Nixdorf.
Aus dem dritten Stock auf die Straße gestürzt ist am Dienstag nachmittag der zweijährige Sohn des Sattlers Wildermuth, Ed mundstr. 10. Der Kleine war in einem unbewachten Augenblicke auf den Balkon geklettert und hatte das Uebergewicht verloren. Mit einem schweren Schädelbruch wurde der Kleine aufgehoben und nach der Unfallstation gebracht. Am Mittwoch erlag er den schweren Verletzungen. Schöneberg .
Zeugen gesucht! Alle diejenigen, welche am 25. Juli d. J. abends zwischen 7 und 8 Uhr Zeugen waren, wie unser Genosse Heinrich Bolze in der Martin Lutherstraße bei den Bauten der Beamtenwohnhäuser sistiert wurde, werden freundlichst gebeten, um gehend ihre Adresse in der Parteispedition, Martin Lutherstr. 51, abzugeben. Groß- Lichterfelde .
Einen großen Telephondrahtdiebstahl haben Drahtmarder in der vorletzten Nacht auf der Potsdamer Chaussee verübt. Nicht weit von Groß- Bichterfelde entfernt, fletterten die Täter an einer mit Steigeisen versehenen Telegraphenstange empor und zerschnitten nicht weniger als 40 Leitungen. Die Drähte, etwa 3000 Meter in ganzen, rollten sie zusammen und zogen ungehindert mit ihrem Raube davon. Die Poftverwaltung hat auf die Ermittelung der Diebe eine Belohnung ausgesetzt.
Stralau.
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Oeffentliche Bibliothek und Lesehalle zu unentgeltlicher Be. untung für jedermann, SW., Alexandrinenstr. 26. Geöffnet täglich von 5-10 Uhr abends, an Sonn- und Feiertagen von 9-1 und 3-6 Uhr. In den Refefälen liegen zurzeit 515 Beitungen und Beitschriften jeder Art und Nichtung aus. Allgemeine Kranken- und Sterbekasse der Metallarbeiter . H. 29, Hamburg .) Filiale Berlin 4. Heute abend bei Merkowski, Andreasftraße 26:: Mitgliederversammlung. Filiale Baumschulenweg. Heute abend 8 Uhr im Restaurant von F. Städing, Baumschulenstr. 67: Generalversammlung.
Vermischtes.
Eine Bergwerkskatastrophe.
beiterschaft gemieden. Genosse Grögerchen wies in der liege nicht vor. Die schweren Beleidigungen wurden mit- 30 M. Diskussion den Vorwurf, der Vorstand habe nicht seine Schuldig geahndet. Wenn nun der Student ein Arbeiter gewesen wäre? feit getan, entschieden zurüd. Hierauf gab Genosse Schuster den Kassenbericht. Derselbe weist für das 4. Quartal eine Einnahme von 791,83 M. auf. Hiervon sind an den Kreis abgeliefert 349,10 M. und am Ort verbraucht 479,89 M. Redner gab eine detaillierte Uebersicht des Kassenberichts und meinte, wenn im Gegensatz zu anderen Quartalen das vierte ein Defizit aufweise, so sei der Grund darin zu suchen, daß der Wahlverein 1000 Panoramabilletts gekauft habe, von denen bis jetzt noch nicht die Hälfte abgesetzt sei; diese Summe käme dem nächsten Quartal wieder zugute. Außerdem seien 168,35 M. an den Kassierer des worden. Ein Antrag des 7. Bezirks, die Zahlabende analog denen Verbandes der Wahlvereine der Provinz Brandenburg überwiesen von Groß- Berlin auf den zweiten Mittwoch im Monat zu verlegen, wurde, nachdem sich Genosse Rührmund dagegen und die Ge noffen Hoffmann, Fint, Richter, Gottwald, Degow, Kottowsky und Beidner dafür ausgesprochen Die Mansfeldsche Ober- Berg- und Hüttendirektion in Gisleben hatten, mit allen gegen 10 Stimmen angenommen. Spediteur Genosse öppen mitteilte, sind zurzeit 1160 Vor- fohle des Zirkelschachtes ein Durchbruch von Schlottenwassern erfolgt, Wie der teilt folgendes mit: In den letzten Tagen ist in der fünften Tiefbauwärts"-Leser am Ort, welche Zahl bei rühriger Agitation bedeutend der nicht nur die Einstellung des Betriebes dieses Feldes, sondern erhöht werden könnte. Die hierauf vorgenommenen Neuwahlen auch teilweise eine Betriebseinstellung im Felde der Berga ergaben: Genosse