Einzelbild herunterladen
 

Nr. 219.

Abonnements- Bedingungen:

bonnements Preis pränumerands Bierteljährl. 3,30 m, monatl. 1,10 m., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Bfg. Sonntags nummer mit illustrierter Sonntags Beilage Die Neue Welt" 10 Bfg. Bost Abonnement: 1,10 Mark pro Monat. Eingetragen in die Bost- Zeitungs Breisliste. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mart pro Monat. Bostabonnements nehmen an: Belgien , Dänemart, Holland , Italien , Luxemburg , Portugal , Rumänien , Schweden und die Schweiz

Erichelpt täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

25. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene stolonel geile oder deren Raum 50 Pig., füte politische und gewerkschaftliche Bereins­und Versammlungs- Anzeigen 30 Pfg. ..Kleine Anzeigen", das erste( fett­gedruckte) Wort 20 Bfg., jedes weitere Bort 10 Pfg. Stellengesuche und Schlaf­stellen- Anzeigen das erste Wort 10 Bfg., jedes weitere Bort 5 Pfg. Worte über 15 Buchstaben zählen für zwei Worte. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 5 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition w bis 7 Uhr abends geöffnet.

Telegramm. Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der fozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Der Ernit der Stunde.

Freitag, den 18. September 1908.

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

wünscht, einen auf Recht und Gerechtigkeit gegründeten Frieden, und das durch Bewahrung des Friedens während so vieler Jahre die Aufrichtigkeit seines Wunsches bewiesen hat, zollt Ihren Arbeiten Beifall. Ich weiß mich mit meinen Landsleuten einig, indem ich Ihnen sage: Mögen Ihre Arbeiten frucht­bar sein, mögen sie nußbringend sein für alle Völker, deren Bertreter uns die große Freude und die große Ehre erioiesen haben, nach Berlin zu kommen."

Politifche Ueberficht.

Berlin , den 17. September 1908. Unsere Friedensdemonstration.

allzu sehr zur Sache gekommenen süddeutschen Genossen, daß das Schlußwort ein einigermaßen gründliches, physisch an­strengendes sein werde. Bebel aber, der den Debatten nur Nürnberg , 17. September( 3,20 Uhr nachm.) teilweise persönlich zu folgen vermochte, konnte eine so ( Privatdepesche des Vorwärts".) robuste körperliche Kraftleistung nicht zugemutet werden. Die heute vormittag einsetzende Diskussion über Daher auf Wunsch Bebels selbst die Verständigung die Budgetbewilligung wird allen Sensations. über die Ueberlassung des Schlußworts an Ebert. spekulanten die bitterste Enttäuschung bereitet haben. Denn Was tat nun aber Segit? Er bezeichnet dies selbst- dankt dem Kanzler für seine rührsame Rede, an den Kaiser ergeht Großer Beifall, Händeklatschen, Begeisterung. Der Präsident so lebhaft auch zuweilen der Ton war und so leidenschaftlich verständliche, loyale Arrangement als ein Stomplott, einen ein Huldigungstelegramm- und der große weltgeschichtliche Moment erregt auch die Delegierten den Debatten folgten, so waren dunkelen, tückischen Anschlag gegen die Süd- ist vorüber. doch alle Genossen bemüht, sa chlich zu diskutieren. Es ist deutschen. Er erzählt dem verblüfft aufhorchenden Partei­auch nicht zu besorgen, daß man in der weiteren Aussprache tag die für jeden Renner der Situation und der Personalien von dieser vernünftigen Art der Diskussion abweichen wird. Eberts lächerlich anmutende Schauermär, daß Ebert Bebel Trotz der immer wiederholten Versicherungen der Ver- wegen seines schwächlichen Referats heftige teidiger der Butgetbetvilligung, daß es sich doch eigentlich nur um Vorwürfe gemacht und ihn dazu gedrängt habe, sein eine belanglose Formsache handele, mit der man die Zeit des Schlußreferat an ihn, den Scharfmacher, wörtlich: den Am nächsten Sonntag wird die Deputation Parteitags muglos vertrödele, beherrscht die übergroße Mehr- Scharfmacher! Ebert abzutreten, um dergestalt den englischer Arbeiterführer den Berliner Arbeitern heit offensichtlich die Stimmung, daß es sich um die Er- Süddeutschen grimmes Unrecht anzutun. als Vertretern des deutschen Proletariats in einer großen örterung und Entscheidung einer Frage bon über- Diese jämmerlichen Insinuationen riefen wahre Ent- Versammlung in der Neuen Welt" die Friedensadresse des ragender grundsäglicher und praktischer rüstungsstürme der Mehrheit hervor, die durch englischen Volkes an das deutsche Volk überreichen. Bedeutung handelt. Das gab übrigens auch Genosse die demonstrative Unterstützung, die Segiz durch die Süd- Berliner Arbeiter werden ihren englischen Genossen einen herzlichen Empfang bereiten. Singer und Legien werden David ganz offen zu, der den vorhandenen Gegensatz so deutschen erfuhr, begreiflicherweise zur Siedehike gesteigert die Adresse und die Ansprachen beantworten. formulierte, der Streit drehe sich darum, ob die graue wurden. Erst nach Minuten gelang es Singer, durch ein- Die englische Deputation besteht aus folgenden Mit­Theorie der Vertreter der bisherigen Aufdringliche Mahnung die Empörung wieder zu beschwichtigen. gliedern: fassung des Klassenkampfes zugunsten der Und diese widrigen Szenen wiederholten sich am Schluß parlamentarischen der Debatte. Als Ebert die klägliche Verdächtigung mit abgeschmackte unwahrheit Rampfmethode abzubanken habe. Darum und gebotener Schärfe als um nichts Geringeres handelt es sich in der Zat. zurückwies, wagte es Segit, seine Behauptungen aufrecht zu erhalten Segiz, der Eberts nichts weniger als hyperradikale Ansichten und ruhiges besonnenes Wesen von früher her ganz genau tannte!

