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Es folgt eine Reihe persönlicher Bemerkungen. Auf Antrag der Abgg. Graf v. Behr, v. Frege, Sam a cher, v. Huene und Rickert wird ein großer Theil des Etats der Budgetkommission überwiesen.
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Schluß 54 Uhr. Nächste Sigung Sonnabend 12 Uhr. ( Erste Berathung des Gefezes wegen Aenderung des Geseges, betr. den Invalidenfonds und erste Berathung der lex Heinze.)
Tokales.
2. In der Turnhalle ber 181./169. Gemeindeschule, Tempel hoferufer 2.
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ber 62. Gemeindeschule, Schmidtsir, 38.
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ber 8./63. Gemeindeschule, Gip straße 28a.
ber 23. Gemeindeschule, Strausberger straße 9.
der 115./170. Gemeindeschule, Staligers straße 55/56.
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7.
ber 15. Gemeindeschule, Kastanien Allee 82.
der zwet neuen Armeekorps die Organisation abgeschlossen sei; 1 Abg. Freiherr von Münch ist auf der Tribüne schwer ver-, die Grundherren im Often in einer traurigen Sage find. Die es würden nur noch 4 Kompagnien Pioniere und 6 Kompagnien ständlich; er führt zunächst aus, daß der Krieg 1870 nicht vom Art und Weise, wie die Herren leben, läßt keinen Nothſtand Train erforderlich sein; aber diese könnten im Rahmen der deutschen, sondern vom französischen Ministerium provozirt sei. erkennen, noch weniger die Art, wie die Herren Söhne auf den geltenden Präfengstärke gebildet werden. Der Kriegsminister Die Durchführung der allgemeinen Wehrpflicht hält er für noth- Universitäten die Zeit todtschlagen und wie die Offiziere v. Verdy erklärte, daß seine Pläne nur schrittweise durchwendig, aber eine wirthschaftliche Entlastung müsse geschaffen in den Garde und Kavallerie- Regimentern das Geld der geführt werden könnten, weil es an Offizieren und Unteroffizieren werden, wofür er 1890 bereits einen Vorschlag gemacht habe, Herren Väter verjubeln. Die Reichsregierung soll nur in immer So schnell können wir unsere Ideen und unsere Ver- den man aber verworfen, ja im Reichstag nicht einmal angehört stärkerer Weise den Herren auf die Beine helfen. Nicht durch hältnisse nicht umändern. Wir würden unsere verfassungs- habe. Diese Militärvorlage muß schon deshalb abgelehnt das Interesse der Aktiengesellschaften ist die Freizügigkeit hervor mäßige Pflicht verlegen, wenn wir ohne gewissenhafte Erwägung werden, weil sie eine vollständige Vernichtung der Heeres- gerufen, sondern durch die moderne tapitalistische Entwickelung. nicht blos der militärischen, sondern auch der wirthschaftlichen organisation des verstorbenen Kaisers Wilhelm ist; das wird in freizügigkeit und Gewerbefreiheit sind deren unumgängliche Verhältnisse der Regierung blindlings folgten. Wir sind feine weiten Kreisen des Bolts erkannt. Korrelate, denn der Kapitalist mußte sich, woher es auch sei, bie pr inzipielle Opposition, denn wir sind bereit, die Konsequenzen Abg. Bebel( Soz.): Auf die Militärvorlage fönnen wir Kräfte beschaffen, die er ausbeuten wollte. Der Zug der Arbeiter der gefeßlich einzuführenden zweijährigen Dienstzeit innerhalb des später eingehen. Ich will nur eine Aeußerung des Reichskanzlers nach dem Westen ist unaufhaltbar, weil die Lebensbedingungen Rihmens der jetzigen Friedenspräsenzitárke zu ziehen. Die Bor - widerlegen. Wenn die gegenwärtige Vorlage die