Bieser als erster und Genosse Scior als inspektion 4 herbeigeführt hat. Die zweiter Vorsitzender; Genosse Schneeweiß als erster und Ge- durchbruchs arbeitslos gewordenen Mannschaften, etwa 3500 Mann, infolge des Wassernoffe Siebert als zweiter Schriftführer. Als Revisoren wurden werden nach anderen Kupferschieferrevieren verlegt. Eine Eins die Genossen Hornig, Leibner und Reinede gewählt. schränkung der Metallproduktion läßt sich hierbei nicht ber Die bisherige Lokalkommission, bestehend aus den Genossen meiden. Die Bewältigung des Wassers erfordert erhebliche Struts, Fallfehr, Kurzmann, Rührmund und Ausgaben. Es handelt sich um eine vorübergehende Kalamität, die Ueber das preußische Wahlunrecht referierte Genosse Stadt- und Buchhandlungskommission sowie der Bildungsausschuß er Sinten der Stupfer- und Silberpreise das bis vor kurzem sehr gut Ueber das preußische Wahlunrecht referierte Genosse Stadt- Senftleben bleibt auf Antrag bestehen. Die Schlichtungs - jedoch in Verbindung mit dem in den letzten Wochen eingetretenen hagen in einer in den Markgrafen- Sälen tagenden, gut besuchten statten ihre Berichte erst in der nächsten Bersammlung. Der vor- gewesene Finanzresultat des Jahres 1907 recht ungünstig be Volksversammlung. In gemeinverständlicher und packender Weise gerüdten Zeit wegen wurde der Bericht vom Parteitag zur nächsten einflußt und auch im Jahre 1908 fich sehr unangenehm bemerkbar führte der Referent den Versammelten das bittere Unrecht, das in Versammlung vertagt. Hierauf erfolgte mit einem begeisternden machen wird. dem heutigen Dreillassenwahlrecht gegenüber der alle Werte Sollte nicht Preissenkung bei der Betriebseinschränkung eine chaffenden Arbeiterschaft enthalten sei, bor Augen. Daß die Hoch auf den Kandidaten Genossen Liebknecht Schluß der Verpreußischen Schulverhältnisse, das Vereinsgesetz so sehr der Vergrößere Rolle spielen als der Wassereinbruch? besserung bedürfen, daß die Verteilung der Steuerlasten eine so ungerechte ist, habe seinen Grund in der Einflußlofigkeit, zu welcher Die Millionen der Arbeiter in Preußen verurteilt find. Es müsse daher Pflicht eines jeden sein, alle Straft für die Beseitigung diefer Ein freifinniger Reichstagsabgeordneter als Angeklagter. Zustände anzuwenden. Der Gipfel der Rechtlosigkeit sei durch den Vom Landgericht Kassel ist am 7. August der Reichstags: Liebknecht- Prozeß wieder einmal trefflich gekennzeichnet worden. Das hier abgeordnete Dr. Heinr. Botthoff wegen Beleidigung zu 200 M. zum Ausdruck gekommene Bestreben, die Sozialdemokratie zu vernichten, Geldstrafe verurteilt worden; neben ihm wurden zwei Redakteure inüffe beantwortet werden, indem alle im Sinne Liebknechts weiter arzu je 50 M. Geldstrafe verurteilt. Dr. P. hat in den Blättern beiten. Redner schloß seinen mit stürmischem Beifall aufgenommenen der beiden Mitangeklagten einige Artikel veröffentlicht. Der eine Vortrag: Her mit dem allgemeinen, gleichen Wahlrecht, Organisation trug die Ueberschrift: Der verfassungswidrige Landtag. Darin und Agitation, damit die Entrechteten aus dem Elend zur Kultur- fagte er über die Domänenkammer: Unsere Domänenkammer sollte höhe des Sozialismus emporgeführt werden. An der Diskussion eigentlich Juden- Kammer heißen." Das Gericht hat darin den Vorbeteiligte sich Genosse Petersdorf im Sinne des Referats. wurf der wucherischen Ausbeutung gefunden. Der Angeklagte Der Vorsitzende, Genosse Wessel, wies darauf hin, daß jeder habe dadurch die Behauptung verbreiten wollen, daß die Domänen denkende Arbeiter sich auch der geeigneten Waffe, diesen Stampf zu fammer das Bolt wucherisch ausbeute. In einer Broschüre, in der führen, zu bedienen habe. Diese