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ein Polizeiliches Strafmandat, das diesmal gleich auf 30 Mark Kommandantenstr. 20, das Hannele" bon Gerhart Hauptmann . I vermehrt. Die Zunahme der Schülerzahl, welche auf 24 227( 1905: lautete. G. follte an einem durch Streit der Kohlen- Die Harmoniumbegleitung, die an einigen Stellen die ergreifende 22 042) gestiegen ist, bedingt dies. arbeiter beranlaßten Auflauf teilgenommen" Wirkung des sozialen Dramas noch erhöht, hat Herr Richard Kursch Der borgelegte Entwurf einer Gewerbesteuerordnung wird haben. Vor dem Schöffengericht trat gegen ihn nicht derjenige übernommen. Eintrittskarten je 40 Pf. Kaffeneröffnung 2 Uhr. einer Kommission überwiesen, nachdem Stadtv. Conrad( Soz.). Beamte auf, der ihn zum Weitergehen aufgefordert hatte, sondern ein anderer, von dem E. behauptete, er( Ehlert) habe diesen gar den 25. November, unter Mitwirkung des aus 40 Musikern beschäftigten Angestellten polemiſiert hatte. Der Gesangverein Kreuzberger Harmonie" veranstaltet heute, gegen die Umlage der Steuer auf Grundlage der Zahl der be nicht gesehen. Der Beamte, der jene Aufforderung an G. gerichtet stehenden Berliner Sinfonieorchesters( Kapellmeister M. Fischer), Der Antrag des Magistrats auf Errichtung einer größeren hatte, war zwar gleichfalls als Beuge geladen, war aber wegen ein größeres Konzert in der Brauerei Friedrichshain. Zur Auf- Volksbadeanstalt mit Schwimmbassin( auf die Einzelheiten kommen Krankheit ausgeblieben. Der andere Beamte, Schuhmann Balzer führung gelangen unter anderen Chören„ Bineta", ein acht- wir noch zurück) gab dem Stadtverordnetenvorsteher Sander Ver( Nr. 948), bekundete mit großem Eifer, E. sei dreimal zum Weiter- stimmiger Männerchor von Ed. Schulz und„ Sturm" von Uthmann. anlassung zu einer fulminanten Rede, in der das schon lange von gehen ermahnt worden, aber er habe in seinen Bemühungen, die Das äußerst reichhaltige Programm verspricht einen genußreichen allen gehegte Streben nach einer solchen Anstalt, insbesondere aber Nummern zu notieren, sich nicht stören laffen. Weiteres wußte er Abend. Es seien hiermit alle Freunde und Gönner des Vereins die Hausbesißer als die Pioniere" in dieser Hinsicht gefeiert nicht auszusagen; er behauptete auch nicht, daß E. Krakeelt oder sich nochmals besonders auf das Konzert hingewiesen. wurden. Auch der mit Schluß des Jahres nach Barmen übersonstwie an dem Auflauf beteiligt habe. E. selber versicherte, siedelnde Bürgermeister Voigt mußte als Verfasser der Vorlage ein schleunigst weitergegangen zu sein. Als er die Bemerkung fallen Die deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrant- dick unterstrichenes Lob über sich ergehen lassen, das er dankend ließ, bei der Festnahme sei nach der Kehle gefaßt" worden, be- heiten, Ortsgruppe Berlin , veranstaltet am Montag, den 8. De quittierte. Stadtv. Dr. Silberstein( Soz.) bezweifelte mit Recht lehrte ihn Balzer:" So' was machen wir überhaupt nicht, daß wir zember, abends 8 Uhr in den Industrie- Festsälen, Beuth- dem Stadtverordnetenvorsteher gegenüber, daß die