Delegierte entandt, während von Schweden , Norwegen und Ungarn Sampathiekundgebungen vorliegen. Nach einigen formalen Befun/ ungen erstattet sodann Bömelburg den
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Vorstandsbericht.
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Soziales.
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Haftung der Berufsgenossenschaft für Bummelei.
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in
Aus Induftrie und Handel.
Die Konjunktur wieder hergestellt.
Daß die pessimistische Auffassung der wirtschaftlichen Zukunft, welche in den vergangenen Wochen eine panifartige Erregung unserer und der internationalen Börsen verursacht hat, stark übertrieben war, ist inzwischen allgemein anerkannt worden, und wir können uns ben beruhigenden Erklärungen, welche abgegeben sämtlichen Generalversammlungen hierüber worden sind, Anwesend nur anschließen. Auch nach unseren Beobachtungen liegen, insbesondere für Deutschland Deutschland , feine Anzeichen vor, daß der Hochkonjunktur, in welcher die industriellen Werke über das Maß der normalen Leistungsfähigkeit ihrer Anlagen und der verfügbaren Arbeitskräfte und teilweise unter unerwünscht starker Anspannung des Geldbedürfnisses beschäftigt waren und noch sind, nunmehr eine Epoche mangelnder Beschäftigung und unzureichender Rentabilität folgen werde. Für zahlreiche Industriezweige, die gerade während der Hochtonjunttur bie hohen Preise der Rohmaterialien, die hohen Löhne und die Schwierigkeit der Arbeiterverhältnisse als nachteilig empfunden haben, wird ein mäßiges Nachlassen der Hochkonjunktur sogar eine gewisse Erleichterung bieten. Daß die Geldversorgung für die besonders großen Ansprüche dieses Quartalstermins fich bisher ohne die befürchteten Zwischenfälle vollzogen hat, eine wirkliche Geldkrifis also nicht eingetreten ist, kann jedenfalls als ein Beweis für die gesunde Verfassung unserer Wirtschaftslage angesehen werden. Was speziell unsere Bant angeht, so können wir nur sagen, daß sich das reguläre Bankgeschäft, in welchem der Schwerpunft unserer Tätigkeit liegt, auch in den ersten Monaten des laufenden Jahres befriedigend weiter entwidelt hat, und wir glauben daher von dem neuen Jahre wieder ein zufriedensteйendes Ergebnis erhoffen zu dürfen, selbst wenn mit einer fortdauernden Zurückhaltung im Emissions- und Effektengeschäft, wie sie bis zur Wiederkehr eines normalen Niveaus der Geldsätze für geboten zu erachten ist, gerechnet werden muß.
auf
betont, daß vier Fünftel der größten Zahlstelle des Verbandes, Berlin , die Haltung des Grundsteins" entschieden verurteilen. Gerade der Grundstein" sei der eigentliche Störenfried gewesen. Auch in der Polemik gegen die Genossin Luxemburg habe der Grundstein" schlecht abgeschnitten sowohl durch seinen Ton wie Das alte Spiel an der Börse hat sich wiederholt. Plötzlich eine Redner oerweist auf den gebrudt vorliegenden Rechenschafts- badurch, daß er drei Wochen später, nachdem bereits eine Richtig Banit, ein gewaltiger Kurssturz. Kaum ist der erste Schrecken überbericht und bemerkt dazu in seinen Ausführungen: Die Agitation ftellung im Vorwärts" erfolgt ivar, denselben Vorwurf gegen wunden, da löst der tiefere Kursstand den Gedanken an Gewinn in den leztn Jahren habe sehr lebhaft sein müssen, da die Zahl die Genossin Luxemburg wiederholt habe. Bantleon- Ulm, aus: die Kurse müssen doch wieder steigen! Und die Banken interder Kolleget mächtig