Aemter" bemerkt
Abg. Fritsch( natl.) bittet um den Neubau für das Statistische| womit er wirklich recht hat. Die polnische Gefahr werde doch un- Das Kaufmannsgericht verurteilte den Beklagten zur Handelsamt in Berlin . geheuer übertrieben, und Feldmarschall Graf Haefeler habe im Zahlung des Reitgehalts bis zum Ablauf der Kündigungsfrist. Die Die Debatte wird gefchloffen. Der Titel„ Ministergehalt" wird Serrenhause schon die nötige Antwort auf dieses Argument verspätete Stenntniserlangung von der Verfehlung des tägers sei bewilligt. gegeben. Daß felbst den Nationalliberalen der§ 7 der Regierungs- Schuld des Beklagten. Im Zeugnis war feine Aeußerung Beim Kapitel Bandrätliche Behörden und borlage zu weit geht, zeigt die Tatsache, daß ihr Sprecher Dr. Jund über die Führung enthalten. Das hätte dem Beklagten gleid) einen Abänderungsantrag anfündigte, der wenigstens die inter - auffallen müffen, und eine sofort eingezogene Auskunft hätte ihm Abg. v. Bockelberg( t.): Eine Reihe meiner Freunde ist mit nationalen Stongreffe und die Wahlversammlungen vor der Gefahr rechtzeitig Gewißheit über die ungünstige Führung des Klägers in einer grundsätzlichen Umgestaltung der Landratsämter nicht ein- dieses Ausnahmegesetzes schützen sollte. Im übrigen wollte er feiner früheren Stellung verfchafft. Dem Beklagten war somit die berstanden. Zwedmäßig ist es, den Landräten ein größeres Maß natürlich die Polenfrefferei mitmachen. Die Ausführungen Gelegenheit geboten, nach Erhalt einer Auskunft von einem entscheidender Befugnisse zuzugestehen. des Staatssekretärs von Bethmann. Hollweg zeigten Engagement des Klägers abzusehen. Da er aber die Anstellung Hierauf vertagt das Haus die weitere Beratung auf Sonndeutlich, daß die Regierung sich der Schwäche ihrer Bofition ohne Kenntnis der Führung vorgenommen hat, so fann er aus abend 11 Uhr. bewußt ist. Bethmann Hollweg gab die preußische Boltsschule der ungünstigen Führung hernach feine Rechte herleiten. Schluß 4% Uhr. im Often als vollkommen ungenügend ohne weiteres preis, schob aber die Hauptschuld daran, daß die Polen heute noch nicht Terrorismus gegen höhere Eisenbahnbeamte.
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Ostafrika vor der Budgetkommiffion. beutichen Sprache. Die Anträge Müller- Meiningens feien absolut un- Eisenbahnminifter Breitenbach wie von seinen Stoflegen im Boft
( Sigung vom 28. Februar.)
deutsch lennten, auf ihr Widerstreben gegen das Erlernen der Die Staatsbürgerrechte der Beamten werden nicht minder vom genügend. 16 000 fremdsprachige Versammlungen hätten allein im fetretariat bekämpft. So wird uns ein Erlaß mitgeteilt, den die legten Jahre stattgefunden, wo folle er die Beamten bernehmen, um Techniker der preußisch- hessischen Staatseisenbahnen erhielten, als fie alle zu überwachen. Die Zulassung der polnischen Sprache würde sie sich mit dem ganz unerhörten Gedanken trugen, einen eigenen mangels jeder Ueberwachungsmöglichkeit geradezu eine Bevorzugung unabhängigen Berband zur Vertretung ihrer Interessen zu der Bolen vor den deutschsprechenden Reichsbürgern fein Rückhaltlos gründen. Der Wortlaut dieses Utases ist folgender: auf den Standpunkt der Regierung stellte sich Abg Graef( Wirtsch. Vg.). Er dankte dem Staatssekretär für sein energisches Festhalten am§ 7 und erklärte frischweg, daß für ihn nicht die Frage des Rechts, sondern die des nationalen Interesses entscheidend sei. Herr Graef ist zu der belannten Devise des Bolenfressers und Reichsverbandshäuptlings v. Liebert, daß in nationaler Beziehung Gewalt bor Recht gehen müffe! Den Bolen gegenüber, deren Jugend durch und durch antideutsch und reichsgefährlich fei, halte er nur Gewalt für geboten. Das Intereffe der Gewerkschaften müsse auch zurüdstehen hinter diesen nationalen Bedürfnissen. Er lehne jede Abschwächung des§ 7 ab und stimme mit der großen Mehrheit seiner Freunde für die Regierungsvorlage. Die Ablehnung des§7 würde ein Ausnahmegefez gegen die große Mehrheit des deutschen Volkes bedeuten Das folle auch der Freifinn bedenken, und sich seiner nationalen Pflichten die bekanntlich erst von der Blockwahl herrühren bewußt sein. Nachdem dann noch der komische Kreth( f.) die liberalen" Schulen in Ostpreußen gefeiert und das Reichsvereinsgefes als liberale Großtat gefeiert hatte, wurde die Weiterberatung auf Sonnabend 10 Uhr bertagt.
