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Nr. 238.

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

23. Jahrg.

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Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.

Allerhöchste Herrschaften

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im Tegligé.

Freitag, den 12. Oftober 1906.

futieren tönne,

der des

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernivrecher: Amt IV. Nr. 1984.

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und wurde durch Hofequipage nach dem Marmorpalais gefahren. habe ihn dann geschnitten. ihn dann geschnitten. Die Wahrheit ist, daß Bald tam der Kaiser und lud mich ein, in einem daneben befindlichen Eulenburg durch Kanit und Blumenthal Herbert in die Nähe des Salon mich zu ihm zu sehen. Ich fand ihn unbefangen, wohlwollend Kaisers hat bringen lassen. Wenn der Kaiser mit ihm gesprochen und freundlich. Ich fragte ihn zunächst nach der Proklamation und hätte, so würden die Gegner Caprivis dies für sich ausgebeutet Yob er eine solche an die Elsaß- Lothringer richten wolle, bemerkte aber haben. Der Kaiser war heute bei Marschall und gleich, daß ich dieselbe nur dann für nüßlich hielte, wenn man gleich- schimpfte über Herbert. Trotzdem hat er gleich­Wir haben gestern das Telegramm des Kaisers wieder zeitig mildere Maßregeln treffen wollte. Gine Proklamation zeitig einen Adjutanten mit Wein nach gegeben, in dem er sich über die Veröffentlichung der Auf- bann aber keine wohlwollenden Entschließungen folgten, so wäre die Freude aussprechen lassen über seine Genesung. müsse doch immer etwas Wohlwollen des enthalten. Wenn Friedrichsruh geschickt und dem Fürsten seine zeichnungen des" Onkel Chlodwig" beschwerte. Die Ent rüstung Wilhelm II. wird vermutlich nicht beschwichtigt Broklamation damit im Widerspruch und unterbliebe besser. Ich Bismarck hat in einem verbindlichen Schreiben geantwortet und werden, wenn ihm die weiteren Aufzeichnungen des Tagebuchs bemerkte, daß sich der Kaiser darüber kein Urteil gebildet hatte und gesagt, er werde nach dem Geburtstage hierher kommen, um dem zu Gesicht kommen werden, die nunmehr in zwei stattlichen ich nicht traute, eine von Reichs Kaiser persönlich zu danken. Darüber nun wieder große Auf­Bänden der Deffentlichkeit übergeben worden sind. Der Heraus- anzlers abweichende Ansicht zu äußern. Nach regung. Meine Freunde im Auswärtigen Amt sind etwas be­geber des Tagebuches, Prof. Friedrich Curtius, teilt einigem Zögern meinte er, daß er ja schon eine Proklamation er- unruhigt, weil sie fürchten, daß Bismard dem Kaiser raten könnte, über die Entstehung des Werkes mit, daß ihn am 31. März 1901 lassen habe, welche die Elsaß- Lothringer auf sich beziehen könnten, einen andern Reichskanzler zu wählen, und Holstein meinte sogar, Fürst Chlodwig zu Hohenlohe- Schillingsfürst mit der Frage in welchen Elsaß- Lothringen vertreten sei. Ich ging dann zur empfinge! Das werde ich aber natürlich nicht tun. Hätte ich und außerdem werde er eine Thronrede an den Reichstag halten, ich solle dem Kaiser raten, mich mitzuzuziehen, wenn er Bismarck überrascht habe: Wollen Sie mir helfen, meine Kaiserin, die mich sehr freundlich empfing, von der Krankheit des Gelegenheit, den Kaiser zu sprechen, so könnte ich ihm vielleicht Memoiren zu schreiben?" Leider sei es zu dem ge- verstorbenen