Pioniertätigkeit einen an die Kehle faffen." Der Amtsanwalt erklärte es für selbst- ftraße 19/20 eine öffentliche Versammlung. Auf der Tagesordnung der Hausbesitzer weit her sei; eine Vertiefung in die Borgeschichte verständlich, daß dem Befehl eines Schumannes un steht ein Vortrag von Fräulein Anna Papprig über Geder Badeanstaltsbewegung würde sicher ganz andere Resultate zubedingt Folge zu leisten sei, und beantragte Bestätigung chlechtskrankheiten und Familie. Der Zutritt ist tage fördern. Gleichwohl begrüße auch er die Vorlage. Er hoffe des Strafmandats in voller Höhe. Der Verteidiger meinte, der jedermann gestattet. jedoch, daß dadurch nicht etwa die Einrichtung von SchulbrauseSchuhmann habe in seiner Erregung wohl nicht die Möglichkeit Feuerwehrbericht. Gestern früh um 6 Uhr stand in der Soll- bädern in weite Ferne gerüdt werde. Beides sei nötig, beides sicherer Beobachtung gehabt. Das Gericht glaubte dem Schuhmann, mannstr. 33 auf dem Hofe ein kleines Gebäude in Flammen. Dort müsse einander ergänzen. Der sofortige Anbau der für später geder gar nicht selber die Aufforderungen an E. gerichtet hatte, und brannten in der Hauptsache Kolonialwaren der Firma F. Ram - planten Schwimmhalle für Frauen jei boltsgesundheitlich not verurteilte G. zu 20 Mart. Serabgesetzt wurde die Strafe nur des buscheck. Durch energisches Wassergeben konnte dieser Brand wendig. Es sei absolut unzutreffend, wenn behauptet werde, daß halb, weil E. bisher unbestraft ist. Man sieht, wie das Recht, fich bald auf seinen Herd beschränkt werden. In der Oranienstr. 2a 50 Broz. aller Zweizimmerwohnungen in Rigdorf Badeeinrichtung eine Schuhmannsnummer zu notieren und eine Schußmanns- mußten zwei Brände gleichzeitig gelöscht werden. Dort brannten hätten. In der Baukommission müssen neben Fachleuten aud handlung weiter zu verfolgen, durch den von der Notierung be- Gardinen u. a. im Vorderhause und im Quergebäude in zwei ver- Hygieniker Platz finden. Redner spricht schließlich die Erwartung drohten Schuhmann selber illusorisch gemacht werden kann. Wenn schiedenen Wohnungen. aus, daß auch den Arbeiterschwimmbereinen in der neuen Anstalt er zum Weitergehen auffordert und seinem Befehl nicht sofort Folge Raum gewährt werde. Hierauf erfolgt einstimmige Annahme geleistet wird, so kann er der Vorlage. der Schuhmann, den die Gerichte als den Herrn der Straße ansehen sich für verpflichtet halten, den Neugierigen unschädlich zu machen, indem er ihn festnimmt und ihm ein Strafmandat besorgt.
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Nixdorf.
am
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Vorort- Nachrichten.
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Den Bedingungen für die Anstellung eines Stadtbauinspektors für den Hochbau wird zugestimmt. Von der Wahl des Regierungsbaumeisters a. D. Jüngerich für diese Stelle durch den Magistrat wird Kenntnis genommen.
Es folgte hierauf geheime Sibung.
Der Anlauf von Gelände zur Vergrößerung des zweiten Rieselgutes wird genehmigt. In derselben Weise finden einige Personalien Erledigung.
