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weise den echten Schuppenflossern gleichen oder ähneln, von diesen Köpenick .

diese unter Hinweis auf die im Reichs- und Landtage gefaßten Bes

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aber durch gewisse innere Absonderlichkeiten sich unterscheiden. Die vom Gewerkschaftskartell nach dem Stadttheater einberufene schlüsse für dieses Jahr um eine Teuerungszulage ersuchten. Bors Einen prächtigen Anblick gewährt eine Anzahl in ihrem Behälter Volksversammlung mit der Tagesordnung: Der Bäckerstreit und läufig wurde dieses Gesuch an eine Kommission von sieben Mit verstreuter Muscheltiere mit ihrer schiefeiförmigen reinweißen die Frauen" war von zirka 300 Personen besucht. Das Referat gliedern verwiesen, Hoffentlich findet dieſe aber noch Zeit vor den Schale, aus welcher eine Menge orangefarbiger, sich windender und hielt unter lebhafter Zustimmung Hezschold- Berlin. In der Dis- Ferien, diese Sache zu erledigen. Neben einzelnen Etatsüber­drehender Fransen des Mantelrandes hervortreten, die zur Her- fussion traten sämtliche Redner für den Boykott derjenigen Bäcker- schreitungen fand der Hauptpunkt Bewilligung von Mehrs beischaffung von Nahrung und Atemwasser dienen, während eine meister ein, welche die Forderungen der Gesellen nicht bewilligt often für die Söherlegung der Bahn Potsdam­weitere biologische Merkwürdigkeit diese Klaffmuschel noch dadurch haben. Es sprach auch ein Bädermeister, welcher unter anderm be- Wildpark- sonderbarerweise ohne jede Debatte seine Erledigung. zeigt, daß fie aus Steinchen, Sandkörnern, Muschelſtückchen in hauptete, daß die Arbeiterschaft jetzt für Leute eintritt, welche nach wie es schien, wollte keiner der Stadtverordneten die Eiterbeule einzig dastehender Weise ein Nest baut und mit Byssusfäden um zwei oder drei Jahre genau ebenso handeln, wie die heutigen Bäcker- aufschneiden", wie Dernburg so schön sagte. Denn es iſt Tatiache, meister. Der Herr verließ aber sofort nach seinen Ausführungen den daß in den letzten Jahren fast jede Arbeit auf baulichem Gebiete Arbeiter Samariter- Kolonne. Donnerstag abends 9 Uhr: Saal, um nicht von dem Referenten eines anderen belehrt zu werden. während ihrer Ausführung entweder Aenderungen erfahren hat oder 3. Abteilung in Schöneberg bei Obst, Meiningerstr. 8, und 4. Ab- Zum Schluß wurde eine Resolution angenommen, in welcher sich bedeutende Nachforderungen veranlaßte. So auch jezt bei diesem teilung in Lichtenberg - Rummelsburg bei Lindner, Grünbergstr. 10. die Anwesenden verpflichten, in weitgehendster Weise die Bäder in Punkte. Hier sind im Jahre 1903 als städtischer Zuschuß 400 000 M. Vortrag über Knochenbrüche, Berrenkungen und Verstauchungen. ihrem Vorgehen zu unterstützen, indem sie nur bei denjenigen bewilligt, zahlbar an die fönigl. Eisenbahndirektion. Für die der Daran anschließend praktische Uebungen. Neue Mitglieder fönnen Meistern Badivaare und Brot kaufen, welche die Forderungen der Stadt aus diesem Projekt noch selbst erwachsenden Ausgaben find jederzeit eintreten.

spinnt.

Vorort- Nachrichten.

Charlottenburg .

Gesellen bewilligt haben.