Kaisers und von anderem sprach. Es scheint, daß in raten, einen Zeugen beizuziehen. Aber jedenfalls ist planten Zusammenarbeiten nicht gekommen, da Onkel Chlodwig den letzten Tagen der Geruch furchtbar war, so daß auch für die Vorsicht nötig. Räme ein Bismardsches Regime, so würde bereits im Juli 1901 verstorben sei. Es habe sich nun für Umgebung der Tod eine Wohltat war. den Prinzen Alexander, dem der Fürst die Verfügung allerlei. Die Kaiserin erzählte, daß ihre Tante Amalie müßte einem Freunde Bismards Play machen. Wir sprachen dann von ich natürlich nicht mehr lange in Straßburg bleiben, sondern über seinen schriftlichen Nachlaß übergeben habe, darum ge- jetzt in Paris sei und ihr entrüstete Briefe über den Für das Zustandekommen des russischen Handelsvertrags ist jeden­handelt, mit ihm, Curtius, den letzten Willen des Fürsten Baß3 wang schreibe. Sie sagte unter anderem: Wenn falls die Bismarcksche Annäherung von entscheidender Bedeutung. soweit als möglich auszuführen. Bei der Veröffentlichung ihr, wie ihr jagt, teinen Krieg wollt, warum Die Konservativen und Caprivi- Gegner triumphieren heute abend. der hinterlassenen Aufzeichnungen habe es sich darum macht ihr folchen Unsinn?" Dabei fiel dann doch der Ich glaube aber immer noch, daß die Sache nicht so schlimm ver­gehandelt, die hinterlassenen Dokumente gemäß dem Willen Saiferin ein, mit wem sie sprach, und sie wurde rot. Ich belaufen wird, wie sie aussieht. Jedenfalls ist es gut, daß ich jetzt des Entschlafenen weiteren Streifen bekannt zu machen, so- ruhigte sie aber, indem ich ihr sagte, ich sei mit ihrer Tante hier bin. weit sie zur Veröffentlichung geeignet ge- ganz einverstanden. Im Laufe der Konversation erfuhr ich, wesen seien. daß sich die Kaiserin Augusta bei Kaiser und Kaiserin ganz be- es schlecht aus. Wir haben zwar heute wenigstens so viel erreicht, Berlin , 17. August 1899. Mit der Kanalvorlage sieht Die interessantesten, charakteristischsten Dokumente haben sonders günstig über mich ausgesprochen habe und daß ihr also dieser daß die Vorlage in die dritte Lesung kommt, das hilft uns aber danach einstweilen ihre Veröffentlichung noch günstige Umschwung zu danken ift. Von den kaiserlichen Herr nichts, da diese schon Samstag stattfindet. Das gewisse Kompro­nicht gefunden. Aus den veröffentlichten Aufzeichnungen schaften verabschiedet, begab ich mich nach dem Einsiedler", wo ich miß zwischen Zentrum und Nationalliberalen, wodurch das Zentrum aber kann man sich bereits einen Begriff davon machen, wie frühstückte und dann um 3 Uhr nach dem Schloß Friedrichskron. bestimmt werden sollte, in dritter Lesung für den Kanal einzu­jene Indiskretionen ausgesehen haben mögen, die vom Heraus Dort empfing mich Sedendorff und führte mich hinauf in den ersten treten, nachdem das Kommunalwahlgesetz zustande gekommen wäre, geber als zur Veröffentlichung ungeeignet unterdrückt worden Stock, wo ich die Kaiserin Vittoria fand. Sie ist sehr nieder- ist ins Wasser gefallen. Der Kaiser will nun nicht find. Besonderen historischen Wert dürfen die Aufzeichnungen gebeugt, sehr angegriffen, und ich überzeugte mich, daß sie die ganze auflösen, weil ihm mehr an dem Zuchthausgeseh als an dent Hohenlohes wohl schwerlich beanspruchen, immerhin sind sie nicht letzte Beit, das ganze lehte Jahr hindurch künstliche Heiterkeit zur Stanal liegt, und zu dem Zuchthausgefes braucht