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Lustspielhaus. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Die von Hochfattel. Abends: Husarenfieber. Montag und Dienstag: Husarensieber. Mittwoch­nachmittag 3 Uhr: Gänseliesel. Abends: Husarenjieber. Donnerstag und Freitag: Hujarenfieber. Sonnabend, Sonntag nachmittag Uhr: Gänseliefel. Abends und Montag: Husarenfieber.

deputation zweds Grwägung einbrachte. Der Redner äußerte sichert sind, fich an der Wahl zu beteiligen und für dieselbe zu agi- Schiller Theater N.( Friedrich- Wilhelmstädtisches Theater.). Sonntag Abends: Heimat. Montag: noch die wunderliche Ansicht, daß es bis dato der Rigdorfer Schule tieren. Als selbstverständlich erachten wir es, daß nur organisierten nachmittag 3 Uhr: Das Lumpengefinder. durchaus an nichts gefehlt habe; doch nimmt dies bei dem wunder Arbeitern die Funktion als Delegierter übertragen wird; daher ist Mathias Gollinger. Dienstag: Doppelſelbstmord. Mittwoch: Mathias Gollinger. Donnerstag: Doppelselbstmord. Freitag: Frau Inger von lichen Herrn weiter nicht Wunder. Auch Herr Stadtrat Weinreich es notwendig, daß jeder Arbeiter, jeder Genosse seine Stimme für Destrot. Sonnabend: Doppelselbstmord. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Das sprang der Verschleppungstendenz des Vorredners bei mit so die Liste des Gewerkschaftskartells abgibt, um so den Herren, die Rumpengefindel. Abends: Zapfenstreich. Montag: Doppelſelbstmord. genannten schultechnischen" Bedenken. Seine Behauptung, in der jeweilig das Heft in Händen haben, zu zeigen, daß die Arbeiter nicht Berliner Theater. Sonntag: Biörna Liselott. Montag, Dienstag, neu zu erbauenden Schule mit ihren mehr als 3000 Kindern würde so ohne weiteres mit ihren Maßnahmen einverstanden sind. Als Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonnabend: Sherlock Holmes . Som jede Klasse nur alle 70 Tage zum Baden kommen, beruhte auf Legitimation gilt das Mitgliedsbuch, das jeder Arbeiter sich von tag: Biörna Liselott. Montag: Unbestimmt. einem so vagen Rechenerempel, daß Genosse Dr. Silberstein mit seinem Arbeitgeber zur Wahl geben lassen muß. Nochmals, gehe ein Leichtigkeit deffen Unhaltbarkeit nachweisen und Betrachtungen über jeder zur Wahl. J. A.: Heinr. Schulz und Max Czernigth. die Sachkenntnis des Herrn Schuldezernenten daran anknüpfen fonnte. Nachdem Bürgermeister Voigt seiner eigentümlichen Ent. Johannisthal. deckung Ausdrud verliehen, wie schöne" alte Schulhäuser Rigdorf Ueber Der Reichstag und die Parteien" referierte in der letzten Lorking: Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Der Wildschütz. besize, ging der sozialdemokratische Antrag an die Baudeputation Mitgliederversammlung des Wahlvereins Genosse Pagels. Der Mittwochnachmittag 3 Uhr: Peter und Baul reisen ins Schlaraffenland. Abends: Die Fledermaus. Montag und Dienstag: Fra Diavolo. zur Berüdsichtigung. auf der Kreis- Generalversammlung zur Organisationsentwurf für Preußen wurde angenommen. Beratung stehende Abends: Die Regimentstochter. Donnerstag: Der Waffenschmied. Frei­tag: Der Barbier von Sevilla . Sonnabendnachmittag 3 Uhr: Peter und Delegierte für die Kreis- Generalversammlung wählte die Ver- Paul reisen ins Schlaraffenland. Abends: Die Fledermaus. Sonntag fammlung die Genossen Beez, Schneider und Diesner. Bei nachmittag 3 Uhr: Die Fledermaus. Abends: Die Regimentstochter. eventuellen Anträgen zur Aenderung des bestehenden Vertretungs- Montag: Der Wildschütz. modus wurde ihnen aufgegeben, gegen dieselben zu stimmen. Ueber die Wissenschaftliche Lichtbilder- Vortragsgesellschaft Universum Dresden, die am 25. November in Johannisthal wirkte, übten die Genoffen eine abfällige Kritik. Den Bericht von der Lokal tommiffion erstattet Genossen Luban. Das Stiftungsfest hat einen Ueberschuß von 18,92 M. ergeben.