Da die Versammlung leider nur schwach besucht war, findet am Donnersteg, den 20. d. Mts., noch eine Wollsversammlung statt mit der Tagesordnung: Der Bäckerstreik und die Arbeiter". Am Mitt­woch, den 19. d. Mts., ist Flugblattverteilung zu der Versammlung. Um einen Stichling in den Tod. In der Spree ist gestern nachmittag der siebenjährige Sohn des Kaufmanns Teschner aus Auf die Selbstverwaltung der Gemeinden wirft ein Vorfall, der Müggelheimerstraße in Köpenid ertrunten. Der Knabe hatte der sich in Charlottenburg abgespielt hat, ein eigenartiges Licht. mit anderen Schulkindern an der Dammbrücke in dem seichten Der Magistrat hatte versuchsweise eine Inspizientinstelle für den Uferwasser der Spree Fische gefangen. Als er hinter einem Stich Haushaltungsunterricht schaffen wollen, in der Abficht, diese Ein- ling heripatete, um ihn einzufangen, geriet er an eine tiefe Stelle richtung, falls sie sich bewähren sollte, zu einer dauernden zu und fant unter. Anstatt Hülfe herbeizurufen, eilten die anderen machen und der Inspizientin auch die Beaufsichtigung des Hand- Kinder davon und überließen den T. seinem Schicksal. Hülflos arbeitsunterrichts mit zu übertragen. Die Regierung hat nun die mußte das bedauernswerte Kind ertrinken. Die Leiche fonnte Stelle der von der Schuldeputation und vom Magistrat beschlossenen kurz darauf geborgen werden. Dienstanweisung für die Inspizientin des Haushaltungs- und Handarbeitsunterrichts", wonach die Inspizientin der Schul­deputation unterstellt ist, nicht genehmigt, und der Magistrat sieht sich infolgedessen veranlaßt, von der Anstellung einer Inspizientin borläufig abzusehen. Er gibt selbst zu, daß durch die Nichtbesetzung der Stelle der Betrieb des Haushaltungsunterrichts an den Ge­meindemädchenschulen wesentlich erschwert, ja vielleicht gefährdet wird, kommt aber trotzdem zu dem Beschluß, die Stelle unbesezt zu lassen, da er großes Gewicht darauf legt, daß die Autorität der Schuldeputation der Inspizientin gegenüber von vornherein ge­sichert wird. Man sieht, wie eigenartige Blüten die Aera Stubt treibt. Sogar der Handarbeitsunterricht darf nur nach staatlich genehmigten Grundsäten erteilt werden. So will es die Weisheit der preußischen Regierung.

Rixdorf.

Eift tödlicher Straßenbahnunfall ereignete fich gestern gegen 2 Uhr nachmittags in der Steinmetzstraße in Nigdorf. Vor dem Haufe Nr. 133 der genannten Straße tam der bjährige Sohn Karl des in der Kopfstraße 15 wohnhaften Arbeiters Peters vor einen herannahenden Straßenbahnwagen der Linie 55( Richtung Danziger straße) und wurde von dem Motorwagen umgestoßen. Der Snabe geriet mit dem Oberförper unter die linke vordere Ecke des Schutz­rahmens. Mittels mitgeführter Winden wurde der Wagen an gehoben und der Kleine aus seiner entsetzlichen Lage befreit. In bewußtlosem Zustande wurde B. nach der Unfallstation in der Steinmetzstraße gebracht; er starb aber bereits auf dem Transport an den erlittenen schweren inneren Verlegungen.

Der Bezirk Rigdorf des Verbandes der Bauhülfsarbeiter Deutschlands beschäftigte sich in einer Versammlung am Sonntag mit den Mißständen am Neubau des Rigdorfer Krantenhauses. In einer einstimmig angenommenen Resolution wird aufs schärfste ber­urteilt, daß an dem Neubau hier anfäffige Familienväter brotlos gemacht wurden, um aus Polen und Galizien herangezogenen Frauen Platz zu machen. Ferner wird in der Resolution lebhaft bedauert, daß an einem solchen Ban das schädliche Syftem der Affordarbeit Platz greifen konnte. Der Magistrat wäre, da Arbeits­fräfte genug am Orte vorhanden sind, wohl in der Lage gewesen, Sen Bau in eigener Regie auszuführen, um den zahlreichen Miß­ständen zu steuern. Zum Schluß der Resolution wird an den Magistrat das Erfuchen gerichtet, für schleunige Abhülfe der gerügten Mißstände zu sorgen und vor allen Dingen die in hygienischer und moralischer Hinsicht zu verurteilende Frauenarbeit am Bau zu be­feitigen.

Wilmersdorf .