Verdy'schen im Westen günstiger find als im Osten. Die Ueberproduktion Iage muthet uns mehr zu, als alle früheren Vorlagen zusammen. Pläne auch beschränkt, so irren sich doch die, welche glauben, daß ist nur eine Folge der gegenwärtigen großkapitalistischen Der Reichskanzler möge fich nicht darüber täuschen, daß eine mit derfelben ein Abschluß erreicht ist und daß nicht vielleicht Produktionsweise. Dagegen giebt es fein Hilfsmittel. große Unzufriedenheit im Lande herrscht. Die Motive der Re- in 2 Jahren eine weitere Borlage fommt, welche die Berdy'schen Perioden des allgemeinen Notbftandes werden immer länger, glerungsvorlage sind in der freisinnigen Bresse veröffentlicht, und Pläne ausführt. Daß die Militärvorlage bei der Kelheimer die der Profperitat immer fürger werden, allmälig werden die die Reden des Reichskanzlers werden auch nicht unterdrückt. Wahl noch nicht bekannt war, daran ist nicht der Reichstag, 2bfaßgebiete für die Waaren immer enger, die Konkurrenz Redner verweist auf den Bericht des Bezirksamtmanns in Kel- fondern die Hartnäckigkeit der Regierung schuld, immer mächtiger werden, und das Ende vom Liebe ist der allhein an den bayerischen Minister des Innern, der zufällig be- die sie nicht früher bekannt werden ließ. Aber, wenn sie auch gemeine Slabberadatsch.( Lachen rechts, allgemeine Seiterkeit.) faint geworden ist, unb in welchem die Unzufriedenheit mit bekannt gewesen, so hätte das das gerade Gegentheil von dem Wer zuletzt lacht, lacht am besten.( Beifall bei den Sozial neuen Militärvorlage festgestellt werde. Die Belastung erzeugt, was der Reichskanzler meinte. Die beabsichtigte Durch demokraten.) des Volkes ist eine so große und ihre Verstärkung ist bedenklich. führung der zweijährigen Dienstzeit war bei dieser Wahl längst Damit schließt die Debatte. Die Anspannung der indirekten Besteuerung muß eine bekannt. Der Gedante, daß man nach der Vorlage im Kriege Grenze haben, sonst wird die Auswanderungslust bestärkt, und sie nicht sofort die alten Jahrgänge heranzuziehen brauche, ist nur wird nicht zurückgehalten werden durch solche Gefeße, wie sie eine captatio benevolentiae, die nach außen wirken soll, während jezt vorgelegt werden. Das neue tonservative Programm ver- jeder mit den Verhältnissen Betannte weiß, daß bei einem langt nach einem höheren Schutz der Landwirthschaft; es will heutigen Striege gleich vom ersten Tage der Mobilmachung bie freilich auch die Handwerker schützen; ich möchte aber den Hand- ganze Armee bis auf den letzten Mann in die Waffen treten muß. werke ne sehen, der darüber erfreut ist, daß ihm die Lebensmittel Glaubt der Reichskanzler, daß jetzt ein Umschlag in der vertheuert werden. Herr v. Frege hat nicht warten können, bis Stimmung des Voltes eingetreten sei, so tann er das ja probiren, der fonservative Parteitag zusammengetreten ist; er hat seinem wenn die Majorität die Vorlage ablehnt, indem er den Reichstag antise nitischen Herzen schon gestern Luft gemacht. Die eigent- auflöst. Will der Herr Graf ein Tänzchen wagen? Wir sind lichen Führer der tonservativen Partei find Herr Stöcker und bereit anzutreten. Herr Rickert meinte, Liebknecht habe gestern dem Herr 11. Hammerstein, und die Konservativen treten ja auch für Reichskanzler eine Liebeserklärung gemacht. Dagegen muß ich Herrn Aylwardt ein. Die Regierung scheint teine Ahnung von Verwahrung einlegen. Liebknecht hat nur gesagt, daß