gewachsen sei. 1895 habe die Gewerbezählung Bauersfeld- Leipzig und andere kritisieren ebenfalls scharf venieren. So fügt eines sich zu anderen und die Kurse gehen wieder 137 000 urer aufgeführt. Am Schlusse des 3. Quartals 1908 ben Grundstein", während Deege- Halle es mit dem Grundfab hinauf. Die Osterwoche sah in ihren letzten Tagen an der Börse feien 198 00 im Verbande der Maurer, 22 000 chriftlich und ca. hält:" Haust Du meinen Juden, hau ich Deinen Juden". All- neue auffprießende Hoffnungen und kühne Träume. Aber damit iſt 4000 Lotabrganisiert gewesen. Auf Grund der berufsgenoffen- gemeine Seiterkeit löst der Delegierte Jacoby- Mannheim aus, die Geldanspannung nicht aus der Welt geschafft. Der am Dienstag schaftliche Angaben fei heute mit etwa 320 000 organisations- ber bezüglich der Unterrichtskurse den Standpunkt einnimmt, daß fähigen Raurern zu rechnen, so daß noch ein großes Arbeitsfeld allzu g'scheidt schaden könne". Redner meint auch, daß, wenn abend veröffentlichte Ausweis der Reichsbank ist sicher nicht danach. bleibe. Ein im Vorjahre in einer Auflage von 128 000 Gremplaren man die Bauhülfearbeiter nicht im Verbande wolle, man dann auch angetan, alle Vorsicht und Bedenken über Bord zu werfen. Die herausggebenes Flugblatt habe gute Früchte gezeitigt, so daß man die Stuffateure dort lassen solle, wo sie sind. Der Mannheimer letzte Märzwoche brachte eine Schwächung um rund 545 Millionen alljährlich diese Art der Agitation zu wiederholen gedenke. Bömel- Delegierte macht unter allgemeiner Heiterfeit ferner den Vor- Mark und das bei einem Diskont von 6 Prozent! Ja, wenn die burg futisiert bei dieser Gelegenheit den Buchhandel in der Ar- schlag, die Verbandstage im Juni abzuhalten, weil dann die Lage sich nach den Wünschen einiger Bankdirektoren richtete, dann beiterlteratur, der sich zu teuer gestalte. Die vom VerbandsLohnbewegungen größtenteils vorbei seien. Schwarz- Berlin borstarde herausgegebenen Schriften zeigen, daß man der Arbeiter kritisiert ein Verbandsflugblatt, das die Existenzbedingungen in die Direktion der Dresdner Bank in der am Montag stattgefundenen hinge der Himmel voller Geigen. Man höre mur die süßen Töne, die schaft die Sachen billiger liefern fönne wie allgemein üblich, und Berlin zu günstig schildern soll. Schlag- Elberfeld wünscht, Generalversammlung bernehmen ließ: das fi nötig, um das Bildungsniveau zu heben. Die vom Ver- daß in den einzelnen Zweigvereinen mehr für die wissenschaftliche bandborstande eingefühtten Unterrichtsturse hält Redner für un Ausbildung der Mitglieder geschieht. Die Idee des Sozialismus bedingt nötig im Interesse der Vertretung der Interessen der Kol- müsse den Kollegen mehr in die Köpfe gepflanzt werden, auch mit leger; es bestehe die Absicht, die Einrichtung zu einer dauernden der Alkoholfrage müsse sich innerhalb des Verbandes befaßt werden. zu nachen. Wenn in Leipzig in Bezug auf die Einrichtung dieser Redner befürwortet gleichfalls den Zusammenschluß aller Branchen Kunje von einer Verwirtschaftung der Gelder geredet sei, so wünscht der Bauberufe, da dies der Zeitgeist erfordere. der Verbandsvorstand hierüber die flare Meinung des VerbandsVor Schluß der Sizung erstattet Berthold- Leipzig im tages zu hören. Zur Frage der Verschmelzung" mit berwandten Namen der Mandats prüfungsfommission Bericht. Brufen weist der Berichterstatter auf die Stukkateure und find 257 Delegierte, 22 Gauleiter, 1 Mitglied des