Die Vorschläge des Wahlausschusses bezüglich der Bildung der Deputationen und Ausschüsse fanden einstimmige Annahme. Der Vorschlag des Magistrats, die Gewerbedeputation aufzuheben, wurde abgelehnt. Neben dem Stadtv. Nofter, der seine fleinmeisterliche Jereminade auch hier wieder auftischte, sprach Stadtv. Wubky( Soz.) für die Beibehaltung der Deputation, die recht wichtige Aufgaben noch erfüllen könne. Zum Beispiel sei die Durchführung der Krankenversicherungspflicht für Hausgewerbetreibende eine dringende Aufgabe, der genügend andere fich anreihen könnten: .städtisches Arbeitsamt, statistisches Amt usw.

Die Annahme eines Hülfsarbeiters für den Müllabladeplat wird genehmigt.

An die Situng schloß sich ein großer Festaktus. Stadt­berordnetenvorsteher Sander, hielt eine zwiefache Abschiedsrede. Der erste Teil derselben galt dem Scheiden der Versammlung aus dem bisherigen Sißungsfaal. Bis zur Fertigstellung des neuen Rathausflügels finden die Sizungen in der Aula des Gymnasiums in der Kaiser Friedrichstraße statt. Der größte Teil der Rede des Vorstehers galt dem nächstens nach Barmen als Oberbürger­meister übersiedelnden Bürgermeister Voigt, die mit den bei solchen Anlässen üblichen Höflichkeitsfloskeln stark durchsetzt war. Nachdem der Oberbürgermeister gesprochen, dankte der neue Oberbürger meifter für Barmen in längeren Ausführungen.

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Die Ausstellung von Jugendschriften und Bilderbüchern befindet sich in der Parteispedition und Buchhandlung, Neckarstraße 2, Ede Berlinerstraße. Dort find zugleich sämtliche Werke erhältlich. Schöneberg .

Die Ausstellung für Jugendliteratur in den Obstschen Räumen erfreut sich bis jetzt eines regen Besuches. Daraus ist zu erfehen, daß sich bei der Arbeiterschaft immer mehr das Bedürfnis nach guter Literatur bemerkbar macht. Die hier ausgestellten Bücher sind nur auserlesene gute Schriften. Es ist deshalb den Eltern die Gelegen­heit gegeben, für ihre Kinder eine gute Auswahl des Lesestoffes zu treffen und damit die Freude derfelben zu erhöhen. Den Sinn bei dem Kinde zu weden für alles Gute, Edle und Schöne ist eine größere Stulturtat als die Eroberung von Südwestafrika.

Die Ausstellung selbst wird von den Genossen geleitet, diefe nehmen auch Aufträge entgegen. Ausgestellt wird Sonntag, den 9., 16. und 23. Dezember, von nachmittags 5 Uhr ab, sowie Dienstag, den 18. d. M., abends 8 Uhr ab bei E. Obst, Meiningerstr. 8. Der Vorstand des Wahlvereins. Wilmersdorf . Der Berband der Gemeindearbeiter beabsichtigte, am letzten Frei­tag im Quisenpark eine öffentliche Versammlung aller in städtischen Betrieben beschäftigten Arbeiter abzuhalten. Zu diesem Behufe ließ die Filiale Großberlin des genannten Verbandes ein Plakat auf roten Affichen anfertigen und der Firma Markiewicz zum Anschlag für Wilmersdorf überweisen. Nach einigen Tagen erhielt die Filial­leitung des Verbandes von dieser Firma folgenden Brief:

P. T.

Bon dem Gemeindevorstand Wilmersdorf ist die Anbringung Ihrer Plakate an den Anschlagfäulen nicht genehmigi worden, weshalb ich bitte, die Plakate und die per Post gesandten 6 M. gegen Empfangsbestätigung in meinem Bureau, in der Zeit von 9-1 und 3-6 Uhr, in Empfang nehmen zu lassen. Auf telephonische Anfrage erklärte die Firma, daß dem Ge­meindevorstand die rote Farbe der Plakate nicht behagt habe, weshalb wohl der Anschlag unterbleiben mußte. Wir sind jedoch ge neigt anzunehmen, daß der Gemeindevorstand mehr Furcht vor der Arbeiterorganisation als vor der roten Farbe zu haben scheint, wie denn überhaupt die Zurüdweisung der Blafate vom Anschlag mit geseglichen Gründen wohl kaum entschuldigt werden kann. Die angekündigte Versammlung hat jedoch trotz der zweifelhaften Fürsorge der Gemeindeverwaltung stattgefunden, und was das erfreulichste an der ganzen Sache ist: alle Erschienenen traten dem Verbande der Gemeindearbeiter bei. Das Verfahren des Gemeindevorstandes hat natürlich bei allen städtischen Arbeitern Kopf schütteln erregt und das Gegenteil von dem erreicht, was man in den oberen Regionen gewollt.

Lankwiz.

Friedrichshagen .

Als

Den Wahlvereinsmitgliedern zur Nachricht, daß unser Genosse, der Gießer Hermann Schulz gestorben ist. Die Beerdigung findet heute, Sonntag, nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des Kirchhofes aus statt. Der Vorstand.

Reinickendorf .

Lakmé .

Komische Oper. Sonntagnachmittag Uhr: Carmen. Abends: Hoffmanns Erzählungen . Montag: Figaros Hochzeit . Dienstag: Hoffmanns Erzählungen . Mittwoch: Carmen. Donnerstag: Pariser Leben . Freitag: Sonnabend: Pariser Leben . Sonntagnachmittag 3 Uhr: Der Familientag. Abends: Carmen. Kleines Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Nachtasyl. Abends Ein idealer Gatte. Montag bis Mittwoch: Ein idealer Gatte. Donnerstag: Die Feinde. Freitag bis Sonnabend: Ein idealer Gatte. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Nachtafyl. Abends und Montag: Ein idealer Gatte. Trianon- Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Ihr zweiter Mann. abends: Herr Hups. Wo ist Papa. Montag bis Sonnabend: Herr Hups. Wo ist Papa. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Der Hausfreund. Abends und Montag: Herr Hups. Wo ist Bapa.

Luifen- Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Ein Volksfeind. Abends: Des Meeres und der Liebe Wellen. Montag und Dienstag: Flotte Beiber. Mittwoch: Des Meeres und der Liebe Wellen. Donnerstag: Ein Winter­märchen. Freitag: Viel Lärm um Nichts. Sonnabendnachmittag 4 Uhr: Frau Holle. Abends: Sherlock Holmes . Sonntagnachmittag 3 Uhr: Preciosa. Abends: Viel Lärm um Nichts. Montag: Sherlock Holmes . Zentral Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Der Zigeunerbaron. Abends: 1001 Nacht.( Anfang 7 Uhr.) Montag: Die Fledermaus. Dienstag: Der Rastelbinder. Mittwochnachmittag 34, Uhr: Schneewittchen. Abends: Die Geisha. Donnerstag: Der Zigeunerbaron. Freitag: Der 1001 Nacht. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Die Geisha. Abends: 1001 Nacht. Rastelbinder. Sonnabendnachmittag 32 Uhr: Schneewittchen. ( Anfang 7, Uhr.) Montag: Der Rastelbinder.

Albends:

Ein Liebesdrama hat durch den Selbstmord des Eigentümers F. einen traurigen Abschluß gefunden. F., der Kaufmann war, unter­hielt vor vier Jahren ein Liebesverhältnis mit der in einem hiesigen Geschäft angestellt gewesenen Tochter eines Arbeiters aus Halle und wollte das Mädchen heiraten. Dem widersetzten sich jedoch die Eltern des jungen Mannes mit Entschiedenheit.. wollte jedoch von der Braut nicht lassen; es tam zwischen ihm und seinen Eltern zu einem Bruch, und er fuhr nach Amerika , um sich dort eine neue Bernhard Rose Theater ( früher Carl Weiß- Theater). Sonntag Eristenz zu gründen. Nachdem im vergangenen Jahre seine Eltern nachmittag 3, Uhr: Der Glödner von Notre- Dame . Abends und Mitt turz hintereinander gestorben waren, tehrte er wieder nach Deutsch - woch: Die Neue Welt. Montag und Freitag: Ausgewiesen. Dienstag, land zurück, und er erfuhr nunmehr, daß seine Geliebte bald nach Donnerstag, Sonnabend, den 15. und Sonntag, den 16. Dezember: Kätchen seiner Abreise ihrem Leben ein gewaltsames Ende bereitet hatte. von Heilbronn . Anfang 8 Uhr. Sonnabendnachmittag 4 Uhr: Mag und Diese Nachricht hatte auf. eine niederschmetternde Wirkung aus­ Thalia Theater . Sonntagnachmittag 3 Uhr: Charleys Tante. geübt. Er wurde tiefsinnig und versuchte sich vor etwa bierzehn abends: Eine lustige Doppelehe. Montag und folgende Tage: Eine Tagen in einem Anfalle von Geistesstörung zu erschießen. Er jagte lustige Doppelehe. Mittwoch und Sonnabendnachmittag 4 Uhr: Not­sich mit einem Revolver eine Kugel durch den Kopf und erlitt eine täppchen. Sonntagnachmittag 3%, Uhr: Charleys Tante. schwere Verlegung, welcher er gestern erlegen ist. Nowawes- Neuendorf.

Die Vereinigung der Gemeinden Neuendorf und Nowawes wurde vom Kaiser unter dem Namen der größeren Gemeinde Nowawes genehmigt. Der von den Gemeindevertretern vorgeschlagene Name Babelsberg wurde abgelehnt.

Spandau .

Unter der Anschuldigung, auf dem Kirchhof in Falkenhagen anläßlich des Begräbnisses des Genossen Wilhelm Bock eine Rede gehalten zu haben, hatte sich Genoffe Richter aus Staaten zu ver­antworten. R. Hatte im Auftrage des dortigen Wahlvereins die üblichen Widmungsworte am Grabe gesprochen und war deshalb vom Amtsvorsteher in Falkenhagen mit 30 M. Geldstrafe bedacht worden. Hierauf beantragte R. gerichtliche Entscheidung. Der Belastungszeuge Richters, der Pastor von Faltenhagen, erklärte, daß bei der Beerdigung drei Redner am Grabe gesprochen hätten, von denen die ersten zwei jeder eine längere Rede gehalten und nur der dritte nur wenige Worte gesagt hätte. Auf die Frage, ob R. der erste oder zweite Redner gewesen sei, vermochte der Zeuge bestimmte Angaben nicht zu machen. Auch wußte er nicht an­zugeben, was gesprochen worden sei. Der Verteidiger Richters wies auf die Höhe des Strafmandats hin und beantragte angesichts der unbestimmten Aussagen des Zeugen Freisprechung. Das Ge­richt erkannte trotzdem auf 10 M. Geldstrafe oder zwei Tage Haft. Richter wird sich selbstverständlich mit dem Urteil nicht zufrieden geben und Berufung einlegen.

Allgemeine Familien Sterbekasse. Heute: Zahltag Aderstr. 123 bei Wiesenthal von 3-6 Uhr.

Ober- Schöneweide. Dienstag, den 11. Dezember, abends 8 Uhr, bei aufholt, Versammlung des Vereins der Lehrlinge und jugendlichen Ar­beiter. Tagesordnung: Vortrag, Diskussion.

Verein der Buchdrucker und Schriftgieker für Nixdorf- Brin. Sonntag, den 9. Dezember, nachmittags 2 Uhr, im Lokale des Herrn Göße ( früher Vollmer), Hermannstraße, Ede Bietenstraße. Bereinsverfam mlung. Verein der Lehrlinge, jugendlichen Arbeiter und Arbeite rinnen Berlins und Umgegend. Abteilung V. Abteilungs- Versamm­lung bei Bernau , Schwedterstr. 23-24, nachmittags 2, Uhr. Sozialdemokratischer Zentral- Wahlverein für den Reichstags. Wahlkreis Züllichau- Schwiebus Croffen Sommerfeld.( Ortsverein Berlin .) Dienstag, den 11. Dezember, abends 8 Uhr, bei Batt, Dragonerstr. 15: Mitglieder- Versammlung. Diejenigen Parteigenossen, welche zum Fest nach der Heimat reisen, werden insbesondere eingeladen.