Die Einnahmen, die sich zusammen auf 11 Millionen Marl belaufen, wovon 634 millionen auf den Reichszuschuß entfallen, werden genehmigt. Unter den sächlichen Ausgaben befindet sich auch ein Boften von 2500 m. für wöchentlich je zwei Breßtele. gramme. Es soll damit dem Bureau Reuter, das bisher allein die Kolonie mit Nachrichten versorgt und das im Interesse der englischen Politit arbeite, entgegengewirkt werden. natürlich deutscher Richter, aber er befannte sich ohne weiteres Der Telegrammdienst ist dem Bureau Wolff übertragen. Nach kurzer Debatte wird der Posten genehmigt. Zu den Ausgaben für Schulen im Betrage von 126 880. beantragt Arning eine eingegangene interfonfessionelle Regierungsschule wieder zu eröffnen. Diese jogenannte Europäerichule in Dar es Salam ist wegen schwachen Befuchs, zwei bis sieben Kinder, und aus angeblich hygienischen Gründen geschlossen worden. Die Kinder wurden einem evanglischen Pfarrer und der katholischen Mission zugeführt. Dernburg stellt sich auf den Standpunkt des Arningschen Antrages, es sei die Fortführung der Schule beabsichtigt. die Geldfrage spiele teine Rolle. Aber es fehlten eben die Kinder. Gegenwärtig feien drei Kinder dort und für jedes Kind habe die Regierung 2000 M. Schulgeld zu zahlen. Es sei billiger, wenn die Kolonisten ihre Kinder in Europa einschulen und die Regierung hierzu eine Unterſtügung gewähre. Erzberger ist sehr zufrieden mit der Schließung der Schule, Lattmann dagegen verlangt Schulen, welche gang unabhängig von den Missionen find.
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Parlamentarifches.
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" Die höheren technischen Staatseisenbahnbeamten sind mit dazu berufen, unmittelbar an der Staatsverwaltung teilzunehmen, ihnen sind sehr wichtige Funktionen in der Verwaltungstätigkeit übertragen; sie müssen sich daher auch als Glieder des großen Verwaltungstörpers betrachten, der seine Aufgaben nur erfüllen kann, wenn jeder einzelne bemüht ist, sich dem Ganzen unterzuordnen und unvermeidliche Gegenfäße nicht zu schärfen. Es wäre jedenfalls tief zu beflagen und für die Aufgaben der Staatsverwaltung schädlich, wenn es Gewohnheit würde, daß die höheren Beamten, die an der Staatsverwaltung teilzunehmen berufen sind, z. B. auch Landräte, Regierungsräte bis zu den Ministerien hinauf, fich zu Kampfverbänden zus sammenfchloffen und jede Gattung ihre Wünsche gegen die andere und gegen den Staat mit allen Mitteln durchzufämpfen fuchte.
Der Minister hält es gleich seinem Amtsvorgänger für seine Aufgabe, die berechtigten Wünsche der höheren Techniker, die auf Beseitigung von Ungleichheiten innerhalb der einzelnen Beamtenfategorien der Staatseisenbahnverwaltung abzielen, mit Nachdrud zu unterstützen. Er hat sich aber anderfeits für verpflichtet gehalten, die in Frage kommenden Beamten vor Schritten zu warnen, die schließlich eine Schädigung der Verwaltung und damit auch eine Minderung des Ansehens der Beamten selbst herbeiführen müßten."
