aber feinen Erfolg mehr hatten. Der Selbstmörder war bereits noch in der Beusselstr. 44, Greifenhagenerftr. 73 und an anderen 1 noch, daß Formulare zum Austritt aus der Landeskirche beim untergefunken und ertrant. Seine Leiche konnte noch nicht geborgen Orten zu tun. werden. Am Lützow- Ufer ertränkte sich eine junge unbekannte Frauensperson. Auch in diesem Falle waren die Rettungsversuche erfolglos. Der Kleidung nach hat bie noch jugendliche Selbstmörderin den besseren Ständen angehört.
Vorort- Nachrichten.
Zu der Notiz: Vor einer schweren Katastrophe" teilt die Königliche Eisenbahnbetriebsinspektion folgendes mit: Als am Donners- Ju der am 30. Juli stattgefundenen Generalversammlung des tag, den 1. August, ein Güterzug um 5 Uhr 50 Min. vormittags Wahlvereins, die leider außerordentlich schwach befucht war, gab vom Güterbahnhof Spandau in der Richtung nach Stendal sich zur der Vorsitzende Genosse Kiefer den Halbjahresbericht des VorAusfahrt in Bewegung gefeßt hatte, näherte sich aus der Richtung standes. Da in dem verflossenen Halbjahr außer der Reichstags bon Stendal ein Bedarfseilgüterzug dem Bahnhofe und überfuhr wahl am Ort auch noch die erste Stadtverordnetenwahl stattfand, aus noch nicht ermittelten Gründen das auf" halt" stehende Einfahrt war zur Erledigung der Wahlarbeiten eine rege Tätigkeit note fignal, so daß er 25 Meter vor der Gleiskreuzung, welche von dem wendig. Bedauerlicherweise fand der Vorstand nicht immer die von Spandau ausfahrenden Bug passiert werden mußte, zum Salten genügende Unterstüßung der Mitglieder, indem nur ein verhältnis fam. Der Lokomotivführer des ersten Buges hatte den Umstand mäßig fleiner Teil der Genossen sich an den Parteiarbeiten be rechtzeitig erkannt und seinen Bug bereits vor der Gleiskreuzung teiligte. Der Mitgliederbestand hat in der Berichtszeit eine Steigezum Halten gebracht. Eine Gefährdung des Hamburger Schnell- rung nicht erfahren. Wegen rückständiger Beiträge mußten 57 Mitzuges ist schon aus dem Grunde ausgeschlossen, weil um diese Beit glieder gestrichen werden. Der Kassenbericht bilanziert mit einer überhaupt fein Schnellzug von Hamburg passiert, derselbe auch die Gesamteinnahme von 787,71 M. und einer Gesamtausgabe von angegebene Strede nicht benußt. 091,21 M. Nachdem Genosse Henkel von der Kreisgeneralversamm lung Bericht erstattet, erfolgte die Beratung des Organisations statuts, welches in seiner Gesamtheit angenommen wurde. Als Delegierte zur Generalversammlung des Kreises wurden die Genossen Henkel, Goddäus und Riedel II gewählt, zur Generalversammlung von Groß- Berlin die Genossen Linsch, Beier, Börner, Behrend, Riedel I, Henning und Schubert . Marienfelde .
Leblos zusammengebrochen ist gestern die Witwe Sauer, Dresdenerstraße 8 wohnhaft, furz nachdem sie von dem Kirchhof heimgelehrt 3 war. Ein hinzugerufener Arzt konnte nur noch den durch Herzschlag eingetretenen Tod feststellen.
Die Automobilausflüge der Allgemeinen Omnibusgesellschaft nach der Alten Fischerhütte werden am heutigen Sonntag wiederholt. Dem starten Andrang entsprechend wird der Betrieb verstärkt. Voraussehung ist natürlich ein gutes Wetter. Fahrplan und Tarif bleiben derselbe wie bisher.
