In Nachfolgendem geben wir den Genoffen in einigen großen
Achtung, 1. Wahlkreis! Morgen Sonntag, den 30. d. Mts., mittags 12 Uhr, findet im Feenpalast", Burgstraße, unsere erste Wählerversammlung statt und ersuchen wir die Parteigenossen um zahlreichen Besuch. Der Wahlausschuß. Ueber den Kandidatenschacher unter unseren Gegnern
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Umrissen ein Bild von der Entwickelung der Partei in Berlin , wie wird berichtet:„ Die„ Mittelstandsvereinigung“ unterhandelt hier finder in Familien biel besser untergebracht seien fte bei den Wahlen in Erscheinung kommt. In der Reichshauptstadt, mit den Freifinnigen wegen der Zurückziehung der Kandidatur als in Anstalten. Wer näher zusieht, findet zwar als hauptsächlichsten wo in der Kommune der Freifinn noch eine große Rolle spielt, hatte Kämpf zugunsten eines Beamtenkandidaten, des Postsekretärs Stod Borzug" der Familienpflege den, daß sie für den Stadtfäckel billiger die Partei der Pflaumenweichen, der Allerweltspolitiker, die sich an mann, und gleichzeitig mit den Bodenreformern, die für diesen Streis ist. Aber die. Waisenverwaltung versichert, daß in der Familienjede Partei anlehnt, um nicht vollständig umzufallen, bisher auch ihren Führer Damaschte aufgestellt haben. Wenn die Bodenreformer pflege auch die Erziehungsresultate im allgemeinen günstiger als in noch für die Reichstagswahl einige Chancen. Die Jeremiaden, die auf den ersten Kreis verzichten, soll ihnen der dritte und fünfte der Anstaltspflege seien. Daher ist sie auch durchaus damit einLassen erkennen, daß in jenem Lager wenigstens dunkel das kommende Kandidaten unterstützen, während die Konservativen im vierten Kreise Regel wird. in den letzten Tagen in der Freisinnspresse angeſtimmt werden, daß die Freifinnigen im sechsten Wahlkreise den konservativen nicht vermehrt werden, so daß die Familienpflege immer mehr zur überlassen werden. Ferner wird eine Verständigung erstrebt dahin, verstanden, daß die eigenen Waisenanstalten der Stadtgemeinde Berhängnis geahnt wird. In blindem Eifer hat man die Krücken, für den Freifinnigen stimmen wollen. Ob die Liberalen darauf ein mittels deren man bisher noch ein fümmerliches Dasein fristen gehen, ist freilich sehr fraglich. konnte, zerbrochen, und allmählich wird das Gefühl stark, daß der 25. Januar, dem man zunächst in kolonialen Verzückungen als das neue Morgenrot des Liberalismus glaubte entgegensehen zu dürfen, zu einem Menetekel für das ganze würdelose Freifinnsgelichter werden wird. Unter diesem Gesichtswinkel ist für uns von befonderer Bedeutung die Wahl im ersten Wahlkreise, wo es gilt, das Bruderpaar: Freifinn und-Konservative, in die Flucht zu schlagen. Ob das möglich ist, und wie sich die Verhältnisse in den einzelnen Kreisen gestaltet haben, soll nunmehr zahlenmäßig dargestellt werden:
1. Wahlkreis.
Bei den Wahlen zum deutschen Reichstag fiegten bisher stets die Skandidaten der Fortschrittspartei und deren Nachfolger. Die Namen der Abgeordneten sind der Reihe nach folgende:
Hagen , gewählt 1871 und 1874; Hirsch, gewählt 1877; Hänel gewählt 1878; Ludwig Löwe , gewählt 1878( Nachwahl) 1881 und 1884, Klog, gewählt 1884( Nachwahl) 1887; Träger 1890, Dr. Meher 1890 ( Nachwahl), Dr. Langerhans 1893, und 1898-1903.
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Dritter Wahlkreis.
Genossen des dritten Kreises werden ersucht, sich zahlreich und Sonntag früh 8 Uhr findet eine Flugblattverbreitung statt. Die pünktlich in ihren Bezirken einzufinden. Die Hülfskräfte vom vierten Streis( Südost) werden ersucht, sich zu den am vorigen Sonntag zugeteilten Stellen zu begeben.