Ausschusses, Tachbeder hin, mit denen dieserhalb in Unterhandlung getreten 4 Vorstandsmitglieder und 1 Mitglied der Redaktion, 2 Gäste aus fi. Mit den Stuffateuren ist die Sache so weit gediehen, daß die Desterreich, einer aus Holland sowie zwei Vertreter des Verbandes Berschmelzungsbedingungen dem Verbandstag vorliegen. Mit den 8immerern und Bauhülfsarbeitern hält der Redner der Bauhülfsarbeiter und der Vorsitzende des Stukkateurverbandes. die Verschmelzung nicht für angebracht wegen der Eigenarten dieser für 4 erkrankte Delegierte sollen telegraphisch die Ersazmänner Berufe. Ein Zusammenschluß dürfe nicht fünstlich forciert werden, bestellt werden. Die Wahl des Emdener Delegierten wird anvielmehr müßten die Organisationen, die sich als Sektionen dem gefochten, doch wird der Protest verworfen. Nach Erledigung noch Hauptverbande anschlössen, in ihrer übergroßen Majorität auch von weiterer formaler Angelegenheiten erfolgt Schluß der Sibung. der Müzlichkeit überzeugt sein, sonst bringe der Anschluß Schaden anstatt Vorteile. Redner behandelt dann mehrfach erhobene Vorwürfe, daß der Borstand bei Streits usw. seine Zustimmung vorwiegend den großen Orten erteile, während die fleinen die Mittel aufbringen müßten. In Wirklichkeit liege die Den Berufsgenossenschaften, diesem Staat im Staate, der als Sache wie folgt: Die Orte unter 10 000 Einwohner hätten einen Ueberschuß von 382 000.3,76 M. pro Stopf gebracht, die Groß- Organisation der Unternehmerklasse mehr als behördliche Rechte für städte dagegen 951 000 M. oder 4,19 M. pro Stopf, die Orte von sich in Anspruch nimmt, ist durch eine kürzlich vor dem Reichs10 000 bis 20 000 Einwohner einen Ueberschuß von 67 000 m. gericht entschiedene Schadensersatzklage des Reichspost fistus 1,75 M. pro Mitglied, während die Mittelstädte von 20 000 bis gegen die Norddeutsche Tertilberufsgenossenschaft 50 000 Einwohnern, die am meisten den Vorwurf der Bevorzugung zu Berlin flargemacht, daß wenigstens im Verkehr mit dem der Großstädte erhoben, mit Defizit abgeschlossen hätten. Die Statistik bezieht sich auf die letzten 3 Jahre. Bezüglich der Verwaltung Fiskus auch für sie die Regel von Treu und Glauben Geltung hat. Durch Berliner Postanstalten wurden in der Zeit vom August führt Redner an, daß es ihm im Laufe der Zeit unmöglich ge= worden sei, die Außentätigkeit in der früheren Weise fortzuführen, 1902 bis zum Februar 1903 in fünf Fällen insgesamt 4361,40 m. es ist deshalb Kollege Silberschmidt mit Genehmigung des auf Anweisungen ausgezahlt, die fälschlich in Betrugsabsicht von Ausschusses dazu berufen. Der Referent spricht am Schlusse feines einem Angestellten der Norddeutschen TextilDas klingt ja für die Aktionäre ganz angenehm, aber die tatBerichtes den Wunsch aus, daß die Diskussion sich nicht in berufsgenossenschaft auf Grund von§ 97 des GewerbeKleinigkeiten verlieren, sondern von höheren Gesichtspunkten leiten unfallversicherungs- Gesetzes ausgestellt worden waren. Der Schreiber fächlichen Verhältnisse richten sich leider nicht danach. Wir fürchten, laffen möge. Der Kassierer Köster weist auf die Abrechnung in den B., der Fälscher der Anweisungen, der jedesmal das Geld selbst bei das wieder hergestellte Konjunkturgebäude wird doch bald wieder zusammenbrechen. Nrn. 50 und 13 des„ Grundsteins" hin und ersucht im übrigen um den einzelnen Bostanstalten abholte, hatte zu feiner Fälschung AnDer Börsenoptimismus hat übrigens schon wieder