· Großfeuer bei Pintsch. Die bekannte Gasmesserfabrik von J. Pintsch in der Andreasstraße 72-73 an der Stadtbahn ist in der Die Stadtverordnetenversammlung war in ihrer ersten Sizung borlegten Nacht von einem gewaltigen Schadenfeuer heimgesucht Donnerstagabend vor bor umfangreiche Aufgaben gestellt. worden. Als die 2. Kompagnie unter Führung des Brandinfpet- 22 Tagesordnungspunkte darunter solche von recht großer Betors Dransfeld kurz vor 2 Uhr an der Brandstelle antam, deutung harrten der Erledigung. standen dort ein Quergebäude und der rechte Seitenflügel schon in Aus der Wahl für die neugeschaffene Stadtratsstelle ging der Zu einem heftigen Zusammenstoß fam es zwischen Magistratsgroßer Ausdehnung in Flammen. Diese sollen angeblich in den Magistratsassessor Seydel- Charlottenburg einstimmig als gewählt vertretern und der sozialdemokratischen Fraktion bei der Beratung Radierwerkstätten ausgekommen sein und dann die übrigen Werk- hervor. des Erbbaubertrages mit der Kirchengemeinde Dt.- Rigdorf bezüglich stätten in ganz kurzer Zeit ergriffen haben. Auf die Meldung von genehmigt. In der ersten derselben wird vorgeschlagen, denjenigen Sigung von der Mehrheit genehmigt, hat sich aber wegen eines Die ersten sieben Vorlagen des Magistrats wurden debattelos des Reuterplages. Der Vertrag wurde bereits in einer früheren dem Brandstätte und übernahm die Leitung der von allen Seiten ein Teil der örtlichen Bolizeiverwaltung, welcher sich auf bie burch Formfehlers als ungültig herausgestellt. Dieser Fehler sollte jetzt getroffenen Löschzuge. Drei große mechanische Leitern wurden auf die bestehenden allgemeinen Anlagen bewirkte Bewässerung und gut gemacht werden". Unsere Genossen bemühten sich, dies zu verden Höfen aufgerichtet, um von außen gegen das entfesselte Element Entwässerung der Grundstücke sowie der Straßen und Plage in hindern, indem sie auf das empörende Verhalten derselben Kirchens borgehen zu können. Ferner wurden 2 Hakenleiter- und 1 Sted- biefiger Stadt bezieht," auf die Stadtgemeinde Rigdorf zu über- gemeinde verwiesen, welche die Stadt auf Herausgabe des städtischen leitergang benutzt, um den Brandherd, der im ersten und zweiten nehmen. An die Eisenbahndirektion soll, um die Aufstellung einer Friedhofes an der Kirchhofstraße verklagt habe. Den Erbbaubertrag Stockwerk lag, zu erreichen. Die Treppen und Eingänge waren Bedürfnisanstalt am Bahnhof Rirdorf zu ermöglichen, eine An- müſſe die Stadt als Waffe in der Hand behalten. Die bürgerliche total berqualmt und fonnten nur mit Schwierigkeiten begangen erkennungsgebühr( jährlich 3 M.) gezahlt werden. Stadtv. Conrad Mehrheit dachte anders- fie warf auch den Reuterplatz endgültig werden. In kurzer Zeit konnte die Wehr mit sech& Rohren von( Soz.) sprach den Wunsch aus, daß diese Anstalt auch für Frauen in den nimmersatten Rachen der Kirche. Dampfsprißen wirksam Wasser geben. Dadurch gelang es, eine eingerichtet werden möchte. Die Gebührenordnung für die Beim nächsten Punkt: Stiftung eines Geschenks für die Erweitere Ausdehnung des Brandes zu verhüten. Gegen 5 Uhr war städtischen Friedhöfe wird in einigen Punkten abgeändert.