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Achtung, fünfter Wahlkreis. Sonntag, den 30. Dezember 1906, morgens 8 Uhr: Flugblattverbreitung
von Rausch, Winsstr. 12,
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Tuscher, Georgenkirchstr. 49, Wallburg, Kaiser Wilhelmstr. 18n, Wohlfarth, Rosenthalerstr. 57,
Wirth, Auguftstr. 51,
Wittchow, Elsasserstr. 68. Kürbis, Luisenstr. 26.
wenigstens einigen Wert darauf legen werde, zur Unterbringung Nun wird mancher meinen, daß dann die Waisenverwaltung ihrer Pfleglinge möglichst solche Familien auszusuchen, die sich in guten Verhältnissen befinden. Je besser es den PflegePflege eines Waisenkindes einen materiellen Vorteil erwarten. Das eltern geht, desto weniger ist ja zu befürchten, daß sie aus der ist aber durchaus nicht der Fall. Die Regel ist, daß sie die Waisenfinder solchen Familien" übergibt, die felber nicht viel in die Suppe zu brocken haben. Hinterher wundert sich dann mancher, wenn bei den Revisionen Familien dabei ertappt werden, daß sie die ihnen anvertrauten Kinder mangelhaft ernähren, das bißchen Arbeitskraft der Kinder in unzulfiger Weise ausmugen usw.
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Ein Beitrag zur Beleuchtung dieses Vereinens der Waisenverwaltung wird von einer Frau Dr. F. in einem hiesigen Blatt veröffentlicht. Die Frau Doktor, die mit Glüdsgütern reich gesegnet ist, aber feine Kinder hat, erzählt da, daß es ihr nicht gelungen sei, ein Waisenfind in Pflege zu bekommen. Das Ehepaar wünschte ein nicht über zwei Jahre altes Waisenmädchen zu übernehmen, und der Mann schrieb an etwa ein Duzend Waisenhäuser. mit Die einen antworteten gar nicht, die anderen lehnten ab alleiniger Ausnahme des Berliner Waisenhauses. Nur von hier aus dem Ehepaar wurde recherchiert und nach einigen Monaten(!) wurde der Verfuch gemacht, auf den Vorschlag einzugehen. Bei der Bescheid, der Antrag vom Waisenhause sei genehmigt. Jahre sind seitdem vergangen, aber noch immer wartet das kinderlose, mit Glücksgütern reich ges segnete Ehepaar auf die Zuweisung eines Kindes. Die Frau Doktor schließt ihre Darstellung mit den Worten:" Uns hat man teins abgegeben, und das arme, elternlose Geschöpf, welches in unserem Im 6. Wahlkreis findet die nächste Flugblattberteilung wäre, wird sich mühsam durch's Leben quälen müſſen." Hause einer glänzendengutunft entgegengegangen am Sonntag, den 6. Januar, statt. Der Vorstaud. Es ist ja möglich, daß dieses Ehepaar nur infolge eines VerAus dem Wahlkreise Teltow- Beeskow- Storkow- Charlottenburg fehens unberücksichtigt geblieben ist. Aber so ganz unglaubhaft wird gemeldet: In einer start besuchten Vertrauensmänner- Ver- erscheint auch das nicht, daß die Waifenverwaltung es absichtlich sammlung der freisinnigen Volkspartei wurde unter Zustimmung unterlassen hat, diesen mit Glücksgütern reich gesegneten Leuten, die Der Delegierten der freisinnigen Vereinigung der Stadtschulrat sich so eifrig um ein Pflegekind bewarben, allzusehr nachzulaufen. Dr. Neuffert Charlottenburg als Reichstagskandidat einstimmig Die Waisenverwaltung ist der Ansicht, daß es feineswegs beaufgestellt.
einzufinden.
bei Münzer, Sophienstr. 6, Amt III. 8367
Der Vorstand.
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Partei- Angelegenheiten.