Waffe, die allein in hervorragender er sämtliche Auffäße wieder abbrudte, ließ er diese Stelle weg, Weise den Kampf um die gerechten Forderungen der Arbeiterschaft ein Beweis, daß er so sagt das Urteil sich ihres beleidigenden führte, sei der Vorwärts". Außerdem geißelte er noch das Ver- Charakters bewußt war. Die Behauptung ist nicht erweislich wahr. halten der Inhaber der Friseurgeschäfte und der Bäckermeister, die Der Angeklagte hat als Reichstagsabgeordneter den Schutz des fich nicht für verpflichtet halten, in dieser fast nur von organisierten§ 193 in Anspruch genommen, aber die Form sei nach Ansicht des Arbeitern bewohnten Gegend den Angestellten ihre kulturellen Gerichtes beleidigend. Auf die Revision des Dr. Potthoff hob Forderungen zu erfüllen. Er forderte die Anwesenden auf, die Unter- am Donnerstag das Reichsgericht das Urteil wegen Untlarheit des nehmungen, die die Genossenschaften im Stralauer Viertel errichtet Urteils darüber, ob es nicht den Inhalt mit der Form der Aeuße. haben, nach besten Kräften zu unterstützen. rung berwechselt habe, auf und verwies die Sache an das Landgericht zurück. Die Revision der beiden Mitangeklagten wurde das gegen als unbegründet verworfen.
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Bum Schluß fand eine Resolution einstimmige Annahme, in der die Versammelten die Aftion der preußischen Polizei gegen die sozialdemokratische Parteischule entschieden verurteilen. Des weiteren sehen die Versammelten als Ursache der reaktionären und fulturell rüdständigen preußischen Zustände das elende Wahlrecht an und verpflichten sich, den Kampf gegen dasselbe aufzunehmen, bis dasselbe gestürzt ist. In einer zweiten Resolution, spricht die Versammlung dem Genossen Start Liebknecht ihre Sympathie und Anerkennung für sein offenes, flares, mutiges Auftreten und ihre Empörung über das ungerechte gegen ihn gefällte Urteil aus. Mit einem begeisternden Hoch auf die Sozialdemokratie gingen die Versammelten auseinander. Spandan.
fammlung.
Gerichts- Zeitung.
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Der Sittenschuhmann an der Arbeit.
Ein wandernder Berg. Aus Cannes wird gemeldet: Auf einem Berge, der einen Weiler im Kanton Saint- Anban überragt, fand ein Abrutsch statt, der sich auf mehrere hundert Meter erstreckte. Häuser find bedroht. Das Pfarrhaus sowie ein anderes Haus sind eingestürzt, acht
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Opfer der Arbeit. Auf der Friedrich Alfred- Hütte der Firma Krupp in Rheinhausen - Priemersheim entstand auf dem Hochofen 5 eine Explosion, durch deren Wucht ein 19 jähriger Schlosser aus Ham burg fofort getötet wurde.-Auf der Zeche Gottessegen" wurde der vor seiner Verheiratung stehende Bergmann Wilhelm Menthoff durch herabfallende Gesteinsmassen erschlagen. Auf einer Zeche in Gelsenkirchen stürzte ein Bergmann infolge eines unglücklichen Bufalls in einen Schacht. Er war sofort tot. In Lemathe wurde auf dem dortigen Messingwvert der Arbeiter Westerhoff von einem Niemen erfaßt und um die Transmissionswelle gefchlagen. Ihm wurde der Oberarm abgerissen. Auf der Zeche„ Friz"-Altenefsen stürzte ein Staminbauer aus etwa acht Meter Höhe vom Gerüst. Er erlitt sehr schwere innere Verlegungen. Durch plögliches Hereinbrechen von Gesteinsmaffen erlitt der Bergmann Hußmanns aus Wattenscheid auf der Zeche Hannover " der Firma Krupp sehr schwere Verlegungen. Auf der Zeche Rheinelbe I/ II" erlitt der Bergmann Jakob Bartsch - Bochum durch herabfallende Kohle einen schweren Oberschenkelbruch. Bei einer Explosion, die sich gestern in bem. Lagerraum des Remscheider Brauhauses ereignete, wurde der 35jährige Arbeiter Kemper getötet.
