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Nr. 117.

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für

Vorwärts

Berliner Volksblaff.

23. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Rolonel. geile oder beren Raum 50 ẞfg., für politische und gewerkschaftliche Bereins­und Bersammlungs- Anzeigen 80 Pfg. Kleine Anzeigen", bas erste( fett­gedruckte) Wort 20 Bfg., jebes weitere Wort 10 Bfg. Stellengesuche und Schlaf­stellen- Anzeigen das erste Wort 10 Pfg., jedes weitere Wort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Borte. Inserate für die nächste Nummer müffen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm Adresse: ,, Sozialdemokrat Berlin".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Mr. 1983.

Die preußische Praxis des gesetzlichen Arbeiterschutes im Jahre 1905. Nach den Aufzeichnungen der Gewerbeaufsichtsbeamten waren in den Fabriken und diesen gleichgestellten Anlagen ganz Preußens beschäftigt:

Knaben

O

Mädchen.

Kinder unter 14 Jahren

Kinder von 14-16 Jahren

im Jahre

2352

Zunahme 1904

auf 1905 Proz.

1905

1904

1 509 843

2430 1 534 896

201 651

Anaben

Mädchen.

182 597 69 054

Arbeiterinnen über 16 Jahren

509 962

214 571 295 391

189 697 124 305 65 392 487 738 201 044 286 694

6,3

5,6 4,6 6,7 3,-

Dienstag, den 22. Mai 1906.

wie

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

Wenn auch keine Wohnungsnot vorhanden gewesen, also die Arbeiter, wenn sie nach Vollendung des 16. Lebensjahres zur Ausgaben für Wohnung nicht gesteigert zu werden brauchten, Nachtschicht herangezogen werden, noch ein großes Schlaf­so sei doch eine starke Versteuerung der Lebensmittel, ins- bedürfnis zeigen und deshalb der Versuchung, sich an einer besondere des Fleisches und der Gebrauchsgegenstände ein- verborgenen Stelle dem Schlafe hinzugeben, nicht widerstehen tönnen. Aus diesem Anlaß sind in Hochofenbetrieben schon getreten. Wichtiger sind die Erfolge, welche ein Teil der Arbeiter mehrere Unglücksfälle vorgekommen. Die Jungen hatten in bezug auf die Verkürzung der täglichen Arbeitszeit erreicht sich Stellen in der Nähe von Gasleitungen zum Aus­hat. Dabei hat sich ergeben, daß genau so, wo die Sozial- ruhen ausgesucht und wurden während des Schlafes demokraten schon seit langer Zeit behauptet haben, unsere durch ausströmendes Gas vergiftet. Die Arbeite­Industrie sich sehr gut mit einer fürzeren Arbeitszeit abzufinden rinnen wurden häufig zu solchen Beschäftigungen ge­bermag. Besonders lehrreich ist das Vorgehen der Betriebs- zwungen, die für sie ganz und gar nicht paßten. Mußte doch leitung in einer Isoliermittelfabrik des Regierungsbezirks selbst noch in Berlin eine Arbeiterin aus einem Kesselraume Potsdam . In der Presserei dieser Fabrik wurde die Arbeits- entfernt werden, in dem sie entgegen der Vorschrift der Ge­zeit von 8 auf 7 Stunden herabgesetzt, ohne die Akkordsätze nehmigungsurkunde für die Anlage die Wartung des zu verändern. Die Arbeiter hatten sich anfangs dagegen ge- Dampftessels besorgte. Endlich ist die Zahl der sträubt, weil sie eine Verringerung ihres Arbeitsverdienstes jenigen Fälle auffallend groß, in denen Unternehmer vor befürchteten. Es hat sich aber gezeigt, daß schon nach den Strafrichter gestellt werden mußten, weil sie es an notwendigsten Schutzvorrichtungen gegen Betriebs­wenigen Tagen die Leistung der Arbeiter die gleiche den 6,7 Höhe erreicht hatte bet bordem der längeren unfälle oder Schädigungen der Gesundheit der Arbeiter fehlen Arbeitszeit. Auf diese Weise ist es der Firma gelungen, im ließen. Freilich erkannten die Gerichte zum Teil auf fo Laufe von etwa 8 Jahren die Arbeitszeit unter Aufrecht geringe Strafen gegen die Unternehmer, daß praktisch Arbeit. von 16-21 Jahren So zeigen die neuesten Jahres­Arbeit. über 21 Jahren. erhaltung der Attordsäge von 10 auf 7 Stunden zu vernicht viel erreicht wurde. ringern. berichte der Gewerbeaufsichtsbeamten wieder, daß es in Männliche Arbeiter über 16 Jahren|| 2 124 960 2 025 080 4,9 Trotzdem wird in manchen Industriezweigen noch immer unserem gesegneten Preußen mit dem gesetzlichen Arbeiter­Die Schwankungen in der Zahl der beschäftigten unvernünftig lang gearbeitet. Selbst in Berlin ist dies der schute noch sehr fläglich bestellt ist. Kinder unter 14 Jahren sind ohne Bedeutung, da Fall. So find es in der Konfektionsindustrie namentlich die sie von zufälligen Umständen abhängen. Der Berliner Bericht Bügler, die häufig in die Nacht hinein und des Sonnabends macht aber darauf aufmerksam, daß offenbar die Zahl der mitunter sogar die ganze Nacht hindurch tätig sein müssen. Da tatsächlich beschäftigten Kinder die angegebenen Ziffern nicht es sich hier ausschließlich um männliche Arbeiter über 16 Jahre unbeträchtlich übersteigt. Die Erhebungen hierüber würden handelt, so bietet wie der Gewerbeinspektor hervorhebt- die dadurch erschwert, daß einmal ein großer Teil diefer Kinder gegenwärtige Gesetzgebung nur dann eine Handhabe zur Be­Der Bar hat es auf Rat gewisser Hofpersönlichkeiten, in borwiegend oder ausschließlich zu Botengängen verwendet fettigung dieses Misstandes, wenn sich die Arbeit bis in Sonn- erster Linie Tre pows, abgelehnt, die Adresse der Duma wird und infolgedessen in den Betrieben nur selten und zu- oder Festtage hinein ausdehnt.-Ebenso wurden außer persönlich entgegenzunehmen. Dem Präsidenten der Duma fällig anzutreffen ist, und daß zum anderen vielfach die ordentlich lange Arbeitszeiten bis zu 17 Stunden wieder in Murom zem gelang es nicht, eine Audienz beim Zaren Stinder selbst wie auch ihre gesetzlichen Vertreter be- einzelnen wenigen Fleischereien ermittelt. Ein gesetzlich durch Vermittelung des Hofministeriums herbeizuführen, nach­strebt sind, diese Tätigkeit möglichst zu verheimlichen. Recht festgelegter Marimalarbeitstag für alle Ar- dem er am Sonnabend von Peterhof zurückgekehrt war, wo bedeutend sei auch die Zahl derjenigen Kinder, welche beiter ist eben eine dringende Notwendigkeit. er feine Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Zaren fand. zur Heimarbeit herangezogen werden. Die preußischen Behörden freilich erschweren den Ar. In Hoffreisen herrscht Empörung über den von der Duma beitern die Erlangung fürzerer Arbeitszeiten durch die Be zur Schau getragenen Mangel an Reipett gegen. willigung von Ueberstunden für Arbeiterinnen und von Sonn- über dem 3aren, und man ist fest entschlossen, durch­tagsarbeit für männliche Arbeiter. Im letzten Jahre wurden zusetzen, daß die Adresse nur dem Ministerpräsi. bewilligt: denten Goremytin zur Erwägung im Mi nisterrat überwiesen werde. Die Beziehungen zwischen der Regierung und der Duma sind sehr gespannt..

