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Rusland .

Ungarische Gewerkschaftsknebelung.

Aus xdapest wird gemeldet, daß der Minister des Junern die Organfation der Metallarbeiter fowie die der Holzarbeiter Ungarns fuspendiert hat. Als Vorwand für diesen Verfuch zur Unterdrifung der Arbeiterbewegung dienten angebliche Statuten widrigtiten.

Der Kontraktbrush" der Hafenarbeiter in Kristiania . Alle im Rovember die Hafenarbeiter in Kristiania streiften un der Staatsminister Knudsen zu vermitteln suchte, ftellten Die Unternehmer die Bedingung, daß die Streitenden zunächst an­fennen sollten, daß fie den Kontratt gebrochen, sich dadurch strafbar gemacht, und auch gegen eine gerichtliche Entscheidung nichts ein zuwenden hätten. Die Safenarbeiter waren jedoch der Meinung, daß die Unternehmer, indem sie durch Zeitungsannoncen 400 neue Safenarbeiter gesucht hatten, felbst und als die ersten den Kontraft gebrochen hatten, und fahen deshalb der gerichtlichen Entscheidung geen entgegen. Die Unternehmer haben nun jedoch ihren Siraj antrag zurüdgezogen, angeblich aus Humanität, weil die Arbeitslosigkeit so groß fei und weil die Berhältnisse im Hafen jekt befriedigend feien. Tatsächlich liegt die Sache jedoch so, daß die Unternehmer von einer Klage nichts als einen Reinfall zu ertvarten hatten. Das wußten sie von vornherein, und ihr Geschrei über Kontrattbruch der Arbeiter sollte auch nur dazu dienen, die Oeffentlichkeit irreguführen.

Ein Norwegischer Leberindustriearbeiterverband. Die Organisationen der Handschuhmacher, der Handschuhnähe rinnen, der Weiß- und der Rohgerber Norwegens haben sich zu einem Lederinduftrieverband zusammengeschlossen. Der tonstitutevende Stongres fand am zweiten Weihnachtsfeiertage im Voltshause zu Sriftiania statt. Der neue Verband trägt den Namen Norst stind= og läderindustriarbeiderforbund". Als Vorsitzender wurde Johs. 3. Nilsen gewählt.

Soziales.

Muß der Angestellte der Aufforderung des Chefs bezw. deffen Stellvertreters, das Geschäft fofort zu verlassen, unbedingt Folge

leisten?

flagten zur Zahlung der geforderten 59 M. Gin unbebingter Ge­horsam gegenüber der Stellvertreterin des Beklagten fonnte nicht verlangt werden. Fräulein 2. hatte allerdings ein Entlassungs recht, wenn sie aber ohne Grundangabe die Entlassung ausspricht, so ist es verständlich, und dem Kläger ist der gute Glaube nicht ab zusprechen, daß er vorerst an den Brinzipal felbft appellieren zu lönnen glaubte.

Textilarbeiter in Sachsen .

fchäftigt, wurde aber verlagt, weil die Beklagte damals eintvendete, daß the die Klägerin verschiedene Sachen entiendet habe. Das Geiverbegericht wollte aunächst den Ausgang des bereits einges leitet gewefenen Strafverfahrens abwarten. Lieses hat nun seinen Abschluß mit der Freisprechung der Klägerin gefunden. Die Freis sprechung erfolgte, da die Klägerin sich nicht der Entwendung be­wußt war; fie leidet an Krankheitszuständen, die ihre zurechnungs­fähigkeit ausschließen.