einen Knag beffere Innehaltung der formalen Vorschriften seitens der Zweig weisungsformulare der Textilberufsgenossenschaft benußt, bekommen. Am Mittwoch lagen wieder starke Verkaufsangebote vor. denen er die Namen des Vorsitzenden, des Vorstandes vereins- Verwaltungen. Roch gibt den Bericht der Revisoren und beantragt, da Ausstellungen nicht zu machen sind, die Decharge und des Verwaltungsdirektors täuschend ähnlich nachgemacht hatte. Besonders wurde übel vermerkt, daß eine Bank", die in den letzten Daehne Berlin Um einer Entdeckung Tagen sich start an den Interventionsläufen beteiligte, nun als Berdes der Fälschungen bei Erhebung für den Kassierer und die Gesamtverwaltung. als Berichterstatter des Ausschusses verweist gleichfalls auf den Geldes vorzubeugen, hatte B. die Anweisungs- und Duittungs- fäufer auftrat. Montanpapiere mußten einige Prozent nachgeben. vorliegenden Bericht und gibt das Resultat einiger Beschwerden formulare mit dem Gununistempel der Beklagten Beglaubigung Die Banken diktieren! Wie seinerzeit den Phönig, so drängen bekannt. Für die Redaktion des„ Grundsteins" berichtet erlaffen. Norddeutsche Textilberufsgenossenschaft" versehen. Der die interessierenden Banken nun auch die Westfälischen Stahlwerte in Winnig. Derselbe bringt einige Wünsche der Expedition bor , Reichs post fistus fordert nun von der Nord- den Stahlverband hinein. Wie berichtet wird, ist in der am Mitt die auf den Versand bezug haben, und tonstatiert, daß ab Reichspoftfistus gesehen von einem Falle- im allgemeinen Beschwerden über die deutschen Tegtilberufsgenossenschaft Erfaz des woch bei der Nationalbank für Deutschland stattgehabten Sigung der Schreibweise des Grundsteins" nicht eingegangen feien. An An- fälschlich ausgezahlten Betrages mit der Begründung, Kommissionen des Stahlwerksverbandes und der Westfälischen Stahlflagen hat der Grundstein" seit dem lezten Verbandstage 7 ge- daß die Betrügereien des B. nur durch den Mangel aller Vorsichts- werke eine Einigung vorbehaltlich der Genehmigung der Vollverhabt. Eine Sache hat 150 M. Strafe getoftet, eine 75., eine maßregeln seitens der Beklagten selbst und ihrer Angestellten bei fammlung des Stahlwerksverbandes und des Aufsichtsrates der 50 M., ein Freispruch ist erfolgt und ein Vergleich. 2 Fälle der Aufbewahrung der Formulare, Stempel und Siegel, sowie des eftfälischen Stahlwerke erzielt worden. schweben noch. Die Auflage des Grundsteins" bewegte sich im Anweisungsjournals und der Abrechnungen mit den Belegen möglich verflossenen Jahre zwischen 171 900 und 208 300 Eremplaren. Die geworden feien und daß daher die Beklagte nach Maßgabe der Bilanz ergibt eine Einnahme von 208 515,84 Mt. und eine Ausgabe$$ 81, 89, 276, 278 event. 823 B. G. B. zum Ersatz des verursachten In der Diskussion bemängelt 3 illes- Oberhausen , daß Schadens verpflichtet sei. der Vorstand die Unterrichtskurse ohne Mitwirkung der Zweigbereine eingerichtet hat; auch sei es verkehrt, daß zunächst die Gauvorsitzenden an dem Kursus teilgenommen hätten, diese seien doch wohl ohnedem in der Lage, die Interessen der Mitglieder zu vertreten. Redner wünscht, daß die Sache statutarisch geregelt wird. Haase- Berlin fordert, daß die Verwaltung sich mehr der Das Verlangen der Kohlenhändler ist durchaus unberechtigt; es Agitation unter den Spezialgruppen, namentlich der Zementierer widmen möge. Von etwa 50 000 Betonarbeitern seien nur rund steht auch in Widerspruch mit