Ein bedauerlicher Unglüidsfall ereignete sich am Freitag bormittag um 48 Uhr in dem Messingwert von Richard Schulz u. Co. Als der 16 Jahre alte Arbeitsbursche Emil Hönide mit einem Kollegen einen mit Messingblechen beladenen Wagen fortschieben wollte, stürzte der Wagen um und verletzte dem Hönide den linken Fuß derartig, daß er auf Anraten des Arztes in das Briker Kreisfrankenhaus übergeführt werden mußte. Wie der Arzt angab, find die Sehnen durchschnitten.t Schmargendorf .
Ein dreifter Einbruchsdiebstahl ist in der verflossenen Nacht berübt worden. Der in der Voigtstraße 38 wohnhafte Musiker Winter hatte sich mit seinen Angehörigen gegen 11 Uhr zu Bett gelegt. Kurz nach Mitternacht wurde von einem dreisten Ginbringling die Korridortür mittels Dietrichs geöffnet und ohne zu zaubern suchte der Täter das Schlafzimmer der W.jchen Eheleute auf. Der Bursche arbeitete" nun so geschickt, daß keiner der Bewohner aus dem Schlafe gestört wurde. Der Dieb eignete sich die Geige des Musikers, die einen Wert von 500 m. hat, sowie eine In der im Wirtshaus Schmargendorf stattgefundenen General Anzahl von Schmucksachen an und verließ die Wohnung, ohne daß versammlung des Wahlvereins gab Guttbier den Bericht des Vorer bei seinem Treiben gestört worden wäre. Die Kriminalpolizei standes. Nach demselben fanden im letzten Quartal vier Mit ermittelte in dem dreisten Einbrecher den in demselben Hause gliederversammlungen und eine Generalversammlung statt. Die wohnhaften Schloffer Franz Heimkom. H. wurde in feiner Mitgliederzahl ist von 83 auf 81 gefunten. Des weiteren fand eine Wohnung verhaftet, und da in seinem Zimmer die gestohlene Geige Agitationstour statt. Nach dem Bericht des Kassierers stand einer entdeckt wurde, so zog er es vor, den Einbruchsdiebstahl einzu- Einnahme von 83,25 M. eine Ausgabe von 66,45 M. gegenüber, so daß am Ort ein Bestand von 16.80 Mt. verbleibt. Auf Antrag des Bom Spiel in den Tod. In der Lachmannstraße wurde gestern Vorstandes wurden wegen zu langen Rückstandes der Beiträge der abend vor dem Hause Nummer 6 ein siebenjähriger Knabe von Mechaniker Ernst Cordua und die Bauarbeiter Wilhelm Köhler und einem Sprengwagen überfahren. Der Wagen ging dem Ver- Otto Rother aus dem Verein ausgeschlossen. Als Delegierte zur unglüldten über die Brust. Ein Schuzmann den Generalversammlung des Kreises wurden die Genoffen Schuschent, Knaben nach dem Urban Krankenhause, 100 nur noch Spring und Guttbier und zur Generalversammlung von Großder Tod des Jungen fonstatiert werden konnte. Den Führer des Berlin die Genossen Guttbier und Spring gewählt. Den AbWagens trifft teine Schuld an dem Unglüdsfall. Der Verunglückte änderungsanträgen des Statuts für Groß- Berlin wurde zu hatte die oft zu beobachtende Unfitte, dem Sprengwagen nachzugestimmt. Taufen, nachgeahmt und war beim Spiel ausgeglitten.
räumen.
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Bei der Gewerbegerichtswahl wurden die bom Gewerkschafts fartell aufgestellten Arbeitnehmer- Beisiger mit 1100 Stimmen gewählt.