Im weiteren weist der Berliner Bericht darauf in, daß die Zahl der beschäftigten in der zwischen 14 und 16 Jahren wiederum um rund 1800 zugenommen hat. Diefe Zunahme entspreche aber noch nicht dem gesteigerten Bedürfnisse, das durch das erneute Aufblühen der gesamten Industrie hervorgerufen ist. So werde namentlich in der Konfektionsindustrie über Mangel an jungen Leuten und zumal an Lehrmädchen geklagt. Dieser Mangel werde vielfach dem Umstande zugeschrieben, daß diese Personen, und besonders die weiblichen, immer mehr in den Warenhäusern Stellung nehmen, wo sie feine längere Lehrzeit durchzumachen brauchen und meist von An­fang an Gehalt bekommen. In den fleineren Städten der Regierungsbezirke Königsberg und Allenstein klagten nicht selten Bäder und Schuhmacher darüber, daß sie keine Lehr­linge bekommen fönnten. Ebenso haben die Hanauer Bi­jouteriefabrikanten nicht genügend Lehrlinge einstellen

fönnen.

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an den Wochentagen außer Sonnabend

53 405

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für 55 951 Arbeiterinnen zus. 693 9531, Ueberstunden gegen 868 7828 im Borjahre an den Sonnabenden die Erlaubnis zur Ueberarbeit für 11 549 Arbeiterinnen gegen 10 060 im Vorjahre, Sonntagsarbeit männlicher Arbeiter über 16 Jahre 988 1945 Arbeitsstunden gegen 669 425/4 im Vorjahre.

