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bereitet."

gestalten.

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der kleine Krieg, der dem großen vorangeht und ihn vor- erregt immer einige Neugierde bei dem parlamentarischen mit denen jetzt alle Parteien um fich werfen. Und die Arbetter Theaterpublikum; und je weniger leidenschaftlich der werden wohl thun, sich diese Thatsache tief ins Gedächtniß Doch diese Worte verwehten im Winde. Man wandte sich Reichstag ist, desto mehr überwiegt der theatralische zu graben und immer vor Augen zu halten. ab und begnügte sich mit den Achseln zu zucken und zu sagen, Charakter den parlamentarischen. Bei den ersten ,, eine Bewegung von solcher Natur wiederhole sich nicht." Unsere Gegner suchen nach Beschönigungen und Ent Die Kongreffe von Bilbao , von Lille und Calais , von Halle, Worten, die der neue Herr Kriegsminister sprach, war schuldigungen. Wir zeigten schon, daß das gleichzeitige Brünn , Lissabon , Zürich und Mailand , die sämmtlich die definis ein Jeder sich klar, daß die Zahl der redekünstlerischen Tagen von Landtag und Reichstag nicht wie behauptet tive Bestimmung trafen, den 1. Mai zu dem alljährlichen Festtag Militärs feinen Zuwachs bekommen hatte. Der Herr Kriegs- worden den Grund der Beschlußunfähigkeit bildet. Das der Arbeit zu erheben, haben diese füße Ruhe bald verscheucht. minister sagte, was von 100 dazu kommandirten Offizieren Gleiche gilt von der Diätenlosigkeit, die neuerdings Und vor einigen Tagen genügte ein vorläufiger Aufruf an den 99 gesagt haben würden; und was er sagte, wurde von vorgeschoben wird. Wir sind gewiß die Leßten, welche die Mauern, der vom Nationalrath der Arbeiterpartei und dem dem fortschrittlichen Militärredner Major a. D. Hinze Verweigerung von Diäten an die Reichstags- Abgeordneten nationalen Bunde der Gewerkschaften und Fachvereine( Fédé- spielend und gut widerlegt. So gut widerlegt, daß der billigten. ration nationale des syndicats et groupes corporatifs ouvriers) Herr Reichskanzler sich veranlaßt sah, seinem Kriegsminister hässigen Maßregeln, in denen sich die Natur des von feilen So gut widerlegt, daß der billigten. Diese Verweigerung war eine jener kleinlich- ge von Frankreich unterzeichnet warum die herrschenden und besitzenden Klassen aus dem Häuschen zu bringen. zu Hilfe zu eilen. Der Herr Reichskanzler bereitete dem Lobrednern für groß", säkulär groß" erklärten Blut- und Der Temps", der nicht nur eine Bourgeoiszeitung ist, son- Haus eine Ueberraschung. Er schlüpfte was er bisher Eisenpolitikers offenbarte. Aber wenn die Mehrheit der dern die zeitunggewordene Bourgeoisie, hat schon von ihrem vor- sorgfältig vermieden hatte in die Kürassierstiefel seines Reichstags- Abgeordneten ein wirkliches Interesse an der geschobenen Posten aus den Alarmschrei ausgestoßen. Vorgängers und zog einen rothen Lappen hervor, den Arbeiterschutz- Gesetzgebung hätte, dann würde sie sich auch Er meldet die Gefahr und erklärt, man müsse die Augen er mit fast Bismarck 'scher Heftigkeit und etlichen, sehr lebhaft nicht durch die Diätenlosigkeit abhalten lassen, am Blaz zu offen behalten und auf der Hut fein."" Und da er nicht um an Buttkamer erinnernden Gesten eine halbe Stunde lang sein. Die sozialdemokratischen Abgeordneten leiden persönlich hin kann anzuerkennen, daß die Führer dieser großen Bewegung herumschwenkte. Es muß nach Ansicht des Reichskanzlers von allen Abgeordneten gewiß am Meisten unter der Diätenlofig Alles thun, um jede Verletzung der Gesetze oder Störung der sehr schlecht stehen um die Unteroffiziers- Prämien- sonst feit trotzdem sind sie am Posten. Warum? Weil es ihnen öffentlichen Ruhe zu vermeiden, fordert er doch energische