Die Gemeindevertretersitung am Donnerstag nahm zunächst Kenntnis von der verzwickten Rechtslage, die durch das Erkenntnis des Reichsgerichts in dem Prozeß der Firma Friedrich Krupp ( Germaniawerft ) gegen die Gemeinde Tegel entstanden ist. Die Gemeinde Tegel hatte sich vor Jahren verpflichtet, den schwarzen Graben aus dem Germaniagrundstück heraus zu verlegen und einzurohren und den Seeuferweg einzuziehen. Dafür trat die Ger maniawerft drei Grundstüde zu Straßenzweden usw. an die Ges meinde ab. Durch rechtskräftiges Urteil des Oberverwaltungsgerichtes wurde der Gemeinde Tegel nun die Einziehung des See uferweges verboten, die Firma Krupp aber verklagte die Gemeinde Tegel wegen Nichterfüllung des Vertrages und forderte Heraus gabe der fraglichen drei Grundftüde. Die Gemeinde wurde in eiesem Sinne verurteilt, soll nun die längst anderweitig benutten Grundstücke herausgeben, fann aber doch den schwarzen Graben nicht wieder in das Germaniagrundstück legen. Es wird versucht werden müssen, eine friedliche Lösung der Frage durch Abschluß eines neuen Vertrages zu finden. Da Gem.- Vertr. Gutstein bei dieser Gelegenheit den Zustand der Spandauerstraße bemängelte, so wurde kurzerhand für nächsten Mittwoch eine Lokalbesichtigung Leschlossen. Sonst soll eine abwartende Stellung beobachtet werden. Das an die Große Berliner Straßenbahn gerichtete Ersuchen, die sämtlichen Wagen der Linie 31 bis Tegel fahren zu lassen, ist abgelehnt worden, da die zeitliche Betriebsaufwendung noch ge= nüge". Der Vorsitzende schlug vor, erneut den Versuch zu machen, daß eine andere Linie, etwa 22, dann bis Tegel verlängert würde. Wie jezt sei es unhaltbar, da oft schon an der Berliner Gasanstalt alle Wagen befeht seien und auch in der Richtung von Berlin zu vielen Zeiten die Betriebsmittel durchaus nicht aus. reichten. Schöffe Reichelt wies darauf hin, daß eine halb stündlich betriebene Linie überhaupt keinen 3wved für einen Vorort habe. Niemand könne sich darauf verlassen, und wenn man nicht milfomme, müsse man mitunter eine bolle Stunde, vielleicht die ganze Mittagspause warten. Es soll erneut um Verlängerung der Linie bezw. Vermehrung der Betriebsmittel gebeten werden. Eine Anfrage des Gemeindevertreters Borsig wegen einer bevorstehenden Preiserhöhung auf der Straßenbahn, über die der Berliner Magistrat in Beratung getreten sein sollte, wurde zwar nicht beantwortet, aber als nach dem Tegeler Vertrag für unmöglich bezeichnet. Die Anleihe von 25 000 M. zum Pfarrhausbau ist vom Kreisausschuß genehmigt. Für die Realschule sind 485 M. Kreiskostenbeitrag bewilligt. Eine frühere Anfrage unseres Genossen Radecke, warum Personen, die in nicht trauermäßigem Anzug, aber mit einem Stranz zum Begräbnis tamen, das Be treten des Kirchhofes verboten wurde, hat Kirchhofsinspektor Bannemann bahin beantwortet, daß er seines Wissens nie jemand zurückgewiesen habe. Es besteht in Tegel seit 1903 eine Ver fügung, wonach dritten, am Begräbnis unbeteiligten Personen bei großem Andrang der Zutritt berwehrt werden kann. Genosse Der Berliner Volkschor nimmt am 9. August seine Uebungen An Stelle des Extrazahlabends hielt der hiesige Wahlberein am Bichtenberg bestritt, daß auf dem Tegeler Friedhof je von großem für die kommende Wintersaison wieder auf. Als erstes Konzert letten Dienstag eine Mitgliederversammlung sämtlicher Bezirke Andrange die Rede sein könne, fand aber lebhaften Widerspruch. findet am 29. September im Mozart- Saal, nachdem der Boykott zur Beratung der Statuten des Verbandes der sozialdemokratischen Von