Eine Schankfongessionsstener will auch Wilmersdorf einführen. Der Magistrat hat eine dementsprechende Vorlage an di Stadt­berordnetenbersammlung gerichtet, die in der heutigen Sigung berhandelt wird. Danach soll für die Erlangung der Erlaubnis zum ständigen Betriebe der Gast- und Schantwirtschaft eine Ge­meindesteuer erhoben werden, die nach den einzelnen Gewerbe­steuerklassen sich zwischen den Grenzen von 300 bis 1600 m. hält; bei der Uebernahme einer bestehenden Wirtschaft oder bei der Er­weiterung eines Betriebes gelangt nur der halbe Saz zur Ver­steuerung. Die Steuer wird nicht erhoben, wenn die Wirtschaft von dem bisherigen Inhaber auf einen Abfömmling übertragen wird oder auf die Witwe übergeht. Steuerfreiheit fann gewährt werden, wenn die Erlaubnis zum Betriebe auf den Ausschant alkoholfreier Getränke beschränkt wird. Die Steuer wird nur bei Neu- Nonzessionierungen erhoben. Die im Jahre 1906 erteilten Neu- Konzessionen hätten einen Steuerertrag von etwa 80 000 m. gebracht.

Johannisthal .

Spandau .

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Sozialistische Berdrehung der Tatsachen"! Unter dieser Stich marte schimpft das Spandauer Scharfmacherorgan, Tageblatt" ge nannt, über eine angebliche Unrichtigkeit im Stadtverordnetenbericht des Vorwärts". Es handelte sich um die Anstellung eines dritten Maschinenmeisters im Schlachthof. Der Vorwärts" hatte dazu be­merkt:" Interessant bei dieser Vorlage war, daß erst auf Veran­laffung des Gewerbeinspektors der dritte Maschinist angestellt wurde, weil die bisherigen zwei Maschinisten absolut nicht ausreichten und weit über die gefeßliche Zeit arbeiten mußten." Das Spandauer " Tageblatt" bemerkt hierzu:

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100 000 M. angefeßt, welche zusammen mit 500 000 m. als Anleihe aufgenommen wurden. Die Stadt selbst hatte in diesem Jahre die ersten Ausgaben, welche jetzt schon die angesetzte Summe von 100 000. um 25 000 m. überschritten haben und welche Summe Der in der Sitzung zu bewilligen war. liberale Stadt­verordnete Friedländer als Referent für diesen Punkt ersuchte denn auch, um nicht peinliche Erinnerungen wachzurufen, diese Summe zu bewilligen. Damit ist die Angelegenheit für dies Jahr erledigt. Für das nächste Jahr sind, soweit es bereits jetzt feststeht, noch weitere außerordentliche Ausgaben notwendig, z. B. 100 000 M. für die Regulierung der Alten Luisenstraße zwischen Viktoriaſtraße und Schafgraben, 20 000 m. für die Regulierung der Kastanienallee usw., so daß die für die Stadt berechneten Kosten vielleicht 3-4mal über­schritten werden.

Vermischtes.

Bom Eisenbahnzug überfahren.

Bei Kilometerstein 72,4 der Strede Berlin - Stendal , unweit des Bahnhofes Rathenow , sind gestern früh zwei dem Arbeiter­stande angehörende Männer tot aufgefunden worden. Die Untersuchung ist eingeleitet.

Opfer der Arbeit.

Greiz gemeldet wird, zwei Dachdecker, Vater und Sohn ab Bom Turme der alten Reußenburg stürzten gestern, wie aut Beide sind schwer verletzt, einer tödlich.

Gekentert und ertrunken.

Explodierte Bombe.