Am Dienstag kam die Rohnklage vor der Kammer 2 des Ges Nach dem Berichte der Sächsischen Textilberufsgenossenschaft werbegerichts unter Vorsitz des Magistratsrats Dr. Le Viseur waren im Jahre 1907 5615 Betriebe( gegen 5159 im Jahre 1906) wieder zur Verhandlung. Das Gericht war bemüht, einen Vergleich Wiederholt herbeizuführen. Die Beklagte lehnte jedoch beharrlich jedes Ent­mit 256 889( 233 952) Arbeitern berfimert. wird im Bericht auf die herrschende Hochkonjunktur hingewiesen. gegen tommen mit dem Hinweis ab, daß sie im Juli manifestiert habe. Sie sah einer etwaigen Verurteilung, die wohl sicher erfolgt Die Zunahme der Betriebe und Arbeiterzabl bestätigen dies. Sachsen ist das Land der Tegiilindustrie geworden: es hat im sein würde, wenn dem nicht prozessuale Schwierigkeiten hindernd Jahre 1907 mehr als 250 000 rbeiter in diefer Branche im Wege gestanden hätten, mit Ruhe entgegen, da jeder Pfändungs­beschäftigt. Aber trop der Hochkonjunktur" betrug der Durverfuch gegen sie fruchtios verlaufen muß. fchnittslohn nur 720 W. pro Jahr, denn es teilten fich Nach seinen vergeblichen Vergleichsbemühungen empfahl das 256 889 Arbeiter in eine Lohnfumme von nur 185 Millionen Mark! Gericht der Klägerin, die Klage zurückzunehmen, da diese sonst waren 1198= 46 Prozent Maschinenunfälle! Gemeldet wurden im Berichtsjahre 2609 Unfälle, davon zurüdgewiesen würde. Denn nach dem Gutachten des Gerichts­arates fei lägerin zur Zeit der Klageerhebung nicht geschäfts­Törlichen Ausgang nahmen 29 Unfälle. fähig gewesen und sei es auch jetzt noch nicht; demzufolge tann dieselben auf folgende ifachen zurüd: Entschädigt wurden 711 diefer Unfälle und führt der Bericht auch dieser Prozeß nur von einem gerichtlich bestellten Pfleger ge führt werden.

Mangelhafte Betriebseinrichtungen Steine oder ungenügende Anweisung. Fehlen von Schußvorrichtungen

Nichtbemuzung oder Beseitigung vorhandener Schußvorrichtungen.

Handeln wider bestehende Vorschriften oder erbaltene Anweisungen.

Leichtsinn( Balgerei, Rederei, Trunfenheit) Ungeidhidlichkeit und Unachtiamfeit

Fehlen von Schutzvorrichtungen und Unacht famkeit der Arbeiter zugleich

21 Unfälle.

1

10

226

189

1

Schuld von Mitarbeitern oder dritten Per­fonen.

18

Sonstige angegebene insbesondere in der Ges fährlichkeit des Betriebes ruhende Ursachen 241 Nicht zu ermittelnde Ursachen. 11

Die Entscheidung diefer Rechtsfrage unterlag gestern der 5. Kammer des Berliner Kaufmannsgerichts. Der betlagte Qub: egtilindustrie wig Schlesinger, Inhaber eines Konfettionsgeschäftes, hatte ein Fräulein 2. als seine Stellvertreterin für den Fall seiner Ab­wesenheit eingesetzt. Diese Dame forderte eines Tages den Kläger S., der Verkäufer im Geschäfte des Beklagten war, ohne weiteres auf, das Geschäftslokal zu verlassen. S. leistete dieser Aufforde rung nicht Folge, erklärte vielmehr, er wolle sich erst an den Chef venden, da er wiffen wolle, warum er entlassen werden solle. Nachdem die Stellvertreterin dem Chef den Tatbestand unterbreitet hatte, sprach dieser nunmehr die Entlassung wegen Gehorsamsver­weigerung aus. In der Verhandlung führte der Inhaber der be­flagten Firma folgendes aus: Der Kläger foll sich gegen Fräulein 2. ungebührlich benommen haben, daraus wolle er, der Beklagte, jezt aber die Entlassung gar nicht herleiten. Vielmehr rechtfertige fchon die Tatsache, daß S. auf die Aufforderung seiner Stellver­treterin hin das Lokal nicht sofort verließ, die Entlassung zur Ge­nüge. Berde der Angestellte vom Chef aufgefordert, sofort zu gehen, so müsse er auf alle Fälle Folge leisten. Er könne höchstens feinen Gehaltsanspruch gerichtlich geltend machen, und das Kauf­mannsgericht habe dann zu entscheiden, ob er zu Recht oder Unrecht entlassen war, Der Angestellte müsse ebenso auf Aufforderung der Stellvertreterin des Chefs sofort gehen.