Wochen- Spielplan der Berliner Cheater.

Die Frage der elektrischen Beleuchtung und Kraftversorgung ist durch Annahme des die Gemeindevertretung schon längere Zeit beschäftigenden Vertrages mit den Berliner Vorortselektrizitäts­werfen geregelt. In der langen Debatte, die der Annahme des Vertrages in der letzten Gemeindevertretung vorausging, be­mängelte Gemeindevertreter Unger die lange Dauer des Ver­trages. Der zu diesen Verhandlungen hinzugezogene Sach­verständige erklärte jedoch kurz:" Man müsse der Gesellschaft das Monopol zugestehen." Die Gemeindevertretung hat denn auch ohne Murren eingewilligt. Nach den Bestimmungen des Vertrages über­nimmt die Gesellschaft die Versorgung des Gemeindebezirks Lant wiß mit elektrischem Strom au Beleuchtungs- und Kraftzweden auf die Dauer bis zum Jahre 1937. Der Vertrag gilt jedesmal auf Königl. Opernhaus. Sonntag: Die Zauberflöte. Montag: Salome, weitere zehn Jahre, falls eine Kündigung nicht mindestens zwei( Anfang 8 Uhr.) Dienstag: Der fliegende Holländer . Mittwoch: Salome. Jahre vor seinem Ablauf eintritt. Der Vertrag fann jedoch vor( anjang 8 Uhr.) Donnerstag: Der Evangelimann. Freitag: Tristan und dem 31. März 1827 gekündigt werden, falls die Gemeinde ein Isolde.( Anfang 7 Uhr.) Sonnabend: Salome.( Anfang 8 Uhr.) Sonn­eigenes Elektrizitätswert vom 1. April 1927 betreibt. Geschicht tag: Carmen. Montag: Meistersinger von Nürnberg ,( Anfang 7 Uhr.) dies, so übernimmt die Gemeinde die gesamten auf Lankwizer Königl. Schauspielhaus. Sonntag: Das Glashaus. Montag: Der Gebiet befindlichen Anlagen der Berliner Vorortselektrizitätswerke gehörnte Siegfried. Siegfrieds Tod. Dienstag: Das Glashaus. Mittwoch: zum Buchwert unter Abzug einer jährlichen Abschreibung von von Berlichingen.( Anfang 7 Uhr.) Donnerstag: Das Glashaus. 3 Proz. des An agewertes. Es fäme somit ernstlich nur eine leber- reitag: Klein Dorrit. Sonnabend: Faust.( Anfang 7 Uhr.) Sonntag: Hamlet . Montag: Das Glashaus. Sonntag: Die Jungfrau von lieferung der Gemeinde an das Monopol von 20 Jahren in Betracht; Neues königl. Opern Theater. aber auch diese Zeit ist viel zu lange, angesichts der raschen Ver- Drleans. Sonntag, den 16. Dezember: Wie die Alten jungen.( Anfang größerung und sprunghaften Bevölkerungszunahme unserer Vor- 7 Uhr.) orte. Der Gesellschaft fommt es lediglich darauf an, die Gemeinde möglichst lange als Profitobjekt zu gebrauchen. Auch enthält der Vertrag Bestimmungen, wonach die Gesellschaft allerdings wenn fie fich unter eigentümlichen Umständen vor die Notwendigkeit gestellt sieht" die Lieferung des elektrischen Stromes bis zu drei Monaten unterbrechen kann. Erst nach drei Monaten hat die Ge­meinde das Recht, den Vertrag für erloschen zu erklären und das Leitungsnetz zum Tagwert zu übernehmen. Eine solche Bestimmung gibt selbstverständlich der Gesellschaft nur allzu oft die Möglichkeit, Neues Theater. Allabendlich: Die Condottieri . die Versorgung von Häusern oder Häuserkomplegen mit elektrischem Neues Schauspielhaus. Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Strom zu unterbrechen. Die Berliner Vorortselektrizitätswerte Freitag, Sonnabend, den 15. Dezember, Sonntag, den 16. Dezember, haben des weiteren die Verpflichtung, die Lichtmassen, Lampen und Montag, den 17. Dezember: Die Hochzeitsfadel. Donnerstag ,: Der und so weiter zu liefern und ständig in ordnungsmäßigem Zustande Sturm. Mittwoch und Sonnabendnachmittag 3 Uhr: Aschenbrödel. zu erhalten. Die tägliche Brennzeit der Lampen wird nach einem Theater des Westens. Sonntag: Schmetterling. Mittags 12 Uhr: von der Gemeinde geregelt. Die Schöpfung. Montag: Kindestreue. Stradella.( Anfang 7 Uhr.) aufzustellenden Brennkalender Mittwoch: Die Hoffentlich sorgt die Gemeindeverwaltung nun für eine beffere Dienstag: Stindestreue. Galathee.( Anfang 7 Uhr.) Zauberflöte . Nachmittag 3 Uhr: Sindestreue und Weihnachtssegen. Beleuchtung, damit der von uns vor längerer Zeit gekennzeichnete Donnerstag und Freitag: Kindestreue. Schmetterling. Sonnabends Uebelstand beseitigt wird. nachmittag 3 Uhr: Kindestreue und Weihnachtssegen. Abends: Zigeuner baron. Sonntagmittag 3 Uhr: Der Trompeter von Säffingen. Abends: Schmetterling. Montag: Kindestreue. Der Trompeter von Säffingen. ( nfang 7 Uhr.)