dem wirtschaftlichen Grundsay,' mit möglichst wenigen Kosten und wenig Arbeitskraft Bedürfnisse zu be10 000 organisiert. Die Verschmelzungsbedingungen für Stuffafriedigen. Der Kohlenhandel, wie überhaupt jede Art Handel hat Das Berufungsgericht stellt unter anderem fest, daß sich einer Eristenzberechtigung und ist ein Kulturfaktor, soweit er unbedingt teure müßten auch für die übrigen Spezialgruppen gelten. Saaje- Hamburg fritisiert gleichfalls die Teilnahme gerade der mißbräuchlichen Verwendung von Formularen und Stempeln bei Be- notwendige Arbeiten und Funktionen verrichtet; wo und in dem Gauleiter an dem Unterrichtstursus und wendet sich ferner gegen hörden, Genossenschaften usw. niemals gänzlich werde vorbeugen laffen. Umfange er auf Kosten der Konsumenten fünstliche Mäſtung verdie Redaktion des„ Grundsteins", der öfter, namentlich Ende 1905, Das Reichsgericht führt zu der Sache aus, daß es keinem be- langt, beweist er höchstens seine Ueberflüssigkeit und Schädlichkeit. in unschöner Weise gegen das führende Partei- Organ, den Vor- gründeten Zweifel unterliegen könne, daß eine Aufbewahrungspflicht Kupferproduktion. Die Welterzeugung an Kupfer stellt sich nach wärts", polemisiert habe. Solcher Ton gehöre sich nicht und der Beklagten dem Kläger gegenüber an sich besteht: der Kläger , der von der Londoner Firma Henry St, Merton u. Co. soeben verschädige die Gesamtbewegung.- Kirmes- Hamburg wünscht den das Gesetz verpflichte, gemäß den von der Beklagten aus- öffentlichten Tabelle im Jahre 1906 auf insgesamt 711 675 englische mehr mündliche Agitation. Die Nachmittagssizung wird lediglich von der Diskussion gestellten Anweisungen Zahlung zu leisten, könne verlangen, Tonnen gegen 682 125 Tonnen im Jahre 1905 und 373 363 Tonnen über den Bericht der Verbandsinstanzen ausgefüllt. Das größte daß die Beklagte Einrichtungen treffe, die die möglichste im Jahre 1896. In den letzten 10 Jahren hat sich die Produktion Interesse nimmt die Einrichtung der Unterrichtsturse und die Ver- Gewähr dafür böten, daß die ihm in der üblichen Weise von Jahr zu Jahr um durchschnittlich 34 000 Tonnen erhöht, von schmelzungsfrage in Anspruch, ebenso macht sich ein lebhaftes Inter - zugehenden Anweisungen auch wirklich von ihr ausgestellt 1899 auf 1900 allerdings nur um 5000 Tonnen. In derfelben Zeit esse geltend in bezug auf die Haltung des Grundsteins" gegen- find. Dazu gehöre auch fichere Aufbewahrung der wuchs der Durchschnittpreis für G. M. Bs. von 47 Litrl. 4 Schill. 8 Bence auf 86 2strl. 5 Schill. 2 Pence, und zwar bis zum Jahre 1900 über dem Vorwärts". Der größere Teil der Delegierten ber- Formulare, der Stempel, Siegel usw. Denn gerade die mißbräuch- in gerader Linie auf 73 Lftel. 10 Schill. 7 Bence, dann nach einem urteilt es, daß der Vorstand die Verbandsbeamten zuerst als liche Benutzung der Formulare, besonders aber auch des den Niedergang bis auf 52 2ftr. 13 Schill. 5 Pence im Jahre 1902 Teilnehmer der Kurse zugelassen hat, während eine Minorität der Redner die Vorstandsmaßnahmen verteidigt. Zu der Ver- Erlaß der Beglaubigung der Quittung ausdrüdenden Stempels wieder stetig bis auf den genannten Stand vom Jahre 1906. An schmelzungsfrage sind die Meinungen so ziemlich einmütig seitens des mit der Benutzung dieser Gegenstände nicht unmittelbar der Produktion waren im Jahre 1906 die Hauptproduktionsländer dahingehend, daß die Stärkung der Organisationen gegenüber den betrauten Angestellten