er uninteressant aus dem Grunde, weil sie uns jene allerhöchsten Schau getragen hat. Denn jetzt fand ich sie tieftraurig. Sie konnte bie Konservativen im Reichstag. Ich würde vor­Herrschaften, die nach den naiven Vorstellungen des beschränkten vor Weinen anfangs nicht sprechen. Erst sprachen wir von den Untertanenverstandes auf der Menschheit Höhen " wandeln, ein- legten Tagen des Kaisers, dann belebte sie sich und sprach über die ziehen, daß man auflöfte. Wenn aber der Kaiser tein liberales mal im Negligé vorführen. Wenn es noch eines Beweises Bosheit und Gemeinheit der Menschen, womit sie bestimmte Persön- Ministerium zusammenstellt und das tut er nicht, dann bedurft hätte, daß auch diese regierenden Herrschaften menschlichkeiten meinte. Man wolle das Andenken des Kaisers verdunkeln ist die Auflösung eher schädlich. ist die Auflösung eher schädlich. lichen Schwächen in menschlicher, häufig allzu menschlicher und sage jetzt, er sei eigentlich gar nicht fähig gevejen, zu regieren Agrariern sprach und das Bedenkliche hervorhob, daß einmal in Berlin , 7. März 1900. Als ich gestern abend mit den Beise unterworfen sind, so böten dafür die Denkwürdigkeiten und habe gar nichts getan, während er doch angestrengt gearbeitet dem Hereintragen des Prohibitionssystems in unsere Zollgesetz­Onkel Chlodwigs einen neuen Beweis. und selbständige Entschlüsse gefaßt habe. Herbert Bismard Einem Auszug aus den Aufzeichnungen, den die habe die Frechheit gehabt, dem Prinzen von gebung( durch das Fleischbeschaugesetz) und dann in der Ver­Vossische Zeitung" veröffentlicht, entnehmen wir folgende Wales zu sagen, daß ein Kaiser, der nicht bis. teuerung des Fleisches im Hinblick auf die Waffe liege, Stellen: die wir damit den Sozialdemokraten bei den Wahlen eigentlich nicht regieren Berlin , 2. Juni 1880. Um 24 Uhr fuhr ich zum Bahnhof. dürfe usw. Der Prinz habe gesagt, wenn er nicht Wert auf die geben, wurde mir von W. entgegengehalten, die Landbevölkerung Dort traf ich Fürst und Fürstin Bismard, wir sehten uns in das- guten Beziehungen zwischen England und Deutschland legte, so würde ebenso erbittert sein, wenn man ihr die Möglichkeit der selbe Coupé und fuhren nach Potsdam und von da im Wagen nach würde er ihn zur Tür hinausgeworfen haben. Erhöhung der Viehpreise abschneide, wie die Sozialdemokraten, Dort fanden wir Redern, die Hofmarschälle, die Von dem Vater Bismard sagte sie, er habe nun zwanzig Babelsberg . wenn sie kein Fleisch mehr zu essen bekämen. Ich finde, daß Adjutanten und Hofdamen. Bald darauf erschien der Hausminister Jahre unumschräntt regiert und habe es nicht ertragen bies irrig ist. Die Zahl der Sozialdemokraten und aller Schleinitz und verkündete feierlich, daß die Verlobung des Prinzen fönnen, einem Willen bei dem Monarchen zu begegnen. Der leinen Leute, welche durch die Verteuerung des Fleisches ge­Wilhelm mit der Prinzessin Augusta Vittoria von Schleswig - junge Kaiser sei ganz in seinen Händen. Man schädigt werden, ist größer als die durch den Bund der Landwirte Holstein- Sonderburg- Augustenburg soeben stattgefunden habe. Bald fönne noch nicht wissen, was er tun werde. Der Buttkamersche Fall aufgeregte Landbevölkerung. Es war, als Seine Majestät die Auf­darauf kamen auch die höchsten Herrschaften. Die Braut gefiel sehr sei vom Kaiser, nicht von ihr hervorgerufen worden. Bismarck lösung des Landtags