Nr. 122.
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Ericheint täglich außer Montags.
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
23. Jahrg.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Der Raub der Kinder.
Sein Zwed ist die Entfremdung der Kinder von den Eltern, ist die Zerreißung, die Zerstörung der proletarischen Familie. Seine Devise das bekannte Wort:" Dem Volte muß die Religion erhalten bleiben."
Dienstag, den 29. Mai 1906.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. Mr. 1984.
Das ist der edle Zweck des Gesetzes, das am Montag das.Daß die gesetzliche Konfessionsschule eine ungeheure preußische Dreiflassenhaus in dritter Lesung ber- Stärkung des Einflusses der Kirche bedeutet, das beteiner weiteren Ausführung. Und abschiedet hat. Das ist der Sinn des Bundes, den Junker- darf in jeder schaft und Bourgeoisie bei diesem Gesetz geschlossen haben. Dem Weise wird dieser Einfluß durch die Bestimmungen über die Proletariat soll die Jugend geraubt werden. Schulverwaltung gefördert. Dem dienen Es ist nichts Neues, nichts Unerhörtes in Preußen. Wie sowohl jene Bestimmungen, die Der Sozialismus ist der Naub der Kinder, ist die Entdas Recht der Geeignung der Mutter, der Eltern, ist die Zerstörung der Familie!" oft schon haben aus dem Munde ihrer Kinder Eltern hören meinden an den Schulen so ziemlich auf die Pflicht zum In unzähligen Flugschriften, die unsere Gegner ins Land müssen, daß die Partei, der sie anzugehören stolz sind, eine Zahlen begrenzen, die die Anstellung der Lehrer fast völlig in geschleudert haben, steht es zu lesen. Unsere Feinde suchen uns Bande Verworfener, eine Schar von Mordbrennern und die Hand der mit der Kirche innig verbundenen Regierung zu vernichten, indem sie unsere Ziele in ihr Gegenteil ver- Dieben ist. Täglich muß der Proletarier sehen, wie von seinen legen, als auch jene, die in die Schuldeputationen,-Komtehren und verzerren. Sie dichten dem Zukunftsstaat" die Kindern das geschmäht wird, was ihm heilig ist, was ihm das missionen und Vorstände die Pfarrer entsenden. Der Pfarrer Uebel der Gegenwart an, die sie heute nicht erkennen, weil Leben lebenswert macht, wie dem Stinde das als gut und un- als Drtsschulinspektor, der Pfarrer in der Schulverwaltung. sie selbst nicht darunter leiden. Sie beschuldigen uns, zu antastbar gelehrt wird, was er haßt, was er bekämpft. Das neue und ihm zur Seite der Vertreter der Regierung, der Streis wollen, was sie heute an uns tun. Die Leute, die sich ent- Gesetz ist nicht neues Unrecht, es ist die Unterstreichung, es schulinspektor oder wieder der Ortsschulinspektor, die zwar fegen, daß die Sozialisten den Eltern die Kinder rauben ist die Verschlimmerung alten Unrechts. Der Raub der Kinder nicht Mitglied dieser Verwaltungskörper werden, aber Die Mitglieder der wollen, sie suchen die Jugend den Eltern zu entreißen, sie wird zum gesetzlichen System erhoben, er wird fortan mit ver- jederzeit gehört werden müssen“! wollen sie ihnen fremd und feind werden lassen. Die Prole- doppelter Kraft vollführt werden. Schuldeputationen usw. unterliegen dem Bestätigungsrecht tarierfinder den proletarischen Eltern! Für die Besitzenden So wird mit allen Mitteln Das Gesetz gibt sich unter der harmlosen Firma einer der Schulaufsichtsbehörde. gilt im Klassenstaat besonderes Recht! Und deshalb be- Regelung der Unterhaltspflicht für die Volksschule. Die verhindert, daß etwa eine freier gerichtete Gemeindevertretung, zieht sich das Gesetz, das den proletarischen Eltern Nationalliberalen rühmen sich, daß sie durch das Gesetz die daß gar Sozialdemokraten größeren Einfluß auf die Schule die Kinder rauben soll nicht auf die Schule, sondern nur materielle Entwickelung der Schule sichergestellt haben. Trug! gewinnen tönnten. auf die Schule des Volkes, auf die Schule der Armen, des- Die Volksschule wird nach wie vor das Aschenbrödel bleiben. Die nationalliberalen Helden haben das alles zugegeben. halb heißt es Geset betreffend die Unterhaltung Wenn durch die Heranziehung der Inhaber der Gutsbezirke, Nur einmal haben sie sich auf die Hacken gesetzt, als es sich der öffentlichen