Maß- würde er gewiß nicht zu diesem verzweifelt abgebrauchten ernst ist mit dem Arbeiterschutz. Und wenn die Mitglieder der regeln gegen die Bewegung an sich, möge sie sich noch so friedlich Theatermittel seine Zuflucht genommen und eine so mächtige anderen Parteien, die weit weniger als wir unter der Diese Maßregeln werden getroffen werden, wir haben keinen Reklame für die Sozialdemokratie gemacht haben. Diätenlosigkeit zu leiden haben, durch Abwesenheit Grund, daran zu zweifeln. Wie vor einem Jahre werden wir Denn eine Reklame für unsere Partei war seine Rede vom glänzen, so ist es eben, weil ihnen am Arbeiterschutz nichts sehen, daß die Pariser Garnison konfignirt, durch eine aus 30 ersten bis zum letzten Wort. Der 1. Oktober das war liegt ja, weil sie ihn im Grunde des Herzens hinwünschen, Meilen im Umkreise zusammengezogene Armee verstärkt und die der Gedankengang erheischt eine verstärkte Armeeder wo der Pfeffer wächst. große Stadt in einen thatsächlichen Belagerungszustand verfekt Staat hat dem Riesen der Sozialdemokratie die Fessel des wird. Aber all dieser militärische Aufputz ist nicht dazu an Sozialistengesetzes abgestreift in der sicheren Vorausjegung, Die Mittheilungen des Herrn von Hollmann in der gethan, uns einzuschüchtern oder daran zu hindern, die soziale daß er der Staat Frage, wenn nicht auf die Straßen, wie unser feindliches Organ daß er der Staat - auch die Mittel erlangen werde, Budgetkommission, betreffend die Nothwendigkeit einer An­griffsflotte ersten Ranges für Deutschland , werden etwas vor der Zeit schreibt, aber wenigstens in der Form einer den entfesselten Simson stets bändigen zu können. ernsten Mahnung vor die Behörden zu tragen. Dies ist das Also verstärktes Heer. Und da vorläufig keine jetzt abgeschwächt. Herr v. Hollmann wird so wie Herr einzige Mittel, um die regierenden Kreise zu bewegen, Etwas für Aussicht auf eine abermalige Erhöhung des Präsenz Berdy du Vernois seine Demission geben, weil er zu ehr die arbeitende Klaffe zu thun; haben sie doch stets nur einer standes ist, so wollen wir wenigstens bessere lich die Pläne unserer Militärfanatiker verrathen hat. Triebfeder nachgegeben: der Furcht! Unteroffiziere haben. Nämlich Unteroffiziere, die nicht Diese heilsame Furcht, die sich ihrer schon bei der bloßen unzufrieden" sind, die nicht in Versuchung sind, sich den des allgemeinen Wahlrechtes beantragt. Der Antrag ift Die freisinnige Partei hat im Landtage die Einführung Ankündigung dieses Tages bemächtigt hat, da sie fürchten, er umftürzlerischen Sozialdemokraten in die Arme zu werfen, vollkommen aussichtslos und wohl auch nur deshalb gestellt tönne fie zwingen, die Hand zu öffnen, in der sie alle Reformen und die, falls es zu einem Straßenkampf kommen sollte verfchloffen halten, hat ihre Augen und ihre Sinne für die Er- ähnlich wie 1848- auch so viel staatserhaltende" Kraft eignisse, die sich vorbereiten, geöffnet. Left indeffen lieber die folgenden Zeilen aus dem gleichen hätten, daß sie das natürliche Widerstreben der Soldaten, " Temps":" Die Wichtigkeit und Macht einer derartigen Beauf ihre eigenen Landsleute und Mitbürger zu schießen, wegung wächst immer mehr infolge der Einhelligkeit unter den überwinden könnten." sozialistischen Führern aller Erdtheile. Es ist eine Art Mobili- Die Rede des Herrn Reichskanzlers, die für den firung ihrer Streitkräfte auf der ganzen Welt, die sie am 1. Mai Staat ebenso unschmeichelhaft war, wie schmeichelhaft für die verfuchen. Es ist nicht zu bezweifeln. daß sich die Kundgebung Sozialdemokratie, machte im Haus" keinen günsti­dieses zweite Mal weit bedeutsamer, weit feierlicher gestalten wird. gen Eindruck selbst auf der Rechten sah man sich etwas