verwarf, beschlossen worden, den Beamten die gut. Der Kronprinz beklagte sich bei mir über die Unfreund- habe Butttamer selbst los sein wollen wollen und Teilnahme an dem Bunde der Landwirte und dessen Begünstigung lichkeit, mit der die Verlobung von den anderen habe das Odium der Entlassung auf den Kaiser durch die Behörden zu verbieten. Das ist nicht geschehen. preußischen Prinzen und Prinzessinnen auf- übertragen, wie er es denn überhaupt verstehe, das Odium Diese Aufzeichnungen bedürfen keines eingehenden Kom­genommen worden sei. Nach Tisch sprach ich noch mit der dessen, was er tue, auf andere abzuladen. Als die Nede auf mentars; sie sprechen für sich selbst. Wir begnügen uns des­Braut, die sich, seit ich sie nicht gesehen habe, sehr herausgemacht hat. Wa Idersee kam, sagte fie, er fei ein falscher, ge- halb mit einigen wenigen Randglossen. Sie war in dieser für sie sehr schwierigen Situation sehr nett und wissenloser Mensch, dem es nicht darauf ankommen werde, In der Aufzeichnung vom 22. Juni 1888 erzählt Onkel tattvoll. Als wir zur Bahn fuhren, ich im Wagen mit AlbedyII, sein Vaterland ins Verderben zu stürzen, wenn sein persön- Chlodwig, wie ihm die Kaiserin Auguste Vittoria mitgeteilt habe, Wilnowski und Lehndorff, erklärten die Herren, sie licher Ehrgeiz befriedigt werde. Auch Kaiser Friedrich habe daß ihre damals in Paris weilende ,, Tante Amalie" entrüstete seien jest mit der Heirat ausgeföhnt. Ich fuhr ihm nicht getraut und ihn für falsch angesehen. Zum Schluß trug Briefe über den Paßzwang geschrieben habe. Sie habe wieder mit dem Fürsten und der Fürstin Bismard. Der Fürst be- sie mir auf, Thesh und Amalie für ihre Briefe zu danken. Ich ging u. a. geäußert: Wenn Ihr, wie Ihr sagt, teinen trachtete und besprach Schonungen und Kornfelder, und dann sang noch zum Prinzen von Wales, der vorsichtig sprach, aber Krieg wollt, warum macht Ihr solchen Unsinn?" er vor sich hin. Wir waren alle müde und vermieden ernste Ge- über die Grobheit der Familie Bismard, Vater und Sohn, Der Kaiserin sei dann plötzlich eingefallen, mit wem sie spräche. entsekt ist. Den Paßzwang und das System, Frankreich zu eigentlich spreche, und sie sei errötet. Er, Hohenlohe , habe sie Berlin , 20. Mai 1881. Am 16. Hier eingetroffen. Abends irritieren, begreift er nicht. aber damit beruhigt, daß er mit der Tante Amalie bei Bismarck zum Diner. Es wurde nicht viel Politik gesprochen, Straßburg , 26. Ottober 1889. Gestern fuhr ich nach Baden, ganz einverstanden sei. da ein alter Herr von Dewik, Universitätsfreund von Bismard, biel wohin ich zur Kaiserin zum Essen geladen war. Ich fand sie Hier zeigt sich Onkel Chlodwig selbst einmal im Negligé. von Göttinger Kneipereien sprach. Er hatte sich bei Tisch an- wohler als sonst, ihre Stimme heller und verständlicher. Sie Fürst Hohenlohe war damals Statthalter der Reich 3- getrunken und hörte nicht auf, von seinen früheren Räuschen zu sagte mir allerhand Schmeichelhaftes und meinte, meine Stellung and e. Unter seiner Statthalterschaft war damals der Paß­sprechen. Die übrigen Tage vergingen in Konversation mit Styrum im allgemeinen wachsen". Ueber die Politit äußerte fie fich wie zwang für alle über die deutsch- französische Grenze in das und Holstein und in Visiten und Reichstagssitzungen. Am Donners- immer sehr vorsichtig, mißbilligt aber doch das gar Reichsland kommenden Ausländer