Dernburg wehrt sich gegen die auf ihn erhobenen Angriffe. Er habe nur Vorsicht walten lassen wollen, da ja noch nicht feststehe, Es ist dasselbe Mittel, welches auch die Großindustrie ihren ob die Weißen sich überhaupt dauernd in der Kolonie halten können. Wahlprüfungskommiffion des Reichstags.( Sigung vom 27. e- Angestellten gegenüber anwendet. Wenn hier irgenwie unbequeme Prof. Koch habe das für gewisse Bezirke erst fürzlich wieder ver- bruar.) Bur Prüfung stand die Wahl des Abg. Wilde( 1. Merie Koalitionsbestrebungen sich zeigen, so cedet man dem Ingenieur, neint. Er verspricht schließlich, die Schule sofort wieder zu erburg, Torgau und Liebenwerda). Er ist in der Stich Techniker, Betriebsbeamten usw. vor, daß er ein geistiger Mitöffnen. Ledebour spricht sich dahin aus, daß die Regierung die Verwahl gegen den fozialdemokratischen Standidaten Fleißner mit 18 775 arbeiter des Unternehmens" ist, daß er etwas Besseres vorstellt wie pflichtung hat, für den Unterricht der Kinder zu forgen wir werden gegen 7298 Stimmen gewählt worden. Der von fozialdemokratischer der einfache Handarbeiter, daß er seine Forderungen nicht in fo für die Refolution stimmen. Alle Gründe, welche die Regierung für Seite eingelegte Wahlprotest rügte, daß Bürgermeister und Ge- ungestümer Weise vertreten darf, wie es die bösen sozialdemokradie Einstellung des Unterrichts angeführt hat, find nicht durch meindevorsteher Wahlaufrufe für Wilde unter Beifügung ihres Amts. tischen Gewerkschaftler tun. Man sucht einen Gegensatz zur Anschlagend. Selbst wenn nur einige Kinder da sind und auch wenn charafters unterschrieben, was von der Mehrheit der Kommission in fichtenbildung des Arbeiters zu bilden, man sucht die verbohrtesten diese in verschiedenem Alter stehen, muß für Unterricht gesorgt Konsequenz eines früher gefaßten Beschlusses als unbeachtlich Standesvorurteile, den blödesten Standesdünkel fünftlich zu werden, den ein Lehrer sehr wohl besorgen tann. angesehen wurde. Weiter wird gerügt, daß im Drte Warenbrüd im stärken. Dadurch schafft man sich strebsame und zuverlässige der Antrag Arning in der Form an tretie Liebenwerda sozialdemokratische Stimmzettelverteiler an der Starriereschnaufer, die dann auch in schwierigen Situationen für genommen, daß der Reichskanzler ersucht wird, die Schule Verteilung verhindert, indem sie sistiert und später mit einem Straf- den Unternehmer sich als Streifbrecher zur Verfügung stellen. auverzüglich wieder zu öffnen und dauernd zu unterhalten. Beim mandat bedacht worden seien. Auf eingelegte Beschwerde habe der Landrat Dem Staatsbeamten gegenüber appelliert man an seine gute Münzwejen fommt es zu einer Währungsdebatte. Man braucht den gefügigen SubBon mehreren Sorge geantwortet, daß der Oberprändent eine Verordnung erlassen, staatserhaltende Gesinnung. Rednern wird bemängelt, daß die deutsche Rupienwährung statt der monach an Sonn- und Feiertagen alle öffentlich bemert- alternbeamten, der sehnsüchtig auf Avancement hofft und die Markwährung eingeführt werde. Dernburg gibt zu, daß das ein baren Arbeiten zu unterbleiben hätten. Das Ver- Gnade und das Wohlwollen seines hohen Herrn sich fortgesetzt zu Fehler sei, der aber nicht sobald verbessert werden fönne. Das teilen von Flugblättern und Stimmzetteln falle unter diese Be- erstrebern sucht. Sowie hier aber irgendwie der Versuch gemacht Streben der Pflanzer, die martwährung einzuführen, habe stimmung. Die Kommission beschloß, diesen Proteftpunkt für un- wird, auf Grund organisatorischer Selbsthülfe sich