der Urkunde bezüglich des Enteignungsrechtes zum Hafenbau nunmehr aufgehoben ist, ein Franz Schubert - Abend statt; alsdann Wahlvereine von Groß- Berlin ab. Einleitend gab Genosse Soldner nahm die Gemeindevertretung Kenntnis. Genehmigt wurde dann, folgt am 19. und 20. November eine zweimalige Aufführung der einen Bericht über die Geschichte des Verbandes und ging dann zu daß das Kreisbauamt die gesamten Hafenmauern baut und später " Schöpfung" bon Haydn in der Neuen Welt". Das dritte den, gegen das alte Statut abweichenden, einzelnen Paragraphen der Gemeinde Tegel in Rechnung stellt. Die Mauern sollen in Konzert ist ein Franz Liszt - Abend in der Hochschule für Musit, und über. Die Versammlung erklärte sich mit den vom Zentralvorstand Eisenbeton ausgeführt werden und etwa 250 M. per Meter foften. als leptes Konzert findet im März ein großer Wagner- Abend des Kreises vorgeschlagenen Aenderungen einverstanden. An Stelle Der Kreisausschuß hat weiter genehmigt, daß für die Anleihen mit dem auf 80 Musiker verstärkten Mozartorchester in der„ Neuen des verhinderten Genossen Schmidt wählte die Versammlung den bis zum 1. April 1911 die Zinsen aus Anleihemitteln genommen Welt" statt. In allen vier Konzerten wird neben den hervor. Genossen Prenzlom als Delegierten zur Generalversammlung von werden und erst dann die Amortisation beginnt. Endlich berichtete ragendsten Solisten der Chor mitwirken. Zu den Uebungsabenden Groß- Berlin. Unter Verschiedenes" kam die Stellungnahme der der Vorsitzende noch über die Dienstreise der Kreiskommission zur des Thors, welche Freitags von 8-10 Uhr in der Aula des Botalorganisierten au den eingeleiteten Einigungsverhandlungen Besichtigung der Hafenanlagen von Dortmund und Münster i. W., Sophien- Realgymnafiums, Steinstraße 31-34, stattfinden, find des Parteivorstandes zur Sprache und entfesselte eine lebhafte der außer ihm, als Gemeindevorsteher, Gemeindebaumeister Fischer Gäste willkommen. Diskussion, die der vorgerückten Zeit wegen aber abgebrochen wurde angehörte. Es wurde beschlossen, von Gemeindelegen noch einige Arbeiterbildungsschule Berlin . Sonntag, den 11. August, und in einer Mitgliederversammlung am 14. August 1907, abenbs andere Häfen zu besichtigen und dazu sämtliche Gemeindevertreter Familienausflug nach Hirschgarten Rahnsdorfer Mühle. 9 Uhr( Bahlabend), im Landhaus( Wosinski), Chauffeeftr. 97, fort. einzuladen. Gegen die Verarbeitung von Ammoniatwasser aus Abfahrt des Zuges nach Hirschgarten vom Bahnhof Alexanderplag gesezt werden soll. In derselben wird als Referent Genosse Berliner Gasanstalten in Tegel soll tein Einspruch erhoben werden. vormittags 8.29, Jannowigbrücke 8.31, Schlesischen Bhf. 8.34. Treff Schröder über Lokal- und Zentralorganisation und als Korreferent Die prozentuale Gesamtbelastung der Realsteuern wurde auf punft für Nachzügler bis 10 Uhr vormittags Restaurant Waldburg " Genosse Cohen referieren. Grund einer veränderten Zusammenstellung von 243,12 Prog. auf ( Inhaber W. Keller) am Bhf. Hirschgarten. Von 12 Uhr vormittags 235,26 Proz. herabgesetzt. Für die Förderung der architektonischen ab Gasthaus zur Rahnsdorfer Mühle( Inhaber A. Klemm). Vom Alt- Glienicke . Ausgestaltung von Wohnhausbauten, für die der Kreis 3000 m. Bhf. Rahnsdorf in 15 Minuten zu erreichen. Zahlreiche Beteiligung Die letzte Gemeindevertretersitung beschäftigte sich mit der ausgesetzt hat, bewilligte Tegel einstimmig 300 M. Die Gemeinde der Mitglieder nebst Angehörigen sowie Freunden der Schule wird Beschwerde des entlassenen Technikers