Das Kaufmannsgezicht bermodhte den Rechtsausführungen des Beklagten nicht zu folgen. Es war vielmehr der zutreffenden An­ficht, daß dieser Sadabergehorfam" fich auf das geschäftliche Leben denn doch nicht anwenden laffe. Das Gericht verurteilte den Be­

Für den Inhalt der Jujerate albernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber feinerlei Berantwortung.

Theater.

Donnerstag, 31. Dezember.

Enjang 7%, Uhr.

Königliches Opernhaus.

Die

Regimentstochter. Berlegenheit. ( Anfang 7 Ubr.)

Königl. Schauspielhans. Der Schlagbaum.( Anfang 7 Uhr.) Deutsches. Revolution in Kräh wintel.

Stammerspiele.

Der Arzt

am Echeibenweg.( nf. 7 Uhr.) Friedrich Wilhelmstädt. Madame

Bonivard .

Anjang 8 Uhr.

Leffing. Bregenburg.

Berliner . Einer von unsere Lett.

( Anjang 7 Ubr.)

Neues Schauspielhaus.

Günde

Neues. Jsrael.

Kleines. Moral.

Romische Oper.

Die

Die Zwillinge.

( Anfang 7 Uhr.) Sebbel. Thummelumsen.

Rejibenz. Kümmere dich um Amelie. Schiller 0.

Charleys Zante.

aline.

Urania. Taubenstraße 4* 49. Nachmittags 4 Uhr: Von der Zug­fpige zum Wagmann Abends 8 Uhr: Ueber den Brenner nach Bencdig. Sternwarte, validenftt. 57/62.

Neues Theater.

Anjang 7 Uhr.

Israel .

Freitag und folgende Lages Israel .

"

19

Aus Induftrie und Handel.

Staatsaufträge.

Die Wagenbauanstalten und Lokomotivfabriken haben jezt einen bedeutenden fistalischen Auftrag bereinbekommen. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat das tönigl. Eisenbahn- Zentralamt in Berlin beauftragt, den Wagenbauanstalten, die bisher für die preußisch­heffiichen Staatsbahnen geliefert haben, den Zuschlag auf Lieferung von insgesamt 1135 Personenwagen, 309 Gepädivagen und 8655 Güterwagen zu erteilen. Der Gesamtwert der Lieferung, ausschließ­lich der zugehörigen Radfäße, beträgt rund 44 Millionen Mart. Die Anlieferung der Wagen soll in der Zeit vom 1. April bis 30. Sep­tember nächsten Jahres erfolgen. Den Lokomotivfabriken find im Laufe der vorigen Woche die Buschläge auf Lieferung von 570 Lofo­motiven im Berte von rund 38 Millionen Mark zugegangen. uch diese sollen im Laufe des Sommerhalbjahres abgeliefert werden. u den Wagen und Lokomotiven gehören natürlich auch Radsätze, so daß nun auch die Achien- und Nadfabriken mit den entsprechenden Aufträgen rechnen können. Für die in Betracht kommenden Betriebe bildet der Auftrag einen guten Arbeitsstod, der auf Monate reguläre Probuftion ermöglicht.

Interessengemeinschaften in der Seeschiffahrt.