Die Ueberstundenwirtschaft wird also weiter und weiter getrieben, zum Teil ist sie sogar schlimmer geworden, als sie im Vorjahre gewesen ist. Kein Wunder, daß es noch so viele Unternehmer gibt, welche die wenigen bestehenden Arbeiterschutzbestimmungen offenbar nicht recht ernst nehmen. Die Gewerbeaufsichtsbeamten Zuwiderhandlungen gegen die Schutzbestimmungen für die

ermittelten:

in 8015 Anlagen, gegen 7405

Die Revolution in Rußland .

Trepow Triumphator!

Die Antwort der Duma.

Petersburg, 21. Mai. Die auf heute vormittag 11 Uhr ante gefeßte Sigung der Duma wurde mit 1stündiger Verspätung er­öffnet. Die Barteien benutzten die Zeit zur Besprechung des Ber haltens gegenüber dem Schreiben des Ministerpräsidenten an ben Präsidenten der Duma, in dem Goremyfin mitteilt, die Adresse der Duma sei dem Kaiser nicht durch eine Deputation, sondern gleich derjenigen des Reichsrates durch eine besondere Eingabe des Präsidenten zu unterbreiten. Bei Eröffnung der Sizung verlas der Präsident Muromzew das Schreiben Goremytins, wobei das Haus vollkommene Ruhe bewahrte. Nachdem mehrere Redner die Ansicht vertreten hatten, daß es sich hier um eine Formfrage handle, die keinesfalls zu einem Konflitt mit der Regierung führen dürfe, beschloß die Duma, die Adresse mittels Immediateingabe ihres Präsidenten an den Kaiser zu übermitteln. Während dieser Vorgänge herrschte im Hause vollständige Drdnung, der Ministertisch war leer, nur einige Reichsräte waren anwesend. Hierauf trat das Haus in die Tages­

im Vorjahr. Suwiderhandlungen gegen die Schutzbestimmungen für ordnung, Mandatsprüfungen, ein. in 4044 Anlagen, gegen

2893

OP

Petersburg, 21. Mai. Der Beschluß der Reichsduma, bie Adresse dem Kaiser mittels Jmmediateingabe des Präsidenten zu überreichen, geschah durch einstimmige Annahme einer vom Ab. Nowgorodze w( Jekaterinoslaw) eingebrachten geordneten Nowgorodzew