Pettersson gegen den Ge- soll dafür 3 Entwürfe in je 25 Umbruden erhalten. Gemeindemeindevorsteher. In einer allen Gemeindevertretern zugegangenen bertreter Fuchs und Engelke bezweifelten den Erfolg durch drei bem Gemeindebienst als einen Racheatt des Gemeindevorstehers hin Borsig versprach sich große erzieherische Wirkung auf die BerBeschwerdeschrift stellte Pettersson seine plöbliche Entlassung aus Entwürfe. Statt eines Preisausschreibens sollte man lieber gute Architekturwerke über Fassaden anschaffen. und beschuldigte diesen verschiedener unehrenhafter Handlungen. Borsig versprach sich große erzieherische Wirkung auf die VerBetterffon fordert von der Gemeindevertretung Weiterzahlung August Müllerstraße wurde beschlossen. an den Stellen, die der befferung des Baustils im allgemeinen. Zur flasterung der feines Gehaltes, bis er eine gleichwertige Stellung gefunden habe. Gemeinde nicht aufgelassen sind, den Bürgersteig so zu lassen wie Der Gemeindevorsteher verwahrte sich in der Sißung in einer er ist und nur die Straße zu pflastern. Die Gemeindegrundstücke längeren Rede gegen die Behauptungen Petterssons. Schon seit in der Buddestraße sollen eingefriedigt werden. Der Wasserabgabe längerer Zeit habe B. in seinem Dienst Anlaß zu Beschwerden ge an Waidmannslust zu Sprenggweden wurde zugestimmt, am geben, er sei sehr unpünktlich gewesen und oft statt um 7 Uhr fei Wasserpreis konnte aber nichts geändert werden. Die Anlage wird, er erst um 9, 10 oder 11 Uhr im Bureau erschienen. Wiederholt fobald die Untertunnelung der Staatsbahn gestattet ist, sofort lei P. aufgefordert worden, seine Dienſtſtunden pünktlich inne zu gebaut. Sie bringt gleichzeitig auch der Freien Scholle" Waffer. halten. Da die Verwarnungen jedoch vergeblich gewefen feien, Betreffs der für die Uferpromenade benötigten 18 Morgen Seewurde Herrn B. aufgegeben, sich morgens beim Dienstantritt bei fläche hat der Regierungspräsident angeordnet, über den Preis von P. seinem Sekretär zu melden. P. lehnte dies als unter seiner Würde 0,40 m. pro Quadratmeter zu verhandeln. Die Gemeinde beschloß Im Berliner Aquarium sind die ersten echten Sommergäste stehend ab und wurde infolgedessen entlassen. Im Gegensatz zu den Ankauf, bevollmächtigte den Gemeindevorstand und wies die aus der Bewohnerschaft des Meeres eingetroffen, nämlich eine Ge- der Behauptung des Herrn Pettersson, daß ihm Herr Hoffmann Mittel aus Safen- und Kreisbahnmitteln an. Der Erhöhung des sellschaft in das zarteste, duftigste Gewand gekleideter, durchsichtiger bei einer Sneiperei in Gegenwart des Gemeindevorstehers an- Binsfußes für die Anleihe der Stadtsparkasse in Delitzsch von Mebusen, die zu den reizvollsten Lebewesen gehören, welche in geboten habe, betrügerische Manipulationen mit der Vermessung der 3% Broz. auf 4 Proz. mußte zugestimmt werden. Ebenso wurde unferen nordeuropäischen Meeresgebieten heimisch sind. Diese über Hausanschlüsse vorzunehmen, verlas der Gemeindevorsteher ein der Aufnahme eines Darlehens von 500 000 M. in 3½ prozentigen Stralfund angelangten anmutigen Geschöpfe aus der Gruppe der Schreiben des Herrn Hoffmann, worin diese Behauptungen mit landwirtschaftlichen Zentral- Pfandbriefen von der Niederbarnimer Lappenquallen gewähren durch Zusammenwirten von eigenartiger Entrüstung zurüdgewiesen wurden. Zum Schluß seiner Aus- Kreissparkasse zum Erwerb von Areal zum Hafenbau zugestimmt. Gestalt( uhrglasförmig, mit zahlreichen feinen Randtentafeln), lieb führungen geht der Gemeindevorsteher auf die Verdächtigung in Das Gelb