Bei der in der ersten Hälfte des Berichtsjahres herrschenden och fonjunttur in der Textilindustrie waren die Betriebs­unternehmer gezwungen, zur Dedung des Arbeiter­bedarfes zum Teil Leute einzustellen, die nie in der gearbeitet hatten. Diese Leute wurden zwar angelernt und mit den einschlägigen Arbeiten an den betreffenden Maschinen vertraut gemacht, ihre Ünerfahrenheit war aber doch der Anlaß zu vielen Unfällen. Die Berlegten find also fast an allen Unfällen selbst schuld ge wesen! Der Aufsichtsbeamte der Berufsgenoffenfchaft berichtet aber, daß Ueber die Verhältnifie in der Seeschiffahrt macht der Bericht det er 946 Betriebe besichtigt und insgesamt 740 Verstöße gegen die Handelskammer zu Hamburg für das Jahr 1908 u. a. folgende An­Welche Angft" die gaben: Der starke Rückgang des Warenverkehrs und der Frachtsäge Unfallverhütungsvorschriften gefunden hatte. Unternehmer in Sachsen vor den Arbeitern haben, beweist uns folgender führten dazu, daß ein erheblicher Teil der Tonnage befchäftigungslos wurde. Dabei fonnten die Betriebstosten wegen der hohen Löhne Satz des Berichts: Die Zurechtweifung der Versicherten durch den technischen und Stohlenpreise nur untveientlich herabgefezt werden. Die Un­Aufsichtsbeamten entsprach in allen Fällen den Wünschen der Arbeit- gunft der Geschäftslage war den Bestrebungen zur Ausschaltung des geber, da die Versicherteu, namentlich bei dem großen Arbeiter- Wettbewerbes günstig, und so tamen die Verständigungen zustande mangeb im Berichtsjahre, eine Belehrung über die Handhabung der zwischen der Hamburg - Amerita- Linie und dem Norddeutschen Lloyd einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften durch ihre Arbeitgeber mit für den nordatlantischen und oftastatischen Verkehr, das Abkommen der Hamburger und Bremer Reedereien für den afrikanischen Ver­Kündigung zu beantworten leicht geneigt waren." fehr, die dreijährige Vereinbarung aller am transatlantischen Passage­berkehr beteiligten Schiffahrtsgefedschaften und schließlich das Ab­tommen für den Passagierverkehr nach Südamerika und nach West­ indien . Die Verhandlungen wegen Beilegung des Tariftampfes im Verkehr zwischen den Mittelmeerhäfen und Nordamerika sind noch uidit zum Abschluß gelangt. Noch stärker als die Linienreedereien wurden die Trampreedereien und die Segelschiffahrt von der Un­gunft der Verhältnisse betroffen und auch die Aussichten für die Zu­funft find nicht ermutigend.

"

Gine immune Arbeitgeberin.

Vor dem Gewerbegericht erscheint Frl. T. im Beistand ihres Baters. Sie tvar als Bußmacherin bei einem Monatslohn von 75 M. bei Frl. Marie Gölter beschäftigt und wurde am 20. Juni ohne vorherige Sündigung wegen hufgabe des Geschäfts entlahen. Frl. T. fordert von ihrer Arbeitgeberin den ihr für die Zeit vom 1. bis 20. Juni zustehenden Lohn, der nach verschiedenen Abzügen 36,75 M. beträgt. Die Klage hatte bereits das Gewerbegericht beo

Schiller- Theater.

O.( Wallner- Theater.) Donnerstag, abends8Uhr: Bum 1 Male: Charleys Tante. Schwant in 3 3 Aften von Brandon Thomas .

Freitag nach m. 3 Uhr: Wilhelm Tell . Freitag, abenos8 Uhr: Charleys Tante. Sonnabend, abends 8 Uhr: Das Opferlamm.

Schiller Theater Charlottenburg. Donnerstag, abends 8 Uhr: Bum 1. Male: Komtesse Guckerl. Lustspiel in 3 aften von Franz von Schönthan und Franz Koppel- Eufeld. Freitag nach m. 8 Uhr: Weh' dem, der lügt. Freitag, abends subt: Komtesse Guckerl. Sonnabend, abends subt: Vater und Sohn.

Kleines Theater. Zirkus Schumann.

Anjang 8 Uhr.

Moral.

Theater des Westens .

Abends 7 Uhr:

Der tapfere Soldat.

Operette von Defar Strauß.

Friedrich- Wilhelmstädtisches

Schauspielhaus.

Heute Donnerstag, den 31. Dezember, abends präzise 7, Uhr: Letzter Tag der großartigen Dezember- Spezialitäten. der unvergleichlich in seinen Leistungen dastehende

Paet, Wanderaffe und um 9, Uhr: Golo, der Seeräuber u. Mädchenhändler.

