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Das sind die Forderungen, von denen die National­Beitung" behauptet, daß sie zum größten Theil auch ihre Forderungen und die ihrer Partei feten!-

Wort,

machen. So schreibt das offizielle Organ dieser Partei, die verordneten- Versammlung 27 Mitglieder, von denen alle dem Rahmen der feßigen Friedenspräsensstärke, die bei Ein Ronservative Korrespondenz": der Führer( der Deutschsozialen, Herr Liebermann von Sonnen- Stadt zu den Wahlen in drei Bezirke getheilt. Nunmehr nicht gehen will. Wie wir aus antisemitischen Blättern ersehen, rechnet nach dem Dreillaffenwahl- System statt und war bisher die gungen eintreten zu lassen; über dieses Angebot hinaus aber zwei Jahre ein Drittel neu gewählt wird. Die Wahl findet führung der zweijährigen Dienstzeit erforderlichen Mehrbewilli berg) sehr stark mit einer demnächstigen Auflösung des Reichs- ist die Anzahl der Stadtverordneten auf 36 erhöht und die dieses Entgegenkommens und polemifirt gegen die Ausführungen Redner erörtert die nach seiner Ansicht sehr große Bedeutung tages, und die Andeutungen, die er laut werden läßt, zeigen, Stadt in vier Wahlbezirke getheilt. In jedem dieser Be- des Reichstanzlers, deſſen peffimistische Auffassung der Situation daß die leitenden Männer Der Antisemiten diefer Eventualität gegenüber schon in voller Thätigkeit sind. zirke werden je drei Stadtverordnete von jeder Wahlklasse den thatsächlichen Verhältnissen nicht entspreche. Abg. Payer Herr von Liebermann schlägt nämlich, follte es zur gewählt. Da zur Wahlberechtigung der Besitz des Bürger- resümirt die bisherigen Verhandlungen sowohl in politischer und Reichstagsauflösung kommen", vor, daß dann möglichst rechts erforderlich ist, entbehren zwei Drittel der Arbeiter militärischer als auch in volkswirthschaftlicher Beziehung und bald eine Zuſammenkunft der Parteiführer an irgend einem des Wahlrechts. Ueberbies giebt ein Einkommen von tann trotz der von den Befürwortern der Vorlage gemachten günstig gelegenen Orte stattfinden solle. Aus nahe liegenden 4500 M. immer noch nur ein Wahlrecht in der britten Ausführungen gegenüber der Volksstimmung in Süddeutschland so daß zu dieser eine Masse der wohl weil fozialen Bewegung, Ort und Zeit der Besprechung geheim zu habenderen Bürgerschaft noch gehört. Dennoch tritt die Sozial- wir bereits an der Grenze der Volkskraft angelangt feien. balten und vorher nur den Betheiligten unter Verpflichtung Demokratie nicht ohne Aussicht auf Erfolg in den Wahlkampf. Reichstags- Auflösung und einem Appell an die Regierung, keine Mit einer Betrachtung über die Situation im Falle der strengster Verschwiegenheit Kunde davon zu geben. Das flingt ja sehr geheimnisvoll. Immerhin aber wird man diese An- Dieses scheint auch der Braunschweiger Korrespondent der gefährlichen Experimente zu machen, schließt der Abg. Bayer seine deutungen konservativerseits beachten müssen; denn es ist leider National Beitung" zu ahnen und er sucht einen Ausführungen. zu fürchten, daß die Antisemiten für die nächsten Wahlen einen eventuellen Sieg der Sozialdemokraten damit zu Der Reichstanzler nimmt zu der wiederholten Gr allgemeinen Einbruch in die konservativen verkleinern, daß er fie die Wahlkreise, und zwar soweit sie dazu im stande sind Grundsätze verleugnen fozialdemokratischen klärung, daß für die Regierung die zweijährige läßt. Er behauptet, die Dienstzeit ohne Erhöhung der gegenwärtigen unter Benuzung der konfervativen