neuen

reformistischen

"

-

Wir begreifen ja, daß es deshalb auch den Budget­bewilligern und ihren Gesinnungsgenossen aus anderen Teilen Deutschlands schwer fällt, sich der Resolution des Parteivorstandes zu fügen. Deshalb auch heute wieder ihre beweglichen Be Als Ohrenbläser und Zwischenträger finnlos entstellter, schwerden über den Terrorismus" der Mehrheit, auf der Treppe im Vorbeigehen erlauschter Sensationen, ent­der von den Süddeutschen K ad avergehorsam berlange. puppte sich dann ein Genosse Nimmerfall, der es fertig Eine flare, einheitliche Richtschnur für das taktische Verhalten brachte, trotz Eberts und Bebels Erklärungen seine erlauschte erscheint ihnen als Stlabenfessel! Aber die Mehr Wissenschaft aufrecht zu aufrecht zu erhalten! Es versteht sich, heit, die die an den alten Grundsäßen der daß nunmehr sowohl Nimmerfall durch Bebel als Segitz durch Partei einmütig festgehalten wissen will, Ebert in ungeschminkten Worten die verdiente moralische soll sich unterwerfen und so die innere, sowohl die Qualifizierung unter dem donnernden Applaus der übergroßen geistige wie die taktische Einheit der Partei preisgeben einer Mehrheit des Parteitages erfuhren! Wirksamer hätten sich Minderheit zu Liebe, deren Taktik sie in ihren Konsequenzen die Budgetbewilliger nicht ins Unrecht feßen tönnen! Hoffent­für parteizerrüttend hält. Hoffentlich handelt der lich begreifen die Genossen, die das angeht, jetzt endlich, daß Parteitag indessen nach dem stürmisch applaudierten Schluß- eine solche Stampfesweise sich selbst schlägt! satz der Genossin Luxemburg : Bis hierher und nicht weiter!"

Der große Tag des Kanzlers.

D. 2. Shadlefon, M. B.( Parlamentsmitglied), Präs sident des Trade Union- Kongresses. W. C. Steadman, M. P., Sekretär des parlamentarischen Komitees des Trade- Union­Kongresses. Henry Vivian, M. P., Sekretär des Vereins für Arbeiterteilhaberschaften. John Wilson, M. P., Sekretär der Bergarbeiterunion für Durham . James Rowlands, M. P. John Ward, M. P., Sekretär der Kanal-, Erd- usw. Arbeiterunion. C. W. Bowerman, M. P., Präsident des Schriftfeherverbandes, London . F. Maddison, W. P., Sekretär des Bundes für internationale Schiedsgerichte. George Nicholls, M. P., Brä sident des Verbandes der Landarbeiter. J. Havelock Wilson, M. P., Präsident des Verbandes der Matrosen und Heizer. G. D. Kelley, M. P., Sekretär des Lithographen- Verbandes. G. H. Roberts, M. P. 2. A. Appleton, Sekretär des Allgemeinen Gewerkschaftsbundes. Ben Cooper, Sekretär des Bigarrenarbeiter- Verbandes. John Morgan, F. C. Baum, Isaac H. Mitchell, Vorstandsmitglieder des Bundes für inters nationale Schiedsgerichte. J. E. Williams. C. Freak, Präsident des Verbandes der Schuh- und Stiefelarbeiter. J. A. Allen, Präsident des Kongresses der Konsumgenossenschaften, 1908. 2. C. Bentney.