Achtung! Morgen Freitag, den 1. Januar 1909, nachmittags 31, und abends 7%, Uhr: 2 große außerordentliche Gala­Fest- Vorellungen. In beiden Vorstellungen, nachm. u. abends: Ausnahmsweise und zwar ungekürzt: Golo. der Seeräuber und Mädchenhändler. Nachm. ein Kind unter 10 Jahren frei.

Metropol- Theater

Donnerstag, 31. Des., nf. 8 1hr: Houte, Donnerstag, den 31. Dezember:

Madame Bonivard. Gr. Silvester- Feier.

8 Uhr: Donnerwetter- tadellos!

Freitag nachm. 3 Uhr: Madame beulci.) Sans- Gene. Abends 8 Uhr: Husaren tieber. Sonnabend nachm. 4 Uhr: Max

Sch Charlottenburg. Komtesse

Gudert.

Westen. Der tapfere Goldat. Thalia. Mein Leopold.

Ruiseu. Große Silvesterfeler. Bernhard Moie. Brüderlein fein. Wilhelm- Theater. Die Schöpfung. un vieibous. Die glücklichste Zeil. Trianon. Der Satyr.

Neaes Overetten. Die Dollar

prinzejjin.

Berliner Operetten- Theater SW, Havana. Anjang 8%, Uhr.

Goffipiel Theater.

S

Drahtlose

Zel graphie. Anfang 8% Uhr.

Bürgerl. Saufpielhaus. Grobe

Silvesterteler.

Gebrüder Herrufeld. Die beiden

Bindelbands.

Alpha. Cutel Kakmit. Spezialitäten. Metrovo. Downterwetter tadel Los.

Wintergarten. Spezialitäten. onage. Epezialitäten Safino. Die Dianabäder. Spezia litäten.

Reichs alien. Stettiner Gänger. Walhalla . Svezialitäten.

Folies Caprice. Servus Pfchefina. Lustige Ehemann.

Gustav Behrens. Der Obersteiger. Spezialitäten.

Carl Saverland. Spezialitäten. Porobie. 3-7. Die Zauberflöte. Anjang 8% Uhr.

und Moritz.

pollo

Theater

Heute Silvester Anfang 7, Uhr: Letztes Auftreten aller Dezember- Attraktionen Revue in 10 Bildern v. Jul. Freund. u. a.: Mizi Gizi, Sigw. Gentes Musik von Paul Lineke. Regie Zum 2. Male:

Direktor Schultz.

Urania. DERNHARD ROSE THEATED

Wissenschaftliches Theater.

Taubenstraße 48/49. Nachmittags 4 Uhr: Von der Zugspitze zum Watzmann .

Abends 8 Uhr: Ueber den Brenner nach Venedig .

Hebbel- Theater Königgräger Str. 57/58. Anf. 8 11hr. Thummelumsen.

Sr. Frankfurter Str. 132. Bum erftenmal:

Brüderlein fein.

Anfang 8 Uhr. Wochentagspreise. Nach der Vorstellung: Silvesterfeler.

Rixdorfer Theater

Bergstraße 147.

Lustspielhaus. Freitag( Neujahrstag), b 1. Januar s

Abends 7 Uhr:

Die glücklichste Zeit.

Nenes Operetten- Theater, Schiffbauerdamm 25, a. d. Luisenstr. Abends 8 Uhr:

Die Dollarprinzessin. Operette in 3 Affen von Leo Fall .

Luisen- Theater.

Große Silvesterfeier. Theater, Konzert und Ball.

Freitag nacin. 8 Uhr: Der Sonnen wendhof. Abends: Die Stinder des Stäpitän Grant.

Sonnabend nahm. 4 Uhr: Der Rattenfänger pon Hameln. Abends: Die Stinber des Stapitän Grant. Sonntag nachm. 3 Uhr: Othello.

Der Weg zum Herzen. Luftfpiel in 4 ten v. A. L'Arronge

Anfang 7% Uhr.