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Hochwasser in Italien . Wie aus Mailand berichtet wird, ist infolge von starken Regengüssen der Lago maggiore höher gestiegen als dies seit 1872 der Fall war. Die unteren Stadtteile von Ballanza und Istra sind überschwemmt.
Unter dieser Ueberschrift hatte die Zeit am Montag" am 12. Dezember 1904 einen Artikel veröffentlicht, der das Vorgehen von Beamten der Sittenpolizei beleuchtete, die nachts das Hotel Megendant durchsuchten, um Pärchen aufzuftöbern, welche das Die Flüsse Adige , Brenta und Piave sind nach einer Meldung Hotel als Absteigequartier zum Genuß bezahlter Liebesfreuden aus Venedig von Regengüssen bedeutend gestiegen. Mehrere Drtetwa aufgesucht hätten. Bei jener Gelegenheit sollen die Beamten schaften der betroffenen Gegend haben durch Ueberschwemmungen gegen harmlose Gäste des Hotels in unstatthafter Weife bor- gelitten und die Wegeverbindungen find an verschiedenen Stellen gegangen sein. Ein zweiter Artikel der Zeit am Montag" bom 19. Dezember 1904 behandelte dasselbe Thema. Beide Artikel durch Bergstürze unterbrochen. Sieben Brücken sind eingestürzt, brachten eine Reihe von Einzelfällen von Belästigungen harmloser mehrere Ortschaften stehen unter Waffer, darunter das Dorf Caprile. Personen durch Sittenpolizeibeamte. Der Redakteur der Beit Hier ist ein Haus eingestürzt, andere Häuser sind gefährdet. Der am Montag", Karl Schneidt , ist auf Grund dieser Artikel wegen Negen dauert fort. Beleidigung der betreffenden Beamten zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Infolge der von dem Verteidiger des Angeklagten, Rechtsanwalt Dr. Halpert, eingelegten Revision hob das Reichsgericht das Urteil auf. Die Sache kam am Freitag zur er neuten Verhandlung vor der 7. Strafkammer am Landgericht I. Die Verhandlung wird mehrere Tage in Anspruch nehmen, weil eine große Zahl von Zeugen zu vernehmen sind. Ueber den wesentlichsten Inhalt dieses Prozesses werden wir nach seinem Abschluß im Zusammenhang berichten.
Milde Nichter.
ist ein Luftballon, in welchem am vergangenen Dienstag zwei MitVermiste Luftschiffer. Nach einer Meldung aus Bordeaug glieder des Aeroflubs, der Börsenmakler Belman und der Kaufmann Scharn, aufgestiegen, seither verschollen. Man befürchtet, daß der Scharn, aufgestiegen, seither verschollen. Man befürchtet, daß der Ballon nach dem Meere getrieben und dort verunglückt ist.
Das fällige Bahnunglück. Bei Dris find, wie aus San Sebastian berichtet wird, ein Personenzug und ein Güterzug zusammengestoßen; 21 Personen wurden schwer verletzt.
Witterungsübersicht vom 18. Oftober 1907.