der Beklagten habe, ivie auch die von B. be- in folgender Weise beteiligt: Bereinigte Staaten 408 475 Tonnen, Unternehmer- Organisationen ein Gebot der Notwendigkeit ist. gangenen Fälschungen beweisen, zu einer Schädigung des Klägers Merito 60 625 Tonnen, Spanien und Portugal 49 320 Tonnen, Neubauer Charlottenburg warnt allerdings vor den Spezial- führen können, der die Beklagte tunlichst vorzubeugen verpflichtet Japan 42 740 Tonnen, Australien 36 250 Tonnen, Chile 25 745 Tonnen, branchen, da diese es durchweg seien, welche die Arbeit im Afford gewesen sei. Allerdings laffe sich eine solche Aufbewahrungspflicht Canada 25 460 Tonnen und Deutschland 20 340 Tonnen. fördern, wogegen doch die Maurer die Akkordarbeit verwerfen. nicht abstrakt annehmen; es sei zu prüfen, inwieweit eine jeden Hibernia". Die am Mittwoch stattgefundene Generalversamme Wenn die kleinen Verbände Schuß unter den Flügeln des Maurer Mißbrauch ausschließende oder doch erschwerende Aufbewahrung sich lung der Hibernia", in der 53 Aktionäre mit 58 638 000 m. Stapital verbandes suchen wollen, so möge der Verband vorher nach der mit einem geordneten Geschäftsgange vereinigen lasse. Erst nach vertreten waren, setzte die sofort zahlbare Dividende auf 14 Prozent Stellung zur Affordarbeit fragen. Der Vorsitzende des feft. Stuffateurverbandes, Odenthal , betont dagegen, daß von dieser Prüfung könne die Aufbewahrungspflicht beurteilt werden. Beschlossen wurde, der Witwe des verstorbenen Direktors Behrens einem„ Schutzsuchen unter den Verbandsflügeln" nicht die Rede eine Ehrengabe von 200 000 Mart zu überweisen. Die Freigebigkeit sei. Die wirtschaftliche Konstellation dränge einfach dahin. Wer macht sich ja ganz hübsch. Soviel verdient tein Bergarbeiter in noch vor wenigen Jahren den Stuffateuren mit der Verschmelzung hat das Dresdener Gewertschaftstartett fchon seit feinem ganzen Leben und wenn er 100 Jahre arbeitet. Ja, für gekommen wäre, würde auf entschiedenen Widerspruch gestoßen mehreren Jahren im Winter unterhalten. Die Einrichtung ist sehr solche Ehrengaben hat man Geld, aber gegen besseren Arbeiterschutz sein. Die Berührungspunkte im Kampfe feien enger geworden einfach. Es wird dazu am Tage der kleine Versammlungssaal des sträubt man sich und die Belastung durch die Sozialpolitik wird als und die Macht des gemeinsamen Feindes stärker. Die Organisation Boltshauses geöffnet und geheizt. Beitungen, bie teils gratis zur eine Gefahr für die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie ver der Arbeitgeber des Bauberufes schweiße die Arbeiter zusammen Verfügung gestellt werden und zurückgesezte oder doppelt vorhandene schrien. Die Vertreter des Fistus hätten übrigens die Pflicht gehabt, und treibe ihnen den Branchenstolz aus; da sei der Zusammen- Bücher der Gewerkschaftsbibliotheken tragen etwas zur Unterhaltung gegen die Ehrengabe zu protestieren, was aber nicht geschehen ist. schluß im Interesse beider Organisationen gelegen und nur die der Arbeitslosen bei. Das Gewerkschaftshaus liefert Speisen und logische Konsequenz der wirtschaftlichen Entwickelung. Es tomme Getränke, teils zum, teils unter dem Selbstkostenpreise. Beitweilig noch hinzu, daß alle Tarife im Baugewerbe an einem bestimmten werden Kartoffeln und Brote an die Arbeitslosen verteilt, die wohlTage ablaufen. Redner ist auch der Ansicht, daß Bömelburg seine habende Genossen oder die Konsumbereine zur Verfügung gestellt Meinung