Orga- meisten Forderungen des sozialdemokratischen Wahle Friedenspräsenz unannehmbar ist, blast reper nisation planen. Wir erinnern darum bei dieser Ge­Legenheit an die Mahnung fonservativer Blätter, nicht zu dulden, aufrufs könnten auch die Kandidaten der Ordnungs- und führt aus, daß die Reichsregierung sich nicht veranlaßt ſehen Ordnungs- tann, gegenüber einer augenblicklichen Verstimmung im Volte auf daß Mitglieder antisemitischer Wahlvereine zugleich Mitglieder parteien" unterschreiben. Hören wir nun, welcher Art diese eine Forderung zu verzichten, deren Erfüllung fie für die zu­tonfervativer Organisationen seien." Forderungen sind, die wir selbst in der Nr. 16 des Vor- tünftige Sicherheit des Deutschen Reiches als unerläßlich be­wärts" vom 19. Januar veröffentlicht haben. Die Braun- trachten muß. Einer kleinen Fälschung bezichtigten wir in unserer schweiger Sozialdemokraten verlangen eine höhere Besteue- Regierungskommissar General v. Goßler verbreitet sich Sonntagsnummer die Germania ", weil sie die Schuldfrage rung der höheren Einkommen, verwerfen alle kirchlichen nochmals über die Zahlen der voraussichtlich gegenüberstehenden wie das Todesurtheil gegen Ludwig XVI . mit fnapper ab- Ausgaben, verlangen, daß die Stadt die Lösung der Armeen, und beklagt es, daß man der Regierung die Bewilligung soluter Majorität vom Konvent aussprechen ließ, während Wohnungsfrage selbst in die Hand nehme, wollen die Ein- der von ihr als durchaus nothwendig erkannten Rekrutenquote diese knappe Majorität sich nicht auf die Schuldfrage, führung der einheitlichen, allgemeinen Volksschule, Be- versage. sondern nur auf die sofortige Vollstreckung des Todesurtheils seitigung des Schulgeldes und Gewährung von Frühstück mehreren Borrebnern bezüglich der europäischen Lage gemacht Bebel geht zunächst ein auf die Auffassungen, welche von bezog. Die Germania " muß dieses auch einräumen, und und Mittagsbrot für die Kinder bedürftiger Eltern. wurden; er halte fest an dem, was er in seiner ersten Rede be­thut dies, indem sie zugleich von einer Verleumdung" durch Des weiteren verlangen sie rechtzeitige den Vorwärts" spricht, die darin bestehen soll, daß wir die für Zeiten der Arbeitslosigkeit, Fürsorge züglich derselben ausgeführt habe. Unsere Intereffen auf dem um möglichst früh Baltan feien nahezu die gleichen, wie diejenigen Desterreichs; mit Behauptung aufgestellt hätten, die Jesuiten handelten nach Arbeitsgelegenheit zu verschaffen und Errichtung eines der Oftupation des Baltans durch Rußland seien die handels­dem Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel. städtischen Arbeitsvermittelungsamts. Ferner wollen sie, politischen Interessen Deutschlands dort tödtlich getroffen und Germania " in die Jesuitenheze weiß ganz wohl, daß wir nie daß die von der Stadt beschäftigten Arbeiter sowohl was bas wolle viel heißen angesichts der Ausdehnungsfähigkeit bes eingestimmt haben und daß die Höhe des Lohnes, die Verkürzung der Arbeitszeit und dortigen Markts und bei der Thatsache, daß neue Absatzgebiete wir von dem angeblichen jesuitischen Grundsatz stets die Behandlung betrifft, allen übrigen Arbeitern voran- In gleichem Maße würde die politische und militärische anderwärts zu erobern nahezu ein Ding der Unmöglichkeit sei. nur gesprochen haben, um gerade den Jesuitenhezern und gehen. Die städtischen Arbeiten sind in Regie auszuführen, Aggressivkraft Rußlands dadurch so gesteigert, daß die Unter­Kulturkämpfern nachzuweisen, daß sie