" In unserer letzten Stadtverordnetenversammlung wurde auf eine Anfrage des Stadtverordneten Bender vom Berichterstatter ausdrücklich festgestellt, daß die Anstellung eines dritten Maschinisten im städtischen Schlachthofe auf Anregung des Gehaltsausschusses Wie aus Kristiania gemeldet wird, fenterte gestern auf schon von der Schlachthofdeputation beschlossene dem Ottafluß eine Fähre, auf der sich sieben Personen und sieben Sache war, ehe der Beamte der Gewerbeinspektion die Arbeits- Rinder befanden. Bier Personen ertranten. berhältnisse der Maschinisten in dem städtischen Schlacht­hof an den Sonntagen moniert hatte. Trotzdem dies in öffentlicher Sigung, in welcher der Berichterstatter des Vorwärts" anwesend Während gestern drei Gymnafiaften auf den Stadtwällen von war, festgestellt worden ist, bemerkt derselbe in dem Bericht über die Jaroslau spazieren gingen, explodierte eine dort versteckte Bombe Stadtverordnetenversammlung folgendes: Interessant bei dieser Ein Gymnasiaft wurde schwer, die beiden anderen leichter verlegt. Vorlage war, daß erst auf Veranlassung des Gewerbeinspektors der dritte Maschinist angestellt wurde." Es wird hiermit die Tatsache direkt auf den Kopf gestellt. Der Zweck des Berichterstatters ist Gestern nachmittag wurde in der rumänischen Stadt Puczacz Damit aber vollständig erreicht; denn andere als sozialdemokratische von einem unbekannten Täter die eiserne Staffette des Postamtes Blätter dürfen die Genossen nicht lesen, der Vorwärts" hat es ge- beraubt. Sämtliche Wertbriefe mit einem Inhalt von 16 000 bracht, die übrigen sozialistischen Blätter brucken es nach und damit eronen fielen den Räubern in die Hände. ist die Sache erledigt nur der Gewerbeinspektor ist schuld, daß die Stadtverwaltung in Spandau einen dritten Maschinisten im städtischen Schlachthofe angestellt hat" usw.

( Es folgt hier ein Anwurf gegen den Berichterstatter, der sich aus der nachstehenden Marlegung von selbst widerlegt.)

Hören wir nun einmal, was der Referent der Vorlage, Stadt verordneter und Verleger des Spandauer Tageblattes", Schob, in feinem Referat felber fagt: der Anzeiger für das Havelland", der die Stadtverordnetenberichte meist sehr ausführlich bringt, schreibt darüber wie folgt:

Die geraubte Postkassette.

Briefkaften der Redaktion.

eine Treppe( Handelestätte Bellealliance, Durchgang auch Lindenstr. 101) Die juristische Sprechstunde findet Friedrichstr. 16, Aufgang 4, wochentäglich von 7 bis 9½½ Uhr abends statt. Geöffnet 7 1hr. Sonnabends beginnt die Sprechstunde um 6 Uhr. Jeder Anfrage ist ein wird nicht erteilt. Gilige Fragen trage man in der Sprechstunde vor. Buchstabe und eine Bahl als Wiertzeichen beizufügen. Briefliche Antwort