Volksschulen. der Aktiengesellschaften usw. zu den Schullasten die Lage mancher um das Recht der Städte auf Anstellung der Rektoren und armer ländlicher Gemeinden gebessert wird, so wird dafür Hauptlehrer handelte. Ein Punkt von geringerer Bedeutung die Lage anderer, die allerdings geringer an Zahl sind, wieder als vieles andere, was sie der Regierung zugestanden. Und verschlechtert, indem den, Standesherren", den Nachkommen auch hier sind sie noch mutig zurückgewichen. Ihr Kompromißder ehemaligen Reichsunmittelbaren, die das Privilegium haben, antrag war eine Halbheit, und diese Halbheit ist in der dritten Je schärfer der Klassenkampf wird, je mehr die Klassen- teine Kommunalsteuern zu zahlen, die Schullasten völlig ab- Lefung nochmals halbiert worden. Provisorisch sollen jene gegensäge sich flären und zuspizen, um so krampfhafter flammern genommen werden. Ein Zukunftsgesetz soll die Heranziehung Städte, die jetzt das Recht zur selbständigen Berufung der sich unsere Herrschenden an den Anker der Kirche. Wo ist die dieser Priveligierten zur Schulunterhaltung regeln. Ein Zu- Rettoren haben nach Ansicht der Regierung haben es Zeit hin, da an Höfen über die christlichen Legenden" gespöttelt funftsgesek, von dem man nicht weiß, wie es aussehen wird, eigentlich überhaupt keine das Recht dazu behalten, bis ein wurde, wo die Zeit, da das deutsche Bürgertum den krassesten und noch wann es kommt. besonderes Gesetz über den Gegenstand erlassen wird. Ein plattesten naturwissenschaftlichen Materialismus als seine Welt - Sonst bleibt in bezug auf die Schulunterhaltung im Gesez, das sicherlich alle Wünsche der Regierung erfüllen anschauung laut bekannte. Je kräftiger die Arbeiterbewegung wesentlichen alles beim alten, nur daß neue Bezeichnungen wird. Und schon heute mußten die Nationalliberalen schweigend sich regt, um so frömmer wird die Bourgeoisie. Schon vor an die Stelle der alten treten. Die Gutsbesizer, die selb- die Regierungserklärung hinnehmen, daß bei der Berufung dreizehn Jahren, beim Stampf um den Zedlißschen Schulgesetz- ständige Gutsbezirke innehaben, mußte man ja notgedrungen der Reftoren nicht bloß die Fähigkeit, sondern auch die entwurf befreuzigte sich der wohlanständige Freifinn vor dem und anstandshalber mit zu Trägern der Schullast machen. Persönlichkeit und der außerdienstliche Lebenswandel berückDas heißt Kirchen- und Junkerfchrecklichen Vorwurf des Atheismus, der Gottlosigkeit. Heute Man hat aber durch allerlei Klauseln, wie die, daß bei der sichtigt werden sollen. ist seine Gottesfürchtigkeit so über allen Zweifel erhaben, daß Bemessung der Schulbeiträge der Grundsteuerreinertrag nur frömmigkeit sollen erforderlich sein. Wie wird unter solchem beim Kampf um das Volksschulunterhaltungsgesetz jener Vor- zur Hälfte angerechnet werden soll, schon dafür gesorgt, daß Regime, das die Heuchler förmlich züchten wird, die Volkswurf von 1892 nicht einmal im Munde des reaktionärsten ben Junkern nicht wehe getan wird. Manche werden fünftig schule sich herrlich entwickeln! Junkers noch des fanatischsten Pfaffen seine Auferstehung ge- weniger zu zahlen haben, als sie bislang schon als Patrone Klassenkirche und Klassenstaat als unumschränkte Herren feiert hat. Und diese Frömmigkeit, die sich also erneuert hat und Grundherren zahlten. Und wo wirklich eine stärkere Be- der Volksschule! Wie ihr verstärkter Einfluß auf die Schule Die Verim deutschen Bürgertum, ist sogar nicht durch die Bank lastung dieser Schultern herauskäme, da wird die Regierung wirken wird, darüber ist kein Zweifel möglich. Heuchelei und Berechnung. Nein, die Bekehrung zur Religion sicherlich mit ihrem durch das Gesetz erheblich erhöhten Fonds muckerung der Schule, die heute schon weit vorgeschritten ist, Der Religionsunterricht ist zum Teil inneres Bedürfnis, die Wirkung der Furcht vor zur Dotierung leistungsschwacher Schulverbände" der not- wird reißende Fortschritte machen. dem Umsturz. Die Herrschenden fühlen den irdischen leidenden Landwirtschaft" zu Hülfe kommen. Soviel Ver- wird streng nach den Vorschriften der Kirche erteilt werden, Boden unter ihren Füßen zwar noch