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Nr. 151.

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Berliner Volksblatt.

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Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratifchen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV. Mr. 1983.

Dienstag, den 2. Juli 1907.

Er behauptete als Gutachter, daß die Lage des Peters zur Zeit der Prügel- und Hängeprozeduren eine überaus bedroh­harmlose Weiber, am Plaze gewesen sei. Sein Gutachten Trotzdem die Scharfmacherpresse die Verhandlungen des wird aber bereits von zwei hervorragenden Sach. Peters- Prozesses fortgesetzt mit Randglossen und Stommentaren verständigen als völlig unzutreffend und haltlos in der versieht, die dem Versuche einer Einschüchterung so ähnlich grausamsten Weise zerpflückt! So veröffentlicht die ,, öln. sehen, wie das famose Huldigungstelegramm der Berliner 8eitung", das führende nationalliberale Drgan, ein Tele­Abteilung der Kolonialgesellschaft einem Beeinflussungsversuch gramm aus Berlin folgenden Inhalts: gegenüber dem Münchener Richterkollegium, wollen wir uns Heute noch einer Würdigung der hochinteressanten Ver­handlungen enthalten. Wir halten es dagegen für geboten, das schamlose Treiben der Peters- Clique wenigstens in einigen Puntten schon heute festzunageln.

Die Peters- Clique auf der Strecke. gewesen sei, so daß die äußerste Strenge, ſelbſt gegen

-

Als Haupt der Peters- Clique spielte sich wie in der Presse und im Reichstage auch vor Gericht der famose Herr Arendt auf. Er ist die heutigen eidlichen Zeugenaussagen und doku mentarischen Feststellungen der Witwe des verstorbenen Kolonial­direktors Kayser haben das von neuem bewiesen die treibende Straft jener agrarischen und freifonservativen Machi­nationen, die auf die Unterdrückung des Peters- Standals und später auf die Rehabilitierung des Hänge Peters gerichtet waren. Wenn nicht alles trügt, hat das traurige Räntefpiel des Herrn Arendt nun in München einen katastrophenartigen Abschluß gefunden. Herr Arendt hat seinen Freund Peters nicht nur nicht zu retten vermocht, sondern er ist selbst auf der Wahlstatt geblieben. Zum Fall Peters hat sich der Fall Arendt gefellt. Herr Arendt hat unter seinem Zeugeneid einen ihn moralisch vernichtenden Vorgang als freies Phantasiest ü d" bezeichnet, den Frau Kayser nicht nur als persönlich Beteiligte gleichfalls unter dem Beugeneid als tatsächlich geschehen darstellte, sondern den sie auch durch Tagebuchaufzeichnungen ihres Mannes zu er­härten vermochte. Wenn also Herr Arendt nicht die Glaubwürdigkeit und 8urechnungsfähigkeit zweier einwandfreier Zeugen zu erschüttern vermag, ist er ein politisch toter Mann!

"

Aber auch ein zweiter Kronzeuge des Peters, ein zweites hervorragendes Glied der Petersclique, der be­rüchtigte Generalissimus des Reichslügenverbandes, der General a. D. Liebert, hat sich in seinen Bekun­dungen als Sachverständiger heillos fompromittiert. Derselbe Mann, der einen politischen Gegner, der von seiner, Lieberts, Verleumdungskohorte im Wahlkampf in der unverfrorenſten Weise angepöbelt worden war, wegen einer angeblichen Be­leidigung berklagte, hat sein Mandat als Sachverständiger bazu mißbraucht, vor den Schranken des Münchener Gerichts die Urteile der beiden Disziplinargerichts­höfe im Petersprozeß als

" Justizmord", als einen Schandfleck für das deutsche Volk" zu bezeichnen.

Der Wahlmacher des Fürsten Bülow beschimpfte also zwei Richterkollegien im wüstesten Bücklerstil. Db die also Be­schimpften Herrn Liebert auch die Narrenfreiheit des geistig defekten Dreschgrafen zugestehen werden?!

Wie dem auch sei: nach der Vossischen Zeitung" feien hiermit die Richterkollegien mitgeteilt, die seinerzeit das vom Hänge- Peters, lächerlich" genannte und von seinem Kron­zeugen Liebert einer schandbaren Rechtsprechung be­zichtigte Tribunal bildeten. Der Disziplinartammer, dem Gerichtshof erster Instanz, haben angehört:

Kammergerichtsfenatspräsident Groschuff als Vorsitzender, Landgerichtsrat Delius, heute Kammergerichtsrat, Landgerichts­rat Fromm, jest Kammergerichtsrat, Geheimer Regierungsrat Gruber im Reichsamt des Innern, jezt Präsident des Aufsichts­amts für Privatversicherung, Regierungsrat Bumm im Reichs­amt des Innern, jezt Präsident des Reichsgesundheitsamtes, als Mitglieder.

