinn

find starte Mittel nöthig.

Abg. Möller: Die Forderung der Arbeiter in Hamburg ist denn doch wenigstens in einzelnen Gewerben in der That als maßlos zu bezeichnen, wie die Geschichte des Heizer­streits beweist.

ich au freien" Herren, zu König"" Stumm!

Lohnarbeitern, machten." Armer fehen."

biese Absicht nachzuweisen. Weil der Bremer Lloyd" feine sogar die unerlaubte Handlung der Einzelnen zu einer erlaubten ganz ähnlich. Leute schlechter bezahlt, als es in Hamburg der Fall ist, itempeln. So wenigstens sagen die sogenannten Arbeiter­Darum soll es maßlos fein, wenn die Hamburger Heizer und führer" den ihnen blindlings folgenden Leuten. Diejenigen,

streben!

Cholera- Brieffcheere. Das Postmuseum ist unlängst durch

Rohlenzieher eine Besserung ihrer jämmerlichen Löhne an welche noch nicht allen Sinn für das gleiche Recht beider einen ganz eigenartigen Gegenstand, welcher uns die Wirrfale der Theile(!) verloren haben, werden doch eingeftehen müssen, daß im Anfange der dreißiger Jahre in Deutschland withenden Tommen das Recht ab, über die Verhältnisse der Hamburger gung haben müssen, wenn ihnen die Löhne zu hoch sind.(!!) der Verkehrs- 3tg." zufolge, eine fogen. Cholera- Brieffcheere" Abg. Schwark( Soz.): Ich spreche dem Abg. Möller voll- die Fabrikanten das gleiche Recht, also Entlassung ohne Kündi- Cholera ins Gedächtniß zurückruft, bereichert worden. Es ist dies, Wirklich es wird uns immer flarer, daß ein Unternehmer ein genau in Form einer Scheere sauber aus Birnbaum- Hols nicht etwa ein zum Schneiden bestimmtes Instrument, fondern Die Hamburger Heizer und Trimmer haben Heuersäge von 85 schuh eine brennende Frage geworden ist! Obige Forderung geschnitztes und sorgfältig vernietetes fleines Gestell von 60 Benti

Heizer und Trimmer zu sprechen. Erst müssen Sie die Sache Solche Zustände fann nur ein Anarchist wollen." felbft durchgemacht haben( Heiterkeit), ehe Sie darüber urtheilen.

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