eingeführt worden. Man tag mit Hermann in Botsdam. Merkwürdig ist, daß Prinz zu viele Herumreisen des Kaisers und hält die wollte dadurch die französischen Aufwiegler" fernhalten. In Wilhelm ein etwas jugendlich rüdsichtsloser Reise nach Athen,( die, wie ich von Fürstin Betsy hörte, den Wirklichkeit aber schädigte man durch diese Maßregel mur junger Mann ist, vor dem seine Mutter sich griechischen Hof ruiniert), für überflüssig. Nach Tisch die Verkehrsverhältnisse der Reichslande auf das schwerste. fürchtet, und der auch mit dem Kronprinzen, seinem hatte ich ein längeres Gespräch mit dem Großherzog, der sich Auf diesen Baßzwang spielte spielte die ,, Tante Amalie" Water, Konflikte hat. Die Frau soll eine milbernde über Bismard betlagte. Dieser fei gegen ihn erbittert, in ihrem Briefe an. Sie erklärte ihn für überflüssig und Wirkung ausüben. Die Kronprinzessin sprach viel über weil er dem Kaifer Gelegenheit gegeben habe, sich über die Schweiz lächerlich, wenn man nicht einen Strieg mit Frankreich wolle. Rußland, auch der Kronprinz. Sie sind beide entsetzt günstig auszusprechen, und noch wegen anderer Dinge. Der Groß- Und Onkel Chlodwig, der Statthalter der Reichslande, der über die dortigen Zustände, und die Kronprinzessin herzog sagte dann:" Der Kaiser hat den Fürsten bis wenn nicht Miturheber, so doch mitverantwortlicher teilt ganz meine Anschauungen, daß nur das hierher"- dabei zog er die Linie nicht am Hals, wie dies für diese Paßschikanen war, versicherte die Kaiserin, daß er tonstitutionelle System helfen kann. Daß der gewöhnlich bei dieser Redensart geschieht, sondern an den Augen über diesen Paßzwang ganz so dente wie Reichskanzler fürchtet, eine gesetzgebende Versammlung werde den Ebenso sei ihm erbert zuwider. Ich meinte:" Ja, er hat die Tante Amalie! Kaiser nur dazu veranlassen, gute Redner zu Ministern zu machen, ihn ja nach Athen mitgenommen", worauf der Großherzog Diese reichsländischen Paßschikanen erregten in Frankreich sagte ich ihr nicht. Der Kronprinz sagt, der Kaiser habe sich ihm sagte:" Ja, er ist nun einmal da!" Der Kaiser wolle sich jetzt, begreiflicherweise böses Blut. Der Boulangismus, der eine gegenüber sehr freundlich ausgesprochen, Großfürst Wladimir sei so lange er ihn noch für die Bewilligung der Militärvorlage brauche, Zeitlang zurückgetreten war, gewann durch dieses Vorgehen durch seinen öfteren Aufenthalt in Deutschland ganz deutschfreundlich nicht mit ihm überwerfen. Später werde er ihn nicht mehr wieder Oberwasser. Als nun gar französische Chauvinisten geworden. Der Kaiser habe sich gegen eine Konstitution aushalten. durch Belästigung deutscher Studenten sich für die Paßschikanen gesprochen. Berlin, 22. Januar 1894. Die gestrige Anwesenheit Herbert revanchierten, als gar ein Geisteskranker gegen den Bureau­Potsdam, 22. Juni 1886. Nachdem ich gestern telegraphisch Bismards beim Ordensfest läßt die Gemüter noch nicht zur Ruhe diener der deutschen Botschaft in Paris ein läppisches Attentat benachrichtigt war, daß ich heute um 12 Uhr von dem Kaijer und kommen. Im Kasino wird dem Kaiser vorgeworfen, er habe Herbert unternahm, erging sich die offiziöse Nordd. Allg. der Kaiserin empfangen werden würde, fuhr ich um 11 Uhr hierher Bismard sagen laffen er malte ihn sprechen, und18eitung" in den wüstesten Ausfällen gegen die wilde

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