- Die richtung einer ta tholischen Kirche" hatte man es bezeichnenderdie Macht des Feuers gebrochen. Ein Teil der Löschzüge konnte Hälfte der Baukosten für ein neues Schulhaus in Waßmannsdorf weise weniger eilig. Diese Sache wurde flugs bertagt- wegen wieder abrücken und die übrigen mit der Aufräumung beginnen. nach den Angaben der Vorlage au urteilen, scheinen dort geradezu borgerüdter Zeit natürlich. Der rechte Seitenflügel mit dem angrenzenden Quergebäude ist fast ostelbische Schulzustände noch zu bestehen werden auf die Stadt Ein seltenes Bild bot sich den Passanten am Donnerstag total ausgebrannt. Das Dach muß erneuert werden. Eine Menge übernommen. Die Bauentwürfe für den Gutshof des aus Brusen- nachmittag in der Hermannstraße dar. Ueber 100 Kanarienvögel Maschinen, Lacke usw. sind vernichtet. Der Schaden ist durch Ver- dorfer und Großmachnower Barzellen bestehenden zweiten Riesel waren einem Vogelzüchter in der Allerstraße entwichen und hatten ficherung gedeckt. Gine Betriebsunterbrechung soll nicht statt- gutes werden genehmigt. Dasselbe erhält den Namen„ Richards- sich auf die dortigen Bäume gesezt. Noch am Freitag abend waren finden. Die Firma verfügt hier und in Fürstenwalde über ge- hof". Für die zweite Brandenburgische Geflügelzuchtausstellung einige Dußend dieser armen Ausreißer auf einem Baum am Hernügende Kräfte und Räume, um den Fabrikationsbetrieb in wird ein Stadtpreis im Werte von zirka 100 m. geftiftet. mannsplatz zu sehen. Lange dürfte ihnen die Freiheit nicht bebollem Umfange aufrecht zu erhalten. Eine lange und lebhafte Debatte rief der Punkt 9:„ Einrichtung kommen. Bon einem Schlaganfall betroffen wurde Freitagabend der soll für die schulentlassene männliche Jugend ein Heim geschaffen eines Jugendklubs" hervor. Nach dem Vorschlage des Magistrats Charlottenburg. Chefredakteur eines hiesigen Montagsblattes, Dr. Georg Korn. werden, in dem sie gesammelt und zu nußbringender, körperlich
zu
Die am Dienstagabend im Volkshause tagende MitgliederGegen eine Aufnahme lag ein Widerspruch vor, weshalb die
Dr. K. war in einem Straßenbahnwagen gefahren und wurde am und geistig gesunder Verwendung ihrer freien Zeit angeregt" versammlung des Wahlvereins nahm 170 neue Mitglieder auf.
Dönhoffplatz plötzlich von einem Unwohlfein befallen. Er verließ werden soll. Der" Freiwillige Erziehungsbeirat" will die Sache.
Der Vortragende
infolgedessen den Wagen, doch kaum hatte er die Straße betreten, in die Hand nehmen; die Stadt sowohl als auch die Regierung Angelegenheit zur näheren Prüfung dem Vorstande überwiesen so brach er bewußtlos zusammen. Er wurde nach der Unfallstation sollen je 1000 M. als Beihülfe zur Verfügung stellen. Die Ver- wurde. Arbeitersekretär Genosse Dittmet referierte alsdann gebracht und von dort auf seinen Wunsch dem Krankenhaus Am treter der sozialdemokratischen Frattion, die Stadtvo. Wuth, über Materialiſtiſche Geschichtsauffassunge Urban zugeführt. Es liegt bei dem Patienten eine rechtsfeitige Böste und Dr. Silberstein, erklärten, daß die in der Vorlage zum entwickelte in flarer Weise die Grundlinien dieser Geschichtsdie der Helden zerstört und schaftlichen vor. Wie uns auf eine Anfrage im Krankenhaus gestern morgen und Förderung verdienten, wozu auch fie gegn bereit jeien. Die Triebfräfte der Entwickelung aus den allgemeinen wirtschaftlichen mitgeteilt wurde, gibt der Zustand zu den ernstesten Besorgnissen Art aber, wie man an die Durchführung derselben gehe, mache die Verhältnissen nachweist.