zusammenzuübrigens einen recht wenig idealen Grund, fie wollen die Löhne erheblich zu betrachten, da diese unzulässige Behinderung schließen und selbst ihre Rechte zu vertreten, ist es mit dem Wohlin Martwährung auszahlen, um auf diese Weise etwa zwei Wochen vor der Hauptwahl stattgefunden, die Partei also wollen vorbei. Mit strenger Miene werden die Beamten väterlich einen erheblichen Profit zu machen, denn die Rupie noch Zeit gehabt habe, die Wähler mit Agitationsmaterial und ermahnt und wenn auch das nicht hilft, folgen rüdsichtslose und hat einen Wert bon 1,88 Mart. Cine Wenderung der Stimmzettel zu verfehen. Wetter wird behauptet, daß in einigen fleinliche Unterdrückungsmaßnahmen. Währung im Sinne der Markwährung würde das Ver- Orten die Deffentlich leit ausgeschloffen und sozialtrauen der Eingeborenen zur deutschen Verwaltung erschüttern demokratischen Kontrolleuren, trop genügender Legitimation der Zu Der Etat der Zivilverwaltung mit der Anforderung von rund tritt zu den Wahllofalen verweigert worden sei. 5 Millionen wird erledigt. Am Dienstag wird die Beratung bei der Militärverwaltung fortgefegt.
Im gestrigen Bericht ist die Antwort des Genossen Ledebour auf Dernburgs Berufung auf den Stuttgarter Kongreß fo furz wiedergeben, daß der Bericht zu Mißverständnissen Anlaß geben könnte. Ledebours Ausführungen gingen dahin, daß er im Namen der Fraktion spreche und die auf dem internationalen Kongreß zu Stuttgart und dem Barteitage zu Effen ausdrücklich gebilligte prinzipiell ablehnende Haltung der sozialdemokratischen Partei gegenüber der Kolonialpolitik vertrete. Er sei auch überzeugt, daß die ganz überwiegende Mehrheit der Partei seinen Standpunft teile.
Das Reichsvereinsgefetz vor der Kommiffion.
Dieses Bevormundungssystem beeinträchtigt das Vereinsrecht der Beamten aufs tiefste und setzt die Beamten selbst herab, denen man nicht eigenen Willen und eigenes Wirken für die Interessen zugestehen will, die sie für richtig halten, sondern von denen man Unterwürfigkeit und Gefügigkeit erwartet, deren Vorausseßung Gefinnungslosigkeit und deren Folge Gesinnungslumperei fein muß. Ein stärkerer Terrorismus den Beamten gegenüber ist schwer dentbar.
Die Kommission beschloß mit Rücksicht auf die große Mehrheit von 6477 Stimmen, mit welcher Wilde gewählt worden ist. von einer Beweiserhebung auch der für beachtenswert angefehenen Protestpunkte abzusehen und die Wahl für gültig zu erflären. Sodann verhandelte die Kommission den gegen die Wahl des nationalliberalen Abgeordneten Wölz für indhen II bon fogialdemokratischer Seite eingelegten Proteft. Wölzl ist in der Briefkaften der Redaktion. Stichwahl mit 1425 Stimmen Mehrheit gewählt worden. Der Die furiftifche Evrechstunde findes Lindenstraße Nr. 3, weiter Wahlprotest behauptete in erster Linie, daß die bekannte roof, dritter Eingang, bier Treppen, Dahrstuh! tlamation bes Grabischofs bon München eine amt- wochentäglich abende von 7 bis 9% Uhr hatt Geöffnet 7 IIhr. liche Wahlbeeinfluffung darstelle. Nach der Verfafinng genöffen die Sonnabende begins die Sprechstunde um 6 be. Jeber anfrage ift ein Geistlichen die Rechte und die Achtung von Staatsbeamten. Done wird nicht erteilt. Gilige Fragen trage man in der Sprechstunde vor. Buchfiabe and etne Babi ale wiertzeichen betzufügen. Briefliche Antwort Zweifel aber hätten die Bischöfe Amtscharakter, denn fie leisteten den J. D. 105. Treffen Sie ein Abkommen mit dem Wirt. Das Heraus Eid in die Hand des Monarchen.
schaffen der Sachen ohne deffen Einwilligung ist strafbar. W. Ch. 70.