Rummelsburg . Sonntag, den 30. d. Mts., morgens 8 Uhr: Flugblattverbreitung. Die Genossen werden ersucht, zahlreich zur Stelle zu sein. Der Vorstand.
sonders empfehlenswert sei, Waisenkinder in Pflegestellen dieser Art zu geben. Zwar hebt sie in ihren Berichten rühmend die wenigen Fälle hervor, wo einmal bemittelte Leute ein Waisenkind wie ein eigenes behandeln, ihm eine höhere Bildung zu teil werden lassen usw. Sonst aber hält sie es doch lieber mit den anderen Pflegeleuten, denen es so schlecht geht, daß auch ihre Pflege= finder sich mühsam durchs Leben quälen müssen." Und fie glaubt, daß sie so den Kindern am besten diene.
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Unbedingtes und pünktliches Erscheinen der Kreisgenossen notBon den abgegebenen gültigen Stimmen entfielen bei der wendig. Hauptwahl auf den Kandidaten der Sozialdemokratie in Prozent: Die Hülfskräfte aus dem 4. Kreise( Often) werden wiederum 1871: 1,73-1874: 9,48-1877: 15,12-1878: 14,86- gebeten, ebenso zahlreich wie bei der vorigen Verbreitung, sich auch fam dann 1881: 0,24 1884: 5,10 1887: 12,74 1890: 23,56 1893: diesmal im Zentralbureau 26,61 1898: 28,50- 1903: 41,38. Wer damals das Resultat im ersten Berliner Wahlkreise als Maßstab für ein allgemeines Urteil henußte, fonnte schon der Meinung sein, der Gewaltmensch Bismarck habe mit dem Sozialistengesetz die Sozialdemokratie zertrümmert. Bon über 15 Proz. der abgegebenen gültigen Stimmen im Jahre 1877 ging der Anteil der Sozialdemokratie auf 0,24 Broz. im Jahre 1881 zurüd. Aber die Reaktion jubelte über einen nur scheintoten Gegner. Allerdings, bei der nächsten Wahl, im Jahre 1884, waren es erst wieder 5,10 Proz. der abgegebenen Stimmen, die unser Kandidat auf sich vereinigte. Aber dann ging es vorwärts, unaufhaltsam, mit festem Schritt, fiegsicher dem Ziele zu. Und jetzt scheint auch der Zeitpunkt gekommen, wo Berlin C., das Domizil des taiserlichen Balastes, der Börse und des Domes, der Sozialdemokratie als reife Frucht in den Schoß fällt. Die legte Perle muß diesmals in den roten Kranz eingefügt werden. Daß das gelingen kann und muß, betveisen die folgenden Ziffern: Im Jahre 1898 betrug die Zahl der Wahlberechtigten 18 887, die der Wähler 12 794. Bon den Wahlberechtigten waren mithin 32,1 Proz. der Die Aussicht auf eine glänzende Zukunft" ja, das ist eben Urne ferngeblieben. Von den abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Mahlsdorf a. d. Oftbahn. Sonntag, den 30. d. Mts.: Flug- nichts für ein Waisenkind. Leute, wie jene Frau Doktor und ihr Herr Genosse Redakteur Poetsch 3635, gleich 28,5 Proz. Auf den Kandidaten blattverbreitung früh 8 Uhr von Schliefe, Hönowerstraße aus. Gemahl, follen sich nur nicht einbilden, daß sie der Waisenverwaltung der Konservativen, Obermeister Bernard, vereinigten sich 2126 Um zahlreiche Beteiligung ersucht Der Vorstand. groß nüßen, wenn sie sich ihr aufdrängen. Waisenjungen und Stimmen( 16,7 Proz.); 5667 Wähler( 44,4 Broz.) votierten für die Friedrichshagen . Heute, Sonnabend, abends 8 Uhr, im in die Lehre gegeben zu werden oder in Gesindedienst zu gehen. Wer Waisenmädchen sind dazu bestimmt, einmal einem Handwerksmeister Freifinnige Volkspartei, deren Kandidat Dr. Rongerhans war; der Restaurant Karl Conrad: Boltsbersammlung. Vortrag des einem Waisentinde ein besseres 20s bereiten will, der weckt Nationalsoziale Tischendörfer erhielt 1008 Stimmen( 7,9 Proz.) und Genossen Artur Stadthagen über:„ Die Auflösung des Reichs- nur die Begehrlichkeit". 