Anlaß. Verweisung an eine Kommission nötig. Die Ueberlassung der Eine Diskussion schloß sich an den beifällig aufgenommenen Auf der Chauffee erschossen. Eine traurige Aufklärung hat Lösung dieser Frage an eine private Vereinigung müsse unbedingt Vortrag nicht an. jetzt das Verschwinden des 32jährigen Glasers Philipp Nauert aus bekämpft werden. Diese lettere biete nicht die geringste Gewähr Es folgte nunmehr die Beratung des Organisationsentwurfes Chaussee zwischen Moorlate und der Pfaueninsel mit durchschoffener Gegenteil: der an der Spitze des Freiwilligen Erziehungsbeirate" eine eingehende Kritit in Anlehnung an den in Nr. 260 des Bor der Stegligerstr. 21b gefunden. Der Vermißte wurde auf der für eine von modernen Grundsäken getragene Einrichtung. Im für Preußen. Genosse Dr. Borchardt übte an dem Entwurf Schläfe tot aufgefunden. Den Revolver hielt der Tote noch krampf- stehende Schulrat Anders, welcher ja auch die vorgelegte nichts- wärts" erschienenen Artikel. Aus den dort entwickelten Gründen haft in der Rechten. Was den Lebensmüden in den Tod getrieben fagende, ja geradezu mangelhafte Dentschrift verfaßt habe, lasse den beantragte er, im§ 3 des Entwurfes der Ziffer 3 eine einhat, konnte nicht festgestellt werden. N. hinterläßt eine Witwe und Schluß zu, daß lediglich ein Jünglingsverein von der bekannten schränkende Fassung zu geben, um zu verhindern, daß die preußische mehrere unmündige Kinder. bermuderten und hurrapatriotischen Art zustande kommen werde. Landeskonferenz in die Befugnisse des allgemeinen Parteitages Großes Aufsehen verursachte in der vergangenen Nacht ein Der genannte Herr habe ja auch in der Gewerbebeputation für die übergreife. Vor allem aber bemängelte er, daß die geplante Orga Geistestranter am Nettelbedplatz. Der Händler Gustav N. aus der Fortbildungsschülerbibliothek Schriften des Flottenvereins und nisation jeder aktionsfähigen Instanz entbehre, offenbar aus Furcht, Müllerstr. 30 war plöblich tobsüchtig geworden und nur mit dem ähnliches zur Anschaffung empfohlen. Zieht man noch in Betracht, dem allgemeinen Parteivorstand nicht einen preußischen an die Hemd bekleidet auf die Straße gerannt. Dort riß er auch noch daß für die Beihülfe schließlich auch die in Erziehungsfachen stod Seite zu feben. Ueberwiege diese Furcht, so müßte man auf eine reaktionäre Regierung ihren Einfluß geltend machen wird, so kann preußische Organisation ganz verzichten, wolle man aber eine bem Nettelbeckplatz. Er tobte und schrie und bald hatten sich große dann auch kein Wunder, wenn derselbe bei denen, für die er ge- staltet werden. Er beantragte daher im§ 10 eine Fassung, wonach Menschenmengen um den Unglücklichen herumgeschart. Er raste schließlich die Bankstraße hinunter und an der Ecke der Wiesenstraße schaffen wird, keiner Sympathie begegnet. Soll das Ganze den der Landesausschuß aus fünf Personen, zwei Vorsitzenden, zwei endlich stellten sich ihm mehrere Straßenreiniger mit dem Besen beSekretären und einem Mitgliede des deutschen Parteivorstandes waffnet entgegen und schafften ihn in einer Droschte nach der bestehen soll. Um Reibungen und Konflikte mit dem deutschen Charité. Parteivorstand zu vermeiden, beantragte er die Zufügung eines Paragraphen in der in dem erwähnten Artikel des Vorwärts" vom 7. November vorgeschlagenen Fassung, wonach für Fragen, bei welchen die Kompetenz zweifelhaft erscheint, unter Mitwirkung von drei Mitgliedern des deutschen Parteivorstandes die Kompetenz entschieden werden soll.