Der Disziplinarhof, die zweite Justanz, war wie folgt zusammengesetzt:

Falls

das Sachverständigengutachten des Gouverneurs b. Liebert in den nach Berlin gelangten Berichten der Blätter an­nähernd richtig wiedergegeben ist, so enthält es fo außerordentlich viele Irrtümer,

daß ihm sofort widersprochen werden muß. Wir wissen nicht, ob Herr v. Liebert je am Kilimandscharo gewesen ist; seine Aus­führungen scheinen uns dagegen zu sprechen. Gleich zu Anfang feines Gutachtens redet er von der Bananenlinie. Diese berührt den Schauplatz der Petersschen Taten nicht. Der trunkfeste Mareale braut sein Bier hauptsächlich von Honig. Dann behauptet er, daß die Leute am Kilimandscharo sich bedrückt fühlten, wenn ein Fremder zu ihnen fäme. Das ist unzutreffend. Gerade die Stämme, mit denen Peters zu tun hatte, sind, wie am besten bie Missionare empfunden haben, den Europäern im allgemeinen freundlich gegenüber getreten.

Der große Kampf, der unter Manteuffel und Scheele gegen die Moschileute geführt worden ist, ist auf den unseres Wissens zu Peters Zeiten begangenen großen Fehler der Verlegung der militärischen Station von Moschi nach Marangu ( Mareale) und darauf zurückzuführen, daß die Ereignisse unter Peters überhaupt den Kilimandscharo in Unruhe versett hatten. Das ist wenigstens die gemeinsame Ansicht Manteuffels und Scheeles gewesen. Die Stämme am Kilimandscharo fühlten sich damals durchaus nicht solidarisch, wie Liebert behauptet, sondern lagen biel­fach miteinander im Kriege. Von der deutschen Verwaltung wurde immer ein Stamm gegen den andern ausgespielt. Den Tod des Forschers Dr. Lent, der erst 1896 erfolgte, als einen Beweis für die Ge­fährlichkeit der Neger, mit denen Beters zu tun hatte, anzuführen, ist ganz anzutreffend. Dr. Lent wurde von dem arambo stamme ermordet, der als besonders unkultiviert und triegerisch galt. Mit den Leuten, vor denen von europäischer und farbiger Seite Dr. Lent genügend, aber ohne Erfolg gewarnt worden war, hat Peters gar nichts zu tun gehabt. Bei der Bestrafung dieses grimmigen fleinen Höhlenvolles für die Ermordung Dr. Lents haben die Moschi und Mareale Leute mit der größten Bereitwillig­feit mitgewirkt. Daß die Stunde von dem Untergange der 8elewskyschen Expedition damals zum Kili. mandsharo gedrungen war, wird immer behauptet. Der Nachweis dafür ist nie geführt worden. An sich ist es bei der Entfernung von Uhehe bis zum Kilimandscharo , dem Umstande, daß irgendwelche direkte Verbindungen nicht vorhanden waren, und daß in mancherlei Gegenden Ostafritas Kämpfe geführt wurden, sehr unwahrscheinlich. Ein ganz schlimmer Irrtum begegnet Liebert und spricht dafür, daß er die damaligen politisch- militärischen Verhältnisse am Kilimandscharo

noch nicht einmal aus den Aften kennt,

mit der Behauptung: Bülow war gefallen". In Wirk­lichkeit hat der tapfere Bülow, der Bana Simba, bor dem Antritt seiner Todeserpedition von Tobesahnungen erfüllt, über das Verhalten Peters einen Bericht nach Dar es Salam geschrieben, der für diesen außerordentlich belastend sein soll. Auch die Be­hauptung Lieberts, das Bezirksgericht Dar es Salam habe drei Plünderer" zum Tode verurteilt, kann nicht stimmen, da wegen Plünderns niemand vom Bezirksgerichte, be­ziehungsweise Bezirksamte zum Tode verurteilt werden kann. Wenn Liebert schließlich behauptet, der Erfolg hätte Peters für feine Handlungsweise am Kilimandscharo Recht gegeben, so wird. diese Ansicht unter den Offizieren der oftafrikanischen Schuhtruppen jedenfalls feine Billigung finden. Die Offiziere, die nach Peters am Kilimandscharo , insbesondere an führender Stelle, wie Scheele und Manteuffel, au tum gehabt haben, find durchaus vom Gegenteile überzeugt gewesen.