Die Kommiffion befchloß gegen die Stimme 1. und 2. Ja. G. F. 32. Benn 3hr Vertrag nicht ausdrücklich den des fozialdemokratischen Mitgliedes, diefe Abzug von der Miete unterlagt, so find Sie berechtigt, für den por Protestpuntte für unerheblich zu erflären. Auch enthaltenen Teil der Wohnung einen entsprechenden Abzug zu machen; der formelle Berstoß, daß in vielen Wahlbezirken die Wählerlisten entweder überhhupt nicht oder nur von einem Wahlvorstandsmitglied unterschrieben waren, hieß die Stommiffion gut und erklärte die Wahl für gültig.
Bis jegt hat die Kommission 24 Wahlen geprüft, während noch 24 der Erledigung harren. Nächste Sigung Dienstag, den 3. März. Einlauf.
Jm Reichstag gingen ein:
Zum Etat des Innern: Resolution Raden, Hauser u. Gen.( 8.) betreffend Unfall fürsorge für Feuer und Wafferwehren.
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sonst tönnten Sie nur auf Schadenersas flagen. G. D. Gin gültiger Wechsel ist auch im Auslande gültig. Ob und inwieweit in Ihrem Falle nicht zu beantworten. Unterlaffen Sie es zu unterschreiben, wenn Sie der Aushändiger für den Wechsel baftbar ist, ist ohne Einsicht in denselben Die Kommission fegte am Freitag die Berating des§ 7, des über die Natur des Wechsels ununterrichtet find. Aus Ihrer etwaigen Sprachenverbotes, fort. Genosse Hildenbrand bekämpfte unterschrift tönnte gegen Sie geflagt werden. A. 2. 29. 1 Nein. dieses Ausnahmegesetz mit aller Entschiedenheit. Einen Appell an 2. Mein; auf Haftstrafe tann überhaupt nicht in giviljachen gegen Nichtdie Vertreter der preußischen Regierung zur Anerkennung der Vergabler ertannt werden. 8. In Ihrem Fall nein. 4. Nach Ihrer Dar faffung und Gerechtigkeit halte er nach den Vorgängen in Preußen ftellung besteht teine Forderung. . 2. 789. Das ist aussichtslos. für vergeblich; für die Vertreter der übrigen Regierungen und der Biene 92. 1. und 2. Der Schuldner ist bei dem Gericht zu verVolksvertretung erwachse aber die Pflicht, die Gesetzgebung flagen, in deffen Bezirt er wohnt. 8u welchem Bezirke einer der Bororte und den Namen des Deutschen Reiches 51. C. 8. Der von solchen Fleden gehört, erleben Sie aus dem Adreßbuch. 3. Ja. augerebeliche Bater bat nicht das techt, die Herausgabe des Kindes zu rein zu halten. Die Folge des§ 7 werde bie Verbreitung verlangen. Nur der Mutter, nicht ihm, ficht das Verfügungsrecht zu. von Unzufriedenheit und daß, die Berbinderung jeder AnResolution Baffermann, Dr. Jund u. Gen.( natl.) be- 6. 3. 62. Wenn die Braut volljährig ist, das 21. Lebensjahr also näherung der unter das Ausnahmerecht gestellten Bollsschichten treffend Unterstellung der Angestellten der Rechtsanwalte, pollendet hat, so baftet sie aus dem Vertrage, sonst nicht. 2. 200. und die Züchtung von Rebellen sein. Die Polen , gegen die dieier Rechtsagenten, Notare, Gerichtsvollzieher, der Die Kinder würden miterben. Das Zweckmäßigite iſt, Sie errichten eitt Baragraph allein gerichtet sei, müßten Hundefötter sein, wenn fie rantenfaffen, Versicherungs- Gesellschaften, wechielseitiges Testament mit dem Ehemann, durch das dem Ueberlebenden jezt nicht erst recht an ihrer Ueberzeugung und Nationalität fest wereine, ustunfteien, Bücherrebiforen usw. unter und das sind, das hiermit nicht einverstanden ist, auf Bflichtteil gefekt die Berwaltung des gesamten Vermögens bis zu