1. Nein.

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Ein Betrogener 9. Sie müßten nachweisen, von wem Sie den be­Ueber die Vorlage... erstattet Stadtverordneter Schob treffenden Brummen erhalten haben. Die Strafverfolgung richtet sich wahr Bericht: Vorliegende Angelegenheit schwebt bereits seit scheinlich dagegen, daß Sie ohne Bauerlaubnis den Brunnen eingesetzt August 1906. Hoffentlich kommt sie heute zum Abschluß. Ob- haben. 20. S. 74. Soweit ersichtlich, ist die Stasse im Unrecht. Klagen wohl auf dem Schlachthofe eine Tag- und eine Nachtschicht ein- Sie bei der Gewerbebeputation auf Anerkennung, daß Sie vollberechtigtes geführt sind, find dort nur zwei Maschinisten be- Mitglied der Staffe find. J. D. V., Grünbergerstraße. 1. Nein, das fchäftigt; fie haben stets bedeutend länger ge- Gericht kann aber Abschrift erteilen. 2. Die Schwester muß ihr Verwands arbeitet als sie brauchten. Die Gewerbebes dauernden Wohnsitzes. 3. In Neu- Ulm . 4. Sie tönnen nicht aus. schaftsverhältnis angeben. Sie richtet ihren Antrag an das Amtsgericht inspektion hat in einem Schreiben darauf hingewiesen werden, da sie Deutscher find. P. 41. 1. Verlangen Sie die gewiesen, daß die Maschinisten über die gefeßinterlegung der Staution bei der Reichsbank oder einer anderen Bank, so fiche Zeit hinaus arbeiten, namentlich Sonn- daß nur beide zusammen die Kaution erheben tönnen. 2. Uns nicht be­tags, und berlangt Abänderung. Die Schlachthof- tannt. M. 2. 36. 1. Unseres Erachtens nein. 2. Beim Polizeipräsidium. deputation hat beschlossen, drei Arbeitsschichten einzuführen und P. G. 20. Die Handlung ist nicht strafbar. 8. 2. 13. Dazu ist C. 100. Rein. der Chef nach dem Gesez berechtigt. Pankow 37. noch einen dritten Maschinisten anzustellen." 2. Die Klage würde voraussichtlich abgewiesen werden. Nun hat allerdings in der Diskussion der Stadtverordnete D. B. 74. 1. Wenn in dem Vertrage nicht steht, zu welcher Beit Bender die Frage gestellt, wann das Schreiben des Gewerbe- Wohnungssuchenden der Eintritt gestattet werden muß, und Sie sich mit Juspettors eingegangen sei, um daraus festzustellen, daß die Stadt dem Wirt nicht einigen fönnen, so würde eventuell das( Bericht zu aus eigener Initiative das hat tun wollen, was die Gewerbe- entscheiden haben, welche Beit für angemeffen zu erachten ist. In Gerichts­Inspektion verlangt und der Stadtverordnete Schob( nach dem entscheidungen ist die Zeit von 9 bis 5 als angemessen erachtet. 2. Den A. f. d..") darauf geantwortet, die Gewerbe- Inspektion hat erst Brief brauchen Sie nicht anzunehmen, die Richtannahme ist aber rechtlich am 23. April auf den Wißstand hingewiesen, nachdem kurz vor= vollständig gleichgültig. F. W. 666. 1. Der Abzug ist gefeßlich leider her schon im Ausschuß die Anstellung eines dritten Maschinisten aber auch hier gilt das zu 2 gefagte. 4. Vorschriften darüber bestehen zulässig. 2. Eine Frist ist gefeßlich nicht vorgeschrieben. 3. Ja, angeregt war. Was will das aber besagen? Die Angelegen nicht. K. B., Adolfstraße. Ja. 2. W. 1000. 1. Nein. 2. Ja. heit schwebt, nach den Ausführungen des Stadtverordneten Schob Streitfrage W. 2. Der Kanal wird gebaut. Nr. 500. G. S. fchon seit August 1906; es war also seit dieser Zeit mindestens der Uns nicht bekannt. Schlachthofdeputation bekannt, daß die beiden Maschinisten nicht ausreichten. Bis zum 23. April 1907, dem Tage an welchem das Schreiben des Gewerbe- Inspektors einging, also beinahe nach Berliner Marktpreise. Aus dem amtlichen Bericht der städtischen einem Jahr war eine Vorlage an die Stadtverordneten- Versammlung Marktballen- Direktion.( Großbandel.) Rindfleisch Ta_67-69 pr. 100 Pid., zwecks Anstellung eines dritten Maschinisten noch nicht gelangt. Erst la 61-66. IIIa 56-57, Bullenfleisch Ia 63-67, IIa 53-61, Stübe, fett nachdem der Gewerbeinspektor auf die Ungehörigkeit der langen 49-57, bo. mager 37-47, Freffer 50-62, Bullen, dan. 52-64, do. holl. 0,00. Kalbfleisch, Doppellender 95-115, Arbeitszeit aufmerksam gemacht, die der Schlachthofdeputation und 68-78, IIIa 0,00, Stalber ger. gen. 45-60, bo. holl. 55-62, ban. 0,00. dem Magistrat schon etwa ein Jahr bekannt war, da tam mit über- pamunelfleisch Mastlimmer 72-76, Ia 67-72, Ta 60 67, Schafe raschender Blöglichkeit die Vorlage. Die Bemerkung im Vorwärts" 55-60. Notwild, Abschuß 0,57-0,61. Damwild, Abschus 0,55. Bild daß erst auf Veranlassung des Gewerbeinspektors der dritte Maschinist 0.50-0,60. angestellt wurde, ist daher völlig berechtigt und den Tatsachen ent- schweine 0,40, do. Ila 0,25-0,30. Staninchen per Stüd 0,40-0,60. übner, sprechend, und verdreht das Spandauer Tageblatt" einfach die alte, per Stück 1,30-1.85, II a 0,80-1,20, do. junge 0,60-0,75. Wolgas hühner 0,00. Tauben 0,40-0,55, italienische 0,00. Enten per Std. 1,20 Tatsachen, wenn es das in Abrede stellt. Den Lesern des Vorwärts" bis 1,70, bito Eis ber Stid 0,00, do. Hamburger per Stüd sei es überlassen zu entscheiden, wer hier Tatsachen verdreht hat. 2,50-3,30,( anie per Bib. 0,70-0,75, do. per Stüd 2-4,50, do. Ham burger per Pfund 0,00, per Stüd 2,00-3,00. Chalonshübner IIa 0,00. pechte per 100 Bfund 70-87, matt 50-68, bito flein 0,00, Potsdam . Bander 0,00. Schleie, flein 0,85, dito groß 0,00, flein groß 111-121, do. und mittel 0,00,