279 Wähler( 2,2 Proz.) schworen zur Zentrumsfahne, schwarzer tages und die bevorstehende Neuwahl". Parteigenossen! Erscheint Fähnrich war Legationsrat v. Kehler. Aus der engeren Wahl ging zahlreich in der Versammlung und agitiert für einen guten Besuch derselben. Neue Formulare für Postanweisungs- Quittungen. Das For der Kandidat der Freisinnigen als Sieger hervor. Unsere Stimmen mular für Postanweisungen mit Empfangsanzeige hat eine neue zahl vermehrte sich nur m 367 auf 4002, während für Ober- Schöneweide. Die Genossen werden aufgefordert, sich am zweckmäßigere Fassung erhalten. Seit wenigen Jahren werden Dr. Langerhans 8885 Stimmen abgegeben wurden. Nur einige Sonntag, den 30. d. M., früh 28 Uhr, bei Sipli, Siemensstr. 28, bekanntlich unfrantierte Formulare zu inländischen Postder im ersten Wahlgang für den Nationalsozialen und den Zentrums- und bei Voß, Wilhelminenhofstr. 64, zur Flugblattverbreitung ein- Die Karte ist mit einem Vordruck zu einer Bestätigung des Kaufholt, Wilhelminenhofstr. 18, Schulte, Wilhelminenhofstr. 43, anweisungen ausgegeben, denen eine zweite Karte angehängt ist. mann abgegebenen Stimmen waren zu uns abgeschwenkt, die Zahl zufinden. der Absentisten stieg um 338; der übrige ganze Troß ging zu den Empfangs der Geldsendung versehen. Sie muß vom Absender nach Freisinnigen über. Die sonst so bitter gehaßte Gruppe siegte dank Groß- Schönebeck . Am Sonntag, den 30. Dezember, nachmittags der Tage der Postkarte frantiert werden. Der Text der Rückseite der Hülfe der Junkerfreunde. 3 Uhr, findet im Restaurant des Herrn Jung eine Volksversammlung dieser angehängten Karte ist durch einen Neudruck ersetzt worden. in... Mark.. Pf.... durch Im Jahre 1903 zeigen die Wahlziffern ein ganz anderes Bild. statt. Tagesordnung: Unsere Kolonien und die eigentlichen Gründe Es heißt darin: Von... der Reichstagsauflösung. Referent: Genosse Röber- Pantow. Postanweisung vom.. empfangen zu haben, wird hiermit beDie Zahl der Wahlberechtigten war um 1332 auf 17 505 zurüdDas Wahlfomitee für den Bezirk Bankow. stätigt.( Name). Der Raum nach dem Worte„ bon" ist erheblich gegangen. Berlin C. wird immer mehr Geschäftsviertel; die relativ zur Aufnahme von weiterem beliebigem Text erweitert worden. wenigen Privatwohnungen fosten enorme Preise, sodaß aus eine Flugblattverbreitung für den ganzen Bezirk statt. Treffpunkt Weißensee. Sonntag, den 30. Dezember, morgens 8 Uhr, findet diesem exklusiven Stadtteil die Proletarier Krankenhausbeschwerden. Wenn's Ihnen nicht paßt, dann immer mehr in den Bezirkslokalen, für die nach außerhalb gehenden Genossen bei können Sie ja gehen!" Mit dieser Antwort ist man in manchen hinausgedrängt werden. Und trotzdem war das Wahlresultat Schmutz, Königs- Chaussee 38. Krankenhäusern rasch bei der Hand, wenn mal ein Patient sich ein für uns überraschend günstiges. Die Sozialdemokratie rüdte mit ihrem Kandidaten, Genossen Dr. Arons, weitaus an die erste am Sonntag früh 8 Uhr von folgenden Lokalen aus Reinickendorf - Oft. Die Flugblattverbreitung findet über dies oder das beschwert. Auch in dem Ost frankenhaus statt: fennt man dieses Abhülfemittel". Den Namen„ Ostkrankenhaus" Stelle, für ihn votierten 5315 Wähler, das waren 41,4 Prozent der 1. Bezirk: von der Genossenschaftsbäckerei, Wilkestr. 