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Briz- Buckow .

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Achtung! Kaffenwahlen! Am Dienstag, den 11. Dezember cr., in der Zeit von 7 bis 9 Uhr abends findet im Lokal von Nofter, früher Bethge, Chauffeestr. 38, die Wahl der Delegierten der Arbeit­nehmer zur hiesigen Ortstrantentaffe statt. Da gegen die Wahl vom 18. November Protest eingelegt werden mußte, ersuchen wir alle Arbeitnehmer und Genossen, die bei der Briger Krankenkasse ver

Lessing- Theater. Sonntag: Der heimliche Stonig. Nachmittag 3 Uhr: Die versunkene Glode. Montag: Der heimliche König. Dienstag: Das Blumenboot. Mittwoch und Donnerstag: Der heimliche König. Freitag: Hedda Gabler. Sonnabend und Sonntag: Der heimliche König. Sonntag nachmittag 3 Uhr: Die Weber. Montag: Das Blumenboot. Deutsches Theater . Montag: Sonntag: Das Wintermärchen. Der Kaufmann von Benedig. Dienstag ,: Das Wintermärchen. Mittwoch: Mensch und Uebermensch. Donnerstag und Freitag: Das Wintermärchen. Sonnabend: Mensch und Uebermensch. Sonntag: Das Wintermärchen. Montag: Mensch und Uebermensch.

Abends: Doppelselbstmord. Montag: Die Hoffnung auf Segen. Dienstag: Schiller Theater 0. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Die rote Robe. Donna Diana . Mittwoch: Der Hoch tourist. Donnerstag: Mathias Gol linger. Freitag: Der Hochtourist. Sonnabend: Mathias Gollinger. Sonntag­nachmittag 3 Uhr: Die rote Robe. Abends: Der Hochtourist. Montag: Doina Diana.

Morit.

Residenz Theater. Sonntagnachmittag 3 Uhr: Eine Hochzeitsnacht. Abends und folgende Tage: Florette und Patapon. Sonntag: Eine Hochzeitsnacht.

Kasino Theater. Sonntagnachmittag 4 Uhr: Gebrüder Zorn. Abends und folgende Tage: Die beiden Champignol. Sonntagnachmittag 4 Uhr: Alexander der Große .

Palast Theater. Die Loreley . Spezialitäten. Walhalla- Theater. Spezialitäten.

Reichshallen Theater. Stettiner Sänger.

