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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1983.
Das offiziöfe Preẞbureau.
Dienstag, den 27. Oftober 1908.
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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Preußisches Abgeordnetenhaus.
im übrigen verlor die
Kanzler. Erst unter diesem großen Staatsmann entfaltete I sich Hammanns Talent zu schönster Blüte. Bülow wurde für Herrn Hammann zur Tatendrang weckenden, lebenspendenden Sonne. Meisterhaft verstand es Herr Hammann, sich den Seit langen Jahren ist das Präsidium des preußischen AbKürzlich ging durch die Presse die Nachricht, daß das Intentionen des genialen Kanzlers anzupassen, dessen staats- geordnetenhauses stets durch Buruf gewählt worden; nur einmal, offiziöse Breßbureau, das zur politischen Abteilung des Aus- männischer Eitelkeit zu schmeicheln und in der gutgesinnten vor etwa zehn Jahren, erhob der alte Langerhans Einspruch gegen wärtigen Amtes zählt, und im Hause des letteren in der Presse das Verständnis für Bülows weltmännisch- diplomatische die Wiederwahl des Herrn v. Kröcher, und infolgedessen fand die Wilhelmstraße seine Werkstelle hat, den Bedürfnissen Bülows Staatskunst zu fördern. Und in gleichem Maße, wie sich Wahl durch Zettel statt. Dies beschauliche Dasein des Dreiklassenparlaments hat durch nicht mehr genügt und deshalb den Zeitverhältnissen ent- Bülow ihm als Gönner erwies, zeigte sich Herr Hammann sprechend" umgestaltet werden solle. Der Chef des Preß- als Gönner der gutgesinnten Journalisten. Er enthob sie die Anwesenheit der Sozialdemokraten sein Ende erreicht. Es war dezernats, der Wirkliche Geheime Legationsrat Dr. Hammann, der Mühe, sich selbst Gedanken über die in- und ausländische unseren Genoffen unmöglich, einem Manne ihre Stimme zu geben, werde aus seiner Stellung scheiden und darauf das Preß- Politif machen zu müssen, versorgte sie mit bereits vollständig der die Sozialdemokratie nur als Objekt der Gesetzgebung be und der einen Verstoß gegen die bureau in zwei Abteilungen geteilt werden, die eine für die zum Abdruck fertigen politischen Ideen und Kritiken und ließ trachtet wissen will, äußere, die andere für die innere Politik. Wie jest manchen, der es sonst höchstens zum Zeilenschinder vierter Ordnung des Hauses darin erblickt, wenn jemand einem Abvorwirft, daß berlautet, bleibt Herr Hammann jedoch in Anbetracht seiner Güte gebracht hätte, soviel verdienen", daß er sich in den geordneten er sozialdemokratisch angeträufelt aus ihrer Absicht kein Berdienste um den politischen Tagesruhm des vierten Kanzlers westlichen Vororten Berlins ein komfortables Randhaus zu fei. Unsere Landtagsfraktion hatte Hehl gemacht, die Konservativen wollten diefer politischen dem Preßbureau erhalten. Das Bureau wird zwar aus- erwerben vermochte. Kein Wunder, daß als dieser Tage verlautete, Herr Ham- Demonstration", wie sie es nannten, zuvorkommen, sie beantragten gestaltet, das heißt, um eine Spezialabteilung für innere Politik vermehrt, aber die bewährte Kraft des Herrn Ham- mann müsse wegen allerlei kleiner unvorsichtigkeiten gehen, deshalb die Wahl aller drei Präsidenten durch Zettel. Das loftete mann, der so Anerkennenswertes auf dem Gebiet der journa- manche Journalisten etwas ängstlich wurden und in dieser dem Hause ungefähr drei Stunden, listischen Claque für den Ruhm des großen, zurzeit an der Besorgtheit allzu frei das große Verdienst Hammanns um die Demonstration dadurch nicht an Wirkung, denn während bei der Spitze der deutschen Politik stehenden Staatsmannes geleistet deutsche Journalistik ausplauderten. So schrieb zum Beispiel Wahl Kröchers nicht weniger als sieben weiße Zettel abgegeben Spike der deutschen Politik stehenden Staatsmannes geleistet bas nationalliberale„ Leipziger Tageblatt ", das es aus eigener wurden, warf bei der Wahl des ersten Vizepräsidenten Dr. Borf ch hat, berbleibt vorläufig