62; 2. Bezirk: trägt eine private Seilanstalt für Geschlechts- und Hautkranke, die abgegebenen gültigen Stimmen. Für den Kandidaten der Frei- Restaurant Hermann, Residenzstraße, Ede Holländerstraße; 3. Bezirk: ſich im Hause Tilsiterstr. 22 befindet. Geleitet wird sie von finnigen, Stadtv. Kämpf, wurden 4266 Stimmen( 36, oz.) abgegeben. Restaurant Bolien, Seestraße, Ede Gesellschaftsstraße; 4. Bezirk: einem Dr. v. Chrismar, der wohl auch zu den Besitzern der Anstalt Die Freifinnigen beklagten gegen die vorige Hauptwahl einen Rück- Restaurant Beterat, Bürgerstraße, Ede Provinzstraße; 5. Bezirk: gehört. gang um 1401 Stimmen, während die Sozialdemokratie 1680 Stimmen Restaurant Schiller, Provinzstr. 79; 6. Bezirk: Reſtaurant Brückner, worden ist, hat man uns wunderliche Mitteilungen gemacht. Daß Ueber die Beköstigung, die dort an Patienten verabreicht gewonnen hatte. Auch die Konservativen erzielten einen Zuwachs Provinzstr. 82, Ecke Herbststraße. Die Genoffen für Liebenwalde worden ist, hat man uns wunderliche Mitteilungen gemacht. Daß um 797 auf 2923 Stimmen( 22,8 Proz.). Die Nationalsozialen treffen sich um 8 Uhr auf dem Kleinbahnhof Reinickendorf- Rosenthal. zum ersten Frühstück und zum Vesper nur trockene Schrippe mit Staffee, zum zweiten Frühstück unbelegte Butterſtulle mit Mehlwaren wieder von der Bildfläche verschwunden, das Zentrum hatte ist Pflicht jedes Mitgliedes, sich an der Flugblattverbreitung zu fuppe, zum Abendbrot Butterſtullen mit ſpärlichem Belag gegeben beteiligen. Der Vorstand. gegen die vorige Hauptwahl eine Stimme verloren. Die schwarze wurden, das wird die Anstaltsleitung vielleicht mit den DiätvorHeerschar belief sich jetzt noch auf 278 Getreue. Um die Nieder- Schönhausen. Die Verbreitung des Wahl- schriften begründen wollen, die bei diesen Krankheiten streng inne veränderte Situation zu veranschaulichen, machen wir folgende flugblattes am Sonntag, früh 8 Uhr, findet von folgenden zu halten feien. Wenn aber zu Weittag zähes Rindfleisch aufZusammenstellung: Von den abgegebenen gültigen Stimmen entfielen straße( Ecke der Waldemarstraße) und Schönide, Trestowstraße aus Bohnen besteht, wenn Mohrrüben unvollständig abgeputzt find Lokalen aus statt: Thulmann, Uhlandstraße; Bab st, Beuth- getragen wird, wenn ein Bohnengericht mehr aus Kartoffeln als auf den Kandidaten der ( Ecke der Wrangelstraße). Die Parteigenossen werden gebeten, ja, dann muß man sich doch fragen, ob alles das gleichfalls zu pünktlich und vollzählig anzutreten. den Heilfaktoren" gehört. Empfindlicheren Patienten können solche
Sozialdemokratie
Freifinnigen.
Konservativen
•
1898
1903
in Prozent
.
0
28,5
41,4
44,4 16,7
33,2
22,8
Es
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Tegel . Morgen Sonntag, den 30. Dezember, findet die Flugblattberbreitung morgens 8 Uhr von dem Genossen Gehlhaar, Berlinerstraße 92, aus statt. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen ersucht Der Vorstand.
Der Vorstand.