selbst die schlimmsten also an teine Privatunternehmer zu vergeben. Im Be- jochung ganz Europas unter die russische Macht nur eine " Jesuiten " seien und nach dem von ihnen so verschrieenen gräbnißwesen ist völlige. Kostenlosigkeit der Bestattung zu Frage der Zeit sei. Er sei kein Pessimist, sondern seiner ganzen jesuitischen" Grundsaze handelten. Unsere Partei hat sich erwirken. Natur nach Optimist, aber zugleich sei er gewohnt, nüchtern zu nie am Kulturkampfe betheiligt, wir haben uns stets als denken und die Dinge nüchtern zu betrachten, und da sei es bei Gegner des Jesuitengesetzes wie jedes anderen Ausnahme­ihm felfenfeste Ueberzeugung, daß nie die Lage Europas unbehag gefeßes bewährt, freilich ohne uns versucht zu fühlen, die licher gewesen sei als jeßt und wenn auch nicht sofort, doch " Jesuiten " rein zu waschen. Den Streit mit den lutheris später zu einem europäischen Kriege treibe, in dem Deutschland schen Jesuiten und Kulturkämpfern über die Verdienste oder um seine Existenz zu fämpfen habe. Von diesem Gesichtspunkt aus sei die höchste Entwickelung der militärischen Organisation Bergehen der Jesuiten auszufechten, überlassen wir den beiden eine Nothwendigkeit, aber auf einem ganz anderen Wege als die am Kampfe betheiligten Heerlagern. Regierungen wollten. Der Weg, den diese vorschlügen, sei für ihn ungangbar, weil falsch. Redner fam nunmehr auf seine Ausführungen Gegen den Befähigungsnachweis und ähnliche Be­in der ersten Rede in der Kommission und auf die Einwendungen, strebungen spricht sich mit denkbar größter Deutlichkeit der welche der Reichskanzler vom kriegsgeschichtlichen und militäri­Bericht des sächsischen Gesammtministeriums über die ge­schen Gesichtspunkt gegen seine Ausführungen erhoben. Er führt sammten Unterrichts- und Erziehungsanstalten im König - Das italienische Panama ist noch im Stadium des aus, daß die Einwendungen des Kanzlers seiner Ansicht nach reich Sachsen vom 2. Dezember 1889 aus. Es heißt dort Vertuschens. Das Eis ist noch nicht völlig gebrochen. Die durchaus unzutreffend wären und zeigt dies an dem Verlauf des 1. a. über die Begründung der Baugewerkschulen: Sie Regierung giebt sich die trampshafteste Mühe, weitere Ent- spanischen Boltskriegs gegen die Franzosen und des nordamerika­verdanken ihrer Entstehung den zu jener Beit allgemein ge- hüllungen zu verhindern, und die hervorragendsten Politiker Ausführungen des Reichstanzlers in bezug auf die Gambetta'schen nischen Stlavenbefreiungstampfes. Ebenso unzutreffend seien die wordenen Klagen über den Rückgang der Tüchtigkeit der der Regierungsparteien sind ihr dabei behilflich. Nicht blos Armeen, wie Redner des weiteren ausführt. Theurer würden Baugewerksmeister, welche unter der Herrschaft des ab- diese, auch alle früheren Regierungen sind interesfirt und Boltskriege nur, wenn sie von militärisch unvorbereiteten, sterbenden mehr auf seine Vorrechte als auf seine Pflichten kompromittirt- noch bis hinter Crispi und Depretis. gewissermaßen aus dem Nichts geschaffenen Armeen, geführt würden. bedachten Zunstwesens hinter den berechtigten Anforderungen Der als Ehrenmann von allen geachtete republikanische Das sei bei den erwähnten Kriegen der Fall gewesen, folle der Zeit vielfach weit zurückgeblieben waren. Die Deputirte Bonghi donnert gegen den frechen Versuch, aber durch den von ihm entwickelten lan der militärischen Ertheilung des Meisterrechts erfolgte häufig nicht die Wahrheit zu ersticken" und fordert unnachsichtliche