Das Reichsverbands- Talglicht.

Die schöne Tafelrede des Reichsverbandsgenerals v. Liebert über den Sieg des Protestantismus bei Sedan hat die Zentrums presse arg berschnupft. Die Köln . Volksztg." widmet dem qualmenden Geistestalglicht des Reichsverbandes gegen die Sozial­demokratie einen zweiten Entrüstungsartikel, der mit den Worten endet: Der General v. Liebert ist kein quivis ex populo. Er hat Hohe Staatsstellungen eingenommen, sieht an der Spizes eines von der Regierung protegierten Vereins und war der Adressat des Silvesterbriefes, durch welchen die neue Blockära eingeleitet wurde. Es kann unmöglich bei den bisherigen Erörterungen über diesen Zwischenfall sein Bewenden haben. Hier muß ein Mehreres geschehen. Auch die anerkannten Regierungsorgane müssen über die freche Rede des Generals v. Liebert etwas zu sagen haben. Hezer in solcher Stellung sind besonders gefährlich. Man muß wenigstens wissen, wie die verantwortlichen Stellen in unferem Staatsleben über solche Tätigkeit politifierender Generale denten und was sie zu tun gedenten, um derartige, den inneren Frieden auf das bedenklichste gefährdende Treibereien für die Zukunft zu verhindern. Warten wir zunächst ab!" Selbst gemäßigt- liberale Blätter machen sich über die politischen

Bocksprünge des großen Strategen des ehrsamen Neichsverbandes lustig. So schreibt höhnisch der Hamb . Storr.":