der jetzige diefen Dingen und ihren Folgen zu haben. Wir haben rechtzeitig Reichstanzler, als er den früheren Reichskanzler Fürsten Bismard gewarnt. Die Verhandlung über die Wahl Ahlwardi's wird in bezug auf die Emfer Depesche in Schuß nahm, sich nobel beFür die Anmeldung zur Eintragung in die Wähler zeigen, wie behördlicherseits unfere Versammlungen gestört find. nommen hat. Im übrigen hat der Reichskanzler in bankens während die antisemitischen Versammlungen stattfinden konnten. werther Weise selber bestätigt, daß auch unter dem neuen Stars liften für die Wahl der Beijizer bes hier zu errichtenden Ge G3 ist nnir unbegreiflich, wie eine Partei in diefes antisemitische in bezug auf unsere Haltung zur Reichsregierung gar feinte merbegerichts ist gemäߧ 18 des Ortsstatuts vom 26. Oktober Fahrwafer gelangen konnte, die doch vom jüdischen Geiste ihre Aenderung eingetreten ist. Zum zweiten Male hat der Reichs- 1892 eine zweiwöchentliche Frist vom 21. November bis Gedankeit genommen hat, benn ohne Stahl hätte sie ja alle die fanzler heute erklärt, daß alle Vorlagen mit Rücksicht auf ihre 4. Dezember 5. J. festgefegt worden. Da sich bei der Neuheit Gedanken vom christlichen Staat u. s. w. nicht gehabt. Drei- Wirkungen auf die Sozialdemokratie ausgearbeitet würden, d. h. dieser Angelegenheit einige Unzuträglichkeiten herausgestellt viertel Jahre nach Abschluß der Handelsverträge verlangt man sie sind barauf berechnet, der Sozialdemokratie möglichst Ab- haben, insbesondere die Betheiligten bei Beschaffung der durch schon Wirkung derfelben. Hat man denn 1879 ebenso schnell bruch zu thun. Das ist ja auch bei der Grundverschiedenheit$ 13 bes Drisstatuts porgeschriebenen Zeugnisse auf Schwierigs Erfolge erwartet, hat man damals nicht von der ehrlichen Probe der Prinzipien ganz felbstverständlich. felbstverständlich. Ich begrüße diese keiten gestoßen haben, wird die Frist für die Anmeldung zur gesprochen? Was haben wir zehn Jahre nachher gehabt? Die offene Erklärung, denn fie schafft Klarheit. Wenn aber der Eintragung in die Wählerlisten betreffend die Wahlen zum Ge allgemeine wirthschaftliche Depression.( Widerspruch und Zuruf Neichskanzler durch seine bisherigen Borlagen die Sozial werbegericht um eine Woche, d. i. bis einschließlich rechts.) Ja, meine Herren! Ich fann Sie gar nicht verstehen. demokratie zu schädigen meint, dann irrt er ganz gewaltig. Man den 11. Dezember d. J. verlängert. Wir bemerken hierbei ( Präsident v. Levesow: Das ist auch gar nicht nöthig! Große hat das Trunksuchtsgeseh nur zurückgestellt, weil man dies mit ausdrücklich, daß ein weiteres Hinausschieben des Endtermins für Heiterkeit.) Gine fleine Broschüre, welche die Urtheile von der Biersteuer nicht vereinigen fann, welche auf die Hebung der die Anmeldung mit Rücksicht auf den auf den 20. Februar 1893 107 Handels tammern über die Handelsverträge enthält, ergiebt Tuntfucht spekulirt. Alle diese Gefege athmen den Geist der angefeßten Wahltermin unter feinen Umständen erfolgen tann. ein anderes Bild, als Herr von Frege gezeichnet hat. Die Reaktion, überall wird rückwärts revidirt, während der Zeitgeist Die Anmeldungen werden entgegengenommen: an den Wochentagen von 5 bis 8 Uhr Abends, Handelspolitik der Regierung wird ausdrücklich aner vorwärts schreitet, so daß das Ende eine Statastrophe sein muß. an den Sonntagen von 12 bis 8 Uhr Nachmittags in det fannt und ihre Fortsetzung gewünscht.