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Wünschen der Bürgerschaft entsprechend gestaltet werden, dann muß diese Einrichtung von der Stadt selbst in die Hand genommen werden, damit auch die in diesem Falle besonders berufenen Vertreter der Arbeiterschaft im Stadtverordnetenkollegium dabei mit. Das Prater- Theater hat am Freitag das Anzengrubersche zuraten und mitzutaten Gelegenheit haben. Außerdem komme in Stüd:" Der Pfarrer von Kirchfeld" zur Aufführung gebracht. Der Vorlage deutlich das finanzielle Unvermögen der genannten Heute, Sonntag, findet die Teste Sonntagsvorstellung Vereinigung und die Absicht, für das neue Unternehmen mit dem statt, weil es am 30. d. M. als Volkstheater vorübergehend Klingelbeutel umzugehen, zum Ausdruck. Da müsse doch gesagt geschlossen werden soll. Der Grund für diese Unterbrechung werden, daß es für die Stadt Rirdorf beschämend sei, wenn sie das Dr. Borchardt beantragte, die Landeskommission des Entwurfes der Spielzeit ist eine Verpachtung der Theaterräume zulaffe, anstatt selbst die benötigten paar tausend Mart in den Etat als Kontrollkommission für den Landesausschuß beizubehalten. an die Internationale Artiftenloge während des Monats aufzunehmen. Diese Feftnagelung sozialer. Unkenntnis rief eine Schließlich beantragte er noch, statt des in§ 9 vorgeschlagenen Dezember. ganze Reihe bürgerlicher Redner auf den Plan. Bürgermeister Umlageverfahrens zur Dedung der Kosten die Einführung eines Arbeiter- Samariter- Kolonne. Montag abend 9 Uhr, 2. Ab. Boigt, Stadtrat Dr. Glüdsmann, die Stadtvv. Kohe, Abraham, regelmäßigen Beitrages für die preußische Organisation, da dies feilung Brunnenstr. 154; Vortrag des Spezialarztes für Chirurgie Belß sie alle mühten sich krampfhaft, die Vorwürfe unserer Ge- felbe ohne Verfügung über eigene, wenn auch recht beschränkte Mittel Herrn Dr. Loeby über Knochenbrüche, Verrentungen und Ver- noffen abzuwehren. Da aber ein Widerlegen nicht möglich war, so vollkommen attionsunfähig wäre. Genosse icke erblickte in den ftauchungen. Daran anschließend praktische Uebungen. Neue mußten Mäßchen, in denen man sich gegen das Zigarettenrauchen vom Genossen Borchardt vorgeschlagenen Aenderungen eine BeTeilnehmer können jederzeit eintreten. Gäste find willkommen. Der jungen Burschen motierte, herhalten. Diejenigen aber von den vorzugung Berlins vor der Provinz und trat deshalb für den vom Nach der Uebungsstunde Borstandsbesprechung. Am Dienstag, den Herren, welche verschmähten, mit solchen Mitteln zu operieren, ge- Aftionsausschuß vorgelegten Entwurf ein. Genosse Gebert schloß 11. Dezember findet im großen Saale desselben Lotales ein öffent- rieten allgemach in eine Nervosität, die sich in Verdächtigungen fich im wesentlichen den Ausführungen des Genossen Borchardt an. Die sämtlichen vom Genossen Dr. Borchardt gestellten Ablicher Vortragsabend statt. Es spricht auf Veranlassung der deut- dahingehend entlud, daß unsere Genossen lediglich aus Angst gegen schen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten Herr die Vorlage seien und befürchteten, daß die geplanten fozial- änderungsanträge wurden gegen wenige Stimmen angeSanitätsrat Dr. Siegheim über" Das Wesen und die Bekämpfung demokratischen Jugendorganisationen durch dieselbe einen gefähr- nommen. Zu der am 9. Dezember in Mariendorf stattfindenden der Geschlechtskrankheiten". Der Vortrag ist für Damen und lichen Konkurrenten bekommen. Natürlich konnte das auf den Herren frei. Der Vortrag des Geh. Med.