Wir fürchten trotzdem nicht, daß die füddeutschen Genossen ihre Drohung eines Widerstandes gegen den Parteitagsbeschluß ausführen werden. In der gestrigen Nummer haben wir bereits unsere Ansicht über Das wäre nicht nur der Versuch der Rebellion, der Spren- den Charakter und die Bedeutung des heute in Berlin zusammen­gung der Partei, sondern eine für sie selbst verhängnis- getretenen interparlamentarischen Kongresses" geäußert; doch scheint bolle Kraftprobe! Viel eher ist zu erwarten, daß sie sich mit es faft, nach der heutigen Eröffnungsfeierlichkeit zu schließen, als David der Hoffnung hingeben werden, die Entwickelung der hätten wir die Veranstaltung noch immer zu ernst genommen, denn Verhältnisse werde ihren Bestrebungen dereinst doch noch zum was die heutige erste Sigung bot, war nichts als eine inhaltsleere Triumphe verhelfen. Woran jedenfalls so viel richtig ist, daß theatralische Galavorstellung, eine politische Ausstattungsburleske mit langen Monologen und fünstlicher Begeisterung. uns auch später ähnliche Auseinandersetzungen über Prinzipien Nachdem im großen Sigungssaale des Reichstages das und Tattit nicht erspart bleiben werden. Wir sind Arrangement für die große Szene getroffen ist, ertönt das Klingel­die letzten, die dem revisionistischen Flügel das Recht bestreiten zeichen. Die Delegierten sammeln sich und setzen bezw. stellen sich würden, ihre Ansichten kritisch zu vertreten. So lange der in die nötige feierliche Position. Nun öffnen sich auch die Türen artige unabwendbare Polemiten sachlich geführt werden, hinter den Ministerbänken und hereinmarschieren die Würdenträger schaden sie der Partei auch nicht das geringste. Einzig der Reichs- und der preußischen Staatsregierung, an ihrer Spize, die Leugnung des Bestehens sachlicher Differenzen, einzig das huldvoll lächelnd, ganz diplomatischer Weltmann, der Reichskanzler, Hinüberspielen sachlicher Stämpfe auf das Gebiet persönlicher Fürst v. Bülow. Reichstagsabgeordneter Eickhoff, die Prinzipien Verdächtigung und Verunglimpfung vermag Standalszenen fäule des Freisinns, spricht eine gefühlvolle Begrüßungsrede und " In der Kölnischen Volkszeitung" wird den Katholiken Aus­wie in Dresden hervorzurufen und die Partei zu schädigen. benten vor. Selbstverständlich wird dieser sofort durch Zuruf gewählt schlägt das Herrenhausmitglied Prinz Schönaich- Carolath zum Präsi tritt aus dem Reichsverband empfohlen. Wie möchten daran erinnern, daß schon wiederholt dieser Verband konfessioneller Ein solches Schauspiel aber wird der Parteitag, des sind wir und nimmt würdevoll ben Präsidentenstuhl ein; darauf Spaltung gedient hat. Er fann sich jetzt bei seinem tattlosen sicher, den Gegnern nicht bieten! wird das Bureau ernannt; Prinz Schönaich hält eine zweite Be Präsidenten dafür bedanken, daß von neuem in unliebsamer grüßungsrede über das hohe Jdeal des Weltfriedens", die Har- Weise die Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt wird. Der all. monie unter den Nationen", das Vorbild der Monarchen und gemeinen Sache schadet das übrigens nichts. Nürnberg , 17. September, 10.52 nam. Dieser Reichsverband ist der Sozialdemokratie Staatsoberhäupter" usw. usw. und nun kommt der feierliche ( Privatdepesche des Vorwärts".) feineswegs gewachsen und schadet in mancher Moment: Bülow ergreift das Wort als Verfechter Der Nachmittag brachte leider einen unwürdigen Zwischen der Friedenside e. Er redet von dem schönen Wert, das die Beziehung dem gefunden politischen Denten." fall. Als erster Redner kam Genosse Segit zum Wort. Statt Delegierten erstreben, von dem Schwung der Jugend, der Erfahrung hat sich nun einmal die hehre Aufgabe gestellt, der Welt zu beweisen, Wir begreifen nicht, warum man sich so aufregt. Herr v. Liebert nun seinen Standpunkt, sei es auch temperamentvoll, so doch sach des Alters, feiner Eigenschaft als konstitutioneller Reichskanzler, mit wie wenig Verstand man in Preußen- Deutschland General sein lich zu begründen, versuchte er es sofort mit der unwürdigsten den Friedensbestrebungen der Regierungen und dem feinen kann, und die Ehrlichkeit zwingt uns dazu, anzuerkennen, daß er so­demagogischen Stimmungsmache. Er teilte dem Parteitag die Verständnis der deutschen Regierung für die Schiedsgerichts- kann, und die Ehrlichkeit zwingt uns dazu, anzuerkennen, daß er so­Tatsache mit, daß nicht Bebel, sondern Ebert das frage. Lächelnd folgen v. Tirpitz und Kriegsminister v. Einem wohl in seiner Eigenschaft als politischer Redner wie als Genera Schlußwort übernehmen werde, eine Disposition, die bei dem Vortrage auch fie sind ja Verehrer der hehren lissimus des Reichsverbandes diese Aufgabe glänzend gelöst hat.- dem Gesundheitszustande des Genossen Bebel von jedermann Alles schwimmt in schöner Friedensseligkeit und Rührseligkeit. Doch Friedensidee. Immer butterweicher wird die Stimmung. Konservatismus und Liberalismus. erwartet werden mußte.- Denn so wenig Bebels Referat Die Kreuzzeitung " segt sich wieder einmal mit dem gottlosen dem Gehalt nach irgendwie zu wünschen übrig ließ, so bewies iegt kommt das Andererfeits". Friedensliebe, verkündet mit Liberalismus auseinander und fixiert den Gegensatz so: energischem Tone der große" Kanzler, bedeutet nicht Mangel an doch die dabei wahrzunehmende physische Straftanstrengung Baterlandsliebe; hehrer, erhabener als alle Friedensliebe ist der zwei große Weltanschauungen gegenüber, deren Gegensäge sich auch Da stehen sich, von den zahlreichen Abarten abgesehen, nur des Redners jedem nicht mit Blindheit Geschlagenen, Batriotismus, und dieser Patriotismus fordert Rüstungen au burch die Politik hindurchziehen: der Konservatismus, die Beugung daß der greise Führer der Partei in diesen Tagen den rein wasser und zu Lande: förperlichen Anstrengungen einer längeren Schlußrede schwerlich gewachsen sein dürfte. Denn nach den 5½stündigen Reden der süddeutschen Parlamentarier, die der Parteitag Mittwoch gehört hatte, verstand es sich ja doch wohl auch für die so ausgiebig zum Worte, wenn auch vielleicht nicht

am

"

-

Belehrt durch seine Geschichte, die ihm drei Jahrhunderte unter die großen Wirklichkeiten des Lebens, unter Gott , unter die Belehrt durch seine Geschichte, die ihm drei Jahrhunderte hindurch die härtesten Erfahrungen nicht erspart hat, will und Geschichte, unter die gesellschaftlichen Unterschiede, unter das Recht, muß Deutschland start genug sein, um sein und der Liberalismus, die Geringschätzung aller der genannten Gebiet, seine Würde und feine Unabhängigkeit Realitäten und die Erklärung der schrankenlosen Selbstherrlichkeit zu verteidigen. Es mißbraucht seine Straft nicht und des Individuums und die Behandlung desselben nach derselben wird sie nicht mißbrauchen. Das deutsche Volt, das Frieden dottrinären Schablone. Dort Geschichte, hier Lehre! Dort Autorität,