über die Dreiteilung der Organisationen der Bau- haben. Auch für eine Weihnachtsbescherung ist auf dieselbe Weise berufe sehr bald werde ändern müssen. Eine einzige gesorgt worden. Organisation der Arbeiter aller Bauberufe nach dem Im verflossenen talten und schneereichen Winter ist die Wärm Muster des Metallarbeiter- bezw. Holzarbeiter- Verbandes sei die stube doppelt von den arbeitslosen Gewerkschaftsgenossen als Wohltat natürliche Folge der Entwickelung. Allerdings müsse die große empfunden worden. Sie war diesmal 18 Wochen geöffnet. Die Majorität der anzuschließenden Organisationsmitglieder das Ver- Gesamtzahl der Besucher beträgt 21 038. Den stärksten Besuch wies ständnis für den Zusammenschluß besigen, da sonst eine Ver- die Woche vom 11. bis zum 17. Februar mit 2550 Besuchern auf. schmelzung degenerierend wirke. Das Verständnis zu weden, sei Die Kosten wurden durch Beiträge mehrerer Arbeitervereinigungen Sache der Verbandsfunktionäre auf beiden Seiten.( Lebhafte Zu- und besser fituierter Parteigenossen aufgebracht. An Barmitteln stimmung.) verbrauchte die Wärmstube des Dresdener Gewerkschaftskartells im Die Kritik an der Haltung des Grundsteins" gegenüber dem Winter 1906/7 1611 M. Da die Einnahme 1918 m. betrug, be" Vorwärts" bringt am stärksten Koch Berlin zum Ausdruck. Er ziffert sich der Kassenbestand auf 801,24 M.
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bon 207 905,48 M.
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Das Landgericht und Kammergericht Berlin erkannten jedoch auf Abweisung der Klage. Auf die vom läger gegen das Berufungsurteil eingelegte te vifion wurde bas tammergerichtliche Urteil vom Reichsgericht aufgehoben und die Sache zur Prüfung darüber, ob die sorgfältige Aufbewahrung der Stempel und Formulare feitens der Beflagten diese Betrügereien hätte verhindern können, an das Kammergericht zurückverwiesen.
die
Eine Wärmstube
Die Bankdirektoren sind heute auch die Generale der Industrie. Lands wendet sich in einem Rundschreiben an die Induſtrieverbände, Kohlenhändler. Der Zentralverband der Kohlenhändler Deutsch lands wendet sich in einem Rundschreiben an die Industrieverbände, in dem er darauf hinweist, daß von großen Betrieben an die AnBrennmaterialien zum Selbsttostenpreise abgegeben würden. gestellten und Arbeiter wichtige Bedarfsartikel, vorzugsweise aber Verband fieht darin eine Schädigung des Zwischenhandels und will darauf hinwirken, daß diese Abgabe ganz unterbleiben oder mindestens unter so scharfe Kontrolle gestellt werden soll, daß eine Weitergabe an dritte Personen ausgeschlossen ist.
Eingegangene Druckfchriften.
Hand- und Hülfsbuch für den praktischen Metallarbeiter. Lehr
buch zum Selbſtuntenicht. Nebst den zugehörigen Hülfswiſſenſchaften. Mit
30 Tafeln und 784 Abbildungen. Von H. Schuberth. Erscheint in 30 Heften zu 50 Bf. A. Hartlebens Verlag in Wien und Leipzig .
Deutschland und England. Eine Mahnung in zwölfter Stunde an das deutsche Volt. Von einem Capitaine. Drud und Berlag der Zentraldruckerei in Linz . Preis 1 Mart.
Plutus. Heft 13. Herausgeber: Georg Bernhard . Vierteljährlich per Post und Buchhandel 3,50 M., direkt vom Verlag 4 M. Berlag: BerlinCharlottenburg, Goethestraße 69.
Weltfrieden oder Weltkrieg! Von Graf E. Reventlow. 1 M. Verlag: Karl Curtius, Berlin W. 35. Zweiter Jahresbericht des Arbeiterfekretariats Fürth nebst Bericht des Gewerkschaftskartells für das Jahr 1906. 40 Seiten. Selbstverlag.