Metropol- Theater. Sonntag: Der Müller und sein Kind. Montag und die folgenden Tage: Der Teufel lacht dazu. Spezialitäten. Apollo Theater. Sonntagnachmittag 3% Uhr: Familienvorstellung. Abends 8 Uhr und die folgenden Tage: The Densmores. Berlin im Dmnibus. Spezialitäten.

Passage Theater. Allabendlich: Spezialitäten. Karl Haverland- Theater. Spezialitäten. Wintergarten. Spezialitäten.

Folies Caprice. Sonntag: Der Dorfmufitant und Komiter Schnitzel.

Deutsch Amerikanisches Theater. Allabendlich: Jm wilden Westen. Sonntag: Er und ich. Nächsten Sonntagnachmittag 3 Uhr: Ueber'n großen Teich.

Urania Theater. Taubenstraße 48/49. Sonntag und Montag: Sizilien . Dienstag, Mittwoch und Donnerstag: Frühlingstage an der Riviera. Freitag: Die Vorläufer der Wirbeltiere und einige ihrer wichtigsten Bertreter.( Anfang 6 Uhr.)

Wetter- Prognose für Sonntag, den 9. Dezember 1906. Wärmer, zeitweise heiter, aber veränderlich mit etwas Regen und ziemlich lebhaften südwestlichen Binden. Berliner Betterbureau.

Sozialdemokratisch. Wahlverein

des

6. Berliner Wahlkreises.

Todes- Anzeige.

Am 4. b. Mts. verstarb unser Mitglied, der Maler 226/10 Adolf Grimmert

Liesenstraße 13. Ehre seinem Andenken!

Die Beerdigung findet heute, Sonntag, nachmittags 3 Uhr, von der Halle des Dankes- Kirchhofes ( Blankestraße) aus statt.

Um zahlreiche Beteiligung ersucht Der Vorstand.

Deutscher Metallarbeiter- Verband Verwaltungsstelle Berlin. Todes- Anzeige.

Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Mitglied, der Schmelzer Hermann Schulze gestorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Sonntag, den 9. Dezember, nach­mittags 3 Uhr, von der Leichen­halle des Friedrichshagener Kirch hofes in Friedrichshagen aus statt. Rege Beteiligung erwartet Die Ortsverwaltung.

161/6

Allen Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß meine liebe Frau, unsere gute Schwester und Tante

Ursula Drescher,

geb. Idzkofska, Freitag früh gestorben ist. Die Hinterbliebenen Robert

Drescher Schönhauser Allee 156.

Die Beerdigung findet am Mon­tag, den 10. d. Mis., nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des St. Hedwigs- Kirchhofs, Hohen­Schönhausen, aus statt.

Verband d. baugewerblichen Hülfsarbeiter Deutschlands . Zweigverein Berlin u. Umgegend. Bezirk Schönhauser Vorstadt. Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Kollege

Hermann Jäbicke

am Montag, den 3. d. M., durch Unfall plöblich verstorben ist.

Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet heute, Sonntag, nachmittags 3 Uhr, von der Leichenhalle des Gethsemane­Kirchhofes aus statt. Um rege Beteiligung ersucht Der Zweigvereins- Vorstand.

Invalidenunterstützungskasse d. Steindrucker u. Lithographen.

Die Beerdigung des am 7. d. M. verstorbenen Kupferdruders Otto Höfert

findet am Montag, den 10. b. M., nachmittags 34, Uhr, in Friedrichs hagen statt. 2296

Das Komitee.

Sonnabend abend 26 Uhr ver­schied nach langem schwerem Leiden 2552 unsere gute Mutter

Lina Schultze

geb. Nagel. Berlin , Wienerstraße 16.

Ihre trauernden Kinder. Die Zeit der Beerdigung wird noch bekannt gegeben.

Kassenbäder jeb Art, Auguſta- Vad,

Köpenickerstr . 60.[ 1196*

Zu kaufen gesucht:

Soziale Praxis", XIII, No. 13, 14, 17-20, 22. XII, No. 16, 48. Ev. auch diese Jahrgänge gebund. Buchhandlung Vorwärts, Berlin , Lindenstraße 69.

Restauration

( großes Vereinszimmer, Pianino, Näheres Zahlstellen) verkäuflich. Tresdomstraße 36, Bigarrenladen.