dem Breßbureau. Die Beeinflussung der Presse durch offizielle oder offi- Erfahrung wissen dürfte, Herr Hammann habe mit der Bresse nur ein einziges Mitglied des Hauses einen weißen Bettel in die ziöse Informationsbureaus gehört zu den schönsten Usancen ein förmliches Tausch geschäft" betrieben und für In Urne. Bei der Wahl des zweiten Bizepräsidenten Dr. Krause neuzeitlicher Staatskunst. Seit es eine Presse als Mittel zur formationen, die er den Zeitungen zukommen ließ, eine wohl fanden sich allerdings elf weiße Bettel, die aber nicht von den SozialBearbeitung der öffentlichen Meinung gibt, haben auch die wollende Beurteilung der Regierung eingetauscht. Es sei demokraten herrührten. Nachdem das Haus sich so mit Mühe und Not tonstituiert hatte, Leiter der offiziellen Politik sich dieser Preise für ihre Zwede eine Tatsache, daß nie ein Kanzler eine fo zu bedienen versucht. Es ist höchst interessant, daß bereits borzügliche Presse gehabt habe, wie Fürst fonnte es in die erste Lesung des Geseßentwurfs betreffend der ehrsame Noland de la Platière, als er mit seinen giron- ülow und doch werde man schwerlich be- die Bereitstellung von Mitteln zu Diensteinkommenshaupten wollen, daß dies Wohlwollen der Verbesserungen treten. distischen Parteifreunden nach dem Sturz des Königtums am 10. August 1792 ein neues Girondisten- Ministerium in Frank- Preise sich rein fachlich aus der Infommen- gegangener Verständigung zwischen den Parteien lediglich auf die 10. August 1792 ein neues Girondisten- Ministerium in Frankfurabilität reich bildete, daran ging, ein offizielles Breßbureau ein- urabilität der zu kritisierenden Leistungen eigentliche Besoldungsordnung für Beamte beschränkte und zurichten, um durch dieses die seit Beginn der Revolution erkläre. In den letzten Jahren habe Deutschland auf dem da außerdem die Fraktionen, soweit fie bisher zu Worte gekommen Gebiete der auswärtigen Politik Schlappe auf Schlappe er- find, ihre langweiligsten Redner borschickten die Konservativen mächtig angewachsene französische Zeitungspresse im Sinne litten; trotzdem gelte Bülow bis in die letzte Zeit in der Presse Herrn b. Hennigs, das Zentrum Herrn Schmedding und die feiner Bartei zu beeinflussen. Doch betrieb dieses Preßbureau als unerreichter Meister der Diplomatie. Das sei Hammanns Nationalliberalen Herrn Dr. Schröder Staffel- so herrschte im Die Beitungsforruption so arg, daß selbst ein Teil der An- Verdienst, der es verstanden habe, die Preffe, vor allem die Hause bald wieder die das Geldjacksparlament auszeichnende geistige hänger des girondistischen Parteiregiments sich gegen das offi- Berliner Preffe, in enge Abhängigkeit vom Auswärtigen Dede. Das eine läßt sich nach dem bisherigen Verlauf der Debatte ziöse Breßtreiben wandte, und im März 1793 das Bureau Amte zu bringen. durch Beschluß des Konvents aufgehoben wurde. Seitdem schon sagen, daß die Vorlage die Mehrheitsparteien nicht voll befriedigt ist von den Kabinetten, mochten fie liberal oder konservativ fegungen kommen wird, ehe das Gefeß unter Dach und Fach ist. und daß es in der Kommission noch zu heftigen Auseinanders sein, immer wieder versucht worden, durch offiziöse Breß- und Telegraphenbureaus die Zeitungen ihren Zweden entsprechend zu beeinflussen. Freilich in parlamentarisch regierten Ländern ist man jetzt meist darüber hinaus gelangt, öffentliche Regierungspreßbureaus zu unterhalten. Dafür informiert aber gewöhnlich jedes Ministerium durch bestimmte Beamte oder Zeitungskorrespondenzbureaus die willfährigen Blätter um so gründlicher über die zur Veröffentlichung geeigneten Angelegenheiten seines Ressorts. Und außerdem pflegt der Herr Minister zu einigen begünstigten Blättern noch ganz besonders gute Beziehungen. Er empfängt ihre Vertreter persönlich und instruiert sie selbst. Nur Länder von halb- oder ganz feudalem Charakter, wie Deutschland , Desterreich, Rußland , haben ihre offiziellen Breßbureaus.