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die damalige Fortschrittspartei mit allen Mitteln gegen bie worden. Zur Zeit der Lassalle'schen Agitation wehrte sich Einführung des allgemeinen Wahlrechts, obgleich, oder besser. gesagt, weil die Regierung einem dahingehenden An­fratie des Freisinns ist soviel werth wie ihre Sozialpolitik; trag keinen Widerstand entgegengesetzt hätte. Die Demo nämlich keinen Heller.

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wenn nun die

Als Herr Stöcker die gestrige Abendnummer ber Der internationale Charakter, den die wirthschaftlichen Pro- erstaunt an. Kreuz- Zeitung " las, ist er gewiß tüchtig erschrocken. Dort bleme und die Arbeitervereinigungen, die durch jene erzeugt Sie wurde von dem Volksparteiler Hausmann wird nämlich der Staatsanwalt gegen einen Semiten an wurden, mehr und mehr annehmen, ist eine Erscheinung, die und von dem Sozialdemokraten Grillenberger gerufen, der bei einer eidlichen Zeugenaussage Angaben ge allen Staatsmännern zu denken giebt. Werden die sozialen einer scharfen Kritik unterworfen. Hausmann macht haben soll, die nicht in allen Punkten der Wahrheit Fragen ihrerseits jetzt die politischen Fragen in den Hintergrund meinte, durch Bewilligung der Prämien würde in entsprachen. Wie unvorsichtig! mag beim Lesen dieser De drängen oder ganz verschwinden laffen, wie seit einem Jahrhunden breitesten Volksklassen so viel Unzufriedenheit erzeugt, nunziation der Stöcker gedacht haben dert die religiösen Fragen vor den politischen immer mehr vom daß die Zufriedenheit, welche bei den Unteroffizieren erzeugt Gegner Schauplage der internationalen Kämpfe weichen mußten? Wird des Herrn Stöcker die zwanzig Mal be das Intereffe der verschiedenen sozialen Klaffen, die überall den werde, gar nicht ins Gewicht falle. Und Grillenberger denklichere Gidesaussage eines gewissen Er- Hofpredigers felben Kampf fämpfen, als eine mächtigere Triebfeder an Stelle nagelte es fest, daß der Reichskanzler, nachdem neulich von jetzt wieder nach dem stenographischen Bericht ver der Vaterlandsliebe treten? Werden all die Grenzstreitigkeiten höchster Stelle" gesagt worden sei, die schlimmste sozial- öffentlichten, und Anklage forderten? Verjährt ist mit einem Male dadurch gelöst sein, daß alle Grenzen verwischt demokratische Gefahr sei nun vorbei, jetzt noch das Schreck die Sache noch nicht, und wer weiß, vielleicht bild einer Straßenschlacht gegen die Sozialdemokraten an sehen die Herren Staatsanwälte heute mit anderen So prophezeite der Esel des Bileam, erfüllt vom unficht die Wand male. Das werde nicht zur Versöhnung der Ge- Augen als in der guten Bismarck 'schen Zeit, wo die Stöcker, baren Hauche Gottes, den Sieg des Volkes, dessen Beschimpfung müther beitragen. Der sozialdemokratische Redner ver- Krüger, Thring- Mahlow und sonstige Biedermänner ähnlicher die Aufgabe seines Herrn war. urtheilte prinzipiell das System der Prämien, man solle die Art hoch in Gunst waren.- Jules Guesde . Unteroffiziere besser besolden, und das könne man, wenn den gegeben werde.

werden?"

Berlin , den 27. Februar.

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oberen Offizieren, und insbesondere den pensionirten weniger in Paris hat dort zu chauvinistischen Rundgebungen ge Der Aufenthalt der deutschen Kaiserin Mutter Politische Weberlicht. Regierung; und die zwei Nationalliberalen, amma che völkerung von Paris für die Bornirtheit einzelner Indi Der konservative Hahn sprach zwei Mal für die führt, die von einem Theil der deutschen Presse in thörichter Weise, oder aus Berechnung, übertrieben werden. Die Be und Benda, wollten echt nationalliberal- wenigstens viduen verantwortlich zu machen, ist ebenso unfinnig, als zwei Drittel der für die Prämien geforderten Summe be- wenn man die Erzesse antisemitischer Stöckerlinge der Bes villigen. Um 25 Uhr vertagte sich das Haus- und so werden völkerung von Berlin in die Schuhe schieben wollte. Dort die Unteroffiziers- Prämien wohl noch eine zweite Sizung wie hier ist es nur eine winzige Minderheit, die aus niederem und vornehmem Böbel besteht und von jedem gebildeten und anständigen Menschen verurtheilt wird.