seinem Tode eingeräumt halten würden Das Verbot öffentlicher Bersammlungen in polnilcher die Schutzbestimmungen des Handelsgefeßbuches wird Ein Beispiel für ein solches Testament finden Sie auf den letzten Sprache treibe sie direkt zu geheimen Organisation und damit der und der Gewerbeordnung. Seiten des dem Arbetterrecht" beigefügten Führers durch das BürgerHere die Bolizei jebe Kontrolle über die Bestrebungen der Polen , die Refolution Bed ( Heidelberg ) und Dr. Hieber ut. Gen. Be lide Gelepbuch. Das Buch liegi in ben öffentlichen Bibliotheken aus. fie bei voller Deffentlichkeit der Bewegung babe. Die Lehren der treffend Abänderung des Gesetzes vom 1. Juni 1870 fiber terb 3. 8. 23. Innerhalb eines Jabres nach der Seirat tann die Ebefra Geschichte, welche der Regierung zeigen könnten, daß sie mit den und Berlust der deutschen Reichs und Staats- unter Einreichung der Invalidenfarten den Antrag auf Rüderſtattung de beiden feitherigen Ausnahmegefeßen, bem Stulturlampf gegen die Beiträge stellen, wenn vor der Heirat mindestens 200 Marlen gefle bt angehörigteit. Statholifen und dem Sozialistengefez gegen die Arbeiterpartei, waren. Der Antrag auf Rückerstattung ist an den dortigen Magistrat zu schmählich Fiasko gemacht hat, schienen für die Regierung richten. Zwedmagiger ist es, den Antrag zu unter laffen und weiter zu ver nicht zu bestehen. Wenn schon aus diesen prinzipiellen Gründen der fichern. Die Weiterversicherung erfoigt in der Weise, daß für je zwei za bre mindestens 20 Marten, gleichviel welcher Kelaffe geflebt werden. Durch die §7 und, wenn er angenommen würde, das ganze Gesez für die Weiterversicherung halten Sie Ihren Anspruch auf eventuelle Alters- und Sozialdemokratie unannehmbar sei, so tämen dazu noch feine Folgen Invalidenrente aufrecht und fönnen auch von der Versicherungsanstalt auf wirtschaftlichem und geverffchaftlichem Gebiete. Dadurch, daß Ueber die Konsequenzen einer erst nach Antritt des An einer heilstätte überwiesen werden. W. N. 5. Ja, die Stirchensteuerc ist den Polen allem das slecht genommen werde, öffentliche Verfamm gestellten eingeholten Auskunft bei einem früheren Arbeitgeber fällte zu zahlen. Wenn Sie in dieten Jahre aus der Stirche austreten, fo find lungen abzuhalten, werde es auch den deutschen Urbeitern gestern die dritte Stammer des Kaufmannsgerichts eine zu Sie vom Schuß des nächsten Jabres ab von der Weiterzahlung sefreit. unmöglich gemacht, sich mit fremdiprachlichen Mittreffende, wichtige Entscheidung. Der als läger auftretende 2. G. 88. Der Wirt ist im recht. 3ft bei einem münd. Dereinbart, 60 ist arbeitern, die vielfach als Lohnbrüder angeworben würden, Kontorist Hermann N. war aus einer früheren Stellung wegen einer lichen Mietsvertrage über Kündigung nichts über ihre sozialen Verhältnisse zu verständigen. Das bedeute er untreuung entlaffen worden, und sein damaliger Chef spätestens bis am 3. bes Quartals zum Schluß desselben zu fün idigen, W. N. 81. Ein Anwalt am dortigen Ort ist uns nicht belanra. Ihr eine Beschränkung der Koalitionsfreiheit, die nicht hatte den Entlassungsgrund auch im Zeugnis angegeben. N. hatte Bruder fönnte noch einmal bei dem Gericht beantragen, ihn won dem nur den Arbeitern, sondern auch ber ganzen wirtschaftlichen Entsaber feinerzeit vor dem Kaufmannsgericht einen Bergleich bahin persönlichen Erscheinen zu entbinden. Beelitz 08. 