Chefpräsident des Kammergerichts, Wirklicher Geheimer Rat Drentmann, Vorsitzender, Wirklicher Geheimer Legationsrat Dr. b. Mühlberg, heute wirklicher Geheimer Rat und Unter­staatssekretär im Auswärtigen Amt , Wirklicher Geheimer Ober­Aber nicht genug mit dieser Abfuhr des Sachverständigen" regierungsrat b.& enthe vom Reichsjustizamt , Geheimer Ober- Liebert durch einen offensichtlich ungleich gründlicher regierungsrat Bath vom Reichsschazamt, heute wirklicher Ge informierten Sachverständigen! Der Vossischen heimer Oberregierungsrat und Präsident des Reichsinvalidenfonds, Landgerichtsdirektor Dr. Dahlmann, jezt Landgerichtspräsident Beitung" geht zum Ueberfluß auch noch folgende Zuschrift in Raumburg, Kammergerichtsrat& ohjee, jest Oberverwaltungs- des Professors Dr. G. Voltens am Botanischen Museum gerichtsrat( Berichterstatter im Prozeß Peters) und Landgerichts- in Dahlem - Stegliz zu: birettor Lindenberg, jegt Bräsident des Landgerichts III in

Berlin , Mitglieder.

"

Es war natürlich das gute Recht des Herrn Liebert, bie beiden beiden Urteile für Fehlsprüche zu erklären und sachlich in der denkbar schärfsten Weise zu kritisieren. Herr Liebert aber, der Mann mit dem empfindlichen Ehrgefühl, nimmt keinen Anstand, gegen zwei Richterkollegien die dent­bargröblichsten Beleidigungen auszusprechen! Mit Recht meint die Boss. 8tg.", daß es jedenfalls bemerkenswert und neu sei, wenn Gerichtsurteile von Mitgliedern der ftaatserhaltenden Parteien im Gerichtssaale felbst eine derartige Kritik erführen. Und diese staats­erhaltenden" Elemente zeterten dann darüber, daß das Ver­trauen des Voltes in die Rechtspflege erschüttert werde. In der Tat: Herr Liebert entwickelt sich zu einem unbezahlbaren Agitator für die Sozialdemokratie!

Aber der Peters- Sachverständige Liebert erscheint auch noch in einer anderen Beziehung in höchft eigenartigem Lichte.

Als einem Mann, der nicht lange nach Herrn Dr. Peters zum Kilimandfcharo tam, der bort während eines fast 1jährigen Aufenthaltes sein Gebiet nach allen Richtungen hin durchforschie und es in Kriegs und Friedenszeiten tennen lernte, sei es mir gestattet, zu dem Prozeß Peters" einige Bemerkungen zu machen.

Wie man sich zu demselben auch stellen möge, eine Frage wird man in erster Linie entschieden wissen wollen. Herrschte zur Zeit, als Herr Dr. Peters am Kilimandscharo weilte, ein Kriegs­zust and daselbst, hatte er Grund, für sein und seiner Unter­gebenen Leben zu fürchten? Ist die Frage zu bejahen, so bin ich der erste, felbft Handlungen zu entschuldigen, die sich vielleicht später als eine überflüssige Entfaltung von Machtmitteln heraus­stellen sollten. Wie lagen aber damals die Verhältnisse? Um fie zu verstehen, sei folgendes vorausgeschickt:

Bäche, die von den Gipfeln und vom Urwalde herunter tommen, zerlegen den allein bewohnten füblichen Abfall in durc

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.

Schluchten geschiedene Streifen, von denen einzelne oder deren mehrere benachbarte von verschiedenen Häuptlingen beherrschte Landschaften darstellen. Zu den mächtigeren Häuptlingen gehörte mehr im Westen Sina von Kiboscho und Mandara bezw. später sein Sohn Meli von Moschi. In Moschi wird nach der Befizergreifung die deutsche Militärstation angelegt. Sina bon Riboscho eriveist sich als deutschfeindlich, eine Expedition gegen ihn wird nötig, die Herr b. Wißmann mit Hülfe der deutschen Macht freundlicher Kilimandfcharo Bewohner glücklich zu Ende führt. Mandara beztv. Meli von Moschi verhalten sich zum mindesten politisch zweifelhaft. Herr Dr. Peters kommt dann als Reichskommissar an den Berg. Er gibt die Moschi- Station auf und baut eine neue weiter östlich im Gebiete des Häuptlings Mareale bon Ma­rangu. Von diesem sind alle Europäer, die vor und nach Dr. Peters den Kilimandscharo benutzten, stets

freundlich empfangen

worden; er beschüßt sie, soweit möglich, gegen die ihm und ihnen feindlich gesinnten Kiboscho- und Moschileute. Mareale beherrscht auch als Oberherr einige noch weiter im Osten gelegene Land­schaften, so namentlich das nnmittelbar an sein Gebiet grenzende, von dem Häuptling Malamia regierte Mamba. Die neue Maragu- Station, der Herr Dr. Peters vorsteht, befindet sich also mitten in einem Lande, dessen Bewohner

zu Deutschland halten,

die sogar auf den Schutz deutscher Gewehre rechnen, um sich ihrer Feinde, der Moschi und der diesen verbündeten Rilemaleute er. wehren zu können. Eine Zugehörige, mir wurde sogar gesagt, eine Schwester des Häuptlings Malamia ist die hingerichtete Jagodja.