Stadt- Theater Moabit .

Größter und vornehmster Theater­saal Moabits . Alt- Moabit 48.( Sel. II 2492.) Donnerstag, den 31. Dezember:

Der Veilchenfresser Luftpiel in 4 Aften von G. v. Mofer.

Auf. d. Borst. 8, Staffenöffnung 7 Uhr. Stonzert 7 Uhr. Jm Theater- Restaurant täglich bon 4 Uhr nadm. an Konzert und der Wiese Langhoff. Donnerstag, den 31. Dezember:

Berliner Theater. 12 Uhr: Colini Clairons Tanzszene. Onkel Casimir. bends: Die Kinder bes Sapitan Große Silvesterfeier

Heute 8 Uhr:

Einer von unsere Lent'. Morgen 7 Uhr: Einer von unsere Leut'.

12 Uhr: Kaiser Heinrich, Silvester- Burleske.

12 Uhr: Faniaren- Neujahrsgratulation. Blumon- und Konfettischlacht.

8 Musikkapellen. Tanzkränzchen. Freitag, den 1. u. Sonntag, 3. Januar,

Residenz- Theater. Durchlaucht Kadieschen.

Direftion: Richard Alexander. Abends 8 Uhr:

Kümmere Dich um Amelie." Schwank in deri Atten( vier Bildern) von Georges Jendeau. Freitag, 1. an., nahm. 3 Uhr: Ganz der Papa.

Sonntag, 3. Jan., nachm. 3 Uhr

WING BANTEN

Haben Sie nichts zu verzollen Letzte Vorstellungen!

Kino- Ausstellung­

Donnerstag, den 31, Dezember, abends 10 Uhr:

Gr. Silvester- Ball.

Vorstellung der preisgekrönten Schönheiten.

,

OTTO REUTTER

die auserlesenen Kunstkräfte. Anfang S Uhr.

Entree 1 M. Roserv. Platz 2 M.

einschließl. Garderobe u. Progr.

Operette in 1 Aft n. einer franzöfifchen Jbee bearbeitet von Heinz Gordon. Mufit von Max Winterfeld . Kajseneröffnung 6%, nr.

Passage- Panoptikum. Volkstage!

Jeder Erwachsene ein Kind frei! Jedés Kind erhält ein Geschenk!

Geschenke im Worte von über

1000 Mark. Darunter geschenke von 20 Mark. Ein Stündchen

Im Mimmelreich. Die singenden Engelsköpfchen. Lebend: Das Bärenweib.

Alles ohne Extra- Entree!

Berliner Prater- Theater

in den Gesamträumen

Grant. Grant.

Montag: Die Kinder des Kapitan Theater Vorstellung und Ball. Gastspiel- Theater

Köpenicker Straße 68. 7%, Uhr: Gastspiel Srl. Hedwig Lange:

Drahtlose Telegraphie.

nf, ber Bort. 8 Uhr, Konzert 7 Uhr

Im Theater- Restaurant der Micle Langhoff.

Casino- Theater

Täglich 8 Uhr. Morgen nachm. 3, Uhr: Der Lothringer Str. 37. kleine Lord. Das glänzende Dezember Programm Jubeluder Lacherfolg!

Bürgerliches Schauspielhaus

Staftanien- Allee 7-9. Gente: Keine Vorstellung. Morgen( Neujahr) nachm. 8 Ubr: Aschenbrödel. bends: Der Militär­staat.

W. Noacks Theater

Ptrettion Rob. Dill. Briment. 16,

Gr. Silvester- Ball.

Allevlei Ueberraschungen. 12 Uhr: Gr. Festpolonise! Entree 30 B Freitag, 1. Sammar: Gewonnene Sersen.

Große Silvesterfeier. fang S the

Anf. 9 Uhr. Ende: Anno 1909:

Die Dianabäder.

Freitag 4 Ubr: Reezengasse 8a. Sonntag 4 Uhr: Hotel Klingebusch.

Folies Caprice.

Durchschlagender Erfolg!

Ein lediger Ehemann.

Anfang 8%, br.