nicht direkt trauen dürfen die Junker zu ihrer Regierung haben. In die Religionsstunden werden möglichst vermehrt, die übrigen wanken, aber doch schon von Zeit zu Zeit erzittern, den Städten aber bleibt in Bezug auf die Schullasten alles Unterrichtsfächer geschädigt werden. Größer und größer wird Ahnungen einer kommenden Weltwende durchschauern beim alten. der religiöse Ballast werden, der den Kindern ins Gehirn gesie und so recken sie verlangend die Arme nach übernatürlicher Bezahlt wird die winzige Verbesserung, die allenfalls pfropft wird, der es aufnahmeunfähig macht für wirklichen Hülfe und Rettung. Die Furcht ist auch in diesem Falle die diese neuen Bestimmungen über die Schulunterhaltung dar Wissensstoff. Die mangelhaften Leistungen der Volksschule Wurzel der Gottheit. Nur fürchtet die Bourgeoisie nicht mehr, stellen, mit einer allgemeinen Verschlechterung werden noch tiefer sinken. Alle Unterrichtsfächer werden von wie ehedem der Wilde, die zerstörenden Naturmächte, die ver- der Volksschule. Wie schlecht sie heute immer schon ist, Religion durchtränkt werden, der Lese-, der Schreib-, der Ge heerenden, geheimnisvollen Krankheiten, die schreckenden sie wird noch schlechter werden. Sie muß es werden, denn schichts-, der Naturgeschichtsunterricht, alles wird in die Träume, den bösen Willen der Verstorbenen, sie fürchtet gesell- bas Gesetz wird uns eine Aera der Zwergschulen, eine Aera spanischen Stiefel der kirchlichen Anschauung geschnürt werden, schaftliche Gewalten, das aus der Tiefe emporsteigende Prole- der Schulverkrüppelung bringen. Wenn in einer Gemeinde, jeder Luftzug freier Weltanschauung, jede Ahnung von den tariat. in der eine Konfession vorwiegt, über 60, in Städten und Ergebnissen der modernen Wissenschaft wird den Kindern des
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Ganz natürlich muß aber in solcher Zeit auch in der Landgemeinden von über 5000 Einwohnern über 120 Schul- Volkes noch ängstlicher ferngehalten werden als bisher! Sie Herrschenden Klasse das Bestreben erwachsen, die Religion finder der anderen Konfession gezählt werden und von mehr als werden eingesperrt in eine Stick- und Moderluft! So wollen die Herrschenden den freien Geist wirkungszur Bändigung des Proletariats zu mißbrauchen. Die Lehre 60 oder 120 gefeßlichen Vertretern( Eltern, Vormünder) dieser Christi ist vieler Auslegungen fähig, je nachdem man die Kinder der Antrag auf eine besondere konfessionelle Schule los machen, dessen Wehen das Proletarierkind im Elternhause eine oder andere Seite des Lehrgebäudes hervorhebt. Die gestellt wird, so muß sie fünftig eingerichtet werden. Man verspüren tönnte! So sollen die Proletarierkinder zu AbPuritaner Englands, die Eisenseiten Cromwells, haben mit dente sich in den Städten Schulen für 130 Kinder! Solche trünnigen ihrer Klasse gemacht werden. Darum sollen sie den Doch die der Bibel in der Hand den Absolutismus zerschmettert, den Schulen können natürlich, wenn die Kosten nicht im un- Eltern entfremdet, ihnen geistig geraubt werden. König geföpft. Was aber die Herrschenden hervorgehoben sinnigen Verhältnis zu den Schulen der konfessionellen Mehr- Herren werden sich verrechnen! Die Eltern werden sich die haben wollen, das sind jene Stellen, die geduldiges Ertragen, heit stehen sollen, nur ein-, zwei- oder höchstens dreistufig sein. Sinder nicht rauben lassen! Das Proletariat wird seine Kinder die Unterwürfigkeit, Gehorsam gegen die Obrigkeit lehren. Verschiedene Altersstufen müssen neben einander unterrichtet verteidigen gegen die vermuckerte Schule. Wenn Schule und Mit solcher Lehre der Knechtseligkeit, wie sie das Gros der werden. Was dabei herauskommt, das zeigt uns die Dorf- Haus in Gegensatz zu einander treten, so wird das Haus Sieger bleiben! Die Besitzenden, die aus der Schule ein Staatskirchen- Geistlichen nur zu sehr geneigt ist, zu predigen, schule. hoffen sie das Proletariat so zu binden, daß es die Kraft Die Nationalliberalen haben ihre Zustimmung beschönigt Werkzeug ihrer Herrschaft machen, werden erfahren, daß die feiner Glieder nicht zu nutzen vermag, hoffen sie es unfähig mit dem