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Heute waren die Bänke des Reichstags gut besett es handelte sich ja nicht um einen so langweiligen Gegen­stand, wie der Arbeiterschutz", sondern um das Militär, für welches in unserem Militärreich nicht blos die Köchinnen, verschlingen. sondern auch alle anderen Leute, die zweierlei Tuch für etwas Schönes und Gutes und den Sozialismus für etwas Häßliches und Schlimmes halten, sich sehr lebhaft zu inter­essiren pflegen.

Eine Redeschlacht wurde erwartet- eine Schlacht um die Unteroffiziers- Prämien.

Die Budgetkommission hat bekanntlich den für solche Prämien ausgesetzten Budgetposten gestrichen; und man wußte, daß die Regierung ernsthafte Anstrengungen machen werde, um den Kommissionsbeschluß zu Fall zu bringen und die ursprüngliche Etatforderung durchzusehen.

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Die permanente Beschlußunfähigkeit des Reichstags Daß eine Anzahl von Malern sich durch die chauvi während der Debatten über das Arbeitersch u mistischen Hezdemagogen hat beeinflussen lassen und nun Gesetz" hat allgemein ein peinliches Aufsehen hervor erklärt, die diesjährige internationale Gemälde- Ausstellung gerufen. Daß Abneigung und Mangel an Interesse der in Berlin nicht beschicken zu wollen, kann bei der notorischen Grund dieser standalösen Erscheinung sind, liegt so klar zu Gesinnungslosigkeit, die unter der Herrschaft des Tag, daß bei keinem urtheilsfähigen Menschen der leiseste Kapitalismus in ftünstlerischen Kreisen herrscht, Niemandem Zweifel bestehen kann. Die Beschlußunfähigkeit des Reichs- Wunder nehmen. Weß Brot ich eff, deß Zied ich sing! tags während der Verhandlungen über den Arbeiterschuß, und die Herren Künstler stehen zu der Geldprogen- Gesell d. h. die wichtigste sozialpolitische Frage, die den schaft, von der sie ihre Bestellungen" empfangen, in einem deutschen Reichstag überhaupt jemals Bedientenverhältniß. Und die Geldprogen- Gesell Der neue Kriegsminister von Kaltenborn trat beschäftigt hat, ist der schlagendste Beweis für die schaft ist in allen Ländern chauvinistisch. Fast in noch heute zum ersten Mal auf ein solches Erstlings- Auftreten Una u frichtigkeit der arbeiterfreundlichen Phrasen, höherem Grade als die Wissenschaft ist deshalb die scheulich, ordinär; sie war niemals eine Mutter gewesen, an; hatten dieselbe hin und her, her und hingeschickt, Nein, Liebe, Du weißt, meinetwegen kannst Du thun, nie, nie; sie hatte sie nie verstanden, nie Rücksicht auf sie ihre Namen schockweise darauf geschrieben und fürchterliche was Du willst... Allerdings, wie Du weißt, ist er avanzirt, genommen, nie versucht, ihr Zutrauen zu gewinnen Umschweife gemacht, und hatten doch die ganze Zeit über hat größeres Gehalt und..." " geh' nicht von mir!! geh' nicht von mir!!" nie, nie, hatte gewußt, daß sie die arme Frau und ihre Kinder ebenso gern Glaubst Du, daß er mich noch haben will?" Krauskopf eine Mutter gehabt, und nie einen Vater, und zum Kutut fahren ließen... Und dieser Brief vom Pastor nie einen Freund; nicht einmal Gott fümmerte sich um sie, Brandt..." Es ist Ihre eigene Sache, dagegen Anstalten nach" Dir. Ob er Dich will? Armer Mann, er fragt beständig nicht einmal Gott gönnte ihr etwas Gutes, nicht einmal zu treffen!" Während Du nun frank lagst, hat er Dir Bouquets geschickt; ich wagte aber nicht Gott, nicht einmal Gott ... Arme Mama; arme, alte, gequälte Frau... Unter" Glaubst Du, daß er im Stande ist, mich auf eine Frau Holmsen saß auf der Bettkante, über die Kranke den Papieren lag auch ein Brief vom gestrigen oder heutigen Reise ins Ausland zu schicken? Ich kann es hier in der gebeugt, und starrte mit leeren Augen, rathlos und ver- Tag; derselbe war von Gram; armer Junge; er fühlte sich Stadt nicht aushalten. Nein, nein, Mama; es ist zweifelt vor sich hin. Sie verstand keine Silbe von all dem. wohl auch unglücklich. Es ist etwas Altes an mir," schrieb nichts Derartiges; Du magst ganz ruhig sein. Aber eine unbestimmte Angst hatte sich ihr unter der Herz- er; ich kann nicht mit meinem ganzen Wesen lieben; Sie will ich nicht mit haben, verstehst Du; nur Dich!" grube angesammelt, und die müden, dunklen Augen stierten waren mir vielleicht mehr als irgend jemand, den ich bisher" Ja, o ja, ach, das läßt sich schon einrichten. hilflos hinaus wie in tiefe Nacht. gekanut; aber ich sah die ganze Zeit über es vollkommen genau, Aber"... meinst Du es wirklich im Ernst, Kind?- Es Fanny lag und wand und zog sich in langen, wellen- baß ich Sie nicht heirathen könne; und dann kam noch steht doch nicht schlimm um Dich?"- ähnlichen Bewegungen. Die Augen ftanden voll dumpfer dieser idiotische Einfall, für den ich Sie nun um Ver" Schreibe dem Zolleinnehmer, Mama. Angst, die Nase war lang und spiß geworden und um den zeihung bitte,.. Ich bin glücklich, daß Sie in jenem elenden Reſte haben, die von mir noch übrig sind, ch Mund und deffen ungleichmäßige schreckliche Zuckungen Augenblick mehr Verstand hatten als ich; wir zwei tönnten soll er sie bekommen; allein sie kosten eine Reise nach