wird zu 34 Proz. mit Amortisation vom 31. Dezember lichen, nur angehauchten rötlichen und bläulichen Farbentönen und der Beschwerdeschrift ein, daß er sich zugänglich gegenüber einzelnen 1911 abgegeben. Die Papiere find zu 98,85 gekauft und stehen gleitenden Schwimmbewegungen ein wirklich anmutiges Bild. Firmen gezeigt habe. Es seien wohl des öfteren Versuche gemacht heute 93. Der ebent. hohe Kursverluft bestimmte unseren Genoffen Auch nordeuropäische Meeres fische kamen dieser Tage an, unter worden, ihn zu beeinflussen, so habe ihm beispielsweise eine Lichtenberg , allein dagegen zu stimmen. Dann kamen endlich An ihnen Vertreter von Gattungen und Arten, die dem Namen nach Terraingesellschaft ein großes Grundstück für seine Mühewaltungen gebote von Anleihen. Beschlossen wurde die Annahme von 100 000 oder auch, da sie als„ Gisfische" oder geräuchert begehrte Markt- angeboten, aber niemand könne herkommen und ihm nachweisen, Mark zu 44 Proz. bei ½ Proz. Provision und von 50 000 m. au artikel darstellen, in totem Bustande viel bekannt sind, die aber daß er solchen Lockungen erlegen sei. Es wurde beschlossen, daß der gleichen Bedingungen. Der Beschluß war einstimmig. Weiter lebend selten mal ein Binnenländer zu sehen oder gar in ihrem Gemeindeborsteher die Klage gegen den entlassenen Techniker ein- waren noch 2 Millionen, 2 Millionen, 600 000 M. usw. angeboten. Tun und Treiben zu beobachten Gelegenheit finden dürfte; ins- leiten soll, damit vor dem Gericht eine Klarstellung ber ganzen Für den letzten Punkt:" Beschlußfaffung über die zum Kreisbahnbesondere gilt dies von einem Plattfisch, der lebend so schwer zu Angelegenheit erfolgt. Bu der Erfahwahl für den Genoffen Brie 3, und Hafenbauprojekt freihändig zu erwerbenden und über die zu erhalten ist und dessen Fleisch zu dem feinsten gehört, nämlich dem welcher aus wirtschaftlichen Gründen fein Amt als Gemeindes enteignenden Flächen" wurde auf Antrag des Gemeindevertreters Steinbutt. vertreter niedergelegt hat, wird von unserer Seite der Gemeinde Gutstein gegen die Stimme unseres Genossen Lichtenberg die Auf der Treptow- Sternwarte spricht Direktor Dr. Archenhold vorsteher ersucht, die Wahlhandlung in die Nachmittagsstunden zu Oeffentlichkeit ausgeschlossen. am heutigen Sonntag, nachmittags 5 Uhr, über: Wetter, Wolfen legen, was diefer auch verspricht. Ein Antrag des Kreises Teltow und Blize", abends 7 Uhr über: Die Irrlehren der Astrologie". um Freilaffung von der Bahlung der Umsatzsteuer fand Annahme. Die hiesige Arbeiterbildungsschule wird nunmehr eine andere Das Thema für den Montagvortrag abends 9 Uhr lautet:" Unsere Sodann wurden noch einige fleinere Vorlagen erledigt. Sonne und die großen Planeten". Alle drei Vorträge sind mit Gestalt annehmen. Infolge des sich bemerkbar machenden Rück Einen guten Verlauf nahm die am Mittwoch abend abgehaltene ganges wurde in einer Sibung der Vorstände des Wahlvereins, zahlreichen Lichtbilbern ausgestattet. Mit dem großen Fernrohr öffentliche Versammlung, in der die Diskussion über das Thema: bes Startells und der Bildungsschule beschlossen, dieselbe der wird nachmittags die Sonne ", abends ein" Firstern" oder" Doppel- Arbeiterschaft und Kirche" fortgesetzt wurde. Da der Referent, Leitung des sozialdemokratischen Wahlvereins und des Gewerk stern" und von 10 Uhr an der Mars" beobachtet. Genoffe A. Störmer, in der vorigen Versammlung durch früh- schaftsfartells zu übergeben. Hierzu wird ein Bildungsausschuß Feuerwehrbericht. In der vorigen Nacht erfolgte ein Alarm zeitigen polizeilichen Schluß derselben nicht zu Ende kommen von zehn Mitgliedern gebildet werden, welcher sich behufs besserer nach der Stendalerstraße. Grober Unfug war die Ursache. Bei fonnte, zeigte er nochmals in längerer Rede, wie die Kirche zur Agitation aus zehn verschiedenen Gewerkschaften zusammensetzt. einem Brande in der Wilhelmstr. 