Er Jugenderziehung, der dann die legte Ausbildung der Erwachsenen nach der Befähigung des Betreffenden für den forschung der Wahrheit und Bestrafung der Schuldigen. in der verhältnismäßigen kurzen Beit von Monaten folge, ver Betrieb seines Gewerbes, sondern nach anderen, will- Der Ministerpräsident Giolitti hat offenbar ein sehr böses ideal, ihm fehle die Jugenderziehung und die Ausbildung der hütet werden. Das schweizerische Militärsystem sei teineswegs fürlichen, eigennützigen und unzutreffenden Gesichtspunkten, Gewiffen man redet von seiner Demission. Aber wer Erwachsenen sei noch mangelhaft, aber es gäbe die Basis, auf der so daß der Staat sich genöthigt sah, von den Zünften un soll ihn ersetzen. Wer ist sauberer? weiter gebaut werden müsse. Die Schweiz stelle bei einem abhängige Prüfungskommissionen zu schaffen, welche die Militärbudget von nur 26 400 000 m. 208 000 Mann an Auszug zur Erlangung der Rechte eines Maurer- oder Zimmer Ein zweiter Dynamitard ist von der englischen und Landwehr ins Feld und einen Landsturm von 262 000 Mann meisters sich Meldenden auf ihre Befähigung prüfen sollten." Regierung begnadigt worden, der Frisch- Amerikaner und Summa über 470 000 Mann. Dabei sei wohl zu beachten, meisters sich Meldenden auf ihre Befähigung prüfen sollten." Gallan, der 1888 wegen Betheiligung an einem An- daß im Vergleich zu Deutschland die Offiziersstellen verhältni Die Baugewerksschulen Sachsens befinden sich in Chemnit, Dresden , Leipzig , Plauen i. V. und Zittau und schlag zur Indieluftsprengung des Parlamentsgebäudes zu mäßig gering bezahlt, dagegen die Mannschaft ungleich sind in den Jahren 1837-1840 gegründet. Wir glauben, 15 Jahren Bwangsarbeit verurtheilt ward. Herr Gladstone, besser verpflegt und bezahlt fei als der gemeine Mann in Der schweizer Soldat erhalte neben bester daß es sich erübrigt, diesem vernichtenden Urtheile der wie wir schon sagten, ist hier auf dem richtigen Weg- Deutschland. sächsischen Regierung über den zünstlerischen Befähigungs- wenn auch nicht freiwillig, sondern mehr der Noth ge- Verpflegung täglich 75 Etm., gleich 60 Pf. Redner führt weiter aus, daß das Einjährigen- System und die 5monatliche Ausbildung nachweis noch ein Wort beizufügen. Die Herren Acker- horchend als dem eigenen Triebe". Die Eröffnung des der Erfahreserve zeige, daß auch bei uns eine weit fürzere Dienstzeis Parlaments ist nämlich nah mann und Hize mögen sich dasselbe aber in ihr Stammbuch die Aussichten des Kabinets Gladstone find sehr schlechte. Ende des Monats und als die zweijährige für genügend erachtet werde. Namentlich schreiben. seien die Erfahreserven mit fünf Monaten weit beffer ausgebildet, Statt dieser tropfenweisen Begnadigungen sollte sich als man militärischerseits zugeben wolle. Ihm sei die Aeußerung Vom Bergmannsfreund" im Saarrevier. In aber die Regierung zu einer umfassenden Amnestie für alle eines höheren Offiziers hinterbracht worden, der nach einer Be unserm gestrigen Leitartikel ist die gemeine Art der politischen Bergehen entschließen. Das würde die beste fichtigung der ausgebildeten Erfahreserven gesagt: Wenn Richter wüßte, wie gut bie Kerle ausgebildet sind, das wäre ein ge Agitation gegen die streikenden Bergleute im Saarrevier Wirkung haben.- fundenes Essen für ihn.