breitete sich etwas Leichenartiges. Und hierauf kam der Krampf.

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Allein ihn

Will er bie

und für

ein solches Verhältniß nicht aushalten... Aber da ich Italien ." ganz einfach allein nicht leben kann, so will ich es jetzt mit Mama wurde ganz verwirrt. Sie wollte schon in Es war um einige Tage später. Fanny faß gelblich ältere Judividuen taugt. einer Vernunftpartie probiren; das ist das einzige, was für Pantoffeln nach der Stadt laufen; sie vergaß nahezu ihre Sie ist gebildet, hat nichts be- Handschuhe." Ich muß nun doch fort bleich und schlaff, von einem grünen Schlafrock umhüllt in fonders Abstoßendes, verlangt nichts, und sie weiß, was für meinen Kraustopf etwas Gutes zu Mittag kaufen; und da Mamas Lehnstuhl, und Mama huschte eilfertig ein und aus ein Mensch ich bin... Leben Sie wohl. Dank für ists möglich, daß ich ihn treffe..." und wartete ihr auf. Alles. Zum Glück wird dies Ihnen wohl schwerlich viel" Das wirst Du gewiß, Mama. Adieu."

"

Du Mama", sagte Fanny plötzlich. " Ja, mein Kind?"

Auf dem Tisch stand der alte Toilettespiegel, eine machen Theetasse, ein Wasserglas und eine geleerte Bierflasche. Eine Menge vergilbter Papiere lag ringsum verstreut. Mama hatte aus diesem oder jenem Grund durchaus ge­wünscht, daß Fanny diese alten Sachen durchsehe und Fanny hatte es gethan. Uf, was Mama alles mitgemacht, all die Enttäuschungen, Beiseiteſegungen; alle Menschen gegen sich, den Pastor, die Obrigkeit; merkwürdig, daß sie nicht ganz zu Grunde gegangen.

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Augen:

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Fanny sank in den Stuhl zurück und schloß die Bord springen," murmelte sie. " Man kann ja immerhin vom Dampfschiff über

Plötzlich ergriff sie den alten Toilettespiegel. Ach ja

Möchtest Du sehr gern, daß ich den Watsack nun sah sie schön aus!

heirathe?"

Wen, sagst Du?" " Na doch, ihn. war grausam nehmer, wie heißt er denn nur?" E zu lesen, dies Dokument des Amtmanns; wie hatteu fie ihr Spiel getrieben mit der hilflosen Wittwe, zittert. hatten gethan, als nähmen sie sich ihrer Sache ernstlich

Welt mich haben!-

" Es fällt das Laub; nun mag die

Ganz richtig, gelb Himmels Namen war aber das? Ein Strich Strich

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Was in

? ein

I den Tod von Lübeck , den Zollein- fleiner, feiner, scharfer Strich, eine Ahnung von einem Ryen, meinst Du?" Mamas Hände begannen zu Ach keine Spur!" Doch! Doch! Bei Gott !- Er war

Ryen, ja?"

vom Nasenflügel herab zum Mundwinkel.

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da und man konnte sich nicht täuschen über den Strich!

Da hatte das Krausköpfchen seine erste alte.