( Abgeordneter von Herr von Frege bat gestern meine Bartei als eine Partei der Kordorff: Bandel!) Die Industrie ist auch in den grünen Jungen bezeichnet. Dieje geschmackvolle Aeußerung hat nachstehend genannten Anmeldestellen: 1. Jm Wahlbureau Poststr. 16, 2. Tr. Handelskammern vertreten. Herr von Frege soll froh sein, daß er gegen eine Partei gerichtet, die bei den legten Wahlen sich als Amerita eine Schuzzollpolitik hat, denn wenn es Freihandel die stärkste Partei im Deutschen Reich herausgenellt hat. wird hätte, was würde dem alten Europa , welches durch die militäri: Das Wörtlein dem Herrn noch eines Tages an Ich hoffe, daß die grünen Jungen" schen Rüftungen geschwächt ist, paffiren. Ich hoffe, der Reichs das Bein laufen. daß nicht nur Herr fanzler wird sich durch nichts abhalten laffen in der Fortsetzung in folcher Sahl wachsen werden, feiner Handelspolitik. Herr von Frege wollte den Herren vom v. Frege, sondern noch eine ganze Anzahl seiner Parteigenossen Bundesrath Muth machen in bezug auf die Biersteuer. Jch aus dem Reichstag hinausfliegen. Ich fönnte mit viel größerem möchte Ihnen anheimgeben, die Frage zweimal oder dreimal zu Rechte sagen, die Anhänger feiner Partei find dumme Kerle, die überlegen; ich glaube, für die Biersteuer ist keine Mehrheit im feinen Begriff von ihrer wahren rechtlichen Stellung haben, die Hause zu haben; der Bundesrath follte sie deshalb lieber nicht in vollständiger Unwissenheit und Untlarheit im Staatsleben und erst vorlegen. Auch im finanziellen Interesse ist es gar nicht von jenen Herren als Stimmvieh bei den Wahlen benutzt werden. richtig, daß man immer die Zölle und Steuern erhöht. Das Herr v. Frege hat gemeint, daß wir bei unserer Thätigkeit ganz Bier ist die Waffe gegen den Branntweingenuß, dem außer Augen ließen den Bauern and die Religion. Was die man immer entgegenarbeiten will; deshalb darf eine von Bauern betrifft, so scheint er die Wahlen vom 20. Februar 1890 fozialen Gesichtspunkten geleitete Politik das Bier nicht ver vergessen zu haben. Wir haben alle Ursache, mit jenem Resultat A13 Ausweis genügt für den Arbeitgeber theuern. Die Liebesgabe für die Brenner soll aufrecht mit bezug auf die Verbreitung unserer Anhänger auf dem Lande die Bescheinigung über die erfolgte Anmeldung des Gewerbes erhalten werden. Welches Interesse hat denn die deutsche vollständig zufrieden zu sein. In einem rein agrarischen Lande, Landwirthschaft daran, daß den 3800 Brennern die 40 Millionen wie Mecklenburg , find an jenem Tage unsere Genossen in 5 Wahlbetriebes ober die legte Quittung über Zahlung der Gewerbes belaffen werden, die sie jahrelang zu Unrecht bekommen haben freisen in die engere 2Bahl gekommen. In Aschersleben - Kalbe fteuer, ( Widerspruch rechts) Wird man denn den Brauern eine Ent haben wir fogar einen Ihrer Genoffen, Diege- Barby, hinausge schädigung dafür geben, daß der Bierfonfnm fällt? Ich möchte worfen. Was tönnen Sie dem Wähler versprechen? Geit den Reichsfanzler bitten, der Ueberzeugung zu sein, daß wir nie- 14 Jahren haben Sie das Heft in den Händen und trotzdem hat mals eine persönliche Spike gegen ihn richten werden, daß wir fich die Unzufriedenheit des Handwerkers und fleinen Bauern sachlich und patriotisch die Vorlage prüfen. Wir haben dasselbe von Jahr zu Jahr vermehrt. Man ist der Ueberzeugung, daß in Interesse an der Sicherheit des Vaterlandes wie die