Troßdem es dem großen Bismard weder in der liberalen Korruptionsära Bleichröder- Delbrück- Camphausen, noch in der folgenden schutzöllnerischen Aera Kardorff- Stumm an gefügigen Blättern zur Unterstüßung seiner Maßnahmen und Pläne fehlte, vermochte er eines ihm unterstellten offiziösen Breßbureaus zur öffentlichen, politischen Stimmungsmache nicht zu entbehren. Weder die Willfährigkeit der freiwillig gouvernementalen Blätter, noch die Leistungen der 1861 gegründeten Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" genügten seinen Ansprüchen. Das offiziöse Breßbureau wurde daher nach und nach immer mehr ausgestaltet.
deutschen Journalismus gewaschen wird, bemerkt treffend die Zu der Naivität, mit der hier die dreckige Wäsche des ,, Kölnische Volkszeitung":
Da sich die Beratung nach vorauf
Damit ist nicht etwa gesagt, daß für die Unterbeamten und die " Wenn es sich um Einzelfälle handelte, so könnte man sagen, mittleren Beamten oder gar für die Arbeiter mehr herausgeschlagen überall gäbe es Sünder, aber sie bildeten, Gott sei Dant, nur werden wird, im Gegenteil, man wird den höheren Beamten der Ausnahmen. Vor einigen Jahren war in englischen Blättern Verwaltung, vor allem den armen Regierungsräten, eine Kleinigkeit zu lesen, die Kölnische Boltszeitung" und der Vor- zuzuschanzen bersuchen.
Ueber Leichen.
wärts" seien die einzigen Preßorgane in Deutschland , die in Am Dienstag wird die Debatte fortgesetzt. Vorher findet die Fragen der Auslandspolitif unabhängig vom Auswärtigen Amt Bereidigung der neuen Mitglieder und die Beratung des Antrages daständen. Das war eine arge Uebertreibung; aber keine der- auf Haftentlassung Liebknechts statt. jenigen Beitungen, die es besonders anging, hat damals reagiert". Das tat das böse Gewissen. Auch das Leipziger Tageblatt " konstatiert ja die enge Abhängigkeit der deutschen Presse vom Auswärtigen Amt . Hin und wieder haben die Intulpaten zur Verteidigung ihrer Informationen" ja schon leise geflüstert, sie benußten dieselben nach Gutdünken und genierten fich als freie und unabhängige Männer trotzdem nicht, der Regierung ungeschminkt die Wahrheit" zu sagen. Aber das Leip ziger Tageblatt " sagt, Blätter, die der Regierung grundfäßlich opponierten, bekämen solche Informationen überhaupt nicht. Das von den Kanälen durchschnittenen Distrikten verwandt werden sagt wohl genug.
So viel ist sicher: das System der Informa tionen" wirft mehr als seinerzeit der Rep. tilienfonds. Bismard hatte längst teine so gute Preffe wie Bülow; darin hat das Leipziger Tageblatt " ganz recht. Tatsache ist auch, daß man in feiner Hauptstadt es so versteht, die Presse am Gängelbande zu führen, wie in Berlin . Neidisch blicken die Machthaber in St. Petersburg , London , Paris und Wien auf die große Kunst der Berliner Herren im allgemeinen und des Geheimen Rates Hammann im besonderen. Bielen Herren von der Presse scheint das Gefühl für die Eigen art des Austausches bon wohlwollender Be urteilung und Informationen" ganz abzu gehen. Ein Journalist, der feine Informationen" hat, wird bon den Kollegen" mitleidig belächelt. Dafür gibt es unter den Journalisten mit Informationen" mehrfach solche, die einen dürftigen Stil schreiben, über mäßige Bildung und sehr wenige oder gar keine Gedanken verfügen, aber trotzdem ein hohes Jahreseinkommen haben und sich große Lurusausgaben gestatten fönnen. Mit Informationen" tann man sich au weilen eine prächtige Ila in alenfee oder in der Grunewaldtolonie bauen. Komisch ist der Stolz auf ein aus folcher Tätigkeit erwachsenes Vermögen, den man bei manchen findet. Große Künstler fönnen nicht eitler und an spruchsvoller sein."
Die Agrarier wollten ihre Zustimmung zum Bau der geplanten preußischen Kanäle selbst in der von ihnen verkümmerten Form nicht geben, ohne daß ihnen eine Sicherheit dafür geleistet würde, daß ihnen während des Kanalbaues ihre" Leute verblieben. Sie fetzten deswegen durch, daß für die Kanalbauten nach Möglichkeit Ausländer, unter feinen Umständen aber Landarbeiter aus den
dürfen. Ein Ministerialerlaß vom 5. Februar 1907 regelte den Zuzug von Arbeitern zu den Kanalbauten in diefem Sinne. Für den Berlin - Stettiner Groß- Schiffahrtsweg verfügte in Anlehnung an diesen Ministerial- Erlaß das Hauptkanal- Bauamt in Potsdam , daß beim Bau diefes Kanals keine Arbeiter Beschäftigung finden dürften, die während der letzten 12 Monate drei Monate lang in einem landwirtschaftlichen Betriebe beschäftigt waren, der in den Kreisen Teltow , Bauch- Belzig, Niederbarnim, Ofthavelland, Oberbarnim, Ruppin, Templin , Angermünde , Königsberg i. Nm. und Lebus liege. Beschäftigt werden dürften nur Arbeiter, die vorher mindestens 25 Kilo meter von der Kanallinie oder in den Städten Berlin , Charlotten burg . Schöneberg , Rigdorf, Wilmersdorf , Lichtenberg , Potsdam und pandau gearbeitet haben. Die arbeitende Bevölkerung der kleinen Landstädte an der Kanalstrede ist ebenfalls von der Beschäftigung am Kanalbau ausgeschlossen. Das hat in der Zeit der gegen wärtigen Strife zu dem geradezu verrückten Zustande geführt, daß am stanalbau zahllose Italiener, Galizier, Ruthenen, Bolen usw. beschäftigt werden, daß die anfässigen Arbeiter und Steuerzahler diesen beschäftigungslos zusehen müssen. In romanischen Ländern hätte die Arbeiterschaft die Fortführung der Bauten unter solchen Begleitumständen längst gewaltsam berhindert. Unsere deutsche Arbeiterschaft hat eine zu hohe Achtung vor der Gefeßlichkeit, um zu solchen Mitteln zu greifen. aber man treibt die Leute durch diese Art vaterländischer Sozials politik geradezu zur Verzweiflung.