Ist nach diesem die Behauptung gerechtfertigt, Herr Dr. Peters habe allein einer feindlichen Bevölkerung von 120000 Röpfen gegenüber gestanden? Ist anzunehmen, daß die Jagodja, die Angehörige eines deutschfreundlichen Stammes, spioniert habe?

Gab es überhaupt etwas zu spionieren?

Die Marangu Station, in der ich selbst wochenlang gewohnt habe, lag völlig offen, bestand aus einigen Lehmhütten, um die ein Graben und ein Stacheldraht gezogen waren, wurde täg­lich massenhaft von den Bewohnern der umliegenden Landschaften besucht, um den Soldaten der Schutztruppe Lebensmittel und Brenne holz zu verkaufen.

Die Deutschfreundlichkeit Mareales und Malamias bleibt trotz der Himichtungen und der diese begleitenden Vorfälle nach dem Abzuge des Herrn Dr. Peters diefelbe. Sein Nachfolger

v. Bülow führt einen Kriegszug wider Meli von Moschi und fällt. Die deutsche Schußtruppe, von zwei Unteroffizieren geführt, flüchtet unter Preisgabe des Geschützes nach Marangu und zieht mutlos bon da zur Küste ab. Was tut Mareale, der jegt seinen Feinden schutzlos überliefert ist?

Er befezt mit den eigenen Leuten die berlassene

deutsche Station

und sichert deren Eigentum in einer seinem Machtbereich unter ftehenden, noch weiter öftlich gelegenen Landschaft, deren Häupt­ling im Besiz einer starken, für Eingeborene uneinnehmbaren Festung ist. Kompagnieführer Johannes, der mit einer neuen Abteilung der Schußtruppen herbeieilt, rettet Mareale bor den Angriffen Melis. Dieser wird später während meiner Anwesenheit vom Gouverneur v. Schele wieder mit Hilfe Tausender von Kilimandscharobewohnern, fogar von Kiboscho- Leuten, gegen die v. Wißmann gefochten hatte, be­triegt und besiegt.

Jeder möge sich nach dem die im Anfang gestellte Frage: " Hatte Herr Dr. Peters für sein und seiner Untergebenen Leben zu fürchten?" selber beantworten.

Ein Wort dann zum Tuderbrief. Derselbe hat nur eine Bedeutung, nämlich die, daß er die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Herrn Dr. Peters gezeitigt hat. Sonst ist er ganz gleichgültig. Die Peters- Freunde stellen ihn als ein Machwert eines in Deutschland fizenden Intriganten dar. Dutzende, auch ich, haben in Ostafrika schon im Jahre 1893 von ihm gewußt. Sein Inhalt bildete den Gesprächsstoff der Missionen und unterlag damit natürlich allen möglichen bewußt nd un bewußten Fälschungen. Falsch an ihm war unbed zeichnung Tuckerbrief. Aus Mitteilungen, die mi Missionsstation Magila wurden, schloß ich später wechselung mit einem an den Bischof Smithh ward, den Leiter der Magila- Station, gerichteten Der Intrigant" in Deutschland hat wahrscheinlich getan, als daß er Mitteilungen, die ihm aus den Duellen zugeflossen waren, persönlich oder durch einen smann an Herrn Bebel weitergab.

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Herr Dr. Peters führt als Entlastungszeugen auch meinen Freund und Reisegenossen Dr. Bent an, der grausam ermordet worden sei, obwohl er den Eingeborenen stets milde entgegengetreten wäre. Dr. Lent ist in einer Land schaft gefallen, in die auch mir der Eintritt verwehrt wurde, in einer Landschaft, die Herr Dr. Peters vor unserer Anwesenheit mit Krieg überzogen hatte. In dem Münchener Prozeß prallten die gegenteiligen Ansichten über die Frage zufammen: wie behandele ich den Neger? Sie wurde früher zu Zeiten des Araberaufstandes und noch lange nach ihm vorwiegend im Sinne des Herrn Dr. Peters beantwortet: man müsse dem Neger durch rücksichts­lose Anwendung von Machtmitteln imponieren. Jest tommt man allmählich zu einer anderen Auffassung.