( Große Heiterkeit, auch unter den an gebrandmarkt worden, wie sie der unter den Auspizien der Die Lage in Egypten ist sehr kritisch. Unter der wesenden Generalen.) Redner wendet sich dann des weiteren königlichen Bergwerks- Verwaltung in Saarbrücken stehende Bevölkerung gährt es mehr und mehr, und die Engländer gegen die Ausführungen des Abgeordneten v. Bennigsen in bezug " Bergmannsfreund" betrieben hat. Es wäre schade, wenn das Verhältniß, welches der christlich- soziale preußische sehen sich bereits genöthigt, ihre Besagungstruppen zu ver- auf die historische Entwickelung Frankreichs feit dem Wiener Kongreß . Daß man damals Frankreichs Länderumfang un­Staat zu diesem Blatte unterhält, nicht in seiner ganzen Busammenstoßes bringen, und was dann werden wird, das Zustände Deutschlands bis 1866 einen 65jährigen Frieden Stärken. Jeder Augenblick kann die Nachricht eines blutigen angetastet gelaffen, habe troß der jämmerlichen innerpolitischen Merkwürdigkeit bekannt würde. Verleger des edlen Blätt chens ist der Verleger der gouvernementalen Saarbrücker läßt sich nicht voraus berechnen, da sofort Frankreich auf ermöglicht. Beitung", die das Organ für sämmtliche amtliche Be- der Bühne und Rußland wenigstens hinter den Kulissen die Behauptung Bennigsen's wegen tanntmachungen darstellt. In der Druckerei dieser Zeitung erscheinen wird.

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Frankreich . Der Panamaschmutz ist auch an ver­schiedene ausländische Diplomaten gesprigt an russische, italienische und vielleicht auch audere. Aus diesem Umstand möchten gewisse Leute gern einen internationalen Konflikt machen. Ein trauriges Handwert, das in die Gosse herabsteigen muß, um sich Futter zu holen!

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Parlamentarisches.

Redner verbreitet sich bes weiteren gegen der Nothwendigkeit der Annexion von Elsaß Lothringen und über das Vorgehen Boulanger's. Letterer, so führt er aus, sei ohne daß er es ge­stehen die Korrespondenzen des Bergmannsfreundes", mertt, eine Marionette in den Händen Bismarck's gewesen, welche die schwarzen Lohnskaven als Lausbuben" be­Bismard habe 1887 den Krieg mit Frankreich gewollt, weil zeichnen, einträchtig neben den landräthlichen Erlassen. Re­damals Rußland noch nicht fertig war, und sehr zu Bismarck's dakteur des Bergmannsfreundes" ist ein Assessor der König­Bedauern sei Boulanger's Antrag auf Kriegserklärung im lichen Bergwerksdirektion in Saarbrücken , und in den französischen Ministerium nicht durchgedrungen. Wie Bismarck neuesten, an das Abgeordnetenhaus vertheilten Nachweisen Boulanger am Faden gehabt habe, gehe daraus hervor, daß eins der ärgsten boulangistischen Hezblätter in Paris mit deutschem über die Ergebnisse der preußischen Bergverwaltung im Aus der Militärkommission des Reichstage. Die in Reptiliengelbe unterhalten worden set. Redner Jahre 1891/92 wird der Bergmannsfreund" als staatlich voriger Woche abgebrochene Generaldiskussion wurde heute Bor - erklärt sich schließlich nach längeren Ausführungen gegen die Vor­subventionirt aufgeführt. Er würde sonst auch nicht für mittag fortgefeßt, nachdem an Stelle des ausgeschiedenen Abg. lage. Reichskanzler Caprivi erwidert, daß eine Miliz­den Spottpreis von 50 Pf. pro Quartal auf allen Gruben von Wendt der Abg. Frißen zum stellvertretenden Vorsitzenden armee nie zu einem Offenfivkriege zu gebrauchen sei. Die Kosten des Saarreviers durch die königlichen" Boten, Steiger und gewählt und einige Nachweisungen über die Körperbeschaffenheit der schweizerischen Milizarmee seien vergleichsweise höher als Bergmeister vertrieben werden können. Ueber dem Ganzen ber Militärpflichtigen und