Die Generalversammlung des Wahlvereins ehrte zunächst das Andenken des verstorbenen Genossen Motteler durch Erheben von den Plätzen. Hierauf gab Genosse Pieser den Bericht des Vorstandes. Danach haben im 4. Quartal 4 Vereinsversammlungen, 2 öffentliche Versammlungen und eine Flugblattverbreitung stattgefunden. Redner gab einen eingehend detaillierten Bericht über die Arbeit des Borstandes sowohl als auch der Partejarbeiten im allgemeinen, woraus hervorging, daß im verflossenen Jahre reiche Arbeit geleistet worden ist. Die in letzter Zeit auftauchenden Gerüchte, der Vorftand tue nicht genügend seine Pflicht und Schuldigfeit, feien nicht zutreffend. Weniger am Vorstande als vielmehr an den Mitgliedern liege es, wenn nach den Reichstagswahlen nicht hinreichende Arbeit geleistet worden sei. Jeder Genosse müsse sich von den großen Zielen der Arbeiterbewegung leiten lassen. Bei dieser Gelegenheit verwies Redner auf den Hochverratsprozeß Vor der Strafkammer in Halle a. S. stand gestern der Student gegen Liebknecht und zeigte daran, daß von neuem reaktionäre der Philologie Julius Schmalz als Angeklagter. Der Student hatte Strömungen an der Arbeit sind, die sozialistische Aufklärungsarbeit in der Nacht vom 27. Juli in einer Droschte mit 3 Kommilitonen unmöglich zu machen. Insbesondere hob er die tapfere und für einem Freunde ein Ständchen" gebracht. Als die bier Sänger" Stationen die Partei ehrenvolle Haltung des Genossen Liebknecht hervor, der aus vollen Kehlen brüllten und die Bürger in der Nachtruhe ge= allen Genossen ein Beispiel zur Nachahmung sein müsse. Im An- stört wurden, bat ein Polizist um Ruhe. Da die Krakeeler aber schluß hieran erwähnte Redner das traute Einvernehmen der weiter gröhlten, wurden sie notiert. Der Polizist ging weiter, Polizei mit Herrn Seitz, dem Besizer des von der Arbeiterschaft wurde aber von Schmalz mit den Worten: Der Kerl intereffiert Swinembe 754 SSD 1 bebedt boykottierten Lokals im Stampfe gegen die Sozialdemokratie. Gin- mich" und mit erhobenem Stocke verfolgt. Schließlich ergriff das Hamburg 755 GD gehend besprach er den Verlauf dieses Kampfes bis zur neuesten Publikum für den Polizeibeamten, der sagte:" So führen sich Verfügung, wonach man es den Genossen unmöglich machen wolle, Hallenser Studenten auf, was muß ein Beamter hier für eine München Frantf.a M 757 S auf den Boykott aufmerksam zu machen. Indessen weder Massen- Ruhe haben", Partei und der Student erhielt von einem Gastwirt Bien sistierungen noch Anklagen seien imstande, Herrn Seiß die Sym- eine Ohrfeige. Am anderen Tage erstattete er gegen den Beamten pathie der Arbeiterschaft wiederzugeben. Solange der Arbeiter- Anzeige wegen Mißhandlung und Bedrohung. Diese Anzeige war schaft nicht der Saal zu Versammlungen zur Ver- falsch. Der Angeklagte fand aber milde Richter. Sie nahmen an. fügung stände, würde das Lotal bon der Ar- er habe im Irrtum gehandelt. Wissentlich falsche Denunziation
Barometer.
stand mm
754 N
Bind.
Guntiya
Bindstärke
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Zemb. n. G.
6° G.= 4° R.
Stationen
Barometer.
stand mm
Bind.
richtung
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13 Haparanda 764 SD 2Regen 6
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3 volfenl 8
3 Regen 10 Betersburg 770 SSD 2 Nebel 6 2 bededt 12 Scilly 734 G 7 Regen 11 3 heiter 8 berbeen 742 SSD 2 heiter 758 4 volfig 9 Baris 753 S 758 SD 1 Regen 14 Wetter- Prognose für Sonnabend, den 19. Oftober 1907. südlichen Winden; später wieder Zunahme der Bewölkung. Troden und zunächst vielfach heiter, am Tage wärmer bei lebhaften Berliner Wetterbureau.
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