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Mastfälber Ia 80 86, IIa

Schweinefleisch 44 53. Rehwild Ia per Bfund 0,65-0,80. IIa

per 100 3fb. 110-130, do. Ila neuer 90-100,

do. Ila neuter 60.

Der letzten Sibung der Gemeindevertretung lag zunächst ein Antrag der Partgesellschaft wegen Auflaffung von Straßenland bor , der nur soweit genehmigt wurde, als die Kaiser Wilhelmstraße in Frage kommt. Der Antrag der Kanalisationsarbeiter auf An­stellung und Zahlung eines Wochenlohnes von 27 M. fand nicht die Zustimmung der Gemeindevertretung. Dagegen wurde ihnen eine Erhöhung des Stundenlohnes um Pf. zugebilligt. Die Fest­setzung des Ortsstatuts, betreffend die Anstellung der Gemeinde­beamten, wurde den Kommissionsbeschlüssen gemäß genehmigt. Das nach erhalten Bureaubeamte in leitender Stellung ein Anfangs­gehalt von 1700 M., eine in drei Jahren bis zu sechsmal fich wiederholende Alterszulage von 225 M., daneben einen Miets­zuschuß von 475 M. für Verheiratete und 250 für Ledige. Das Anfangsgehalt der Sekretäre beträgt 1500 M., die Alterszulage Ein tragischer Bootsunfall wird vom Sonntagnachmittag auf dito groß 00. do. 59-83. Male, 225 M., der Mietszuschuß 475 resp. 250 M. Die Bureaubeamten dem Satrower See gemeldet. Ein Berliner Bankbeamter, seine mittel 107-117, unj. 78-88, bo. flein 65-71. Blögen 0,00, do. Klein 0,00, erhalten bei ihrer Einstellung 1300 M., die Alterszulage beträgt Frau und zwei Kinder im Alter von 13 und 19 Jahren unter- dito matt 0,00. Starpfen 51-70. Bleie 0,00, bo. ſtumpf 0,00. Bunte Fische 200 M., die Mietsentschädigung ist gleich der der Sekretäre; Ge- nahmen eine Gegelpartie, die leider mit dem Tode der drei Insassen 24-60. Barje 0,00, bo. matt 0,00. Rarauschen 48-59. Bleifische 0,00. meindediener und Wächter erhalter ein Anfangsgehalt von 1200 resp. 1000 M., die Alterszulage ist bei beiden Kategorien 175 M., endete. Die Frau war, da sie keinen Gefallen daran finden fonnte, els 41-53. lland 0,00. Quappen 0,00. Amerikanischer Lachs la neuer, schon nach einer kurzen Strede ausgestiegen und wurde dadurch vor Seelachs 10-20. Sprotten, Kieler, Wall 0,00, Danziger, Stifte 0,00. die Mietsentschädigung ist 300 und 200 resp. 250 und 150 M. Ein Antrag der Johannisthaler Bodenbaugesellschaft auf dem Tode des Ertrinkens bewahrt. Als das Boot ungefähr die Flundern, Stieler, Stiege la 3-6, mittel per stifte 1-2, Hamb . Stiege 4-6, Pflasterung der Straße A mit Kleinsteinpflaster wird ohne Dis- Witte des Sees erreicht hatte, tenterte es plötzlich und Water, balbe Stifte 2-3, pomm. Ia Schod 4-8, IIa 0,50-2,50. Büdlinge, Stieler per Wall 2-2,50, Stralf. 2-3. Alale, gros per Bfb. 1,10-1,40, mittelgroß fussion abgelehnt. Sohn und Tochter stürzten in die Fluten, wo sie sofort ertranten, 0,80-1,10, flein 0,60-0,80. Heringe per Schod 5-9. Schellfische Den von unseren Parteigenossen gestellten Anträgen ist info­Stifte 3,00-5,00, 1, Stifte 2-2,50. Rablian, geräuch. per 100 Pfd. 15-20. weit Rechnung getragen, als jetzt an die Schulfinder 200 Babefarten da alle drei Insassen des Schwimmens untundig waren. Dorsch, Kiste 2,50-3,00. Goldfische, Schock 2-15, Sardellen, 1902er mit je 15 Bädern zur Verteilung gelangen. Für den Anschauungs- Die Stadtverordnetensitzung am Freitag, die vorlegte vor den per infer 98, 1904 er 98, 1905er 98, 1906 er 90-95. Schottische Bollberinge unterricht, Zoologischer Garten, Aquarium, wurden pro Kind Ferien, war nur mäßig besucht. Die in der vorigen Sigung nur 1905 0,00, large 40-44, full. 38-40, med. 36-42, deutsche 37-44. Sardinen, ruff., Faß 50 Bf. bewilligt. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich die Knauferig- zum Teil erledigte Debatte über die Pflasterungsvorlage peringe, neue Matjes, per/ To. 50-120. keit des Bahnfiskus, der auf die Anfrage um Fahrpreisermäßigung für 1907/08 wurde zu Ende geführt. Es sind für diesen Bwved 1,50-1,60. Bratheringe, Büchse( 4 Liter) 1,20-1,40. Neunaugen, Schodfag 11, für solche Schulausflüge einen ablehnenden Bescheid erteilte. A 184 700 m. angejezt. Recht lebhaft ging es bei der Festsetzung der flein 5-6, Riesen- 14. Eier, Land, unfort. Schod 2,80-3,25, gr. 3,50. Butter gemeines Staunen dürfte die Bevölkerung von Johannisthal er zur Pflasterung gelangenden Straßenzüge zu, umsomehr, da einige Saure Gurfen Schod 4,50, do. neue 6-8. Bieffergurten 4,50. Kartoffeln greifen, wenn sie erfährt, daß ein Bedürfnis für Lieferung freier Stadtverordnete mit der seitens des Magistrats gemachten Vorlage ber 100 Bfund magnum bonum 3,50-4,00, Daberiche 3,50-4,00, Lehrmittel ar bedürftige Kinder hier nicht vorliegt. Die für diesen nicht einverstanden waren, vielmehr die Straße, in der sie selbst Mofen 0,00, weiße 3,25-3.75 Salattartoffeln 0,00. Spinat 3wed von der Gemeindevertretung auf Antrag unserer Genossen wohnen, als die augenblicklich schlechtgepflastertste ansahen. Zum per 100 Pfund 8-12. Starotten, biefige, Schock- Bund 5,00-6,00. Sellerie, per Schod 10,00-25,00, bo. pemmersche 0,00. 8wiebeln bewilligten 200 m. verbleiben ganz der Gemeindekasse, weil nur Schluß blieb es natürlich bei dem Magistratsvorschlag. doch wurde biesige, per 100 Pfund 0,00, große, bo. fleine 0,00, 12 M. für Lehrmittel bedürftiger Kinder verausgabt sind und ein versprochen, die angeregten Straßenzüge das nächste Jahr zuerst zu 8,00. Charlotten 0,00. Beterfilie, grün, Schodbund 0,80-1,00. Stohlrabi do. hiesige( Berl) weiteres Bedürfnis nicht vorliege, so verkündete wenigstens Herr berücksichtigen. Gelegentlich der Gehaltsfest segung Schod 0,60-1,50. Rettig, bayr., neue Stüd 0,12-0,16. Mohrriben Schockbd. Benite als Vertreter des Gemeindevorstehers. Bei paffender Ge- anglisten war seitens des Magistrats eine Gehaltsaufbesserung 4,50-5,00. Teltower Rüben per 100 Bid. 0,00. Weiße Rüben, große legenheit wird es Sache unserer Parteigenossen sein, auf diese Sache der Subalternbeamten für das nächste Jahr in Aussicht gestellt. 0,00, fleine 0,00. Note Rüben 0,00. Blumenkohl, holländischer zurüdzukommen Zu der Sigung lag nun ein Schreiben vor, in welchem per Stopf 0,10-0,20. Rohlriben per Shod 2,50-3,50. Birfingfohl

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der

per 100 Bfd. Is 106--110, IIa 103-106, IIIa 100-102, abjallende 90-95.