- Rates Prof. Dr. Gulen- Bänken der Sozialdemokraten nur große Heiterkeit auslösen. Generalversammlung des Kreises wurden als Delegierte die beiden burg über Geschlechtsleben und Nervensystem" wird, weil der Welche unbehagliche Stimmung aber durch die wuchtigen Anklagen Vorsitzenden, die Genossen Schmidt und Kley sowie Genosse legte Vortrag wegen Ueberfüllung gesperrt war, im Laufe des unserer Genossen im bürgerlichen Lager und am Magistratstisch Dr. Borchardt gewählt. Winters noch einmal wiederholt. eingezogen war, bewies die Tatsache, daß selbst die bloße Anwendung des Wortes„ Genosse" in der Debatte den Herrn Bürgermeister aus Im wiffenschaftlichen Theater der Urania wird am Mittwoch dem seelischen Gleichgewicht brachte und ihm zur Begründung der Herr Geh. Postrat Prof. Dr. Strecker feinen bereits angekündigten die sozialdemokratischen Stadtverordneten angeblich leitenden Bortrag" Das Telegraphenneh der Grde und sein Betrieb" halten. Barteimotive dienen mußte. Selbstverständlich verfehlten alle diese An den übrigen Tagen der Woche wird der mit zahlreichen farbigen Stadtväter nicht, ihre in Wohltätigkeit machenden Klassengenossen Bildern ausgestattete Bortrag" Sizilien , Lebens- und Naturbilder mit dem entsprechenden Glorienschein zu verbrämen, die doch ihr aus flassischen Stätten" zur Darstellung gelangen. Im Hörsaal werden nachstehende Vorträge gehalten: Dienstag, Dr. v. Unruh ganzes Sein und alle ihnen zu Gebote stehende Kraft in den Dienst werden nachstehende Vorträge gehalten: Dienstag, Dr. v. Unruh berselben Arbeiter stellen, deren Vertreter so schnöde an der geDas Leuchtgas", Mittwoch, Dr. Scheffer Die photographische planten neuesten Großtat fritteln. Weiß man doch noch, daß die Camera", Donnerstag, Dr. Thefing um 6 Uhr Schwämme und Redner allesamt solchen Wohltätigkeitsklubs angehören, wirken diese Neffeltiere", um 8 Uhr Dr. Thefing Gegenseitige Sülfe in der selbstbeweihräuchernden Tiraden geradezu widerlich. Die Entwidelung" und am Sonnabend Dr. Donath Wechselstrom und Magistratsvorlage fand- wie nicht anders zu erwarten gegen Drehstrom". Jm großen Hörsaal der Urania- Sternwarte in der Invalidenstraße spricht am Sonntag Herr Dr. Ristenpart über die Stimmen der Sozialdemokraten Annahme. Der Antrag auf Mit der gegenwärtig herrschenden Fleischnot wird sich die Werden und Vergehen im Weltall " und am Dienstag über" Der Kommissionsberatung wurde von derselben Mehrheit abgelehnt. Der Lehrkörper der Gemeindeschulen wird mit dem 1. April nächste Stadtverordnetenversammlung beschäftigen. Auf der 1907 um zwei Rettoren, zwölf Lehrer, vier wissenschaftliche und drei Tagesordnung steht ein Antrag der Hausbesizerfraktion:" Die technische Lehrerinnen, mit dem 1. Ottober 1907 um zwei Rettoren, Stadtverordnetenversammlung ersucht den Magistrat, bei der neunzehn Lehrer, drei wissenschaftliche und eine technische Lehrerin Reichsregierung vorstellig zu werden, daß umgehend Schritte getan
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Trabant der Erde".
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XIV. volkstümlicher Vortragsabend von Maria Holgers. Heute nachmittag 8 Uhr liest Maria Holgers in den" Arminhallen",
Für die Landeskonferenz, welche Ende Dezember stattfindet, stehen dem Kreise fünf Delegierte zu. Die Versammlung er. wartete, daß die Generalversammlung einen dieser Delegierten Charlottenburg zubilligen würde, und beschloß, der Generalversammlung hierfür den Genossen Dr. Borchardt zu empfehlen. Unter Verschiedenem wurde darauf aufmerksam gemacht, daß am nächsten Dienstag, den 27. November, eine öffentliche Ver fammlung stattfinden wird, in welcher Frau Dr. David über das Thema referieren wird:" Wie kann die Frau ihren Mann bei der Schaffung besserer Lebensbedingungen unterstüßen?". Der Vor fizende forderte zu reger Agitation für diese Versammlung, namentlich auch unter den Frauen, auf. Schöneberg .