und
Caprivi vermeinte, ohne das offiziöse Breßbureau ausfommen zu fönnen, aber die Methode der Bearbeitung der öffentlichen Meinung durch eine gefügige Presse bot so große Vorteile, daß auch er sich zur Fortsetzung des Bismarckschen Breßkorrumpierungssystems entschloß. Das offiziöse Breßbureau wurde also rekonstruiert und zu seiner Leitung Herr Dr. jur. Hammann berufen. Für das Preßbureau eine sehr pertvolle Erwerbung. Um das Wissen des Herrn Dr. Hammann war es allerdings nicht gerade hervorragend bestellt; aber er besaß eine gewisse Schneidigkeit nach unten, Gefügigfeit nach oben und hatte ein feines Verständnis für die Wissensbegierde jener Journalistenspezies, die ihre Hauptaufgabe darin findet, in ministeriellen Vorzimmern zu antichambrieren. Zudem hatte sich Herr Dr. Hammann bereits schriftstellerisch recht nüßlich betätigt. Er hatte für antisemitische und fonservative Blätter Artikel geschrieben, 1888 eine Schrift über die deutschen Standesherren und ihre Sonderrechte veröffentlicht, 1889 in einer Was nun? betitelten Schrift die sozialistische Arbeiterpartei befämpft und darauf sich 1899 sogar an eine Vernichtung der Marrschen Schön ist dieses Bild der deutschen Breßzustände, wie Vor einiger Zeit erichienen auf dem Rathaus in Oranienburg Theorien herangewagt in der Schrift„ Die kommunistische es sich unter dem Regime des Fürsten Bülow entwickelt hat, fünf Arbeiter, um dem Bürgermeister ihre durch die Abweisung beim Gesellschaft". Die lepte Arbeit befam ihm zwar etwas übel, gerade nicht; aber es hat den Vorzug, wahr zu sein. Die stanalbau entstandene Lage zu flagen. Der Herr Polizeikommissar denn Genosse Cunow zerzauste sie gründlich in der Neuen deutsche an ständige" Presse, besonders die Berliner , empfing fie und versprach ihnen, um den start beschäftigten BürgerZeit", doch in den sogenannten maßgebenden Kreisen ist man wird zum größten Teil aus dem offiziösen Breßbureau inmeister zu entlasten, fofort telephonisch feinen Einfluß bei der Stanalin puncto Maryvernichtung ziemlich bescheiden und läßt den spiriert", und ist durch diese fortgesezten Inspirationen bauverwaltung aufzuwenden. Das geschah in Gegenwart der guten Willen für die Tat gelten. Herr Dr. Hammann wurde in engste Abhängigkeit von der Regierung geraten. Bis zu Arbeiter. Am anderen Morgen begaben diefe sich nach der Kanalaus einem Journalisten dritten Ranges zum Leiter des offi- gewissem Grade kann man fogar behaupten, daß je bestimmter bauftrede, wurden aber abermals abgewiesen. Der ziösen Preßbureaus und avancierte schließlich zum Wirklichen ein Blatt sich zu der sogenannten, anständigen" Presse Serr Bolizeikommissar von Oranienburg hat Geheimen Legationsrat.. im ordnungsparteilichen Sinne zählt, es desto mehr unter dem uns garnichts zu fagen!" Einer von den Leuten, der fein Einfluß der Meinungsfabrikation in der Wilhelmstraße steht. Echicial nicht mehr länger ertragen konnte, ging hin und er
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Von Caprivi übernahm ihn und sein Breßbureau Fürst Hohenlohe, und von diesem wieder erhielt ihn der vierte
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hängte sich!