Generale, dieser Weise die Dinge nicht weiter gehen können, daß sie zum welche das Heer führen. Wir stehen hier aber als Vertreter des allgemeinen Ruin führen müssen. Immermehr wenden sich die Bolts und müssen prüfen, ob die Lasten getragen werden können. Leute von Ihnen ab. Mit besonderer Vorliebe bringt Herr von Wenn der Bogen zu start gespannt wird, muß er springen. Frege bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit die Religion 3. in den obengenannten Anmeldejtellen von 5 bis 8 1hr Reichskanzler Graf v. Caprivi : Herr Ridert hat scharfe vor. Das ist ein Steckenpferd von ihm. Nun, wir wissen gang Abends. den herrschenden Klassen Angriffe gegen mich und den Bundesrath gerichtet, daß der genau, daß die Religion bei Ausbeutungs- und Unterdrückungsmittel Es wird darauf ganz besonders aufmertfam gemacht, daß ist, in lettere teine finanziellen Rücksichten genommen hätte, daß die ein Autorität des Bundesraths geschwächt würde. Ich halte es für bem fie dieselbe zur Berdummung des Bolts anvenden. unterlassener rechtzeitiger Anmeldung das Stimmrecht ruht. meine Pflicht, dagegen Widerspruch zu erheben Ich kann Ihre himmliche Dreieinigkeit löst sich auf in eine irdische DreiDie Arbeiter- Sanitätskommission hat seiner Zeit in das nur thun aus der Kenntniß der Verhandlungen des Bundes einigkeit von Thron, Altar und Geldsack.( Lebhafte Rufe des einem ihrer Berichte u. a. auch der sanitären Verhältnisse in dem rathes, der seinen Verpflichtungen volfiändig nachkommt und Unwillens: Pfuí!) Präsident v. Levehow: Wegen dieser Aeußerung, welche die Grundstück Melchiorstr. 23 Erwähnung gethan und dieselben als feinen Anlaß zu Angriffen gegeben hat. Herr Rickert hat auch sehr der Verbesserung bedürftig bezeichnet. Wie uns hent einer Das Reichsschazamt angegriffen, als wenn es nur die Forderung Gefühle der Reichstags- Mitglieder auf das Liefste verletzen muß, unserer Abonnenten schreibt, it troß und trotz allebem alles beim Der einzelnen Refforts zum Etat zusammenstelle. Die Ansprüche rufe ich den Redner zur Dronung. Alten geblieben. Das Gebäude dient hauptsächlich Fabrik der einzelnen Nefforts bleiben nicht widerspruchslos, sonst würde fich das Reichsschayamt einer groben Pflichtverletzung schuldig Decken, die Parterre- Räumlichkeiten hat die Schraubenfabrik von Stetzner inne. Dieser Herr ist auch zugleich Besizer des machen. Herrn Stickert ist nicht bekannt, wie viele Attenstücke ge Hauses . Die übrigen Räume des großen vierstödigen, mit schrieben werden, ehe die Forderung anerkannt wird, weil die Seitenflügeln versehenen Gebäudes werden von der Lurus, Gründe im Reichsschazamt überzeugt haben, oder abgelehnt wird, Papierfabrik von Littauer und Bonysen eingenommen. Abg. Bebel( fortfahrenb): Eine Erklärung des Abg. v. Frege weil die Gründe des Reichsschazamts gegen die Forderung durchgedrungen sind. Diese Berhandlungen nehmen Wochen lang war mir besonders angenehm. Er erklärte, es sei endlich Bett, Bafferleitung ist eine private, bat also feinen Anschluß an die städtische. Diese Privat Wasserleitung funttionirt fehr Das Reichsschazamt gerade in der unangenehmsten Zeit, im raß man mit der Sozialreform in bezug auf die Arbeiter ein schlecht, mitunter auch gar nicht. Das Waffer tann nicht ge Anspruch. In bezug auf die Militär- Ende mache, man have bereits dem Unternehmer zu viel aufs vorlage spreche ich ebenso wie Herrn Buhl auch Herrn gebürdet. Dabei