57 wurde das Mädchen Lotte Arbeiterschaft und Kapital steht. Der Ortspfarrer, Herr Iseler, Eintrittsgeld und Monatsbeiträge werden weiter erhoben werden, lenfeld perlegt. Die Brandtunden wurden in der nahen Unfall- war auch wieder erschienen, und hat für diesmal den Evangelischen doch kommt der bisher üblich gewesene Extrabeitrag von 1 M. für station verbunden. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Gegen Jungfrauenberein mitgebracht. An der Diskussion beteiligten sich die den Kursus Besuchenden in Wegfall. Aufgabe des BildungsMitternacht tam in der Alten Schönhauserstr. 9 Feuer aus, das an der Herr Pfarrer, sowie mehrere seiner Gesinnungsgenossen. Im ausschusses wird es sein, durch eine umfangreiche Agitation das dem Zwischengebält reiche Nahrung fand. Teer u. a. brannte in großen und gangen waren ihre Ausführungen eine Neuauflage noch sehr große Feld der Interessenlosigkeit zu bearbeiten. der Havelbergerstr. 26, Lübeckerstr. 1 und an anderen Stellen, ber in voriger Versammlung bertretenen Religionsdogmatit. Es Hobelspäne wurden in der Weberstr. 29 ein Raub der Flammen. war denn auch kein Wunder, daß die Rebner christlicher" Observanz Aus der Arbeiterbibliothek wurden im zweiten Quartal ins. Wegen eines Wafferrohrbruchs erfolgte ein Alarm nach der Franzö- Gelächter in der Versammlung hervorriefen. Der überwachende gesamt 757 Bücher gegenüber 781 im ersten Quartal entlichen. fischenstraße 52. Ferner wurde nachts um 12 Uhr die Feuerwehr Beamte machte wieder Miene, die Versammlung aufzulösen, was Besucht wurde die Bibliothek von ungefähr 170 Personen. Diese nach der Müllerstr. 178 gerufen, um einem Manne zu helfen. Als jedoch durch frühzeitige Bertagung derselben durch den Vorsißenden Bahl ist leider noch wenig befriedigend, wenn man damit rechnet, sie dort eintraf, war der Mann bereits gestorben. Um 4 Uhr früh bereitelt wurde. In seinem Schlußwort nahm Genosse Störmer daß in Potsdam 2000 Organisierte sind. Für kommenden Monat wurde mit Erfolg ein Sauerstoffapparat bei einer schwerkranten noch Gelegenheit, unter dem Beifall der Versammelten die Ein- ist bereits wieber eine größere Summe zur Neuanschaffung inter Frau in der Wasserthorstr. 62 benußt. Ferner hatte die Feuerwehr wände der Diskussionsredner au mwiderlegen. Bekanntgegeben wurde effanter und lehrreicher Bücher ausgeworfen. Die Ausgabe der
erwartet.
Arbeiter- Samariter- Kolonne. Montag abend 9 Uhr 2. AbMontag abend 9 Uhr 2. Abteilung Brunnenstraße 154. Vortrag über Ertrinken, Erstiden, verschiedene Formen der Bewußtlosigkeit. Daran anschließend prat tische Uebungen und Wiederbelebungsversuche. Neue Mitglieder können jederzeit eintreten. Der für heute angefekte Ausflug findet
nicht statt.
Der Druder Paul Kutschbach, wohnhaft Libauerstr. 16, bittet uns, mitzuteilen, daß er mit dem des schweren Raubes verdächtigen Rutschbach nicht identisch und auch nicht verwandt ist.
Gesperrt. Der vor den Grundstücken Bartelstr. 1-4 und 14-15 Gesperrt. Der vor den Grundstücken Bartelstr. 1-4 und 14-15 liegende Straßenteil wird Kanalisationsarbeiten halber sofort bis auf weiteres für Fuhrwerke und Reiter gesperrt.
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Gemeindevertreter