Hinweis, daß die Konfessionsschule heute schon die proletarischen Eltern um ihre Kinder zu kämpfen verstehen, und zum Klassenkampf zu machen. In diesem Sinne ist das Wort Regel ist, daß das Gesetz also keine Verschlechterung bedeutet. daß der Einfluß der Eltern weiter reicht als der des Lehrers! Proletarier Preußens! Der Krieg um die Jugend ist Euch Dem Volfe muß die Religion erhalten bleiben!", einst ge- Das ist falsch. Das gesetzliche Recht auf solche MinoritätsSchützt fallen aus dem Munde des Ersten der Junker, heut zum schulen, der Zwang zur Errichtung solcher Zwergschulen be- vom Parlament der Besitzenden erklärt worden. Wahlspruch auch der Bourgeoisie geworden. stand bislang nicht, das ist eine Errungenschaft, die uns das Eure Kinder, laßt Euch die Kinder nicht rauben! Indes das Proletariat hat sich die Fessel nicht anlegen große Wert" beschert, nach dessen Abschluß der Kultus. Ueber die dritte Lesung des Gefeßes in der Montagslassen. Immer größere Scharen des arbeitenden Volkes minister Dr. Studt den wie grausame Jronie wirkenden Wunsch haben sich von der Kirche, die die Dienerin das Klassenstaates aussprach, Gott möge geben, daß Preußens Voltsschulwesen stzung des Abgeordnetenhauses ist wenig zu sagen. Die bittere ist, abgewendet. Die Erwachsenen, die fertigen Menschen, das immer hochstehen möge in der gebildeten Welt. Wenn es das Anklage des Freisinnigen Cassel, daß die Nationalliberalen erkennen die Besitzenden mehr und mehr, lassen sich nicht unter diesem Gesetz fertig bringen soll, dann könnte das aller- den letzten Rest von liberalem Empfinden verloren und den mehr für die sogenannte Religion der Klassenkirche gewinnen. dings nicht mit rechten Dingen zugehen, dann müßten schon Namen des Liberalismus unrettbar vor dem ganzen Lande tompromittiert hätten, störte die Siegesfreude der MehrheitsDer Versuch scheitert an den brutalen Tatsachen des Lebens, übernatürliche Kräfte eingreifen! die dem Blödesten schließlich die Notwendigkeit des Klassen- Die Simultanschule, die abgesehen von Posen, Westpreußen parteien nicht im mindesten. Sie sprachen sich gegenseitig ihre tampfes einpaufen, die den schneidendsten Sontrast zu den und Nassau allerdings nur in verschwindender Anzahl noch Anerkennung über das Gelingen des großen nationalen tirchlichen Lehren vom schweigenden Ertragen bilden. Und so vorhanden ist, soll nach den Nationalliberalen durch das Ge- Wertes" der Volksschulverschlechterungaus und schlossen von der stürzt sich die herrschende Klasse auf die Kinder des Prole- fet gesichert" worden sein. Wie sehr, das zeigt die oben ge- allgemeinen Danksagung nur den Stultusminister Studt aus, von den äußersten tariats. Die jungen, aufnahmefähigen Stöpfe hofft sie noch schilderte Bestimmung. Aber die Sicherung" geht noch weiter. deffen große Begabung" fie alle berdüstern zu können, die jungen Seelen hofft sie binden zu Der Absatz 5 des§ 23 fett nämlich fest, daß eine besondere Konservativen bis zu den zahmen Freisinnigender Linken geärgert hat. Das hinderte ihn in können, daß sie nimmer wieder los kommen. Die Schule tonfessionelle Schule für die Kinder der konfessionellen Minder- des Abgeordnetenhauses wird zum Werkzeug ihrer Selassenherrschaft, wie die Kirche. heit auch in dem Falle errichtet werden darf, daß die Zahl dessen nicht, eine ebenso befriedigte wie unangenehm- frömmelnde Die Schule soll in Gegensatz zum proletarischen Elternhaus ber betreffenden Kinder hinter der oben angegebenen Schlußfeierrede zu halten. Bei der Schlußabstimmung enthielt sich das Zentrum der treten, die Schule soll wider die Eltern arbeiten, soll die Minimalzahl zurückbleibt. Allerdings nur aus besonderen Kinder der Weltanschauung, dem Denken und Fühlen der Gründen". Aber was bedeutet diese Einschränkung! Sie Stimme. Das Gesetz geht nun an das Herrenhaus, das es Eltern entfremden, soll das geistige Band zwischen Eltern und ist nichts weiter als eine Redeflostel, Kautschut in den Händen wahrscheinlich unverändert annehmen wird. Dann ist das Kindern zerreißen. der Regierung! große Wert" wirklich vollendet.
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