sind es 1, Jahre her, seitdem das Gesetz über trunken werden, es sieht schmutzig aus und hat eine röthliche Färbung. Am 20. November entstand in den Räumen der zu einer Die Sonntagsruhe angenommen ist, und noch hat es das Reichs. Schraubenfabrik von Steyner Feuer, welches den Fahrstuhl ent wenn wir Rickert meinen Dank aus! so hoffe ich, daß ich amt des Innern nicht fertig gebracht, die Bestimmungen in bezug lang schlug und die erste Etage bedrohte. Natürlich funktioniste fachlichen Verhandlung tommen, so hoffe ich, daß werde. auf die Großindustrie zu veröffentlichen. Welch ein schnecken die sogenannte Wasserleitung nicht, sodaß die Arbeiter von ihn von der Richtigkeit der Vorlage überzeugen Auruf Richter's : Dazu gehören andere! Ich gebe zu, daß Herr haftes Fortschreiten, und wie mühselig ist Ihnen jenes Gesez Littauer und Bonyfen gezwungen waren, die Jauche der Leitungs, Richter den Grundfah:„ Der Zweck heiligt die Mittet" mir nicht abgequält worden, dem Sie nur aus Furcht vor der Sozialdemo- becken zum Löschen zu benutzen. Dann kam die Feuerwehr mit zugeschrieben hat, daß er ihn nur ai Frage aufstellte und aus fratie zugestimmt haben. Und selbst dies ist Ihnen jetzt schon zu den Sprißen und unterdrückte den Brand. Vor etwa Jahresfrist fachlichen Gründen verneinte. Ich will gern glauben, daß er mich viel. Der Reichskanzler meinte vorhin, fein Grundſay ſei: Suum fchon war ein Arbeiter mit dem Fahrstuhl von der ersten Gtage nicht verlegen wollte, aber indirekt liegt doch etwas verlegendes cuique. Für die Arbeiter ist bis jezt für das, was ihnen ge- in den Fahrstuhlschacht gestürzt. Am 29. November paffivte parin, wenn mir gesagt wird: Fürst Bismard habe sich das bührt, sehr wenig herausgekommen. Herr v. Frege und seine Freunde schon wieder ein Fahrstuhlunglück. Nachmittags gegen 2 Uhr Recht genommen, aus schwarz weiß zu machen, aber er habe wollen für die neue Militärvorlage natürlich nicht in den Geld- stürzte der Fahrstuhl unter schrecklichem Getöse aus dem vierten von diesem Recht nicht den drastischen Gebrauch gemacht wie beutel greifen. Er verwahrt sich auf das Entschiedenste dagegen, Stockwerk herunter bis auf den Hof. Auf demselben befand sich ich. Ich stelle es der Beurtheilung der Freifinnigen anheim, ob darin daß eine Aenderung des gegenwärtigen Branntweinsteuergesetzes nebst einer Anzahl Packete ein Arbeiter von Littauer und nichts Werlegendes liegt. Von der Liste der freisinnigen Abstimmungen eintritt. An dem Geschenk von 40 Millionen wollen die Brenner Bonyfen. Auf sein Hilfegeſchrei eilten seine Kollegen her will ich Herrn Rickert ausnehmen; dann fallen aber auch die um jeden Preis festhalten. Herr v. Frege sprach von Arbeits bei und fanden ihn unter den Bateten auf dem Hofe liegelt. beiden mir angenehm erscheinenden Aeußerungen aus den noth auf dem Lande. Wo bleiben aber die Arbeiter? Warum Bis auf einen Bruch oder eine Verstauchung des Beines schien Reigen der Fortschrittspartet fort, welche ich neulich sitirt laufen sie in die Städte? Warum müssen wir zu einem Aus derselbe mit dem bloßen Schreck davon gekommen zu sein, aber babe. Die Militärs sollen teine Rücksicht auf die wirthschaft wanderungsgesetz greifen, um der Arbeiterflucht einigermaßen ebenso gut hätte der arme Mensch den Hals brechen oder von lichen Verhältnisse nehmen. Als die Vorlage mit ihrer höheren Einhalt zu thun Weil die Lebenshaltung und