Viel häufiger find in den Berichten die Klagen über Mangel an Arbeiterinnen über 16 Jahren Berlin ist die Zahl dieser Arbeiterinnen um rund 1500 ge­wachsen. Trotzdem soll sich hier ein Mangel an Arbeiterinnen hauptsächlich in der Konfektion, der Schokoladenindustrie und beschäftigten Kinder: den sonstigen Saisonindustrien bemerkbar gemacht haben, die jezt für die kurzen Zeiten des gesteigerten Geschäftsverkehrs taum noch Aushülfsarbeiterinnen in nennenswerter Zahl be­kommen fönnen. Aehnlich lagen die Verhältnisse in mehreren Arbeiterinnen: anderen Bezirken. Für die Arbeiterinnen ist es ein erfreu­im Vorjahr. licher Fortschritt, daß der Unternehmer nicht mehr so leicht Aushülfskräfte bekommt, die er nach einigen Wochen wieder Die Zahl der Ermittelungen ist demnach erheblich größer entläßt. Denn die Unternehmer sehen sich dadurch genötigt, geworden. Trotzdem ist nur der kleinste Teil der tatsächlich Resolution der Partei der Vollsfreiheit, welche besagt: Von die erforderliche Anzahl von Arbeiterinnen dauernd zu vorgekommenen Zuwiderhandlungen zur Kenntnis der Be- der Annahme ausgehend, daß die Bedeutung der Antwort behalte, und die Arbeit demgemäß möglichst zu verteilen. amten gelangt. Bestrafungen sind wegen der ermittelten Zu- auf die Thronrede in dem Inhalt, nicht in der Art der Die Erf. hrung hat gelehrt, daß wenn der Unternehmer gar widerhandlungen, soweit sie sich auf die Beschäftigung der Ueberreichung liegt, geht die Duma zur Tagesordnung nicht anders fann eine solche Verteilung der Arbeit auch Sinder beziehen, mur in 1291 Fällen erfolgt, in 1408 Fällen über und stellt die Erörterung über eine Frage ein, die durchaus in mancher Saisonindustrie ganz gut möglich ist. bagegen im Vorjahre. Trotzdem die Zahl der Anlagen, in nicht die Rechte und die Bedeutung der Duma berührt. Im Laufe Ebenso herrschte in fast allen Bezirken ein Mangel an welchen Suwiderhandlungen ermittelt worden sind, größer der Beratung über diese Resolution wies Aladin( Simbirst) männlichen Arbeitern über 16 Jahre. Die war, ist die Zahl der bestraften Personen geringer. Gegen darauf hin, daß Abordnungen der Parlamente überall empfangen günstige Geschäftslage des vorigen Jahres veranlaßte die die Unternehmer wurde eine noch größere Nachsicht als im würden; das Bolt werde die der Duma bereiteten Schwierigkeiten Unternehmer, ihren Betrieb, so weit es irgend ging, aus Vorjahre geübt. Aehnlich verhält es sich bei den Zuwider nach Gebühr zu schäßen wissen. Kowalewski führte Beispiele aus zudehnen. Dies hatte zwar in den meisten Fällen und im handlungen gegen die Schutzbestimmungen für die Arbeite der parlamentarischen Pragis anderer Länder an, wo die Adressen ganzen genommen eine Zunahme in der Zahl der beschäf- rinnen. Die Zahl der Bestrafungen ist zwar von 576 im ohne jede Feierlichkeit überreicht werden. Redner trat für Annahme figten Arbeiter zur Folge. In einzelnen Fällen jedoch wurde Vorjahre auf 657 gestiegen. Diese Steigerung ist aber um ber Resolution ein. Nabotow hob den Unterschied zwischen den Abordnungen, die Steigerung der Produktion dank der Einführung von so viel geringer als die der Zahl der Anlagen, in welchen Maschinen und des Ersatzes der bisherigen Maschinen durch Zuwiderhandlungen ermittelt worden sind, daß im letzten welche um etwas bitten, und der Abordnung der Duma hervor, Die Ablehnung bes leistungsfähigere erreicht, und damit war eine Vergrößerung Jahre nur in der Fälle, im Vorjahre dagegen in der beren Charakter ein ganz anderer fei. Fälle eine Bestrafung eingetreten ist. des Arbeiterpersonals vermieden. Empfanges durch den Kaiser ändere nicht die Bedeutung der Adresse. Selbstverständlich nuzten auch die Arbeiter die günstige Die in den Berichten mitgeteilten einzelnen Fälle zeigen, Wichtig sei bas Wesen, nicht die Form. Er bat, den Antrag anzu Geschäftslage dort, wo sie den nötigen Halt an einer starten mit welcher Rücksichtslosigkeit manche Unternehmer die Gesund nehmen. Hierauf erfolgte die Annahme der Resolution. Die von Gewertschaft hatten, möglichst dazu aus, bessere Lohn- und heit der Arbeiter aufs Spiel sezen. Im Regierungsbezirt einem Abgeordneten betonte Notwendigkeit, den Amuefticentwurf auf Arbeitsbedingungen zu erlangen. Der Berliner Bericht be- Minden z. B. wurde festgestellt, daß ein noch schulpflichtiger die Tagesordnung zu setzen, beantwortete Nabokow mit dem Hin zeichnet die Erwerbsverhältnisse, namentlich der gelernten Stnabe von einem Gastwirt bis 3% Uhr nachts mit Gläser weis, daß ein derartiger Entwurf gar nicht ein­Arbeiter, als günstig. Das Einkommen dieser Arbeiter habe spülen beschäftigt worden war. In einer Wassermühle des gebracht sei. Der 1. Mai in Petersburg . eine Steigerung erfahren, nicht nur durch Lohnsteigerung, Regierungsbezirkes Marienwerder wurde ein Lehrling in der sondern auch, weil der Verdienst stetig tar und Nacht und am Sonntage beschäftigt. Wie unsinnig es Nach den Angaben der offiziösen Nowoje Wremja" be Jeder, der Arbeit fuchte fie bald finden konnte. übrigens ist, daß die beschäftigten Stinder über 16 Jahre in bezug trägt die Zahl der Betriebe, die am 1. Wai ruhten, mehr als Trohdem tann dieser Erkenntnis fonnten fich auf den Arbeiterschutz als erwachsene Personen behandelt werden, 500. Die Bahl der in diesen Betrieben beschäftigten Arbeiten bie Beamten denn noch nicht verschließen- von einer all zeigt uns wieder einmal der Oppelner Bericht. Nach demselben ist wird auf 110 000 Mann berechnet. Nur eine Fabriken, gemeinen Besserung der Lebenshaltung nicht die Rede sein. wiederholt die Wahrnehmung gemacht worden, daß junge die etwa 10 bis 30 Arbeiter beschäftiger, und einige Kron