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Mängel der Beköstigung den Aufenhalt gründlich verleiden. Aber Herr Dr. v. Chrismar scheint in seinem Reich keine Empfindlichen zu dulden. Einem, der sich beklagte, wurde die oben angeführte Antwort gegeben: Wenn's Ihnen nicht paßt, dann Die Konservativen, die in der Stichwahl den Ausschlag gaben, tönnen Sie ja gehen!" Der Mann ging, und mit ihm Liehen den Freifinnigen nochmals die Strüden, auf denen diese in Bezirk Waidmannsluft. Sonntag, den 30., früh 8 Uhr, findet gingen noch vier andere, denen es gleichfalls nicht paßte". Der den Wallotbau hineinhumpelten. Die für Genossen Arons abgegebene in sämtlichen Orten des Bezirks eine Flugblattverbreitung statt. Batient, dem der Herr Doktor so turz angebunden hinausgewintt Stimmenzahl stieg auf 6233, gegen die Hauptwahl mehr 918 Stimmen. fannten Stellen zu erscheinen. Die Genossen von Borsigwalde , die 160 Patienten, die im Ostkrankenhaus liegen. Die Kranken. Die Genoffen find verpflichtet, pünktlich und vollzählig in den be- hatte, war Rassentranter wie übrigens die Mehrzahl der zirka Für den Kandidaten der Freifinnigen wurden abgegeben 6607 andere Orte zu unterstügen gewillt sind, ebenso die Radfahrer werden tassen- Vorstände sollten sich dieses sogenannte Krankenhaus Stimmen; Stadtverordneter Kämpf hatte mit einer Mehrheit von ersucht, um 7 Uhr früh bei Albert Reuter, Ernst- und Räuschstraßen- einmal näher ansehen. mur 374 Stimmen, oder mit 51,5 Prozent der abgegebenen gültigen Ede, zu erscheinen. Wenn in den öffentlichen Krankenhäusern Berlins rechtzeitig Stimmen, gefiegt. Im Gegensatz zu der Stichwahl 1898 war diesmal die Wahlbeteiligung etwas stärker als in der Hauptwahl; es erschienen Sonntag findet in Wilhelmsruh um 8 Uhr, für Nordend um 10 Uhr diese, weder nötig geworden noch überhaupt möglich gewesen. Wir Wilhelmsruh - Nordend. Die Flugblattverbreitung am morgenden tranter gesorgt worden wäre, dann wären private Anstalten, wie für eine ausreichende Zahl Betten zur Verpflegung Geschlechtssechs Wähler mehr an der Urne. von den bekannten Lokalen aus statt. Jeder Parteigenosse muß zur vermuten, daß das Ostkrankenhaus des proletarischen Bichhofs Bei der diesmaligen Wahl im ersten Wahlkreise werden unsere Stelle stein. Genossen ihre Ehre darin sehen, mit einem glänzenden Ergebnis biertels hauptsächlich den Zweck hat, Herrn Dr. v. Chrismar und Oranienburg . Am Sonntag, den 30. Dezember, früh 8 Uhr: seinen Kollegen als Lehrwerkstätte zu dienen. In der Anstaltsden Parteigenossen Deutschlands aufzuwarten. Zähne und Nägel Flugblattverbreitung. Treffpunkt: 1. Bezirk bei Vorwert, Berliner praxis wird an den Kassenkranken des ordinären Ostens gelernt. müssen darangesetzt werden, um auch den ersten Wahlkreis, wie ftrage; 2. Bezirk bei Heider, Mühlenstraße; 3. Bezirk bei Emil was in der Privatpragis an den selbstzahlenden Patienten des bor die übrigen fünf, in der Hauptwahl zu erobern. Genosse Arons, Schumann, Schüßenstraße 34. Die Genossen, welche über Land nehmen Westens verwertet werden kann. der diesmal wieder kandidiert, wird dann als sechster Noter Berlin gehen, treffen sich bei Heider. Jeder Genosse muß an der Flugblattim Reichstage vertreten. berbreitung teilnehmen. Der Vorstand. Spandau . Sonntag früh Flugblattverbreitung für Stadt und Land. Genoven, tretet zahlreich ax! Der Vorstand.
Glückauf zur Jagd, zu roten Siegen!
Der Abschluß der städtischen Gaswerke. Nach dem vorliegenden Jahresabschluß der Hauptkasse der städtischen Werke schließen die städtischeu Gaswerke für das Etatsjahr 1905/06 mit einem rechnungsmäßigen Soll bon rund 76% Millionen Mark ab. Die Einnahmen