Bedingungen dem Fahrstuhl zerschmettert werden können. Wenn an einem Forderung vorlag, da war ich derjenige, der den Bunkt heraus auf dem Bande so erbärmliche sind. Die Arbeitex würden nicht Fahrstuhl schon einmal das Drahtseil reißt, und derselbe stürzt land, wo eine Grmäßigung eintreten fonnte, fodaß die Tabak fortgehen, wenn sie sich auf dem Lande wohl fühlten. Sie herunter, so muß derselbe, wenn seine Konstruktion sonst noch feuer wegfallen fonnte. Also der Militär hat die wirthschaft gehen deshalb in die Städte und in andere Länder, weil dort der in Ordnung ist, doch im nächsten Stockwerk halten und nicht, fichen Interessen gewahrt. Für die Ausführung des Berdy'schen Mensch Mensch sein tann, was er bei Ihnen im Osten wie es hier der Fall war, bis in den Hof hinunter stürzen und Der nicht ist. Und käme das Auswanderergejez wirklich zu Menschenleben in Gefahr bringen. Wenn sich die zuständigen Berdy'sche Plan ging aber sehr viel weiter, wenn für ihn fein stande, würde es dieser Massenflucht Einhalt thun? Ich gebe Behörden das Grundstück Melchiorstr. 23 einmal etwas genauer Personal vorhanden war, so tann es trotzdem für unsere Vor- zu, daß die Leute sich oft vagen Hoffnungen hingeben und, daß ansehen wollten, so tönnte das wirklich nichts schaden. lage ausreichend sein. Ich möchte doch bitten, die Exempli- fie fich täuschen. Machen Sie aber die Auswanderung un Folgendes Kapitel zur Nothstands-Chronik liefert un fitation auf das Verdy'sche Projeft zu unterlassen. Der Vor- möglich, dann wird die Unzufriedenheit in hellen Flammen aufgang in Kelheim ist mir bekannt. Hätte man den Wählern dort schlagen. Sie würden damit der Sozialdemokratie einen großen einer unserer Abonnenten: Ich wohne im äußersten Norden der gesagt, daß die Vorlage die zweijährige Dienstzeit einführt, daß Gefallen thun, denn wir würden die unzufriedenen Arbeiter Stadt( Triftstraße). Schon während des Sommers hat man hier bie verheiratheten Soldaten geschont werden sollen, die Wähler erhalten, welche den Boden bilden, auf dem wir weiter ar draußen oft genug Gelegenheit, die Noth und Arbeitslosigkeit würden sich nicht so scharf ablehnend gegen die Militärvorlage beiten fönnen. Bügellose Freizügigkeit" foll die traurige Lage der Proletarier so recht fennen zu lernen. Im Winter it's der Landwirthschaft herbeigeführt haben. Ich bestreite, daß natürlich noch schlimmer, denn da hat der Betrieb" gewiffet verhalten haben.
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Abg. Bebel( fortfahrend): Ich hätte dann gewünscht, daß der Herr Präsident gestern auch Herrn v. Frege zur Ordnung gerufen hätte, als dieser unsere Gefühle verlegte. Präsident v. Levehow: Ich verbitte mir jede Kritik meiner Amtsführung von Ihnen!
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für den Arbeiter
ber 118. Gemeindeschule, Pantstr. 7/8. der 113./128. Gemeinbeschule, Thurm ftraße 86.
ein Zeugniß seines Arbeitgebers oder der Polizeibehörde, daß er feit mindestens einem Jahre innerhalb des Gemeindebezirks wohnt oder in Arbeit steht.
Formulare zu den schriftlichen Anmeldungen nebst Beugnissen tönnen in Empfang genommen werden:
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1. bei allen Bezirksvorstehern während ihrer Sprechstunde, 2. im Wahlbureau, Boitstr. 16, 2 Tr., in den Dienststunden Don Vormittags 8 bis Nachmittags 3 Uhr, und
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