über den Abgang der Dienstunbrauch diejenigen der deutschen Armee. Nach einer persönlichen Be­baren und Invaliden zur Vertheilung gelangt waren. schwebt schützend König Stumm würdige Gesellschaft! mertung Bayer's wird die Berathung auf Donnerstag Abend In der wieder eröffneten Generaldiskussion nahm zuerst der 8 Uhr vertagt. Tagesordnung: Fortseßung und wahrscheinlich Der Patrizierstolz der Republik Bremen bedarf preußische General von Goßler das Wort, um in längeret Aus- Schluß der Generaldebatte. einer Auffrischung, er ist unter den Reserve- Lieutenant ge- Redner bezeichnete die Hinge'sche Rede als einen strategischen führung die Ausführungen des Abg. Hinge zu bekämpfen. Der sunken und blickt zu diesem hinauf. Nach Artikel 17 der Ueberfall" und behauptete, daß die von Sinke in voriger Abzahlungsgeschäfte hielt heute Mittag ihre konstituirende Verfassung Bre mens erkennt dieser Staat feinen Abel Sigung angegebenen Zahlen fein richtiges Bild geben und daß Sigung ab. Als Vorsitzende wurden die Abgeordneten Acker­an. Auf Borschlag des Senats soll diese Bestimmung dahin die Zahl der militärtauglichen jungen Leute bei weitem mann und von Bar gewählt, während die Abgeordneten von abgeändert werden, daß der Staat teine Adels vorrechte nicht so gering fet wie es der Abgeordnete Hinge dargestellt hat. Sellmann und Schneider( Nordhausen ) die Schriftführerposten anerkennt, was die Wiedereinführung des Adels in sich zur Beseitigung der Unzuträglichkeiten bei der Aushebung fei übertragen erhielten. Die erste Sigung der Kommission soll am schließen würde. Es würde dann nicht ausbleiben, daß die die Vorlage betr. die anderweite Regelung des Erfaßgeschäftes nächsten Montag Abend stattfinden. Bremer Geldsäcke sich den Adel zu verschaffen wissen würden, bestimmt und es sei, ganz abgesehen von dem Schicksal der und, wenn gar der Senat sich das Recht zulegte, den Abel Militärvorlage, Vorkehrung getroffen, daß schon in diesem Jahr zu verleihen, dann brauchte das Bremer Prozenthum nicht in dem Sinne dieser Borlage bei der Aushebung verfahren werde. Auch das Mindestmaß der Körpergröße werde von der mehr mit Neid auf die benachbarten Staaten zu blicken. nächsten Aushebung an herabgefeht werden, denn es sei nicht der Bielleicht sehen die Bremer Patrizier auch bereits das Ende geringste Zweifel, daß die kleinen Leute durchaus militärtauglich der Bremischen Unabhängigkeit und wollen im Falle der feien. Der Regierungskommissar erörterte dann in ausführlicher Einverleibung in Preußen vorsorglich ihre Geldsackswürde Weise, die der Kommission überreichten Nachweisungen, um zu mit den Adelsprädikaten hinübernehmen. dem Schluß zu kommen, daß die Zahl der Militäruntauglichen zu feiner Besorgniß Veranlassung gabe.

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In Braunschweig fanden heute allgemeine Stabt Aus der Kommission ergreift zuerst das Wort Abg. Payer, verordneten Wahlen statt. Bisher zählte die Stadt- der die Erklärung abgiebt, daß die Bolkspartei geneigt ist, in

Die Kommiffion für den Gefeßentwurf, befr. die

Briefkaffen der Redaktion.

E. M. in R. Gin derartiges Institut außerhalb Berlins ist uns nicht bekannt.

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E. Sch., Großenbaum. Wie lange die Kaffe Unter­ftübungen zu zahlen hat, hängt von dem Wortlaut des uns nicht vorliegenden Statuts ab. Gegen die Pfändung wegen Steuern hilft leider nur ein Antrag auf Erlaß derselben. Ein Recht auf Erlaß steht Ihnen nicht zu.