1. Sa. 2. Aber! wickelung Deutschlands schadet. Aus auch diesem Grunde folge die gebend erzielt, daß der betreffende Bussus über die Führung 3. Die Strafe für Ehebruch beträgt 1 Tag bis 6 Monate Gefängnis. Be Unannehmbarkeit des§ 7. gang geftriden würbe. Auf Grund des neuen Beug ftrafung trift nur ein, wenn wegen des Ehebruchs die Che gebieden ist Aus der die ganze Sigung ausfüllenden Debatte fei nur her niffes, das sich über die Führung gar nicht aus- und der beleidigte Matte Strafantrag stellt... 13. 1. e müßten borgehoben, daß das eifrige Bestreben des Konservativen Dietrich, sprach, erhielt der Kontorist Stellung bei dem Militär- unauft beim Amtsgericht Sühnetermin beantragen. Dann bear tragen Sie bei dem Magiftrat, Ihnen die Bescheinigung zu ertellen, daß Sie gur Führung die Freifinnigen zu überzeugen, daß das Prinzip des Liberalismus effettenfabritanten Paul J. Nach einiger Zeit fließen bes Brozesses unvermögend find. Die Befcheinigung überreichen Sie dem fordere, den§ anzunehmen, bis jetzt, nach einer guten Rede dem neuen Chef Zweifel an der Redlichkeit des N. auf, und er ließ Landgericht, legen dar, wesbalb sie flagen wollen und welche Beweismittel Traegers zu schließen, feinen Erfolg gehabt hat. Dietrich wollte jetzt bei seinem früheren Chef eine direkte Auskunft über die Führung Ihnen zur Seite stehen und beantragen Bewilligung des Armemechts. Herrn Traeger zu Gemüte führen, daß die Liberalen doch auch mit des jungen Mannes während seiner dortigen Tätigkeit einholen. Liebigftr. 20. Nein. Beauftragen Sie einen Jiechtsant salt mit Ihrer geholfen hätten, das Reich zu gründen. und nun durch den§ 71 Der Pringipal berichtete nunmehr über die vorgekommenen Ver- Vert elung. Die Rechtsfrage ist freilich streitig; ein Erfenntnis höchster dafür sorgen müßten, daß es nicht zugrunde gehe. Man schreibe fehlungen des Kontoristen, und daraufhin verfligte 3. deffen sofortige Instanz über die Austausfrage ist uns nicht bekamit. Wir halten die doch nicht mehr 1848, wo Traeger im roten Gemide in Naumburg Entlassung. Der Kläger bestritt die Berechtigung der Entlaffung, Stirche nicht für berechtigt, dafür, daß Ihr Beerdigungsploh nicht in An2. B., Rigtorf. Die Stlage
Soziales.
Berspätet eingezogene Auskunft.
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faß und fneipte! Die Zeiten find vorbei, und der indem er geltend machte, daß er sich in feiner Stellung bei Bespruch genommen ist, Geld zu verlangen. hätte Aussicht auf Erfolg.. 33. 1. Die Erbfchaft get in brel gleiche
Liberalismus folle fich hüten, heute noch Brinzipien flagtem nicht das Geringste habe zu schulden kommen lassen, während Teile. 2. 4 Broz.. st. 46. Ein eigenbändig ge- und unterschriebenes zu reiten. Traeger aber erwiderte, daß ber Antrag Müller- der Prinzipal ausführte, daß er sich zur Gutlassung für berechtigt Teftament ift gültig. Anteilung und Beispiele dazu finden Sie in Meiningen den Konservativen gerade weit genug entgegenkomme, hielt, nachdem er von den Bergehen des Klägers Kenntnis erhielte. dem unter N. 200 genannten Buch. $. 26. Ungefähr 18,50 Mr. Verantwortlicher Rebatteur: Georg Davidfohn, Berlin . Für den Inseratenteil verantw.: Th. Glode, Berlin . Druck u. Verlag: Vorwärts Buchdruckerei u. Verlagsanstalt Paul Singer& Co., Berlin SW.